Politische Säuberungen: Poroschenkos Kampf gegen die Rechtsextremisten

Nachdem die ukrainische Führung schon das Russland-freundliche Lager politisch zerschlagen hat, erklärt Petro Poroschenko nun auch den Rechtsextremisten den Kampf. Es fehlt nicht mehr viel für einen ukrainischen Flächenbrand.

Von Marco Maier

Die Repressionen gegen politische Gegner treffen nun auch jene, die zuvor die größten Einheizer im Kampf um die politische Deutungshoheit waren. Nach dem Verbot diverser eher Russland-freundlichen Parteien geht es nun auch diversen rechtsextremistischen Parteien und Gruppen an den Kragen. Vor allem die Erfolge dieser Organisationen bei den jüngten Kommunalwahlen im Westen des Landes dürften dazu geführt haben, dass die Oligarchenriege um Petro Poroschenko nun auch dort durchzugreifen beginnt.

Lange genug hatte sich Poroschenko von den Rechtsextremisten politisch treiben lassen. Der gnadenlose Krieg gegen die Rebellen im Donbass hat die ohnehin schon miserable wirtschaftliche und finanzielle Lage der Ukraine in ungeahnte Tiefen geführt. Poroschenko selbst mag das zwar nicht direkt betreffen, zumal er sein Vermögen weiter vergrößern konnte, doch ohne eine Besserung der wirtschaftlichen Lage im Land braucht es nicht mehr viel, um selbst Opfer eines Putsches zu werden.

Nun werden den Führern diverser rechtsextremer Parteien und Organisationen ihre Drohungen gegen Kiew doch noch zum Verhängnis. Schon oft haben sie offen mit einem "Marsch auf Kiew" und einem Putsch gedroht, wenn man ihnen nicht endlich freie Hand im Kampf gegen die Rebellen lassen würde. Sämtliche Friedensgespräche wurden torpediert und in den von rechtsextremen Kräften dominierten Gebieten gar Schreckensherrschaften eingerichtet. Dies führte unter anderem dazu, dass in der Stadt Dnjepropetrowsk die vom lokalen Oligarchen Igor Kolomoiski unterstützte rechtsextreme Partei Ukrop bei den Kommunalwahlen verlor und dafür der Russland-freundliche Oppositionsblock siegte.

Lesen Sie auch:  Biden: Die USA werden Russlands "Annexion" der Krim "nie" akzeptieren

Hinzu kommen noch Ermittlungen gegen Politiker der "Swoboda"-Partei wegen den Todesschüssen auf dem Maidan. Während man diese in den westlichen Medien stets den Sicherheitskräften von Ex-Präsident Janukowitsch zuschob, war es den Maidan-Putschisten schon von Anfang an klar, dass die Rechtsextremisten dafür verantwortlich waren. Diese wollten damit den Hass der Bevölkerung auf die Janukowitsch-Regierung anstacheln und so den Putsch erleichtern.

Loading...

Für Poroschenko sind diese Säuberungsaktionen nach Rechts jedoch vor allem eines: ein Mittel zum Zweck. Er weiß genau, dass der Donbass niemals einer Friedenslösung zustimmen kann und wird, wenn die Kiewer Politik weiterhin von Rechtsextremen durchsetzt ist. Zudem drohen auch noch weitere, stark russisch geprägte Gebiete im südöstlichen Teil des Landes endgültig abzufallen. Doch ohne diese wirtschaftsstarke Region ist die Restukraine nur ein unbedeutendes Armenhaus.

Poroschenko ist ein Taktiker ohne wirklichen Plan. Die Gefahr von links und den Russland-freundlichen Kräften wurde mit Hilfe der Rechtsextremen zwar schon marginalisiert, doch diese befinden sich nur in Wartestellung. Nun wird der Zauberlehrling versuchen, mit den braunen Geistern die er rief fertigzuwerden. Wenn Poroschenko dafür einige seiner oligarchischen Kampfgefährten – wie Igor Kolomoiski oder Rinat Achmetow – opfern muss, dann kennt er keine Skrupel. Denn diese Oligarchen und deren rechtsextremen Parteien umgarnen die von steigenden Energiepreisen und sinkenden Löhnen gepeinigte ukrainische Bevölkerung um so den "Schokoladenkönig" vom Thron zu stoßen.

Allerdings könnte Poroschenkos Vorgehen auch dazu führen, dass von der Westukraine aus eine neue Kriegsfront eröffnet wird. Wenn die Ultranationalisten zum "Sturm auf Kiew" aufrufen, versinkt die Ukraine endgültig in einem Bürgerkrieg, der das ganze Land in Schutt und Asche legen wird. Dies wäre ein Dreifrontenkrieg zwischen dem Kiewer Regime, den Rechtsextremisten und den Russland-freundlichen und linken Kräften.

