Nur den einen: Sie sollen wachsen, um angeblich Macht zu erlangen. Das Wohl der Menschen im Land spielt dabei in aller Regel kaum eine Rolle. Die für die jeweiligen Parteien gewählten Politikdarsteller drehen sich jahrzehntelang auf dem Parteienkarussell mit, es sind immer wieder dieselben Akteure: Heute koalieren sie mit Fraktionen, die sie gestern noch anfeindeten; morgen könnten sie sich schon wieder dagegen stellen, weil es gerade besser passt. Regelmäßig wechseln sie die Bank im Parlament, mal sind sie in der Opposition, eine andere Periode koalieren sie mit ihrem Lieblingsfeind, nur, um weiter vorne mitzumischen.

Unterdessen lässt sich das Volk im öffentlich inszenierten Parteiengezänk auseinanderdividieren nach dem altbekannten Motto: Teile und herrsche. Im Gespräch von Michael Vogt mit Andreas Popp werden spannende und erschreckende Zusammenhänge deutlich, die unser Parteiensystem aufwirft. Fazit: Die politischen Parteien sind überflüssig! Weiteres Fazit: Werden die Parteien aufgelöst, so wird auch den Mainstreammedien das Handwerk gelegt, da ihre Existenz hauptsächlich in der Berichterstattung über Parteienstreitereien begründet liegt.

Mehr Informationen auf: http://quer-denken.tv 

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2 thoughts on “Quer-Denken.TV: Andreas Popp – Welchen Zweck haben Parteien?”

  1. Politische Parteien sind ein Auslaufmodell. Das habe ich aber erst begriffen, nachdem ich ein Jahr FDP-Mitglied war, den Hamburger BürgerKonvent und die Partei der Vernunft mitbegründet habe.

    In 2010 schließlich kehrte ich christlichen und politischen Ideologien den Rücken. Damit fahre ich endlich gut, weil meine Entscheidung meinen Geist befreit hat.

    Parteien – das Auslaufmodell aus dem 19. Jahrhundert
    http://www.dzig.de/Parteien_-_das_Auslaufmodell_aus_dem_19_Jahrhundert

    Hans Kolpak
    Goldige Zeiten

    Friedrich Schiller (1759 – 1805):

    Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn,
    Verstand ist stets bei wen’gen nur gewesen.
    Bekümmert sich ums Ganze, wer nichts hat?
    Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?
    Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,
    Um Brot und Stiefel seine Stimm verkaufen.
    Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen;
    Der Staat muß untergehen, früh oder spät,
    Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.

    1. Vielen Dank, dieser Beitrag von Schiller wurde uns nicht in der Schule gelehrt, auch nicht: Die Grossen herrschen so lange, wie die Kleinen kriechen.

      Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn,
      Verstand ist stets bei wen’gen nur gewesen.
      Bekümmert sich ums Ganze, wer nichts hat?
      Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?
      Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,
      Um Brot und Stiefel seine Stimm verkaufen.
      Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen;
      Der Staat muß untergehen, früh oder spät,
      Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.

      Mit solchen Aussagen wird man nicht alt!

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