EZB-Chef Mario Draghi. Bild: World Economic Forum. swiss-image.ch/Photo by Monika Flueckiger

Die Grundidee der Versorgung der Banken mit Liquidität mag im herrschenden System zwar eigentlich richtig sein, doch die Logik hat einen Fehler – und zwar bei der Kreditvergabe an die Realwirtschaft. So kann es einfach nicht funktionieren.

Von Marco Maier

Derzeit agiert Mario Draghi mit seiner EZB nach dem Motto "Wir pumpen Geld in die Finanzmärkte um die Realwirtschaft anzukurbeln – und wenn es nicht funktioniert, dann nehmen wir eben noch mehr Geld in die Hand". Das klingt nicht nur recht unlogisch, sondern es ist auch unlogisch. Denn das eigentliche Problem liegt ja nicht daran, dass die Banken trotz des Niedrigzinsumfeldes nicht gerne Kredite an Unternehmen und Privatpersonen vergeben würden – sie können es einfach nur nicht.

Denn was der "oberste Währungshüter" des Euro-Raumes seltsamerweise (oder vielleicht sogar bewusst?) völlig außer Acht lässt ist der Umstand, dass die geltenden Regeln für die Banken (Unter anderem auch "Basel III") neue Hürden bei der Kreditvergabe schafften. Egal ob Start-ups, kleine und mittelständische Unternehmen oder auch Privatpersonen – sie alle haben inzwischen größere Probleme, überhaupt Kredite zu erhalten, da die Banken in der Vergangenheit zu wenig auf die Eigenkapitalbasis und die Risikobewertung bei den vergebenen Krediten achteten. Dies führte dazu, dass die neuen Regeln recht strikt ausfallen und die Banken im Kreditgeschäft kaum mehr Risiken eingehen (wollen/dürfen).

Im Endeffekt führt das "Quantitative Easing" der EZB nun dazu, dass die vielen Milliarden an Euro eben nicht in die Realwirtschaft fließen (wo eben unter Umständen auch ein kleiner Teil "ausfallen" könnte), sondern in die ohnehin schon übersättigten und überbewerteten Kapitalmärkte (wo angesichts der vorhandenen Finanzblasen größere Totalausfälle warten). Ergo: Anstatt die Realwirtschaft zu stützen um so die Kapazitäten zu vergrößern und auch für Wirtschaftswachstum zu sorgen, erhöht man lieber den Renditedruck der Kapitalmärkte auf die Realwirtschaft.

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Damit zeigt sich wieder einmal, wie unsinnig und sogar gefährlich das derzeitige Wirtschafts- und Finanzsystem ist, zumal die (produktive) Realwirtschaft unter den (zunehmend völlig unproduktiven) Finanzmärkten samt deren gewissenlosen Zockern zu leiden hat. Die eigentliche Funktion der Finanzwirtschaft, der Realwirtschaft Zugang zu Investitionskapital zu verschaffen, spielt seit längerer Zeit nur noch eine Nebenrolle. Insofern wäre es längst an der Zeit, sich den vielen alternativen Modellen zur Wirtschafts- und Finanzpolitik zuzuwenden, um so das bisherige Modell von "Boom und Crash" abzulösen und eine nachhaltige ökonomische Entwicklung zu etablieren.

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35 KOMMENTARE

  1. Mario Draghi, who was schooled in the Roman Jesuit College Instituto Massimiliano Massimo.

    Natürlich weiß Draghi was er tut, nichts ist Zufall, alles ist perfekt geplant. Mit seinen anderen Jesuitenbrüdern, EU-Ratspräsident Van Rampuy, Juncker, Monti usw. holen sie Millionen von Invasoren ins Land, dann ist das Chaos fast komplett. Aber dann wird Draghi das Chaos perfekt machen, in dem er die Finanzblase platzen lässt, das Geld ist wertlos, es gibt nichts mehr zu kaufen und dann beginnt der Überlebenskampf. Da wir ja Millionen Türken und Migranten haben, wird es dazu kommen, wie Carl Friedrich von Weizsäcker in seinem Buch: Der bedrohte Frieden schilderte. Es werden die Menschen verhungern, es gibt Bürgerkrieg und das Ziel ist, die Menschen auf ein Minimum zu reduzieren.

    Von ihrer Seite, der Seite der EU-Führung, kann man das alles verstehen. Die Rosenkreuzer von den Jesuiten absorbiert, wollen die Menschheit auf 500 Mio. bringen. Bürgerkrieg, Hungersnot ist doch wirkungsvoll. Die Menschen werden sich erst bekämpfen und dann auf der Straße wegen Hunger verrecken.

    • "Mario Draghi, who was schooled in the Roman Jesuit College Instituto Massimiliano Massimo."

      ——

      Mario Draghi was schooled by Rothschild!

      So war er von 1984 bis 1990 Exekutivdirektor der von Rothschild kontrollierten Weltbank. Im Anschluss war er von 1991 bis 2001 Generaldirektor des italienischen Finanzministeriums, ging dann 2001 an die Harvard Universität, der Kaderschmiede der 'Neuen Eliten'   und war von 2002 bis 2005 Vice-Chairman  und Managing Direktor  bei  Goldman & Sucks International in London.

      Draghi  ist derzeit zudem Vorstandsmitglied der 'Bank für Internationalen Zahlungsausgleich' (BIZ)  in Basel. Nach der US-FED wohl das einflussreichste und mächtigste Bankenkartell (Zentralbanken) der Welt, das von Rothschild kontrolliert wird.

       

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        Die Rothschilds kontrollieren gar nichts, Halbwahrheiten sind gefährlicher als Lügen. Die Jesuiten kontrollieren alles.

        JESUITEN STEUERN Goldman Sachs und British Petroleum

        Boston College Jesuiten Kontrolle BP Durch … – Marco Ponce Dot

        http://marcoponce.com/2010/07/boston-college-jesuits-control-bp-through-boston-based-state-street-corporation/ Aufgenommen von:

        http://www.vaticanassassins.org/2010/07/boston-collegejesuits-control-bp-through-boston-based-state-street-corporation/

        Nun, hier ist ein weiterer Nagel im Sarg der amerikanischen Jesuiten. Wir haben jetzt Beweise der Ordens-Kontrolle von British Petroleum über eine ihrer internationalen Konzerne. Das Unternehmen ist State Street Corporation in Boston, Massachusetts, nicht weit von seinem Aufseher, den Jesuiten vom gigantischen Boston College. Wie bereits erwähnt, wissen wir von der Macht der päpstlichen Ritter und dem päpstlichen Finanzberater Peter Sutherland, einem Jesuiten und seine Beiträge zu BP und Goldman Sachs, der gleiche Goldman Sachs, wo Papst Benedikt XVI erklärte, ,,tut Gottes Sache"! Aber zwei andere irische Römisch-Katholische Personen verdienen jetzt unsere Betrachtung: Ronald E. Logue und Joseph (Jay) L. Hooley. Der größte Aktionär von BP ist State Street Corporation durch unbestreitbare Dokumentation im Video belegt oben. Der Vorsitzende des State Street ist Ronald E. Logue; der Präsident Joseph (Jay) L. Hooley. Beide Männer wurden von den Jesuiten am Boston College erzogen, beide Männer sind irisch-amerikanische Katholiken und die beiden Männer, die nach Ansicht des Editors sind Jesuiten zeitliche Koadjutoren für die allgegenwärtige und monströse Gesellschaft Jesu. Von Logue wir in seiner biographie lesen: http://en.wikipedia.org/wiki/Ronald_Logue ,,Als gebürtiger Bostoner, erhielt Logue sowohl seinen Bachelor. und MBA von der Boston College", Logue ist auch ein Vorstandsmitglied der Federal Reserve Bank von Boston, eine der 12-köpfigen Federal Reserve Banks, gegründet von der Gesellschaft Jesu! ,,Er erhielt seinen Bachelor of Science von der Boston College." ,,Er ist Vorsitzender des Boston College Center for Asset Management". Ferner ist eines der Mitglieder des Board of Directors von State Street Charles R. Lamantia: ,,Er ist als Mitglied des Beirats der Carroll School of Management der Boston College."

