Der neue Kölner Polizeipräsident hat die Situation rund um den Kölner Dom und dem Hauptbahnhof als untertäglich und verkommen bezeichnet. In Zukunft wird es dort zu mehr Polizeipräsenz kommen. Ein Detail zum Schmunzeln: zu den Karnevalstagen solle man sich eher nicht als Dschihadist verkleiden, dies könnte verunsichern, so Mathies.

Von Redaktion/dts

Als "unerträglich" hat der neue Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies die Situation an Dom und Hauptbahnhof bezeichnet. Die Umgebung sei "in einer Weise verkommen", dass sich zahlreiche Bürger und Besucher dort nicht mehr sicher fühlten: "Wir müssen dringend dafür sorgen, dass sich dieser Zustand am Eingangstor der Stadt schon bald ändert", betonte Mathies im Interview mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Um eine größere Präsenz zu zeigen, werde seine Behörde zukünftig häufiger auch außerhalb von besonderen Einsatztagen wie etwa bei Demonstrationen auf Einheiten der Bereitschaftspolizei zurückgreifen.

"Damit deutlich wird, dass die Polizei so stark ist, dass konsequent und schnell auf Regelüberschreitungen reagiert wird." Für die Karnevalstage rät Mathies "dringend davon ab", sich "etwa als Dschihadist zu verkleiden oder Waffen zu tragen, bei denen man nicht erkennen kann, ob sie echt sind oder nicht." Derartige Kostümierungen könnten die anderen Jecken unnötigerweise verunsichern. Er sei überzeugt, dass die mit 140 Beamten bestückte "Ermittlungsgruppe Neujahr" trotz "einer extrem schwierigen Beweislage" noch weitere Straftäter aus der Silvesternacht ermitteln werde. Bisher gibt es lediglich 28 Beschuldigte, einer davon soll an den sexuellen Übergriffen beteiligt gewesen sein. Die Tatsache, dass viele Beschuldigte von Straftaten wie etwa bei wiederholtem Taschendiebstahl schnell schon wieder in Freiheit sind, sei "frustrierend", so Mathies.

Beispielsweise die bisherige Praxis, dass ein fester Wohnsitz im europäischen Ausland stets auch als Grund herangezogen wird, gegen die Beschuldigten wegen angeblich fehlender Fluchtgefahr keine Untersuchungshaft zu verhängen, müsse "dringend überdacht" werden. Dies gelte auch für die Regel, dass bei gewalttätigen Gruppen wie etwa Hooligans oder den Straftätern an Silvester nach derzeitiger Praxis immer das Handeln jedes Einzelnen bewertet und prognostiziert werden müsse, um reagieren zu können. "Aus meiner Sicht aber wäre es erforderlich, dass in bestimmten Situationen auch eine Gruppe von der Straße genommen werden kann, damit die Lage beruhigt wird."

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11 thoughts on “Kölner Polizeipräsident: Situation am Dom und Hauptbahnhof „unerträglich“”

  1. Selber Schuld !!! PERSONAL DEUTSCH !!

    Gehirngewaschen, naiv, juristische Person, Apolide, rechtlos und arbeitet emsig mit an seiner eigenen Zerstörung !!!!!!!

    ABSOLUT ARMSELIG !!!!!!!

  2. Die Merkelanten werden nicht zuletzt deswegen nicht eingeknastet, weil die Knäste übervoll sind.

    Da muss man erst noch mal'n paar Boot-Camps bauen.

  3. Es mag natürlich naiv klingen, wenn die Polizei darum bittet, die Kostüme anzupassen, aber es würde ihnen die Arbeit wesentlich erleichtern. Es sollte also doch ein zivileres, lustiges Kostüm angebrachter sein. Schön zu lesen, daß man in Köln – wie vermutlich auch in Düsseldorf – inzwischen etwas wacher ist, um das Umfeld unter Kontrolle zu bringen.

    Schade, daß die Rahmenbedingungen der Polizei auch nicht helfen, wenn Gangster wieder auf freien Fuß gesetzt werden müssen, und entweder untertauchen, oder gleich weiter machen, was sie am besten können. Wünschen wir dem Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies trotzdem viel Ertfolg, den er dringend nötig hat.

  4. "Wir müssen dringend dafür sorgen, dass sich dieser Zustand am Eingangstor der Stadt schon bald ändert"

    ————

    Dieser Zustand kann sich nur ändern, wenn das kriminelle und gewaltbereite ausländische Gesindel aus dem Morgenland und Schwarz-Afrika unverzüglich ausgewiesen wird.

    Über mehr 'Präsenz' lachen diese Flachhirne sich doch kaputt, die schon längst erkannt haben, dass sie in der auf De-Eskalation und Gender Main getrimmten, spat-dekadenten Bunzel-Gesellschaft quasi Narrenfreiheit genießen. Speziell im gnadenlos 'tol(l)eranten' Köln.

    Das weiß natürlich auch der neue Polizeipräsident -sofern er seinen Job ernst nimmt. 

