Die geplante kritische Auseinandersetzung mit Adolf Hitlers Buch "Mein Kampf" im Schulunterricht sorgt für Diskussionen. Besonders ablehnend steht dem Ex-ZdJ-Vorsitzende Charlotte Knobloch gegenüber.

Von Redaktion/dts

Der bildungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagfraktion, Ernst Dieter Rossmann, hat sich dafür ausgesprochen, die kommentierte Neuausgabe von Hitlers "Mein Kampf" bundesweit im Schulunterricht einzusetzen. "Mein Kampf ist ein schreckliches und monströses Buch. Diese antisemitische menschenverachtende Kampfschrift historisch zu entlarven und den Propagandamechanismus zu erklären, gehört in einen modernen Schulunterricht von dafür qualifizierten Lehrkräften", sagte Rossmann dem "Handelsblatt".

Gerade jetzt in Zeiten von aufkommendem Rechtspopulismus und seinen Gefahren sei die Vermittlung von humanistischen Werten und demokratischen Prinzipien unverzichtbar, sagte Rossmann weiter. Gegen politischen Extremismus würden nur Erklärung, Aufklärung und klare Grenzsetzungen in Werten und in Haltungen helfen. "Dabei kann und muss die kritische Auseinandersetzung mit "Mein Kampf", dieser Antithese zur Menschlichkeit, Freiheit und Weltoffenheit, die Widerstandsfähigkeit gegen aktuelle Verführungen und Gefährdungen stärken."

Die Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, lehnt eine Verwendung der kommentierten Neuausgabe von Hitlers "Mein Kampf" im Schulunterricht ab. "Solange das Judentum als Religion sowie das blühende jüdische Leben in Deutschland vor 1933 und die Errungenschaften, die unser Land jüdischen Menschen verdankt, im Schulunterricht wenn überhaupt nur stiefmütterlich aufgegriffen werden – solange also deutsche Schüler kaum etwas über Juden wissen, das nicht mit dem Holocaust konnotiert ist – solange halte ich es für unverantwortlich ausgerechnet die zutiefst antijüdische Schmähschrift "Mein Kampf" im Unterricht zu behandeln", sagte Knobloch dem "Handelsblatt". "Eine erkenntnisorientierte Aufarbeitung mit dem Holocaust und der NS-Zeit, mit dem Ziel, Schüler zu mündigen, geschichts- und verantwortungsbewussten Menschen zu machen und zum Schutz der freiheitlich-demokratischen Werte zu animieren, ist sehr gut ohne die Lektüre von "Mein Kampf" denkbar und wünschenswert."

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Knobloch wies zudem darauf hin, dass generell immer weniger Zeit bleibe, um sich fundiert mit dem Nationalsozialismus, dem Holocaust und dem Zweiten Weltkrieg im Unterricht zu befassen. "Da ist es nicht sinnvoll, diese wenigen Stunden mit der Lektüre einer der widerlichsten antisemitischen Hetz- und Hassschriften zu verbringen", sagte die frühere Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland. Dieses Buch bleibe gefährlich. Seine Inhalte seien "ultra-nationalistisch und rassistisch" und damit heute so aktuell und verführerisch wie eh und je. "Ich mag mir nicht ausmalen, was geschieht, wenn der Pausengong ertönt, ehe die Zerlegung und Aufklärung über die menschenverachtenden Inhalte abgeschlossen ist, wenn die "professionelle Behandlung" eben nicht abgeschlossen werden kann", sagte Knobloch.

Zum Jahresende laufen die Urheberrechte an "Mein Kampf" aus, mit denen ein Nachdruck in Deutschland bislang verhindert wurde. Im Januar 2016 will das Institut für Zeitgeschichte (IfZ) in München eine kommentierte Ausgabe herausbringen. Die Diskussionen darüber entbehren jedoch jeglicher Grundlage. Schon bisher konnte sich jeder der das Buch lesen wollte dieses problemlos im Internet herunterladen. Auch Originale aus der NS-Zeit sind immer wieder auf Flohmärkten und bei Antiquariaten käuflich zu erwerben.

Vor allem jedoch muss man das Buch im Kontext der Zeit sehen: Damals galt der Antisemitismus quer durch Europa und sogar in den USA als "salonfähig". Selbst der Industrielle Henry Ford oder der durch Micky Mouse und Donald Duck berühmt gewordener Walt Disney galten als Antisemiten. Auch ältere Schriftstücke – egal ob aus dem alten Rom oder dem späten Mittelalter – sind stets im entsprechenden historischen Kontext zu betrachten. Oder wie ist es mit den Schulbüchern aus den 60ern und 70ern, wo noch von "Negern" und "Mulatten" die Rede ist? Und in vielleicht 100 Jahren wird man die Bücher und Dokumente unserer Zeit wohl ebenso mit etwas Befremden betrachten, weil sich der Zeitgeist geändert hat.

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35 KOMMENTARE

  1. Ich finde auch, dass man mein Kampf in der Schule lernt, vor allen Dingen sollte man die Kinder darauf aufmerksam machen, dass dieses Buch nicht von Hitler geschrieben wurde, sondern von dem Jesuitenpater Bernhard Staempfle.

    Jesuitenpater Staempfle schrieb Hitlers,,Mein Kampf”, das Meisterstück der Jesuiten und der katholischen Kirche für Hitlers Machtübernahme.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Stempfle

    „Alles zusammen war im Stil eines Sextaners geschrieben, von dem erst später klare Aufsätze zu erwarten sind. […] Pater Stempfle […] arbeitete monatelang daran, die Gedanken, die in Mein Kampf zum Ausdruck gebracht waren, zu ordnen und in einen Zusammenhang zu bringen.“ – Otto Strasser: Hitler und ich.

    Ich habe aber das dumpfe Gefühl, dass dieses die Kinder nicht lernen!