        Offensichtlich durch diese drei Jesuiten Temporal Koadjutoren, regiert der Orden das in Boston ansässige State Street Corporation, durch den die Gesellschaft Jesu Aktien hat, um British Petroleum zu steuern. Dies ist jedoch nicht das Ende der Geschichte. Gemäß dem Video oben, zwei weitere internationale Konzerne mit beträchtlicher Bestandskontrolle von British Petroleum sind die Bank of America (von einem Jesuiten gesteuerten Malteserritter gegründet) und Goldman Sachs (auch von den Rittern von Malta gesteuert). Der derzeitige Präsident der Bank of America ist Brian Moynihan, ein anderer irisch amerikanischer katholischer an der University of Notre Dame in South Bend, Indiana erzogen! Je mehr Sie "Amerikas Irish Rich" in den Hallen der politischen und finanziellen Macht entdecken, beide Kartelle kapitalistischer Konzerne werden von den Jesuiten durch verschiedene päpstliche Ritter gesteuert.

        • Vielleicht kann ich zu dem Streitthema Jesuiten versus Juden, wer kontrolliert die Welt, einige Informationen beisteuern. Unbestritten ist wohl, das die FED im Besitz von Privatbanken ist (Gründungsmitgl.: Rothschild, Rockefeller, Morgan, Kuhn&Loeb, Warburg). Die FED wiederum besteht aus 12 regionalen Zentralbanken, die diversen Mitgliedsbanken gehören. Wir finden unter den Eignern dieser Banken letzlich immer wieder die selben vorab genannten Namen. Deren Geld steckt in Investmentfondsunternehmen wie State Street Corporation, Vanguard Group, Capital Research global Investors, FMR (Fidelity) und Blackrock. Diese Großinvestoren fungieren als Vermögensverwalter für die Investment- und Handelsbanker Rothschild, Rockefeller, Morgan und Co. Blackrock als Beispiel kann über ein 50mal höheres Eigenkapital als die "größte" Bank (Deutsche Bank) verfügen. Die genannten 5 Konzerne (Investmentfondsges.) kontrollieren weltweit die größten Banken und Konzerne. – Die Frage, welchen Glaubens die besitzenden Personen hinter den Fonds sind, halte ich für unerheblich.  Um ein weltumspannendes Machtgefüge aufrechtzuerhalten, treten solche Fragen in den Hintergrund, Jesuiten und Juden haben wohl sicherlich den größten Einfluß innerhalb dieses Machtzirkels, dessen struktureller Aufbau (Pyramide) nach dem Prinzip "Need to know" bereits vor Jahrhunderten von den Jesuiten, davor bereits von den Tempelrittern genutzt wurde. Ich denke, die meisten verschwörerischen Gesellschaften wie z.B. Geheimdienste sind ebenso aufgebaut. –  Eine interessante geschichtliche Begebenheit ist , das H.Himmler ein begeisterter Anhänger I. von Loyolas war, nach Aussagen von SD-Führer Schellenberg besaß er (Himmler) die größte Bibliothek über die Jesuiten und hatte die SS nach den Grundsätzen des Ordens aufgebaut (Doktrin von Gehorsam, Unterwerfung, Selbstaufgabe, Kult der Organisation). 

          • Das H.Himmler ein begeisterter Anhänger I. von Loyolas war.

            ————-

            Das ist mir sehr wohl bekannt.

            Wer das Buch von E.R. Carmin, 'Das Schwarze Reich' (eine meiner Lieblingslektüren ) gelesen hat, kennt die Querverbindungen. 

            Es ändert allerdings nichts an der Tatsache, dass die Jesuiten eine krypto-jüdische Organisation waren und sind.

            Übrigens, war I. von Layolas ein Marrano, ein zum Schein zum Katholizismus übergetretener Krypto-Jude.

          • @ Edmundotto

            "Die Frage, welchen Glaubens die besitzenden Personen hinter den Fonds sind, halte ich für unerheblich"

            ——–

            Ich denke, dass sie da einem gewaltigen Irrtum unterliegen.

            Wir Europäer, Kinder der Säkularisierung und der Aufklärung denken in gaaanz, gaaanz anderen Kategorien als z.B. Juden oder Moslems, die ein ganz anderes Verhältnis zu ihrer Religion haben.

            Und dann fragen Sie sich doch einfach mal, wieso die Juden (als Volk bzw. Stammes- u. Religionsgemeinschaft) mehr als 3000 Jahre in der Diaspora überlebt haben und nicht längst in dem Meer von Goyim/Gentiles aufgegangen sind.

            Als Einstieg empfehle ich Ihnen:

            Prof. Israel Shahak, 'Jüdische Geschichte, Jüdische Religion – Die Bürde von 3000 Jahren'

            und 

            Douglaus Reed's , 'Der Streit um Zion'

            Beide aufklärerischen Werke finden Sie konstenlos im Internet.

          • @D.vonBern, "Das schwarze Reich" hat mir vor 20 Jahren geholfen, mein Weltbild "zurechtzurücken", eines der interessantesten Bücher überhaupt. Was das letzte Jahrhundert angeht, kann Hjalmar Schachts Autobiographie zusätzliche Aufschlüsse über Volkswirtschaft, Finanz- und Geldpolitik Deutschlands bieten, worin ich auch Gründe für den "2.Durchgang" sehe. –  Die Frage, wer das "Auge der Pyramide" verkörpert, wird auch in Zukunft eine Menge Wissenschaftler und Autoren beschäftigen, ohne das jemals eine (für die Öffentlichkeit zugängliche) befriedigende Antwort gefunden wird, da bin ich sicher. Mit der von Ihnen kritisierten Äußerung habe ich eine einfache Tatsache ausdrücken wollen: Geld regiert diese Welt, alles andere kann nur Mutmaßung bleiben. 

          • @ Edmundotto

            "Geld regiert diese Welt, alles andere kann nur Mutmaßung bleiben." 

            —–

            "Geld regiert die Welt" – sag ich doch auch!

            Die nächste Frage muss lauten: ' Und WER regiert das Geld'   – da ist man dann schon nicht mehr auf Mutmaßungen angewiesen, sondern man kann sich an die Tatsachen halten.

            AIG – Maurice R. Greenburg, Goldman Sachs – CEO Lloyd Blankfein, Wells Fargo – CEO Dick Kovacevich, Lehman Brothers – CEO Richard Fuld,

            Saloman Brothers – CEO John Gutfreund, Bear Sterns – CEO Bruce Wasserstein, JP Morgan Chase – CEO Jamie Dimon – all are Jewish!

            In dieser Liste ist Rothschild mit seinen weltweiten Zentralbanken und die private US-Fed noch gar nicht aufgeführt und auch noch nicht Larry Fink mit seiner BlackRock…..etc., etc.

