Die USA führen sich auf der Weltbühne wie halbstarke Jugendliche auf. Unberechenbar, ohne Manieren, Respekt und Kultur. Eine historische Analyse zeigt auch, warum das so ist.

Von Thomas Roth

Die folgenden Gedanken stammen aus russischen Blogs. Man beschäftigt sich dort sehr intensiv mit dem Hauptgegner, versucht ihn zu verstehen, um auch ableiten zu können, wie die Zukunft aussehen wird. Ich teile die Gedanken der russischen Kollegen, deshalb habe ich sie hier zusammengefasst.

Amerika – das ist ein sehr junges Land. Offenbar vernachlässigen sie deshalb, getragen vom reinen jugendlichen Maximalismus, die internationalen Gesetze (offizielle oder inoffizielle) und die Bräuche (öffentliche oder geheime), die sich in den Jahrhunderten gebildet haben und die immerhin auf tausendjährigen Erfahrungen der Menschheit beruhen.

Zum Beispiel: in der ganzen Welt, bei x-beliebigen Kriegen, bemüht man sich, die Könige, den Zaren, den Kaiser, die Fürsten und überhaupt die vornehmsten Menschen, nicht zu töten. Wenn wir es zugelassen haben, dass der König in Gefangenschaft geriet, dann wurde er gegen Zahlungen, manchmal sogar ohne, wieder frei gelassen. Überhaupt wurden die Kriege für gewöhnlich um irgendwelche Teile des Territoriums oder um die Möglichkeit geführt, einen Tribut zu erheben. Äußerst selten wurde ein solcher Staat liquidiert, selbst wenn er vorher vernichtend besiegt wurde.

Ja, bei dieser Regel gab es auch Ausnahmen. Aber es waren gerade die Ausnahmen, die die Regel bestätigten und sie nicht aufhoben, sie wurden von den Zeitgenossen immer noch wie etwas Außerordentliches wahrgenommen. Zum Beispiel, wurde im XVII. Jahrhundert, als die Engländer ihren König hingerichtet hatten, darüber sogar in solch fernem und für die Ausländer verschlossenen Land, wie dem mittelalterlichen China, berichtet. Als nach einer Weile englische Boten in Peking ankamen, war die erste Frage, die ihnen von Bogd Khan gestellt wurde: "Warum haben Sie ihren König getötet?"

Sehr oft kämpften die Staaten untereinander, dann gaben sie sich eine Weile zufrieden, später kämpften sie wieder. Und sie machten daraus keine ökumenische Tragödie, übten auch nicht tierische Rache. Vor allem erklärte auch niemand von ihnen, dass er um die absolute Wahrheit kämpft. Dem Sieger fiel für gewöhnlich ein Stückchen des Territoriums des besiegten Feindes zu – und damit ging alles zu Ende. Deshalb änderten sich die Grenzen oft, manches Mal in der wunderlichsten Weise.

Natürlich, von Zeit zu Zeit erschienen in der Geschichte auch völlig verrückte Eroberer, die einfach nur für den Krieg und das Blut kämpften, die sich für gottgesandte Besitzer der Großen Wahrheit hielten. Aber das Jahrhundert solcher Eroberer war für gewöhnlich kurzlebig. Sie strebten manchmal nach den gewaltigsten Ergebnissen – und sie endeten immer schlecht.

Und diese Spielart wird in Europa und in einer ganzen Reihe von den Ländern Asiens sehr gut verstanden. Deshalb haben sich da bestimmte Regularien entwickelt, die auch regelmäßig angepasst werden und denen alle mehr oder weniger folgen. Noch nicht im Rittertum, aber danach, verstanden alle: Heute hast du den Kopf vom Nachbarn abgeschnitten – morgen wird dir jemand deinen Kopf abschneiden. Du willst nicht, dass dein Kopf zum Ziel wird. O.k., dann musst du rechtzeitig einhalten, stehenbleiben, und wenn das nicht geht… dann nimm soviel wie du schlucken kannst und verschwinde. Aber dazu musst du nicht obligatorisch den Nachbarn töten.

Genau auf so einer Grundlage – auf der Basis der jahrhundetealten Erfahrung der Koexistenz verschiedener Völker, wurde allmählich das Verbot der Einmischung in die inneren Angelegenheiten zur Unterstützung von Aufrührern und Rebellen entwickelt. Die Könige und die Herzoge, die Kaiser und die Fürsten, fingen an, allmählich zu verstehen, dass man in den wahnsinnigen Aufruhr nicht eingreifen darf – selbst wenn man dem Nachbarn Übles will. Im Gegenteil, man sollte sogar erkennen, dass es wünschenswert ist, diesem Nachbarn bei der Bändigung des Aufruhrs zu helfen. Weil der Aufruhr nichts anderes als ein Brand ist. Und dieser Brand kann auch durchaus auf dein Eigenheim übergreifen.

Es ist auch absolut unnötig, dem Nachbarn (selbst wenn es wünschenswert wäre) seine Religion oder die Art und Weise seiner Regierung  aufzudrängen, weil es nicht bekannt ist, ob sich nicht solche Prozesse im benachbarten Staat unerwartet entwickeln können. Und plötzlich, du hast die Religion deinem Nachbarn aufgedrängt – machst du sie damit stärker? Zum Beispiel, ich nehme ganz persönlich an, dass wenn die Russen den Islam übernommen hätten, würde sich die ganze Welt vor ihnen auf die Knie niedergelassen haben.