Teilen Sie diesen Artikel:

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

12 Kommentare

  1. Vorneweg: Schon seit Monaten nennen Analysten den dicken Poroschenko „unseren Mann in Kiew“. Der lärmt und spektakelt, aber seit der 16-Stündigen Tagung zu Minsk II ist er ein anderer Mann geworden. Alles was er seit dieser Zeit getan hat entspricht der Moskauer Linie. Bis dahin, dass er keine neue Mobilisierungswelle befohlen hat und seine Truppen heute noch nicht mit Winterkleidung und -ausrüstung versorgt sind. Die Nazis sind natürlich das größte Problem. Bis dahin, dass die eigenen bewaffneten Kräfte zunehmend mit Nazis durchsetzt sind. Wenn er es schafft, die Nazis zu entwaffnen, wird er Held Russlands.
    Weiter. Vor kurzem war John Kerry in Kasachstan. Die politischen Beobachter nahmen mit Erstaunen zur Kenntnis, dass Washington sowohl Rhetorik als auch Politik grundsätzlich geändert haben. Kerry unterstützte den Minsk-Prozess und verlangte von Kiew, dass sie gefälligst dem Donbass den Sonderstatus zuerkennen und endlich die schweren Waffen von der Frontlinie zurückziehen. Sollte das endlich geschehen sein wäre es an der Zeit, die Sanktionen aufzuheben. Und kein Wort über die Krim.
    Es zeigt sich ganz deutlich, dass die Vorgänge in der Ukraine und in Syrien fest zusammen gehören. Und es bleibt den Amis nichts anderes übrig, als den Minsk-Prozess zu unterstützen.
    Damit liegt der Schwarze Peter bei dem süßlichen Ex-Konditor. Wenn es ihm gelingt, Minsk II umzusetzen, sind die Donbass-Russen geschützt. Gleichzeitig bedeutet das Einführung eines föderalen Systems und das Wiederum das Ende des Kiewer Regimes. Die Ukraine ist wieder unser.

  2. @ Marco Maier 

    Nun wird der Zauberlehrling versuchen, mit den braunen Geistern die er rief fertigzuwerden. Wenn Poroschenko dafür einige seiner oligarchischen Kampfgefährten – wie Igor Kolomoiski oder Rinat Achmetow – opfern muss, dann kennt er keine Skrupel. Denn diese Oligarchen und deren rechtsextremen Parteien umgarnen die von steigenden Energiepreisen und sinkenden Löhnen gepeinigte ukrainische Bevölkerung um so den "Schokoladenkönig" vom Thron zu stoßen.

    ——

    Halten wir mal fest; Die Ukraine wird nicht von den Rechts-Faschisten beherrscht, sondern von den jüdisch-zionistischen Oligarchen und deren Laufburschen wie der jüdische Preisboxer Klitschko, Merkels Favorit, den man mit dem Bürgemeisteramt von Kiew abgespeist hat.

    Die Faschisten sind, wie hierzulande die Gutmenschen und die sog. 'Linken' nur die 'nützlichen Idioten' für diese 'Oligarchen', deren einziges Sinnen und Trachten ist, die Goyim in der Ukraine bis aufs Hemd aus zu plündern.

    Nun hat der 'Mohr seine Schuldigkeit getan, jetzt kann er gehen' (Oder er wird gegangen).

    Sowohl der 'Zauberlehrling' der die braunen Geister rief, der Schockolanden-König, ist jüdischer Zionist wie auch die beiden von Ihnen genannten Figuren, Igor Kolomoiski und Rinat Achmetow. Wobei Rinat Achmetow in der Liste der reichsten Juden der Welt, mit einem geschätzten Vermögen von 16 Milliarden, den 39. Rang belegt.

    Dieses Riesenvermögen hat der dem ukrainischen Volk gestohlen, das wollen wir hier doch mal ganz klar festhalten.

    Und der Zauberlehrling -wie Sie ihn verharmlosend nennen- ist das Puppet der Wall-Street und der City of London

    Wikileaks: Poroschenko ist seit Jahren Informant für die USA

    "Nach Informationen von Wikileaks hat der neue ukrainische Präsident seit Jahren ein sehr enges Verhältnis zu den Amerikanern. Er hielt die US-Botschaft über aktuelle politische Entwicklungen auf dem Laufenden. Als besonders nützlich betrachteten die Amerikaner Poroschenkos Tätigkeit für die Zentralbank der Ukraine."…schrieben die Deutschen Wirtschaftsnachrichten am 17.6.2014 

    Diese Herren werden für sich und ihre wahren Auftraggeber die Ukraine so ausplündern, das den wahren Ukrainern noch nicht mal mehr das letzte Hemd gehört.