    • Hat sich der Zentralrat der Juden schon einmal bei den Jesuiten beschwert, wie diese für Hitler und in dessen Namen so ein Buch schreiben konnten? Ich vermute mal nicht, also sollten sie die Schn…. halten.

      • Hat sich der Zentralrat der Juden schon einmal bei den Jesuiten beschwert

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        Wieso sollte er?

        ”Eine entscheidende und offenkundige, wenn auch weithin unbekannte Förderung  erfuhr der Judaismus durch Ignatius von Loyola († 1556) und den von ihm gegründeten Jesuitenorden.

        Wir geben einem unverdächtigen Gelehrten das Wort, der wie selten jemand in den vatikanischen Archiven und in der Kirchengeschichte Bescheid weiß, dem Prälaten Paul Maria Baumgarten, der in seinem Buche “Neue Kunde von alten Bibeln” (1922, Verlag Franz Acker, Krumbach) schreibt:

        Es ist nicht allgemein bekannt, daß Ignatius von Loyola ein fast fanatischer Judenfreund gewesen ist. Mit seiner begeisterten Liebe zu den Juden und den Judenabkömmlingen ist er der Urheber aller der großen Schwierigkeiten geworden, vor die sich die Gesellschaft Jesu in Spanien gestellt sah, als die überreiche Fülle der Judensprößlinge in ihren Reihen die spanische öffentliche Meinung auf das höchste erregte.

        Wenn Ignatius einen gerade getauften Juden, Giovanni Battista Romano, in die Gesellschaft aufnahm, wenn unter den Genossen der ersten Stunde mehrere waren, die jüdischer Abstammung oder jüdischer Verwandtschaft sich erfreuten, dann kann man es den spanischen Ordensoberen gewiß nicht übelnehmen, wenn sie unbesehen jeden halbwegs brauchbaren Judensproß auch aufnahmen. Unter den ersten Genossen des Gründers war Nikolaus de Bobadilla, von dem es heißt, daß sein Vater ein tornadizo gewesen war, der por sus dies tue a la pila. [Bobadilla war übrigens 1542—48 in Deutschland als Fürstenbeichtvater, bei Religionsgesprächen und auf Reichstagen tätig; Übereifer und Schroffheit seiner Sprache machten ihn schließlich in Deutschland unmöglich. An der Abfassung der Ordenskonstitutionen war er maßgebend beteiligt. D. V.] Nahe Verwandte eines Laynez, auch eines der ersten Väter, waren Juden. Der berühmte erste Generalsekretär der Gesellschaft, de Polanco [der auch noch unter dem 2. Ordensgeneral, Laynez, und unter dem 3. Ordensgeneral, Borgia, auf seinem einflußreichen Posten blieb. D. V.], stammte von Juden ab. Der selige Juan d’Avila, der selber nie Jesuit geworden war, hatte zahlreiche seiner Schüler und Anhänger an die Gesellschaft Jesu gegeben. Selbst Judensprößling, schrieb er an den Provinzial de Araoz, den Neffen des Ignatius, es sei nicht gut, wenn bei der Gründung des Kollegs von Granada noch mehr seiner Schüler verwendet würden, da es sonst leicht heißen könnte, man gründe dort eine Synagoge. Der Jesuit Rodrigucz schrieb aus Spanien an den Jesuitengeneral am 31. Januar 1567: Die Gesellschaft Jesu ist in diesem Lande allgemein in übelstem Rufe wegen der so zahlreichen in die Gesellschaft aufgenommenen Leute einer Rasse, die hier so verhaßt ist.

        . Alle Vorstellungen oft sehr dringlicher Art, die dem Gründer über die Gefährlichkeit der rudelweisen Aufnahme von solchen Leuten gemacht wurden, ließen ihn völlig kalt.” (So Baumgarten in dem erwähnten Werke, Seite 391 f.)

        Auch der erste Kardinal aus dem Jesuitenorden, Francesco Toledo, während eines Vierteljahrhunderts apostolischer Prediger und Vertrauensmann von sieben Päpsten (f 1596), war Jude. Wiederum berichtet Prälat Baumgarten:

        “Für die Richtigkeit der jüdischen Abstammung Toledos haben wir das sachverständigste Zeugnis, das wir uns wünschen können: jenes des spanischen Botschafters. Die Gründe, die er anführt, sind entscheidend … in den Kreisen der Jesuiten war es damals allgemein bekannt, daß Toledo jüdischer Abkunft sei. Als der Prozeß wegen irriger Lehren des spanischen Erzbischofs Carranza in Rom jahrelang verhandelt wurde, erhob die spanische Inquisition den schärfsten Protest dagegen, daß etwa Toledo, der Judenabkömmling, irgendwie damit befaßt werde, daß er irgendwie dahineinreden dürfe. Man kann sich leicht denken, mit welchen Gefühlen der allmächtige Kardinal Toledo die Verhandlungen der 5. Generalkongregation der Gesellschaft Jesu verfolgte, die 1593 zu dem fast einstimmigen Beschlüsse kam, in Zukunft keinerlei Neuchristen, d. h. also praktisch Judenabkömmlinge, mehr aufzunehmen.” (So Baumgarten, Seite 314.)

        Sehr bedeutsam ist, daß der Nachfolger des Ignatius in der Ordensleitung, der schon erwähnte Ordensgeneral Laynez (f 1565), Jude war, wie dies selbst P. Ludwig Koch S. J. in den “Stimmen der Zeit” (Septemberheft 1925, S. 442) zugeben muß. Denn es war gerade Laynez, der nicht nur bei der Abfassung der Konstitutionen des Jesuitenordens, sondern auch auf dem Konzil von Trient (1545—63) bei der Festlegung der katholischen Glaubenssätze und beim Ausbau der katholischen Kirchenverfassung eine entscheidende Rolle spielte. Laynez wurde nacheinander von den Päpsten Paul III., Julius III. und Pius IV. zum päpstlichen Theologen für das Konzil bestimmt.

