Der Wettbewerbsdruck unter den Pharmakonzernen führe dazu, dass neue Medikamente nicht mehr ausreichend geprüft würden. Man würde "die Sicherheit of dem ökonomischen Erfolg" opfern, so SPD-Gesundheitspolitiker Lauterbach aufgrund der Todesfälle von Patienten bei einem Medikamententest in Frankreich.

Von Redaktion/dts

Nach Einschätzung des Mediziners und SPD-Gesundheitspolitikers Karl Lauterbach kann ein ähnliches Unglück wie bei dem schief gelaufenen Arzneimitteltest in Frankreich auch in Deutschland passieren. "Das ist theoretisch auch in Deutschland möglich, die Regeln für solche Tests sind die gleichen", sagte Karl Lauterbach den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Es sei ein Trend bei der Entwicklung von neuen Medikamenten, dass "die Sicherheit oft dem ökonomischen Erfolg geopfert wird."

Je vorsichtiger bei Arzneimitteltests vorgegangen werde, desto länger und teurer würden sie, sagte Lauterbach. Dazu seien Pharmafirmen aber immer seltener bereit, denn der Wettbewerbsdruck sei groß: "Die Tests werden gefährlicher." Zum konkreten Fall wollte Lauterbach sich nicht äußern, die Details seien dort noch immer unklar.

9 COMMENTS

  1. Je vorsichtiger bei Arzneimitteltests vorgegangen werde, desto länger und teurer würden sie, sagte Lauterbach. Dazu seien Pharmafirmen aber immer seltener bereit, denn der Wettbewerbsdruck sei groß: ,,Die Tests werden gefährlicher."

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    Wenn man solchen Blödsinn verbreitet, kann man in Deutschland Professor werden. Aber als Zögling der Konrad-Adenauer-Stiftung verwundern mich seine Aussagen nicht. Er sollte wissen, dass die Pharmaindustrie der römischen Mafia gehört und dass der Wettbewerbsdruck nur ein Theater ist. Es ist wie bei der Autoindustrie, wo Prof. Walter Veith sagte, ob sie in einem VW sitzen oder in einem Mercedes, sie sitzen immer im Auto des Papstes. Die Pharmaindustrie ist Teil der Agenda der Bevölkerungsreduzierung. Dr. Rath sagte in einem Vortrag, 42% der Medikamente lösen andere Krankheiten aus. Die erste Todesursache in den USA sind Medikamente, in Deutschland ist es die dritte Todesursache. Man kann sich vorstellen, was heimlich für Stoffe in den Medikamenten zugeführt werden, Aluminium als Verstärker ist sicher darunter. Was bei den Impfstoffen zugesetzt wird, das kommt sicher auch in viele Medikamente. Mittlerweile sind wir schon so weit, dass auch Vitaminpräparate ,,veredelt" werden.

    • Ein Doktor ist ein Mann ,der Drogen verordnet,von denen er wenig weiss,.und diese einem Organismus gibt,von dem er noch weniger kennt./Voltaire

      • Wenn ein Arzt einem Leichenzug folgt, dann folgt die Ursache der Wirkung.

        Seit jenem Tag, an dem der erste Schuft, seinen ersten Dummkopf fand, gibt es Quacksalber.

        Ärzte schütten Medikamente, von denen sie wenig wissen, zur Heilung von Krankheiten, von denen sie noch weniger wissen, in Menschen, von denen sie gar nichts wissen.

        Man soll vor allem Mensch sein und dann erst Arzt. Voltair

        Fazit: die grössten Überlebenschancen hat man, wenn man nicht zum Arzt geht. Ein amerikanischer Arzt, der in Mexiko praktiziert sagte: wir sind alle certificated Drugsdealer. Er nimmt für sich MMS und gibt es seinen Kindern, dieses nehme ich auch seit 4 Jahren.

        Ein Arzt über seine Erfahrungen mit MMS-Tropfen https://www.youtube.com/watch?v=dGf8py6tF1I

        Schulmedizin – ein Kartenhaus bricht zusammen: MMS = eine Revolution in der Medizin

        https://www.youtube.com/watch?v=m5DAJHHDl3U

         

         

  2. „Gefährliche Allianz westlicher Pharmakonzerne

    Wie Recherchen der Journalisten Stefan Hoge und Carsten Opitz für ihren Film „Test und Tote“ belegen, war die DDR Ende der achtziger Jahre zu einem der wichtigsten Testgebiete für neue Arzneimittel avanciert. In der Dokumentation kommen nicht nur betroffene Patienten und deren Angehörige zu Wort, auch Pharmahistoriker und ein früherer Manager des Hoechst-Konzerns erklären, wie es zu den umfangreichen Arzneimitteltests kommen konnte. Bisher unzugängliche Akten belegen die planmäßige Zusammenarbeit von staatlichen Institutionen, Ärzten und westlichen Pharmakonzernen.

