Vielen Selbstständigen in Deutschland droht – wie auch vielen Arbeitnehmern – die Altersarmut. Dies ergab eine Studie des WidO. Vor allem Unternehmer mit geringem Einkommen müssten schon jetzt rund die Hälfte ihres Einkommens für die Gesundheitsvorsorge aufwenden.

Von Redaktion/dts

Dass einem großen Teil der Selbstständigen Armut im Alter droht, weil ihr Einkommen nicht ausreicht, privat angemessen vorzusorgen, ist inzwischen ein Allgemeinplatz – nun bestätigt eine Studie des Wissenschaftlichen Instituts der Ortskrankenkassen (WidO), über die das "Handelsblatt" berichtet, dass vor allem Selbstständige ohne Angestellte, die Soloselbstständigen, auch bei der Gesundheitsversorgung im Nachteil sind: So müssen die nahezu 600.000 Selbstständigen mit durchschnittlichen Einkommen von 10.000 Euro pro Jahr für die gesetzliche Kasse 46,5 Prozent ihrer Einkünfte aufbringen. Bei den 140.000 ähnlich verdienenden Privatversicherten liegt die Belastung laut Studie bei 58 Prozent. Dies bedeute, so WidO-Chef Klaus Jacobs, dass sich von den 3,7 Millionen Selbstständigen ein Fünftel einen regulären Krankenversicherungsschutz nur mit fremder Hilfe leisten könne.

Grund seien veraltete Regeln zu Beitragspflicht und Versicherungsstatus. So gelten Selbstständige rechtlich immer noch als nicht schutzbedürftig. Es wird mithin von ihnen erwartet, dass sie sich privat versichern, obwohl sie sich das im Zweifel nicht leisten können. Als Folge sind mittlerweile 114.000 privat Versicherte in dem 2013 extra dafür eingeführten Notlagentarif der PKV gelandet, weil sie ihre Beitragsschulden nicht begleichen können. Sie werden nur bei akuten Schmerzen behandelt. Überforderung droht aber schnell auch den 50 Prozent, die sich freiwillig gesetzlich versichern. Denn für sie gilt grundsätzlich der Höchstbeitrag von 665 Euro (640 Euro ohne Krankengeld).

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32 KOMMENTARE

  1. Diese verdammten Krankenversicherungen bereichern sich ohne Ende! Und dann hat man noch nicht einmal freie Behandlungswahl! Wenn ich die Chemie vom Schulmediziner nicht fressen will, bekomme ich auch nichts anderes bezahlt!

    • @Harald R. Grüsse. Zwei kleine Hinweise: Krankenversicherungen nehmen Beiträge ein und geben das Geld komplett weiter. Für Gehaltskosten, für ambulante und stationäre Tarifleistungen, für Lohnersatzleistungen, für Zahntarife, für den MDK, für …. . Jedenfalls bleibt nichts übrig und von Bereicherung kann keine Rede sein.

      Zum Zweiten. Ich würde mal unter den Gesellschaften suchen. Es gibt schon welche, die z.B. Heilpraktiker bezahlen oder … Das ist heute nicht mehr einheitlich. Grüsse ..

      • Herr Roth, mir Verlaub, es war mir schon lange klar, welche Rolle Sie Bei Contra spielen. Nun sieht man es schwarz auf weiß. Doch mögen die Leser aber selbst entscheiden, was sie von ihren Behauptungen halten können …. (um an „dummes Gefasel“ zu glauben….dafür halte ich Sie für zu intelligent).

        Ich kann mir, wegen Ihrer Intelligenz, auch nicht vorstellen, dass Ihnen entgangen sein soll, dass – seit mindestens zehn Jahren schon – die Krankenkassen begierig alle Kliniken aufkaufen, derer sie habhaft werden können, daraus BELEGABTEILUNGEN machen und diese (zu Horrorpreisen) an niedergelassene Ärzte, an den ursprünglichen Eigentümer oder sogar an sich selbst verpachten.

        Nochwas:
        Bitte plappern Sie mich jetzt nicht von der Seite an, weil ich sie angegangen habe, aber das kann ich nicht stehen lassen, Herr Roth! Ich war mit einer Ärztin verheiratet und bin darüber hinaus seit über 20 J. Gesellschafter einer hessischen Herzklinik. Ich kenne die Bilanzen und ich kenne auch die Schweinereien, die dort regelmäßig laufen (z.B. Insolvenzverschleppung, Sozial- und Steuerbetrug in Millionenhöhe). Ein Antrag von mir, und dann rollen dort nicht nur kleine Köpfe. Soviel nur zum Thema „Bereicherung“.

        Harald R. mag die Details nicht kennen, um Ihnen zu kontern, aber er hat Recht.

      • @Thomas Roth

        Diese Krankheitsindustrie gehört mit eisernem Besen ausgekehrt, so wie sämtliche Bereiche in dieser Bananenrepublik! Daran gibt es nichts mehr schön zu reden!