    Man mag zu den sog. Rechten stehen wie man will – meine Freunde sind das wahrlich nicht – aber die merken natürlich allmählich was eigentlich gespielt wird und wenn sie Pech haben, wird sich der ukrainische 'Holodomor' des jüdischen hardcore Linksfaschisten, Lazar Kaganowitsch, der allein 20 Millionen Kulaken in Russland und der Ukraine umgebracht hat, an ihnen wiederholen.

  3. – Der amerikanische Imperialismus beutet jedes Land aus, auf das er Zugriff hat. In der Sowjetunion war es genau andersherum. Aus dem russischen Zentrum wurde entnommen und in den Randgebieten investiert. Auf diese Art und Weise konnten aus den ursprünglich stark agrargeprägten Gebieten Russlands, aus denen die Ukraine entstand, ein hochindustrialisiertes Land gegründet werden. Nur durch die Investitionen aus dem russischen Zentrum heraus konnte sich eine hochmoderne Industrie entwickeln. Dann kam der Zerfall der Sowjetunion und die Beute wurde verteilt. Es kamen Menschen zu Reichtum, die ihn nicht erarbeitet hatten. Man sagt, noch heute würden nicht mal 10 Oligarchen das gesamte Geschehen in der Ukraine bestimmen. Von denen Legt sich keiner mit Poroschenko an, seit er am Beispiel Kolomoiski gezeigt hat, wer das Sagen hat.
    – Das neue Ranking wird wie gewohnt vom Inhaber der SCM Group, Rinat Achmetow, angeführt. Sein Vermögen beträgt 4,5 Milliarden Dollar, 56 Prozent weniger als 2014. 2008 war er der reichste Mann in Europa. Auf Platz zwei steht der Oligarch und Ex-Gouverneur des südostukrainischen Gebietes Dnepropetrowsk Igor Kolomoiski mit einem Vermögen von 1,9 Milliarden Dollar. 2014 konnte er noch ein Vermögen von 2,3 Milliarden Dollar aufweisen. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko nimmt inzwischen den 6. Platz im Ranking ein. Im vergangenen Jahr stand er auf Platz 9. Im Vergleich zu den anderen Teilnehmern des Rankings weist sein Vermögen keinen Verlust, sondern einen Zuwachs von 20 Prozent auf und beträgt inzwischen 979 Millionen Dollar. Die Zahlen stammen von Sputnik.
    – Es ist 100%ig richtig, dass der Donbass niemals in einer Ukraine existieren wird, die von Nazis dominiert wird. Es ist also die letzte Aufgabe von Poroschenko die Nazigruppierungen zu entwaffnen. Wenn man sich überlegt, dass auch noch jede Menge Waffen aus der sich auflösenden Gruppierung der ukrainischen Streitkräfte an der Grenze des Donbass in das Land strömen, ist die Aufgabe praktisch nicht lösbar. D.h., das Ende der Ukraine ist absehbar.
    – Die genannten Hauptgangster haben alle ukrainische, israelische und amerikanische/kanadische Pässe. Ich nehme das als Beleg dafür, dass sie die Schwäche ihrer Positionen erkennen.

  4. The following was written by Human Rights Activist,Vladimir Borisov, possibly in January 2005

    „Ukraine, which parted from Russia in 1991, has never achieved a true independent state. Just like in Russia, or even 80 years earlier in the Weimar Republic, a tribe of vultures descended upon the body of the nation.

    In the early 1990s, backed by the financial power of international Jewish bankers, the vultures bought for pennies, and plainly seized, all major enterprises previously owned by the state. Including the biggest factories and entire sectors of the newly „privatized“ national economy. “

    Professor Vasyl Yaremenko, director of the Institute of Culturological and Ethnopolitical research at Kiev State University, released an article in 2003 entitled, „Jews in Ukraine today: reality without myths.“ In it he says the following:

    „Ukrainians need to know that the mass media is completely in the hands of Jews, and everything that we watch or read is the product of Jewish ideology…“

    Professor Yaremenko points out that out of the 400+ members of the Ukrainian Parliament, 136 (possibly 158) are Jews. That is more than in the Israeli Knesset. Who voted for them, asks professor Yaremenko. Who paid for costly election campaigns? — 90% of Ukrainian banks are owned by Jews.

