„Not in my name“ heißt die Kampagne, mittels derer sich moderate Moslems von den Gräueltaten ihrer radikalen Glaubensbrüder distanzieren wollen. Doch ist es angesichts der von Islamisten verursachten Blutbäder wirklich genug, ein Selfie zu machen und dabei ein Zettelchen mit obigem Satz in die Kamera zu halten?

Von Marcello Dallapiccola

Es gibt sie tatsächlich, die moderaten Moslems. Einige davon melden sich auch auf recht eindrucksvolle Weise zu Wort – dazu sei dieser Artikel, verfasst vom algerischen Physiker Fewzi Benhabib, ausdrücklich empfohlen. Benhabib, der selber in den 90ern vor dem zunehmenden islamischen Terror in seiner Heimat floh, klagt hier vor allem die Gleichgültigkeit der französischen Gesellschaft und der Linken im Besonderen an; seiner Meinung nach hätten gerade diejenigen, die sich stets für Freiheit und Toleranz stark machen, niemals zulassen dürfen, dass sich eine dermaßen intolerante und dazu noch gewaltverherrlichende Ideologie in der Mitte unserer Gesellschaft breitmacht.
Ein tatsächlich gemäßigter Moslem, der noch dazu über eine umfassende Bildung verfügt, knallt uns hier in deutlichen Worten das jahrzehntelange Versagen unserer Integrationspolitik um die Ohren – in einer Klarheit, die teilweise weit über jeder Schmerzgrenze der Apologeten der Willkommenskultur liegt.

Doch Stimmen wie die Benhabibs sind leider so rar, dass man sie mit der Lupe suchen muss. Viel häufiger ist das genaue Gegenteil davon: So gab es in diversen Asylheimen in ganz Europa spontane Ausbrüche der Freude, ja, sogar richtige Jubelfeiern von „Schutzsuchenden“ islamischen Glaubens, als die ersten Berichte über den Terror in Paris über die Bildschirme flackerten. Auch in den Tagen danach taten sich viele in Europa lebende Muslime auf besonders widerliche Art hervor, indem sie die Opfer verhöhnten, sich über die Trauer- und Beileidsbekundungen lustig machten und teilweise sogar Mahnmale in aller Öffentlichkeit bespuckten.

Da fragt man sich doch wirklich, von welchem Teufel diese Leute geritten werden. Dieses Verhalten zeigt deutlich, auf welcher zivilisatorischen Stufe ein Großteil dieser Menschen steht, die man uns unverschämterweise als „Fachkräfte“ und „Kulturbereicherer“ unterjubelt. Natürlich muss man auch sehen und anerkennen, woher dieser Hass kommt: Europäische Regierungen haben sich jahrzehntelang mitschuldig an den Eroberungskriegen des faschistischen US-Regimes gemacht; unsere „Volksvertreter“ konnten gar nicht genug davon bekommen, wie unterwürfige Hunde den Amerikanern die Kavalleriestiefel zu lecken und jedem Befehl aus Washington sklavisch Folge zu leisten. Dass dies teilweise gegen den Willen der Bevölkerung geschah, deren Interessen diese Politiker eigentlich vertreten sollten, nutzt uns jetzt auch nichts mehr – wir haben diese Irren immer weiter gewähren lassen. Jeder, der für eine der herrschenden Parteien gestimmt hat, kann sich einer gewissen Mitschuld nicht entschlagen.

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Doch wie soll es jetzt weitergehen? Momentan werden ja viele Stimmen laut, die vor den Anschlägen von Paris noch gnadenlos niedergebrüllt worden wären. Integrationsleistungen werden da plötzlich von den muslimischen Zuwanderern gefordert; das Verhalten vieler Asylsuchender, die sich weigern, einer Frau auch nur die Hand zu geben, darf nicht mehr länger toleriert werden, meinte etwa die Friedensforscherin Ulrike Ackermann in der „3sat Kulturzeit“ vom 19. November.

Der österreichische Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz will in Zukunft Sozialleistungen von der „Integrationswilligkeit“ der Asylwerber abhängig machen, auch eine achtstündige „Werteschulung“ soll für Neuankömmlinge bald verpflichtend sein. Gut, acht Stunden werden wohl nicht genügen, um Analphabeten aus streng religiös und patriarchalisch orientierten Gesellschaften die Grundlagen des täglichen Lebens in einer modernen, offenen und liberalen Gesellschaft beizubringen, doch es ist immerhin mal ein Anfang.

