Slowenen stimmen gegen Homo-Ehe

Das in Slowenien bereits im März beschlossene Gesetz wurde jetzt mittels Volksabstimmung mehrheitlich abgelehnt. Einer konservativen Bürgerinitiative ist es nun gelungen, die Gleichstellung homosexueller Paare mit der traditionellen Ehe, zu verhindern. 

von Redaktion/dts

Die Slowenen haben sich in einem Referendum gegen die Homo-Ehe ausgesprochen. Rund 63 Prozent der abgegebenen Stimmen votierten für die Annullierung des Gesetzes. Auch das für eine erfolgreiche Abstimmung notwendige Quorum abgegebener Stimmen – 20 Prozent sind erforderlich – wurde erreicht. Rund 620.000 Menschen der 1,7 Millionen Wahlberechtigen, das sind 36,2 Prozent der Bevölkerung, nahmen am Referendum teil. 

Erst im März hatte die slowenische Regierung die volle Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften beschlossen. Dazu zählte auch das Recht auf die Adoption von Kindern. Sowohl die konservative Opposition als auch die Kirche im Land hatten scharf gegen das Gesetz protestiert und eine Volksabstimmung durchgesetzt.

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5 Kommentare

  1. Endlich wacht ein Land auf und wehrt sich gegen Gleichstellung Homosexueller  mit denen,

    die Kinder auf natürlichem Weg zeugen und oft unter großen Mühen auf und erziehen.

    Es geht mir nicht darum Homosexuelle zu verdammen, sondern nur um zu verhindern, daß

    sie die gleichen z.B. steuerlichen Rechte haben wie diejenigen, die für den Fortbestand

    eines Volkes  ihren Beitrag leisten.

    Glückwunsch an die slowenishe Bevölkerung, die damit menschliche Werte verteidigt.

    Ich hoffe, daß sich die Deutschen ein Beispiel an den Slowenen nehmen, zumindest auf

    diesem Gebiet..

     

     

  2. Ist doch interessant, dass wenn das Volk mal selbst entscheiden darf, etwas völlig anderes dabei rauskommt, als das, was die Polit-Marionetten so anzetteln. Wie kann das nur sein, da doch die Politiker fürs Volk arbeiten….oder nicht?

  3. Das ist einmal etwas Erfreuliches. Wenn es ,,gottgewollt" wäre, dass wir alle schwul werden, dann wären wir schon längst ausgestorben.

  4. Der versteckte Zweck der Homo-Kampagnen ist, die Hoheit über die Sprache zu bekommen. Mit der Homo-Ehe werden dann Sprachregelungen eingeführt, die nicht organisch gewachsen sind und mit denen sich die Gedanken der Bevölkerung kontrollieren lassen. Unter dem Deckmantel des Schutzes von Minderheiten kann die Mehrheit gegängelt werden. Moralische Anomalien werden so zur Selbstverständlichkeit und die Psyche schlägt zurück mit Depressionen und Krankkeit. In einer morbiden Umgebung ist die Gesundung unmöglich, denn auch die Ärzte passen ihre Therapien an die Vorgaben politischer Subversion an.

    Sex und Gewalt sind häßliche Zwillinge. Im Krieg wird das besonders deutlich, Morbides, Degeneriertes wirkt auf libidinöse Gemüter stimuliernd, Kinder werden getötet und Frauen vergewaltigt. Die Bilder aus Abu Guraib zeigten die sexualisierte Folter.

    Ein mißgestaltiger Trieb will immer mehr, Total Recal, wo mit Mutanten gespielt wird, im Dschungelcamp, wo Erwachsene im Rattenkäfig schlafen, Affenhoden essen, herumkotzen und sich kurz drauf vor der Kamera entblößen, oder beim Vollzug filmen lassen. Das wirkt alles nicht sehr intelligent.
    Tabubruch folgt auf Tabubruch und schafft Süchte, derer die meisten nicht mehr Herr werden.

    Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend grosse Ausmasse angenommen hat. Bertolt Brecht

    Streng genommen, haben wir bei der EU mit einer Irrenanstalt zu tun. Die Kriege sind eine Folge von Tabubrüchen.

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