        Führend tätig war Laynez bei der Dogmatisierung der Rechtfertigungslehre, der Lehre über die Erbsünde, der Lehre über die Glaubensquellen und der Lehre über die päpstliche Unfehlbarkeit, betreff welcher er (über das heute geltende Dogma hinausgehend) sagte, daß die Bischöfe ihre Jurisdiktionsgewalt nicht unmittelbar von Gott, sondern vom Papste hätten. Laynez war auch Vertreter des straffsten kirchlichen Zentralismus. Allerdings verhinderten damals noch die Verfechter der Konziliartheorie und politische Umstände die Definierung des Dogmas von der päpstlichen Unfehlbarkeit und Universalgewalt, die dann 1870 auf dem Vatikanum erfolgte. Laynez war es, der die deutschen Reformforderungen auf dem Konzil in den Hintergrund drängte, dafür aber den unüberbrückbaren Gegensatz zwischen katholischer und evangelischer Auffassung des Christentums herausstellte.

        Formalismus und Vergesetzlichung auf dem Gebiet des religiösen Lebens lagen ihm, dem Juden, im Blute; diesen seinen Geist drückte er den Entscheidungen des Konzils von Trient auf und vertiefte damit jene Judaisierung , die seit dem Urchristentum bereits festgelegt war.

        Eine besondere Form gab sich dieser Geist im Jesuitenorden, der seinerseits der katholischen Kirche seinen Stempel aufdrückte. Der Jesuitenorden hat seit 400 Jahren in der Kirche eine Reihe von Schlüsselstellungen besetzt, auch in Deutschland; als geistliche Leiter, Spirituale, sitzen Angehörige des Jesuitenordens heute in jedem deutschen Priesterseminar, sie stehen an der Spitze zahlreicher kirchlicher Organisationen, betätigen sich mit Vorliebe als Studentenseelsorger, beeinflussen maßgebend die kirchliche Wissenschaft, sind führend in der Exerzitienbewegung usw.

        http://ip-klaeden.selfhost.eu/webseiten/hitler/berlin/romjudn1.htm

    • Das wusste ich nicht, dass die Jesuiten "Mein Kampf" geschrieben haben. Sinn könnte es machen, da die Rechte im Besitz Bayerns liegen, eindeutig eine Jesuiten dominierte Region, anders als in Frankreich.

      Nach meinem bisherigen Wissen wurde das Buch von mehreren Autoren geschrieben, darunter u.a. Rudolf Hess und Emil Maurice? Hast Du evtl. weiterführende Informationen zu deiner Aussage (Links, Bücher, Quellen)?

      Nichts desto trotz, wenn man wirklich sich vorurteilsfrei und undogmatisch mit dem 2ten Weltkrieg, Hitler und sogar dem Holocaust beschäftigen möchte empfehle ich als Selbststudium die Bücher von David Irving, David Cole/Stein, den Leuchter Report.

      Hitler selber hat aber auch ein Buch geschrieben das sogenannte "zweite Buch".

       

      • Das wusste ich nicht, dass die Jesuiten "Mein Kampf" geschrieben haben.

        ——–

        Sie haben einfach alles geschrieben: Die Bibel (AT), den babylonischen Talmud, die Evangelien, die Illuminati-Schriften des A. Weishaupt, Marxen Kapital und das Kommunsitische Manifest, die Zionistischen Protokolle und natürlich Hitlers 'Mein Kampf', weil der Führer ja keine Zeit in Landsberg hatte und ständig darüber nachsinnen musste, welche Schweinereien als nächstes auf seine Agenda zu kommen hätten.

      • Pater Bernhard Rudolf Stempfle war ein deutscher Ordensmann, Theologe und Publizist. Er wurde vor allem bekannt als Herausgeber der antisemitischen Zeitung Miesbacher Anzeiger.

        Die Jesuiten sind keine Judenfreunde, darum konnte er auch seinen Judenhass so richtig schön in dem Buch von Hitler einbringen.

        https://mlmj.wordpress.com/2011/08/07/jesuitenpater-staempfle-schrieb-hitlers-mein-kampf/

         http://www.offenbarung.de/papsttum-pontifex-maximus.php

        Jesuitenpater Staempfle schrieb Hitlers "Mein Kampf", das Meisterstück der Jesuiten und der katholischen Kirche für Hitlers Machtübernahme!

        Hitler-Freund Pacelli und späterer Papst Pius XII. verführte über Hirtenbriefe und Priester die Katholiken und gewann für Hitler die "katholische Wahl" 1933. Von Papen prahlte vor der Welt: ,,Das Dritte Reich ist die erste Macht, die nicht nur die hohen Prinzipien des Papstes anerkennt, sondern auch praktiziert."

         

        • Jesuitenpater Staempfle schrieb Hitlers "Mein Kampf", das Meisterstück der Jesuiten und der katholischen Kirche für Hitlers Machtübernahme!

          ——–

          Mir hat mein Gewährsmann im heiligen Stuhl, der Jesuiten-Oberst  Magnus Spekulatius gesteckt, es wäre der Jesuitenpater Kräempfle gewesen.

    • @ camilotorres

      Da mögen Sie sehr wohl recht haben. Und nicht nur die Kinder lernen es nicht, auch in den Universitäten wird Solches nicht gelehrt.

