Sonntagspanorama #41

Liebe Leserinnen und Leser,

Kulturschaffende und Prominente der Stadt Köln veröffentlichen einen offenen Brief, (…)

„Viele von uns beobachten oder haben bereits am eigenen Leib erfahren, dass es neben anderen kriminellen Organisationen seit einigen Jahren in Köln eine bandenmäßige Straßenkriminalität gibt, die hauptsächlich von Marokkanern und Algeriern verübt wird.
Sexuelle Gewalt existiert in den meisten, wenn nicht allen Gesellschaften und Kulturen. In der Silvesternacht wurde sie am Hauptbahnhof offenkundig von jungen Männern nordafrikanischer und arabischer Herkunft ausgeübt. Auch wenn Alkohol, Drogen und eine verhängnisvolle Gruppendynamik hineingewirkt haben mögen, wäre es blind zu verkennen, dass diesem Exzess ein bedrückendes Frauenbild zugrunde liegt.“

(…), in dem sie eine offene und sichere Stadt für alle fordern.

„Wir sind uns einig, dass eine unkontrollierte Zuwanderung solchen Ausmaßes, wie wir sie seit dem Herbst beobachten, nicht von Dauer sein kann. Nur halten wir einfache Lösungsvorschläge wie eine abstrakte Höchstgrenze oder die Schließung der deutsch-österreichischen Grenze für illusionär. Eine Flüchtlingspolitik, die human, gerecht und auch langfristig ausgerichtet ist, kann es nur im europäischen Verbund geben. Daher gilt unsere Sorge heute nicht so sehr Deutschland als vielmehr Europa.“ Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger

Merkel war immer super, nur das mit den kriminellen ausländischen Banden und den Vergewaltigungen der Frauen hätte nicht sein dürfen.

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Mutter und die Fremden

„Wenn Menschen pauschal gegen Ausländer wettern, sollte man ihnen entschlossen gegenübertreten. Aber was, wenn es die eigenen Eltern sind?“, fragt Guido Eckert in einem Beitrag für das Süddeutsche Zeitung Magazin.

Das, was ich in der aktuellen Ausgabe lese, schockiert mich. Wenn Deutschland so ideologiesiert ist, dass Kinder ihre Eltern für eine andere Überzeugung öffentlich vorführen und arrogant aburteilen, dann haben wir 1:1 das Klima einer Diktatur.

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Der Sohn schreibt über seine Mutter

„Wenn Claus Kleber im Heute-Journal Tränen der Rührung verdrückt über die sogenannte Willkommenskultur, dann lässt sie das kalt. In ihrer Sicht ist das die Melancholie der Wohlhabenden. Für meine Mutter sind die Menschen, die sich ehrenamtlich für Flüchtlinge engagieren, Lehrerkinder, die nach der Hilfe zurück in ihre schönen Viertel fahren. Sie kennt die Verachtung und auch den Abscheu gegenüber Pegida. Aber in ihren Augen ist das die übliche Arroganz und Verachtung einer gebildeten Oberschicht. Was soll ich dazu sagen?“

Der Sohn schreibt über die Lebenssituation seiner Eltern.

„Vor 45 Jahren, als meine Eltern in diesen Stadtteil gezogen sind, war das eine nette Straße in einem für junge Familien beliebten Viertel. Große Altbauwohnungen, Parks, Spielplätze. Heute ist daraus ein sozialer Brennpunkt erwachsen. Heute wohnen in dem gesamten Straßenzug nur noch drei deutsche Familien. Wobei der Ausdruck Familie falsch ist, es sind eben alte Paare. Es sind die Übriggebliebenen. Wie meine Eltern. Ich erinnere mich, dass mich ein jüngerer Kollege zu Hause absetzen sollte, und er hatte Angst, sein Auto in dieser Straße zu parken. Er studiert in dieser Stadt und hatte sogenannte schlimme Dinge gehört. Das Bizarre ist, dass dieser Freund bei der Flüchtlingshilfe aktiv ist. Aber er möchte mit den Menschen in den Problemvierteln eigentlich nichts zu tun haben. Es ist tatsächlich nicht ungefährlich, dort zu wohnen, aber mein Vater ist 81 Jahre alt, meine Mutter 75. Sie können sich nicht vorstellen, noch einmal umzuziehen. Meine Mutter wurde in den vergangenen Jahren sogar zweimal überfallen (…)“

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Der Sohn rechnet jetzt mit seiner Mutter ab.

‚Warum ist eigentlich die Wohnungstür mit zwei Zusatzschlössern gesichert?‘, fragt mein kleiner Sohn, der im Flur spielt. In aller Engelsgeduld erläutert meine Mutter ihm, dass hier überall viele böse Menschen wohnen und deshalb (…)
Sie wäre selbstverständlich entrüstet, wenn man sie als Nazi bezeichnete (…) Sie hat mit den Pegida-Demonstranten gemeinsam, dass sie sich von der Presse ignoriert fühlt. Wobei ich mich dann immer frage, wer genau diese Presse sein soll. Sie ist doch eine nette Frau, aber dann kommt der Anfall. Das ist wie ein epileptischer Anfall (…)

Im SZ-Magazin vom 22. Januar 2016 bündelt sich wie unter einem Brennglas der neue deutsche Wahnsinn: Ein verkommener Journalist, der einen Artikel im Stil eines öffentlichen Schauprozesses schreibt. Verratene Eltern, die im Ausländerghetto leben, und denen von der politischen Elite und den Leitmedien nur die blanke Ignoranz entgegenschlägt. Und ein Freund, der vor den Konsequenzen seines idiotischen Idealismus schreiend davonläuft.

