„Agenda 2018“: Massenentlassung beim „Spiegel“

Der "Spiegel"-Verlag muss massiv einsparen, weshalb mehr als ein Fünftel der Belegschaft abgebaut wird. Stabile Kosten und sinkende Einnahmen zwingen das Unternehmen dazu.

Von Marco Maier

Schon vor einigen Monaten war klar, dass das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" nicht mehr in dem Umfang weitermachen kann wie bisher. Sowohl bei den Anzeigen als auch beim Vertrieb sieht sich das einstige "Sturmgeschütz der Demokratie" ständig sinkenden Zahlen gegenüber, während die Kosten weiterhin auf hohem Niveau verharren. Nun gibt es die ersten konkreten Zahlen.

Insgesamt will der Verlag 149 von 727 Stellen abbauen – eine Reduktion um mehr als ein Fünftel. Davon sind 35 in der Redaktion, 100 beim Verlag selbst und 14 bei der Dokumentationsabteilung betroffen. Die Kostenersparnis durch diesen Schritt soll demnach rund 16 Millionen Euro betragen. Noch im Vergangenen Jahr setzte die "Spiegel"-Gruppe rund 285 Millionen Euro um und erzielte damit einen Gewinn von 25 Millionen Euro nach Steuern.

Doch während man an den Mitarbeitern einspart, sollen insgesamt elf neue Projekte folgen. Neben dem Test mit einem Regionalangebot (vorerst nur in Nordrhein-Westfalen) soll unter anderem auch ein Bezahlangebot namens "Spiegel Online International" kommen. Ob damit eine Trendwende geschafft werden kann, muss sich allerdings noch zeigen. Denn inhaltlich ist das Magazin längst nicht mehr das, was es früher einmal war. Dass ein Bild-Redakteur in die Spiegel-Redaktion wechseln kann, sagt hierbei schon alles aus.

Die Massenentlassung beim "Spiegel" ist jedoch ein perfektes Beispiel dafür, wie die großen Konzernmedien immer weiter unter Druck geraten. Selbst der große Springer-Verlag kämpft mit dem massiven Auflagenrückgang, so dass selbst die "Cash Cow" namens "Bild" inzwischen Probleme macht. Die Medienlandschaft in Deutschland unterliegt jedenfalls einem langsamen Wandel, wo neue und kleine Portale und Medien der zunehmend konzentrierten Konzernmedienlandschaft vor allem via Internet zu schaffen machen – auch wenn es sich wirtschaftlich kaum lohnt. Doch die Veränderungen werden spürbar und die nächsten Sparpakete bei den etablierten Konzernmedien nur noch eine Frage der Zeit.

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37 Kommentare

  1. Vom "Sturmgeschütz der Demokratie" zur Merkel-Tröte : Sowas bleibt nicht ohne Folgen.

    Dabei hätte der "Spiegel" noch die Ressourcen, durch die Rückkehr zu einem ehrenhaften Journalismus wieder die Nummer eins zu werden. Bein DEM Gedanken allerdings verwandeln sich die jetzigen Taktgeber des "Spiegel" allerdings in Pickel-Plantagen.

    1. Und nicht nur Eigengoal, denn jeder Fussballer analysiert seine Fehler nach einem Match, nur das Wort "Selbstreflektion" kommt im Sprachgebrauch dieser Journaille überhaupt nicht vor. Es ist ja unglaublich, wo die Herrschaften alles Gründe für den Rückgang ihrer Absatzzahlen sehen aber keinesfalls bei ihrem eigenen redaktionellen Mist ^^

  2. "Sturmgeschütz der Demokratie"

    ——-

    Das 'Sturmgeschütz der Demokratie' hatte aber schon seit Dekaden die heftigsten Rohrkrepierer und reiht sich nahtlos ein in die Phalanx des linken, kultumarxistischen Sesselfurzer Lügen-Journalismus, der das völlig unreflektiert übernimmt, was ihm die weltweit operierenden jüdisch-zionistischen Presseagenturen vorkauen.

    Wobei man sich gelegentlich schon mal fragen sollte, WER nach dem verlorenen WK II, die Lizenz zum Drucken einer Zeitung oder eines Magazins erhielt. Deutsche Patrioten oder Querdenken waren das sicherlich nicht

    Das 'Sturmgeschütz der Demokratie' mag meinetwegen alsbald im pseudo-linken,Abnicker-  und Lügenjournalismus-Sumpf endgültig absaufen.

    Schade drum wärs nicht!.

     

    1. Wer das NATO- und Merkelsprachrohr als links bezeichnet, ist entweder ein dummer, kleiner Junge, der die historische links-rechts KLassifizierung nicht kennt oder steht selbst rechts der NPD.