    Nur sagen darf er's nicht.

    2020 'd'r kölsche Dom' wird zur Claudia Fatima Roth Moschee umfunktioniert – und alle sind begeistert!

  5. War der Titel "Deutschland schafft sich ab" wirklich falsch gewählt?

    Kaum ein Satz beschreibt die Situation treffender. Ich war letzte Woche auf dem Kölner Hauptbahnhof und muss sagen, daß ich in Frankfurt, Duisburg, Hamburg, Essen; München in den letzten Monaten schon viel Schlimmeres gesehen habe. Also Kölner Polizeipräsident einfach mal den Blick an andere schöne Punkte der Republik wagen.

    U-S-Bahnfahren nachts ist ein no go geworden. Nachts irgendwo am Bahnhof stehen eine Spiel mit Leben und Tod und das ist keine Übertreibung, wenn da ein Mob von sonstwoher Fahrgäste einfach mal so umklatscht und dann noch auf dem Kopf stehen bleibt und Polizei nicht kommt bzw. nicht zu sehen ist. Da sitzt dann manchmal noch eine Frau in irgendeinem Häuschen und kreitscht, daß der Notarzt gleich kommt, aber ob man in den dahin lassen wird, ist fraglich.

    Vermutlich sichern die Polizisten gerade ein G10,8,7 oder Bilderbergtreffen (Elmau) mit 120.000 Mann bei dem sogar Zäune gebaut werden, die wie man uns doch sagt eigentlich gar nichts bringen.
    In Heiligendamm hat die Polizei ja sogar gezeigt, daß sogar eine Absicherung des Meeres möglich ist, vor wenigen Wochen war dies laut GröKaZ gegenüber einer Bundesministerin a.D. aus Bayern nicht mehr möglich.

    Ich weiß ja nicht wem gegenüber sich die Polizei verantwortlich fühlt, aber der Bevölkerung wohl eher nicht bis gar nicht, denn wer ein Häuschen hat, muss sich verbarrikadieren, weil derart viele Einbrecher unterwegs sind, das man an einigen Tagen fast wöchentlich einen Nachbarn hat, der ungebetenen Besuch bekommt. Und selbst wenn man mal einen Einbrecher ausfindig macht, dann wird das Verfahren nach wenigen Tagen eingestellt. Die Frustration der Polizei ist da sicherlich auf ähnlichem Niveau wie die der Bevölkerung.
    Wir haben keine Außengrenze mehr und damit wohl auch keinen Staat wie Staatsrechtler feststellen und auch dei Absicherung der Außengrenze ist eine Grundvoraussetzung des Asylverfahrensgesetz, aber schwamm drüber, die Steuern werden trotzdem eingetrieben genau wie die Zwangsgebühren. Da legt auch kein Sekretär, Minister oder sonstwas mal fest, daß man dies einstellen müsse, weil man doch erhebliche Zweifel hätte bzw. dies personell nicht schaffe.

    Ich schließe daher mit Heinrich Heine junior.

    "Dank GröKaZ der Göttin der Niedertracht ist Deutschland um seine Zukunft gebracht."

    V.K. der rieb sich gestern die Augen und blickte in dei Runde und stellte fest, daß es alles ein Kasperletheater sei, erst nach seinem Ausspruch bemerkte er wohl, daß er vor einem Spiegel stand.

    Ja es ist ein Theater nur leider bezahlen wir nicht nur mit unserem Vermögen (Steuern, Abgaben, Gebühren für reale und irrationale Dinge) unserer Arbeitsleistung, die das alles ermöglicht, sondern auch mit unserer Freiheit und Zukunft dafür.

     

     

  6. Da kommt er aber früh drauf, der gute Hr. Mathiessen.

     

    Da wäre jetzt eigentlich ein Rücktritt des schneidigen Innenministers Jäger fällig.

    Der Patex-Jäger klebt aber an seinem Pöstchen und müsste schon mit physischer Gewalt aus seinem Büro gezerrt werden. 

    1. Patex-Jäger ist angezählt, weil er ein Bauernopfer nach vorne geschoben hatte. Das war eindeutig sein Fehler, der Polizei nicht die Mittel und Personal zu erlauben, das dringendst notwendig gewesen wäre. Sein großer Auftritt kommt später.

  7. Da könnte doch sicher nur noch eine Terrorwarnung von irgendwelchen Geheimdiensten helfen und das Problem mit dem Karneval hat sich erledigt, Karneval abgesagt?

  8. Ist an vielen anderen größeren Bahnhöfen wie beispielsweise,Berlin und Düsseldorf nicht anders.

    Täglich Dealer,Taschendiebe,Sextäter und auch Gewalltätige.

    In vielen Großstädten sind Einheimische, Freiwild für viele Migranten und (illegale) Asylanten.

    Und dank der laschen Justiz, haben die wenigsten was zu befürchten,egal wieviele Straftaten sie schon begangen haben.

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