Syrien

KenFM: Syrien als Spielball geopolitischer Interessen

Für die USA geht es in Syrien um weit mehr als nur einen Regime-Change. Es geht darum, den Zusammenbruch des US-Dollars zu verhindern. Da der US-Dollar die Weltreserve-Währung darstellt, wären von diesem Zusammenbruch sehr sehr viele Volkswirtschaften betroffen. Das erklärt, warum die USA unter Obama die selbe Technik anwenden wie unter Reagan. Sie zwingen die Golfstaaten aktuell dazu, ihr Öl möglichst billig auf den Weltmarkt zu werfen.

Und sie setzen wie ihre Partner den IS als Waffe gegen Syrien und seine Partner ein.

Gehen wir die Liste durch, und sorgen wir so für ein Gesamtbild der komplexen Gemengelage, das uns von den elitegesteuerten Massenmedien konsequent vorenthalten wird. Am Ende dieses Bildes können wir etwas klar und deutlich erkennen:  Flüchtlingsströme.

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16 comments

  1. Wer ist „KenFM“, der Kerl ist dubios? Der kann jemanden zu Tode labern, meine Meinung.

  2. Das ist eine interessante These, aber nach der These folgt eigentlich eine Erläuterung?

    Die IAE hat 2008 eindringlich davor gewarnt, daß das Ölzeitalter sich dem Ende neigt. Es fehlten 2008 bis 2015 15 Mill. Barrel Öl jedes Jahr!
    Die USA haben auf Teufel komm raus gefackt und auch in Deutschland wollte der Frackingwahnsinn nicht verstummen. Kurzzeitig ist der Ölpreis explodiert und plötzlich heruntergesackt unter 50 Dollar. Dabei gingen viele Fracking-Unternehmen pleite, weil es unrentabel wurde.
    Es wurden Stimmen laut, die behaupteten, der Ölpreis würde mit Absprache der Saudis gedrückt, um Rußland die Deviseneinahmen zu erschweren und es darüber in die Knie zu zwingen. Reagan hat tatsächlich diesen Mechanismus benutzt, um die Sowjetunion anzugreifen. Und er hat eine Gaspipeline nach Europa verhindert, weil Europa damit zu 60% von Gaslieferungen aus der Sowjetunion abhängig geworden wäre.

    Jetzt paßt das alles nicht zusammen, die globale Fördermenge ist überschritten und trotzdem soll der Preis gesenkt worden sein?
    Im Eigeninteresse der Opec wäre es, den Ölpreis anzuheben, weil auch da die Dollarreserven rasant schmilzen sollten. Schließlich ist dieser Vorgang für alle Opexstaaten existenzbedrohlich?

    Syrien wird – bei einer funktionierenden Volkswirtschaft – 2020 zum Nettoeinkäufer von Öl – wie übrigens die Engländer auch.
    Da die Volkswirtschaft in Syrien zusammen gebrochen ist und das syrische Öl unbedeutend für die globale Nachfrage, wäre auch eine Umstellung des Ol-Handels auf Yüan oder Euro keine allzu große Gefahr für den Dollar.

    Syrien könnte geostrategisch eine Rolle spielen mit dem Zugang zum Mittelmeer. Der Iran kann so über Afghanistan, Pakistan und von Syrien in die Zange genommen werden. Sollte der Iran den persischen Golf verminen, müßte ein Krieg gegen den Iran von saudischem Boden gefährt werden.
    Zudem sollte mit Syrien ein Handlungspartner zerschlagen werden. Rußland ist in dem Krieg aktiv, es beruft sich auf einen völkerrechtlich bindenden Vertrag mit Syrien.

    Ich denke, Syrien soll für die USA nur eine Zwischenstation auf dem Weg in den Iran und nach Rußland sein. Syrien soll wohl eine US-Militärbasis bekommen.

    • Ach so, in Saudi Arabien sind die goldenen Zeiten auch vorbei. Und vielleicht werden die Sauds und Kuweit von den USA unter Druck gesetzt, mehr Ölreserven auszuweisen? Mehr Ölreserven auszuweisen heißt, daß die Fördermenge als Buchhaltertrick angehoben werden kann. Damit sinkt der Preis, obwohl die Menge gar nicht erreicht werden kann.

      Der gedrückte Ölpreis könnte ein Alarmzeichen für die globale Wirtschaft sein, daß sie mit steigenden Preisen womöglich in den Abgrund fährt? Die Amis müßten sich beeilen.