            "When the Soviet Union was destroyed, also from the inside, it’s money and resources ended up in the hands of seven oligarchs.

            Q. Identify them?

            “The “oligarchs” are a tiny group of entrepreneurs who exploited the disintegration of the Soviet system to loot the treasures of the state and to amass plunder amounting to hundreds of billions of dollars. In order to safeguard the perpetuation of their business, they took control of the state. Six out of the seven are Jews.”

            Their names: Boris Berezovsky, Vladimir Gusinsky, Mikhail Chernoy, Mikhail Khodorkovsky, Mikhail Friedman, Vladimir Potanin, Vladimir Vinogradov

        • @ Camillotorres

          "Die Rothschilds kontrollieren gar nichts, Halbwahrheiten sind gefährlicher als Lügen. Die Jesuiten kontrollieren alles."

          Ach ja?

          Für WEN schreibst Du  diese Des-Information und Blödsinn?

          Und weil Sie von den Jesuiten und vom 'heiligen Stuhl' kontrolliert und geführt werden, habe sie inzwischen ein Vermögen von zwischen 600 Billionen und 1000 Billionen US-Dollar angehäuft.

          ISRAELI CONTROL OF AMERICA: A VETERANS TODAY READER COMMENTS

          http://www.veteranstoday.com/2010/08/24/israeli-control-of-america-a-veterans-today-reader-comments/

        • @ camillotorres

          Ihre Links sind falsch. Da gibt es keinen Zugang zu Ihren Angaben. Was ist da los??? Und warum müssen sie Ihre Äusserungen x-mal wiederholen??? Meinen Sie, damit werden sie glaubwürdiger??? In welchem Auftrag arbeiten Sie???

        • @ camillotorres

          "… Halbwahrheiten sind gefährlicher als Lügen."

          Ein selten wahres Wort aus Ihrer Feder, das Sie sich höchstpersönlich gehörig hinter die Ohren schreiben sollten.

          Die schlimmsten Halbwahrheiten sind diejenigen, die von Personen kommen, die eine Menge wissen, aber ganz bewusst dieses Wissen so verdrehen und verzerren, dass sie schlussendlich ihre Zuhörerschaft oder ihre Leserschaft meinungsmanipuliert genau dort haben, wo sie sie haben wollen.

          Mit Ihren ständigen Wiederholungen der gleichen Texte und den falschen Links als Beweisangabe haben Sie sich selbst verraten. Die übliche Masche der Mainstream-Presse, wo man in allen Mainstream-Schmierblättern den gleichen Senf zu lesen bekommt, in der Überzeugung, je öfter der verzerrte Info-Schrott gelesen wird, desto wahrer wird er doch. Schleichen Sie sich!!!

           

  2. Mit seinen erfolglosen Programmen von STEP – EFSF – EIB –
    TLTRO – LTRO – SMP – OMT – ELA – ESM – Target II – ABS –
    ‚QE‘ – hat Mario Draghi nobelpreisverdächtige Wortschöpfungen
    für nicht funktionierende Finanzsysteme geschaffen, die
    von der Finanzindustrie für ihre Spekulationszwecke mit dem
    geringsten Aufwand den größtmöglichen Erfolg mit dem
    geringsten Risiko zu erwirtschaften, genutzt werden. Ein böses
    Omen dürfte allein schon der schiefe EZB Turm in Frankfurt, mit der
    Bezeichnung des ‚Grand Prick‘, nach seinem Erbauer benannt,
    sein, der mit seiner Impotenzschwäche die Kaufkraftaushöhlung
    des EUROsions-System symbolisieren. So dürfte der Schöpfer
    der Dicken Berta, dem Langen Fritz, oder dem Strammen Max
    lediglich erreicht haben, daß er mit seiner Quantitative Easing
    Schöpfung an deren Überdehnung letztendlich an seiner eigenen
    Tüchtigkeit, ohne daß ihm jemand Einhalt gebietet, scheitern
    wird, und damit die Steuerzahler, die für diesen ganzen Irrsinn
    der irregulären Staaten- und Bankenfinanzierungen, ohne wirt-
    schaftlichen Hintergrund, aufkommen müssen!

  3. Was die Leute von Goldman Sachs betrifft: Ich glaube es war Roosevelt, der hat den berüchtigsten Spekulanten zum Chef der FED gemacht. Dafür erntete er viel Kritik. Er argumentierte, der Mann sei der richtige, weil er alle Tricks und Schliche am Finanzmarkt kenne. In diesem Kontext kann auch Draghi beurteilt werden: er ist unser Schweinehund. Draghi tut sicher das richtige aus der Sicht Brüssels, indem er den Finanzmarkt stabilisiert, aber er tut das Falsche aus unserer Sicht, weil er die Zentralbank wie eine Firma leitet.

    Die Realwirtschaft soll verschwinden. Die Verschmelzung der Kapitalgesellschaften zum Oligopol hat Vorrang. Oligopole werfen enorme Gewinne ab, und die werden genutzt, um sich z.B. als Landgrabber zu betätigen. Der größte Hof in Deutschland mißt 12.000 ha. In der Ukraine besitzt ein US-Agrounternehmen eine Fläche von 650.000 ha.

    Vielleicht sollte die freiheitlich-liberale Aussage da noch ins Licht gedrückt werden, die FDP warb für die Erhaltung des Reichtums und betrachtete einen breiten Niedriglohnbereich als Stütze dieses.
    Unter Kohls gelbschwarzer Regierung war Günter Rexrodt besonders hinter der Front besonders umtriebig. Er war nicht nur in X Aufsichtsräten aktiv, er baute die deutsche Wirtschaftspolitik um zur angebotsorierten. Das ist ein ganz wichtiges Moment!

    Oligopole, also angebotsorientierte Wirtschaftskartelle, treten am Markt als der einzige Anbieter oder der einzige Nachfrager auf.

    Man suche nach der Grafik „Nestle Marken“. Nestle hat eine Sogwirkung entwickelt. Da ist alles unter einem Dach.

    • Goldman Sachs, wo Papst Benedikt XVI erklärte, ,,tut Gottes Sache"!

      und die Jesuiten sorgen dafür!

      JESUITEN STEUERN Goldman Sachs und British Petroleum

      Boston College Jesuiten Kontrolle BP Durch … – Marco Ponce Dot

      http://marcoponce.com/2010/07/boston-college-jesuits-control-bp-through-boston-based-state-street-corporation/ Aufgenommen von:

      http://www.vaticanassassins.org/2010/07/boston-collegejesuits-control-bp-through-boston-based-state-street-corporation/