In der Bringschuld stehen jedoch die moderaten Moslems, die in unserer Mitte leben. Sie müssen jetzt Flagge bekennen, sie müssen sich jetzt vollumfänglich zu unseren Werten bekennen, sie müssen endlich mehr tun als nur Täfelchen mit netten Parolen in die Kamera zu halten. Sie müssen sich ganz klar von den Radikalen distanzieren – und das geht in erster Linie über die äußere Erscheinung und die Sprache. Wer jetzt noch verschleiert oder in „Salafistenklamotten“ herumläuft, sendet damit nur ein einziges Signal an die autochtone Bevölkerung: „Seht her, ich bin Islamist und sch… auf eure sogenannten Werte!“

Der wahrhaft moderate Moslem hat kein Problem damit, sich äußerlich an die Gepflogenheiten seines Gastlandes anzupassen – gerade jetzt nicht, im Angesicht dieser Bedrohung für unser aller Freiheit. Weiters müssen sie unseren Sicherheitsbehörden dabei helfen, radikale Elemente herauszufiltern; in den Moscheen, in den Vereinen, bei ihren muslimischen Festen – sobald irgendwo radikale Spinner auftauchen, müssen die Moderaten sich diesen entschlossen entgegenstellen, sie bei der Polizei melden und dafür Sorge tragen, dass sich deren kranke Ideologie keinesfalls weiter ausbreiten kann. Auch der Psychologe und Autor des Buches „Generation Allah“, Ahmad Mansour, vertritt ganz klar die Meinung, dass sich die muslimische Gemeinschaft der Frage stellen muss, wie „das Monster Islamismus“ in ihrer Mitte überhaupt entstehen konnte.

Das erwartet sich die einheimische, europäische Bevölkerung von den Menschen, die sie nunmehr über Jahrzehnte friedlich und mit allen Freiheiten mitten unter uns leben ließ. Und sie erwartet sich das zu Recht! Die moderaten Muslime müssen uns jetzt dabei helfen, die Freiheiten, die uns allen so lieb und wichtig sind, gegen die Radikalen zu verteidigen. Kluge und gebildete Moslems wie Fewzi Benhabib und Ahmad Mansour haben das verstanden.

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14 KOMMENTARE

  1. "Es gibt sie tatsächlich, die moderaten Moslems".

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    Ich finde es als äußerst befremdlich, dass hier auf dem Blog seit einigen Tagen – wie bei MSM üblich – versucht wird, den Islam als 'moderat' hinzustellen.

    Es mag zwar hier und da 'moderate' Muslime geben, aber die unterliegen einem gewaltigen Gruppendruck durch die absolute Mehrheit der Koran- und Scharia-Gläubigen.

    Wo und in welchen Prozentzahlen?

    Die letzte große Erhebung über den Islam gab es (wenn ich micht recht erinnere) im Jahre 2007 unter dem damaligen Innenminister Schäuble. Danach bezeichneten sich weit mehr als 80 Prozent der in Deutschland lebenden Moslems als gläubig und weit mehr als 40 Prozent als strenggläubig.

    Diese Zahlen dürften sich -durch zunehmende Islamisierung sowie Moschee- und Islam-Dichte-   eher negativer als positiver  in Deutschland entwickelt haben.

    Wenn es denn moderate Moslems gibt, ,dann leben sie sehr gefährlich.

    Sie gelten als Deserteure (Apostaten) und lt. Koran gehören Sie durch das 'Schwert des Islam' hingerichtet.

    Wir sollten uns immer vor Augen halten, dass es im Islam keine Trennung zwischen Staat und ähäm,,,Religion gibt. Aufklärung und Säkularisierung sind spurlos am Islam vorbei gegangen.

    Und wenn Ahmed Mansour von dem 'Monster Islamismus' faselt, dann setzt er auf die übliche, Moslem-Takkia der 'Verhüllung oder Verschleierung der Wahrheit'.

    Es gibt kein 'Monster Islamismus', sondern der Terror und der Dschihad kommen aus dem Herzen des Islam, dem Koran!

    Ein übriges dazu gibt noch das Leben des Propheten, die Sira, her. Der Wegelagerer, Räuberhauptmann und spätere Kriegsherr Mohammed  legte das Rüstzeug an und  'tötete mit seinen eigenen, gesegneten Händen'.  Der 'Gesandte' hat im Islam absolute Vorbildfunktion und jeder gute Moslem hat IHM nach zu eifern.

