Zeitungen: Springers Leserschmelze hält an

Das vierte Quartal 2015 war für die meisten Tageszeitungen wieder schlecht, vor allem für die Flaggschiffe des Springer-Verlages – "Bild" und "Die Welt" jedoch desaströs. Die Leserschmelze geht weiter.

Von Marco Maier

In den letzten Jahren mussten die Tageszeitungen in Deutschland bereits einen enormen Rückgang bei den verkauften Auflagen einstecken. Es gab kaum ein Quartal, in dem es nicht abwärts ging. Dieser Trend hielt auch im vierten Quartal 2015 an. Nur wenige Zeitungen, darunter das "Handelsblatt" und die "taz", konnten bei der Druckauflage ein minimales Plus verzeichnen. Ansonsten hagelt es vorwiegend nur noch Verkaufsrückgänge.

Bei den Einzelverkäufen und Abos (verkaufte Druckauflage) stehen "Die Welt" (-14,2 Prozent ggü. Q4 2014) und "Bild" (-12,1 Prozent) besonders schlecht dar. Die FAZ (-6,6 Prozent) und die "Süddeutsche Zeitung" (-3,5 Prozent) traf es hierbei nicht so stark. Dennoch: Minus bleibt Minus. Geht es in diesem Ausmaß weiter, könnte selbst die "Bild" mit derzeit rund 1,87 Millionen verkaufter Exemplare schon in rund 5-6 Jahren auf unter 1 Million fallen.

Nimmt man die ePaper hinzu, bleibt bei den überregionalen Tageszeitungen nur noch das Handelsblatt (+4,6 Prozent) im schwarzen Bereich. Die "Bild" verzeichnet hier ein Minus von 10,8 Prozent, Springers zweite große Tageszeitung "Die Welt" immer noch 6,5 Prozent. Bei der FAZ sieht es da deutlich schlimmer aus: hier hagelt es gleich ein Minus von 13,5 Prozent. Bei der "Süddeutschen" bleibt es mit -3,6 Prozent im gleichen Rahmen.

Angesichts der Verluste, die auch bei den vielen Regionalzeitungen vorhanden sind, wird es für die großen Presseverlage immer schwieriger, überhaupt noch entsprechende Gewinne zu erwirtschaften. Der Kostendruck steigt immer weiter an, was sich auch in zunehmenden Entlassungswellen bei den Journalisten bemerkbar macht.

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Im Gegenzug zeigt sich ein langsamer aber stetiger Siegeszug der "alternativen Medien", die nicht von den großen Pressehäusern betrieben werden. Der zunehmenden Konzentration bei den großen Medien steht eine Diversifizierung bei den kleinen gegenüber, so dass sich daraus eine wachsende Medienvielfalt ergibt, die sich bislang jedoch vor allem auf das Internet beschränkt.

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16 Kommentare

  1. Das ist doch schön! Tatsächlich müssten diese Konzerne aber zerschlagen werden! Noch immer haben die transatlantischen Arschlochkonzerne wie Bertelsmann, Springer etc. viel zu viel konzentrierte Macht!

    1. Wo sollen die Leser auch herkommen.

      Nach unseren vielfältigen "Bildungs"reformen, welche die Lernanforderungen immer weiter abgesenkt haben, damit auch ja jeder debile Trottel seinen Schulabschluss erhinken kann, ist die Zahl der funktionalen Analphabeten unter den Schulabgängern von ~ 3% vor wenigen Jahrzehnten auf 25 % heute gestiegen, Tendenz weiter steigend..

      Die Bildungskatastrophe hat inzwischen auch den Lehrkörper erreicht – es gibt inzwischen DeutschlehrerInnen, die die deutsche Sprache selbst nicht mehr richtig beherrschen.

      Schlechte Zeiten für Druckerzeugnisse – vielleicht sollte "Bild"&Co künftig als Comics erscheinen, möglichst ganz ohne Text.