      Hitler ist in meinen Augen eine sehr dubiose Figur mit einem pathologischen Machtgehabe, das schnell in kriminelle Aktivität ausartete. Aber – und das muss man auch registrieren – hat er auch zeitweise sehr klug für Deutschland gehandelt. Und es wäre doch auch mal interessant zu erfahren, wo seine positiven Seiten bzgl. Deutschland liegen. Denn daran wird auch die – für mich bisher immer rätselhafte – Verehrung eines Volkes ihm gegenüber etwas verständlicher:

      wie Hitler Unabhängigkeit von internationaler Zinsversklavung erreichte
      http://julius-hensel.ch/2012/09/wie-hitler-unabhangigkeit-von-internationaler-zinsversklavung-erreichte/

    • Diese Machtstrukturen der Geldfinanz-Oberclique scheinen noch etwas komplizierter zu sein:

      Die wahre Macht
      http://pfiffikus.biz/2015/11/25/die-wahre-macht/

      "Das Imperium der Strippenzieher sind drei Stadtstaaten, welche den Planeten kontrollieren: City of London, der Vatikan und Washington D.C.. Es sind souveräne Staaten, sie gehören nicht zu den Ländern, in denen sie sich befinden. Die Flagge von Washington hat 3 rote Sterne, einen für jeden Staat des Imperiums. Die Verfassung von Washington (nicht die der U.S.A.) wird unter Römischem Recht betrieben, bekannt als Lex Fori. Washington D.C. ist das militärische Zentrum des Imperiums.

      Alle drei sind durch die Freimaurerei verbunden. Jeder Staat hat seinen Obelisken, welcher ein Symbol der Freimaurer ist. Obelisken heissen auf ägyptisch die Sonnenstrahlen. Obelisken stehen symbolisch für den Sonnengott Ra und männliche Energie (Phallus). Die Obelisken in London (1878) und dem Vatikan (1586) wurden beide aus Ägypten an die heutigen Standorte gebracht. Die Anfänge des Imperiums reichen weit zurück in die babylonischen Zeiten."

  2. Niemals wird das im deutschen Schulunterricht durchgenommen, egal wie viel kommentiertund geschwärzt wird, denn eines ist ganz sicher nicht erwünscht, Propagandamechanismen zu entlarven.

    Wollte man das könnte man anfangen den "totalen Krieg" zu erklären und warum dabei so viele gejubelt haben, aber das durchkreuzt die derzeit gewünschte Kriegsbegeisterung die immer noch nach exakt dem gleichen Schema verkauft wird, Bomben für den Frieden.

    • Volle Zustimmung.

      Man kann den Leuten nicht beibringen, sich spitzfindig mit Texten zu befassen und dann dafür garantieren, dass sie sich nur mit den vorgeschriebenen Texten beschäftigen.

      Aus genau diesem Grunde jagt bei uns eine Bildungsreform die Andere – ein Volk von funktionalen Analphabeten kann mangels Inspirierung durch das geschriebene Wort sein Unbehagen nicht mehr formulieren.

      Unsere heutigen "Eliten" sehen den Kurs der Vorfahren : "Bildung für Alle" als schweren und zu korrigierenden Fehler an.

    • Die Frage ist, was genau geschwärzt worden ist in Mein Kampf? Wahrscheinlich sind das Hitlers Propagandaprinzipien, derer sich die gesamte Werbe- und PR Industrie heute bedient.

      Mein Kampf wird nicht im Schulunterricht behandelt werden, weil sie vor allem die geschwärzten Passagen interessierten dürften.

  3. Vielleicht will sie es deswegen nicht, weil damit erstaunliche Parallelen zum Verhalten Israels gegenüber den Palestinensern deutlich werden und die Kinder dann verstehen, dass der Hass gegen andere Völker nicht nur Hitler leitete. Wenn man sieht, wie das israelische Militär auf Kinder schießt – teilweise mit Scharfschützen, die sich hinterher kaputt lachen – können schon diverse Fragezeichen auftauchen. War aber nur so ein Gedanke.

  4. ".. den Propagandamechanismus zu erklären, gehört in einen modernen Schulunterricht …" Völlig richtig: Die Schüler müssen lernen, wie der Propagandamechanismus der Angela Merkel, vormalige "Sekretärin für Agitation und Propaganda" funktioniert. Wenn die Eltern mit ihrem Nachwuchs darüber reden, können diese es auch noch lernen. 

  5. Jö, da Dolferl. Hat schon mal einer von euch versucht dieses Geschwurbel zu lesen?
    – Ich habs, und mich selten so gelangweilt. Abgesehen davon dass der Hess, der's angeblich zu Papier gebracht hat, nicht grad ein unterhaltsamer Schreiber war, bezieht sich der Inhalt großteils auf die damalige Zeit und Situation.
    Hat null Relevanz für heute, der Schinken.
    Wir haben heut ganz andere Probleme und Bedrohungen, bei denen die versammelte Nazi-Führung wahrscheinlich sauber mit den Ohren gewackelt hätte.

      • Es wurde immer dann spannend, wenn der junge Adolf von den Socken war.

        Zum Beispiel als er erkannte, dass viel Organisationen, die sich bis aufs Blut bekämpften, jüdische Chefs hatten.

        Was natürlich ein toller Trick war : Die armen deutschen Proleten von Lechts und Rinks droschen sich auf der Straße die Birnen ein, und ihre Scheffe summten . "Heut' geh ich ins Maxim …"

  6. Dieses Buch möchte auch ich nicht in den Schulen sehen. Vielmehr sollten die Schüler ganz nachdrücklich darauf hingewiesen werden, daß es ganz gefährlich ist.

    Statt dessen sollte Das Alte Testament ausführlich behandelt werden und das, was Martin Luther und Karl Marx über Das Auserwählte Volk zu sagen wußten.

    • Statt dessen sollte Das Alte Testament ausführlich behandelt werden und das, was Martin Luther und Karl Marx über Das Auserwählte Volk zu sagen wußten.

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      Seh ich auch so,

      Hitlers 'Mein Kampf' sind olle Kamellen (obschon einiges immer noch hochaktuell ist, zumal was er über die internationalen Bankster  und das Kreditwesen zu sagen hat.

      Aber der ewige Untote, der 'größte Verbrecher aller Zeiten', ist seit 45 tot.