      Nun, hier ist ein weiterer Nagel im Sarg der amerikanischen Jesuiten. Wir haben jetzt Beweise der Ordens-Kontrolle von British Petroleum über eine ihrer internationalen Konzerne. Das Unternehmen ist State Street Corporation in Boston, Massachusetts, nicht weit von seinem Aufseher, den Jesuiten vom gigantischen Boston College. Wie bereits erwähnt, wissen wir von der Macht der päpstlichen Ritter und dem päpstlichen Finanzberater Peter Sutherland, einem Jesuiten und seine Beiträge zu BP und Goldman Sachs, der gleiche Goldman Sachs, wo Papst Benedikt XVI erklärte, ,,tut Gottes Sache"! Aber zwei andere irische Römisch-Katholische Personen verdienen jetzt unsere Betrachtung: Ronald E. Logue und Joseph (Jay) L. Hooley. Der größte Aktionär von BP ist State Street Corporation durch unbestreitbare Dokumentation im Video belegt oben. Der Vorsitzende des State Street ist Ronald E. Logue; der Präsident Joseph (Jay) L. Hooley. Beide Männer wurden von den Jesuiten am Boston College erzogen, beide Männer sind irisch-amerikanische Katholiken und die beiden Männer, die nach Ansicht des Editors sind Jesuiten zeitliche Koadjutoren für die allgegenwärtige und monströse Gesellschaft Jesu. Von Logue wir in seiner biographie lesen: http://en.wikipedia.org/wiki/Ronald_Logue ,,Als gebürtiger Bostoner, erhielt Logue sowohl seinen Bachelor. und MBA von der Boston College", Logue ist auch ein Vorstandsmitglied der Federal Reserve Bank von Boston, eine der 12-köpfigen Federal Reserve Banks, gegründet von der Gesellschaft Jesu! ,,Er erhielt seinen Bachelor of Science von der Boston College." ,,Er ist Vorsitzender des Boston College Center for Asset Management". Ferner ist eines der Mitglieder des Board of Directors von State Street Charles R. Lamantia: ,,Er ist als Mitglied des Beirats der Carroll School of Management der Boston College."

      Offensichtlich durch diese drei Jesuiten Temporal Koadjutoren, regiert der Orden das in Boston ansässige State Street Corporation, durch den die Gesellschaft Jesu Aktien hat, um British Petroleum zu steuern. Dies ist jedoch nicht das Ende der Geschichte. Gemäß dem Video oben, zwei weitere internationale Konzerne mit beträchtlicher Bestandskontrolle von British Petroleum sind die Bank of America (von einem Jesuiten gesteuerten Malteserritter gegründet) und Goldman Sachs (auch von den Rittern von Malta gesteuert). Der derzeitige Präsident der Bank of America ist Brian Moynihan, ein anderer irisch amerikanischer katholischer an der University of Notre Dame in South Bend, Indiana erzogen! Je mehr Sie "Amerikas Irish Rich" in den Hallen der politischen und finanziellen Macht entdecken, beide Kartelle kapitalistischer Konzerne werden von den Jesuiten durch verschiedene päpstliche Ritter gesteuert.

  4. „Im Endeffekt führt das „Quantitative Easing“ der EZB nun dazu, dass die vielen Milliarden an Euro eben nicht in die Realwirtschaft fließen (wo eben unter Umständen auch ein kleiner Teil „ausfallen“ könnte), sondern in die ohnehin schon übersättigten und überbewerteten Kapitalmärkte“
    ——–

    Richtig beurteilt, Herr Maier!

    Für den Euro-Raum kenne ich die Zahlen nicht, aber ich weiß, dass etwa 85 Prozent des ‚quantitative easing money supply‘ der Frau Janet Yellen (weder Jesuit noch ‚Heiliger Stuhl‘) direktemang in die Zocker Banken (genannt ‚Die Märkte‘) von Wall Street & City of London gehen. Dieses billige Geld heizt dann die sog. Finanz-Blasen an, z.Zt die Aktienmärkte und den Immobilien-Sektor. Wobei fest zu halten ist, dass die Eigentümer der großen Kasino-Banken zum großen Teil mit den Eigentümern der US-FED identisch sind.

    Ein Bombengeschäft für die Hochfinanzbankster, denn für jeden gedruckten US-Dollar der ‚aus heißer Luft‘ hergestellt wird, haftet der US-Steuerzahler.

    Die Realwirtschaft (sofern überhaupt noch in den USA vorhanden) hat das Nachsehen und der sog. ‚kleine Mann‘ wird durch das Drucken von US-Dollar Schuldscheinen ‚aus heißer Luft‘ (FIAT-Money) um seine Ersparnisse gebracht.

    Wer sind nun die Eigentümer der privaten US-FED, des mächtigsten Bankenkartells der Welt? Dieses Geheimnis wird besser gehütet als der Goldschatz von Fort Knox.

    Das Geheimnis ist jedoch in neuester Zeit von sog. Whistleblowern gelüftet worden.

    …“J.W. McAllister, ein Kenner der Erdölindustrie mit Verbindungen zum Hause Saud, schrieb in ‚The Grim Reaper‘, nach Informationen, die er von einem saudischen Banker erhalten habe, gehörten 80 Prozent der New Yorker Federal Reserve Bank, der bei Weitem einflussreichsten der zwölf regionalen Federal-Reserve-Banken, nur acht Familien, von denen vier in den USA lebten. Dabei handelte es sich um Goldman Sachs, Rockefeller, Lehman und Kuhn Loeb aus New York, die Rothschilds aus Paris und London, die Warburgs aus Hamburg, die Lazards aus Paris und Israel Moses Seif aus Rom.

    Der Wirtschaftsprüfer Thomas D. Schauf bestätigt McAllister Behauptungen und fügt hinzu, zehn Banken kontrollierten alle zwölf Federal-Reserve-Regionalbanken. Er nannte N. M. Rothschild aus London, die Bank Rothschild aus Berlin, das Hamburger Bankhaus Warburg, das Amsterdamer Bankhaus Warburg, die Bankhäuser Lehman Brothers aus New York und Paris, die Bank Kuhn Loeb aus New York, das Bankhaus Israel Moses Seif aus Italien, die Bank Goldman Sachs aus New York und die Bank JP Morgan Chase ebenfalls aus New York. Schauf nennt William Rockefeller, Jacob Schiff und James Stillman als Einzelpersonen, die erhebliche Anteile an der Federal Reserve besitzen. (3) Die Schiffs sind Anteilseigner bei Kuhn Loeb und die Stillmans, die um die Wende zum 20. Jahrhundert in die Familie Rockefeller einheirateten, bei der Citigroup.

    Eustace Mullins kommt in seinem Buch Die Geheimnisse der Federal Reserve, in dem er Tabellen vorlegt, die die Federal Reserve (Fed) und ihre Regionalbanken mit den Familien Rothschild, Warburg, Rockefeller und den anderen in Beziehung setzen, zu dem gleichen Schluss. (4)

    (3) Thomas Schauf, »The Federal Reserve ›Fed Up‹«, in: http://www.davidicke.com, Januar 2002.

    (4) Eustace Mullins, The Secrets of the Federal Reserve, Bankers Research Institute, Staunto, 1983, S. 179.

    Wie ich eingangs bereits erklärt habe, kenne ich die Zahlen für den Euro-Raum nicht, ich denke jedoch, dass die Zahlen ähnlich liegen. Dafür sorgt schon der Goldman & Sachs Beauftragte für den Euro-Raum, Draghi!

    Focus/Finanzen: Wie sich Goldman Sachs die Welt untertan macht

    http://www.focus.de/finanzen/banken/tid-33723/darth-vader-der-wall-street-goldman-sachs-hinter-der-maske-des-weltlenkers_aid_1110279.html

    PS: Goldman & Sucks ….ist Rothschild

    • PS: Goldman & Sucks ….ist Rothschild

      ——————————————

      und Rothschild sind die Untertanen des Vatikans und seiner Jesuiten.

      Goldman Sachs, wo Papst Benedikt XVI erklärte, ,,tut Gottes Sache"!

      und die Jesuiten sorgen dafür!

