Wissensmanufaktur: Andreas Popp – Politische Parteien als Auslaufmodell

Abschaffung der politischen Parteien? 

Intuitiv weiß es eigentlich jeder. Eine politische Partei ist eine Maschine zur Fabrikation kollektiver Leidenschaften. Dadurch entsteht aber auch ein kollektiver Druck gegen eigenständig denkende Menschen. Der einzige Zweck der Partei ist Wachstum ohne jedwede Grenze.

Aufgrund dieser Punkte ist jede Partei im Keim und Streben totalitär! Täglich und stündlich wird uns Gelegenheit gegeben, an den Vorgängen des politischen Tagesgeschäfts diese Zusammenhänge zu realisieren. Es ist ein globales Problem, sobald der Begriff der „Demokratie“ als Vorwand genutzt wird, um eine totalitäre Macht zu verschleiern. 

Wie oft beobachtet man den Vorgang, dass Mitgliedermassen verschiedener Parteien, die sich jahrelang bis aufs Messer bekämpften, plötzlich miteinander sich schulterklopfend durch den politischen Alltag ziehen, als wären sie seit Jahren beste Freunde. Über Nacht. Und nur, weil ihre Führer sich einmal die Hand reichten zu irgendeinem Zweck. Wie findet man bei solchen Tatsachen die wirkliche und feste Überzeugung, wo Überzeugung überhaupt? Sie fehlt. Es ist ein empfindungsloses Mitmarschieren vieler Tausende, die dadurch für das Große wertlos sind. Auf solchem Boden kann niemals eine Politik entstehen, die der Allgemeinheit dient, oder gar in den Gesetzen der Natur schwingt. Im Rahmen der Parteiendemokratie kann deshalb auch niemals unsere politische Weltlage gesunden.

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3 Kommentare

  1. Die Parteien fungieren mittlerweile nur noch als Verhinderer des Volkswillen! Die Partei-Technokraten haben es sich bequem eingerichtet und leben sehr gut von den Geldern jener, die sie Tag für Tag treten und demütigen! Allerdings wird es bald so sein, dass der Getretene ordentlich zurück tritt und dies wird dem Politiker-Pöbel, der nicht mehr mit Gegenwehr gerechnet hat, ordentlich weh tun!

     

  2. Wundert sich jemand, warum Lobbyisten, Demokraten und Sozialisten einen Informationskrieg gegen Diktaturen und Monarchien ohne Parlamente führen? Ich jedenfalls wundere mich seit 2010 nicht mehr. Meine Arbeit als Bundesvorstand der "Partei der Vernunft" gewährte mir Einblicke und ließ mich aufwachen.

    Parteien waren im 19. Jahrhundert ein Versuch, die Ausbeutung durch "schlechte" Herrscher = Psychopathen abzuschütteln. Inzwischen sind alle diese Lobbyorganisationen schlimmer als die, vor denen sie einstmals gewarnt haben.

    Parteien – das Auslaufmodell aus dem 19. Jahrhundert

    http://www.dzig.de/Parteien_-_das_Auslaufmodell_aus_dem_19_Jahrhundert

    Hans Kolpak

    Goldige Zeiten

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