  2. 10.000,- Jahreseinkommen? Was sollen denn das für Selbstständige sein? minus 46% = 5400,- € geteilt durch 12 = 450 € monatlich. Was für ein Gewerbe haben die? Schon mal was von Insolvenzverschleppung gehört?

    Aber eine korrekte Zahl aus deutschen Landen habe ich auch noch: Der freiwillig Pflichtversicherte Freiberufler zahlt seit 01.Januar 2016  exakt 382,44 €. 

    • Aber eine korrekte Zahl aus deutschen Landen habe ich auch noch: Der freiwillig Pflichtversicherte Freiberufler zahlt seit 01.Januar 2016 exakt 382,44 €.

      So, jetzt reichts, Herr Roth!
      Das ist zwar sprachlich korrekt (wie alles, was aus den Denkfabriken kommt), aber die Schreibweise „Der freiwillig Pflichtversicherte Freiberufler“ vermag ja wohl zu suggerieren, dass 382,44 € der Beitrag ist, den „Der Selbständige“ (also in Bedeutung von jeder) monatlich zu zahlen hat (ich weiß, dass sich kontern können, dass das Beispiel oben gemeint ist, aber dann hätten Sie es auch so ausgedrückt). Meine Zahlen weichen von Ihren ab, und der Artikel dürfte sich auch um den Höchstsatz handeln.
      Der Höchstsatz liegt aber bei 635,63 EUR.
      Quelle:
      https://www.aok.de/baden-wuerttemberg/beitraege-tarife/informationen-beitragssaetze-38456.php

      DAZU kommt aber noch die Pflegeversicherung. Bei Kinderlosen 110,17 Euro (bei 4300 Eur mtl.) Damit sind wir bei 745,81, und damit fast bei dem Doppelten des von Ihnen genannten Beitrages. Sie sollten die Leute nicht belehren, wenn Sie es nicht wissen. Da Sie es aber zweifelsfrei wissen, steht ihr Grund in den Sternen ….

      • @Herr Jeh    Wissen sie überhaupt was ein freiwillig Pflichtversicherter ist?  Und seien Sie vorsichtig. Infarkt!

      • Nein Herr Roth, ich sauge mir das alles nur aus den Fingern.
        (auf das Wörtchen ‚Infarkt‘ komme ich später noch mal zurück; Sie erleben das noch 🙂 )

        Die Krankenkasse in der aktuellen Form ist ein KO-Kriterium für jeden, der sich heute selbständig macht. Ein Jahr ohne Einkommen ist nichts seltenes, sondern die Regel. Bevor mit Selbständigkeit überhaupt genügend Geld reinkommt, den Lebensunterhalt nur halbwegs zu bestreiten, schlägt die Krankenkasse schon voll zu: 350 Euro x 12 = 4200 Euro / Jahr. Wer soll das bezahlen können, wenn man nicht gerade Senkrechtstarter ist? Dazu kommt übrigens noch die Rentenversicherung (Arbeitgeber- UND Arbeitnehmeranteil, versteht sich).

        Wer sich selbständig macht, kann sich nur ARBEITSLOS melden, und die Selbständigkeit NEBENBERUFLICH aufbauen. Bei der Gewerbeanmeldung gibt’s ein Kreuzchen, wo steht: „Das Gewerbe wird nur nebenberuflich ausgeübt“. Das Arbeitsamt/Jobcenter rastet regelmäßig aus, wenn so eine Anmeldung vorliegt. Beim ersten Anlauf ist die Ablehnung gewiss. Letztendlich können die aber nichts dagegen tun, weil die Gesetze so sind. Notfalls klagen, oder Klage androhen.

        Üblicherweise ist es von Bedeutung, ob man zuerst arbeitslos war, oder vorher ein Nebenerwerbsgewerbe hatte (die umgekehrte Reihenfolge kann man auch erzwingen, erfordert aber viel Aufwand, Reden und Darstellung eines glaubhaften und sinnvollen Konzepts). Keine Behörde kann einem verbieten, nebenberuflich ein Gewerbe anzumelden. Und keine Behörde kann einem zwingen, das nebenberufliche Gewerbe abzumelden, wenn man HAUPTBERUFLICH arbeitslos wird. Lediglich die Verrechnung beider Einkunftsarten ist verpflichtend. aber wenn die Selbständigkeit nur Peanuts einbringt, kann man das ja auch beim Jobcenter angeben: Kosten minus Erlöse = Verdienst. Und dieser kann bei den heutigen Kosten sehr schnell NULL sein. Jobcenter sieht in die Röhre, und zahlt dem Selbständigen die komplette Krankenversicherung, ohne dass man sich illegal verhalten oder irgend etwas „tricksen“ muss

        http://www.akademie.de/wissen/nebenberuflich-selbststaendig/regeln-arbeitsagentur

        ~~~

        Sehen Sie, Herr Roth, und warum bringen Sie so etwas nicht fertig, bei Ihrem gebündelten Wissen? Sie sehen sich doch intellektuell in der Lage, mir den Finger in den A. zu stecken. Aber sie schaffen es nicht, die Leute aufzuklären. Stattdessen streuen Sie – BEWUSST – Fehlinformation.

