Die Flüchtlingskrise sei ein guter Anlass, um über eine Reform des Mindestlohns zu diskutieren, so BDI-Präsident Grillo. Auch müsse man über die Rente mit 63 sprechen, wenn die Finanzierung der Flüchtlingskosten nicht sichergestellt werden könne.

Von Redaktion/dts

Industriepräsident Ulrich Grillo hat wegen der Flüchtlingssituation eine Reform des Mindestlohns gefordert. "Die Flüchtlingsdebatte ist ein guter Anlass, um insgesamt über eine Reform des Mindestlohns nachzudenken: Das könnte Flüchtlingen ebenso helfen, in den Job zu kommen, wie deutschen Langzeitarbeitslosen", sagte Grillo der "Rheinischen Post". Wegen fehlender Sprachkenntnisse und beruflicher Qualifikationen seine die wenigsten Flüchtlinge direkt im Betrieb einsetzbar.

Zugleich sollte man über die Rente mit 63 sprechen: Wenn die Einnahmen zur Finanzierung der Flüchtlingskosten nicht reichen, "sollte wir darüber sprechen, welche Ausgaben wir senken können". Weiter sagte er: "Die Wirtschaft hat sich immer gegen die Rente mit 63 ausgesprochen. Sie wird die öffentlichen Haushalte belasten, und sie entzieht den Unternehmen viele hochqualifizierte Fachkräfte. Deshalb hätte ich nichts dagegen, wenn es eine Debatte über den Zweck der Rente mit 63 gibt."

Industriepräsident kritisiert Bundesregierung wegen Flüchtlingsstreit

Die Wirtschaft sorgt sich offenbar um den Zustand der großen Koalition. "Die Kanzlerin hat gesagt, große Koalitionen seien dazu da, große Probleme zu lösen. Das erwarte ich nun in der Flüchtlingsfrage", sagte BDI-Präsident Ulrich Grillo. "Statt sich öffentlich zu streiten, sollte die Politik handeln. Eine Regierung, die bei so einer zentralen Herausforderung öffentlich zerstritten auftritt, schwächt sich selbst – auch gegenüber ihren europäischen Partnern. Das schadet dem Land", so Grillo.

In der Flüchtlingspolitik zeigten sich in den letzten Wochen deutliche Differenzen innerhalb der Koalition. Die SPD, die moderaten CDUler, die CDU-Konservativen und die CSU streiten seit Wochen über die Handhabung der Flüchtlingskrise, während sich Bundeskanzlerin Merkel weiterhin ihrem Alleingang widmet. Die Flüchtlingskrise spaltet nicht nur die Bevölkerung, sondern auch die politische Klasse.

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15 thoughts on “BDI-Präsident für Mindestlohn-Reform wegen Flüchtlingsproblematik”

  1. Haha, wer hätte DAS gedacht.

    Jetzt wollen die Herren also ihren Judaslohn kassieren.

    Nebenbei bemerkt : Als "Irgendwas-Präsident" ist jeder "Würden"träger natürlich in allererster Linie ein Parteibonze.

    Das geht hinab bis zu Abteilungsleitern.

    1. Das geilste an der Aussage des Mister Grillo steht ja zwischen den Zeilen:

      "zur Finanzierung des Flüchtlingströme will er die Kosten senken ……. redet dabei von Senkung des Mindestlohn und Anhebung des Rentenalters !"

      Lasst euch das einmal auf der Zunge zergehen und schaut jetzt mal genau hin, wessen Kosten da gesenkt werden sollen !?! ^^^^

      Der Herr hat anscheinend vergessen, dass es zwar die Zielvorgabe mit "IQ90 + großer Hände = Sklaven" gibt (nix denken, viel arbeiten) aber einige von uns noch nicht ganz verblödet sind.  Er ist halt ein typisches Sprachrohr der Großindustrie, welche mit allen Mitteln am aktuellen globalen Ökonomie-Irssin getrieben vom weltweiten Finanzwahnsinn festhalten will und wer beißt schon die Hand welche einen füttert.

  2. Den interesiert die "Flüchtlingskrise" nur insoweit, als dass er billige Arbeitskräfte haben will. Woher die kommen, ist ihm völlig gleichgültig.

