Für Faymann ein Richtwert, für Mitterlehner eine Obergrenze. Tatsache ist, dass für Österreich in den kommenden Jahren festgelegte Zahlen für die Flüchtlingsaufnahme vorliegen. Österreich könne nicht alle Flüchtlinge aufnehmen, so Kanzler Faymann. 

Von Redaktion/dts

Österreich hat eine Obergrenze bei der Flüchtlingsaufnahme eingeführt. Beim Asylgipfel von Bund, Ländern und Gemeinden am Mittwochvormittag in Wien haben SPÖ und ÖVP ein Maßnahmen-Paket beschlossen, das vorsieht, in diesem Jahr 37.500 Flüchtlinge aufzunehmen. Im kommenden Jahr sollen 35.000 Menschen aufgenommen werden, 2018 30.000 und 2019 25.000. Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) sprach in diesem Zusammenhang von einem "Richtwert", während Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) von einer "Obergrenze" sprach.

Faymann erklärte bei der Vorstellung des Maßnahmen-Pakets zudem, dass es sich um eine "Notlösung" beziehungsweise einen "Plan B" handele. "Wir können in Österreich nicht alle Asylwerber aufnehmen", betonte der österreichische Kanzler. Vizekanzler Mitterlehner schilderte die Entwicklung als "dynamisch dramatisch": "Die große Anzahl an Flüchtlingen überfordert unser System." Was passiert, wenn die Obergrenze erreicht ist, blieb zunächst offen: Zu dieser Frage sollen zwei Rechtsgutachten in Auftrag gegeben werden.

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8 thoughts on “Flüchtlingskrise: Österreich führt Obergrenze ein”

  1. Die machen das, wie alles was österreichische Großkoalitionäre machen, aus wahltaktischen Gründen (nicht etwa zum Wohl der Bevölkerung). Sie sehen ihre Felle in Richtung FPÖ davonschwimmen und versuchen nun verzweifelt, das Ruder herumzureißen. Nützen wird es ihnen nichts; sobald Österreich auch sein "Köln" hat, wird es dieses Gesindel hinwegfegen.

  2. Was nun Frau Murksel??

    Jetzt hat Sie auch ihr letzter Kumpan in der EU verlassen und das Licht in Österreich ausgeknipst!        Österreich ist jetzt Dunkelösterreich! (nach Ihrer und des Bundesgauklers Lesart)

    Wie fühlen sie sich so mutterseelenallein in der EU? Wie lange wollen sie denn nun noch über eine europäische Lösung der Invasoren-Kriese rumschwadronieren? Werden sie nun die Österreicher jetzt auch alle als Nazis, Fremdenhasser, Pack usw..beschimpfen? So wie Sie und Ihre Politvasallen es mit dem DEUTSCHEN Volk so gerne machen und gemacht haben?

    Es ist höchste Zeit, und das wäre das Mindeste, dass sie sich bei dem DEUTSCHEN VOLK für Ihre dumme, überhebliche und selbstgefällige Politik gegenüber dem DEUTSCHEN VOLK entschuldigen!! Aber ich glaube das wird nicht geschehen. Ihren wahren Charakter, fremdenfeindlich bis dort hinaus, haben sie ja vergangene Woche eindeutig offenbart! Nicht mal die paar Invasoren aus Landshut wollten Sie bei sich aufnehmen! Aber vom Pack verlangen Sie Tag täglich Willkommensfreude, Gastfreundschaft bis zur Selbstverleugnung und Opferbereitschaft für die von Ihnen eingeladenen und per Bus herein gekarrten Invasoren! Was Sind Sie nur für eine verdammungswürdige Person!!!

  3. Weder die Deutschen noch die <Österreicher wollen sich umvolken lassen, daher ist nur eine Nachricht von Politikern akzeptabel nämlich stopp der Invasion und Landnahme! Jede andere Äusserung eines Politikers muß alternativlose Abwahl bedeuten. Die geschichtliche Vergangenheit lehrt ein Volk darf sich niemals von Politikern zerstörerische Maximen aufsetzen lassen.

  4. Sputnik News zitiert den IWF, der wissen läßt, es stünden noch 11 Millionen Syrer zur Flucht nach Europa bereit. Es dürfen Wetten angenommen werden, wie die Aufteilung zwischen Merkel, Faymann und Juncker bereits ausgehandelt ist: 10 Mio für Deutschland und 1 Mio für Felix Austria. Für den Rest Europas, werden sich dann noch 300 Alibiafghanen finden, die unter den anderen 24 Ländern dann großzügig aufgeteilt werden.

    Schlafen Sie weiter gut in Zentraleuropa, das bald in Zentralsyrien umgevolkt und umgereligiont auf vollislamisch ist.

    Aber man kann ja auswandern, das legen deutsche Politiker ihren bisherigen Landsleuten ja ohnehin pausenlos nahe. Merkel und Co. auf der Suche nach einem neuen Staatsvolk. Das ist die traurige Wahrheit.

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