      Der Zionist und Zyniker,  H:M.Broder, sagte mal sinngemäß: 'Der Kampf gegen Hitler und die Seinen wird um so verbissener fortgesetzt, je länger er tot ist und je kleiner das Häuflein derer wird, die seiner Lehre anhängen"

      Und dieser Kampf zahlt sich aus – in klingender Münze.

      Der Pentateuch (AT), der babylonische Talmund (das Herz des Judentums) und die jüdische Kabbala (Seele des Judentums) sind jedoch aktueller denn je und tragen  zum besseren Verständnis bei, was derzeit bei uns und in der Welt so abläuft.

      Und auch die Schriften Martin Luthers (die nur noch wg. pol. Unkorrektheit unterm Landentisch erhältlich sind) und die Schriften von Marx über seine Stammesbrüder, sind außerordentlich hilfreich.

      Sie sollten zur Pflichtlekture in den Schulen erhoben werden.

      • Man sollte den Kindern die Geschichte der katholischen Kirche beibringen, die Geschichte der Päpste. Den Kindern erklären, wer alle Diktaturen unterstützt hat, alle, ob Hitler, Mussolini, Pinochet, Franco, Peron usw. den Kindern erklären, wie es christlich sein kann, wenn katholische Bischöfe in Argentinien Regimegegner betäubt von Flugzeugen aus ins Meer schmeissen lassen.

        Hitler-Freund Pacelli und späterer Papst Pius XII. verführte über Hirtenbriefe und Priester die Katholiken und gewann für Hitler die ,,katholische Wahl" 1933. Von Papen prahlte vor der Welt: ,,Das Dritte Reich ist die erste Macht, die nicht nur die hohen Prinzipien des Papstes anerkennt, sondern auch praktiziert." Hitler ist nicht durch einen Staatsstreich an die Macht gekommen, sondern durch die Hilfe des Vatikans.

        Die Kinder aufklären, dass der Faschismus in der EU von Jesuiten angeführt wird. Das Jesuiten hinter der Völkerwanderung stehen.

        Jesuiten standen in den letzten Jahrhunderten hinter allen Revolutionen und Kriegen, Gründung des 9. Zirkels, seit 1773, das heißt ritualer Kindesmord, Mord wo man hinschaut, Katharer, Hugenotten, Hexenverfolgung, Vernichtung der Ureinwohner in Amerika. Dann würde die Geschichte für die Kinder richtig spannend.

         

         

        • Man sollte den Kindern die Geschichte der katholischen Kirche beibringen, die Geschichte der Päpste.

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          Du meinst sicherlich die Geschichte der judaisierten Kirche. X-Päpste waren Juden oder Krypto Juden.  Die  berühmt-berüchtigsten  unter ihnen, die mir so gerade einfallen , Kalixt III. (1455–1458) und Alexander VI. (1492–1503),waren die Borgia  Päpste,  span. Marranos, welche die kath. Kirche in einen Schweinestall und in ein Bordell verwandelt haben und in der neuen Geschichte Paul II, der Jude aus Polen. Und auch der derzeitige Jesuiten Papst ist ja auch ein Krypto-Jude, welcher die Agenda der Interfaith-Religion (eine Welt Kirche unter jüdischem Kommando) und die Jew New World Order, vorantreibt.

  7. Wenn man etwas über Faschismus lernen will, schaue man nur die EU Verträge an. Das sind faschistoide Knebelverträge. Ihr Gebaren ist faschistoid, ihre Pläne gegen die Bürger sind faschistoid, warum will denn die EU Junta durch Deutschland den alten unappetitlichen Schmöcker von Adolf aus dem Archiv holen? Man könnte fast versucht sein zu glauben, daß sie ihre faschistoiden Prinzipien mittels einem Vergleich mit dem Hitlerfaschismus zu relativieren versucht. Da scheint sie ein sehr schlechtes Gewissen zu plagen. Aber es kommt nicht auf die Anzahl der Opfer an, sondern auf das Endresultat. Und das ist  bei der EU Agenda die Versklavung der EU Bürger mit modernsten Mitteln der psychologischen Kriegsführung, mit einer Lügenpresse, die Goebbels das Wasser reichen kann und durch geplante Überwachungsmaßnahmen, die den Bürger bis auf die Haut ausziehen. Und mittels eines bargeldlosen Geldsystems, daß jeden unliebsamen "Staatsfeind", oder besser EU Gegner von einer Sekunde zur anderen digital zum Obdachlosen mutieren lassen kann. In dem man seine Karte sperrt. Wenn dieser Faschismus von ihnen nicht als solcher erkannt wird, dann nützt ihnen der Nachhilfeunterricht mit Adolfs Schundlektüre auch nicht mehr. Ich möchte noch die angedachten Umerziehzungslager für Menschen erwähnen, die der EU kritisch gegenüber stehen und die einem fachistoiden Lager jederzeit Konkurrenz machen!!!!!!! Da all diese Maßnahmen nicht in "Mein Krampf" stehen, erhofft sich Deutschland alias die EU die Losprechung von diesen Vorwürfen. Man versucht, das Buch als die Bibel der Bibel des Faschismus zu konstruieren, und alles, was an modernen faschistoiden Strategien nicht drin steht, wird als demokratisch definiert. Ich würde den Schülern diese geistige Verschmutzung  in Form von " Mein Kampf" nicht zumuten, allerdings den geplanten EU Faschismus den europäichen Bürgern auch nicht!

    • Die EU wird von Jesuiten geführt, welche Erwartung hast du denn?

      Von Papen prahlte vor der Welt: ,,Das Dritte Reich ist die erste Macht, die nicht nur die hohen Prinzipien des Papstes anerkennt, sondern auch praktiziert."

      Wer steckt hinter dem Völkermord in der Ukraine? Die üblichen verdächtigen.

      Erzbischof war zuvor beim Papst – die mit Rom verbündete griechisch-katholische Kirche, inszenierte den Ukraine-Konflikt!