      1. In Europa ist derzeit niemand weiter links, als Merkel. Das müßte Ihnen in der Flüchtlingskrise doch aufgefallen sein. 

        Wenn der Spiegel nicht so links schreiben würde, hätte er auch mehr Leser.

  3. Aha.
    Das Bezahlangebot namens „Spiegel Online International“ wird dann also besser laufen als das kostenlose SPON? Um das zu verstehen, muss man wahrscheinlich studiert haben. So ein dummer Bauer wie ich kann das nicht glauben.

    1. Das dachte ich auch 🙂 Na, wenigstens kommen dann die ganzen lästigen ungewollten Kommentierer nicht mehr. 🙂 Wäre aber dann auch sehr wahrscheinlich, dass so gut wie gar keiner mehr kommt. Also was sich diese Schwachmaten dabei gedacht haben, würde ich auch gerne wissen. Aber mir ist es egal. Ich hoffe, dass dieser Laden – begleitet von anderen – komplett die Pforten schließt. Es wäre aber auch möglich, dass die Regierung die "Wichtigkeit" dieser Medien erkennt wegen "ihres Beitrages zur Demokratie" und eine weitere Abgabe neben der GEZ installiert, um die Propaganda-Maschinerie am Laufen zu halten. Erste Töne in dieser Richtung gab es schon.

      1. Erstmal: Gesetze sind etwas für Menschen, die sonst keinen Ausweg sehen, ihr Leben zu gestalten. Anders ausgedrückt (Org.Zitat von ähm…habsvergessen): „Gesetzestreue ist das Alibi für Dumme dafür, dass sie arm sind“. Will sagen: auch GEZ für Klohpapier darf ruhig kommen! (Klopapier war schließlich auch mal beidseitig bedruckter Bekanntmachung deutscher demokratischer Rechtsordnung, nicht wahr!).

        ~~~

        Beim Spiegel war sogar mal die Rede davon, den Spiegel 1x im Jahr als Buch herauszubringen, mit Hardcover.

        Damit erhofte man sich, die erlesenen Leser (auf deutsch: Die fetten, aber dummen Geldsäcke) zu selektieren, und gleichzeitig „Ratten“ und „Pack“ (also uns, die Bürger) außen vor zu lassen; denn so ein Buch kann man zwar kritisieren, aber nicht kommentieren.

        Als dann (am Morgen nach einem der üblichen Saufgelage, wo die tgl. Artikel entstehen*) einem Mitarbeiter der Knackpunkt einfiel: „Ja, aber dann können wir doch keine aktuellen Berichte mehr liefern“, wurde das Buchprojekt stillschweigend wieder eingestampft.

        *)
        Und wer das nicht glaubt, wie es dort zugeht, möge das hier sehen:
        Die Rotwein Presse von Pathokratie
        https://www.youtube.com/watch?v=ql7dDp_6oRc

  4. Mein bester Freund hatte bis vor ca. 6 Monaten fast 30 Jahre ein Spiegelabo. Irgendwann sagte er zu mir: "Ich ertrag das nicht mehr. Der Spiegel ist widerlich geworden. Das ist keine Säule der Demokratie, das ist eine Zündschnur, vielleicht sogar eine Treibladung der Nato."

     

    Jetzt aber mal positiv gesehen. Der Spiegel räumt jeden 5-ten Arbeitsplatz und somit könnte jedes 5-te Büro geräumt werden und für Flüchtlinge zur Verfügung gestellt werden.

    Kost und Loggie inkl. und dafür wird dann jede Woche an die Restleser berichtet, wie toll das mit der Integration geklappt hat.

     

    Warum das Ganze? Dieses Jahr haben wir ca. 10.000 pro Tag und im nächsten Jahr erwartet man hinter vorgehaltener Hand 40.000 pro Tag. Kein Scherz.

    Derzeit haben wohl allein in Afrika ca. 6,7 Mio Menschen ihr Hab und Gut veräußert, um sich in Kürze auf die Flucht zu machen.

    Und weiteres Öl wird ins Feuer durch die zahlreichen Kriegshandlungen gegossen. Welcher Krieg wie Irak, Libyen, Syrien, Afghanistan hat jemals zur Besserung der Situation geführt?

     

    1. Tschuldigung Leute.Hab mich vertan. Muß natürlich 16 milionen heißen. Aber immerhin immer noch 100T€ pro Nase. Vermutlich werden die letzten mit Anstand ausgebürstet. Mit Glück können Die uns dann im Netz wieder sauber informieren.