        Wissen Sie, was ich glaube?
        Sie sind keine von uns.
        Und was ich glaube, überlassen Sie bitte MIR SELBST.

        • Bravo Herr Jeh,

          genau diese Darstellung beschreibt die ersten Jahre der Selbständigkeit meiner Frau und noch heute ist der KV Beitrag der größte Posten Ihrer monatlichen Ausgaben.

          Ihre fundierte Schilderung bestätigt zum Glück einmal mehr, dass die KV in ihrer jetztigen Form abgeschaffft gehört, persönlich entspräche eine freiwillige Versicherung auch meinem Verständnis von Eigenverantwortung vs. Bevormundung durch ein korruptes System. Letzteres verlangt ohne Rechenschaftspflicht gegenüber seinen Zwangszahlern erhebliche Erhöhungen, ohne die Möglichkeit ausweichen zu können. 

          Letztendlich müssen wir uns wohl nicht mehr lange über dieses System aufregen, denn an der Zerstörung letzteren wird ja ganz bewußt gearbeitet.

    • Herr Roth ! Falls sie es noch nichtwissen sollten . Krankenversicherung sollte eine soziale Angelegenheit sein in einer Gesellschaft . In Deutschland ist sie aber zu einem Tummelplatz für kriminelle Profithaie verkommen . Wie auch ander soziale Bereiche . Das liegt daran das unsere Politiker zu Handlanger und Partnern dieser kriminellen Vereinigungen geworten sind .So einfach ist das ganze Dilemma . Da braucht man nicht dummschwätzerisch ins Detail zu gehen . Über diese Aussage lasse ich nicht mit mir verhandeln da ich sie in vollem Umfang beweisen kann .

       

      • Völlig korrekt, Herr Weissmueller. Nicht nur Sie, das können zehntausende andere auch beweisen. Und die meisten von denen können es deshalb beweisen, weil sie eine existenzielle Bruchlandung hingelegt haben. Von diesen armen Teufeln hört man nichts, weil sie keine Lobby haben, und in keiner Statistik erfasst werden.

        Ich habe mich damals eingesetzt, dass für die Anmeldung zur Selbständigkeit zumindest eine Beratung im Umgang mit Behörden (vornehmlich Finanzamt) und die Einsicht in die anfangs zu erwartenden Kosten gesetzlich verpflichtend vorgeschrieben wird. Da kamen die angesprochenen Behörden mit „gibt’s doch schon“.

        Nee, gibt’s noch nicht, das ist nämlich alles freiwillig. Man nannte z.B. den Namen KRONE. Die Firma Krone hat damals (in den späten 90ern, und lange danach auch noch) die Arbeitslosen „geschult“. Die Schulung war ein Lacher für den, der darüber lachen konnte: nur Außenstehende. Die Betroffenen lernten oft GAR NICHTS, es wurde aber so getan. Krone hat mit den Arbeitsämtern (die hießen damals noch Ämter) geklüngelt, und die „Ausgebildeten“ reihenweise in die Selbständigkeit !!! entlassen. Dafür wurden sie von den Ämtern fürstlich belohnt, und über „Mauscheleien“ (es gab genügend) haben die Behörden (mittels der Bereichsleiter) die große Hand gehalten. Damit kein Lichtstrahl je erhellt, was da im Dunkeln vor sich geht.

        Jeder hatte etwas davon. Krone verdiente sich dumm und dämlich, die Arbeitsämter konnten „gute Statistiken“ nach oben melden, die Regierung konnte „fallende Arbeitslosenzahlen“ in den Nachrichten melden. Die einzigen Verlierer waren die Arbeitslosen, diese armen Teufel. Kaum einer der „neuen Selbständigen“ ist mit einem blauen Auge davon gekommen.

        Dazu kam ja noch, dass die Arbeitsämter breitwillig „Existenzgründungskredite“ gewährt haben. Diese Kredite waren zwar zinsfrei, mussten aber letztendlich zurückgezahlt werden. Das hat den allermeisten dann das Genick völlig gebrochen. Fast alle haben sich, mit falschen Gewinnprognosen der Firma KRONE (mir liegen solche Gefälligkeitsgutachten übrigens noch heute vor; das ist strafbar) (kann gerne mal eins -anonymisiert- veröffentlichen, wenn Interesse besteht) in einem regelrechten Rauschzustand befunden, dass nun die Zeit der Arbeitslosigkeit vorbei sei und träumten – angesichts der Zahlen der Prognose von KRONE – von einem Leben in Saus+Braus, von einem „dicken Porsche“ in der Garage und einem „Haus am Meer“. Fast ALLE (auf das Wort „fast“ kann man gerne auch noch verzichten) haben sich durch den Kredit mit „dem Nötigen“ eingedeckt: Das war vornehmlich AUTO und NOTEBOOK.