  2. "Im Gegenzug zeigt sich ein langsamer aber stetiger Siegeszug der "alternativen Medien", die nicht von den großen Pressehäusern betrieben werden. Der zunehmenden Konzentration bei den großen Medien steht eine Diversifizierung bei den kleinen gegenüber, so dass sich daraus eine wachsende Medienvielfalt ergibt, die sich bislang jedoch vor allem auf das Internet beschränkt."

    Ja nun müssten die kleinen nurnoch Geld damit verdienen können. 0,33 Cent für den Seitenaufruf oder so. Dann hätt das auch langfristig Perspektive und die Monopolisierung würd auf immer im Staub der Geschichte verschwinden.

  3. Das war zu erwarten. Immer mehr Menschen wollen lesen was wirklich passiert.

    Im Moment sind die gefragtesten  Zeitungen die "Preußische Allgemeine Zeitung" und die "Junge Freiheit". Beide Zeitungen melden gegen den Trend wachsende Abonnentenzahlen.Als Leser merkt man sofort den Unterschied. Hier wird erst Recherche betrieben und dann veröffentlicht. Auch werden Themen angesprochen die die Lügenpresse verschweigt.

    Die Zeitungen bieten kostenlose Probeabos an.Einfach mal reinschauen. Es lohnt sich !

    https://jungefreiheit.de/
    http://www.preussische-allgemeine.de/

     

  4. Von einem gewissen Standpunkt aus eine sehr lobenswerte Entwicklung. Leider fehlt es den "alternativen Medien" noch an finanzieller Abbildung des Erfolges. 

  5. Die Kernschmelze der jüdisch-zionistisch getränkten Presse!!! Das Sterben der Juden-Medien, und jenen, die deren Handlanger sind, wird sich unvermindert fortsetzen. Ja, und Hand aufs Herz: Welche Medien, egal ob Print-, oder Digitalmedien – so ziemlich alle gehören den Juden. Und gehört mal ein Nachrichtenblatt/portal/sendung nicht den Juden, dann gehören sie ihren zionistisch angehauchten und mit Geld „erpreßten“ Helfern.

     

    Die deutschen Medien sind komplett kontrolliert. Der Springer-Verlag mit seinen etwa 180 Zeitungen, Zeitschriften und anderen Medien gehört Friede Springer, die eng mit Angela Merkel befreundet ist. Jeder Journalist, der für Springer arbeiten will, muß eine Klausel unterschreiben, daß er oder sie sich für Israel und die transatlantische Partnerschaft einsetzt. Tut er dies nicht, bekommt er keinen Arbeitsvertrag (weiter unten mehr darüber). Bertelsmann, der zweite Pfeiler des deutschen Medienimperiums, schreibt gar an Gesetzesvorlagen mit. Bertelsmann hat an Schröder´s Agenda 2010, also den Hartz -Regelungen intensiv mitgewirkt. Die Bertelsmann-Stiftung gehört zur transatlantischen Partnerschaft. Aus diesem Grund wirken auch alle Magazine und Zeitungen, als wären sie aus demselben Verlag (was sie ja auch sind). Alle Themen sind abgesprochen, vorgegeben und treu nach der Linie Pro-Israel und Pro-Amerika geschrieben. Was nicht auf der Linie liegt, wird unterschlagen und einfach nicht veröffentlicht.
     

    Unsere Medienlandschaft ist mittlerweile so kontrolliert, daß nur noch die Komiker und Kabarettisten die einzigen sind, die noch die Wahrheit im Fernsehen bringen dürfen. Zum Beispiel: “Neues aus der Anstalt” im deutschen Fernsehen, eine politische Kabarett-Sendung die noch sagt was wirklich passiert und es kritisch beleuchtet. Umsonst kommt da nicht eine Unterlassungsverfügeng nach der anderen, einige Sendungen nicht auszustrahlen.

     

    Die Medienhuren Profijournalisten haben das schon lange aufgeben, sind im Bett mit den Machthabern und bringen nur noch Propaganda, Desinformation oder glatte Lügen. Deswegen heissen sie auch “Eingebettete Journalisten”, wie Klaus Cleber oder Anja Reschke.