    1. Es geht noch nicht einmal um billige Arbeitskräfte, es geht um die Verbreitung der Angst, gegenseitiges Ausspielen der Sklaven gegeneinander. Der Vatikan kontrolliert alle weltweiten Grosskonzerne. Der Prof. Walther Veith sagt nicht umsonst, ob sie im VW sitzen oder in einem Mercedes, sie sitzen immer im Auto des Papstes. Es geht auch nicht um finanziellen Gewinn, Geld drucken die wie ,,Scheisshauspapier", es geht um die Disziplinierung der Gesellschaft, über die Armut zeigt man ihnen ihre Abhängigkeit und macht sie willenlos und gefügig. Das sind ja keine Geschäftsleute, das sind Hilfskräfte von Satanisten.

  3. Es wird keiner BDI-Präsident, der nicht in dieses mafiöse System passt, er kommt sicher auch aus der ,,schwarzen Ecke", sonst hätte er den Posten nicht bekommen. Wenn man die Hintergründe verstehen will, dann muss man nur weiterlesen.

    Jesuiten, die größte Verbrecherorganisation weltweit von Harold Graf, vom 15. Oktober 2009.  – Die Jesuiten haben sich überall eingeschlichen.– Sie bestimmen, wer in welchem Land Präsident wird. – Sie bestimmen, welcher Präsident umgebracht oder gestürzt wird. – Sie bestimmen, welcher Präsident umgebracht wird, weil er nicht nach ihrer Pfeife tanzt.

    Sie sagen über sich selber: ,,Wir werden bei allen Religionen die führenden Köpfe stellen, wir werden die besten Politiker, Musiker, Ärzte, Wissenschaftler, Schriftsteller, Lehrer, Religionsführer, ,,Goldaffen“ usw. sein. Wir werden die Menschen aufeinander hetzen, ohne, dass sie es merken, wer dahintersteckt. Wir stecken hinter allen Kriegen und Revolutionen“.

    ,,Die Protokolle der Weisen von Zion“ stammt aus ihrer Feder. ,,Mein Kampf“ wurde genau so von ihnen geschrieben, wie ,,Das Kapital“. Sie sind die Begründer des Faschismus, des Kommunismus, des Sozialismus und auch der Demokratie.

    Geheimvertrag zwischen Vatikan und Regierungen

    Studieren Sie bitte auch mal den ,,Geheim-Vertrag von Verona“ (1822), das ist der Geheim-Vertrag zwischen dem Vatikan (Jesuiten) und allen Königen, den Kaisern, dem Zar und anderem aristokratischen Gesindel um das gemeine Volk nieder zu halten und keine echten Volks-Vertretungen zu ermöglichen. Dieser Geheim-Vertrag von Verona war auch die Ursache für Hitlers Konkordat. Diese Konkordats-Verträge hatte der Vatikan dann auch mit einigen anderen Regierungen abgeschlossen, z.B. mit den USA 1984.

    Dann versteht auch der Dümmste, wieso die USA Kriege für den Vatikan führen (der Vatikan hat nach der Vergiftung des Papstes, der sich gewagt hat den Jesuitenorden zu verbieten, 1814 nur noch eine Statistenrolle).

    Monita-Secreta – Die geheimen Instruktionen der Jesuitenorden

    Übersetzt aus dem Lateinischen von Julius Hochstetter, 1923, 63 Seiten. Dieses Buch ist nicht mehr zu kaufen, aber als PDF herunterzuladen. Es ist die Gebrauchsanweisung Satans, wie die Hure Babylon, Offenbarung 17, die Mutter aller Gräuel auf Erden und ihr päpstlicher Anführer mit Hilfe der Jesuiten.

    vermögende Menschen, reiche Witwen um ihr Geld bringen – an Erbschaften herankommt und für die Kirche sichert – Parteien und Organisationen gründet und sie gegeneinander aufhetzt – den Regierungen finanzielle Unterstützungen entzieht oder entlockt – Staatsmänner, Politiker, Banker usw. gefügig macht und vor den eigenen Karren spannt – Kriege anzettelt – Kirchen und Glaubensgemeinschaft unterwandert und deren Leiter ködert – diejenigen gefügig macht, die zu viel über die Machenschaften der Jesuiten wissen usw.

    Die geheimen Instruktionen der Jesuiten, sind zum ersten Male 1612 in Krakau herausgegeben worden. Der veröffentlichte Text ist nach der Handschrift von Pater Brothier, des letzten Bibliothekars der Pariser Jesuiten vor der Revolution zusammengestellt worden. Er ist gleichlautend mit der authentischen Handschrift der belgischen Archive im Justizpalast zu Brüssel.