      JESUITEN STEUERN Goldman Sachs und British Petroleum

      Boston College Jesuiten Kontrolle BP Durch … – Marco Ponce Dot

      http://marcoponce.com/2010/07/boston-college-jesuits-control-bp-through-boston-based-state-street-corporation/ Aufgenommen von:

      http://www.vaticanassassins.org/2010/07/boston-collegejesuits-control-bp-through-boston-based-state-street-corporation/

      Nun, hier ist ein weiterer Nagel im Sarg der amerikanischen Jesuiten. Wir haben jetzt Beweise der Ordens-Kontrolle von British Petroleum über eine ihrer internationalen Konzerne. Das Unternehmen ist State Street Corporation in Boston, Massachusetts, nicht weit von seinem Aufseher, den Jesuiten vom gigantischen Boston College. Wie bereits erwähnt, wissen wir von der Macht der päpstlichen Ritter und dem päpstlichen Finanzberater Peter Sutherland, einem Jesuiten und seine Beiträge zu BP und Goldman Sachs, der gleiche Goldman Sachs, wo Papst Benedikt XVI erklärte, ,,tut Gottes Sache"! Aber zwei andere irische Römisch-Katholische Personen verdienen jetzt unsere Betrachtung: Ronald E. Logue und Joseph (Jay) L. Hooley. Der größte Aktionär von BP ist State Street Corporation durch unbestreitbare Dokumentation im Video belegt oben. Der Vorsitzende des State Street ist Ronald E. Logue; der Präsident Joseph (Jay) L. Hooley. Beide Männer wurden von den Jesuiten am Boston College erzogen, beide Männer sind irisch-amerikanische Katholiken und die beiden Männer, die nach Ansicht des Editors sind Jesuiten zeitliche Koadjutoren für die allgegenwärtige und monströse Gesellschaft Jesu. Von Logue wir in seiner biographie lesen: http://en.wikipedia.org/wiki/Ronald_Logue ,,Als gebürtiger Bostoner, erhielt Logue sowohl seinen Bachelor. und MBA von der Boston College", Logue ist auch ein Vorstandsmitglied der Federal Reserve Bank von Boston, eine der 12-köpfigen Federal Reserve Banks, gegründet von der Gesellschaft Jesu! ,,Er erhielt seinen Bachelor of Science von der Boston College." ,,Er ist Vorsitzender des Boston College Center for Asset Management". Ferner ist eines der Mitglieder des Board of Directors von State Street Charles R. Lamantia: ,,Er ist als Mitglied des Beirats der Carroll School of Management der Boston College."

      Offensichtlich durch diese drei Jesuiten Temporal Koadjutoren, regiert der Orden das in Boston ansässige State Street Corporation, durch den die Gesellschaft Jesu Aktien hat, um British Petroleum zu steuern. Dies ist jedoch nicht das Ende der Geschichte. Gemäß dem Video oben, zwei weitere internationale Konzerne mit beträchtlicher Bestandskontrolle von British Petroleum sind die Bank of America (von einem Jesuiten gesteuerten Malteserritter gegründet) und Goldman Sachs (auch von den Rittern von Malta gesteuert). Der derzeitige Präsident der Bank of America ist Brian Moynihan, ein anderer irisch amerikanischer katholischer an der University of Notre Dame in South Bend, Indiana erzogen! Je mehr Sie "Amerikas Irish Rich" in den Hallen der politischen und finanziellen Macht entdecken, beide Kartelle kapitalistischer Konzerne werden von den Jesuiten durch verschiedene päpstliche Ritter gesteuert.

      • und Rothschild sind die Untertanen des Vatikans und seiner Jesuiten."

        ——–

        Ich warte immer noch auf die Antwort, mit welchen Mitteln und durch welche Person  der   'Heilige Stuhl'  die superreichen Bankster, wie Rothschild, Rockefeller, Lazar, Warburg etc.  und all die jüdisch-zionistischen Lobby & Pressure Groups, wie den 'World Jewish Congress', die machtige AIPAC, die weltweit operierenden B'nai B'rith (die Mutter aller Logen), den ADL und die israelische Regierung kontrolliert!

        Da kannst Du soviel mit Copy & Paste arbeiten wie DU willst.

        Ich hätte gern darauf eine Antwort.

        *

        "Goldman Sachs, wo Papst Benedikt XVI erklärte, ,,tut Gottes Sache"!

        Bitte Quelle nennen und ggfls. verlinken!

        Nein, der allmächtige CEO von Goldman/Sachs erklärte:

        "Ich  bin ein Banker, der Gottes Werk verrichtet"

        http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/goldman-sachs-chef-blankfein-ich-bin-ein-banker-der-gottes-werk-verrichtet-1886316.html

        Auserwähltes Volk‘ und die Beherrschung der Welt über  Bewucherung und das (Zocker) Banken-Betrug-System

        Deut. – 5. Mose, 7:

        „Dich (Israel) hat der Herr, dein Gott, auserwählt zum Volke des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind“

        Deut. – 5. Mose 15,6

        Wenn der Herr, Dein Gott, Dich segnet, wie er es Dir zugesagt hat, dann kannst Du vielen Völkern gegen Pfand leihen, Du selbst brauchst nichts zu verpfänden; Du wirst über viele Völker Gewalt haben, über Dich werden sie aber keine Gewalt haben.“

        Deut. – 5. Mose 28, 12+13

        „Der Herr öffnet Dir den Himmel, seine Schatzkammer voll köstlichen Wassers: Er gibt Deinem Land zur rechten Zeit Regen und segnet jede Arbeit Deiner Hände. An viele Völker kannst Du ausleihen und Du brauchst nichts zu entleihen.“

        „Der Herr macht Dich zum Kopf und nicht zum Schwanz. Du kennst nur den Aufstieg, nicht den Abstieg, wenn Du auf die Gebote des Herrn, Deines Gottes, auf die ich Dich heute verpflichte, hörst, auf sie achtest und sie hältst.“

        „Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, und wer Besitz von ihnen nimmt, eignet sie."

        (Talmud Baba bathra 54b)

        Choschen ha-Mischpat 156, 6 Hagah:

        Hab und Gut der Nichtjuden ist wie herrenloses Gut, und wer zuerst kommt, ist berechtigt. „(Aus Schulchan Aruch)

        Wenn jemand ein Geschäft mit dem Goi macht, und ein anderer Jude kam und half den Goi zu betrügen im Maß, im Gewicht oder in der Zahl, dann müssen sich beide (Juden) den Gewinn teilen, mag er nun gegen Bezahlung (Provision) oder umsonst geholfen haben." (Aus Schulchan Aruch)

        Esra 9, 12:

        „Und laßt sie (die Gojim) nicht zu Frieden und Wohlstand kommen ewiglich, damit ihr mächtig werdet und das Gut des Landes (der Gojim!) eßt und es euren Kinder vererbt auf ewige Zeiten

        Jes. 60, 11 + 12

        „Deine Tore bleiben immer geöffnet, sie werden bei Tag und Nacht nicht geschlossen, damit man den Reichtum der Völker zu DIR bringen kann – auch ihre Könige führt man herbei“..

        „Denn jedes Volk  und jedes Reich, das DIR nicht dient, geht zugrunde – die Völker werden völlig vernichtet.“

        Das ist nur mal ein kleiner Auszug aus AT und babylonischer Talmud.

        Solche oder ähnliche Aussagen findet man zuhauf!

        Im übrigen ist der babylonische Talmud für Zionisten  (a la Blankfein) und orthodoxe  Juden wichtiger als die Bibel (Pentateuch). Er hat also für das jüdische Leben eine enorme Bedeutung.

        Wo steht so etwas in den Evangelien?

