Über die Weihnachtstage hinweg massakrierten muslimische Extremisten Christen in Dörfern auf Mindanao. Finanziert werden die islamistischen Terrorgruppen von den Saudis, die ihren extremistischen Islam exportieren.

Von Marco Maier

In manchen, von Muslimen dominierten Regionen der Philippinen – speziell auf Mindanao – haben es die dortigen christlichen Minderheiten nicht mehr so leicht. All die Jahrzehnte des friedlichen Miteinanders, in der alle zusammen auch die Feste der jeweils anderen Religion mitfeierten, sind inzwischen scheinbar vorüber. Denn einige islamische Religionsführer haben es ihren Glaubensbrüdern verboten, mit den Christen Weihnachten zu feiern – obwohl das ein lange gepflegter Brauch dort ist.

Vor allem das Geld aus Saudi-Arabien und der Export der wahhabitischen Ideologie tragen dazu bei, dass extremistische Prediger vor allem bei der armen muslimischen Bevölkerung auf offene Ohren stoßen. Dies führte sogar dazu, dass bei Anschlägen auf christliche Dörfer während der Weihnachtsfeiertage sieben Menschen ums Leben kamen. Dafür verantwortlich zeigt sich die islamistische Terrorgruppe "Bangsamoro Islamic Freedom Fighters" (BIFF), der es jedoch gewiss nicht um Freiheit geht, sondern vielmehr um die Errichtung eines islamistischen Staates, ähnlich jenem des "Islamischen Staates" in Syrien und im Irak.

Allerdings stellen sich die vielen moderaten Muslime der Region gegen diese Radikalen und verurteilen die Gewalttaten der extremistischen Organisation aufs Schärfste. Denn unter den Gegenschlägen des philippinischen Militärs haben auch sie zu leiden, zumal jeder Muslim dort als potentieller Sympathisant der islamistischen Gruppierungen gilt. Die zunehmende Radikalisierung in der muslimischen Bevölkerung verstärkt diese Einstellung in der christlichen Bevölkerung des Landes.

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6 thoughts on “Philippinen: Saudis finanzieren muslimische Mörderbanden”

  1. Steht uns auch noch bevor! Die vormalige Sekretärin für Agitation und Propaganda arbeitet darauf hin. Sie sagte doch: "Wir schaffen das."

  2. es hat schon begonnen…vor langer zeit wurde ich gefragt wie man noch mehr schlafschafe erreichen kann die immernoch im hamsterad laufen und sich von der kriminelle kaste aus dem BUNDESKASPERLETAG ausbeuten und schikanieren lassen mit ungültigen Bußgeldbescheiden und anderen illegalen dreck…meine antwort…macht es wie mein großvater in den 30igern und 40igern   lasst millionen von flugblätter vom himmel fallen mit botschaften welche die bürger über den politdreck von der FDJ Schranze Merkel aufklären oder lasst große transparente und  plakate von brücken . häusern…türmen …strommasten flattern. in nrw war dass jetzt der fall nur müssen dies aktionen flächendecken gemacht werden.

    1. Super, Herr oder Frau Aktivist, mit ihrer Meinung bin ich im Einklang, aber Flugblätter waren früher(wären aber heute angebracht,zwecks mal in den verseuchten Himmel zu schauen), heute gibt es Flimmerkisten um die Leute von Flugblättern abzuhalten.

  3. Auge um Auge, Zahn um Zahn so steht es geschrieben

    Da gründet man Bürgerwehren wo meiner Meinung nach Freikrops angebrachter wären. Aber nun gut, wenn glaubt das man so weiter kommt, bitte! Karneval wird kommen und dann werden wir sehen, wie die Sturmspitze der Invasionsarmee agiert. Weiter sollte jedem klar sein das die nächste million in der Türkei in den Startlöchern steht und auf den Marschbefehl von General Erdowahn wartet. Man kann warten und reagieren, man kann auch argieren. Ein kluger Mann hat mal gesagt, wer das Spiel eröffnet, bestimmt das Spiel.

  4. Die Regierung hat schon zigmal mit den Moslems Friedensvereibarungen geschlossen,jedes wurde von den Moslems gebrochen.Da hilft wohl nur eine Aktion wie in Sri Lanka.Alle zusammentreiben und entwaffnen sonst ist niemals Frieden.

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