     

    Dass wir von Amerika und Israel aus regiert werden, ist doch kein Geheimnis mehr. Spätestens seit dem öffentlich wurde, daß die NSA überall ihre Finger, aber vor allem Ohren und Augen mit drin hat.

     

    Dann ist doch gleich die Frage: Wem gehören die Medien in den USA?

     

    Der, dem die Medien gehören, der sie besitzt, bestimmt über den Inhalt, über deren Agenda, bestimmt über die öffentliche Meinung, über den Zustand von Millionen Gehirne, über den Zustand des politischen Bewußtseins.

  6. Und wer sind die Strippenzieher genau?

    Am besten, wir lassen diese Strippenzieher selbst zu Wort kommen. Es gibt ganz interessante Eingeständnisse.

    Nehmen wir Joel Stein, jüdischer Kolumnist der Los Angeles Times und Beitragsschreiber für das ‘Time’-Magazin:

    In seiner Kolumne für die LA Times vom 19. 12.2008 schreibt er, daß diejenigen, die der Meinung sind, daß Juden nicht Hollywood und die Medien kontrollieren, einfach ‘dumb’ (dumm) sind.

    “Juden kontrollieren Hollywood total”, meint er stolz. Anschließend führt er in seiner Kolumne die wichtigsten Mediengewaltigen auf, um sein Argument zu untermauern. Auf seiner Liste befinden sich (alle jüdisch):

    1. Peter Chernin, Direktor von Fox News;

    2. Brad Grey, Vorsitzender von Paramount Pictures;

    3. Robert Igor, Managing Director von Walt Disney;

    4. Michael Lynton, Vorsitzender von Sony Pictures;

    5. Barry Meyer, Vorsitzender von Warner Brothers;

    6. Leslie Moonves, CEO von CBS;

    7. Harry Sloan, Vorsitzender von MGM;

    8. Jeff Zucker, CEO von NBC/Universal Studios.

    Alle acht großen Filmstudios Hollywoods werden von jüdisch-zionistischen Direktoren geleitet.

  7. Was ist mit den anderen Medien?

    Auch hier das gleiche Bild: Steinreiche jüdische Milliardäre kontrollieren alle wichtigen Medien:
    Da ist Arthur Sulzberger, dem die New York Times gehört, dem der Boston Globe gehört, dem Tuscaloosa News gehört, dem The Santa Barbara News Press gehört usw. Zum zionistischen Medienimperium gehören weitere. Leitmedien wie: Newsweek, NBC, ABC, CBS, CNN und viele andere.

    Der Rest gehört dem Pentagon (z.B. einer Rüstungsfirma wie General Electric z.B.) und Nichtjuden, aber dafür eingefleischter Israel-Fan namens Rupert Murdoch aus Australien (‘News Corporation’, ‘Wall Street Journal’, ‘Fox News’ ..). Ihm gehören weltweit weit hunderte Medien aller Couleurs.

    Dazu gehörte auch der jüdische Autor Alfred Lilienthal. Schon 1978 in seinem Buch ‘The Zionist Connection II’ beschrieb er es so:
    “Es ist bekannt, daß die amerikanischen öffentliche Meinung schon seit langem von einer Handvoll jüdischer Familien, denen auch die New York Times, die Washington Post oder St. Louis Despatch gehören, beeinflusst wird.”
    Alfred M. Lilienthal war ein amerikanischer Jude, war ein prominenter Kritiker des Zionismus und des Staates Israel. Er war folglich auch eine Ratte, um einen wichtigen Gegenpool zur allgemeinen Meinung zu bilden.
    Denn nur wer Dinge und Ereignisse in Frage stellt, kann sicher sein, das man sich mit dem Thema noch intensiver beschäftigt!
    Aus diesem ‘Einfluß’ ist inzwischen viel mehr geworden: Eine umfassende Gehirnwäsche!

    1. Versteckt sich unser Jesuitenclown Dietrich von NRW wieder unter einem anderen Namen? Und posaunt  getreu den gleichen Blödsinn heraus und wird nicht müde die Hofjuden des Vatikans, Rothschild und Rockefeller, die schon seit Jahrhunderten dem Papst Treue geschworen haben in in den päpstlichen Orden.