Die Araber, die in ihrer Zeit riesenhafte Räume erobert haben, hatten so einen Brauch, dem sie streng folgten: Während der Belagerung einer jeden beliebigen Stadt, wurde so lange eingehalten, bis ein Korridor für den Abzug eingerichtet war. Und alle Seiten wussten immer, dass sie auf Wunsch weggehen können, dass sie sich nicht in einer aussichtslosen Situation befinden. Und das war, seitens der Araber, kein Rittertum. Das war einfach nur eine vernünftige Vorsichtsmaßnahme, damit der Gegner nicht voller Verzweiflung, sein Leben und das Leben der Verwandten retten zu wollen – und nah am Tod ist sogar der Feigling fähig, sich bis zum Tode zu raufen, und dabei einen Haufen Feinde mit ins Grab zu nehmen.

Die Mongolen-Tataren, die im Kampf sehr oft ihre Gegner besiegten, stellten niemals an die Spitze des eroberten Fürstentums die Khane selbst. Und sie drängten ihnen auch ihren Glauben niemals auf. Sie gaben den Auftrag zur Bildung einer Regierung demjenigen unter den russischen fürstlichen Erben, der im Allgemeinen das größte Recht auf den Thron hatte. Die Kirchen und die Klöster wurden vom Tribut befreit. Im Fürstentum war ein beliebiger russischer Fürst der uneingeschränkte Herr über alle Staatsangehörigen, hatte die Armee (oder besser die Kriegsgefolge) unter seinem Befehl, prägte das Geld und unterstützte die Handelsbeziehungen mit beliebigen Staaten, welche handeln wollten.

Und was stattfindet, wenn ähnliche "grundlegende" Prinzipien verletzt werden, führt das folgende Beispiel klar vor Augen: Während des Ersten Weltkrieges hatte Deutschland, dass Russland aus dem Krieg herauslösen wollte, damit die Übernahme der Macht durch die Bolschewiki provoziert. Und im ersten Moment schien es so, dass diese Operation des deutschen Generalstabes von vollem Erfolg gekrönt wurde. Aber nur im ersten Moment.

Denn was war später? Es ist kein ganzes Jahr nach der Machtübernahme der Bolschewiki vergangen, da wurde schon eine Revolution in Deutschland veranstaltet. Im Jahr 1918 haben dann die Bolschewiki Frieden mit Deutschland geschlossen (Frieden von Brest-Litowsk), was ihnen sehr schwer fiel. Und In genau diesem Jahr 1918 ist es in Deutschland zur Revolution gekommen, in deren Ergebnis Kaiser Wilhelm davonlief und Deutschland kapitulierte, ohne eine einzige Schlacht verloren zu haben. Und während sich die Bolschewiki vom Frieden von Brest-Litowsk sehr schnell erholt haben, hatte das Ereignis für Deutschland viel schlechtere,  qualvollere und demütigendere Ergebnisse. So etwas kommt vor, wenn man das Haus des Nachbarn gedankenlos anzündet …

Aber die Amerikaner, ich wiederhole es, sind noch eine sehr sehr junge Nation. Deshalb haben sie eine solche Binsenwahrheit noch nicht verinnerlicht. Sie haben keine entsprechende historische Erfahrung. Und in Folge dessen machen sie einen Fehler nach dem anderen. Sie verstehen einfach nicht, rechtzeitig stehenzubleiben und einzuhalten, sie nutzen ihre ganze Zeit dafür, stark vorwärts zu gehen.

Zum Beispiel hätten sie den zweiten Krieg gegen den Irak nicht veranstalten müssen. Der Irak war so von den Sanktionen geschwächt, dass er völlig ungefährlich war. Saddam Hussein hielt das Land auf ganz magerem Niveau unter Kontrolle, aber er konnte doch den Nachbarn nicht schaden. Das war die berühmte "goldene Mitte", auf der man hätte stehenbleiben müssen.

Aber die Amerikaner sind nicht stehengeblieben. Sie haben den Einfall im Irak veranstaltet und sich sogar nicht mal darum gekümmert, sich wenigstens einen ernsten Anlass auszudenken. Das Land verschwand im Chaos, aus dem sich dann allmählich die Streitkräfte der Islamisten herauskristallisierten. Es gibt keine Demokratie im Irak, das kann nach seiner Bestimmung auch nicht sein. Es gibt auch keine Freunde der Amerikaner dort. Es haben sich dort die Kräfte der Islamisten zusammengezogen, die bis dahin von Hussein im Zaume gehalten wurden. Und Hussein wurde gefunden, dem Gericht überantwortet und aufgehängt. Und wonach haben die Amerikaner bei dem allem für sich gerade im Irak gestrebt? Was haben sie da gewonnen? Gar nichts. Es war einfach nur Amüsement …

In Jugoslawien war es völlig unnötig Milosevic zu stürzen, ihn später zu verhaften und ihn dann im Gefängnis zu töten. Der hatte sich auch so schon maximal unter Amerika verbogen, er hat ohne Gegenleistung die Krajna-Serben und die bosnischen Serben abgegeben und später auch auf den Kosovo verzichtet. Er hat allen Forderungen nachgegeben. Warum also musste er getötet werden?

