Laut dem Bundeskriminalamt steigt die Gefahr von Entführungen deutscher Bürger im Ausland. Die deutsche Beteiligung im Kampf gegen den IS und andere terroristische Vereinigungen erhöhen das Risiko deutlich. 

Von Redaktion/dts

Mit dem Einsatz der Bundeswehr gegen den IS in Syrien steigt das Risiko für Deutsche, im Ausland entführt und als Geiseln zu propagandistischen Zwecken missbraucht zu werden. Zu diesem Ergebnis kommen Experten des Bundeskriminalamts (BKA), berichtet der "Spiegel". Dies betreffe nicht nur Länder wie Syrien und den Irak, wo der IS ganze Landstriche besetzt halte, sondern auch Länder, in denen sich Terrororganisationen am IS orientierten oder ihm zugehörig fühlten.

59 Deutsche seien zwischen 2011 und 2014 im Ausland Opfer von Entführungen, Geiselnahmen oder Erpressungen geworden, hauptsächlich in Nahost, Afrika, Mittelamerika und Südostasien. Während in den meisten Fällen Lösegeld erpresst werden sollte, würde mit der Rolle Deutschlands als aktive Partei im Antiterrorkampf die Gefahr für Leib und Leben deutscher Geiseln künftig steigen, so das BKA.

4 KOMMENTARE

  1. Diese Lügenhetze ist ekelerregend!

    Deutschland kämpft nicht gegen den IS, sowenig wie die USA. Was vorne herum in den Mainstream-Medien darüber berichtet wird, sind vor allem infame Lügen. Der IS ist eine Erfindung der USA und Deutschland liess sich über Merkel in diesen Syreinkrieg hineinziehen. Die deutsche Waffenindustrie macht prächtige Geschäfte damit, während Deutschland mehr und mehr verschuldet und die Bevölkerung von unten nach oben verarmt. Es geht um ein Gross-Israel, um die Ausbeutung von immensen Erdöl- und Gas-Vorkommen und um Vorherrschaft der USrael-Oberclique in Europa. Jetzt, wo Russlands Intervention in Syrien die Karten der Macht neu gemischt hat, versucht man die Deutschen und Europäer weiter gegen den Nahen Osten und gegen die islamische Bevölkerung aufzuhetzen. So eine Schweinerei!!!

    "Die USA sind gegen Syrien vorgegangen, um die Landkarte des Nahen Ostens neu zu zeichnen. Die US-Strategie, die Opposition in Syrien zu bewaffnen, um Assad zu stürzen, hat sich also als fataler Fehler herausgestellt.
    Was hat sich geändert, seit Russland in der Region mitmischt? Wimmer sieht hier einen prinzipiellen Unterschied zwischen Russland und den USA:

    „Die Russische Föderation ist mit ihrem Engagement in Syrien auf der Seite des Völkerrechts, denn sie ist von einer legitimen Regierung eingeladen worden, sie in einem Bürgerkrieg zu unterstützen. Die Vereinigten Staaten dagegen treten in Syrien als Aggressor auf. Dank der Russen gibt es jetzt überhaupt wieder einen Verhandlungstisch. Die Amerikaner wollten Syrien dem Erdboden gleichmachen, und wenn das nicht gelingt, dann ist das ein Verdienst der Russischen Föderation.“

    WSJ enthüllt US-Pläne für „Militärputsch“ in Syrien – „Der IS ist US-Schöpfung“
    https://www.contra-magazin.com/2016/01/bka-entfuehrungsgefahr-fuer-deutsche-im-ausland-steigt/

    37 Milliarden Tonnen Erdöl vor der Küste Syriens
    http://www.politaia.org/finanzterror/37-milliarden-tonnen-erdoel-in-syrien-gefunden/

     

  2. so langsam bin ich wohl bei Herrn Jehs gedankenanstoss angekommen – von der verschmelzung mit dem mainstream ist besser abstand zu nehmen und alle "redaktion/dts" artikel sind am besten unwiderruflich zu entfernen. a propos Herr Jeh – wo ist der eigentlich? 

    • Contra wurde wohl vor die Wahl gestellt: Geld verdienen, oder anständig bleiben.

      Herr Jeh würde da nicht so zaghafte Andeutungen machen (vermute ich mal) sondern die Dinge beim Namen nennen. Geistiger Dünnsch****

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