Weil die Polizisten derzeit Überstunden für 9.000 Stellen vor sich her schieben würden, fordert die Gewerkschaft der Polizei die Einstellung von entsprechend vielen neuen Polizisten. Das Gewaltmonopol müsse wieder beim Staat liegen.

Von Redaktion/dts

Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Oliver Malchow, hat die Einstellung von weit mehr als 9.000 neuen Polizisten gefordert. "Letztendlich muss man sagen, meine Kolleginnen und Kollegen schieben Überstunden von 9.000 vollen Stellen vor sich her", sagte Malchow im "Bericht aus Berlin". Wenn nur diese Überstunden ersetzt würden, "hätten wir erst die Zustände, die wir jetzt haben".

"Dass heißt also, 9.000 reichen bei weitem nicht aus." Zudem könne die Polizei nicht auf den freien Arbeitsmarkt zurückgreifen, sondern bilde neue Beamte zunächst drei Jahre lang aus. Malchow wünsche sich, "dass innere Sicherheit Kernaufgabe des Staates ist, wahrgenommen wird und alles dafür getan wird, dass das Gewaltmonopol wieder beim Staat liegt".

In immer mehr deutschen Städten wird auf die Hilfe von privaten Sicherheitsdiensten zurückgegriffen, weil die Zahl der Polizisten im Dienst nicht mehr dafür ausreicht, um sämtliche Aufgaben voll und ganz zu erfüllen. Das fehlende Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung führt nun auch schon dazu, dass diese private "Bürgerwehren" gründen, welche in der Nachbarschaft für Sicherheit sorgen wollen.

Loading...

Liebe Leser, wenn sie kein Abo abschließen möchten, können sie uns auch mit einer Spende auf folgendes Empfängerkonto: Andreas Keltscha, IBAN: DE96100110012620778424, BIC: NTSBDEB1XXX oder per Paypal und Kreditkarte, unterstützen. Danke für ihre Hilfe!

Loading...

4 KOMMENTARE

  1. Also auf deutsch: Die Regierung braucht 9000 neue Weggucker, Vergewaltigungs- und ausführende Terrorhelfer in Uniform

    Wie wärs mit Hooligans und Rockern?
    Die können gleich mithüpfen, wenn irgendwo Kinder vergewaltigt werden

  2. Dies macht mir eher Angst, als das es mich beruhigen würde! Ich habe nämlich mittlerweile den Eindruck, dass die Polizei von höchsten Stellen angewiesen ist, gegen die einheimische Bevölkerung zu agieren! Mag sein, dass hier viele Leute noch die "Beamten" in Schutz nehmen wollen, die da so überfordert sein sollen, nur sehe ich das bei Aktionen gegen die einheimische Bevölkerung nicht! Auch das Stillschweigen über Migrantenstraftaten spricht eine deutliche Sprache! Über ein Remissionsrecht, werden diese "Beamten" wohl auch nicht mehr aufgeklärt! Und was die Gewerkschaft der Polizei angeht, so hat sich Herr Wendt doch schon im Sptember geoutet, dass er für eine Meinungsdiktatur eintritt – Führerscheinentzug, bei sogenannten Hasskommentaren! Die zeigt doch, wes Geistes Kind er wirklich ist:

    http://www.heise.de/tp/news/Deutsche-Polizeigewerkschaft-DPolG-fordert-Fuehrerscheinentzug-nach-Hasskommentaren-2818542.html

    Einem solchen Mann, der ernsthaft solche Schritte auch nur annähernd Erwägung zieht, traue ich nicht einen halben Schritt über den Weg! Für mich ist es immer verständlicher, dass die Bevölkerung sich nun selber schützen möchte!

  3. Alles was die Polizei braucht sind starke Gummiknüppel und den Befehl, sie auch einzusetzen, wenn Menschen bedroht, vergewaltigt, bestohlen und bespuckt werden.

    Wenn aber Gewerkschaften gewaltaffine Antifa unterstützen, wegsehen und verharmlosen, da es ja gegen RRRREECHTSS geht, dann mögen sie mit den paar Bütteln klarkommen, die sie haben.

    Noch mehr Vertuscher, Lügner und Weggucker möchte der Steuerzahler nämlich nicht finanzieren.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here