In Libyen, Muammar Gaddafi, er hat seine kompletten chemischen Waffen abgegeben, hat vor Gericht den Europäern die in Libyen versteckten Terroristen herausgegeben, er ist auf volle Zusammenarbeit mit dem Westen gegangen. Und wie ist das für ihn zu Ende gegangen? Man jagte ihn, man nahm ihn gefangen und verhöhnte ihn, vergewaltigte ihn, zerriss ihn auf der Strasse buchstäblich in Stücke. Und später tanzten sie um seine Leiche herum und fotografierten sich davor zum Gedenken. Libyen ist inzwischen auch ins Chaos eingetaucht. Es ist nur ganz wenig Zeit vergangen und schon hat die libysche Menge mit dem amerikanischen Botschafter alles das gemacht, was sie früher mit Muammar Gaddafi gemacht wurde.

Und es ist ganz folgerichtig. Natürlich wird es in Libyen niemals Demokratie geben. Man muss nicht Nostradamus sein, um zu erraten, dass in diesem Land, früher oder später, die islamischen Radikalen an die Macht kommen werden, die Gaddafi im Zaume hielt und die die Amerikaner und die Europäer überhaupt nicht mehr als Muammar mögen. Also, wofür war dieser Einfall nötig, für den Sturz Gaddafis?

Die Amerikaner sind Kinder. Naiv, dumm, grausam, egoistisch, selbstbewusst. Die Emotionen in ihnen siegen immer über die Vernunft, sogar in der großen Politik. Manchmal sagen sie, dass sie "Blumenkinder des Lebens sind". Leider sind sie in der Realität alles andere als romantisch. Jeder weiß, wenn er auch nur ein bißchen im Leben steht, dass es viel schlimmer ist, mit einer Bande von minderjährigen Halbstarken zusammenzustoßen, als auf professionelle Verbrecher zu treffen, weil die jungen Menschen faktisch ohne Bremsen sind, ohne elementare Begriffe davon, was richtig ist und was falsch. Sie ergötzen sich an ihrer Straflosigkeit und verstehen bei weitem nicht immer, dass das zu ihrem Nachteil ist.

Wie auch die junge Nation, für die gilt dasselbe – die Amerikaner haben tatsächlich keine Geschichte. Schauen Sie sich selbst einfach die amerikanischen Filme an und Sie werden verstehen, dass die Amerikaner die Weltgeschichte einfach nicht kennen. Und das ist bei allen jungen Amerikanern der Fall. Weltspitzenleistungen in der institutionellen Forschung stehen Lehrprogramme in den Schulen gegenüber, die katastrophal wenig Wissensvermittlung beinhalten.

Und damit sind wir beim Thema Weltanschauung. Die kommt vom praktischen sich die Welt anschauen. Und das tun die jungen Leute nicht. Sie kennen kaum ihr eigenes Land. Und die Menschen, die in der Armee dienen, und ausnahmslos aus unterprivilegierten Schichten stammen, wissen gleich gar nichts über die Vorgänge in der Welt. Zum Ausgleich sind sie vom Gedanken der allseitigen Überlegenheit geradezu beseelt.

Wenn z.B. vom Alten Rom der Menschheit das lateinische Alphabet, das Latein als Sprache (in der Medizin, der Biologie usw.), die Gesetzessammlungen, der Kalender, die Wege (die Breite der Eisenbahnspur in Westeuropa ist die Breite des altrömischen Wagens) blieben, die Architektur, die umfangreiche Literatur… was damit Vergleichbares wird wohl von den USA bleiben?

Bei ihnen gibt es – weder eine Sprache, noch eine eigene Küche, keine Musik, keine Gestalt, nichts. Nicht mal die Namen der Orte. Ihre Städte kopieren einfach die Namen von fremden Städten (zum Beispiel, – Odessa, New York, Moskau, New Orleans), oder sind ihnen von den Indianern (Chicago) oder den Spaniern (Los Angeles, San Francisco) zugefallen; bestenfalls sind es einfach die Familiennamen irgendwelcher Menschen (Washington, Dallas, Houston). Außerdem gibt es wohl weltweit keine Nation, die so auf Äußerlichkeiten fixiert ist, was dazu führt, dass nur ihnen sympathische Menschen in ihr Inneres vordringen. Aber die Amerikaner, ausgestattet mit der Unmittelbarkeit des minderjährigen Gesindels, denken trotz allem ernsthaft, dass sie die tollste Truppe aller Zeiten sind und es weder vorher noch nachher coolere Typen gab.

Wer mal die Möglichkeit hatte, in Bremerhaven den Auswanderungspeer zu besuchen, der hat die Menschen einigermaßen kennen lernen dürfen, die den Kontinent Richtung Amerika verließen. Die Motivation war fast ausnahmslos Ausweglosigkeit und die Substanz der Menschen war allenfalls mittelmäßig. Allerdings nutzten viele Überfahrt und Neustart um an ihrer Legende zu arbeiten. Das alles haben auch die heutigen Amerikaner zutiefst verinnerlicht. Inzwischen ist die Menschheit nicht blind geblieben. Viele Menschen sehen das alles.