        Schon Jesus Christus hat die Geldwechsler, Wucherer und Schacherer aus dem Tempel vertrieben.

        PS. Allerspätesens seit dem 2. Vatikanischen Konzil ist die kath. Kirche eine krypto-jüdische Organisation und arbeitet fleißig für die Interessen der Juden, die Rothschild Agenda und zimmert an der 'One World Religion'.

        Und die Jesuiten waren seit jeher eine krypto-jüdische Organisation mit dem Auftrag,  die kath. Kirche von innen heraus zu zerstören. Das mag dem jesuitischen Fußvolk (wo es sicherlich viele Idealisten gibt). nicht bewusst sein – den oberen Chargen schonl. Das ist bei den Freimaurern nicht anders. Nur die Hochgrad-Freimaurer haben den Durchblick und wissen, was wirklich gespielt wird.

      • …."Logue ist auch ein Vorstandsmitglied der Federal Reserve Bank von Boston, eine der 12-köpfigen Federal Reserve Banks, gegründet von der Gesellschaft Jesu! "

        —–

         

        Ich fasse es nicht – seit wann wurde die US-Fed von den Jusiuten gegründet?

         

        Der Basisplan für das „Federal Reserve System“ wurde auf einem Geheimtreffen im November 1910 in dem Ferienanwesen vonJ.P. Morgan (Rothschild Agent) auf Kekyll Island  vor der Küste von Georgia  skizziert. Gemäß Recherchen von Herbert G. Dorsey waren bei diesem Treffen folgende Personen anwesend:

        Nelson W. Aldrich,  Republikanischer „Einpeitscher“ („Whip“) im Senat, Vorsitzender der Nationalen Währungskommission, Schwiegervater von  John D. Rockefeller

        Henry P. Davison , Senior-Partner der J.P. Morgan Compans ( J.P. Morgan war Rothschild Agent)

        Charles D. Norton Präsident der 1st National Bank of New York

        A. Piatt Andrew, Ministerialdirektor des US-Schatzamtes

        Frank A, Vanderlip,  Präsident der National City Bank of New York,Vertreter von William Rockefeller

        Benjamin Strong, Vorsitzender der  J.P. Morgans Bankers Trust Company , später der „Kopf“ des Systems

        Paul M. Warburg, Partner von Kuhn Loeb & Company  Vertreter der Rothschilds  und Warburgs  in Europa

        Die sieben Männer, die an dem geheimen Treffen auf Jekyll Island teilnahmen, wo das Federal Reserve System entworfen wurde, repräsentierten etwa ein Viertel des Reichtums der gesamten Welt.

        Die Teilnehmer des Treffens vertraten finanzielle Institutionen der Wall  und indirekt auch solche Europas (City of London, etc.).

        Der Grund für die Geheimhaltung war: wäre durchgesickert, daß rivalisierende Fraktionen des Bankenwesens dabei waren, sich zusammenzutun, wäre die Öffentlichkeit von der drohenden Einschränkung des freien Wettbewerbes aufgeschreckt worden. Doch dies war schließlich genau das Ansinnen der Banker.

        Was dabei herauskam, war ein Kartellabkommen mit fünf Zielen:

        die wachsende Konkurrenz der neuen Banken in Schach halten;

        die Konzession erlangen, Geld praktisch aus dem Nichts heraus für Darlehen zu drucken;

        die Kontrolle über die Reserven aller Banken zu erlangen, so daß die leichtsinnigeren Banken nicht der Gefahr von Währungsabflüssen und Bankenstürmen ausgesetzt wären;

        den Steuerzahler für die unvermeidbaren Verluste des Kartells heranziehen (die US-Amerikaner haben seitdem das 'Privileg' Einkommen-Steuern zu zahlen) ;

        und schließlich den Kongreß davon überzeugen, dies alles diene nur der Öffentlichket

        Wer mehr wissen will, kann sich hier informieren

        http://thezog.info/who-controls-the-federal-reserve-system/

      • @ Camillotorres

        …."die Bank of America (von einem Jesuiten gesteuerten Malteserritter gegründet)" ….

        ——-

        Ich dachte immer die Bank of Amerika sei von dem italienischen Einwanderer A.P. Giannini gegründet worden. Man lernt aber nie aus.

        Außerdem gehlört die Bank of Amerika inzwischen zu Merryl Lynch (Fusion) , einem breit aufgestellten jüdischen ..ähäm…Investment Unternehmen.

        Der derzeitige CEO ist Alexander Jon Thain, ein …ähäm.. jüdischer Geschäftsmann.

        Jewish Telegraphic Agency: Bank of America Grants $10,000,000 to the State of Israel

        http://www.jta.org/1951/12/21/archive/bank-of-america-grants-10000000-to-the-state-of-israel

        Das wundert mich aber erheblich. Müsste das Geld doch eigentlich an den notleidenden 'Heiligen Stühl' und an die darbenden Malteser-Ritter gehen.

         

        “Who’s Goldman Sachs, Lehman Brothers, AIG, Merrill Lynch, Bank of America?

        See, they were all a part of a scheme but this scheme is the work of the devil. No, I’m sorry. It’s the work of Satan. Dumb devils participated…and if Satan’s time to rule is up, then whatever he’s ruling, God is over it. He’s [Satan] not doing it on his own. That’s why the Qur’an says, ‘and the Jews planned. And Allah planned.’ And Allah is the best of planners.

        Ever since 1914 there has been an effort by certain groups, the trilateral commission, the Bilderberg, the Council on Foreign Relations, and these are forces along with the Freemasons that are secret societies that are desirous of producing a world government that’s run by an elite that controls the resources of every nation on the Earth, so the unraveling of this world in the mind of Satan was to set up a one-world government where he would be in charge.”   (…)

        Wo er Recht hat, hat der Recht, der wortgewaltige Vokstribun und Schwarzen Führer, der Nation of Islam, Louis Farrakhan.

  5. Danke an alle Kommentatoren für ihre interessanten Ausführungen. Einiges habe ich gewusst, neue Informationen kamen hinzu. Werde mir dazu die Links noch zu Gemüte führen.

    Ob Vatikan, Jesuiten, Opus Dei, ob jüdische Religion oder sonst noch andere religiöse Vereine, wie die Mullahs und andere muslimische Richtungen, oder gar die hinduistisch offensichtlich völlig menschenverachtenden Kastenkonstrukte, der Buddhismus wird auch sein Machtgefälle pflegen, Tatsache scheint mir, dass Religionen ein idealer Boden für Macht-Menschen sind, sich die Welt untertan zu machen. Dabei können die abstrusesten, jeglicher Logik und allen Realitätssinn entbehrenden Geschichten aufgetischt werden, völlig egal, ein beträchtlicher Teil der Menschen verinnerlicht sich – aus Angst vor dem Tod und einem angeblich jenseitigen Leben – diesen hinterhältig mystischen Schrott. Dabei geht es den Drahtziehern selbst gar nicht um Religion, sondern ganz einfach um Macht, Einfluss und Geld. Religion ist nur Mittel zum Zweck und wird letztlich gegen die Menschen eingesetzt.

  6. ” Professor Joseph Stiglitz, former Chief Economist of the World Bank, and former Chairman of President Clinton’s Council of Economic Advisers, ‘Whistleblower’, goes public over the World Bank’s, “Four Step Strategy,” which is designed to enslave nations to the bankers. I summarize this below,
    Step One: Privatization.