    Wer keine Ahnung vom Islam hat, sollte nicht einen solchen Mist schreiben.

    • Sie selber verstärken den Gruppendruck, indem Sie den Islam als generell unfriedlich darstellen. Vor allem isolieren Sie sich damit total und tun damit der Presse einen großen Gefallen.

      • Sie selber verstärken den Gruppendruck, indem Sie den Islam als generell unfriedlich darstellen.

        —–

        Na, hope, dann klären Sie mich doch mal auf, Sie Islam-Experte. 

        WAS ist im Islam friedlich!

        Zum Einen ist der Islam ein Duales System – hier die Muslime, als die Umma (die muslimische Gemeinde) im 'Haus des Islam' und dort die kuffar (die Ungläubigen) im 'Haus des Krieges' (Dar al harb).

        Der Islam ist eine reine Krieger-Religion. 5 mal am Tag wird zum Appell angetreten.

        Gern erwarte ich Ihre Antwort!

        P.S. der einzelne Moslem mag vielleicht friedlich sein, aber nicht der Islam.

      • Hier tobt der 'moderate' Islam:

         

        Wenn Deutschland sich weigert den Islam zu verbreiten, dann gibt es Kampf

         

        'Moderater' Islam-Gelehrter: 

        "Wenn wir Deutschland den Dschihad-Krieg erklären, dann drohen wir dem deutschen Staat. Wenn der deutsche Staat sich weigert, dass wir dort den Islam verbreiten, dann stellen wir sie vor die Wahl: Entweder Moslem werden, oder eine Kopfsteuer zahlen und sich dann dem islamischen Recht zu unterwerfen"…………….

        Quelle und Video: Netzplanet

        https://www.netzplanet.net/wenn-deutschla-gibt-es-kampf/

        Der 'Gelehrte' aus dem Mittelalter braucht sich keine Sorgen machen. Deutsche Politiker sind islambesoffene Kreaturen, die nicht schnell genug den Islam in Deutschland verbreiten möchten, ob nun im Schulunterricht, Anerkennung oder Moscheebau, bis hin zur Abschaffung christlicher Feste, die ja den guten Moslem beleidigen könnten.

    • Ich denke nicht das man alle Muslime in einen Topf werfen kann. Alle in Deutschland aufgewachsenen Muslime sind mit uns zur Schule gegangen und haben religionsübergreifend Freundschaften geknüpft. Sie sind als Kinder genau so wie z.B. die katolischen oder die evangelischen Mitmenschen ungefragt getauft worden. Die Weltansicht vieler dieser in Deutschland aufgewachsenen Muslime unterscheidet sich nicht wesentlich bis gar nicht von den Ureinwohnern. Ich möchte "Dietrich von Bern" nicht wiedersprechen wenn er schreibt das Muslime unter einem recht großen Gruppenzwang stehen. Aber das alleine der Religion zuzuschreiben ist einfach nicht richtig. Viele Muslime haben durch die Kriege im arabischen Raum Verwante und Freunde verloren. Solche schwerwiegenden und traumatischen Erlebnisse prägen das Weltbild. Des Hass der sich dabei entwickelt ist größer als jedes andere Gefühl. Bei uns reichen schon ein paar Anschläge in Frankreich um unsere Angst und den Hass gegen den Feind zu aktivieren. Man hat uns in einen tiefen Strudel manövriert aus dem wir alle: Muslime, Europäer und Amerikaner nicht mehr ohne Hilfe herrauskommen. Jetzt können wir nicht mehr zurück, der "Islamische Staat" muss zerstört werden und die leittragenden sind wir alle. Wir verlieren Stück für Stück unsere Freiheit und müssen uns immer strengeren Sicherheitsgesetzen unterwerfen.

  2. Im Korea-Krieg hatte sich eine Gruppe in einer Höhle versteckt. Draußen gingen feindliche Soldaten vorbei. Als ein Kind anfing zu schreien und nicht zu beruhigen war, erwürgte der Vater das Kind.

    Das ist natürlich ein grausames Beispiel. Aber, was hätte der Vater tun sollen? Dem Kind sein Recht geben und die ganze Gruppe opfern?
    Tatsächlich schreien in diesem Medium alle herum und verschärfen die Konflikte damit immer mehr. Die Presse schreit mit Terroraufrufen herum und mit Kriegsgeheul gegen muslimische Staaten, die Rechts-Alternativen schreien mit Bürgerkrieg herum und feindlichem Islam, die Politik schreit mit Nazis und Willkommenskultur herum und die Moslems schreien gegen die USA herum.