        Nichts von alledem hat auch nur einem der armen Teufel Glück gebracht, oder auch nur soviel Geld, um davon leben zu können. Am Geld für Benzin hat es schon gehapert, wenn ich deutlich sein soll. Werbung konnte gar keiner mehr machen, weil das Geld nicht gereicht hat.

        Krone hat damals übrigens mit einer Firma zusammen gearbeitet, die Luftreinigungsgeräte vertrieben hat. Mit dieser Firma hatte Krone ein „Klüngel-Abkommen“, denn passend zur Neuen Selbständigkeit wurde den Arbeitslosen Leasingverträge für je einen Luftreiniger angedreht. Sozusagen als Vorführgerät. Es war dieser Firma völlig schnuppe, was mit dem Gerät passierte, Hauptsache die Leasingraten wurden gezahlt. Das konnten die meisten aber nicht mehr, und landeten vor Gericht. Ich habe einigen Leuten die Klage vorbereitet, d.h. für die Anwälte die Machenschaften analysiert. Sowas hat die Welt noch nicht gesehen, WER darin alles BETRÜGERISCH verstrickt war. Das kann man nicht glauben, wenn man es nicht mit eigenen Augen sieht.

        Krone hat im übrigen ein reinrassiges Schneeballsystem verkauft. Plötzlich schossen die „Beraterfirmen für Luftreinigungsgeräte“ wie Pilze aus dem Boden. Gebraucht hat so ein Gerät fast niemand in der Bevölkerung, weil einfach zu teuer. Doch jeder der ehemals Arbeitslosen hat so ein Gerät gekauft (kaufen müssen!!!), und das reichte der Firma, die dies Geräte vertrieb.

        Daneben gab’s noch die Leasingbank, die auch Geld verdiente. Alle, die Firma Krone, die an allen Schnittstellen verdiente und die Arbeitsämter, die an „goldigen Statistiken“ Rum und Ehre von den höheren Behörden ernteten, waren Nutznießer. Und das alles auf dem Rücken der Ärmsten und Schwächsten der Gesellschaft: Den Arbeitslosen. Über die Hälfte musste hinterher Privatinsolvenz anmelden (wie viele von denen sich aufgehängt haben, will ich gar nicht wissen).

        Betroffen waren damals TAUSENDE von Arbeitslosen, nur in der lokalen Region (auf Kreis oder Regierungsbezirk-Ebene). Diese Menge, das muss man sich vorstellen! Alle Menschen absichtlich vor die Wand gefahren, in die Gerichtsverfahren – und danach in Insolvenz – getrieben. Nur aus dem Grund, um sich die vollen Taschen noch voller zu machen. Und das nicht nur vor den Augen der Behörden, sondern unter geschäftliche Mitwirkung der Behördenleiter, bis hoch auf Regierungsebene.

        Das ist noch nicht allzu lange her. Alle beteiligten Firmen gibt es heute noch. Manche haben den Namen geändert, aber es geht gerade so weiter.

        DAS ist der soziale Status quo in Deutschland. Und es ist nicht besser seit „damals“, sondern es ist noch VIEL schlimmer geworden. Wer heute keine Ahnung hat, den frisst nicht nur das Leben, sondern den fressen die Sozialbehörden. Nur die Knochen spucken sie wieder aus.

        Ich glaube, wenn man miterlebt hat, was 2015 alles in Deutschland passiert ist, dass man mir das glauben kann. Und falls nicht, kann ich die Beweise gerne liefern; sprich: Die Dokumente hochladen. Ich habe da keine Scheu, vor Gericht zu landen, weil ich Namen genant habe. Das wäre nicht das erste Mal, dass ich wegen sowas vor Gericht stehe. Wie solche Verfahren hinterher ausgehen, davon kann ich auch ein Lied singen: Die Urteile werden auch wieder hochgeladen, und öffentlich gestellt. Und zwar ohne Schwärzung der Namen der Betroffenen. Bei Behörden ist das erlaubt. Der Knackpunkt ist nur, das bis ins kleinste Detail beweisen zu können, aber wenn ich vor Gericht lande, kann ich mich i.d.R. auch erfolgreich verteidigen.

        Zum Schluss will ich noch sagen, dass ich es nicht als den Sinn meines Lebens ansehe, Betrügern immer wieder neu den Betrug nachweisen zu müssen. Für mich persönlich ist dieses Land erledigt. So erledigt, so sinnlos, so traurig – wie etwas sein kann, das nur durch Lügen und Betrügen lebensfähig ist. Ich will damit nichts mehr zu tun haben, weil ich einfach zu wenig bin, um dagegen anzukämpfen.