      Als der katholische Oberhirte der Ukraine seine Glaubensbrüder in Washington um Einmischung der USA bat, regierte noch Präsident Janukowitsch, der eng mit der Regierung in Moskau zusammenarbeitete. Mit dabei auf der Reise in die Washingtoner Machtzentrale war auch der vom Moskauer Patriarch exkommunizierte Patriarch Filaret des abgespaltenen Kiewer Patriarchats. Parallel dazu machten pro-westliche Kirchenvertreter auch mehrfach über Radio Vatikan entsprechend Stimmung. Schewtschuk war in dieser Angelegenheit auch selbst nach Rom gereist und hatte in diesem Zusammenhang auch ,,Papst Franziskus getroffen". ,,Durch die ´sehr klare Positionierung` von Grosserzbischof Swjatoslaw Schewtschuk und dessen Vorgänger Lubomyr Husar habe die griechisch-katholische Kirche den Konflikt in der Ukraine befördert, so dass dieser sich zu einem ,bewaffneten blutigen Konflikt` auswachsen konnte", so Hilarion gemäß der Agentur Asia News. (kipa-apic.ch, 27.3.2014)

      ,,Schweigen heißt ja nicht, dass wir nichts tun. Wir tun es nur nicht öffentlich."
      (Der römisch-katholische Militärbischof Franz-Josef Overbeck auf die Frage nach der Rolle der römisch-katholischen Kirche im Ukraine-Konflikt; zit. nach tagesspiegel.de, 20.4.2014)

      Die römisch-katholische Kirche und ihre Caritas als eine Stütze des Maidan-Aufstands

      Nun ist im Jahr 2014 die Ukraine gar in Aufruhr. Dort gibt es zwar kaum unmittelbar römisch-katholische Kirchenmitglieder, meist Angehörige der polnischen oder deutschen Minderheit, ca. 1 % der Bevölkerung, aber eben die romtreuen Griechisch-Katholischen, deren Großerzbischof auch vom Papst in Rom eingesegnet wird. Über die Vertreter dieser Kirche handelt auch der Vatikan in dem Land, neben der kleinen Minderheit der unmittelbar Römisch-Katholischen. Doch diese waren von Anfang an die Stützen des Maidan-Aufstands, indem man  beispielsweise seit Monaten die Gratis-Verpflegung der Aufständischen und Demonstranten betreibt. Ohne die tägliche Versorgung der Demonstranten, Barrikadenbauer und Gebäudebesetzer mit warmen Mahlzeiten hätte der Widerstand gegen die demokratische gewählte Regierung nicht in dieser Weise eskalieren können. Der Caritas-Chef Andrij Waskowycz sprach sich bis zuletzt auch gegen das Vorgehen der damaligen staatlichen Ordnungskräfte aus und warb um Verständnis für die gewalttätigen Aufständischen. Auch die rechtsradikale Partei ,,Swoboda", die mit der deutschen NPD verbündet ist, vertritt für den Caritas-Chef ,,zunächst einmal die demokratischen Werte" (ntv.de 30.1.2014). So sagte es der Vertreter der katholischen Hierarchie. Solche Aussagen sind nicht überraschend. Dass der Vatikan und die Rom-Kirche bevorzugt mit faschistischen und rechtsradikalen Parteien sogar immer wieder Bündnisse geschlossen haben, weiß man aus dem 20. Jahrhundert aus Italien, Spanien, Deutschland, Kroatien, Österreich, der Slowakei, Chile, Argentinien und vielen, vielen Ländern mehr. Wenn auf dem Petersplatz also vom ,,Frieden" gesprochen wird, dann geht es heute wie damals um handfeste politische und klerikale Interessen.

      • Der israelitische Gott ist die Wurzel der drei Monotheismen. Man kann das herauskriegen, wenn man nacheinander das Alte Testament, das Neue Testament und den Koran ließt, oder einfach schaut, wer als Stifter der drei Monotheismen verehrt wird – und das ist Moses. In allen drei Büchern werden dieselben israelitischen Propheten verehrt. Also hatte Johannes Paul II, der übrigens ein enger Freund Pinochets war, doch Recht, wenn er in seinen Katechismus schrieb, daß Moslems und Christen (Israeliten sowieso) an denselben Gott glauben würden.

        Das Studium des Alten Testaments sollte die Wundergläubigkeit des Lesers auf eine harte Probe stellen und zu der Erkenntnis führen, daß der alte Berggott vom Sinai eine Erfindung Moses ist. Dann erst kämen Kopernikus und Galilei zu ihrem Recht.

        Daß der Glaube politisch instrumentalisiert wird, gehört in die Nachbetrachtung. Zuerst muß der Glaube erlöschen, denn der Glaube ist ein Spuk, der die dunklen Machenschaften der Weltpolitik verdeckt. Also dreht man den Stein um, dann fällt das Licht auf die lichtscheuen Lurche darunter.

        Verliert der alte Berggott seine Macht über die Menschen, sackt damit das gesamte montheistische System zusammen wie ein mißratener Hefekuchen.
        Gott muß vom Steuertopf abgeschnitten und Vereinsbildung auf Basis des Glaubens verboten werden. Was sicher erheblich einfacher durchführbar ist, als die Menschheit über Jahrhunderte alte verborgene Strukturen aufzuklären. Die Strukturen werden nach dem Sturz des Berggottes ganz von selber offenbar.

      • Die römisch-katholische Kirche und ihre Caritas als eine Stütze des Maidan-Aufstand

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        Nicht etwa die scheinamerikanische, die 5 Mrd. US-Dollar in den illegetimen Umsturz gesteckt hat, oder der Handlungsreisende in Sachen 'Farbenrevolutionen', George Soros, der Milliarden investiert hat, oder Frau Nudelman aka Nuhland, oder die 'ukrainischen' Oligarchen, oder John Kerry oder die Adenauer Stiftun, oder Frau Merkel  oder der jüdische Preisboxer Klitschko etc.

