Angeblich 700.000 neue Jobs durch Flüchtlingskrise

Die aktuelle Flüchtlingskrise soll für ein neues "Jobwunder" sorgen. Allerdings auf Kosten der Steuerzahler, die das Flüchtlingsmanagement bezahlen werden müssen.

Von Redaktion/dts

Der Zustrom an Flüchtlingen befördert möglicherweise den Stellenaufbau auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Das berichtet "Bild" mit Verweis auf die Bundesagentur für Arbeit. Im Jahr 2016 entstünden demnach 700.000 neue Stellen in Deutschland. "Hier spielt auch der gestiegene Arbeitskräftebedarf im Umfeld des Flüchtlingsmanagements eine Rolle", sagte Detlef Scheele, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit (BA), zu "Bild".

Die Kosten dafür trägt jedoch die Gesellschaft als Ganzes, da diese Jobs größtenteils aus öffentlichen Mitteln beglichen werden müssen. Je nachdem wie gut die Stellen bezahlt werden und wie hoch der Verwaltungsaufwand ausfällt, werden so wohl Mehrausgaben von 15 bis 25 Milliarden Euro fällig.

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20 Kommentare

  1. "Der Zustrom an Flüchtlingen befördert möglicherweise den Stellenaufbau auf dem deutschen Arbeitsmarkt."

    So so! Dass ich nicht lache. Hier wird der Sklavenmarkt befördert und auch die sich ausdehnende Kriminalität, sonst gar nichts.

  2. Herr verzeihe ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun! Oder doch? Das Belügen der Bevölkerung ist ihnen sehr wohl bewußt. Und was wie hilfloses Agieren anmutet, hat Strategie. Migranten sind, wie Elise richtig schreibt, Instument zum Lohndumping. Sie sind jene Waffen, die die Bürger durch kompetitives Verdrängen am Arbeitsmarkt durch Migranten gefügig macht. Nutznieser sind nur die Industrie und jene, die hinter dem Coudenhove Kalergi Plan stecken! Nichts, aber schon gar nichts, was EU Politiker versprochen haben oder womit sie ihre irrationalen Handlungen gerechtfertigt haben, hatte und hat nur einen Funken Wahrheit in sich, im Gegenteil, sie sind bewußt eingesetzter Euphimismus, um die Bürger arglistig zu täuschen. Die Politik verkauft teure Wasserflaschen an die Bürger, während sie den Fluß daneben zudeckt, damit die Bürger nicht unabhängig von ihnen damit den Durst löschen können. Sie implementieren ein System, das die Bürger komplett abhängig macht. Mit Hilfe eines kriminellen Finanzsystems, durch Zerstörung der klein und mittelbetrieblichen Wirtschaft, die durch Gesetze der EU regelrecht amputiert werden! Am Ende bleiben Konzerne und Banken als Sieger zurück und erlauben sich die Bürger als Wirtschaftssklaven im Verlies namens EU zu halten. Ähnlich wie es Warnhinweise auf Zigarettenpackungen gibt, müßte bei jedem Statement eines Politikers der Untertitel milaufen:  "Achtung, hier werden Lügen verbreitet"!

  3. Was ist das für eine Milch-Mädchenrechnung und wie steht es um die ökonomische Kompetenz dieses Herrn Scheele. Der kann nur der SPD angehören, die seit Jahrzehnten ihren einstmals vorhandenen ökonomischen Sachverstand ( mit Leuten wie Schiller, Arndt, Apel, Schmidt, Noe) verloren hat. Das legt den Verdacht nahe, unsere Besatzer sind bemüht, nur noch solche "Krachlatten" wie den Vietcong von der FDP (Rösler) oder jetzt mit Gabriel ins Amt zu hieven.  — "700000 neue Stellen (können) entstehen, die 15 bis 25 Mrd. Euro kosten" und mit der  "Erfolgsmeldung" geht der noch an die Öffentlichkeit. —  P.S. Ich muss jetzt erst einmal einen Tee trinken, um das zu verdauen.