    Wie man aus diesem Loch wieder herauskommen will, ist mir das allergrößte Rätsel. Tatsächlich ist Herumgeschrei von diskreten Inhalten Verrat.
    Masse macht keine Klasse. Das hätte die Alternativen sich vor Urzeiten schon überlegen müssen. Entweder so oder so. Alles auf einmal schafft nur Chaos.

  3.  Die Presse schreit mit Terroraufrufen herum und mit Kriegsgeheul gegen muslimische Staaten

    —–

    Das ist von den Strippenziehern, die im Hitergrund die Fäden ziehen, so gewollt.

    Den Islam als Feindbild aufzubauen, als 'Boogey Man' ist ein Leichtes wg. des islamischen Gewaltdogmas, Deswegen schaufeln die gleichen Strippenzieher, die hier bewusst ein Moslem Feindbild aufbauen, die  nicht kompatiblen Moslems auch zu Millionen nach Europa herein.

    Das ändert aber nichts an der Tatsache, der der ISLAM nicht nach Europa gehört.

    Die wollen den von Huntington in seinen feuchten Träumen herbeiphantasierten 'Clash der Kulturen bzw. Zivilisationen' (den es ohne Masseneinwanderung nicht gäbe) und dabei eignet sich der Islam besonders als 'Schwert' der sog. 'Eliten'! Die Moslems sind nur die nützlichen Idioten!

    • Auch wenn die Wortwahl die üblich drastische ist, muss ich Ihnen zustimmen. Alle Religionen oder Ideologien wurden früher oder später zum Spielball der Mächtigen. Wenn ich Personen, die über andere Menschen Macht ausüben wollen, charakterisieren sollte, würde ich sie Psychopathen nennen. Und für deren globale "Machtspielchen" scheint eine solche, von strengen Ritualen, Verhaltensregeln, Speise- und Kleidungsvorschriften strotzende Religion, die sich zudem als intolerant gegenüber Andersdenkenden zeichnet, wie geschaffen. Meiner Ansicht nach sollte eine Religion dem Menschen Individualität zugestehen, ein solch strenges Regelwerk, wie der Islam seinen Gläubigen auferlegt, fördert kaum Humanität und soziale Gemeinschaften.

  4. Diese ganze Debatte verläuft seitens der immer häufiger in diese Richtung verfassten Artikel am wesentlichen vorbei. Und das, so vermute ich, mit Absicht. Es wird hier ein durchschaubares Szenario aufgebauscht und medial gepusht, daß eine strikte Trennung zwischen islamischen Terror und moderaten Moslems herausarbeiten soll. Erstens, was ist ein moderater Moslem?? Einer, der zwar mit Islamisten nichts zu tun haben möchte, aber trotzdem den Islam als die einzig wahre Religion unter den vielen anderen Ungläubigen sieht? Das ist keine moderate Haltung. Oder jemand, der die Scharia zum jetzigen Zeitpunkt in Europa für undurchführbar hält??? Oder jemand, der seiner Frau noch nicht das Kopftuch aufzwingt, weil die Muslime demographisch noch in der Minderzahl sind?? Hier wird ein ganz böses Spiel gespielt. Und ich sage auch warum. Jeder weiß, daß der Terror aus den USA zu uns geschickt wurde. Allerdings im Wissen unserer EU Volksverräter! Es wird hier ein Bild von Moslems gezeigt, daß tatsächlich so nicht stimmt. Der Terror wird in der CIA Zentrale geplant. Man bastelt an einem verzerrten Bild von Mosems, und zwar was den einzelnen betrifft, um damit eine Solidarisierung mit ihnen seitens der Ungläubigen zu erreichen, währenddessen die Migration der „braven Moslems“ weiter forciert wird. Man versucht praktisch eine Phalanx aus Moslems und Nichtmoslems zu bilden, die nur dazu dient, die Akzeptanz der Migration massiv zu erhöhen um jene, die vor einer ganz anderen Gefahr seitens des Islams warnen, ins rechte Eck zu drängen und ihre angeblichen Bedenken ad absurdum zu führen. Die Gefahr des Islams ist nicht der vom Westen selbst initiierte Terror, sondern die Zerstörung unserer Kultur und gesellschaftlichen Gepflogenheiten inklusive aufklärerischer Einflüsse und Werte, die seitens der Politiker allein schon wegen des Maulkorberlasses bezüglich kritischer Äußerungen gegenüber dem Islam selbst gebrochen werden. Es wird mit der Migration und nachfolgender demographischer Entwicklung in Europa ganz klar ein Putsch gegen unsere Kultur und Gesellschaft vorangetrieben, der das Ziel hat, die europäische Stammbevölkerung massiv in die Defensive zu drängen und damit als Träger kulturellen Widerstandes gegen die NWO zu lähmen. Unter Ausnützung der durch Lügen aktivierten Empathie gegenüber Hilfebedürftigen. Eine eklige Schmierenkomödie. Daß der Terror den USA langsam aus der Kontrolle entgleitet und eine islamische Eigendynamik entwickelt, mag durchaus sein, aber sogenannte moderate Moslems unnötig ins Boot zu holen, halte ich für falsch, da unbegrenzte Toleranz und Akzeptanz moslemischer Kultur und Werte in Europa als Gegenleistung der Preis hierfür sein wird. Und am Ende die bisherigen Werte als Dekadenz der Ungläubigen dem „Urteil Allah`s zum Opfer fallen werden!