      Damit Jesuiten-Foren-Trolle uns nicht weiterhin Sand in die Augen streuen und uns auf die Fährte der Juden führen, die, die Alleinschuld allen Unglücks auf Erden auf sich vereinigen, bringe ich einmal Licht ins Dunkle und lasse einen Jesuiten sprechen, der 14 Jahre Jesuit war und was er dort, von seinen Oberen in Erfahrung gebracht hat.

      Nicht der Staat bestimmt die bürgerlichen Gesetze, die bestimmen letzendlich wir. Wenn der Staat zweifel an einem Gesetz hat, dann hat er die höchste Instanz zu fragen, den Stellvertreter Christi auf Erden. Wenn Gesetze nicht mit den Interessen des Vatikans übereinstimmen, dann werden sie geändert. Ein katholische Poltiker ist nicht dem Staat verpflichtet, sondern dem Papst, seine Weisungen sind zu befolgen.

      Alles was gedruckt wurde schon seit der Zeit Gutenbergs wurde von den Schergen des ,,Stellvertreters Christi" kontrolliert und heute machen die Hofjuden des Vatikans die Drecksarbeit. Jeder der logisch denken kann, dem wird bewusst, dass alles was die Hofjuden berichten, dem Wohlwollen des Pontifex entspricht. Sonst würde es nicht erscheinen.

  8. Tja, Medien die nur regierungsnah und USA gelenkt sind, haben es nicht anders verdient, als das ihnen die Leser davon laufen.

    Wer nicht mehr selbst recherchiert und sich nur beispielsweise auf dpa,Reuter und Washington verlässt, ist verlassen.

    Denn wir wollen objektive,sachliche, ehrliche  und nicht einseitige Berichterstattungen.

    Auf Einheitsbrei der Leitmedien und Hetzerei gegen alles was nicht Merkel gewandt ist,können wir gut verzichten.

  9. Öffentlich-Rechtlichen ( ARD,ZDF,WDR,NDR,Tagesthemen,Monitor…) Springer,-Bild,die Welt,t-online Nachrichten,N24…., Focus,Faz,Taz,Spiegel,Merkur,Sueddeutsche,NRZ,WAZ……… für mich,alle nicht lesbar. Daumen runter .

  10. Alle Medien und alle Banken werden kontrolliert vom ,,Stellvertreter Christi auf Erden" und seiner Armee.

    The Vatican-Bank Controls all Banks

    https://www.youtube.com/watch?v=x51e5kN39Dw

    Vatikan: Inhaber der weltgrößten Banken und Top-Global-Unternehmen

    https://www.youtube.com/watch?v=urQtBCJBitA

    Man würde, wenn man nach dem Glauben Christi geht, den Stellvertreter Christi vielleicht in einem Obdachlosenheim vermuten. Dem ist aber nicht so, er sitzt in einem Palast, wo seine Untertanen wie Rothschild vor Ehrfurcht erschauern würden.

     

    Jeder sollte sich doch mal Gedanken darüber machen, wie kommt der Fürst der Welt dazu, die Rothschilds zu seinem Vermögensverwalter zu machen? Die Antwort beantworte ich mit einer Gegenfrage, warum stellt sich ein Firmenchef einen Betriebsführer ein? Damit er den feinen Maxe spielen kann, er braucht seine Arbeiter nicht sichtbar antreiben, das macht sein Betriebsführer. So macht es auch der Vatikan, die Schweinereien die man vorhat, werden delegiert. Später wenn die Firma den Bach runtergeht, dann steht der Chef makellos da und kann erklären, sein Betriebsführer mit Prokura hat den Laden ruiniert. Das ist die Maskerade der Wildschweine, sie treten nie als Wildsäue in Erscheinung. Dafür haben die Stellvertreter Christi auf Erden, die Freimaurerei erschaffen. Diese müssen die Befehle ausführen, die einen, die Rotschilds inszenieren nun langsam aber sicher den Bankencrash und die Rockefeller vergiften die Menschheit durch Füllstoffe, die man Lebensmittel nennt und sorgen dafür, dass in dem Impfserum und in den Medikamenten Schadstoffe sind, die kein langes Leben erwarten lässt. Der Pontifex kann inzwischen weiter den Himmelskomiker spielen, die Offiziere werden am Ende gehenkt und der Verursacher wäscht seine Hände in Unschuld.

