Slowakei klagt gegen EU-Flüchtlingsverteilung

Gegen die von den EU-Staaten mehrheitlich beschlossenen und von der Slowakei nicht erwünschten Flüchtlingskontingente, reichte heute der slowakische Ministerpräsident Fico Klage beim Europäischen Gerichtshof ein. 

Von Redaktion/dts

Die Slowakei hat beim Europäischen Gerichtshof Klage gegen die von der EU beschlossene Flüchtlingsverteilung eingereicht. Die Klage sei am Mittwochmorgen in Luxemburg eingereicht worden, sagte Robert Fico, Ministerpräsident des EU-Mitglieds. Die Pläne der EU sehen eine Verteilung von 120.000 Flüchtlingen auf die Mitgliedsländer der EU vor.

Die Slowakei hatte sich im September zusammen mit Ungarn, Rumänien und Tschechien gegen die Verteilung ausgesprochen. Die Länder wurden jedoch von den übrigen EU-Mitgliedern überstimmt. Neben der Slowakei hatte auch Ungarn rechtliche Schritte gegen die Flüchtlingsverteilung angekündigt, während Rumänien und Tschechien auf Klagen verzichten wollen.

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2 Kommentare

  1. Neben der Slowakei hatte auch Ungarn rechtliche Schritte gegen die Flüchtlingsverteilung angekündigt, während Rumänien und Tschechien auf Klagen verzichten wollen.

    ——

    Die Tschechen und Rumänen werden ihren 'Bereicherern' schon den entsprechenden 'Refugee Welcome' Empfang bereiten.

    Man kann es auch auf die subtile Art und Weise machen.

    Hoffentlich verfrachten die Tschechen und Rumänen ihre zugewiesenen Bereicherer in die hintersten Winkel der Karpaten, da wo sich Fuchs, Bär, Wildschwein und Hase gute Nacht sagen.

    Da ist dann nix mit Disco und einheimische, durchgeknallte Weiber abstauben, Drogen verticken und einen auf Zuhälter-Macker machen.

  2. Wenn ich mir vorstelle, wie sich ein Herr Feymann bei uns in Österreich windet, sich für die Bevölkerung einzusetzen und ebenso gegen die Aufteilung zu klagen. Als Appendix einer Person namens Merkel wird er das nie zulassen. Denn dazu bräuchte man Rückgrat, Zivilcourage und eine eigene Meinung, die ihm niemand diktiert hat. Und ein Verantwortungsgefühl gegenüber seinen Wählern. Als Angestellter der EU und somit Verwalter der Österreich gesmbh wird er nur die Agenda der NWO brav umsetzen, denn er fühlt sich nicht den Wählern verpflichtet, sondern jenen, die ihn auf diese Position gehievt haben. Traurig, solch eine lächerliche politische Karriere die seine nennen zu müssen. Es sind nur bestens bezahlte Handlangerdienste, die er vorweisen kann. Als politischer Laufbursche Merkels wird er weiterhin ihre Direktiven in Österreich umsetzen!

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