  5. Taugt eh nur noch maximal als Klopapier, Unterschied zu "Blöd" nur noch marginal. Je eher das Schjmierblatt den Bach runtergeht, desto besser…und das nicht erst seit "Stoppt Putin jetzt" ! Ehemalige Spülgel-Redakterue können ja versuchen, den von ihnen mit herbeigeschreibenen "Fachkräften" detusch beizubringen…

  6. Der Spiegel  hat den Nimbus eines "Sturmgeschützes der Demokratie" nur wegen seiner damaligen auseinandersetzung mit F.J.Strauß.In seinen besten Zeiten war er Links-liberal und folgte damit der politischen Konjunktur der SPD/FDP-Koalitionen.Herausgeber Augstein war ja nicht zufällig FDP-Mitglied.Danach verkamm er zur bräsigen ,nationalen Regierungströte und mitterweile ist er ein agressives Propagandaorgan der Atlantikbrücke.Das dort jetzt aauch Journalisten des Springer-Konzerns agieren passt.

    Der Spiegel ist die BILD für Pseudo-Intellektuelle!

  7. aber was is'n jetzt der konkrete grund dafür, dass jemand bestimmtes und nicht sein kollege fliegt – hat etwa jeder fünfte die vorgaben nicht erfüllt und irgendwo die wahrheit geschrieben?

  8. Eine äußerst positive Entwicklung, welche die Alphajournalisten durch ihre Lügen selbst verschuldet haben. Erfreulich auch, zu sehen, dass sich die Leser nicht mehr an der Nase herumführen lassen und das propagandistische Geschmiere durchschauen.
    In meinen Augen ist die derzeitige verlogene Berichterstattung in Presse und Medien ein eindeutiger Missbrauch der Pressefreiheit. Der Schriftsteller Matthias Grau hat in seinem brandaktuellen Gegenwartsroman „Erdenend – Das Ende der Welt“ eine passende Definition für den Begriff formuliert: „Pressefreiheit bedeutet, dass du das Recht und die Pflicht hast, über gesellschaftliche Missstände zu berichten und politische Fehlentwicklungen anzuprangern. Es bedeutet nicht, dass du schreiben darfst, was du willst. Andersdenkende diskreditieren, Menschen manipulieren und Unwahrheiten verbreiten, sollte nicht gestattet sein.“
    Dem kann ich mich vorbehaltlos anschließen.

    http://www.amazon.de/Erdenend-Ende-Welt-Matthias-Grau-ebook/dp/B0178U52KC/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1446027219&sr=8-1&keywords=erdenend

  9. Als die alliierten Medienherrgötter in ihrem rätselhaften Tun nach 1945 die Zeitungen "vergaben", erfolgte dies nach Leitbildern der jeweiligen Besatzer.

    Mirror – Der Spiegel zeigt auf englische Initiative hin

    Star – Der Stern ist eher amerikanisch…Stars and stripes – amerik. Kriegspropagandazeitung

    Quick – könnte demnach woher kommen?

    The Times – Die Zeit

    Und Bild? Quick? Revue?

     

     

  10. »„Agenda 2018“: Massenentlassung beim „Spiegel“«

    Ähnlich wie in der Politik könnte es doch auch nur ein Verschieben der Schreibtische aus der Redaktion in die "expertologisch-industrielle" "Wissenschafts-Wirtschaft" sein. Schaut man in einen "normalen" Spiegel, sieht man ein zwar seitenverkehrtes, aber klares Bild. Im "Papierspiegel" werden aber Bilder aus Puzzleteilchen sichtbar, von denen etliche zwar die passende Form haben, aber wohl zu anderen Bildern gehören, farblich invertiert und/oder seitenverkehrt oder schlicht verlorengegangen sind. Diese fragwürdigen Gebilde so aufzubereiten, daß das "Gepöbelte-Mischpoken-Pack" es nur schwer bis gar nicht durchschaut, ist eine wahre Kunst und als solche wohl auch würdig, die Bezeichnung "Wissenschaft" zu tragen. Wie sonst wohl wäre zum Beispiel der geldverschlingende "homo-gegenderte Lesben-Schwachsinn" als "Wissenschaft" zu erklären? Und nachdem "Wissenschafts-Expertologen-Künstler" bei uns gefördert werden, müßte doch z.B. in der Hu-Uni Berlin oder in einer der vielen Asylindustrieanstalten ein lukrativ-warmes Plätzchen zu ergattern sein. Irgend "eiX scheingehornteX HeX-FraX-ProfX" brauchen sicher noch Unterstützung bei der Formulierung "wissenschaftlichen" Schwachsinns oder tränendrüsenmassierender Jammergeschichten über bürgerkriegsförderne und dafür wohl extra hereingeschaufelte "Kulturbereicherer" (http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/vereinte-nationen-fordern-bevoelkerungsaustausch-von-deutschland.html). Beweinen wir also die ehemals Straußschen "Spiegeleier" wie auf einer echten Beerdigung. Daß da gelogen würde, daß sich die Balken bögen, ist bestimmt auch nur eine "rechtseckige" Scheinbehauptung.