Deshalb sollten sich die Amerikanern heute schon nicht mehr nur vor ihren Feinden fürchten, sondern auch vor ihren Freunden. Den Freunden, denen es ganz grauslich wird wenn sie an Amerika denken, weil niemand weiß, was den Amerikanern jetzt wieder einfallen wird. Мinderjährige, sie sind sich auch der Wichtigkeit der Beachtung von Verträgen nicht bewusst. Für sie ist ein beliebiger Vertrag nur wie ein Spiel. Wenn sie es wollen – dann vereinbaren sie sich. Wenn sie es wollen – dann verletzen sie den Vertrag. Warum? Ganz einfach, weil sie es können und es ihnen Erfüllung bringt.

Ich erinnere mich, wie sie im Fernsehen Schewardnadse, den damaligen Präsidenten Georgiens, vorführten. Es war zu der Zeit, als in Georgien (im Hafen Poti, neben Batumi einer von zwei großen Seehäfen) die amerikanischen Soldaten abgesetzt wurden, um am ersten gemeinsamen amerikanisch-georgischen Militärmanöver teilzunehmen. Schewardnadse weinte vor Freude (ohne Übertreibung, er weinte tatsächlich) und sagte: "Wir warteten acht Jahre auf dieses Ereignis!"

Und nach einer Weile, die Amerikaner hatten in Georgien gerade die  "Rosenrevolution" veranstaltet, verscheuchten sie den alten naiven Dummkopf Schewardnadse von der Macht und installierten ihren Schützling Saakaschwili… Im Übrigen, als ihnen dann Saakaschwili auch lästig wurde, sagten sie sich auch von ihm ganz schnell los.

Ich sehe, wie sich jetzt mit seinen Kolchosen der weißrussische Vater Lukaschenko dreht, der sich offenbar bemüht, dem Westen zu gefallen. Ja, heute ist er wohl hin und her gerissen… Aber inzwischen bemüht er sich auch, es sich nicht mit Russland zu verderben, denn er ist zwar ein geriebener Kunde, aber doch kein Blinder. Ihm ist sehr unwohl, wenn er sich vorstellt, dass er mit dem Westen allein bleiben soll. Er versteht es sehr wohl, dass es unmöglich ist, sich mit den Amerikanern zu vereinbaren. Es ist a priori unmöglich. Sie werden alles Mögliche versprechen. Beliebige Papierchen werden unterschrieben. Aber sie können dann buchstäblich morgen alles zerreißen, was noch gestern unterschrieben wurde.

Und die Chinesen verstehen es auch. Sie sehen alles sehr gut. Das sind keine Romantiker. Im Gegenteil, dass sind echte Pragmatiker. Gerade blicken sie von der Höhe ihrer 5000-jährigen Geschichte auf das herab, als was sich Amerika vorstellt. Deshalb wird das Bündnis China – Russland OBLIGATORISCH sein. Und es ist absolut unbedeutend, wie sich die Chinesen gegenüber den Russen verhalten. Die Hauptsache ist: sie verstehen ganz genau, dass die Vereinigten Staaten nach Russland sie übernehmen werden. Außerdem kann es sogar sein, dass sie noch früher als die Russen übernommen werden, nämlich dann, wenn sie sich von Russland distanzieren.

Für das heutige China bedeutet die Beendigung der "besonderen" Beziehungen zu Russland, freiwillig in den Tod zu gehen. Dasselbe betrifft einige andere Länder. Es könnten die Führer Irans, Vietnams oder Nordkoreas sein, obwohl sie im Innersten ihrer Seelen gern freundschaftliche Beziehungen zu den USA aufbauen würden. Weil sie aber nicht gejagt werden, zerfetzt mit einem Stab im Hintern an den Beinen aufgehängt werden wollen, und das unter dem Gehupe der Menge, gehen sie einen anderen Weg – denn vor allem zu leben ist wünschenswert. Genau deshalb suchen alle irgendeinen anderen Anziehungspol…Und im Kreml will man auch lebendig und frei bleiben. Deshalb werden sie nicht zurücktreten. Dazumal ihnen ganz genau bewusst ist, was der halbstarke Amerikaner mit ihnen und ihrem Land beabsichtigt. Ich verdächtige grundsätzlich Niemanden im Kreml, überflüssigen Patriotismus zu vertreten, grundsätzlich nicht.

Und leben, dass nehme ich zumindest an, wollen sie alle. Deshalb werden sie sich weiter bis zum Ende raufen. Um so mehr, weil die Amerikaner ziemlich vorhersehbar sind. Sie sind leicht zu kalkulieren. Alle ihre Wünsche, bis zur letzten Zeile, stehen bei ihnen auf der Stirn geschrieben. Ihre Politik – ist primitiv, manchmal auch klobig. Jeder, der es einigermaßen versteht zu denken, kann sich gut vorstellen, wie Amerika handeln wird. Das ist auf eine eigene Art aber auch gut. Wären die Amerikaner anders, schlauer, pragmatischer, dann würde Russland schon nicht mehr existieren.

Deshalb hat auch der Kreml eine Chance auf den Sieg. Eine andere Sache ist, inwiefern diese Chance realisiert werden wird.

34 KOMMENTARE

  1. Interessanter Beitrag, aber etwas muss dazu gesagt werden: die Kultur, dass Könige (oder Kanzler, Präsidenten oder wie die Galionsfiguren der Elite auch immer genannt wird) bei einer Niederlage verschont bleiben, führt mit Sicherheit dazu, dass mehr Kriege geführt werden.