  4. Wieviele es hernach auch sein werden, die meisten davon werden keine echten Jobs, sondern teure Taxeater werden: Sozialarbeiter, Betreuer, Integrationsbeauftragte, Antidiskriminierungsaufseher, Gefängniswärter, Sonderschullehrer, …Fazit: kein mehr an Steuereinnahmen, sondern Steuererhöhungen in Sichtweite!

  5. Selten so gelacht! 700.000 neue Jobs, weil letztendlich 5 Mio. Wirtschafts-Migranten (oder noch mehr) hier ankommen? Also bekommen diese "neuen Jobs" dann Flüchtlinge, um sich selbst zu verwalten? Bleiben nach dieser Rechnung 4.300.000 Flüchtlinge ohne Arbeit – und das wird dann "Jobwunder" genannt.

    In Schönrechnen vorbei an jeder Realität ist diese Regierung nebst ihren Institutionen echt nicht zu überbieten!

     

  6. 80% der Zuwanderer haben keine Berufs- oder Schulausbildung, oder können nicht mal lesen und schreiben.

    Also ab in die Schule (Deutsch dazu) 10 Jahre, dann Berufsausbildung 3 Jahre, dann 45 Jahre arbeiten und in Rente einzahlen.

    Dann würde der kleine Durchschnitt der übrig gebliebenen, die einen Abschluss erlangten, mit 30-40, Jahren anfangen zu arbeiten und mit Alter 75 – 85 in Rente gehen. Geht gar nicht, denn ab Alter 50 gibts heute schon keine Arbeit mehr, siehe Hartz4.

    Somit ist alles nur eine Lüge, um das gesamte Märchen Flüchtlinge!

    Diese 700.000 Jobs hat man nicht mal bis heute bei Hartz4 geschafft. Hätte man diese Milliarden der heutigen herbei gegrabenen Flüchtlingsgelder für Deutsche zur Arbeitsbeschaffung genommen, gäbe es in D. kein Hartz 4 mehr. Und, die Löhne, die Sozialhilfe und die Renten könnten dreimal so hoch sein für das eigene Volk. Eine Tafel und Kinderarmut hätten wir auch nicht.

    Ja sogar deutsche Brücken und Straßen wären in einem Top Zustand.

     

     

    1. Also ab in die Schule (Deutsch dazu) 10 Jahre, dann Berufsausbildung 3 Jahre, dann 45 Jahre arbeiten und in Rente einzahlen.

      ——–

      Das Geld können wir uns auch sparen, da vermutlich 80 Prozent und mehr der 'Bereicherer' aus dem Morgenland und Dunkelafrika weder schul- noch ausbildungsfähig sind, da der Durchschitts IQ mindesten 20 Punkte (bei den Schwarzen sogar mehr als 30 Punkte) unter dem Durchschnitts IQ der Bio-Deutschen (106/107) liegt.

      Aber dazu werden sie ja nach dem 'Coudenhove-Kalergie Plan' zu Millionen nach Deutschland hereingeschaufelt, damit der Durchschnitts-IQ der Deutschen durch ähäm 'Rassenmischung' auf min 90 und möglichst noch darunter gedrückt wird.

      Wir sind auf gutem Wege.

      Inzwischen wurde schon der Durchschnitts IQ, der deutschen…ähäm…'Zivilgesellschaft' auf 98 gedrückt! 

  7. So sieht ein links-grünes Jobwunder aus. Jobs völlig frei von jeglicher Wertschöpfung. Man könnte auch ein Jobwunder vollbringen, indem man 700'000 Leute dafür bezahlt, Tennisbälle in die Luft zu werfen. Dass damit lediglich Geld vom Steurzahler genommen wird und dieses (Abzüglich der Gewinnmarge für die Asyl- und Sozialindustrie) anderen gibt, scheint in der links-grünen Logik keine Rolle zu spielen.

    Natürlich wäre das mit den Tennisbällen nicht ganz so interessant, denn: Tennisbälle brauchen keine Unterkunft, Verköstigung, Verarztung, juristische Unterstützung, Schulung, neue Zähne, therapeutische Betreuung und was sonst noch alles, wo die Asylindustrie immer schön mitverdienen kann.

    Immer schön auf Kosten des Steuerzahlers.