        Nein,  die kath. Kirche und die Caritas waren die 'Stützen' des Maidan-Aufstandes.

        Hör mal, Camillojudo, drehst Du jetzt völlig durch? 

        • Dietrich von Bern, damit Foristen nicht auf deinen Blödsinn der Schuldzuweisung auf die Juden hereinfallen, werde ich deine Nebelkerzen entschärfen!

          Wenn man von den USA spricht, muss man dazu sagen, wer die USA kontrolliert und regiert! Es sind die Katholiken und die Jesuiten.

          Römisch-katholische Spitzenpolitiker der USA:

          Außenminister und Ex-Ministrant John Kerry ist Katholik, Vize-Präsident Joe Biden ist Jesuit und Katholik, CIA-Chef John Brennan ist Katholik und Jesuiten-Schüler, UNO-Botschafterin Samantha Power ist Katholikin. Der CIA-Chef stammt gar aus einem ,,strengen und devoten" katholischen Elternhaus (Washingtonpost.com, 24.10.2012), genoss eine ,,klassische jesuitische Erziehung" und ist Absolvent der Fordham University, der Jesuiten-Hochschule von New York. Von daher ergibt sich eine besondere Nähe zum Jesuiten-Papst Jorge Bergoglio. John Brennan hatte sich vor allem mit der Lehre des katholischen ,,Heiligen" Augustinus vom ,,gerechten Krieg" beschäftigt und dessen Leitsätze auf die Politik der USA übertragen. (z. B. http://consortiumnews.com/2013/03/05/does-john-brennan-know-morality/)

          Und man findet noch viele mehr: Jen Psaki beispielsweise, Sprecherin des USA-Außenministeriums, die dort bemüht ist, Beweise dafür zu finden, dass in der Ost-Ukraine russische Soldaten im Hintergrund operieren. Ihr Bekenntnis: ,,I am a Catholic, I am a Democrat and I am a woman." (huffingtonpost.com, 8.2.2012) Und Verteidigungsminister Chuck Hagel wurde katholisch erzogen, ging auf die katholische High-School und schickt seine Kinder auf eine katholische Schule.

          Gläubige Politiker müssen den "Leitern der Kirche" gehorchen!

          Und für alle katholischen Politiker gilt das kirchliche Lehrbuch: Codex Iuris Canonici Can. 212 § 1 – ,,Was die geistlichen Hirten in Stellvertretung Christi als Lehrer des Glaubens erklären oder als Leiter der Kirche bestimmen, haben die Gläubigen im Bewusstsein ihrer eigenen Verantwortung in christlichem Gehorsam zu befolgen." / Can. 225 § 2 – "Sie [die ,,Laien", wozu auch die Politiker gehören] haben auch die besondere Pflicht, und zwar jeder gemäß seiner eigenen Stellung, die Ordnung der zeitlichen Dinge im Geiste des Evangeliums zu gestalten und zur Vollendung zu bringen.

          Und wer entscheidet, wie die ,,Dinge im Geiste des Evangeliums zu gestalten" sind? Nach Can. 212 § 1 einzig die ,,Leiter der Kirche", denen eben auch die katholischen Politiker und Richter als ,,Gläubige" gehorchen müssen. Dies wird auch noch einmal im nachfolgenden Canon 227 bekräftigt. Can. 227 -,,Die Laien haben das Recht, dass ihnen in den Angelegenheiten des irdischen Gemeinwesens jene Freiheit zuerkannt wird, die allen Bürgern zukommt; beim Gebrauch dieser Freiheit haben sie jedoch dafür zu sorgen, dass ihre Tätigkeiten vom Geist des Evangeliums erfüllt sind, und sich nach der vom Lehramt der Kirche vorgelegten Lehre zu richten."
          Weiß man um diese Zusammenhänge, wird plötzlich vieles klarer. Amerika ist in der Hand des Vatikan. Das amerikanische Volk ist in der gleichen Situation, wie die deutschen unter dem Faschismus Hitlers. Was Deutschland nicht geschafft hat, soll nun das amerikanische Volk erreichen, die Weltmacht für den Vatikan!

          • Ihre Informationen sind zutreffend, doch Ihr Fazit ist es nicht, haben Sie doch die Tatsache übersehen, dass "Katholik" zu sein nur die Priester zum Gehorsam gegenüber den "Gesetzen" verpflichtet, sonst aber niemanden!

            Das genau ist bei mafiösen Strukturen anders, was auch der von Ihnen erwähnte Joe Biden, seines Zeichens Vice President of the USA, mit dieser Confessio auf der AIPAC Conference 2013 bekunden wollte; "I am a Zionist. You don´ t be e Jew to be a Zionist!" Eine solche Unterwerfungsgeste werden Sie von keinem einzigen Katholiken erhalten, für einen, der aber noch etwas werden will, ist die Confession des Herrn Biden unabdinbar.

          • Wenn man von den USA spricht, muss man dazu sagen, wer die USA kontrolliert und regiert! Es sind die Katholiken und die Jesuiten.

             

            …..Römisch-katholische Spitzenpolitiker der USA:

            Außenminister und Ex-Ministrant John Kerry ist Katholik, Vize-Präsident Joe Biden ist Jesuit und Katholik:

            ———————————————-

            Der ‘Katholische’ Außenminister John Kerry

            Haaretz, Israel:

            When Kerry Was Kohn: The Jewish Roots of John Kerry (als Kerry noch Kohn hieß, die jüdischen Wurzeln von John Kerry)

            read more:

            http://www.haaretz.com/jewish/features/when-kerry-was-kohn-the-jewish-roots-of-john-kerry.premium-1.489209

            Joe Biden der ‘Jesuit’:

            Aus Wiki – Political Position of Joe Biden

            Biden is a self-described Zionist.[73] During the interview conducted by the U.S. Jewish television cable network Shalom TV, Biden said, "I am a Zionist. You don't have to be a Jew to be a Zionist."[74]

            He is highly supportive of the state of Israel  (Israel Firster) and views Israel as a strategic ally in the Middle East.[75] He stated that "the Arab nations have known that there is no daylight between us and Israel."[76] Regarding support for Israel within the Democratic Party, Biden has stated that the Democrats' support for Israel "comes from our gut, moves through our heart, and ends up in our head. It's almost genetic."[77] In September 2008, Biden stated "A strong America is a strong Israel. I have a 35-year record of supporting Israel, and Israel's security is enhanced the stronger America is.”