    Es sind ja schliesslich die Eliten, die Kriege führen wollen, das Fussvolk wird dazu in den meisten Fällen belogen, um es überhaupt kriegswillig zu machen (das sehen wir aktuell ja sehr gut, gerade aus russischer Sicht. Es muss ein Feindbild aufgebaut werden, bevor man in den Krieg ziehen kann). Man stelle sich nun vor, wie das Verhalten kriegstreiberischen Eliten beeinflusst würde, wäre ihnen der Verlust ihres Kopfes im Falle einer Niederlge gewiss.

    Jede Wette, unsere Welt wäre um ein vielfaches friedlicher und sicherer, als sie es heute ist.

    • GENEU  (Eurasia} Russia China aus Angst Sie gegen die Vereinigten Staaten, der Mephistopheles Goethe Wer ist der Puppenspieler Merkel Erdogan.? danken Kämpfer der Terrormiliz US-Präsident Obama DAFÜR that er ihnen "Waffen gegeben" und viel für sie Getan habe. Dann erklären sie IHN zu IHREM "Kalifen".klügste Feuerwehrreichskanzler Bojko Borissow: In Russland nichts zufällig. 

    • Selbst wenn das "Fußvolk" nicht willig ist, wird es gezwungenermaßen als Kanonenfutter verarbeitet. Auch das sehen wir weltweit in allen Konflikten sehr deutlich.

      Die Völker, sprich Menschen, haben  NICHTS, aber auch GAR NICHTS zu sagen! So war es über alle Jahrhunderte und Jahrtausende schon. So wird es auch bleiben!

      Müsste die schwachsinnige "Elite", die als einzige Krieg will, selbst kämpfen, gäbe es endlich Frieden auf diesem Planeten, denn dann würden sich diese Idioten gegenseitig ausrotten. Nur das wäre zielführend und daher geschieht es NICHT!

    • "Interessanter Beitrag, aber etwas muss dazu gesagt werden: die Kultur, dass Könige (oder Kanzler, Präsidenten oder wie die Galionsfiguren der Elite auch immer genannt wird) bei einer Niederlage verschont bleiben, führt mit Sicherheit dazu, dass mehr Kriege geführt werden.

      Früher war es der sogenannte Adel, heute ist es der Geldadel bzw. deren Kaufpolitiker, welche versuchen, die Massen gegeneinander aufzuwiegeln! Merkels Politik ist eine Politik nach Gutsherrenart, in der die Menschen einfach vor vollendete Tatsachen gestellt werden! Allein in den letzten zwei Jahren gibt es dafür Beispiele genug, von "Griechenlandrettungen" über die Ukraine und Russlandsanktionen, TTIP oder nun die Zuwanderungskrise und Syrien-Einsätze! Diese Frau und ihre Einheitsparteien-Koalition machen einfach was sie wollen, ohne Rücksicht auf Verluste, Gesetzesverletzungen inklusive! Wer so eine Politik oder deren Protagonisten noch verteidigt, dürfte hart an der Grenze zum Schwachsinn angelangt sein!

    • Menschen sind Gesellschaftstiere und tierischer geprägt als viele bereit sind zuzugeben.

      Die "Mächtigen" sind nur dann mächtig, wenn die Schwächeren diese Macht anerkennen.
      Könige, Kaiser und sonstige "Elite" hat eine einfach und simple Funktion für das Volk:
      Sie sind die Sündenböcke.
      Und wie wir am Kommentar merken, leisten sie gute Arbeit.

      Das Volk hat Probleme? Sie gehen zum Regenten und klagen ihr Leid.
      Irgendwas läuft schief? Volk beschuldigt den Regenten.

      Zur Steinzeit war der "Regent" derjenige, der sich durch Wissen oder Stärke Respekt verschaffen konnte. Man respektierte den "Regent" und übertrug ihm alle Entscheidungsgewalt. Aber eben auch die Schuldfrage.
      Zur Zeit der Könige und sonstiger adliger Herrscher war das ein wenig anders, das Prinzip blieb aber gleich. Die Adligen wurden beschuldigt, wenn sie schei?e bauten. Sie durften herrschen und bestimmen wo es lang geht etc. Aber wenn was schief ging, dann bekamen sie vom Volk aufs Fressbrett (früher oder später)

      Es ist egal in welche Epoche oder Regierungsform man schaut.
      Am Ende wird es immer daraus hinauslaufen, das einige wenige die "Macht" haben und die Mehrheit vertreten aber von dieser Mehrheit auch aufs Maul bekommen, wenn sie mit der zugeteilten Macht schei?e bauen.

      Es wäre kein "Friede, Freude, Eierkuchen" Ringelpietz mit Kaffeekränzchen. Derlei zu behaupten oder auch nur zu denken ist Bullshit.

  2. GENEU   KIM Chen IR Jeder autorisierte Guardian (Beijing) rareshat ihm zu sagen? Weltweit Oligarchen Rothschild. Finanzviertel von London Zog nach Peking (Workshop) Rußland (Rohstoffe). gegen Nationales Oligarchen Rockefeller (USA) Sind umständlich geschäfts Auslösung. Donald Trump Hilft gefallen US.-

  3. Eine großenteils gute Analyse – die in ihrer Schlussfolgerung haarscharf danebengeht.

    Und dicht daneben zählt nur bei der Artillerie.