    1. Hallo Camilotorres

      In der Apokalypse „reinigt“ der Engel Michael den „Himmel“. Danach setzt sich der „Satan“ selber auf den Thron Gottes und das ist der Mensch!

      „Und es erhob sich ein Streit im Himmel: Michael und seine Engel stritten mit dem Drachen; und der Drache stritt und seine Engel, und siegten nicht, auch ward ihre Stätte nicht mehr gefunden im Himmel. Und es ward ausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt der Teufel und Satanas, der die ganze Welt verführt, und ward geworfen auf die Erde, und seine Engel wurden auch dahin geworfen. Und ich hörte eine große Stimme, die sprach im Himmel: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unsers Gottes geworden und die Macht seines Christus, weil der Verkläger unserer Brüder verworfen ist, der sie verklagte Tag und Nacht vor Gott. (vgl. Apk 12, 8)“

      Der Teufel, der rausgeworfen worden ist, war Gott, der Gott, der eingezogen ist, ist der Satan. Der Satan sieht das natürlich anders.

      Im Mittelalter, dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, welches die Gebildeten für eine Fortsetzung des Römischen Reichs gehalten haben, stand die Bibel auf dem Index. Nur Kirchenleute durften sie lesen. Sie war so etwas wie eine Rechtsordnung unter Berufung auf Gott (Satan). Bis zum Buchdruck konnte also nach Belieben die Rechtsordnung verändert werden, ohne daß das Volk davon etwas mit bekam. Was auch eifrig getan worden ist.

      Die Apokalypse enthält viele Bruchstücke aus dem Alten und dem Neuen Testament. Daß es sich dabei um eine gottgegebene Vision gehandelt hat, kann man ausschließen. Auch darin ist herumgeschrieben worden. Sie ist ein Fahrplan zum Chiliasmus.

      Unter „Kipping: Asyl ist für uns ein Menschenrecht und kein Gnadenakt“ habe ich geschrieben, daß Hitler handverlesen war. Hätte er den Krieg gewonnen und die Großraumwirtschaft verwirklicht, wäre die apokalypische Geschichte zu Ende gewesen. Nimmt man nun an, daß Hitler den Krieg gar nicht gewinnen wollte und sollte, sondern gekauft worden ist damit, zum größten Mythos aller Zeiten zu werden, dann entrollt sich der Fahrplan bis zum „Tausendjährigen Friedensreich“.

      Hitler hat den Krieg „überdehnt“. War ihm das nicht bewußt? Während er immer mehr Länder erobern wollte, war das Landesinnere quasi ungeschützt. Die britischen Bomber hatten es leicht!

      Die Apokalypse läßt sich nur „in etwa“ deuten. Denn 1 zu 1 kann ein solcher Plan nicht umgesetzt werden. Es gibt Reibungsverluste wie die Sache mit dem Kaufen, Verkaufen und dem Hand- und Stirnmal. Dieser Reibungsverlust entsteht nun just beim Tier mit den Zwei Hörnern. Oder doch nicht? Denn die Juden hatten ein Hand- und ein Stirnmal!
      Sie waren ausgesucht als Opfer, um sie nachher für den Gegenfeldzug zu nutzen, damit der „Engel mit dem Schlüssel für den Abgrund“ die antisemitischen Völker hineinwerfen kann.

      Wir sollten beim Faschismus bleiben, damit kriegt man die „Christen“ viel besser an den Eiern.

  4. Klartext: Wir sollen für einen Hungerlohn arbeiten bis wir im Sarg aus der Firma getragen werden damit unsere Kulturbereicherer in der sozialen Hängematte liegen können und unsere eingezahlten Rentengelder verprassen können.

    Herr Grillo unsere Rentengelder sind nicht für die Finanzierung von Schmarotzern gedacht. Es ist unser Geld.. Basta !

  5. Der Unterschied zum BDI-Präsidenten ist die Betrachtungsweise des Asylanten.

    Er sieht in ihm eine Gewinnmaximierung auf Kosten der Allgemeinheit mit anschließender Sicherungsverwahrung im Sozialsystem und der Bürger sieht den Volksfeind, der ihm Wohlstand, Kultur und Eigentum, inklusive Heimat streitig macht.

    Die Gier der Mächtigen ist das Unglück der Schwächeren und weil die Benachteiligten in der Mehrzahl sind, wird es auf Dauer für alle Mächtigen nicht gut enden.

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