     

     

  11. Nicht vergessen: Auch die DWN (deutsche Wirtschaftsnachrichten) gehören dem schwed. Ringier-Konzern, genauso wie "Geolitico" von Günter Lachmann, einem Springer-Presstituierten, betrieben wird.

  12. Bei der alternativen Energiegewinnung kommt am Ende auch nur Strom heraus.

    Die Konkurrenzpresse ist viel zu flach, als daß sie eine wirkliche Neuerung in die Wege leiten könnte. Und schlußendlich sind die meisten „Nachrichten“ ausgewählt und genauso in der Altpresse lesbar, in der Konkurrenzpresse nur aufgehübscht mit „eigener Meinung“.

    Die Konkurrenzpresse sollte zuerst mal journalistische Standards einhalten und dem Adjektivismus entsagen. Da sind viel zu viele Haare in der Suppe. Danach sehen wir weiter.

    „Ein Journalist ist jemand, der sich „hauptberuflich an der Verbreitung und Veröffentlichung von Informationen, Meinungen und Unterhaltung durch Massenmedien beteiligt“ (Definition des Deutschen Journalisten-Verbandes). Die Berufsbezeichnung Journalist ist in Deutschland rechtlich nicht geschützt. Es gilt der freie Zugang zum Journalismus aufgrund von Artikel 5 Grundgesetz.“ wikipedia

  13. Es gibt aber auch Zeitungen hier, da gehts aufwärts

    الإقـتـصـاديـة – Al-Iqtissadiya
    أخبار قاسيون – Kassioun News
    جريدة قاسيون – Kassioun newspaper
    أخبار سورية – Syria-news
    شام برس – Cham Press
    صحيفة الجماهير (حلب) – Aljamahir newspaper
    صحيفة الوحدة (اللاذقية) – Al-Wehda newspaper
    صحيفة حمص العروبة – Ouruba newspaper
    صحيفة الفرات (دير الزور) – Al-Wehda newspaper
    صحيفة الفداء (حماة) – Al-Fedaa newspaper
    ملحق الثورة الثقافي – Cultural (Thakafi) Supplement
    وزارة الإعلام السورية – Ministry of Informations
    جهينة نيوز Jouhina Portal News
    الوطن صحيفة سورية يومية – Alwatan Syria
    جريدة الأوسط – الذاكرة السورية للإغتراب الكندي
    داماس بوست – DamasPost
    الوكالة العربية السورية للأنباء – سانا – S A N A
    بلدنا أون لاين – Baladna Online
    المُندسّـة السورية – The Syrian
    مجلة عالم الصحة – Alam Alsahha

  14. Die Konkurrenzpresse ist oft doch nur eine Recycling-Presse. Noch mehr Presse oder andere Presse ist nicht die Lösung. Der Leser wird weiterhin mit Tagesmeinungen zugeschüttet und hier wie da geht es um das Schüren kurzfristiger Emotionen, hinter denen die großen Zusammenhänge sich gut verbergen.

    Aufklärung kommt nicht über noch mehr Presse, sondern über weniger Presse, damit Zeit zum Nachdenken bleibt und ein Buch zur Hand zu nehmen. Wenn sich etwas ändern soll, dann muß der Leser im Zentrum stehen, der Leser sollte angehalten werden, alles kritisch zu hinterfragen und in der Lage sein, sich in die Tiefe zu informieren, damit er Meinungen und Tatsachen auseinander halten kann; was wir brauchen, das ist eine Leser-Lobby, was wir brauchen für einen richtigen Wandel zur territorialen Integrität, das ist den mündigen Leser.

    Ziel der Presse sollte es sein, die Abhängigkeiten von Markenlogos zu kappen. Fakten, Fakten, Fakten ohne Einfärbung – und an den Leser denken.

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