    Wenn wir im Zusammenhang mit Artikeln wie diesem von "Amerikanern" sprechen, sprechen wir von ihren "Eliten" – Eliten, die sich weltweit mehr einander als ihren Herkunftsländern zugetan fühlen. Heimatgefühl wird von denen nur als Sentiment benutzt, um die Naiveren unter ihren Untertanen einzufangen.

    Es ist interessant zu sehen, wie sich diese Eliten zusammensetzen : Die letzten amerikanischen Präsidenten waren regelrecht umstellt von Juden, die, obzwar Amerikaner, in erster Linie immer Juden sind – und die die entscheidenden exekutiven Positionen besetzen.. Da gibt's keine geteilten Loyalitäten, da gibt's nur Maskierungen.

    Und ab und zu schicken sie so einen echtweißen naiven Spinner wie den Herrn McCain in die Arena, um von ihren Ränken abzulenken.

    Die USA waren mal ein recht ehrliches ond freiheitliches Land, und ihre frühen Präsidenten werden heute noch in aller Welt zustimmend zitiert – doch dann begann die Perfidie Fuß zu fassen, die eigentlich in Großbritannien jahrhundertelang kultiviert wurde – und die von den neuen "Eliten" der USA zu ungeahnter Blüte gebracht wurden.

    Mehr kann man im deutschsprachigen Raum nicht sagen, ohne das Medium, in dem man sich äußert und sich selbst in Gefahr zu bringen.

    Ach ja – zum Thema Musik : Es gibt genuine weiße amerikanische Musik. Es ist der Hillbilly und die daraus entstandene Country-Musik.

    • Sehe ich auch so. Die USA waren nie ein ehrliches Land, bisher hat nur die Propaganda besser funktioniert, mangels alternativer Informations-Möglichkeiten.

      Tatsächlich sind die USA seit ihrem Bestehen dauernd im Krieg gegen die Welt. Seit Gründung der USA gab es nur einige wenige Jahre, in denen kein Krieg geführt wurde. 

    • @Deutscher Michel

      "Wenn wir im Zusammenhang mit Artikeln wie diesem von "Amerikanern" sprechen, sprechen wir von ihren "Eliten" – Eliten, die sich weltweit mehr einander als ihren Herkunftsländern zugetan fühlen."

       

      Sehr richtig, die prominentesten Beispiele dafür sind Leute wie Brzeszinski, Kissinger oder Soros – es gibt jedoch viele mehr! Sie fühlen sich den gemeinsamen Interssen verbunden, deshalb auch die zahlreichen Thinktanks, in denen zahlreiche Leute aus Finanz-, Medien- oder Industriekonzernen, sowie der Politik, Kirche etc.pp., den gemeinsamen Interessen nachgehen, nämlich die Welt untereinander aufzuteilen!

  4. Amerika, die USA, sind großgeworden, weil die eingewanderten Menschen in ein noch nicht ausgebeutetes Land gekommen sind. Die Urbevölkerung wurde mit den einfachsten Mitteln zu 90% ausgerottet. Die Bevölkerungsdichte war danach im Verhältnis zu Europa minimal. Rohstoffe standen im unermesslichem Umfang zur Verfügung. Mit Raubbau an der Natur konnte billig produziert werden. Im 19.Jahrhundert fingen die Raubkriege an. Mexiko, Phillipinen, Hawai, Canada, usw. USA wurden größer und größer. Spätestens 1898 (Vorbereitung des Krieges gegen Kuba) wurde das System der Lüge (Hetze in den Medien, Pulitzer, Hearst) vor Kriegsbeginn in Marsch gesetzt: Kuba, die Main, Der Gegner wird schon im Voraus für schuldig erklärt. Der Eintritt in den WK I wurde mit dem Untergang des Hilfskreuzers, Munitionstransporters und Passagierdampfers Lousitania gemeinsam mit Churchill inszeniert. Der Gegner wurde zum Unmenschen erklärt. Alles was Ziel der Ami-Politik war, wurde bereits im Vorfeld den Gegnern in die Schuhe geschoben. Die Lüge, die Verunglimpfung des auszunehmenden Gegners wurde zur Grundlage der Politik.  weiter gings mit Pearl Habour, Golf von Tonking, Irak, Afghanistan, (……) Lügen, Lügen Lügen.

    Das AMI-Volk wird Dumm gehalten.

    Doch das Ende ist in Sicht: Die Rohstoffe sind verbraucht, verschwendet, die nach dem WK II geklauten Patente sind ausgenutzt, jetzt hilft nur noch Industriespionage, Amiland ist abhängig geworden, abhängig von produzierenden Ländern, genau wie Rest-GB, nur noch mit Gelddrucken und der Militärmacht die dahinter steht, kann Amiland weiter einkaufen, lassen wir sie weiter im Glauben, die größten zu sein, nichts macht eine Gesellschaft besser kaputt als Überheblichkeit. Es fehlen nur noch die gekauften Hilfstruppen, wie im alten Rom. Frage, warum sollen die fremden Hilfstruppen eigentlich für Fremde Kämpfen, und nicht für eigene Interessen?

    Unterstützen wir sie also in Ihrem Glauben, die Größten zu sein.

