Biden in der Obersten Rada – ein Requiem auf die ukrainische Staatlichkeit

Joe Biden hat im Auftrag der US-Administration der Kiewer Führung die Leviten gelesen und quasi eine Aufteilung des Landes angestoßen. Kommt eine Föderalisierung der Ukraine schlussendlich doch einer Zerschlagung gleich? Russland und Polen wären wohl die größten Profiteure.

Von Michail Onufrijenkow / Übersetzung Thomas Roth

Das war das Debüt eines solch hochrangigen amerikanischen Politikers im Parlament der Junta. Und wenn man sich damit zurechtfindet, was der Gesandte Onkel Sams sagte, dann begreift man ganz schnell, dass er eigentlich ein Requiem gesungen hat. Außer Präsident Poroschenko und Ministerpräsidenten Jazenjuk waren auch alle Parlamentarier anwesend. Dazu der Sekretär des Rates der Staatssicherheit und der Verteidigung, Alexander Turtschinow, die Mitglieder der ukrainischen Regierung sowie der Botschafter der USA in der Ukraine, Jeffrey Payette, der Helfer des Außenministers der USA für Osteuropa und Eurasien, Viktoria "fuck the EU" Nuland. Ja, die mit den Keksen auf dem Maidan. Vor der Ankunft Bidens am Flaggenstock vor dem ukrainischen Parlament wurde die ukrainische Fahne abgenommen und die amerikanische Flagge gehisst. Es war allerhöchste Zeit – sofort haben alle verstanden, wer hier der Wirt ist.

Der Vizepräsident der USA, Joseph Biden, hat während der Aktion im Parlament dem Rest der Ukraine angeboten, diese Reste auf Staaten aufzuteilen, die eine eigene unabhängige Regierung haben wollen, um ihre eigenen Probleme lösen zu können. Tatsächlich wurde die Junta mit der Nase auf die Notwendigkeit der Föderalisierung gestoßen, für deren Forderung heute Menschen wie der Führer der Bewegung "Südosten", Juri Apuchtin, in Charkow einsitzt. Besondere Anmut erhielt diese Theater dadurch, dass die USA selbst ein Bundesstaat ist und die im Saal sitzenden Poroschenko, Jazenjuk und ihre Gesellschaft nicht gelächelt und kein einziges Wort gewechselt haben.

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"Es ist wichtig, dass es autonome, unabhängige Staaten sind, die ihre ureigenen Probleme lösen, die das eigene Ausbildungssystem bestimmen, das Regieren im Rahmen der vereinigten Verfassung realisieren", hat Biden betont. Dabei muss man wissen, dass der Vizepräsident der USA von seinem Status her keine eigenen Funktionen hat. Er transportiert nur den Willen und die Forderungen des Präsidenten der USA dorthin, wohin der Präsidenten der Supermacht gerade nicht fahren möchte. Biden hat gerade eben transportiert.

Dabei konnte es der Vizepräsident der USA nicht lassen, die Junta mit der Bemerkung zu sticheln, dass die Föderalisierung in Europa schon mehrfach erprobt worden ist und es kein Beispiel dafür gibt, dass damit die Souveränität eines Landes oder demokratische Prinzipien verletzt wurden. Als Beispiel hat er den vollen Titel Deutschlands gebracht — die Bundesrepublik Deutschland.

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Biden hat auch noch ein ganz gewöhnliches Klischee bedient, in dem er die ukrainischen Behörden aufrief, den Kampf mit der Korruption zu verstärken und betonte, dass es einfach war aber eindeutig zu wenig, wenn sie nur ein Büro für den Kampf mit dieser "Krebsgeschwulst" organisiert haben. Es ist jetzt bald zwei Jahre her, dass die Junta mit der Korruption kämpft und es wurde eher schlechter. Um vieles schlechter.
 
