Liebe Leserinnen und Leser,

Deutschland stinkt wie noch nie!

„Wir waren nicht überfordert“, erklärte Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers nach den Vorfällen in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof. Außerdem habe man keine Erkenntnisse über die Identität der Täter.
Die Welt am Sonntag zitiert jetzt aus einem internen Einsatzbericht vom 2. Januar an die Führungsstelle der Kölner Polizei. In dem Papier heißt es, dass es sich bei den an jenem Abend polizeilich erfassten Personen zu einem Großteil um frisch eingereiste Asylbewerber handelte. „Bei den durchgeführten Personalienfeststellungen konnte sich der überwiegende Teil der Personen lediglich mit dem Registrierungsbeleg als Asylsuchender des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge ausweisen. Ausweispapiere lagen in der Regel nicht vor.“ Die Kölner Polizisten berichten weiter: „Nur bei einer kleinen Minderheit handelte es sich um Nordafrikaner, beim Großteil der Kontrollierten um Syrer."

Was in Deutschland passieren kann, wenn Migranten an den Ort ihrer Teddybären und Stofftiere zurückkehren, dokumentiert das folgende Video.

https://www.youtube.com/watch?v=SDELW-fJEuw

Nach Sex-Attacken in Köln: Deutschland verschärft Sicherheitsmaßnahmen!

Schluss damit, dass freiwillige Helfer vor ihrem ersten Einsatz in den Flüchtlingsheimen des Main-Taunus-Kreises noch schnell ihre Ausweispapiere in den Main werfen. Der Speckgürtel von Frankfurt greift jetzt durch:
„Für die Ehrenamtlichen in der Asylbetreuung wird der Main-Taunus-Kreis in Zusammenarbeit mit allen Städten und Gemeinden ab sofort besondere Ausweise ausstellen. Mit diesem Dokument, das nur in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis gültig sein wird, können sich die Helfer in den Gemeinschaftsunterkünften und gegenüber den Flüchtlingen als autorisierte Personen ausweisen. Die Ehrenamtlichen müssen vor der Ausübung ihrer Hilfsdienste ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen und sind dann im Rahmen ihrer Tätigkeit versichern. Diese Maßnahme wurde ergriffen, weil in der Vergangenheit mitunter Personen die Unterkünfte betraten, deren Absichten nicht immer nachvollziehbar waren.“ Quelle: fr-online.de

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So, jetzt werden sich die Deutschen erst einmal brav bei der Polizei wegen eines Führungszeugnisses anstellen müssen, um ihren „Flüchtlingen“ beizustehen. Bitte auch den Ausweis nicht vergessen, sehr wichtig! Dass Deutsche in einem „Flüchtlings“-Lager bald die einzigen sein werden, die noch im Besitz eines Ausweispapieres sind, ist für die genialen Vordenker in diesem Land selbstverständlich nur eine weitere Lappalie.

„Keine Frau hat es verdient, zum Jagdopfer von Afrikanern und Arabern zu werden. Aber war es nicht eine Frau, die die Jagdsaison eröffnet hat? Merkel ist zum Symbol der liberalen Naivität geworden. Sie versteht nicht, dass das Flüchtlinge-Willkommen-Lied böse endet“, schreibt die bulgarische Tageszeitung Novinar

Das schwarze Schaf der Woche

Schwarzes Schaf„Wie im Vorjahr verliefen die meisten Silvesterfeierlichkeiten auf den Rheinbrücken, in der Kölner Innenstadt und in Leverkusen friedlich. Die Polizisten schritten hauptsächlich bei Körperverletzungsdelikten und Ruhestörungen ein. Von Donnerstagabend (31. Dezember) 18 Uhr bis heute Morgen (1. Januar) um 6 Uhr sprachen die Einsatzkräfte im Stadtgebiet Köln 94, in Leverkusen zwei Platzverweise aus. Bislang gingen bei der Polizei 20 Anzeigen zu Sachbeschädigungen ein (Vorjahr: 25). Im Vergleich zum letzten Jahr stieg die Zahl der Körperverletzungsdelikte von 78 in Köln leicht an. 80 Mal wurde die Polizei tätig. In Leverkusen verzeichneten die Beamten 4 Straftaten dieser Art (Vorjahr: 5). Die Zahl der gemeldeten Ruhestörungen stieg im Vergleich zum Vorjahr (76, davon 8 in Leverkusen) an. Bis 6 Uhr schritten die Polizisten in 80 Fällen, davon 7 in Leverkusen gegen zu lautes Feiern ein.
Kurz vor Mitternacht musste der Bahnhofsvorplatz im Bereich des Treppenaufgangs zum Dom durch Uniformierte geräumt werden. Um eine Massenpanik durch Zünden von pyrotechnischer Munition bei den circa 1000 Feiernden zu verhindern, begannen die Beamten kurzfristig die Platzfläche zu räumen. Trotz der ungeplanten Feierpause gestaltete sich die Einsatzlage entspannt – auch weil die Polizei sich an neuralgischen Orten gut aufgestellt und präsent zeigte.“
Die Polizei Köln zieht am 1. Januar 2016 um 8.57 Uhr unter dem Titel Ausgelassene Stimmung – Feiern weitgehend friedlich Bilanz. Quelle: Presseportal.de