  5. Die USA ist lediglich der starke Arm, das ausführende Organ einer von der City of London ausgehenden Handelsdiktatur, die seit der Gründung der FED vor über 100 Jahren das Land im Griff hat. Die von den Gründungsvätern für die Masse ausgegeben patriotischen Parolen waren langen Zeit eine gelungene Maskerade, auch zur Täuschung der Weltöffentlichkeit. Der letzte Versuch eines Präsidenten gegen die Diktatur der Finanzoligarchie (verkörpert von der FED) anzugehen, endete tödlich. Ich denke, so etwas wie "Kriegskultur" im Sinne der Haager Landkriegsordnung ist von einem Staat wie die USA nicht zu erwarten. Bislang war denen jedes Mittel zur Erlangung der geostrategischen Ziele recht, ob das biologische Waffen waren, über NGO's und Geheimdienste inszenierte Putsche, nur der Einsatz atomarer Waffen steht noch aus.

    • "Bislang war denen jedes Mittel zur Erlangung der geostrategischen Ziele recht, ob das biologische Waffen waren, über NGO's und Geheimdienste inszenierte Putsche, nur der Einsatz atomarer Waffen steht noch aus."

       

      Auch die wurden bekantermaßen schon eingesetzt und vorher schon an den eigenen Leuten ausgestestet ohne deren Wissen! Im übrigen wurde auch in den letzten Kriegen im Irak und Afghanistan Uranmunition verschossen, was auch die Bundeswehr tat und sicher auch in Syrien wieder tun wird!

  6. Was der Autor ausdrücken will, ist der Umstand, ob man in Europa meist begrenzte Kriege mit begrenzten Zielen führte und dabei im allgemeinen den Gegner einerseits nicht zu einer Teufelsgestalt stilisierte und zum anderen ihn nach dem Sieg zwar etwas schwächte, aber nicht vernichtet hat. Ideologische Kriegführer, wie die USA (sind nicht die einzigen) erklären den Kriegsgegner zum Gottseinbus (neuer Hitler), so daß ein Kompromiß mit diesem quasi unmöglich oder sehr schwer wird. Ich hoffe, daß ich die grundsätzliche Intention des Autors damit richtig wiedergebe.

  7. Die sind ganz heiss, auf den 3 Weltkrieg. Ich kann mir gut vorstellen, das sie biologische Waffen einsetzen werden. Die Elite hat schon, die ganzen Gründstücke in Neuseland aufgekauft weil sie Angst  vor dem Krieg haben.  Europa ist zu blöd und lässt sich mit reinziehen.

    Das was den Indianer in Amerika widderfahren ist, blüht uns auch. Nur unsere Vernichter kommen aus Asien und Afrika.

  8. Tja, bei dem T. ROTH springt bei mir immer ein Klingelchen an, so beim Westfälischen Frieden wohlklingend vs. 1897, 1913, 1919, 1945, 1989 alles gebündelt in Yuri SLEZKINE "Das Jüdische Jahrhundert"! Noch Fragen?

  9. Ich finde diesen Kommentar absolut zutreffend!

    Ja, leider sind die USA eine erst 250 Jahre alte "Kultur", die schlimmerweise auch keine Wurzeln hat. Von denen, die da mal waren, ist außer gesellschaftlicher Verdrängung und Folklore nichts übrig. Und exakt so verhalten sie sich. Wie könnten sie es auch besser wissen?

    In den Kommentaren gibt es hier den Einwand, daß der Artikel haarscharf vorbeizielt. Sagen wir so: Er beleuchtet einen wesentlichen Aspekt des Ganzen.

    Um den Bogen zu schlagen: Die durchgedrehten Eliten, ich nenne sie mal die 200 US-Oligarchen-Clans, haben sich im Laufe der Jahre nach und nach ein so unerfahrenes Volk zur Geisel genommen.

    Im "alten Europa" (Warum nennen sie es so? – Weil es "spießige" Regeln gibt!) hätten sie mit  Ihrem Treiben keine Chanche. (Dafür greifen sie jetzt aus der sicheren Ferne, und mit einem Staat als Schutzschild, zu. Ob NSA, TTIP oder Politmarionetten, der Werkzeugkasten ist gut gefüllt.)

    Es scheint aber auch so, daß immer mehr US-Bürger hinter die Kulissen sehen – weil der amerikanische Traum und damit das gesamte Wertesystem tot sind.

    Nun passiert das, was der Artikel beschreibt: Sauerei geht am Ende immer schief. Diesmal wird das Land, das vom Komplettversagen der Eliten verseucht ist, selbst betroffen sein.

    Bleibt nur zu hoffen, daß ein derart waidwundes Tier nicht völlig durchdreht. 

    Auch interessant zu beobachten wird sein, wohin sich die Eliten nach dem Knall verkrümeln – und was sie danach treiben. 

    • "Im "alten Europa" (Warum nennen sie es so? – Weil es "spießige" Regeln gibt!) hätten sie mit  Ihrem Treiben keine Chanche."
       

      Ich fürchte, dies sehen Sie etwas falsch! Hier in Europa klappt es doch auch bestens, über eine Zentralregierung, die nie jemand gewählt hat, die Menschen zu drangsalieren! Oder schauen Sie sich die letzten drei Kanzler der BRD an! Frau Merkel regiert durch, ohne Rücksicht auf Verluste und zumindest in Altenheimen und Nervenheilanstalten würde sie mit hundertprozentiger Sicherheit wieder gewählt werden!