        • Sie haben absolut recht und ich habe diese dubiosen Berater die immer wieder in meine Bücher sehen wollten nur verhöhnt, weil die von meinem Fachgebiet keine Ahnung hatten und alles Theoretiker waren. Hab die dann gezeigt wo der Ausgang ist. Unglaublich was da so als sogenannte Berater alles auftauchte.

  3. Das stimmt so nicht. Bei freiwillig versicherten richtet sich der beitragssatz nach Einkommen. Den Höchstsatz bezahlt man ab ca. 4500€ monatlich. 

    • das stimmt nur teilweise, denn es gibt einen Sockelbetrag, der unabhängig vom Einkommen angesetzt wird, und der relativ hoch ist. 

  4. „müssten schon jetzt rund die Hälfte ihres Einkommens für die Gesundheitsvorsorge aufwenden“

    Das amerikanisch-jüdische Erbe.

    Die Arbeitslosen werden von SGB kaputt gemacht, die Selbständigen vom Steuerberater, oder vom „Sozial'“system. Das ist schon lange klar.

    Die Krankenkassen haben ALLE Kliniken gekauft (nicht täuschen lassen; auch Privatinvestoren sind Strohmänner der KKs). Wenn Versicherer (Zahlungsschuldner) und Kliniken (Zahlungsgläubiger) DIESELBE PERSON sind, kann jeder pfiffige Buchhalter ALLES in den Bilanzen vermogeln, was ihm beliebt (ich war jahrelang HGB-Bilanzbuchhalter einer GmbH, und kann das entscheiden, weil ich es weiß). Es steht lange fest, dass die Kosten für das „Sozial“system mindestens 10x so hoch angegeben werden, wie sie tatsächlich sins (ich pers. behaupte 20x so hoch, aber ich ja auch egal); d.h., dass 90% der von Arbeitnehmer + Arbeitgeber + Selbständigen aufgebrachten SOZIALBEITRÄGEN in fremden Kanälen versickern. MINDESTENS !!!

  5. In welcher Zitronenpresse wir – die Deutschen – leben, wird kaum einem klar.

    Kaum einem ist klar, dass wir – die Deutschen – 90 (neunzig) Prozent Steuern zahlen.
    Mal ein paar Prozent mehr, mal weniger, soll jetzt auf Peanuts nicht ankommen.

    Ich rede nicht von Konzernchefs (die zahlen weniger bis gar keine Steuer), sondern von Otto Normalverbraucher.

    Neunizig Prozent Steuern in Deutschland 2016
    Jetzt völlig durchgeknallt, der Herr Jeh?
    Leider nein.
    http://postimg.org/image/5arnf14j7/
    (das ist nur ein grober Überschlag. Wenns jemand genauer machen möchte, lasse ich ihm gerne das Exel zukommen, um die Zahlen zu optimieren)

      • @Herr Jeh     Sie sind aber ein unhöflicher Patron. Haben Sie es schon mal mit einem Konfliktbewältigungsseminar versucht? und bitte, unterlassen Sie es, Leuten, die Sie nicht kennen, mit Unterstellungen zu begegnen. wenn das stimmt und Sie mit einer Ärztin verheiratet sind … versuchen Sie ruhig, einfach mal wenigstens mitzuhalten. Nicht so rumprollen, Meister..

        • Ich bin halt so wie ich bin. Freunde habe ich im richtigen Leben genug, also kein Bedarf. Das macht das Leben im inet ein wenig einfacher. Ich bin auch grundsätzlich nicht unhöflich, aber klare Sprache da, wo sie angebracht ist. Und wenn das dann unhöflich wirkt, dann ist es halt so.

          Sie, lieber Herr Roth, sollten sich indess jetzt mal überlegen, welche Folgen es hat, hier als Redakteur Dinge zu behaupten, die – weil sie unrichtig sind – für einfach gestrickte Menschen existenzvernichtende Folgen haben können.

          Sie, der Redakteur, werden von den Leuten mehr als doppelt ernst genommen wie ich, der einfache Kommentator. Und da liegt das Problem: Man verlässt sich auf Ihre Behauptungen.

          Da ich Sie für intelligent halte, und das auch schrieb, bin ich nicht grundsätzlich unhöflich. Denn Menschen, die andere beleidigen wollen, behaupten das nicht, selbst wenn es wahr wäre.

          Der Modus „Selbständigkeit“ geht so, dass der Staat die Leute jahrelang in Ruhe lässt. Das Finanzamt mahnt i.d.R. erst nach Jahren. Der Neu-Selbständig hört jahrelang nichts vom FA, drum glaubt er, da wird schon alles i.O. sein.

