Im Jahr 2014 sind noch doppelt so viele Menschen bei Flugzeugabstürzen ums Leben gekommen, als 2015. Schuld an der relativ hohen Zahl waren damals unter anderem die Flüge MH17 und MH370. Der Germanwings-Absturz in den französischen Alpen und der russische Metrojet, abgestürzt in Ägypten, waren heuer die aufsehenerregendsten Ereignisse im Luftfahrbereich. 

Von Redaktion/dts

Im Jahr 2015 sind weltweit mindestens 529 Menschen bei Flugzeugunglücken im Zusammenhang mit Passagierflügen ums Leben gekommen. Im Jahr 2014 waren fast tausend Menschen bei Flugzeugabstürzen ums Leben gekommen – vier Mal mehr als im Vorjahr. Der Germanwings-Flug 9525 von Barcelona nach Düsseldorf geht mit 150 Todesopfern in die Statistik ein, die über der Sinai-Halbinsel abgestürtzte russische Maschine mit 224 Toten.

Beim Absturz einer ATR 72-600 der TransAsia Airways im Februar starben nach dem Start in Taipeh 43 Menschen, im August kamen in Indonesien beim Absturz eines Inlandsflugs von Jayapura nach Oksibil in der Region Papua alle 54 Insassen ums Leben. Anfang November starben nach Regierungsangaben 37 Personen beim Absturz einer Antonow An-12 im Südsudan. Bei weiteren Abstürzen von kleineren Passagierflügen starben 2015 mindestens 21 Menschen.

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...
Loading...

3 thoughts on “2015 mindestens 529 Todesopfer bei Flugzeugunglücken”

  1. Schuld an der relativ hohen Zahl waren damals unter anderem die Flüge MH17 und MH370.

    schuld daran waren die damaligen, aus china stammenden, mitinhaber des rfid-patents, die sich alle in das gleiche flugzeug setzten! ging gar nicht anders, als das J.Rothschild – der aktuelle alleininhaber des rfid-patents – die MH370 "mysteriös verschwinden" lässt! 

    1. Die Verballhornung von Weltöffentlichkeit, von Opfern und deren Angehörigen der 3 genannten Flieger findet weiterhin statt. Vom Flug MH370 weiß man mit Sicherheit, das die Boeing 777 mit RollsRoyce-Triebwerken ausgerüstet war (ist). die von der Herstellerfirma in GB zu jedem Zeitpunkt vom Boden aus überwacht werden, wobei sich technischer Zustand wie der jeweilige Standort genauestens feststellen lassen. Zu den von Ihnen genannten 4 Patentinhabern sollen weitere 20 Pentagon-Mitarbeiter (aus Malaysia und China) an Bord gewesen sein, was zu weiteren Spekulationen Anlass gibt.  Weiterhin gibt es Informationen (von US-Piloten), das sämtliche (!!!) Boeings neuerem Datums mit einer Technik ausgestattet wurden, die es erlaubt. die Kontrolle über das Flugzeug zu jeder Zeit vom Boden  aus zu übernehmen.- Ich glaube, jetzt immer noch von "Ünglücken" zu reden, ist unangebracht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.