Am Donnerstag druckt Bild den Einsatzerfahrungsbericht eines leitenden Polizisten ab. Dort heißt es unter anderem:
„Am Vorplatz und der Domtreppe befanden sich einige Tausend meist männliche Personen mit Migrationshintergrund, die Feuerwerkskörper jeglicher Art und Flaschen wahllos in die Menschenmenge feuerten bzw. warfen.
Gegen 22.45 Uhr füllte sich der gut gefüllte Bahnhofsvorplatz und Bahnhof weiter mit Menschen mit Migrationshintergrund. Frauen mit Begleitung oder ohne durchliefen einen im wahrsten Sinne „Spießrutenlauf“ durch die stark alkoholisierten Männermassen, wie man es nicht beschreiben kann.
Wurden Hilferufe von Geschädigten wahrgenommen, wurde ein Einschreiten der Kräfte durch herumstehende (Mitglieder?) z. B. durch verdichten des Personenringes/Massenbildung daran gehindert, an die Betreffenden (Geschädigte/Zeugen/Täter) zu gelangen.
Auffällig war zudem die sehr hohe Anzahl an Migranten innerhalb der polizeilichen Maßnahmen der Landespolizei und im eigenen Zuständigkeitsbereich. Maßnahmen der Kräfte begegneten einer Respektlosigkeit, wie ich sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe.
Neben den oben geschilderten Situationen kamen noch folgende Ereignisse/Vorfälle, die hier nicht alle aufgeführt werden, hinzu:
Zerreißen von Aufenthaltstiteln mit einem Grinsen im Gesicht und der Aussage: ‚Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen.


Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen.

Das weise Schaf der Woche

Weißes Schaf"Merkel und Gleichgesinnte machen Nächstenliebe zur staatlichen Aufgabe. Das ist sie aber gerade nicht, sondern das ist die Aufgabe der Gemeinden und einzelner Christen. Dagegen wird die Kernaufgabe des Staates, die Aufrechterhaltung des Rechts, vernachlässigt. Nicht nur bei der Eurokrise, sondern auch in der Migrationskrise wird Recht andauernd gebrochen, einerseits von den Behörden – etwa durch die Nichtbeachtung der Schengenverträge, die Nichtahnung illegaler Grenzübertritte –, andererseits von Migranten, angefangen beim illegalen Grenzübertritt. All das untergräbt das Fundament eines geordneten Staatswesens: Rechtssicherheit und Gültigkeit des Rechts für alle.
Im Neuen Testament, bei Paulus, wird die Aufgabe des Staates eher zurückhaltend und allgemein mit dem Schutz der Sicherheit seiner Angehörigen (Stichwort ‚Schwert‘) und mit der Belohnung der Guten und Bestrafung der Bösen umschrieben (Röm. 13,4–5). Was heute in Deutschland geschieht, ist die Vermischung der beiden Reiche, geistliches und weltliches, die von Luther so unerhört hilfreich unterschieden wurden." 

Bibelwissenschaftler Markus Zehnder in dem christlichen Magazin factum.

Was für Länder wie Ägypten, Saudi-Arabien, dem Iran, Irak, Israel, Syrien, der Türkei usw. gilt, zählt genauso auch für Deutschland: Die Religion ist von der Politik zu trennen! – In der Kölner Silvesternacht treffen zwei superblöde Religionen (bzw. deren Auslegungen) aufeinander. Die eine Religion sieht nur Mühselige und Beladene, die es in Jesus-Christus-Nachfolge gehorsam zu retten gilt und verteidigt offene Grenzen und Männermassen (Mob), die andere Religion (aus dem arabischen Kulturraum) produziert diesen Mob.

 

Wir haben keine Erkenntnis über die Identität der Täter, wir schaffen das, die Stimmung war ausgelassen und friedlich, es gibt keine Obergrenze.

 

Ich bete für den Tag, an dem dieses Regime aus Lüge, Verrat und Wahnsinn zusammengebrochen ist.

Der Lektüretipp der Woche

Was sind die strategischen Hintergründe der Flüchtlingsflut?

Claus Folger
Frankfurt am Main

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