          Irgendwann gibt man dann die erste Steuererj. ab, nach 3 J., erhält den ersten Steuerbescheid und reicht diesen bei der KK ein. Und dann überschlagen sich die Ereignisse. Das Finanzamt, je nach Einkommen, fordert nicht nur die Steuern für drei Jahre, sondern setzt – übrigens rückwirkend für mindestens zwei Jahre – die Vorauszahlungen fest. Sowohl für Einkommens-, (bzw. Körperschaftssteuer) als auch für Umsatzsteuer. Und ja, ich rede von Vorauszahlungen für vergangene Zeiträume. Wem da das Genick noch nicht gebrochen ist, der erfährt den richtigen Schock: Die Krankenkasse fordert rückwirkend die Beiträge ab Gründung. Und das mit dem Mindestsatz von 382,44 € / Monat. Das wars dann mit der Selbständigkeit. Mindestens ein Jahr Korrespondenz mit Behörden, nach gut drei Monaten dann mit den Vollstreckungsabteilungen, später mit dem Insolvenzverwalter und dann sieben arme Jahre der Privatinsolvenz. So läuft das, wenn die Leute keine Ahnung haben, was denn erforderlich ist, um ein Geschäft zu eröffnen. Und dann kommen Sie um die Ecke, Herr Roth, zwitschern trallala und behaupten, das ist gar nicht so. sie nennen den Mindestsatz, den die Krankenkasse fordert und behaupten: Das ist der aktuelle Satz, den der selbständige Freiberufler zu zahlen hat. Und wer sich darauf verlässt, obwohl er/sie über 4300 Eur / Monat hat, wird nach den obligaten drei Jahren Untätigkeit (das ist Standard!!!!) die dickste Nummer seines Lebens erfahren: 13081,32 Euro Nachzahlung nur für Krankenkasse (ggf. nochmal doppelt so viel für RV). 745,81 – 382,44 ==> 363,37 Nachz. p.m. x 36 Monate ==> 13081,32. Und SIE haben noch nicht mal die Pflegeversicherung in Ihrer Behauptung eingerechnet, die kommt dann noch oben drauf. Wie soll ich das jetzt höflich nennen, was sie tun? Das ist dasselbe, wie wenn ein Dozent, vor dem die Schüler Achtung haben, dummes Zeug erzhlt, und die armen Menschen dann – weil der Dozent es ja wohl wissen wird – mit den falschen Tatsachen alle vor die Wand laufen. Ist es DAS, was Sie wollen?

          • Oh Jeh,  was ein Redakteur ist weiß er auch nicht. Herzklinik? Freunde? Ich denke, irgendwer hat Sie sehr verletzt. Gute Besserung.

          • Es gibt wichtigeres, als einem kleinen Herr Jeh das Wort umzudrehen. Das haben andere auch schon versucht. Bezeichnenderweise vereint diese Leute etwas: Desinformationspolitik.

            Herr Roth, räumen Sie doch zuerst vor Ihrer eigenen Tür auf. Wenn ich so einen Stuss verzapfe wie Sie – kann ja mal vorkommen – entschuldige ich mich erst mal, bevor ich andere zu maßregeln beginne.

            Ich habe nichts dagegen, dass Sie mich für blöd halten. Diese persönliche Freiheit räume ich Ihnen ein. Aber Sie sollten nicht alle Menschen hier im Blog für blöd halten. Ihre (bewusst?) falsche Behauptung steht immer noch unkorrigiert da. Haben Sie denn nicht das Bedürfnis, sich zu entschuldigen? Oder das zumindest mal aufzuklären? Sehen Sie! Da können wir beide plappern und plappern, und kommen keine Schritt weiter. Aber es sind diese kleine Dinge, auf die es letztendlich ankommt: Nur unsere Taten identifizieren uns Menschen.

            https://www.contra-magazin.com/2016/01/studie-krankenversicherung-kostet-selbststaendige-oft-halbes-einkommen/#comment-108666

          • ich will mich hiermit nicht unbedingt auf die seite des einen stellen, um den anderen zu diskreditieren – vielleicht sind ja auch anders gelagerte "erfahrungen" nicht ausgeschlossen – aber so einiges von dem, was Herr Jeh da schreibt, habe ich seinerzeit mal am eigenen leib erfahren dürfen. 

          • Herr Jeh, es ist so, wie du es beschrieben hast. Mein Sohn war in der Versicherungsbranche erst angestellt und dann freiberuflich, die Krankenkasse, Finanzamt, Steuerberater haben ihn so geschröpft, dass ich ihm geraten habe, sich wieder anstellen zu lassen. Nun hat er wieder bezahlten Urlaub, als Freiberufler war Urlaub für ihn ein Fremdwort. Ähnliches erlebte eine Freundin von mir, die freiberuflich Physiotherapeutin ist. Meine Frau war als Lehrerin auch privat versichert, auch ihre Kolleginnen, die bezahlen mittlerweile fast die Hälfte ihrer Pension an die private Krankenkasse, etwas mehr als 1000 Euro monatlich. Ich habe über meine Frau die PKV kündigen lassen und bin später mit ihr wieder in die PKV eingetreten, aber zum Basistarif, was ihnen nicht geschmeckt hat. Dann haben sie versucht ihr in dem Basistarif Zuschläge von 200% aufs Auge zu drücken und psychische Krankheiten auszuschliessen, weil sie manchmal Depressionen hatte. Ich habe der Versicherung im Namen meiner Frau geschrieben, dass ich diese ablehne und ihnen mitgeteilt, dass ich das Bundesaufsichtsamt für Versicherungswesen in Kenntnis setze. Dann schrieben sie zurück, dass ich dieses gerne machen könnte, weil alles rechtmässig wäre.

