Streifenpolizisten wollen mehr Schutz vor Terroristen

Während Geld für neue Spezialeinheiten vorhanden ist, haben die normalen Streifenpolizisten keinen geeigneten Schutz. Es mangle überall an ausreichender Ausrüstung wie zum Beispiel effektive Schutzwesten.

Von Redaktion/dts

Die in dieser Woche vorgestellte neue Antiterrortruppe der Bundespolizei stößt bei normalen Streifenpolizisten auf Kritik. Während das Innenministerium die Elite-Einheiten aufrüstet, warten die meisten Kollegen im Straßendienst auf Westen, die sie gegen Langwaffen wie Sturmgewehre schützen, schreibt der "Spiegel" in seiner am Samstag erscheinenden Ausgabe. "Hier wird der zweite Schritt vor dem ersten getan", kritisiert Bodo Pfalzgraf, Vorstand der Deutschen Polizeigewerkschaft.

Für Terroristen wie Amokläufer gelte der Grundsatz, dass ein schnelles Eingreifen der Polizisten vor Ort und nicht allein das Warten auf eine Sondereinheit Menschenleben retten könne. Indes fehle den Streifenpolizisten die entsprechende Ausrüstung. Ein Leitfaden für Polizisten warnt schon seit 2002 davor, dass die üblichen Schutzwesten "keine ausreichende Sicherung gegen den Beschuss mit Langwaffen oder Sprengmittel bieten". Pfalzgraf fordert daher Westen, die sich mit besonderen Platten etwa gegen Kalaschnikow-Munition verstärken lassen. Streifenpolizisten müssten solche Schutzwesten in ihren Autos griffbereit liegen haben.

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3 Kommentare

  1. Die Invasoren sind nicht die Schuldigen sondern die, die alles inszenieren.

    Jesuiten I: Papst fordert EUs ethnischen und kulturellen Selbstmord durch freie muslimische Zuwanderung

    Kurzfassung: Der Jesuiten-Papst, Franziskus I, fuhr nach Lampedusa, um für schiffbrüchige muslimische Zuwanderer eine unchristliche Messe zu halten – ohne den Namen Jesu zu erwähnen. Er hat uns Europäer gescholten, dass wir nicht alle Muslime aufnehmen, die sich bei uns niederlassen wollen. ,,Das Blut unserer Brüder und Schwestern ruft zu Gott”, der uns die Frage stelle, was wir für unsere muslimischen Brüder- und Schwesterlein getan haben.

    Wir – nicht die Zuwanderer – seien schuldig, dass die Muslime, die  entsetzliche Christenverfolgungen praktizieren,  ihre Leben zur See riskieren. Denn diese Religion schafft grosse Armut. Um  nun diese Religion und ihre Scharia auf Geheiss ihres Propheten in ein Welt-Kaliphat umzupflanzen, sind diese armen Muslime gezwungen, nach Europa zu kommen um unseren Wohlstand zu ergattern und uns zu beherrschen. Demographen meinen, wir werden in diesem Jahrhundert muslimische Wählermehrheit – und damit die Scharia – bekommen. Unsere Schuld besteht somit darin, dass wir Christen bleiben wollen – auf keinen Fall Muslime.

    Der Gott, den der Papst erwähnt, ist Allah, der leugnet, einen Sohn zu haben, der ärgste Widersacher Jesu Christi, für den Christus einen ganz anderen Namen hatte.

    Die Muslime sind bei weitem nicht unsere Brüder und Schwestern. Christus warnte vor falschen Propheten – sogar vor solchen die in seinem Namen kommen würden und behaupten, sie seien ihn  – oder seine Stellvertreter. Sein Jünger, Johannes, warnt sogar im 2. Joh. Epistel 7-11 davor, Menschen, die nicht die Lehre Christi bringen, willkommen zu heissen oder Obdach anzubieten. Denn dabei mache man sich an den
    bösen Taten solcher Menschen mitschuldig – und verliere das ewige Leben!
    Der Jesuiten-Papst mit dem luziferischen Wappen hat einen satanischen Blut-Eid geschworen, sogar unchristliche Religionen anzunehmen, um den Jesuiten die Welt-Macht zu sichern.

  2. Sehr richtig: Hier wird der erste Schritt vor dem zweiten getan und dabei fällt man unweigerlich auf die Nase. Es ist unmaßgeblich, dass man eventuell die und die Kräfte bekommen kann, sondern es kommt auf diejenigen Kräfte an, die man zur Verfügung hat! Das begreift jeder Schuljunge – nicht aber unsere Politiker. Oder aber, die begreifen es, wollen aber keine effiziente Ausrüstung der Polizei. Mithin wollen sie auch keinen Schutz für die Bürger. Folglich ist es an der Zeit, dass wir alle – jeder Bürger und jeder Polizeibeamte – die Politiker unseres Landes, die vergessen, unser aller Interessen zu vertreten, in aller Deutlichkeit zeigen, dass sie uns etwas können. Und vergesst bitte nicht – Ihr wirklich geschätzen Polizisten: Ihr bekommt Eure Gehälter nicht von den Innenministern der Länder, sondern von uns Bürgern. Vergesst es vor allem dann nicht, wenn Ihr vor der Entscheidung steht: Mein Mitbürger oder der Terrorist in Flüchtlingsverkleidung? Lasst Euch nicht in einen Zweifrontenkrieg verwickeln. Wir stehen zu Euch – steht Ihr zu uns!

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