Merkels neues Volk

Sozialamt„Abermillionen potentielle Migranten zwischen Gambia, Somalia, Afghanistan und Pakistan haben im vergangenen Jahr auf ihren Bildschirmen der Völkerwanderung über die Balkanroute zugeschaut – wahrscheinlich mit großen, staunenden Augen. Alle haben gesehen, dass Europa keine Grenzen hat und weder Willens noch in der Lage ist, die Menschenmassen aufzuhalten, sondern im Gegenteil für sie Fähren, Busse und Bahnen bereitstellt. Diese Bilder über Monate hinweg waren eine Einladung, wie sie Welt noch nie gesehen hat: Noch nie in 20.000 Jahren Menschheitsgeschichte war millionenfache Einwanderung so einfach.“ Quelle: Bayernkurier

Deutsche Parallelwelten

Bundesinnenminister Thomas de Maizière will die bis Mitte Februar begrenzten „Kontrollen“ von „Flüchtlingen“ an der deutschen Grenze auf unbestimmte Zeit verlängern. „Man sei seit einigen Wochen imstande, dass nahezu jeder Flüchtling, der nach Deutschland komme, vollständig registriert und erfasst werde“, lügt der CDU-Politiker. Laut Bayerns Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU) kontrolliert die Bundespolizei derzeit 5 von 70 Grenzübergängen zwischen Bayern und Österreich. Quelle: Süddeutsche Zeitung

Das schwarze Schaf der Woche

Schwarzes Schaf„Wir analysieren jetzt, ob es zwischen Zuwanderung und sexueller Belästigung von Frauen in Deutschland einen Zusammenhang gibt.“

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Holger Münch, der Präsident des Bundeskriminalamts, in der Bild am Sonntag.

Jeder weiß es, aber die Kriminalpolizei des Bundes startet jetzt erst einmal eine große Analyseoffensive. Deutschland kann so peinlich sein.

Das weise Schaf der Woche

Weißes Schaf„Ich finde, dass eine gesunde Feindschaft mehr wert ist als lauwarme Bekanntschaften. Es ist wirklich wichtig zu wissen, wer man ist und wer man nicht ist. Man sollte als Künstler genau benennen können, was einen abstößt und wonach man sich sehnt. Man muss konkret träumen.
Ich finde nicht, dass Phillip Poisel mein Kollege ist. Der hat eine Generation zu Losern gemacht. Er ist nicht ein Kollege, nur weil er eine Gitarre in den Händen hält. Selbstmitleid ist furchtbar! Weißes, männliches Selbstmitleid ist die scheiß Hölle! Tut mir leid, aber ich sehe einfach zu viele Leute, die alles vollmatschen, und das nervt mich. Dichter sollten für Klarheit sorgen. Und auch Songschreiber sollten den Satz und das Wort respektieren.

Der Musiker Bernd Begemann in kulturnews.

Mein Lektüretipp der Woche:

Muslimische Security verprügelt Christen im Asylheim.

Claus Folger
Frankfurt am Main

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6 Kommentare

  1. Wien Ottakring ist ein solch failed state. Autoeinbrüche und Wohnungstür-Aufbrüche sind die Regel. Fast alle alten Gewerbetreibenden sind  weg. Nur mehr türk.Cafe und Balkan Nachtclubs. Jeder der kann zieht weg.

    Auf dem Schwaarzenbergplatz flattert hoch oben aus dem Giebel die Türkenfahne.

    Die Stadt, welche seit dem  rotenTürkenbürgermeister Häupen erst so geworden ist.

     

  2. Warum begreifen die Menschen nicht, dass das Streiten uns spaltet! Jung gegen Alt, Kinder gegen Eltern, Frau gegen Mann und umgekehrt! Statt MITEINANDER eine Lösung suchen, streitet man lieber und wird als "Aufgewachter" bald vom grossen Knall überrascht werden. Was für ein Knall wird sich zeigen. Es warten viele darauf endlich hoch zu gehen! Nur GEMEINSAM können WIR (Volk) es abmildern, nur befürchte ich das weiter gestritten wird!

    Lasst doch endlich jedem Menschen seine Meinung aber kümmert euch endlich um die Probleme unserer Zeit!!

    Es wird NIEMAND kommen der uns aus dem Dreck holt, sondern uns noch tiefer hinein drückt!!

    1. Der Unordnung im Kopf folgt die Unordnung in der Welt.

      Denken Sie über das Internet nach, das macht dick, dumm und gefräßig. Um sich darüber zu verständigen, bedürfte es als Mindestvoraussetzung militärischer Zucht.

      Der wesentliche Knackpunkt sind die asymmetrischen Debatten. Verfolgt man die, dann siegen meist die Reflexe über die Vernunft.

      Das Internet ist ein Spiegel und darin betrachtet sich die eigene Eitelkeit.

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