IWF-Chefin Lagarde: Flüchtlingskrise nicht unterschätzen

Die Herausforderung sei viel größer, als wir sehen wollen, die Flüchtlingskrise sei nicht zu unterschätzen. Wichtig wäre es, die Fluchtursachen zu beseitigen. Dazu müsse man die UN-Friedensmissionen, multilaterale Friedensverhandlungen und finanzielle Hilfe bündeln, so Lagarde.  

Von Redaktion/dts

Christine Lagarde, Chefin des Internationalen Währungsfonds, warnt davor, die Flüchtlingskrise zu unterschätzen. Die Herausforderung sei "viel größer, als wir sehen und sehen wollen", sagte sie der "Süddeutschen Zeitung". Im Moment schaue jedes Land nur auf sein eigenes Terrain.

"Aber es gibt viel mehr Probleme". Jede Regierung fokussiere sich darauf, wie sie mit den Flüchtlingen zurechtkomme, die vor eigenen Grenzen stünden. "Aber das ist nur ein kleiner Ausschnitt", warnte sie. Lagarde erwartet, dass der Zustrom von Flüchtlingen nach Europa 2016 anhalten wird. Wenn die Friedensverhandlungen erfolgreich verliefen, könnte sich die Zahl aus den betreffenden Ländern Syrien, Afghanistan, Pakistan verringern. Sollte das nicht klappen, erwartet Lagarde, dass noch mehr Menschen kommen werden.

Um Fluchtursachen zu beseitigen, sollten "UN-Friedensmissionen, multilaterale Friedensverhandlungen und finanziell-ökonomische Hilfe" gebündelt werden. Der IWF werde "im Rahmen seiner Möglichkeiten" dazu beitragen. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos kommende Woche wird Lagarde eine Flüchtlingsstudie vorlegen. "Wir haben Ströme, Ursachen, Kosten und Nutzen der Migranten untersucht und welchen Einfluss sie auf die Volkswirtschaften haben".

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8 Kommentare

  1. Der Worte sind genug gewechselt- lasst uns nun endlich Taten seh'n.

     Rezepte sind genug da- trotzdem wird der Kuchen stets versaut. Ich glaube das hat schon lange Methode. Ohne Kriege geht, s nicht mehr. Immer war es das kaptitalistische Dreckssystem, was die Kriege hervor brachte.

    1. @Frost  …….lass mich das noch ergänzen, denn wenn ich solch Worte von Lagarde lese, komme ich nicht umhin dies sofort ins Deutsche zu übersetzen:

      " haltet den Dieb " : schreit der Dieb

       Aber was solls ist ja "political correctness" im 3 Jahrtausend, dass die welche den meisten Dreck am Stecken haben immer am lautesten Schreien und mit dem Finger sofort auf Andere zeigen.

  2. Für die Milliarden an gedruckten Euros und Dollars für Banken-, Flüchtlings-, Landesrettungen ect., die eigentlich erst erwirtschaftet werden müßten, aber unkontrolliert verpulvert werden, wird es selbst, was den Rahmen der schon längst an seine Grenzen gestoßenen Sicherheiten für Geldanlagen für den IWF betrifft, ziemlich eng. Ganz zu schweigen von der galoppierenden Kaufkraftaushöhlung durch die FED und EZB Programme, die allein schon mit ihren Staatenfinanzierungen des 'QE', die die Euro- und Dollarnoten zu wertlosen Papierschnitzeln werden lassen. So dürfte sich beim IWF langsam die Einsicht durchsetzen, daß man eher auf ein Rubelwährung setzen sollte, bei der im Falle der Not immer noch auf Goldreserven zurückgegriffen werden kann, was man beim Dollar, mit der Entscheidung zur Aufhebung des Goldstandards 1972, bei dieser Dollarschwemme des hemmungslosen Druckens, allerdings nicht mehr behaupten kann, wobei es nicht mehr lange dauern wird, bis die Investoren u.a. einem Soros und Hasenstab die Rote Karte zeigen werden, weil diese bestimmt nicht noch mehr Gelder bei deren Spekulationen im Dollar- und EUROsionsbereich verlieren möchten.

     

     

  3. Ich stimme Ausnahmsweise Frau Lagarde einmal zu 100% zu, "wir" müssen zuerst die Fluchtursachen beseitigen. Fangen wir mit dem IWF (IMF) und der Weltbank an! der Rest ergibst sich dann wie von selbst!

  4. Christine Lagarde ist nur die nichtjüdische Schaufensterdekoration für den von anglo-zionisten (Goldman/Sucks/Rothschild) kontrollierten Internationalen Währungsfonds.

    Brother Nathaniel,  der zum Christentum konvertierte Khasaren-Jude und 'Straßenprediger', erklärt hier , wie da System funktioniert am Beispiel der Ukraine

    Brother Nathanael:  Wie der IWF wirklich funktioniert – mit deutschen Untertiteln

    https://www.youtube.com/watch?v=EZxCVMKkc

    Etwas 'kontrollierte Kritik' an Merkels – von und den anglo-zionistischen Elten vorgegebenen, katastrophalen Einwanderungspolitik, darf' s dann aus berufenen Munde schon mal sein. 

    kommende  Woche wird  Lagarde eine Flüchtlingsstudie vorlegen. "Wir haben Ströme, Ursachen, Kosten und Nutzen der Migranten untersucht und welchen Einfluss sie auf die Volkswirtschaften haben…..

    Nun, ich kann das Faszit dieses Berichts schon vornweg nehmen:

    'Die Massenimmigration von unintelligenten, nicht ausgebildeten und kaum ausbildungsfähigen, nicht kompatiblen Bereicherern aus dem märchenhaften Orient und Dunkelafrika ist ein Segen für unsere  dahinsiechende Volkswirtschaft und ihre portentiellen Ärzte, Wissenschaftler, IT-Spezialisten, Ingenieure und ihre hochmotivierten 'Fachkräfte' sind ein Garant für eine glänzende Zukunft Deutschlands und Europas"

  5. Und sie machen sich die Welt..wie's ihnen gefaellt.

    Wollt ihr den totalen Kapitalismus? Jaaaaaa…schrien sie.

    Kann man Geld essen? Jaaaaaa…schrien sie.

    Macht Gier Dumm? Jaaaaaa….schrien sie.

    Wehe  Wehe..wenn ich auf das Ende sehe.

  6. Sehr geehrte Frau Land arm,

    ihre Nase ist so fön,
    da kann man mit pflügen wunderschön,

    die zieht die größten Furchen richtig tief,
    und sie ist auch nicht grade, sondern eher schief.

    Mit so einer Nase wäre ich der Caesar der Moderne,
    und alle müssten zahlen und täten das gerne.

    Ich würde ihnen einfach sagen,
    gebt mir Eurer Geld es ist schon zu ertragen.

    Ich habe mir das Geld ausgedacht,
    und Euch dafür dann ausgelacht.

    Das ihr Euch so lang und krumm macht,
    und alles zu mir heran schafft.

    Das Geld war meine beste Idee,
    und loben tue ich es über den grünen Klee.

    Abschaffen möchte ich es nicht,
    und hoffentlich kommt der Beschiss nie ans Licht.

    Aber seid gewiss, da habe ich ein Näschen für
    und halte mit Krieg die Menschheit auf Spur.

     

     

     

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