  3. @hope .. Einen Guten Abend. Ich weiß immer nicht ob Herr oder Frau. Typisch Neuzeitmensch, Gender. Aber mal ernsthaft. Gerade zum Ölpreis habe ich in letzter Zeit unendlich viele Theorien gelesen, die alle eins gemeinsam haben, sie liegen daneben. Eine hat mich überzeugt, die würde ich Ihnen unaufgefordert vortragen.
    In 2012 wollten die USA unter dem Vorwand Chemiewaffen Syrien zerbomben. Das wäre ihnen sicher auch gelungen. Da tauchte völlig unerwartet Russland aus der Versenkung auf und überzeugte Assad davon, seine Chemiewaffen kontrolliert vernichten zu lassen. Damit war die Planung der USA hinfällig. Sie wollten in altbewehrter Manier zerstören und neuformatieren, dabei abstauben was geht. Den Pipelinebau Katars und Saudiarabiens über syrisches Territorium (Assad hatte immer abgelehnt) hätte man forciert und über Lieferungen nach Südeuropa die russische Oelindustrie unter massiven Druck gesetzt. Dann überlegte man wohin man den Racheschlag setzen könnte, kam damit zur Ukraine und der Konflikt dort nahm seinen Lauf. Wieder in Syrien aufzutauchen ist doch genial, oder?
    In der Zeit entwickelte sich ISIL fast ungestört. Sie klauten des Syrern und den Iraki ihre Ölvorräte, verkauften diese nach Israel und an den Sohn von Erdogan und nahmen damit monatlich 50 Mio Dollar ein. Zu Dumpingpreisen. Jetzt ist der Ölpreis unter Druck gekommen. Selbst so ein Minileck wie die IS-Menge reicht, um den Preis abrutschen zu lassen. Und er rutschte ganz tief. In der Folge ging fast die ganze Fracking-Industrie pleite. Die Investitionen in Flüssiggashäfen stagnierten. Nach Auskünften von Wirtschaftsprüfern ist SA in 4 Jahren pleite. Und die Russen jubeln über langfristige Lieferverträge.
    Jetzt wird der gordische Knoten zerschlagen. Dann reguliert sich vieles wieder selbst. Syrien wird kein Nettoeinkäufer. Aber sie müssen sich mit Israel über die Vorkommen unter den Golanhöhen einigen.
    Die plitische Neuordnung des Nahen Ostens wird zur spannendsten Aufgabe der nächsten Jahre. Syrien wird kleiner werden, Kurdistan wird entstehen, Saudiarabien hat es längst noch nicht überstanden (Jemen war ein existenzbedrohender Fehler), Libanon und Syrien? möglich. Könnte Platz für die Palästinenser bieten. Jordanien? Und die Kleckerstaaten? Ich empfehle das zu lesen: http://analitik.de/2015/10/13/russlands-militaereinsatz-in-syrien/ Und einen Schönen Abend.

    • Die Hoffnung ist männlich und es besteht kein Verdacht. 😉

      • Eine moderne Frau wird danach gefragt, was sie als männlich empfindet: "Da fragen die Männer nun, was ich männlich finde! Aber ich weiß nicht, was männlich ist. Ich kann nur sagen, was ich herrlich finde: Witz. Und Mut. Und Klugheit. Außerdem Souveränität und Selbstironie, Verlässlichkeit und Treue. Dämlich finde ich die Abwesenheit von all dem. Es gibt dämliche Männer und herrliche Frauen. Und umgekehrt.
        Ich mag abends im Bett Füße, die wärmer sind als meine. Und es macht mir Spaß, mit Männern darüber zu reden, wie Frauen sind und wie Männer sind. Mit Frauen darüber zu reden, ist ein bisschen langweiliger, denn wir sind uns zu einig; viele Frauen gemeinsam wissen immer genau, was männlich ist. Eine Frau allein ist mit dieser Frage überfordert. Doch eins steht fest: Nichts ist männlicher als die Angst, nicht männlich gefunden zu werden."   Das war eine MA der Zeit.  Nicht schlecht, oder? Wäre auch zu meiner Zeit durchgegangen, als es den § 175 noch gab, Biolek von Rosa von Paunheim geoutet wurde, als es noch Sockenhalter und Krawattennadeln gab und Haare auf der Brust, unter der Achsel und in der hose normal waren. Aber beachte: Es arbeiteten über 90% der Frauen, brachten ihre Kinder ab 7.Lebenswoche in die Krippe und v es schadete niemandem. Grüsse und ich bin beruhigt.       
         

         

        • Die Angst ist wohl das große Männerproblem. Frauen finden Machos männlich. Keine Reue zeigen, wenn man einen Fehler gemacht hat.
          Ein Mann der nachdenkt, der hat schon verloren.

          Wann finden die Frauen Sie interessant? Wenn Sie unrasiert sind, schlurig und knurrig? Sehen Sie. Sie mögen sich selber nicht, aber die Frauen mögen Sie. Darauf kommt es an.