    ..

    Mangelwirtschaft begünstigte die Deals

    Begünstigt wurden die geheimen Pillentests in der DDR durch zwei Entwicklungen: Insbesondere in den achtziger Jahren entwickelte sich der sozialistische Staat zur Mangelwirtschaft. Es fehlte nicht nur an Südfrüchten und Autoersatzteilen: Auch Ärzte konnten ihren Patienten nicht immer alle benötigten Medikamente verordnen. „Es gab durchaus auch Apotheken, die 20 Prozent der Präparate nicht mehr liefern konnten, zu bestimmten Zeiten“, berichtet Pharmaziehistoriker Christoph Friedrich von der Uni Marburg. „Und das setzte sich natürlich auch in den Kliniken fort.“

    Genau in dieser Phase erlebte die Pharmaindustrie die Auswirkungen des bis dahin größten Arzneimittelskandals. Weltweit kamen Anfang der sechziger Jahre mehrere tausend Neugeborene mit schweren Fehlbildungen zur Welt, deren Mütter Contergan eingenommen hatten. Ende 1961 nahm die Firma Grünenthal ihr Beruhigungsmittel vom Markt. Infolgedessen verschärfte die Regierung in Westdeutschland die Zulassungsbedingungen für neue Medikamente. Ein wirklich neues Arzneimittelgesetz trat erst 1978 in Kraft, seitdem müssen Patienten über ihre Rechte und die Risiken in Studien aufgeklärt werden.

    Westgeld für Menschentests

    Die neuen gesetzlichen Auflagen zur Marktzulassung zwangen die Hersteller zu umfangreicheren klinischen Studien ihrer Präparate an großen Patientengruppen. Sie verschärften die notwendige Suche nach mehr testwilligen Ärzten und Patienten zusätzlich. Eines dieser neuen Testgebiete fanden die westdeutschen Unternehmen in der DDR.“ spiegel

    Denkbar? Man muß die Pharma-Skandale aneinander reihen, um zu erkennen, daß man nur Glück hatte, keinem „Unglück“ zum Opfer zu fallen.

    Die Pharma-Industrie ist eine Mafia, seit sie existiert. Die ist an der Gesundheit der Menschen so sehr interessiert wie der Ozean am Regen.

  3. Man darf nicht vergessen, dass im Geschäftsinteresse der Pharmaindustrie keine gesunden Menschen liegen, sondern chronisch Kranke. Demnach ist offensichtlich die Gesundung kein Geschäftsziel, sondern ein treues und abhängiges Patientenmaterial. Da kommen auf der einen Seite Versuchskaninchen, wie die Teilnehmer an dieser Testserie in Frankreich ums Leben, auf der anderen werden Menschen chronisch krank gemacht. In den letzten Wochen stand selbst  im Spiegel der Fall eines damals 13-jährigen Mädchen, dass aus der damaligen Hysterie gegen die Vogelgrippe geimpft wurde. Als Nebenwirkung trat fast sofort eine unheilbare Narkolepsie, eine Schlaferkrankung in der man selbst am Tage unvermittelt in den Tiefschlaf, oder eine Traumphase geraten kann. Ihr Leben lang bleibt sie behindert, kann kein Autofahren, nur beschränkt lernen und studieren. Hauptsache der Rubel rollt für die Pharmaindustrie. Für einen normalen Menschen reicht ein gesundes Misstrauen nicht aus. Ein krankhaftes Misstrauen gegen die Pharmaindustrie ist eher am Platze!

    • ….die Gesundung kein Geschäftsziel….genauso ist es !

      Fragen Sie mal zehn Personen, überwiegend ältere Menschen, wieviel Medikamente diese am Tag so einnehmen….Sie werden vom Glauben abfallen !!

      Wechselwirkungen sorgen so für immer mehr,nicht versiegene Quellen, was da betrieben wird ist mehr als fahrlässig!

  4. Der Lauterbach (als Großaktionär der Pharmaindustrie) profitiert von den ständig wachsenden Umsätzen und Profiten einer Investitionsindustrie, deren "Geschäftsfeld" der menschliche Körper ist. Wenn Pharmakonzerne wie Novartis 20% ihres Umsatzes als Gewinn (nach Steuer) verbuchen können und seit 25 !! Jahren steigende Divendenausschüttung verzeichnen, sind das Zahlen, von denen selbst die Banken nur träumen können. Der Pharmalobbyist hält "Unglücke bei Medikamententests" auch in der BRD für möglich, vergißt nur das Stillschweigen zu erwähnen, das über die "schief gelaufenen" Tests gehalten wird. In Deutschland wird derartiges niemals die Medien erreichen, erst recht nicht die große Öffentlichkeit.

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