Juncker operiert mit fragwürdigem Flüchtlingsbericht

Juncker hantiere mit zweifelhaften Flüchtlingszahlen, so der Vorwurf einiger hochrangiger Kommissionsbeamter. Von der EU-Kommission werde dies aber bestritten, allenfalls gebe es nur leichte Variationen.  

Von Redaktion/dts

EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker soll den Staats- und Regierungschefs der EU am Donnerstag zweifelhafte Zahlen zum Rückgang des Flüchtlingsstroms aus der Türkei nach Griechenland präsentiert haben. Die Kritik mehrerer hochrangiger Kommissionsbeamter richtet sich nach einem Bericht des "Spiegel" vor allem gegen eine Grafik, die in Junckers Bericht ein Einbrechen der Flüchtlingszahlen nach dem EU-Türkei-Gipfel Ende November nahelegt. So stürzten laut Junckers Darstellung die Flüchtlingszahlen von Kalenderwoche 49, also der Woche nach diesem Gipfel, auf Kalenderwoche 50 von 23.666 auf 9.093 ab.

An anderer Stelle wird in dem Kommissionsbericht dagegen ausgeführt, dass schon in den ersten beiden Tagen der Kalenderwoche 50 knapp 11.000 Flüchtlinge nach Griechenland gekommen seien. Zudem widerspricht die umstrittene Grafik teilweise auch den Erhebungen des Flüchtlingshilfswerks UNHCR. In dessen Tagesreport vom 15. Dezember ("Internal Use Only") halten die Experten fest, dass die tägliche Ankunftszahl in Griechenland zwischen dem 30. November und dem 6. Dezember, also direkt nach dem EU-Türkei-Gipfel, auf 3.590 pro Tag um 36 Prozent im Vergleich zur Vorwoche gestiegen sei. In der darauffolgenden Kalenderwoche waren es immer noch im Schnitt 3.101 Flüchtlinge am Tag, also mehr als in Junckers Grafik. "Am Montag kamen 5.005 Menschen auf den griechischen Inseln an, das ist die höchste Ankunftszahl seit dem 7. November", heißt es über den 14. Dezember.

Nach Informationen des "Spiegel" wurde Juncker von mehreren Topbeamten gewarnt, die umstrittene Grafik in seinem Bericht für die Staats- und Regierungschefs zu verwenden. Die EU-Kommission betont gleichwohl ungerührt, der Trend sei "konsistent mit den Daten vom UNHCR". Es gebe allenfalls "leichte Variationen".

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8 Kommentare

  1. ".. der Vorwurf einiger hochrangiger Kommissionsbeamter …" ist durchaus glaubhaft. Bisher sind von diesem Juncker ausschließlich "Fragwürdigkeiten" zu vernehmen gewesen. Er ist sozusagen die personifizierte Fragwürdeigkeit, allerdings bei weitem nicht die einzige.

  2. Es sind nicht die Zionisten, die uns den Hals brechen werden, die Zionisten sind nur Spiessgesellen unserer Satanisten in Rom.

    Wer sind die Menschen hinter der wahnsinnigen, geplanten muslimischen Massen-Invasion in Europa?
    Juncker ist ein Jesuiten-erzogener Freimaurer. Er ist Teil der Elite hinter der NWO – auch mit einem Jesuiten-Papst, der muslimische Masseneinwanderung forder. Dieser Papst hat einen schrecklichen Eid auf die Zerstörung von Nicht-Jesuiten geschworen. Prominente Jesuiten haben geschworen,  Armut und Zerstörung über die Welt zu bringen.
    Unten küsst Juncker den Präsidenten des EU-Parlaments, Martin Schulz, auf der Stirn – eine Tempelritter-Sitte. Die Templer wollten/wollen den Islam mit dem Katholizismus vereinigen – was Christus ausschliesst,  ganz wie Weishaupt Illuminaten-6-Punkte-Programm vorschreibt.

    Der Jesuiten-Papst, Franziskus I, fuhr nach Lampedusa, um für schiffbrüchige muslimische Zuwanderer eine unchristliche Messe zu halten – ohne den Namen Jesu zu erwähnen. Er hat uns Europäer gescholten, dass wir nicht alle Muslime aufnehmen, die sich bei uns niederlassen wollen. ,,Das Blut unserer Brüder und Schwestern ruft zu Gott”, der uns die Frage stelle, was wir für unsere muslimischen Brüder- und Schwesterlein getan haben.

    Wir – nicht die Zuwanderer – seien schuldig, dass die Muslime, die  entsetzliche Christenverfolgungen praktizieren,  ihre Leben zur See riskieren. Denn diese Religion schafft grosse Armut. Um  nun diese Religion und ihre Scharia auf Geheiss ihres Propheten in ein Welt-Kaliphat umzupflanzen, sind diese armen Muslime gezwungen, nach Europa zu kommen um unseren Wohlstand zu ergattern und uns zu beherrschen. Demographen meinen, wir werden in diesem Jahrhundert muslimische Wählermehrheit – und damit die Scharia – bekommen. Unsere Schuld besteht somit darin, dass wir Christen bleiben wollen – auf keinen Fall Muslime.

  3. Da es hier um Juncker geht: Ist eigentlich bekannt, wie weit die Vorbereitungen für das TTIP-Verbrechen bereits gediehen sind? Still und starr ruht derzeit der diesbezügliche See – oder bin ich nur nicht aktuell informiert?

    1. Wenn unser Seelenhirte noch ein paar Millionen ins Land holt, oder er dem Jesuit von der EZB Mario Draghi sagt, er soll den Finanzcrash einleiten, dann kommt in Deutschland so viel Stimmung auf, dass die Menschen gar nicht mehr wissen was TTIP war.

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