    • Gaddafi hat meines Erachtens denselben „Fehler“ gemacht wie viele vor ihm, er wollte die Ölindustrie verstaatlichen. Das taten auch der Iran und Rußland. Es gibt eine sehr lange Liste. Die kann man sich selber zusammenstellen, wenn man sich die Staaten anschaut, welche die USA angegriffen haben.
      Die USA greifen immer da an, wo Öl im Spiel ist und die Förderkonzessionen auf dem Spiel stehen?

      Und daß der Irak nicht wegen der Massenvernichtungswaffen angegriffen worden ist, sondern wegen der Ölfelder, war damals ein offenes Geheimnis. Die Bushs kommen aus der Ölindustrie!

      Die Frage nach dem Warum ist mir in dem Artikel zu diffus beantwortet.

      Indien, China, die BRICS sind auf Wachstumskurs. Wer Geld hat, will ein Auto. Fast die ganze Welt nimmt heute an der Ölkultur teil. Das war in den 70er Jahren noch anders.

      Es wird mehr Öl verbraucht als gefunden wird. Die letzten großen Funden waren Ende der 60er Jahre die in Alaska, der Nordsee und Sibirien.

      Syriens Öl geht dem Ende zu. Und das englische in der Nordsee auch. Es wird immer mehr Wasser gefördert. Die Plattformen arbeiten im Meterbereich, um auch den letzten Tropfen heraus zu holen. Und Saudi Arabien, der Iran, Venezuela ereichen lange nicht mehr ihre einstigen Fördermengen. In Saudi Arabien spürt das mittlerweile die Gesellschaft. Der Boom ist vorbei.
      Die USA war einmal der größte Exporteur von Öl, heute fördern sie nur noch 2% ihres Bedarfs. Auch Venezuela war einmal der weltgrößte Exporteuer-

      Wenn es einfach zu förderndes Öl gibt, warum haben die USA auf Fracking gesetzt und warum kam das Thema nach Europa? Warum baut Kanada Ölsand ab? Der Energieeinsatz, um aus Ölsand Öl zu gewinnen, ist höher als das Öl, welches man schließlich raffiniert?

      Öl ist eine endliche Ressource. Natürlich entsteht durch chemische Prozesse immer noch Öl, aber das ist mickrig, man muß das im Verhältnis sehen.

    • Nach dem Mauerfall begann in der Sowjetunion eine Privatisierungsorgien und plötzlich waren überall die Oligarchen am Hebel der Macht. Medwedev sagte mal, daß die vorrangige Aufgabe in Rußland der Kampf gegen die Mafia sei.
      Für Putin und Medwedev sind Mafia und Oligarchen synonym.
      Man muß sich mal vorstellen, daß dieser Chodorkowsky plötzlich im Besitz des Ölgiganten Yukos war. Das ist ein Milliarden Dollar-Konzern!
      Die Oligarchen sind mit ihrer Macht der Regierung gefährlich geworden. Denen ist dann untersagt worden, Parteien zu gründen!

      Im Westen ist nach dem Mauerfall die Instabilität Rußlands unter Jelzin genutzt worden, die Privatisierung voranzutreiben. Alles war bis dahin staatlich! Das wäre das größte „Geschäft“ der Geschichte geworden – gewaltiges Land, gewaltige Öl- und Gasvorkommen!

      Der Mauerfall war eine Konspiration der Geheimdienste zwischen Ost und West. Der kam nicht überraschend, was meines Erachtens das Schengener Abkommen und der aus dem „Hut“ gezauberte Maastricht Vertrag schon beweisen.
      Ich glaube, der Westen hatte sich erhofft, Rußland aufkaufen zu können! Putin, der Geheimdienstmann, hat das dann verhindert.
      Die Versorger in staatlichem Besitz stabilisieren die Regierung und sind die Machtbasis. Der Westen hatte auf die Wiederverstaatlichung Yukos keine Antwort und machte aus den Oligarchen und Pussy Riot Freiheitskämpfer! Dann versuchte er einen Konflikt über Georgien und seiner Marionette Sakaschwili zu schüren, was schändlich mißlang. Blöderweise hat er Rußland damit gewarnt und Putin „betriebsbereit“ gemacht.

      • 1) Ich hatte beruflich fast nie mit Frauen zu tun, allenfalls wenn es Sekretärinnen oder Assistentinnen waren, was für mich ihre Weiblichkeit ausschloß. Oder anders ausgedrückt, die habe ich nicht als Frauen kennen gelernt. Ich hatte/habe aber auch Frauen im Freundes- und Bekanntenkreis. Da hatte ich schon mal das Gefühl, dass ich der einen oder anderen gefalle. Das hing immer !!! damit zusammen, dass inen gefallen hat, wie ich gearbeitet habe. Äußerlich gab es kaum Ausrutscher. Die Funktion verlangte Akkuratesse.