    Ukraine is the perfect example of so-called Democracy – „democracy“ where the rule of a tiny, ethnic minority is disguised under the cloak of the will and rule of the majority. By controlling mass media and skillfully manipulating the opinions of the Ukrainian electorat, these „fat cats“ as they’re called in Ukraine — these liars and corrupters, are the real masters in this beautiful country.

    The French Connection: Who controls the Ukraine
    http://iamthewitness.com/Ukraine.html

    1. The Unstable Alliance of Nationalists and “Mainly Jewish Oligarchs” in the Ukraine v. Prof. Kevin MacDonald

      ….

      …."Russians did not dominate the Soviet government during the early, genocidal decades of the Soviet period and that indeed, along with Ukrainians, ethnic Russians were the prime victims of Soviet rule; moreover, as Andrew Joyce notes, Ukrainian nationalists are well aware of historical Jewish economic oppression and Jewish involvement in the Ukrainian genocide of the 1930s.

      Nevertheless, a rational Ukrainian nationalism would desire an ethnic partition rather than assertions of ethnic dominance over areas like the Crimea presently populated mainly by ethnic Russians; they certainly would not want to become part of the EU whose goal is the obliteration of all national identities. (,,,,)

      Ganzer Artikel (leider nur in englischer Sprache verfügbar)

      http://www.theoccidentalobserver.net/2014/03/the-unstable-alliance-of-nationalists-and-mainly-jewish-oligarchs-in-the-ukraine/

    2. @Dietrich von Bern ..This corresponds what I have written. And for me really makes no difference on account of a Jew or Ukrainians or Catholic or Israeli is. I go out neither by birth nor from the faith. I go out basically only from the interests of the people. And these oligarchs offend against these interests massively.
      p.s. I read these texts usually on in Russian.

      1. @ Thomas Roth

        ' I go out basically only from the interests of the people'. 

        ———

        Soweit so gut. Nur gibt es da (zumindest bei Juden und Moslems) ein Loyalitäts-Problem. Denn Juden sind auschließlich dem 'Stamm', ihrem Stammesgott Jahwe  und Erez Israel verpflichtet, wie Moslems einzig und allein der 'umma' und der Scharia verpflichtet sind.

        Und wie kommt es, dass Juden, z.B. in der Ukraine nur 0,2 Prozent der Bevölkerung stellen, ihnen aber 95 Prozent der Banken gehören und die Medien gehören ihnen Vermutlich zu 100 Prozent.

        Das hängt mit ihrer evolutionären Gruppenstrategie zusammen, die sie in 2 1/2 Tausend Jahren in der Diaspora entwickelt haben. Juden sind (Ausnahmen gibts immer wieder) hard-core Ethno-Zentristen und verfolgen ausschließlich ihre Partikular Interessen (Auch hier gilt wieder: Ausnahmen bestätigen die Regel)

        Loyalitäten zum Wirts- oder Gastland

        Ich will das an einem konkreten Beispielen demonstrieren, die jederzeit nachprüfbar sind.

        Rabbi Abraham Finkelstein (von der Chabad-Mafia),  aus New York, gab folgendes in einem Interview zum Besten :

        „We're gonna build up China and India, and we'll just let America sink into the desert”

        (“Wir sind dabei China und Indian aufzubauen und lassen einfach Amerika in eine  Wüste versinken“)

        ….“Nun ist es an der Zeit (für uns Juden) etwas zu unternehmen, deshalb sind wir dabei China und Indien aufzubauen, und gut…lassen wir Amerika in eine Wüste verwandeln, denn (inzwischen) kümmert es niemanden (wirklich) mehr,  was mit Amerika geschieht. Und wie sie wissen, sind da nicht mehr sehr viele Shekel zu machen, wie sie ja selbst wissen. Wie man so schön sagt: ‚Du kannst kein Blut aus einem Stein herauspressen, sosehr Du Dich auch bemühst, um etwas heraus zu pressen‘‚ (Da dies offensichtlich ein gängiger jüdischer (jiddischer)  Spruch ist, dem  meine Denke nicht ganz folgen kann, bringe ich in vorsorglich auch noch im Original: „It's a, you know, there's not much shekels to be made any more, you know, as they say: you can't get blood out of the stone to work up as much blood out of this stone as we're gonna get [fast and unintelligible].“

        *

        „ … Laßt unsder Welt klarmachen, daß wir (Juden) auch eine Nationalität sind, die nach gleichem Recht verlangt." „Laßt uns alle erkennen, daß wir Juden eine bestimmte Nationalität sind, von der jeder Jude, ganz gleich, in welchem Lande er wohnt, was auch sein Beruf sei oder sein Glaube, natürlicherweise ein Mitglied ist. Organisiert! Organisiert, bis jeder Jude sich meldet und zählen läßt." – Lois D. Brandeis

