Lachsfilet.

Als ob genmanipulierte Pflanzen nicht schon genug wären, darf jetzt auch GMO-Lachs in den USA verkauft werden. Und mit TTIP vielleicht auch bald bei uns? Die möglichen Konsequenzen sollte man bedenken.

Von Marco Maier

Mit der Genehmigung der US-Arznei- und Lebensmittelbehörde FDA zum Verkauf von genmanipulierten Lachsen in den USA, erreicht der GMO-Wahn neue Dimensionen. Die "AquAdvantage-Lachse", die aus atlantischen Lachsen bestehen die mit Genen von pazifischen Lachsen behandelt werden, damit sie schneller wachsen, werden sich bald schon in den amerikanischen Verkaufsregalen wiederfinden.

Auch wenn der Eingriff nicht so groß erscheint – immerhin handelt es sich hierbei um verwandte Tiere – so stellt dies einen erneuten Dammbruch in Sachen GMO-Nahrungsmittel dar. Der nächste Schritt wäre dann der artenübergreifende Gentransfer. Vielleicht gibt es dann bald ja auch Schweineschnitzel die nach Kalb schmecken – wer weiß das schon? AquaBounty, der Patentinhaber des Lachses, hat schon einmal weitere Fischsorten im Angebot und auch andere Gentech-Firmen haben entsprechende Patente schon längst in den Schubladen und warten nur darauf, endlich loslegen zu können.

Vor allem jedoch könnte das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP dafür sorgen, dass solche genmanipulierten Lebensmittel auch bald bei uns die Supermarktregale füllen werden. Sicher, man kann einwenden, dass man diese ja nicht zu kaufen braucht. Doch wenn es wie im Fall dieser Lachse dazu führt, dass die Wachstumsrate erhöht ist und somit auch eine billigere Produktion möglich ist, dann stehen nicht wenige Europäer vor einem Dilemma.

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Denn immer mehr Menschen in Europa müssen angesichts klammer Haushaltsbudgets jetzt schon beim Einkauf jeden Euro zweimal umdrehen. Da ist der Griff zu billigeren GMO-Produkten nicht mehr weit und Gesundheitsbedenken spielen dann keine große Rolle mehr. Unbedenklichkeitsbescheinigungen irgendwelcher Behörden, die (wie schon das EU-Pendant zur FDA zeigt) immer wieder fragliche Entscheidungen fällen, sind da nicht gerade viel wert.

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6 KOMMENTARE

  1. "Sicher, man kann einwenden, dass man diese ja nicht kaufen braucht!.

    Ja, wenn dies auch so wäre!

    Gen-manipulierte Tomaten müssen gekennzeichnet werden, jedoch nicht der Ketschup!

    Wenn also verarbeitet Produkte nicht der Kennzeichnung unterliegen, werden wir auch den Lachs als Pastete Gen-manipuliert untergeschoben bekommen, ohne es zu wissen.

    Wie soll außerdem jemand feststellen können, ob der Lachs,  im "Reagensglas" gezüchtet, oder aus dem Meer gefischt wurde?

    Nebenbei, haben Sie in irgendwo in den Mainstream-Medien darüber erfahren, dass die EU am 12.11.2015 darüber entschieden hat, dass das Krebs-erregende Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat für weitere 10 Jahre angewendet werden darf?

    War der 13.11.2015 u.a. nicht ein gutes Timing, um eine Terrorinszenierung aufzuführen, um von dieser gravierenden Entscheidung abzulenken?

  2. Ergänzung:

    Nicht die EU, sondern die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, kam zu dem Ergebnis der Unbedenklichkeit und somit einer Empfehlung zur weiteren Zulassung von Glyphosat.

    Die endgültige Entscheidung über die  Wiederzulassung  liegt bei der EU Kommission.

    Bis Mitte nächsten Jahres darf Glyphosat durch eine Interimlösung weiterverwendet werden.