Der Vizepräsident hat auch nicht vergessen zu erklären, dass die USA die Krim weiter für einen Teil der Ukraine halten, genauso wie auch den Donbass. Und hier – man stelle sich das vor – hat er die volle und konsequente Erfüllung der Minsker Abkommen gefordert. Wenn wer nicht mehr im Bilde ist: bis zum Ende dieses Monats ist Kiew verpflichtet, Änderungen an der Verfassung vorzunehmen und vorher diesbezüglich Vereinbarungen mit den Republiken zu treffen. Und das will die Junta auf gar keinen Fall. Sie verstehen sehr gut, dass der Donbass im Bestande einer einheitlichen aber föderativen Ukraine den unvermeidlichen Bankrott der Junta, das Ende der Banderisten-Ideologie und des Russenhasses bedeuten. Die Scheiße wird einfach beginnen, zu den westlichen Grenzen abzufließen, wird sich in Galizien anhäufen, dass davon letzten Endes wieder das wird, was es schon immer war — die rückschrittliche Region im Westen mit dem starken polnischen Einfluss.

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Das Interessanteste was Biden in seinem Vortrag machte, war Parallelen zu ziehen, zwischen dem was heute auf den Ruinen der ehemals reichsten und blühenden Republik der UdSSR geschieht und dem Bürgerkrieg in den USA. Dadurch wurde durch ihn offensichtlich bestätigt, dass in der Ukraine zur Zeit ein Bürgerkrieg stattfindet. Weil sich auf beiden Seiten der Front die Bürger eines Staates befinden.

Und ohne Einmischung von außen, die Aktion des Vizepräsidenten der USA ließ keinen Zweifeln daran, ist auch der Krieg des Nordens und des Südens nicht abgelaufen. Ebenso auch der Bürgerkrieg in Spanien. Kein Staat lebt im Vakuum. Und wenn einer ökonomisch so schwach und politisch hilflos ist, wie die jetzige Ukraine, dann ist eine Einmischung von außen unvermeidlich.

Wer Kiew das Geld zahlt, der bestellt auch die Musik für die Junta – mehr als ein Trauermarsch wurde es aber nicht.

PS: Bemerkung des Übersetzers: Was wird aus Kiew in einem föderalen System? Kiew hat nichts zu bieten. Verwaltung. D.h., Kiew lebt vom kompletten Rest des Landes. Es hat im Gegenzug nichts zu bieten. Und jetzt stellen wir uns doch einfach mal einen Oligarchen (oder einen seiner Helfershelfer) als Chef einer föderalen selbständigen Region vor. Braucht der Kiew? Und wenn nicht, was soll er der Stadt aus welchem Grund geben? Das ist das von Joe Biden öffentlich geforderte Ende der Ukraine des Jahres 2015. Im nächsten Schritt werden die Regionen eine Mutterbrust in der Nachbarschaft suchen. Donbass wird Noworossija und geht zur Russischen Föderation. Galizien wird polnisch. Die Region um Kiew herum wird Malorossija (Kleinrussland) und geht … ? Wohl auch zur Mutter. Ende. Ohne Atombombe, ohne Armee, nur Diplomatie.

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11 Kommentare

  1. Nun mischen die Jesuiten auch in der Öffentlichkeit mit
    Joseph R. Biden
    Päpstlicher Ritter, Jesuit Koadjutor
    Vizepräsident: Roms ,,holy roman"
    Jesuiten-Berater für Präsident Barry Davis Obama (Berater ist gut, der sagt Obama wo der Hammer hängt)
    Organisator der Gesellschaft für Auswärtige Politik
    Ehrendoktorwürde der Jesuit University of Scranton, Scranton, PA, und der Jesuiten St. Joseph University, Philadelphia, PA.

    1. je fetter der bullshit geschrieben wird, desto mehr wahrheitsgehalt wird er aufweisen können. was allerdings Barry Davis betrifft, so ist und bleibt dieser Barack MOHAMMED. 

      1.  

        …. für Präsident Barry Davis Obama

        ———

        Wenn schon denn schon: Entweder Barry Soetoro oder Barrack Hussein Obama….

        noch nicht mal richtig abkupfern, kann der Typ

        Je irrer der Typ wird um so wirrer werden seine postings:

        Aus dem englischen Wiki:

        Biden is a self-described Zionist. During the interview conducted by the U.S. Jewish television cable networkShalom TV, Biden said, "I am a Zionist. You don't have to be a Jew to be a Zionist."

        He is highly supportive of the state of Israel and views Israel as a strategic ally in the Middle East. He stated that

        "the Arab nations have known that there is no daylight between us and Israel." 