    • @Loup, es gibt mit Sicherheit eine "Medienoffensive" zugunsten eines vermeintlich moderaten islam. Derweil suchen die weniger moderaten Saudis 8 Henker, die mit den bereits vorhandenen Kollegen "Urteile" ihres Gottes vollstrecken. Solche Tatsachen finden in den systemtragenden Medien keine Beachtung. Man sollte auch darüber berichten, das in Saudi-Arabien (dem Hauptfinanzier der IS), Atheisten vor dem Gesetz fortan als Terroristen gesehen werden. Wenn es moderate Moslems gibt, so könnten sie doch das anprangern und uns nicht zur Hauptsendezeit mit Desinformation vollsülzen. Diese Religion, die mit einem zürnenden, strafenden und rächenden Gott die Gläubigen (und "Ungläubigen") heimsucht, ist nicht nur eine Gefahr für unsere Gesellschaft, sie ist eine Gefahr für den Weltfrieden.

      • …es gibt mit Sicherheit eine "Medienoffensive" zugunsten eines vermeintlich moderaten islam…

        —–

         

        Natürlich gibt es die und dafür werden kafkaeske rhetorische Turnübungen gemacht., um dem zukünftigen Dhimmi (Schutzbefohlenen des Islam) Sand in die Augen zu streuen, Denn der Islam gehört ja bekanntlich zu Doitschelandistan und die zu Millionen hereingeschaufelten Moslem sind 'ein Gewinn für unsere Gesellschaft'.

        Da macht es auch nix, wenn wir bis Ende des Jahres min. 300.000 hardcore IS-Anhänger im Land haben, was natürlich von den offiziellen Stellen politisch-korrekt (wie bei Dresden) fast auf null komma null Josef herunter gerechnet wird.

        Und natürlich es gibt mit Sicherheit eine "Medienoffensive" zugunsten eines vermeintlich moderaten islam, wie man auch an diesem Strang festmachen kann.

        Falsche Syrien-Politik, soziale Mißstände und Bildungsferne  junger Muslime, steigender radikaler Islam, Sicherheitsdefizite usw., aber keiner wagt es, die Religion des Islams und seine Selbstmordkultur nur ansatzweise zu verdächtigen.

        Frage:

        Warum übernehmen islamische Gottes Krieger eine Kultur des Sterbens für Allah?

        Was macht die islamische Welt zum größten Exporteur von Selbstmordattentätern in der Geschichte?

        Das Selbstmordattentat als Kriegstaktik entstammt einem Brief von Khalid ibn ul Walid, einem Weggefährten des Propheten Mohammed, den er an die Könige von Persien schickte.
        Viele Islamgelehrte zitieren noch heute diesen Brief als Beweis dafür, daß Muslime den Tod mehr lieben als die Ungläubigen das Leben. In diesem Brief hieß es:

        „Friede sei den Rechtgeleiteten: Gelobt sei Allah, der euch schwächte und eurem Ruhm ein Ende machte … Wenn euch meine Botschaft erreicht, so sollt ihr die Geisel freilassen, den Status eines Dhmiten einnehmen und die Jizzia (Schutzgeld) zahlen. Ansonsten würde ich euch Leute schicken, die den Tod mehr lieben als ihr das Leben.“
        (Iben Kathir in Al Bidaya 6/343, Tarikh Al Tabari 2/308)

