Die Schulen würden an deren Grenzen stoßen. Ein Funktionieren sei nur dadurch möglich, weil Schulen und Lehrer weit beweglicher sind als gedacht. Die zusätzlichen Kosten in Bezug auf die Flüchtlingskinder beziffert Kultusministerin Bogedan für 2014/15 mit bis zu 2,5 Milliarden Euro.
Von Redaktion/dts
Die neue Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), Bremens Kultusministerin Claudia Bogedan (SPD), sieht die Schulen angesichts der vielen Flüchtlingskinder "aktuell im Notmodus". "Die Schulen bringen Höchstleistung und stoßen bald an Grenzen", sagte sie dem "Handelsblatt" mit Blick auf die seit September massiv gestiegenen Flüchtlingszahlen. Dass die Aufnahme der Flüchtlingskinder in die Willkommensklassen jedoch flächendeckend funktioniere, zeige: "Schulen und Lehrer sind weit beweglicher als gedacht."
Bogedan ist seit Juli Senatorin für Kinder und Bildung in Bremen und für 2016 auch Präsidentin der Kultusministerkonferenz. Die durch die Aufnahme der Flüchtlinge entstehenden Kosten im Bildungsbereich bezifferte sie für 2014/15 auf bis zu 2,5 Milliarden Euro - "von den Kitas bis zu Berufsbildung". Der Bund müsse daher "dringend Geld für Schulsozialarbeiter und Sprachunterricht in Kitas bereitstellen". Das kommunale Investitionsprogramm solle zudem ausgeweitet werden, um mehr Schulen energetisch sanieren zu können.
Contra Magazin News & Informationen

Einheimische Kinder werden ziemlich bald zur Minderheit in öffentlichen Schulen, besonders in Brennpunktschulen!!
Schon merkwürdig wofür jetzt überall Geld locker gemacht wird…..aber was nützt es wenn diese Kinder in Kitas/Schulen gefördert werden, und zu Hause wird alles wieder verworfen .
Ich würde meine Kinder zukünftig an keiner Staatlichen Schule mehr anmelden……
Bei einer Regierung für das deutsche Volk wäre Wohnungsbau, Schulensanierung und anderen Versäumnissen längst kein Thema mehr. Jetzt bei der Flüchlingslawine werden die plötzlich wach und es ist auch plötzlich kein Problem mehr weiterhin Schulden zu machen und Wohnungen zu bauern. Da gibt es Deutsche die jahrelang eine bezahlbare Wohnung suchen und die nicht finden. Und da gibt es Deutsche, die auf der Straße liegen, weil sie ihre Miete nicht mehr bezahlen können, weil die bezahlbaren Wohnungen an "Heuschrecken" verkauft wurden. Bei den Deutschen scheint das nicht so schlimm zu sein, denn die halten ja die Fresse. Bei der Familienbande die jetzt ins Land strömt ist das anders.Die "schwarze Null" galt nur für die Deutschen. Und die Sparpolitik in Europa galt nur für die Christen. Die dämliche Merkel weiß gar nicht was sie hier anstellt. Die vernünftigen Europäer halten sie schon für übergeschnappt— Kriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte ja-, aber mit einer Obergrenze. Man könnte das Grundgesetz ändern, bevor Merkel sich verpisst hat und andere das Notstandsgesetz ausrufen müssen.
Es bleibt abzuwarten wie lange die Deutschen bzw. die hier lebenden Menschen sich das noch bieten lassen bevor es auf den Staßen zu Mord und Todschlag kommt.
Aber scheinbar soll es ja genau darauf hinaus laufen, anders ist diese "Politik" nicht zu erklären.
"Schulen und Lehrer sind weit beweglicher als gedacht"
So läuft halt die sozialistische Ideologie (egal ob nationale oder internationale Sozialisten):
Erst wird ein Stein aus dem Fundament gezogen, dann noch einer. Jeder Kritiker wird mundtot gemacht, denn das Gebäude steht ja entgegen jeder Schwarzmalerei noch. So wird munter weiter ein Stein nach dem anderen heraus gezogen.