Einwanderungskontinent Europa: AA will Ausrichtung der Vertriebenenstiftung auf Integration

Versöhnung meine auch Integration, so Staatsminister Roth, deshalb müsse die Bundesstiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung angesichts der Flüchtlingskrise sich auch diesem Thema annehmen. Die Stiftung müsse sich "am Leitbild Europas als Einwanderungskontinent" ausrichten.

Von Redaktion/dts

Der Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, Michael Roth (SPD), hat die Bundesstiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung angesichts der Flüchtlingskrise aufgefordert, sich neu aufzustellen und dem Thema Integration anzunehmen. "In ihrem Namen trägt die Stiftung das Wort Versöhnung. Das meint im erweiterten Sinne auch Integration", schreibt Roth in einem Gastbeitrag für die "Rheinische Post".

Die Stiftung müsse "ihren Blick weiten und ihre Arbeit neu ausrichten am Leitbild Europas als Einwanderungskontinent", so Roth, der auch Mitglied im Stiftungsrat ist. Ursachen und Zusammenhänge für Flucht und Vertreibung in der Vergangenheit zu erkennen und für die Gegenwart aufzuarbeiten, sei eine der wichtigsten Aufgaben der Stiftung. Da bleibe viel zu tun. Allein durch den Blick zurück würden Wunden und Narben von Flucht und Vertreibung kaum verheilen, schreibt der SPD-Politiker.

"Sowohl das Stiftungsgesetz als auch die vorliegende Konzeption für die Arbeit der Stiftung sollten deshalb weiter ausgebaut werden. Das schmälert den eigentlichen Stiftungsauftrag überhaupt nicht. Im Gegenteil", heißt es in Roths Beitrag. "Wie kann Integration gelingen? Auf diese große Frage unserer Zeit könnte auch die Stiftung zukunftsweisende Antworten liefern", meinte der Staatsminister.

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7 Kommentare

  1. Dieser Roth soll sich zunächst kundig machen, bevor er "große Bögen spuckt". 1. Die "Bundesstiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung" hat mit dem, was dieser Roth von sich gibt, nichts zu tun. 2. Wo steht geschrieben, dass Europa ein Einwanderungskontinent ist – derzeit wird doch "Schutzsuchenden" lediglich "Asyl" gewährt.  3. "Versönen" kann man sich nur mit jemandem, mit dem man vorher Differenzen hatte – das trifft für den genannten Fall nicht zu. 4. Diejenigen, bei denen Flucht, bzw. Vertreibung "Wunden" gerissen haben, leben zum überwiegenden Teil nicht mehr – also kann da auch nichts mehr vernarben.

    Als Kind zweier "Heimatvertriebener" aus Schlesien fordere ich Herrn Roth auf, gründlich darüber nachzudenken, wie wohl die Generation der Vertriebenen – also auch diejenigen, die nicht direkt von der Vertreibung betroffen warten – über seine Äußerungen denken würden – so sie noch lebten. Diese Generation hat nämlich nach 1945 aufgebaut, was die heutigen Politiker verschachern und verschenken!!!

    1. Da stimme ich Ihnen voll zu. Die sog. Vertriebenen mit den Migranten zu vergleichen, die unkontrolliert in dieses Land strömen, nenne ich eine Verhöhnung der Menschen, die auf der Flucht vor der Roten Armee ihr Leben lassen mussten. Wer mit dem Leben davon kam, wurde nicht jubelnd empfangen oder rundum versorgt .-  Dieser Politschnösel ist das Resultat von politischer und geschichtlicher Verdummungsmaßnahmen, die seit 1945 auf unser Volk losgelassen wurden.

  2. was seid ihr nur für ne verkommene bande von verbrechern in diesem land, hoffentlich bekommen wir euch eines tages alle unter die finger, jeden einzelnen von euch dreckspack!

  3. Auch lesen: Junge Freiheit:Tschechischer Präsident:Europa und Islam nicht vereinbar. Islamische und europäische Kultur seien nicht miteinander vereinbar.Moslems hätten sich bisher in keinem europäischen Land assimiliert. Aber das deutsche Volk, läßt sich wieder von den Leitmedien und Merkel  einlullen ? ! Die Weicheier der CDU/CSU stehen wieder voll hinter Merkels Asylanten und offene Grenzen Politik (keinSchutz an unseren Grenzen). Merkel und ihr Regime, wollen NUR den Schutz an den Außengrenzen , und hoffen das wir die Einheimischen ihnen abkaufen, dass das die Lösung für die Massen Einwanderung von Deutschland ist. 

  4. Ein weiterer, durch das fortgesetzte Experiment €U-Kommunismus herangeschwemmter, steuergeldfressender Gottspieler, dessen praktisch verwertbare Faehigkeiten nicht einmal geneugten, sich selbst im natuerlichen Wettbewerb zu erhalten.

    Des Wahns, sich vermittels eines parastaatsterroristischen Sektensystems durch Usurpation als selbstbprivilegierender, leistungslos alimentierter und unproduktiver Kostgaenger des deutschn Volkes nun noch rundheraus nicht allein wie bisher – was in Demokratenkreisen als pathologisch verbuergt ist –  ueber dessen Vernichtung, sondern gleich ganz Europas durch biologische Aufloesung in einer Springflut hereinstroemender Drittweltunterschichtler als "Heilsvision" zu derlirieren, wird er sich schon ueberhaupt nicht mehr bewusst werden.

    Denn er ist ein medizinscher Fall.

    Diese ideologisierten, grauen Durchschnittsspiesser, die, in der eitel beschraenkten Hybris des marxistischen Konfektionsgutmenschen  mit der Brandfackel in der Pulverkammer der Geschichte herumhantieren, auf das es Licht werde, fuehren €Uropa besessenen fixenden Junkies gleich nach in den Abgrund des naechsten, sozialistischen Menschenexperimentes.

     

     

  5. Hallo,  geht es noch? Deutschland ist kein Einwanderungsland, wo steht dergleichen im Grundgesetz?

    Und Deutschland ist auch nicht Europa. Deutschland ist ein Teil von Europa und nicht mehr!

    Im Grundgesetz steht auch nichts das Europa entscheidet was Deutschland machen müßte, wir das Volk entscheiden hier immer noch was in Deutschland gemacht wird.

    Deutschland ist ein so souveräner Staat, auch wenn die Merkelbande nicht souveräner ist.

    Wer ist schon Europa? Vielleicht ist es an der Zeit, dass man diese Blase zu zeigt was der Volkswille ist!

     

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