        2) Es ist in der Vernichtungsorgie der letzten Jahre durchaus anzunehmen, dass es um Öl gehen könnte. Geht es aber nicht. Seit Libyen ist die Chaos-Theorie integraler Bestandteil der amerikanischen Politik geworden. Eine der führenden Vertreter dieser Denkschule ist Frau Clinton. Und wir wissen, dass Planung und Durchführung des "arabischen Frühlings" ihr Werk ist. Solche Gedanken wie… man kann auch gewinnen wenn man den anderen verlieren läßt… oder die Taktik der letzten Jahre … rein, kaputt machen, mitnehmen was beweglich ist, Schaden machen und Kosten anderen aufdrücken ist immer noch aktuell. Eine perfekte Beschreibung der Vorgänge und Hintergründe liest sich m.M.n. so:

        Während die EU zerfällt, China zu einer normalen Wirtschaftsentwicklung übergeht und Russlands Ambitionen als Regionalmacht einer schweren Prüfung unterzogen werden, bleiben die USA der entscheidende Faktor der Weltpolitik. Die USA wollen das Auftauchen von Regionalmächten verhindern und Russland hat im Gegensatz zu anderen Ländern das Potential, diese Rolle und sogar noch mehr einzunehmen. Das Hauptbemühen der USA wird gegen Russland gerichtet werden. Die USA werden wie gewohnt Russlands Nachbarn unterstützen. Russland kann das aus den eigenen Sicherheitsinteressen heraus nicht hinnehmen und wird darauf hinarbeiten, Einfluss in seiner Peripherie zu gewinnen, um einen schützenden Puffer gegen Angriffe zu haben. Da die Interessen derart entgegengesetzt sind, wird es kaum zu einer Einigung kommen können. Die Spannung wird sich eher noch erhöhen.

        Aus dieser Sachlage folgt, dass der Ukraine-Konflikt sehr gefährlich ist, weil er sich leicht auf das Baltikum und den Kaukasus ausweiten kann. Wie weit der Konflikt eskaliert, hängt vom Erfolg der russischen Handlungen ab. Das Ergebnis wird in jedem Fall in langfristiger Perspektive nicht gut für Russland sein, weil die US-Interessen fordern, dass Russland in den Konflikt reingezogen wird und weil in der Region eine Dysbalance des Kräftegleichgewichts auf verschiedenen Ebenen stattfindet. Im Gegensatz zum Russischen Reich und der Sowjetunion sind die Pufferzonen rund um Russland in den Händen potentieller Feinde und die Rationalisierung von Russlands Wirtschaft macht es abhängig von Marktkräften, wie es für Russland früher nie der Fall war. Wenn es Russland nicht gelingt, eine friedliche Beilegung zu erreichen, bleibt nur die Möglichkeit, das Bedrohungspotential aufzubauen, um die USA einzuschüchtern. Was nicht die beste Strategie gegen die USA ist.All das ist nicht gesagt, um Russland anzuschwärzen oder die USA zu glorifizieren. Beide Staaten sind wie sie sind und werden das tun, was ihnen die Umstände diktieren (Die Präsidenten erfüllen nur das, was im Interesse des Staats notwendig ist.)   So Stratfor-Chef Friedman

        3. Russland, Jelzin, Oligarchen, Putin … ExtraThema. Zu umfangreich für einen Kommentar.

        Grüsse… und bis bald.

        • Friedman ist ein Schlitzohr. Brilliant in vielen strategischen Analysen um noch anerkannt zu werden, clever genug dies zu nutzen, um zu suggerieren, zu täuschen, und die Aufmerksamkeit zu den eigentlichen Themen einzulullen. 

          Amerika ist lange pleite und die Welt nicht mehr bereit das Land durchzufüttern. Da kommt ein stark auftrumpfendes Russland gerade recht, um sich aufmüpfig hinter breiten Schultern zu verstecken.

          Die eigentliche Macht, der amerikanische bzw. internationale Geldadel-Mafia-Clan ist unverschämt reich, aber in Dollar, was ja bekanntlich keine Währung ist, sondern eine inhaltslose Religion. Wie nun weiter? Fällt die Welt vom Glauben ab, hat Putin die erste große Pockerrunde gewonnen, aber unterschätze nie das Tier. 

          Der Kampf um die Zukunft hat begonnen.

          Wir brauchen noch ein paar Jedi-Ritter 🙂

          • Die Jedi-Ritter haben sich umgezogen und setzen jetzt mit allen anwaltlichen Mitteln TTIP um. Das ist die letzte reale Möglichkeit der Amerikaner, ihre Dominanz zu konservieren. Viel besser beschrieben von Henry Paul etwas weiter vorn.

  4. Habe von Jebsen schon viele gute Aufklärungsbeiträge gehört, diesen aber sollte sich jeder anhören.

  5. …….ist eine ziemlich billige Masche. Wer so etwas schreibt stellt sich blos als Unwissender, Ahnungsloser oder Teil des Systems dar ! So schaut´s aus !

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