Angesichts der Überlastung infolge des starken Andrangs von Asylbewerbern wird Schweden zumindest vorübergehend wieder Grenzkontrollen durchführen. Eine wirkliche Entlastung dürfte jedoch kaum zu erwarten sein.

Von Redaktion/dts

Das Schengenland Schweden will angesichts der anhaltenden Flüchtlingskrise ab Donnerstagmittag vorläufig wieder seine Grenzen kontrollieren. Dies gelte vornehmlich für den Süden des Landes, erklärte der schwedische Innenminister Anders Ygeman am Mittwochabend. Die Kontrollen sollen zunächst zehn Tage lang durchgeführt werden. Grund dafür ist die völlige Überlastung des Landes. Dies geschehe auf Bitten der Migrationsbehörde, wie der Innenminister mitteilte. Die Behörde sieht sich nicht mehr in der Lage, die Neuankömmlinge unterzubringen, die Polizei spricht von einer "Gefahr für die öffentliche Ordnung".

Vor allem an der Öresundbrücke und den Fährterminals in Schonen sollen Einreisende überprüft werden. Allerdings gibt es derzeit bereits in Norddeutschland einen Rückstau, zumal Dänemark nur noch bedingt durchlässig ist – und wer Flüchtlinge selbst per Auto nach Dänemark bringt um ihnen die Weiterreise nach Schweden zu ermöglichen, riskiert eine Haftstrafe als Schleuser. Flensburg gilt dennoch als das Flüchtlingstor nach Skandinavien.

Per Zug geht es für die meisten Flüchtlinge normalerweise von der norddeutschen Stadt aus erst nach Dänemark und dann nach Schweden. Doch die Reise durch Dänemark ist ein Glücksspiel: Immer wieder gibt es Kontrollen in den Zügen und wer dann keine Papiere bei sich hat und kein Asyl in Dänemark beantragt, wird wieder nach Deutschland zurückgeschickt. Bei den Asylbewerbern selbst ist Dänemark ohnehin nicht so beliebt: nur rund 100 Personen pro Tag suchen dort um Asyl an. In Norwegen sind es um die 150, in Finnland schon etwa 300. Hauptziel ist jedoch Schweden mit rund 1.000 Anträgen täglich. Doch damit könnte bald schon Schluss sein.

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4 KOMMENTARE

  1. >>Die Behörde sieht sich nicht mehr in der Lage, die Neuankömmlinge unterzubringen, die Polizei spricht von einer „Gefahr für die öffentliche Ordnung“.<<

    Nein wirklich?!
    Zuviele nicht registrierungswillige, oft marodierende "Flüchtlinge" sind eine "Gefahr für die öffentliche Ordnung"? Wie absolut unerwartet.

    In Deutschland geht die "öffentliche Ordnung" in dem Wust absolut unter. Es gibt schlicht keine mehr.
    Flüchtlinge die sich wie die Wildsau aufführen, die Sachspenden verbrennen & horrende Geldleistungen fordern.
    Flüchtlinge die Supermärkte überfallen, randalieren und Verkäuferinnen mit dem Tod bedrohen.
    Flüchtlinge die sich in den Unterkünften gegenseitig die Köpfe einschlagen.

    Diese Subjekte werden nicht etwa achtkant rausgeworfen, wie man es eigentlich erwarten sollte.
    Nein sie werden massiv verhätschelt.

    Ach was – die sind doch "handzahm" als Reaktion von linken Spinnern, verblendeten Fußvolk und gierigen Politikheuchlern, statt diese Assozialen Wixxer schlichtweg RAUS zu werfen.

    Helft denen, die Hilfe auch wollen.
    Helft denen, die zeigen, das sie sich anpassen und hier als Teil der Gemeinschaft leben wollen.
    Helft den WAHREN Flüchtlingen und nicht dem Kriminellen Arschlöchern.