        Regarding support for Israel within the Democratic Party, Biden has stated that the Democrats' support for Israel

        "comes from our gut, moves through our heart, and ends up in our head. It's almost genetic."

        In September 2008, Biden stated

        "A strong America is a strong Israel. I have a 35-year record of supporting Israel, and Israel's security is enhanced the stronger America is."

        Alles Jesuiten, angefangen von Frau 'Fuck EU' Victoria Nudelman aka Nuland, George Soros, John Kerry, Jeff Payette, Jatzenjuck, Poroschenke, der Preisboxer Klitschko u.s.w. u.s.f alles Jesuiten, wohin Du auch schaust. Selbst die …ähäm…'ukrainischen' Oligarchen sind allesamt keine 'ukrainischen' Oligarchen, sondern allesamt 'bettelarme, aber nicht bestechliche'  Jesuiten.

        Tja, Wer hätte das gedacht?

        1. hab' grad' nochmal nachgesehen. tatsächlich – Hussein. Mohammed war wohl ein fehler, den ich über die jahre hinweg nicht erkannt habe. ;\ 

  2. Unser Jesuitenzögling hat sich wieder einmal gemeldet, welch ein Zufall. Hat man dich schon im 9. Zirkel aufgenommen, oder warst du noch nicht würdig genug?

    Wissen ist Macht

    Die Benediktinischen Mönche haben so um ca. 800 im deutschsprachigen Raum Schulen gegründet. Das bedeutet, was man uns wissen ließ, kam vom Vatikan. Die Jesuiten haben das perfektioniert, im Jahre 1548 haben die Jesuiten in Messina, in Sizilien, die erste Schule gegründet. Seit 467 Jahren bestimmen sie durch ihre Universitäten und Schulen auf der ganzen Welt unser Wissen.

    Harvard, ist keine Jesuitenuniversität, aber auch Harvard wurde vom Vatikan gegründet. In dieser ,,christlichen“ Universität wurde auch Obama ausgebildet. Das Wissen was sie verbreiten können, ist logischer Weise das Wissen was man ihnen von dem ,,Verwalter des Wissens“, dem Vatikan und seinen Jesuiten zukommen lässt. Die Jesuiten haben peinlich genau untersucht, welches Wissen verbreitet wurde, schadet es uns, oder nutzt es uns. Als die Qumranrollen gefunden wurden, haben die Jesuiten-Professoren sofort ihre Hand darauf gehalten.

    Kaufman-Plan, Hooton-Plan, Morgenthau-Plan, wem dienen diese perversen Pläne der Kastrierung und Auslöschung des deutschen Volkes, oder der Plan von Thomas Barnett?

    Nur ein jesuitischer Lohnschreiber oder jemand, der keinen Hintergrund erkennt, kann sich vorstellen, dass so Personen, wie Kaufman oder Hooton, die vielleicht nie in ihrem Leben einen deutschen zu Gesicht bekommen haben, solch einen abgründigen Hass gegen ihm vollständig fremde Menschen entwickeln kann? Sie sind alle gekauft und werden alle benutzt, man baut sie auf und dann kann man mit den Fingern auf sie zeigen.

    Wer ist der geistige Urheber, welche diabolische und menschenverachtende Sprache sprechen Kaufman, Hooton, Morgenthau, Barnett, und zu welchem Ziel sollen diese Aussagen führen? Judenverfolgung! Das ist die Sprache des satanischen Ordens, der bei der Aufnahme eines neuen Ordensmitglieds, bei der höchsten Weihe den Schwur ablegt, kurzer Auszug: Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthäuten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. (Verzeichnis des Kongresses der Vereinigten Staaten von Amerika (House Bill 1523).

    Die Jesuiten haben es hinbekommen, dass immer die Juden die Bösewichte waren. Sie haben den Kommunismus kreiert, ihn über 157 Jahre in Paraguay ausprobiert, bis 1767. Dann haben sie 1848 einen Juden herausgesucht, der dann das kommunistische Manifest herausgebracht hat, den Freimaurer Karl Marx. Was nicht gesagt wurde, der Vater von Marx war zum christlichen Glauben übergetreten und Marx wurde christlich getauft. Marx war also kein Jude mehr, sondern evangelischer Christ.