            Dann setzte ich einen detaillierten Brief auf an das Bundesaufsichtsamt. Das Bundesaufsichtsamt meldete sich innerhalb von drei Wochen bei der Versicherung. Der Versicherungsvertreter rief meine Frau an und sagte ihr, es wird in ihrem Vertrag alles so geregelt, wie sie es gewünscht habe, keine Zusatzkosten, keine Ausschlüsse von Krankheiten, aber er möchte, dass sie das Bundesaufsichtsamt informiert, dass das Problem behoben ist. Ich hatte das Gespräch mitgehört und habe meiner Frau gesagt, wenn der Vertrag schriftlich vorliegt und es so ist, wie er sagt, dann werden wir dem Bundesaufsichtsamt eine Mitteilung machen. Meine Frau zahlt nun für ihre Krankenversicherung inkl. Pflegeversicherung 322 Euro. Da können wir mit leben. Die privaten Krankenkassen gehören für mich abgeschafft.

            Herr Jeh, die Wahrheit sagen, entlastet das Herz, die Unterdrückung der Wahrheit führt zu flacher Atmung, diese führt zu Sauerstoffmangel durch chronische Schädigung der Zell-Atmung, dadurch kann Krebs entstehen.

            @ Roth, ich denke die gute Besserung wäre für Sie besser angebracht. Nicht jeder, der einen ,,Hang zur Wahrheit und zur Klarstellung eines Problems" beiträgt, hat ,,psychische Verletzungen" erlitten.

             

             

          • Camilo Torres, die (ehemalige) Versicherungsaufsicht (BAV) war nur ein Papiertiger. Ähnlich der heutigen Bafin, welche die BAV 2002 geschluckt hat, rülps prost.

            Es hat nie wirklich etwas gebracht, die BaFin „einzuschalten“. Da hätte ich geradesogut zum Pfarrer gehen und Seelsorge beantragen können.

            Was aber immer richtig Biss hatte, war Pro Honore, Hamburger Institution gegen unlauteren Wettbewerb und zur Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität. Die haben richtig Feuer gemacht, der Versicherung den Weg gezeigt (Generali, Würtembergische) und sogar die Coba (Commerzbank) stand stramm, und war plötzlich kundenfreundlich (sogar der Direktor hat mich zu Hause besucht, ich war echt platt 🙂 ).

            Ob das heute noch so ist, weiß ich nicht. Damals (gut 5 J. her) war ich jedenfalls stark beeindruckt, welche Angst die Großen der Wirtschaft vor diesem hamburger Verein haben. Ich wollte Pro Honore nur mal genannt haben, falls jemand in eine Situation kommt, von seiner Versicherung/Bank gelatzt worden zu sein; ist ja heute üblich

  6. Die wahren Helden dieser Republik sind für mich die kleinen Selbstständigen. Sie haben sich zwar für die Freiheit verschrieben, unterliegen aber den schlimmsten Zwängen in der Gesellschaft. Dazu braucht man nicht nur einen festen Willen, sondern auch gute Nerven und eine robuste Gesundheit. Dies alles kann ein Lohnabhängiger nicht annähernd nachvollziehen, es sei denn, er verläßt den relativ sicheren Hafen der Arbeitnehmerschaft um selbst eigene Vorstellungen zu realisieren.

    • @Achim 8.58 hat absolut recht!!!!