        Hier ist also die Erklärung eines der führenden Juden Amerikas,wo nach das Judentum als eine Nation innerhalb einer Nation anzusehen ist. Dieser Exponent des jüdischen Nationalgedankens hat eines der höchsten und einflußreichsten Ämter des Landes bekleidet

        Rabbiner Stephen S. Wise, Präsident der Zionist Organization of America, sagte laut „New York Times" vom 13. Juni 1938:

        Ich bin kein amerikanischer Bürger jüdischen Glaubens, ich bin ein Jude, bin seit 4000 Jahren Jude gewesen." («I am not an American citizen of Jewish faith, I am a Jew, I have been a Jew for 4000 years.»

        In einem Brief des verstorbenen internationalen jüdisch-amerikanischenBankiers Jacob H. Schiff vom 8. August 1907 („New York Sun", 4. Sept. 1907) an Professor Salomon Schechter, Präsident des Jewish Theological Seminary, heißt es:

        « Speaking as an American, I cannot for a moment concede that one can be at the same time a true American and honest adherent of the Zionist movement. They, who believe in and hope and labour for an ultimate restoration of Jewish political life and the reestablishment of a Jewish nation, plan a Prior lien upon their citizenship which … would prevent them from maintaining allegiance to the country of which they now claim to be good citizens.»

        („Als Amerikaner kann ich nicht einen Augenblick lang verstehen, wie jemand ein wahrer Amerikaner und zu gleicher Zeit ein wahrer Anhänger der Zionistenbewegung sein kann. Diejenigen, die an eine endgültige Wiederherstellung des jüdischen politischen Lebens und eine Wiedererrichtung einer jüdischen Nation glauben, darauf hoffen und dafür arbeiten, tun das auf Kosten ihrer Bürgerpflichten, und es würde ihnen dadurch unmöglich sein, dem Lande treu zu sein, dessen gute Bürger sie zu sein behaupten.")

        Am 8. Dezember 1941 schreibt der Jude B. Felz im Londoner „Jewish Chronicle":

        «Jews, who pretent that they can at once be patriotic englishmen and good Jews are simply living lies

        („Juden, die vorgeben, gleichzeitig patriotische Engländer und gute Juden sein zu können, sind einfach lebende Lügen.")

        Die Diasporazionisten hingegen mussten nun Farbe bekennen; denn jetzt existierte ja ihr ersehnter, ihr propagierter, ihr erkämpfter Staat! Wenn ihr Streben ehrlich gewesen war, so mussten sie nunmehr in das Land ihrer Väter auswandern!

        Aber die Masse der Diasporazionisten – namentlich der führenden – zog nicht nach Israel, sondern zog es vor, weiterhin rein platonisch dem Zionismus zu huldigen. Dabei ist es für den Staat Israel lebenswichtig und durch keine Unterstützung zu ersetzten, dass alle Zionisten kommen.“  – Prof. J.G. Burg, Antizionist

        *

        Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen. — Friedrich Engels (1820-1895)

        *

        Zur Vermehrung der Einsichten:

        Judaismus als evolutionäre Strategie im Wettstreit mit Nichtjuden – Von Prof. Kevin MacDonald

        http://vho.org/VffG/2005/4/MacDonald377-386.html

        1. @D. von Bern     Ich verstehe den Unterschied in den anerzogenen Verhaltensweisen. Und nochmal: er ist mir egal. In meinen 44 Arbeitsjahren bin ich genauso vorgegangen. Ich beurteile Menschen nur nach dem wie sie wirksam werden – und immer im Interesse des Volkes. Wenn das Volk Durst hat und ein jude bringt Wasser – gut. Wenn ein Mohammedaner  welches bringt – auch gut. Pragmatisch und ideologiefrei. Das ist übrigens noch nicht lange so. Das ist abgekuckt bei WWP.

  5. Poroschenko ist kein taktiker – überhaupt kein taktiker. 

    Poroschenko ist alkoholiker und eine von den yankees zu einem vergleichsweise geringen preis eingekaufte, kleine, dreckige, und mittlerweile leicht erpressbare nutte! 

    gegen den "rechtsextremismus" gehe man vor, indem man dem donbass – wie in minsk2 beschlossen – unverzüglich die autonomie verleiht und sämtliche staatstruppen und ihre kriegsgeräte von der front abzieht – unabhängig davon, OB (konjunktiv!) der donbass damit aussetzt, bis auch die "rechtsextremisten", gegen die schoko-poro kämpft das selbe tun oder nicht. 

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.