    Worüber nicht berichtet wird: wer steht wirklich hinter der Migrantenflut, es ist sicher kein Thomas Barnett. Wer hat Pro-Asyl gegründet? Pfarrer Leuninger, Pro-Asyl und Jesuiten-Flüchtlingsdienst sitzen in einem Boot. Wie äußert sich der Jesuitenflüchtlingsdienst: wir müssen für die Flüchtlinge Sozialwohnungen bauen! Dann haben wir die Rassenvermischung.

    Nun wird zur Jagd geblasen in allen Medien, Focus, Spiegel, auch die sogenannten alternativen Medien, berichten über Kaufman-Hooton-Morgenthau-Plan. Merkel ist Jüdin, Helmut Kohl ist Jude. Jetzt ist die Zeit wo wir es wissen sollen.

    1. Marx war also kein Jude mehr, sondern evangelischer Christ.

      —-

      Glaubst Du das im Ernst, Vollpfosten.

      Einmal Jude, immer Jude (ist wie im Islam), kannste nix machen!

      1. "Marx war also kein Jude mehr, sondern evangelischer Christ."

        Ach ja, war er da, der Rabbi-Sohn?

        Da fällt mir doch gleich noch passend dazu ein gutes, altes englisches Sprichwort ein. Ich übersetzte es sinng emäß ins Deutsche:

        "Nur weil ein Hund in einem Pferdestall geboren wurde, macht das aus ihm noch lange kein Pferd!"

    2. wer steht wirklich hinter der Migrantenflut, es ist sicher kein Thomas Barnett….

      Nein, der ist ja auch nur Globalist, 'Auserwählter' und New World Order Apologet und 'Berater' mehrerer Regierungen und hat div. Bücher dazu geschrieben. Also ein Nichts! ein Niemand!

      Wer hat Pro-Asyl gegründet? Pfarrer Leuninger, Pro-Asyl und Jesuiten-Flüchtlingsdienst sitzen in einem Boot

      Wer hätte das gedacht, der weltbrühmte und mit allen Wassern gewaschene Pfarrer Leuninger, der mit den Jesuiten, den schlimmen, schlimmen Fingern, in einem Boot sitzt:

      Aus Wiki:

      .Der Verein wurde 1986 u. a. vom heutigen Ehrenvorsitzenden Jürgen Mischisch gegründet, mit dem Ziel, in der Asyldebatte  eine Stimme für die Rechte vonFlüchtlingen in Deutschland zu etablieren

      Vorsitzender: Andreas Lipsch, Frankfurt/M

      Stellv. Vorsitzender: Hubert Heinhold, Rechtsanwalt, München

      Schatzmeister: Andreas Schwantner, Neu-Isenburg[7]

      Geschäftsführer: Günter Burkhardt[

      Du bist noch zu doof, um die kleinste Rechenaufgabe zu erledigen.

      Setzen,  5 minus!

    3. Worüber nicht berichtet wird: wer steht wirklich hinter der Migrantenflut, es ist sicher kein Thomas Barnett

      —-

      Wer hätte das gedacht?

      Barbara Lerner-Spectre, Gattin des Ober-Rabbi von Schweden:

       Juden spielen eine „führende Rolle“ Multikult in Europa auszubreiten.

      In diesem Video

      http://www.youtube.com/watch?v=MM8zOBOFFHw&feature=player_embedd

      macht Barbara Lerner Spectre, die eine von der Regierung finanzierte jüdische Studiengruppe in Schweden leitet, die folgende bemerkenswerte Aussage – bemerkenswert, weil sie anti-jüdische Haltungen und Aktionen nicht irrationalen Vorurteilen zuordnet oder Moslems, die Israel hassen. Statt dessen, sagt sie, ist es wegen der „führenden Rolle“, die von Juden gespielt wird in der Bewegung hin zu Multikulturalismus.