        Khalid Iben ul Walid, der vom Propheten „Das Schwert Allahs“ genannt wurde, erfand diese Kultur des Sterbens nicht, sondern ließ sich dabei von vielen Koran-Versen prägen. In diesen Versen werden die Muslime angeregt, sich mit Hab und Gut für Allah zu opfern. Wie Sure 9.41 und 9.111

        Auch authentische Hadithe rufen zur Verachtung des Lebens und Verherrlichung des Sterbens im Kampf gegen die Ungläubigen auf. Mohammed selbst äußerte den Wunsch:

        „Ich schwöre bei dem, in dessen Hand meine Seele ist, dass mir nichts lieber ist als Eroberungsschlachten zu führen und dabei auf dem Pfad Allahs zu sterben…
        (Sahih Muslim/Bab ul Imara 1876, Sahih Al Bukhari 2797)

  5. In Schweden ist das, worauf die Weißen feindlichen 'Eliten' es letztendlich absehen, bereits ausgebrochen:

    Offener Bürgerkrieg – Die Schweden wehren sich (endlich)

    Es ist tatsächlich passiert, wovor alle Bürger die Politik gewarnt hatten. In Schweden ist ein quasi ein offener Bürgerkrieg wegen der Flut von islamischen Migranten ausgebrochen. Bürger die nicht mit der unkontrollierten Massenaufnahme von islamischen Migranten einverstanden sind, haben neun muslimische Flüchtlingszentren in Brand gesetzt.

    Zwei weitere Unterkünfte in Schweden die für Flüchtlinge gedacht sind, wurden wieder Opfer einer jüngsten Serie von Brandstiftungen. Die Polizei glaubt, dass die Angriffe gegen die ankommenden Asylsuchenden gerichtet sind, die jetzt Europa überfluten.

    Der jüngste Vorfall ereignete sich in einem Kinder-Sommer-Camp in der schwedischen Stadt Eskilstuna, die etwa 112 Kilometer westlich der schwedischen Hauptstadt Stockholm liegt. In dem Camp, in dem bisher schwedische Kinder ihre Sommerferien verbrachten, sollen jetzt etwa 60 Asylsuchende untergebracht werden.

    Etwa zur gleichen Zeit gab es einen weiteren Brand in einem Flüchtlingslager in der Stadt Munkedal im Südwesten von Schweden. Die Flammen konnten jedoch schnell gelöscht werden und niemand wurde verletzt, weil das Gebiet nach einem ähnlichen Vorfall bereits abgesperrt worden war.

    Schweden hat mehr Flüchtlinge als jedes andere europäische Land im Verhältnis zu seiner Bevölkerungzahl aufgenommen. 100.000 „Asylbewerber“ sind bereits in diesem Jahr in das Land deportiert worden und weitere 90.000 sollen noch vor Ende des Jahres dazukommen.

     

    http://powderedwigsociety.com/swedes-burn-9-muslim-refugee-centers-to-the-ground/#

  6. Alp Mar: Und wenn bald ganz Europa lichterloh brennt – was uns nicht erspart bleibt, ist das abgedroschene Geschwätz der Verantwortlichen.

    "Während das Freundschaftsspiel Frankreich- Deutschland im Fernsehen läuft, ermorden Muslime die Gäste einer Bar und Besucher eines Rockkonzertes mitten in Paris. Zu behaupten, diese Geschehnisse seien eine direkte Folge merkelscher Politik der wehrlos offenen Grenzen seit einigen Monaten, greift etwas zu kurz, denn schon lange vor Mama Merkels Blitzentscheidung war die Situation in Europa nur als katastrophal zu bezeichnen.

    In Schweden explodieren regelmäßig Sprengsätze vor Polizeiwachen, gezündet von Muslimen und unsere Lügenpresse schweigt dazu. Islamisten, Schwerkriminelle und Verbrecherfamilien aus dem muslimischen Kulturkreis tyrannisieren, hetzen, drohen, morden, vergewaltigen und all dies unter Duldung der Politik, der Kirchen, der Gerichte und unter den Augen der Öffentlichkeit. Wirklich durchgegriffen wurde bis heute nicht, denn es gehört zu den Wesenszügen sozialistischer und auch quasi-sozialistischer Systeme, dass den Interessen der Täter stets mehr Gewicht beigemessen wird, als den Interessen der Opfer."

    Muss man lesen:

    Ich habe es so satt!!

    http://www.metropolico.org/2015/11/18/ich-habe-es-so-satt/

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