    This is actually where national leaders are offered 10% commissions to their secret Swiss bank accounts in exchange for them trimming a few billion dollars off the sale price of national assets. Bribery and corruption, pure and simple. ”

    Professor Joseph Stiglitz, former Chief Economist of the World Bank, and former Chairman of President Clinton’s Council of Economic Advisers, goes public over the World Bank’s, “Four Step Strategy,” which is designed to enslave nations to the bankers. I summarise this below,

    * Privatisation. This is actually where national leaders are offered 10% commissions to their secret Swiss bank accounts in exchange for them trimming a few billion dollars off the sale price of national assets. Bribery and corruption, pure and simple.

    • Capital Market Liberalization. This is the repealing any laws that taxes money going over its borders. Stiglitz calls this the, “hot money,” cycle. Initially cash comes in from abroad to speculate in real estate and currency, then when the economy in that country starts to look promising, this outside wealth is pulled straight out again, causing the economy to collapse. The nation then requires International Monetary Fund (IMF) help and the IMF provides it under the pretext that they raise interest rates anywhere from 30% to 80%. This happened in Indonesia and Brazil, also in other Asian and Latin American nations. These higher interest rates consequently impoverish a country, demolishing property values, savaging industrial production and draining national treasuries.

    • Market Based Pricing. This is where the prices of food, water and domestic gas are raised which predictably leads to social unrest in the respective nation, now more commonly referred to as, “IMF Riots.” These riots cause the flight of capital and government bankruptcies. This benefits the foreign corporations as the nations remaining assets can be purchased at rock bottom prices.

    • Free Trade. This is where international corporations burst into Asia, Latin America and Africa, whilst at the same time Europe and America barricade their own markets against third world agriculture. They also impose extortionate tariffs which these countries have to pay for branded pharmaceuticals, causing soaring rates in death and disease.

    There are a lot of losers in this system, but one winner – the Jewish owned and operated banking system. In fact the IMF and World Bank have made the sale of electricity, water, telephone and gas systems a condition of loans to every developing nation. This is estimated at 4 trillion dollars of publicly owned assets.

    In September of this year, Professor Joseph Stiglitz is awarded the Nobel Prize in economics.

    http://www.iamthewitness.com/books/Andrew.Carrington.Hitchcock/Synagogue.of.Satan/1998-2002.htm

    • Der Spiegel Nr. 33 aus dem Jahre 1958 – sehr interessant!

      Zu den Milliardenwerten des vatikanischen Aktienbesitzes muß man noch jene Vermögenswerte hinzurechnen, die, sich in den Händen religiöser Orden befinden und mithin vom Vatikan ganz oder teilweise kontrolliert werden. An erster Stelle als Aktienbesitzer steht hier der Jesuitenorden, dessen Beteiligungen auf fünf Milliarden Dollar geschätzt werden. (1958)

      Der Einfluß der Gesellschaft Jesu in der amerikanischen  inanzwelt wurde zum erstenmal vor etwa fünfzig Jahren sichtbar (1908), als der italienische Finanzmann A. P. Giannini die Bank of California gründete, die heute unter dem geänderten Namen "Bank of America" eine der größten Banken der Erde ist. Giannini war ein äußerst geschickter Finanzmann, der sein Startkapital den Jesuiten verdankte und als ihr Vertrauens- oder Strohmann figurierte. Heute befindet sich die Bank of America zu 51 Prozent im Besitz des Ordens.

      In San Francisco finanzierte die Gesellschaft Jesu noch einen anderen italienischen Finanzmann, den Sizilianer Antonio Di Giorgio, der den politisch einflußreichen Frucht-Konzern "Di- Giorgio Fruit Company" (später United Fruit Company) gründete. Der Konzern besitzt ausgedehnte Obst- undvBananenplantagen in Mittelamerika und eine Transportflotte von über 100 Schiffen.

      Die Jesuiten sind auch an den großen amerikanischen Stahlfirmen Republic Steel und National Steel beteiligt, außerdem an den vier wichtigsten Flugzeugwerken der USA: Boeing, Lockheed, Douglas und Curtiss-Wright. Sie kontrollieren ferner die unabhängige Petroleumgesellschaft "Phillips Oil Co." in Galveston (Texas) und die "Creole Petroleum Co.", die über ausgedehnte Konzessionen im südamerikanischen Venezuela verfügt.

      Bis amerikanische Firmen vor einigen Jahren in Südamerika Konkurrenz-Betriebe ins Leben riefen, besaß die Gesellschaft Jesu auch das Monopol für Quecksilber. Den Finanzexperten des Ordens war es nämlich 1923 gelungen, sich der gesamten Aktien der berühmten spanischen Quecksilberminen von Almaden zu bemächtigen, die sich im Besitz des Madrider Banco Hispano-Americano befanden.

      Börsengeschichtlich handelte es sich um einen meisterhaften Coup, denn die Jesuiten schlugen Amerikas größten Chemie – Konzern du Pont de Nemours aus dem Felde; der ebenfalls die Almaden-Aktien erwerben wollte. Der Gründer dieses Trusts, Alfred II. du Pont de Nemours; sagte damals: "Ich habe eine große Erfahrung gemacht, man soll nie mit Priestern streiten, vor allem nicht mit Jesuiten."

      Im Jahre 1932 erwarben die Jesuiten die toskanischen Quecksilberminen in Italien dazu, die zusammen mit Almaden den Weltmarkt bis vor wenigen Jahren fast ausschließlich versorgten. Im Zweiten Weltkrieg verdiente der Orden mit diesem rüstungswichtigen Rohstoff auf beiden Seiten. Während die spanische Firma vorwiegend an die Allierten und Rußland lieferte, versorgten die italienischen Bergwerke die deutsche Rüstung.

      In Frankreich erstrecken sich die Interessen der Gesellschaft Jesu auf die Auto-Firmen Peugeot und Citroen und die "Banque de Paris et des Pays-Bas", die zahlreiche Unternehmungen in Frankreich, Belgien und Holland, wie etwa Schneider-Creusot, aber auch das Spielkasino von Ostende kontrolliert. Die Jesuiten haben ferner maßgebenden Einfluß auf die Pariser Bancque Francaise et Italienne pour l'Amérique du Sud, in deren Aufsichtsrat wieder der vatikanische Finanzexperte Nogara erscheint; dieses Finanzinstitut beherrscht praktisch den südamerikanischen Kaffeemarkt und die New-Yorker Kaffeebörse.

      Das Vermögen des Ordens befindet sich allerdings zu einem großen Teil in den Händen der amerikanischen Jesuiten, die wirtschaftlich von Rom unabhängig sind und dem Heiligen Stuhl keine direkte Kontrolle über ihren Besitz zubilligen wollen. Beim letzten Außerordentlichen Ordenskonsistorium im vergangenen Herbst kam es deshalb auch zu erheblichen Spannungen, als die römische Kurie die Kontrolle über das gesamte amerikanische Vermögen des Ordens forderte. Die achttausend amerikanischen Ordenspatres konnten sich dem Zugriff Roms allerdings bis auf weiteres entziehen, weil sie die amerikanischen Bischöfe auf ihrer Seite hatten. Deren Position ist nämlich auch der römischen Kurie gegenüber stark genug: Allein von der Erzdiözese New York erhält der Vatikan Jahr für Jahr mehr Gelder als von allen europäischen Katholiken zusammen.

      Geld regiert die Welt und die Jesuiten kontrollieren Geld und Welt.

    • Der Spiegel Nr. 33 aus dem Jahre 1958 – sehr interessant!