  8. Diese Oberidioten von der "Arbeitsagentur" denken doch nicht weiter, als bis (maximal) zur eigenen Nasenspitze. Selbstverständlich vermitteln die neue Jobs – woher das Geld kommt, ist denen völlig gleichgültig, denn die Zusammenhänge begreifen die ohnehin nicht.

  9. Die Menschen tun lediglich das, was die bunte Willkommenskultur ihnen verheißt. Sollen diese Menschen nun etwa alle vor den Kopf gestoßen werden? Oder müssen sich die Deutschen endlich einmal selbst an den Kopf fassen und dabei feststellen, dass ihre Naivität und Unbekümmertheit derart dümmlich ist, dass es geradewegs zum Himmel schreit. Kein Wunder, dass ein deutscher CDU-Politiker im letzten Jahr gesagt hat, dass die Bürger, denen es hier im Lande mit den Siedler-Strömen und der Kriminalität nicht passt, auswandern können bzw. sollen. Angesichts von so viel Dummheit, ist jeder Migrant scheinbar klüger, zumindest raffinierter, nicht aber ein Staat, der nicht mehr weiß wo rechts und links ist. Das ist ein Staat, der dabei ist, sich selbst abzuschaffen.

    1. 1957 kam ich mit meinen eltern aus thüringen in die amerikanisch besetzte zone.als flücht=

      linge bekamen wir damals keinen pfennig-waren aber als arbeitssklaven willkommen.

      75000 euro wurden im schnitt jedem rentner mit einkalkulierten zinsen aus den rentenkassen gestohlen.ich bin rentner mit einer kleinen rente.uns deutschen steht zumindest das gleiche

      neben der rente zu,was diese nordafrikanischen invasoren hier in den hintern geblasen bekommen.

  10. Angeblich 700.000 neue Jobs durch Flüchtlingskrise

    ———–

    Klar, in der parasitären Abgreif-  und Migrantenindustrie!

    Mit solchen perfiden Latrinenparolen versuchen die kultrumarxistischen Rattenfänger im Schulterschluß mit der Wirtschaft die Deutschen aufs Kreuz zu legen.

    Im übrigen ist es dem BIP egal, ob der Mehrwert in der produzierenden Wirtschaft oder in der parasitären Sozial-Industrie erwirtschaftet wird.

    Die Realität sieht allerdings so aus, dass Wohlstand nur im produzierenden Gewerbe erwirtschaftet wird und nicht in der parasitären Sozial-Industrie.

    Die Zeche hat allerdings früher oder später der doofe Steuermichel zu zahlen und zwar in Form von Enteignungen oder 'Kontenrasierungen.

    P.S. Auch für die Hochfinanzbankster ist jeder Migrant oder Illegaler ein Goldesel. In seinen Kuffmucken-Ländern ist er ein Nichts, der unterste Bodensatz und nicht kreditwürdig. Hierzulande wird er simsalabim zum umworbenen 'König Konsument'. Natürlich alles auf Kosten der doitschen Steuerkartoffel, solange die Bunzelrepublik Doitschelandistan noch kreditwürdig ist. 

  11. Das Jobwunder wird finanziert durch die Steuerzahler und die ganzen charitativen Vereine, vom roten Kreuz bis zu kirchlichen Hilfsorganisationen verdienen sich dabei eine goldene Nase. Von der Logik her müßte es ja bedeuten, daß stets neue Asylanten über Jahrzehnte hereinkommen, wenn man die Beschäftigungs- und Verdienststruktur aufrecht erhalten will.

    So kann man auch etwas total unvernünftiges schönrechnen, hauptsache es hilft der Kanzlerin.

    Warum nicht gleich die Bürger auffordern schneller zu fahren, daß schafft mehr Unfälle, die Rettungsdienste profitieren, die Autowerkstätten erhöhen ihre Umsätze, die Gutachter haben gut zu tun und die Polizei muß aufgestockt werden. Auch das würde der einen oder anderen Berufsgruppe weiterhelfen, entbehrt aber jeder Logik, genauso wie das obige Rechenmodell mit dem Jobwunder in der Asylkrise.

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