  10. Bitte nennt die Verbrecher nicht "Eliten"…es sind Drecksäcke…eine ethische Mafia…aber niemals eine Elite…denn Eliten sind anerkannte Grössen. Ich erkenne sie nicht an.

    Und noch etwas ist wie immer vergessen worden in diesem Artikel…wie selbstverständlich. Deutschland. Zerrissen, vergewaltigt, gedemütigt bis heute und unfrei durch die VSA. Seltsam…immer wird D vergessen…überall. Ausgeblendet, wie ein schwarzer Fleck…vielleicht, weil auch Russland damit Schindluder treibt bis heute? Darin sind sie sich einig.

    • Für Ihren Kommentar bekommen Sie von mir 100 Pluspunkte. Nur den vorletzten und den letzten Satz kann ich mit Ihnen nicht teilen. Ich denke Russland sitzt noch der II. Weltkrieg in den Knochen (ganauso wie dem deutschen Volke), denen es zig Millionen Todesopfer gefordert hat. Was sind da hingegen die vergleichsweisen wenigen 100.000 Opfer der "Super-Amis" und "Super-Briten, denen ich noch nicht einmal eine anständige und gute Esskultur zubilligen kann? Man mag mich jetzt für einen Briten- und Amihasser darstellen. Ist mir aber Pupsegal und Wumpe. Beide Nationen leiden unter Gigantomanie und Grössenwahn, ähnlich dem römischen Reich. Und wie historisch bekannt, ist dieses antike Weltreich, aus diesen Gründen heraus untergegangen. Den Amis steht dieses noch bevor, bei den Briten ist es längst schon Geschichte.

      • Ergänzend um Missverständnisse auszuschliessen, muss ich noch erwähnen, jeder einzelne Tote egal ob Ami, Brite, Russe oder Deutsche, ist ein Toter zu viel. Das hatte ich glatt vergessen.

  11. Ein Freund von mir sagte immer USA keine Kultur (Kultur hatten oder haben die Indianer) und keine ordendliche Sprache! Zur Geschichte: Die heutige USA ist eine Verbrecherinsel des Unitet Kingdom. Weil kein Platz mehr für die Verbrecher in England mehr war wurden sie nach "Neu-England" (USA) transportiert. Danach haben sie das Volk das eine Kultur hatte, die Indianer, ausgerottet oder unterdrückt. Wenn man sich die Geschichte der letzten 60 Jahre  anschaut wird man feststellen das die USA viele Staaten destabilisiert hat und in der ganzen Welt sinnlos erscheinende Kriege angezettelt hat (Korea, Vietnam, Iran, Afganistan, Irak, Syrien, und so weiter). Und im endefekt geht es um die Bodenschätze, also ums Geld und Macht. Leider gibt es in Europa so viele vernebelte Politiker die glauben in der USA einen Freund zu haben (wahrscheinlich sind diese Politiker in irgend einer Weise erpressbar ) Aber es wird ein unangenehmes Erwachen geben. 

    • @Anonymus, du gehörst warscheinlich zum System. Leider bist du hier falsch.

      Ich möchte nicht wissen, wieviele tote auf Konto der VSA und GB gehen.

      Da kann der 2 Weltkrieg nicht mithalten. Leider haben wir die Finale erreicht, es gibt noch viel mehr tote. Islam hat dem Christentum den Krieg erklährt und wir wissen wem wir das danken können. Die VSA hat dem Zion versprochen, die NWO durchzusetzen, die vorbereitungen laufen.

      Wir sind in Europa, zu dem gehasstem Feind aufgestiegen. In keinem Land Europas, sind wir gerne gesehen. Danke an Merkel und Gutmenschen.

    • Können Sie uns denn sagen welcher Der Jetzigen deutschen das gemacht haben?

      Ich denke keiner von den lebenden  Deutschen war das. Was sagen eigentlich die ganzen toten Muslimischen Kinder die Israel auf den Gewissen immer noch tagtäglich hat? Hauen Sie ab nach Israel und verbreiten Sie dort Ihren terror gegen das Muslimische Volk!! Sie haben in Deutschland nichts zu sagen!!! Gehen Sie in Ihr geraubtes Land zurück Sie Zionist!!

  12. Amerikaner sind halt kleine Wichtel und Naturdumme Wesen mit einem kleinen Piephan. Deswegen fahren Sie auch immer so dir überdimensionalen Autos. 

    Absoluter Dreck diese Leute!!

  13. @Franz, meines Wisssens, war es nicht der nordamerikanische Kontinent, was den Briten diente, dort, Verbrecher anzuzusiedeln. Es war Australien. Aber man lernt ja bekanntlich niemals aus. Ist gut möglich, dass man hierzu auch Nordamerika zu solchen Zwecken missbraucht hatte. Bekannt ist mir lediglich nur, dass zu jener Zeit, die Briten Handel mit Sklaven (schwarze Bevölkerung)aus Afrika betrieben hatte, die dann nach Beendigung der britischen Herrschaft durch die USA weiter betrieben worden ist.

  14. @Spacko der Typ. Ich kenne 2m grosse Amis, die alles andere als dumm sind. Wie das mit den Piphahn aussieht, weiss ich nicht. Der wurde mir bisher noch von keinem Ami gezeigt. Das mit den überdimensional großen Autos, stimmt wohl. Liegt aber aber wohl an dem gigantomal und übertrieben ausgelegten Charakter der meisten Amis. (wohl nicht bei allen).

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