            *

            Burying Sharon – and “We Jews control America”

            By Dr. Kevin Barrett on January 11, 2014

            …I remember it like it happened yesterday.

            It was early October, 2001. I was driving through the Shorewood neighborhood of Madison, Wisconsin, listening to BBC News on WORT listener-sponsored community radio.

            The BBC announcer reported on an Israeli cabinet meeting: Shimon Peres had been pressuring Ariel Sharon to respect American calls for a ceasefire, lest the Americans turn against Israel.

            According to the BBC, a furious Sharon turned toward Peres, saying:

            “Every time we do something you tell me Americans will do this and will do that. I want to tell you something very clear, don’t worry about American pressure on Israel. We, the Jewish people, control America, and the Americans know it.”

            I was stunned. Such colossal arrogance!

            *

            George WASHINGTON, in Maxims of George Washington by A. A. Appleton & Co.:

            They (the Jews) work more effectively against us, than the enemy’s armies. They are a hundred times more dangerous to our liberties and the great cause we are engaged in… It is much to be lamented that each state, long ago, has not hunted them down as pest to society and the greatest enemies we have to the happiness of America.”

          • Wenn man von den USA spricht, muss man dazu sagen, wer die USA kontrolliert und regiert! Es sind die Katholiken und die Jesuiten.

            —————

            Hier sind die …ähäm 'Jesuiten'  alle aufgeführt, welche die USA kontrollieren und regieren. Mit Namen und Konterfei!

            The Zionist Occupied Government:

            Who Controls America?

            https://thezog.wordpress.com/

      • Wer steckt hinter dem Völkermord in der Ukraine? Die üblichen verdächtigen.

        ——-

        Der Erzbischof hieß Lazar Kaganovitch, war Jude und Stalins rechte Hand und brachte mit seinen lettisch-jüdischen Helfershelfern zwischen 10-12 Millionen christliche Ukrainer im Holodomor um.

        Insgesamt hat dieser jüdisch-bolschewistische Psychopath rd. 20 Millionen Russen und Ukrainer umgebracht.

        http://www.holodomorct.org/

  8. Es ist immer sehr interessant zu sehen, wie man in Deutschland versucht, die komplexe Vergangenheit aufzuarbeiten. Da ist nicht nur der Umgang mit dem III. Reich, sondern auch mit der DDR-Zeit ein hoch umstrittenes Thema. Das sind natürlich zwei Paar Schuhe, die verschiedene Formen der Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte zeigen. Zum Umgang mit dem Leninkult gibt es inzwischen ein interessantes Projekt, das darstellt, was diesbezüglich in den letzten 25 Jahren in Deutschland (nicht) gemacht wurde und welche Lenindenkmäler auch heutzutage noch stehen. Auf jeden Fall sehenswert: http://www.leninisstillaround.com

  9. Frau Knobloch spricht sich also mit infernalischer Unduldsamkeit gegen die Diskussion von Hitlers Mein Kampf im Schulunterricht aus.

    Die von ihr angegebenen Gründe sind allerdings vorgeschoben, ist das Peinliche an Hitlers Politik nämlich die Tatsache, dass der von ihm etablierte RASSISMUS ALS STAATSTHEORIE (blueprinttheorie.de) ein Plagiat der zionistischen Staatstheorie gewesen ist, die Theodor Herzl in  Der Judenstaat entwickelt hatte.

    In Mein Kampf (1924) rechtfertigt Adolf Hitler nämlich die „infernalische, die fanatische Unduldsamkeit“ der nationalsozialistischen Programmatik als ihre „unbedingte Voraussetzung“, also als ihr Erfolgskriterium Numero eins.

    Und zur Begründung seiner judenfeindlichen Staatsdoktrin schreibt er seinen parteiinternen Kritikern und Feinden folgende Erkenntnis ins Stammbuch:

    „Man kann sehr wohl den Einwand bringen, dass es sich bei diesen Erscheinungen in der Weltgeschichte meist um solche spezifisch jüdischer Denkart handelt, ja, dass diese Art von Unduldsamkeit und Fanatismus geradezu jüdische Wesensart verkörpere. Dies mag tausendmal richtig sein, und man kann diese Tatsache (!) wohl tief bedauern und nur allzu berechtigtem Unbehagen ihr Erscheinen in der Geschichte der Menschheit als etwas feststellen, was dieser bis dahin fremd gewesen war, – doch ändert dies nichts daran, dass dieser Zustand eben heute da ist.“ Hitlers Devise lautete also: „Von den Juden lernen heißt Siegen lernen!“

    Da seine Denk- und Wesensart also nach eigenem Bekunden  „jüdisch“ gewesen ist, muss sein Judenhass als Selbsthass und sein Antisemitismus als Vorgriff auf seinen eigenen Suizid verstanden werden. Und diese Erkenntnis ist es, die Frau Knobloch nicht gefällt. Verständlicher Weise nicht, wie ich meine.

  10. Glaubt ihr wirklich das Mein Kampf nüchtern in der Schulen behandelt wird? Die Vorurteile sind doch den Deutschen ins Hirn gebrant. Das Erste Buch von Mein Kampf ist sehr Aufschlußreich bin gespannt wie das Neue Buch die Geschichte behandelt.

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