  11. Es ist einfach nur unendlich erleichternd für mich aus zwei Gründen :

    Das PACK Volk ist lange nicht so bescheuert, wie es diese hochverlogenen Ablecker der Stiefel internationaler Hochfinanzbanden gern weismachen wollen! 

    Es findet  doch eine Bestrafung für solchen Journalismus   solches Verrätertum statt. 

    Und der Focus grinst sich eins. Doch gewonnen… 

  12. Als jahrelanger Abonnent des Spiegels, bis Aust, kann man nur noch den Kopf schütteln. Auch bei der Welt, die man gerne als konservativen Kontrapunkt zum Spiegel gelesen hat, ist nur noch eine Veralberung der Leser festzustellen. Noch mehr als beim Spiegel scheint bei Springer die alternativlose Unterstützung von Merkel die Direktive zu sein. Refugees Welcome ist angesagt.

    Beim Spiegel merkt man richtig, wie diese Salonsozialisten und Großverdiener völlig aus der Realität enthoben sind. Beides nicht mehr lesbar, zumal die Aufmachungen immer mehr dazu dienen Werbung statt Meldungen zu transportieren.

  13. Wunderbar! Selbst ins Knie geschossen. Schwachsinnsmeldungen kann ich auch im MAD Magazine lesen. Die sind wenigstens noch lustig! Was der Spiegel, Bild und ähnlich Blätter ist aber unter aller Sau…. Das ist; zum Glück; eine logische Konsequenz.Hoffentlich tuts ordentlich weh!

  14. Die machen immer noch viel zu viel Umsatz! Morgens sitzen diese denkfaulen Kreaturen immer in unserer Bäckerei, tun furchtbar wichtig und blättern sich durch ihre BILD! Ein wirklich peinlicher Anblick ist das! Nur wer absolut hirntot und dumm ist, fällt noch auf diese abgewischste Systempresse herein! Aber Leute die BILD oder Spiegel lesen, fressen auch den ganzen Tag nur Toastbrot und haben ein Spatzenhirn, eben die geistige Unterschicht!

  15. "Jeder bekommt das, was er verdient"!  Immer nur das berichten, was die Menschen hören sollen und nicht das was sie wissen sollten, ist das Interesse der Demagogen-, sollte nicht das Interesse einer Zeitung sein. Ich brauche keine Zeitung um dann später so blöde zu werden, wie es dem Establishment in den Kram passt.  "Entweder lebe ich von den Käufern der Zeitung – oder ich lebe von den "Missgeburten", die mir vorschreiben, was ist drucken darf.

  16. kommentar ist eigentlich besser hier aufgehoben
    ~~~
    Beim Spiegel war sogar mal die Rede davon, den Spiegel 1x im Jahr als Buch herauszubringen, mit Hardcover.

    Damit erhofte man sich, die erlesenen Leser (auf deutsch: Die fetten, aber dummen Geldsäcke) zu selektieren, und gleichzeitig „Ratten“ und „Pack“ (also uns, die Bürger) außen vor zu lassen; denn so ein Buch kann man zwar kritisieren, aber nicht kommentieren.

    Als dann (am Morgen nach einem der üblichen Saufgelage, wo die tgl. Artikel entstehen*) einem Mitarbeiter der Knackpunkt einfiel: „Ja, aber dann können wir doch keine aktuellen Berichte mehr liefern“, wurde das Buchprojekt stillschweigend wieder eingestampft.

    *)
    Und wer das nicht glaubt, wie es dort zugeht, möge das hier sehen:
    Die Rotwein Presse von Pathokratie
    https://www.youtube.com/watch?v=ql7dDp_6oRc

  17. Ein großes Lob an den  herausragenden Journalismus Freier Medien wie eben contra-magazin, Junge Freiheit usw…
    Die Etablierten haben sich selbst demontiert, nicht zuletzt weil sie auch glaubten, ihre Leserschaft frist wirklich alles und lässt sich manipulieren !

    Es ist viel Vertrauen zerstört und ob das nochmal zurückkommen kann, ist eher sehr fraglich.-

     

  18. Das Leben ist doch gerecht, manchmal zumindest.

    Auch das andere Lügenblatt, die Bild-Zeitung, schrumpft im Zuge der Unterstützungskampagne für Asyl Merkel.

    "Willkommen" im Orkus, wo  hoffentlich viele aus der Pinocchio Presse und der ARD wieder auf Angela Merkel und ihre Grünen aus CDU/CSU, SPD, GRÜNE  und Linke treffen werden.

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