  3. Genmanipulierter Lachs ist nur ein weiterer Nagel zu unserem Sarg. Mehr als 300 Stoffe sind in Lebensmitteln, die da nicht rein gehören, einige hundert Stoffe sind im Trinkwasser. In den Medikamenten sind teilweise Aluminium, Quecksilber oder andere Stoffe, man bezeichnet die Wirkung der Gifte als Nebenwirkungen, in Zahnfüllungen, Amalgam ist Quecksilber, das Gemüse wird bestrahlt, teilweise das Obst, die Hebammen werden durch Versicherungsverträge, die ihnen enorme Kosten verursachen, aus ihrem Beruf vertrieben, damit die Säuglinge in Krankenhäusern mit Impfungen vergiftet werden können, Glyphosate, radioaktive Stoffe in Düngemitteln, die Ackerböden werden bewusst ausgeblutet, damit sie keine Mineralstoffe mehr abgeben, Hanf, der den Böden wieder Nährwerte zuführen würde wurde verboten, Sendemasten die unsere Zellen zerstören, Mikrowellenöfen die unsere Nahrungsmittel wertlos machen, Vitaminpräparate sollen verboten werden, da ist die EU schon seit 2006 dran, seit 2004 werden wir mit Chemtrails besprüht, Handys und Computer arbeiten in einem Frequenzbereich der uns krank macht, fast überall ist Aluminium im Spiel, Abdeckungen von Milchprodukten oder alles was in Plastik zum Essen angeboten wird, Hühnerschenkel in der Aluminiumschale, sehr wirksam wenn es sich beim Braten mit dem Fleisch verbindet, Aluminium macht dement, dann kommen noch die Zusatzstoffe Aspartam in vielen Süßgetränken, Fluorid in Zahnpasta und in Salzen, sehr wirksam, macht die Menschen willenlos, Glutamate gehen auch auf die ,,Birne“. Das ist aber noch nicht alles, man wird gezielt fehlinformiert, Vitaminpräparate seien ungesund, Fluorid ist gut für die Zähne, nehmen sie Sonnenschutzcreme, welcher Hautkrebs auslöst, oder Bac-Deo-Stifte oder Parfüms unter die Achselhöhle, damit das Giftzeug direkt an die Lymphknoten kommt (Bomben unter der Achselhöhle). Das natürliche Meersalz hat 85 Mineralstoffe, die sehr wichtig sind, dieses Salz wird raffiniert, dann sind 84 Mineralstoffe weg, übrig bleibt das reine Natrium, mit dem Zucker ist es ähnlich, im Zucker ist Melasse, was sehr viel Calcium und Magnesium enthält, aber nach der Raffinierung ist er sehr schädlich.

    Wenn jemand glaubt, dass dieses alles Zufall ist, dann sollte man ihn sterilisieren, weil man sich vor seinem Nachwuchs fürchten müsste. Dieses ist ein teuflischer Plan, den nur Satanisten ausgeheckt haben können. Diese Satanisten sind nun dabei, uns mit Chlorhühnern und mit Genfutter durch das TTIP-Abkommen noch schneller in die Welt unserer Ahnen zu befördern.

    Wenn man die Erfolgsgeschichte des Vatikans bei der Reduzierung der Menschheit, an seinem geistigen Auge vorüberziehen läßt, damals hatten noch einige eine Überlebenschance, heute gibt es sehr, sehr wenige, die durch ihre Maschen schlüpfen werden. Unsere faschistische EU-Jesuitenführung lässt uns keine Chance. Es ist wissenswert, dass Van Rampuy gesagt hat, die NWO ist seit 2009 etabliert. Darum werden jetzt auch alle Schrauben sehr schnell hintereinander angezogen.

    Nun geht es aber diesen Satanisten nicht schnell genug, darum hat die EU-Führung beschlossen, die Reduzierung der Menschheit noch zu beschleunigen. Darum haben sie die Invasion der Migranten inszeniert und jetzt wird das Ableben durch Bürgerkrieg forciert, dann kommt der nächste Brandbeschleuniger, der Finanzcrash, nichts mehr zu kaufen, Hungersnot und Tod. Das Finale wird dann der 3. Weltkrieg sein, dann haben die vatikanischen Satanisten ihr Ziel erreicht.

    Das Ende des roten Fadens ist der von den Rosenkreuzern aufgestellte Georgia-Guide-Stone, wo sie uns in Stein gehauen mitteilen, dass sie nur 500 Mio. Menschen auf dieser Erde dulden.

    Fazit: wir hatten noch nie so viele Möglichkeiten aus dem Leben zu scheiden wie in diesem Moment: Lebensmittelvergiftung – Bürgerkrieg – Finanzcrash – 3. Weltkrieg.

  4. Werden Lizensgebühren an die Firma AquaBounty fällig wenn man solch einen Genlachs irgend wann einmal an die Angel bekommt? Es wird sich wohl kaum vermeiden lassen, dass diese Exemplare sich rein zufällig auch mal auswildern. Die Firmen die sich mit der Produktion dieser Lachse beschäftigen, werden aus wirtschaftlichen Überlegungen dies in großen Seewasser küstennahen Aquakulturen machen. ….. Nur ein Loch im Netz genügt!

    Es grüßt die "Monster Garnele" und sibirische Königskrabbe oder asiatische Wollkrabbe. Auch die Riesenauster, usw.  Alles Einwanderer ganz ohne Visum und auch ohne Linzens.

    Das wird noch lustig mit dem Amilachsen und den Klagewellen aus den USA 🙂 
     

  5. "Das Ende des roten Fadens ist der von den Rosenkreuzern aufgestellte Georgia-Guide-Stone, wo sie uns in Stein gehauen mitteilen, dass sie nur 500 Mio. Menschen auf dieser Erde dulden."

     

    Eine Frage bleibt: wie wollen die Verursacher all 

    dieser Grausamkeiten sich selbst eigentlich dann

    vor dem eigenen Untergang schützen?

    Sie sind dem doch auch ausgesetzt!

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