George Soros. Bild: Flickr / Norway UN (New York) CC-BY-ND 2.0

Bei seinem Ukraine-Besuch verkündete George Soros die Investition von großen Summen in der Ukraine. Er wolle damit Russlands Einfluss massiv zurückdrängen. Dafür erhielt er von Präsident Petro Poroschenko die höchste Auszeichnung des Landes für Ausländer.

Von Marco Maier

Erst im Januar verkündete der Milliardär, Spekulant und politische Einflussnehmer George Soros, dass in den nächsten zehn Jahren 500 Milliarden Dollar in das marode Land fließen sollen. Nun erfolgt offenbar der erste Schritt dazu. So schreibt der "Standard" davon, dass der 85-Jährige bei seinem letztwöchigen Besuch anlässlich des 25-jährigen Bestehens der "Soros Foundation" ankündigte, Anteilseigner der größten Fondsgesellschaft der Ukraine – Dragon Capital – zu werden. Außerdem gab er dort bekannt, den ukrainischen Software-Entwickler Ciklum gekauft zu haben,

Der Einstieg bei Dragon Capital soll demnach noch in diesem Jahr erfolgen. "Wir sind sicher, dass internationales Privatkapital, kombiniert mit starken lokalen Managementfähigkeiten, zu einer schnellen Erholung der ukrainischen Wirtschaft beitragen wird", ließ Soros über einen Sprecher mitteilen. Zudem unterstützt er die Internetzeitung "Ukrainska Prawda", die dessen Aktionen dementsprechend lobt.

Schon am Donnerstag zeichnete ihn Präsident Petro Poroschenko quasi im vorauseilenden Gehorsam mit dem "Friedensorden der Ukraine" aus – der höchsten staatlichen Anerkennung für Ausländer. Soros, der mit seinen Stiftungen und Organisationen dazu beigetragen hat, den Nährboden für das heutige politische Chaos in der Ukraine (und anderen osteuropäischen Ländern) zu bereiten und durch Pseudo-Demokratiestiftungen die Kader transatlantisch orientierter und der Wall Street höriger Gruppierungen auszubilden, genießt bei den aktuellen Machthabern eben einen guten Ruf.

7 KOMMENTARE

  1. Zionistische Ausplünderungs-Juden zeichnen sich gegenseitig aus.

    Der Eine, der kriminelle, rechtskräftig verurteilte,  Finanz-Jongleur wird vom Schoko-Oligarchen als 'Menschenfreund' ausgezeichnet, der Andere, die Oberheuschrecke und Kriegstreiber,  adelt den jüdisch-zionistischen Oligarchen als 'aufrechten Demokratten'

    So läuft das Spiel:

    Die Wahrheit über heutige Ukraine: das Volk ausgeplündert, erniedrigt, betrogen

    https://www.youtube.com/watch?v=MaABm0ROSkw

    • Nachtrag:

      UKRAINE: ZIONIST AMERICA’S NEW JEWISH COLONY — by Lasha Darkmoon

      Both the new president and prime minister of Ukraine have now been “outed” as Jews — and this in a country where most people, including the Right Sector fascists, happen to nourish a deep-seated hatred of Jews. This is surely a recipe for disaster.

      These four politicians have two things in Common: (1) They all wield tremendous influence in the new Jew-controlled Ukraine. (2) They are ALL Jews. Far right, Ukraine’s new Prime Minister, Arsiniy Yatsenuk, a Jew (see below); next to him, American Secretary of State John Kerry, who recently discovered his "Jewish roots “; left of Kerry, Ukraine’s recently elected President, Petro Poroshenko, another Jew (see below); far left, Vitali Klitschko, jewish boxer politician whose father served in the Bolshevik “Red” army.  

      https://www.darkmoon.me/2014/ukraine-zionist-americas-new-jewish-colony-by-lasha-darkmoon/

  2. Müssen diese "Investitionen" des Hr. Soros dann wieder von der EU bzw. dem europäischen Steuerzahler finanziert werden….?

    Wie gehabt?

     

    • Selbstverständlich.

      Herr Soros setzt, falls nicht unbedingt notwendig, nie eigenes Geld ein. Er bevorzugt für seine …ähäm…'Investitionen' Goyim-Steuergelder.

  3. Wenn dieser leberfleckige Intrigant 500 Milliarden Dollar in der Ukraine investieren will, sollte die ukrainische Bevölkerung sich fragen, ob das der Preis für ihr Land ist. Schon jetzt sind riesige Ländereien im Besitz westlicher Investmentgesellschaften und zudem ist der Staat noch pleite.

  4. Der Blechstern wird auch Soros Milliarden US$, die er in der Ukraine versenkt hat, nicht retten. So steht es noch in den Sternen ob der IWF weitere Kredite an die Ukraine vergibt um erst einmal die drei Milliarden US$ Außenstände zu begleichen die die Ukraine Rußland für Öl- und Gaslieferungen schuldet. Empfehlenswert wäre es doch diese drei Milliarden US$ erst einmal an Rußland zu bezahlen, ansonsten wäre die Ukraine am 20. Dez. 2015 offiziell bankrott, was einen ganzen Rattenschwanz von Pleiten, nicht nur den Verlust von Soros und Hasenstabs von Franklin Templeton Investment Milliarden US$ nach sich ziehen würde, sondern so müßte u.a. auch die Nato, gemäß ihrem Auftrag als Friedensarmee nachkommen und Flüchtlingsauffanglager für die dann einsetzenden Migratenströme aus dem Osten einrichten, was weitere Unsummen verschlingen wird.

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