    Es ist bezeichnet, das selbst Schweden, das nun wirklich nicht als "das ultimative Pilgerziel" der Flüchtlinge gilt, zurückrudert und erstmal dicht macht um sich selbst zu schützen und Deutschland, welches "das ultimative Pilgerziel" darstellt, auch nach dutzenden Fluten und dem offensichtlichen Absaufen immernoch wie die Bekloppten irgendwelche Typen reinwinkt ohne zu überprüfen ob diese überhaupt Grund haben hier zu sein.

  2. Wird auch Zeit. Die müssen das aus mehreren Gründen: Erstens steht SWE mit einem Bein im Bürgerkrieg, dank der Kulturbereicherer. Zweitens werden – logischerweise – die rechten „Schwedendemokraten“ immer stärker und haben bald genug Rückhalt in der Bevölkerung, um die linksversiffte Regierung zum Teufel zu jagen.
    Jetzt versuchen sie verzeifelt, das Ruder rumzureissen…man darf gespannt sein, ob das noch gelingt.

  3. Kontrollen sind sehr gut, sonst werden die gutgläubigen Menschen von dem muslimischen kriminellen Pack ausgenutzt. Neue Losung für Asylanten. Wir sind das Pack.

  4. Seit den Tagen des mulli-kulli besoffenen ‚Auserwählten‘, Olaf Palme, ist das kulturmarxistische, durch gegenderte Schweden süchtig nach Bereicherern möglichst aus ‚Ganzweitwegistan‘ und neuerdings aus Schwarz-Afrika.

    Während Israel seine schwarzen Bereicherer zusammen treibt und in isolierte Lagern in der Negev-Wüste verfrachtet bevor sie nach Uganda oder einen anderen afrikanischen Staat (mit denen Israel entsprechende Abkommen ausgehandelt hat) deportiert werden, nimmt Schweden einen Teil dieser zur Ausweisung aus Israel vorgesehenen schwarzafrikanischen Bereicherer mit Freuden auf.

    „Wie auf den Seiten von TOQ schon oft festgestellt wurde, propagieren Diaspora-Juden im Westen ständig Einwanderung und Multikultur als unverzichtbare Werte und moralische Ideale, die nicht in Frage gestellt werden dürfen, während die gesamte Politik des Staates Israel darauf gerichtet ist, dessen jüdischen Charakter zu bewahren.

    Das jüngste Beispiel war die Verschiffung von Dutzenden afrikanischer Flüchtlinge, die in Israel lebten, nach Schweden. Patrick Cleburne hat in seinem Bericht auf der Seite VDARE die Schluß­folgerung daraus zusammen­gefaßt: Aus der Ähnlichkeit von Schweden und Israel bezüglich Größe und ethnischer Zusammensetzung ergibt sich: daß Afrikaner nach Schweden geschickt werden, ist nur dadurch erklärbar, daß den Schweden die Bewahrung ihrer schwedischen Identität gleichgültig ist, während Israel sich zutiefst darum sorgt, ein jüdischer Staat zu bleiben.“

    Quelle: Zwei Beispiele jüdischer Doppelmoral: Wie sich Moral innerhalb der Gruppe von der Moral gegenüber Außenstehenden unterscheidet, Occidental Observer (bitte ggfls. nach googeln)

    Guckst Du auch hier:

    Prof. Kevin MacDonald: Die jüdischen Ursprünge des Multikulturalismus in Schweden

    https://schwertasblog.wordpress.com/2013/02/19/die-judischen-ursprunge-des-multikulturalismus-in-schweden/

    Prof. MacDonald: „Dies ist ein wichtiger Beitrag zum Verständnis des drohenden Todes des Westens. Unnötig zu sagen, daß solch eine Analyse es nicht überflüssig macht zu verstehen, warum westliche Kulturen einzigartig empfänglich für Ideologien gewesen sind, die die Zerstörung des Westens als moralisches Gebot betrachten. ….Trotzdem ist es lebenswichtig, die Kräfte zu verstehen, die aktiv versucht haben, die westlichen Kulturen in diese Richtung zu bewegen.“

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