      Erstens, die Meisten kennen erstmal gar nicht den Unterschied zwischen der Privaten KV und einer Freiwilligen Versicherung in der Gesetzlichen KV und das nicht mal auf einigen Ämtern. Das mit dem Sockelbetrag bei der Freiwilligen KV für Selbständige unabhängig vom Einkommen ist richtig, habe jahrelang darunter gelitten. Bin jetzt als Rentner zufrieden weil ich genug Jahre zusammenbekommen habe um in die Krankenversicherung für Rentner zu kommen und bezahle jetzt wie ein normaler Rentner meine Beiträge, wenn ich alt genug werde habe ich das wieder raus und bin  jetzt ein Normalversicherter einer GKV. Ich kannte mal einen Selbständigen der hatte 800.- DM Rente bekommen und mußte 850.- DM PKV bezahlen. Ihm rette nur noch ein längeres Arbeitsverhältnis um in die freiwillige GKV zu kommen. Es gab ja auch viele die überhaubt nicht KV versichert sind wie das jetzt ist nach der Neuregelung ist weis ich nicht.
      Ich war fast 30 Jahre selbständig nie wieder würde ich den Schritt unter den jetzigen marktwirtschaftlichen Bedingungen machen. Mit der Einführung der Ich-AG ist der Armut und Altersarmut der kleinen und mittleren Selbständigen Tür und Tor geöffnet worden. Da die meisten Ich-AGler keine Ahnung von Geschäftführung haben und haben dann durch den verzerrten Konkurrenzkampf noch die alten Fachbetriebe mit in Keller gerissen. Den Banken war es recht, die haben als Kreditsicherung denen dann Haus und Hof weggenommen, ich kannte jede Menge davon. Wer nicht viel mehr hat als das Schonvermögen sollte lieber H4 nehmen als sich selbständig zu machen denn dann ist die Armut noch größer und wer die Buchführung nicht selber machen kann oder wenigstens Bilanzen lesen kann sollte so wie so die Finger von der Selbständigkeit lassen. Nur das hatte mich über die vielen Jahre gerettet.

       

      • sozialversicherung kommt da noch hinzu. ist bei mir, wie gesagt, schon eine weile her und ich bin grad' nicht sicher, ob 500,- DM oder euronen aber ob so oder so – es ist spürbar. die 382.44,- EUR über die sich TH.Roth da um 21:xx lustig macht, müssen gar nicht mal so zwangsläufig in schwarz gekennzeichnet sein. 

        • Sozialversicherung ist nur der Oberbegriff, siehe oben. Die einzelnen Versicherungsarten sind bei verschiedenen Berufen und Formen der Selbständigkeit unterschiedlich verplichtend wirksam. Also kann man keine generelle Aussage machen. Jeder muss sich vorher gründlich informieren damit er bei der Gewerbeanmeldung nicht nacher bei den Zahlungsaufforderungen gleich pleite ist. Kenne da auch solche Fälle.

           

      • Herr Roth, ich mag die Jesuiten ja auch nicht. Aber noch weniger mag ich Janusköpfe … und jene, die nach Spielende weiter am Brett sitzen und „den Rechtsweg“ suchen, weiter ziehen zu dürfen hähä 🙂

  7. …abgesehen von den Selbständigen und Freiberuflern…wusstet Ihr, dass jeder in D gemeldete (nicht unbedingt arbeitende) Türke seine ganze Familie (!) in der Türkei gleich mitversichert hat? Heisst: Die türkische Gesundheitspolitik ruht fast ganz auf Deutschlands Türken! Wen wundert es, dass Krankenversicherungen fast unbezahlbar sind! Und ja…die stopfen sich natürlich auch die Taschen voll, die Aktionäre der Gesellschaften – darum ist eine staatliche Krankenversicherung Bedingung!

    • Mal davon abgesehen, dass kein geringerer ans Netanjahu persönlich und öffentlich behauptet hat (2015), dass Hitler keine Juden töten wollte,

      http://www.handelsblatt.com/politik/international/benjamin-netanjahu-palaestinenser-stifteten-hitler-zu-juden-massenmord-an/12478478.html

      berichten die Geschichtsbüchern über die Zeit des beginnenden Nationalsozialismus auch über weniger anrüchige Dinge (gar nicht so einfach, am 130 StGB Abs. 3 vorbei zu formulieren), z.B. wurden die Reparationszahlungen des Versailler Vertrages eingestellt (damals noch von Heinrich Brüning, Katholischen Zentrumspartei, der am 30. März 1930 die Amtsgeschäfte als Reichskanzler übernahm).

      d.h. die Deutschen haben die Schuldtilgungsraten (sollten bis 1988 gezahlt werden) einfach nicht mehr bedient.

      Ich in meiner Funktion als Herr Jeh möchte behaupten, dass, wenn Deutschland alle „freiwilligen“ Sponsorprogramme in aller Herren Länder (vornehmlich ans Finanzjudentum) einstellen würde, die Löcher auf den Straßen Deutschlands in weniger als einem Jahr und die Löcher im bundesdeutschen Staatshaushalt in weniger als 10 Jahren GESCHLOSSEN sein können. Und danach ging’s uns wie die Made im Speck. Jaja, so ist das.

      Wenn die Deutschen das Geld ausgeben dürften, was die Deutschen erwirtschaften, wäre Deutschland das reichste Land der Welt. Nur die Japaner könnten noch mithalten, weil sie auch fleißig, strebsam und klug sind. Ob freilich jemand als klug bezeichnet werden kann, der – wie die Deutschen – sich das Geld nicht nur (von Zigeunern & Brunnenvergiftern) aus der Tasche ziehen lässt, sondern, in typisch-deutschem Vorauseilenden Gehorsam, freiwillig abgibt (um dem Dieb zuvorzukommen), sei dahin gestellt. Würde und Ekel den deutschen Volke gleichzeitig!!

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