      Zitat aus dem Video:

      „Ich denke, es gibt ein Wiederemporkommen des Antisemitismus, weil Europa an diesem Punkt in der Zeit noch nicht gelernt hat multikulturell zu sein, Und ich denke, wir werden teilhaben an den Geburtswehen dieser Transformation, die stattfinden muss. Europa wird nicht als die monolithischen Gesellschaften bleiben, die sie einmal waren im letzten Jahrhundert. Juden werden im Zentrum des Geschehens sein. Es ist eine ungeheuere Transformation, die Europa machen muss. Sie gehen jetzt in den multikulturellen Zustand über und man wird es den Juden übelnehmen wegen unserer führenden Rolle. Aber ohne diese führende Rolle und ohne diese Transformation wird Europa nicht überleben.“

      Ende des Zitats

      Ihr Kommentar ist ein Beispiel für die jüdische Selbstdarstellung von vor Zeiten: „Ein Licht für die Nationen“ zu sein. Juden retten Europa, indem sie es in den Multikulturalismus führen. Man wundert sich, warum sie denkt, Europa könnte nicht überleben als viele einzel-kulturelle Gesellschaften (eigene Kulturen). Israel und viele andere Gesellschaften funktionieren ganz gut mit einer anerkannten Leitkultur und -Volk und, wie hier wiederholt betont wurde, haben multikulturelle Gesellschaften eine Menge Kosten und keine sichtbaren Vorteile. Die bessere Frage ist natürlich, wie Europa den Multikulturalismus überleben kann. Es kann es nicht, nach der Definition.

    4. @ CT

      Wer ist der geistige Urheber, welche diabolische und menschenverachtende Sprache sprechen Kaufman, Hooton, Morgenthau, Barnett, und zu welchem Ziel sollen diese Aussagen führen? Judenverfolgung!

      —–

      Klar, Kaufman-,  Hooton-, Morgenthau, Rossevelt, Churchill, Barnett, George Soros, Rothschild, Rockefeller…etc,, etc. – alles pöhse Jesuiten.

      Ziel: Nicht etwa die Ausrottung und der Genozid an den Deutschen , nein! Judenverfolgung!

      Auch hinter dem Genozid und der Nakba der der christlichen u. arabischen Palästinenser stehen die Jesuiten.

      Herzl, Weizmann, Goldmann, Meir, Ben Gurion,Begin, Netanjahu – alles keine Zionisten, sondern Jesuiten

      Und noch so ein pöhser Jesuit:

      "Wenn der Sohn Davids erscheint (der Messiah), wird der langersehnte Tag eintreten und die Endlösung wird einkehren: 20 bis 30 Atombomben auf Berlin, München, Hamburg, Nürnberg, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Dresden, Dortmund und weitere Städte, und auch hier ist die Arbeit rasch erledigt. Und dann wird Deutschland endlich für 1000 Jahre zum Schweigen gebracht"…

      – Der Jude  Jesuit Chen Ben-Eliyahu am 11. März 2015 vor dem israelischen  jesuitischen Kongress (Knesset) zititert in

      der jesuitischen Times of Israel:

      http://www.timesofisrael.com/op-ed-calls-on-israel-to-nuke-germany-iran/

  3. Der Schwanz des stinkenden, schuppigen Fisches hängt noch herein in das, was wir das Zeitalter der weisen Frau u. erleuchteten Mutter nennen welches schon angebrochen ist. Denkt ihr, Y`shua (Gotteszentrum) Ur-Seele würde sich nicht um Seine Kinder kümmern ? Oberstes Gebot ist es immer, die einzelne Seele nicht zu sehr zu zwingen. Dadurch entsteht Freiraum für Krieg und Abenteuer, der sich auf dem Weg nach Hause zu Ihm befindenden Menschheit (!) ! Wie sollen wir euch denn in eurer Liebe zu Ihm zwingen, wenn ihr Ihn immer noch als Prophet anseht und die Einheit von Vater, Sohn u. Heiligem Geist gar nicht wesenhaft versteht und Ihn deswegen gar nicht lieben wollt und könnt ? Deswegen kehrt mit eurem Bewußtsein in euer Herz und verbindet euch über das Innen mit Seinem Herz in die Unendlichkeit in freier individueller Art u. Weise so wie es euch beliebt. Das ist alles ! Und dann schaut einfach was für Gedanken und Impulse kommen und beobachtet euch dabei u. welche Nutzwirkungen daraus entstehen mögen. Dies kann euch ja keiner vorschreiben oder ? So sollten wir mit allen in u.außer uns agieren, als Wächter auf der Türschwelle unseres Seins. Dem sei so

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