Weihnachtszeit heißt Geschenke-Zeit. Auch in Russland: Eine siebenjährige Schülerin aus Chakassien im südlichen Sibirien wünschte sich einen Husky-Welpen und Präsident Putin erfüllte ihr diesen Wunsch. Aber das war nicht die einzige Überraschung des russischen Präsidenten in der letzten Zeit.

Von Christian Saarländer

Wie die russische Nachrichtenagentur gestern mitteilte bekam die 12-jährige Olga Maruschenko von einem bevollmächtigten Vertreter der Republik Chakassien den Husky-Welpen. Die Familie zog vor kurzem von Kasachstan in die sibirische Republik. Ihre Familie konnte sich einen Husky nicht leisten, so dass das Mädchen diesen Wunsch an Präsident Putin richtete.

Es ist war nicht das erste Mal, dass Wladimir Putin Hunde an Kinder verschenkt. Zuvor schenkte der russische Präsident einen Labrador-Welpen an ein siebenjähriges Kind aus Tula. Eine Fünftklässlerin aus Kirgisien erhielt einen Neufundländer. Vor fünf Jahren stellte Präsident Putin seinen damaligen Welpen den Medien vor und der kleine Junge auf dem Video durfte sich einen Namen für den Hund aussuchen.

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Der Hund soll laut dem Springer-Blatt „Die Welt“ Buffy heißen. „Der dumme Hund des russischen Alpha-Rüden“, titelte die Zeitung, der schon seit Jahren rabulistisch versucht, die Politik in Russland schlecht zu reden. Damals wurde der Hund in den offiziellen Medien zunächst ohne Namen vorgestellt.

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7 thoughts on “Herzerwärmend: Wladimir Putin schenkt kleinem Mädchen einen Husky-Welpen”

  1. Woran erkennt man Psychophaten? Sie besitzen keine Empathie!

    Putin schenkt einen Hund. Merkel fragt sich ob man ein Kind auch mal in den Arm nehmen kann.

    1. Es gibt da noch einen anderen Grund. Kindern sagt man nach, intelligent zu sein. Erst die Schule und das Leben würden den Kindern den Schwung zum Denken nehmen. Vielleicht hat Frau Merkel schlicht und einfach Angst … von so einem aufgewecktem Kind gebissen zu werden.

      ( ^^ )

  2. Meldung von Zerohedge: Alles crasht!

    Laute Nacht, alles kracht!
    Wer schläft da? Einsam wacht
    nur das traute Betrügerpaar.
    Barack's Schoßhündin, ja sie war
    sehr müde, brauchte Schlaf,
    wie jedes deutsche Schaf.

    Laute Nacht, alles kracht!
    Haha! Der Gauckler lacht
    sich täglich einen Ast,
    damit er nichts verpasst.
    Schau PEGIDA, wie das rockt,
    doch von Antifas verbockt.

    Laute Nacht, alles kracht!
    Doch es hat nichts gebracht!
    Lern' vom Goldbug, was der schafft!
    Der Silberbug hat's gerafft!
    Die Chance nach der Krise,
    dank Mises ohne Miese!

    Urheber: Hans Kolpak, 12. Dezember 2015

     

    http://www.dzig.de/Stille-Nacht-heilige-Nacht-Laute-Nacht-alles-kracht

  3. Es ist in der Tat in der heutigen Zeit herzerwärmend zu sehen, dass ein führender Weltpolitiker ein Herz für Tiere hat! Putin hat übrigens nicht nur Kindern Hunde geschenkt. Als am letzten 18.November in einer Wohnung des pariser Vorort St-Denis die Attentäter, die am 13.November ein Blutbad in der französischen Hauptstadt angerichtet hatten, gestellt wurden, schickten die Polizisten eine Diensthündin in die Wohnung um zu überprüfen ob die Täter noch am Leben waren. Unverzüglich erschossen die Terroristen das arme Tier, dass somit sein Leben für seine menschlischen Kollegen geopfert hatte. Putin bot umgehend der französischen Polizei einen Welpen als Ersatz an!
    Man muss nur sehen, dass das Verhalten der Terroristen auch kulturell und religiöse Gründe hatte. Im Islam ist der Hund, neben dem Schwein eines der unreinsten Tiere überhaupt. Seine Haltung darf nur als Nutz-oder Hütetier erfolgen. In einer menchlischen .Behausung hat der Hund nichts zu suchen, er steht im Ruf die Engel zu vertreiben! Diese Haltung wird nicht nur von Extremisten geteilt auch "gemässigte" Muslime sind Hundehasser. Vor einem Monat musste beispielsweise eine Hundestaffel der hamburger Polizei in ein Flüchtlingsheim intervenieren um die Ruhe wiederherzustellen. Die Flüchtlinge fingen sofort damit an, auf die Hunde einzuschlagen, die Polizisten mussten ihnen die Maulkörbe entfernen, um die Flüchtlinge im Zaum zu halten. Ich kenne ein von einem Mazedonier gehaltenen Lokal. Der Wirt hat beispielsweise sogar schon einem Blinden, der sich ohne sein Hund nicht bewegen konnte, den Zugang verwehrt. Der langen Rede kurzer Sinn. Im Gegensatz zu Russland sieht in Deutschland der Tierchutz und die Tierliebe einer ungewissen Zukunft entgegen. Hundehalter in der Nachbarschaft von Flüchtlingsheimen sollten auf ihre Tiere aufpassen. Sonst könnten sie geschlagen oder mit Köder vergiftet werden.

    1. Diese Haltung wird nicht nur von Extremisten geteilt auch "gemässigte" Muslime sind Hundehasser

      Die sind nich nur Hundehasser sondern generell Tierhasser. Kann man öffentlich im Ramadan immer wieder bestaunen.  Und hassen eigentlich alles,  bis auf sich selbst und selbst da muss man noch ein Fragezeichen setzen.

      Allerdings -das muss auch hier gesagt werden- sind die Moslems nicht die Einzigen einer sog. 'abrahamitischen Religion',  die Tiere hassen und verachten.

  4. Wer Tiere liebt, der liebt auch Menschen!

    Insoweit erwärmt das Bild Putins mit dem süßen Welpen mein Herz!

    Großer Politiker – Große Geste!

    Kann man von unseren Ober Geisterfahrern in Politik auch nicht erwarten.

    Allerdings hat ja auch Obama seinen beiden Töchtern einen Hund geschenkt!

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