      Zu den Milliardenwerten des vatikanischen Aktienbesitzes muß man noch jene Vermögenswerte hinzurechnen, die, sich in den Händen religiöser Orden befinden und mithin vom Vatikan ganz oder teilweise kontrolliert werden. An erster Stelle als Aktienbesitzer steht hier der Jesuitenorden, dessen Beteiligungen auf fünf Milliarden Dollar geschätzt werden. (1958)

      Der Einfluß der Gesellschaft Jesu in der amerikanischen  inanzwelt wurde zum erstenmal vor etwa fünfzig Jahren sichtbar (1908), als der italienische Finanzmann A. P. Giannini die Bank of California gründete, die heute unter dem geänderten Namen "Bank of America" eine der größten Banken der Erde ist. Giannini war ein äußerst geschickter Finanzmann, der sein Startkapital den Jesuiten verdankte und als ihr Vertrauens- oder Strohmann figurierte. Heute befindet sich die Bank of America zu 51 Prozent im Besitz des Ordens.

      In San Francisco finanzierte die Gesellschaft Jesu noch einen anderen italienischen Finanzmann, den Sizilianer Antonio Di Giorgio, der den politisch einflußreichen Frucht-Konzern "Di- Giorgio Fruit Company" (später United Fruit Company) gründete. Der Konzern besitzt ausgedehnte Obst- undvBananenplantagen in Mittelamerika und eine Transportflotte von über 100 Schiffen.

      Die Jesuiten sind auch an den großen amerikanischen Stahlfirmen Republic Steel und National Steel beteiligt, außerdem an den vier wichtigsten Flugzeugwerken der USA: Boeing, Lockheed, Douglas und Curtiss-Wright. Sie kontrollieren ferner die unabhängige Petroleumgesellschaft "Phillips Oil Co." in Galveston (Texas) und die "Creole Petroleum Co.", die über ausgedehnte Konzessionen im südamerikanischen Venezuela verfügt.

      Bis amerikanische Firmen vor einigen Jahren in Südamerika Konkurrenz-Betriebe ins Leben riefen, besaß die Gesellschaft Jesu auch das Monopol für Quecksilber. Den Finanzexperten des Ordens war es nämlich 1923 gelungen, sich der gesamten Aktien der berühmten spanischen Quecksilberminen von Almaden zu bemächtigen, die sich im Besitz des Madrider Banco Hispano-Americano befanden.

      Börsengeschichtlich handelte es sich um einen meisterhaften Coup, denn die Jesuiten schlugen Amerikas größten Chemie – Konzern du Pont de Nemours aus dem Felde; der ebenfalls die Almaden-Aktien erwerben wollte. Der Gründer dieses Trusts, Alfred II. du Pont de Nemours; sagte damals: "Ich habe eine große Erfahrung gemacht, man soll nie mit Priestern streiten, vor allem nicht mit Jesuiten."

      Im Jahre 1932 erwarben die Jesuiten die toskanischen Quecksilberminen in Italien dazu, die zusammen mit Almaden den Weltmarkt bis vor wenigen Jahren fast ausschließlich versorgten. Im Zweiten Weltkrieg verdiente der Orden mit diesem rüstungswichtigen Rohstoff auf beiden Seiten. Während die spanische Firma vorwiegend an die Allierten und Rußland lieferte, versorgten die italienischen Bergwerke die deutsche Rüstung.

      In Frankreich erstrecken sich die Interessen der Gesellschaft Jesu auf die Auto-Firmen Peugeot und Citroen und die "Banque de Paris et des Pays-Bas", die zahlreiche Unternehmungen in Frankreich, Belgien und Holland, wie etwa Schneider-Creusot, aber auch das Spielkasino von Ostende kontrolliert. Die Jesuiten haben ferner maßgebenden Einfluß auf die Pariser Bancque Francaise et Italienne pour l'Amérique du Sud, in deren Aufsichtsrat wieder der vatikanische Finanzexperte Nogara erscheint; dieses Finanzinstitut beherrscht praktisch den südamerikanischen Kaffeemarkt und die New-Yorker Kaffeebörse.

      Das Vermögen des Ordens befindet sich allerdings zu einem großen Teil in den Händen der amerikanischen Jesuiten, die wirtschaftlich von Rom unabhängig sind und dem Heiligen Stuhl keine direkte Kontrolle über ihren Besitz zubilligen wollen. Beim letzten Außerordentlichen Ordenskonsistorium im vergangenen Herbst kam es deshalb auch zu erheblichen Spannungen, als die römische Kurie die Kontrolle über das gesamte amerikanische Vermögen des Ordens forderte. Die achttausend amerikanischen Ordenspatres konnten sich dem Zugriff Roms allerdings bis auf weiteres entziehen, weil sie die amerikanischen Bischöfe auf ihrer Seite hatten. Deren Position ist nämlich auch der römischen Kurie gegenüber stark genug: Allein von der Erzdiözese New York erhält der Vatikan Jahr für Jahr mehr Gelder als von allen europäischen Katholiken zusammen.

      Geld regiert die Welt und die Jesuiten kontrollieren Geld und Welt.

      •  der sein Startkapital den Jesuiten verdankte und als ihr Vertrauens- oder Strohmann figurierte. Heute befindet sich die Bank of America zu 51 Prozent im Besitz des Ordens.

        ——

         

        Ach ja, dann belegen Sie doch mal dass der Gründer der Bank of Amerca sein Startkapital von den Jesuiten erhielt. Woher hast Du dieses Wissen? 

         

        Und kleine Information am Rande. Es gab eine Fusion von Bank of America und Merryl Lynch, einer ..ähäm 'Ivestment Firma'

        Ich wiederhole mich gerne:

        Der derzeitige CEO ist Alexander Jon Thain, ein …ähäm.. jüdischer Geschäftsmann.

        Jewish Telegraphic Agency: Bank of America Grants $10,000,000 to the State of Israel

        http://www.jta.org/1951/12/21/archive/bank-of-america-grants-10000000-to-the-state-of-israel

        Das wundert mich aber erheblich. Müsste das Geld doch eigentlich an den notleidenden 'Heiligen Stühl' und an die darbenden Malteser-Ritter gehen.

        Kleine Schlussbemerkung:

        Aid for Israel cost US-Taxpayer 1.6 Trillion (1973-2002)

        Since 1973, Israel has cost the United States about $1.6 trillion. If divided by today's population, that is more than $5,700 per person.

        This is an estimate by Thomas Stauffer, a consulting economist in Washington. For decades, his analyses of the Middle East scene have made him a frequent thorn in the side of the Israel lobby.

        Quelle: Christian Science Monit

        Das wundert mich auch. Wären die 1,6 Billionen US-Dollar (inzwischen wohl das Doppelte)nicht besser bei den notleidenden Jesuiten aufgehoben oder beim noch notleidenderen 'Heiligen Stuhl'?

  7. Liebe Leute

    es ist viel einfacher. Der kleine Mario war schon immer ein Nichtschwimmer. Das lag aber eigentlich nur dadran, weil er sich nicht traute mit den grossen Jungs duschen zu gehen.

    Also schwor er sich eines Tages mal eine wirklich große Schwemme loszutreten bei der allen dann das Wasser bis zum Hals steht und der letzte Tropfen das Fass zum überlaufen bringen wird.

    Er zog alle nackig aus und warf sie finanziell ins eiskalte Wasser. Dann setzte er noch ein paar Finanzhaie ins Becken und guckte zu wie einer nach dem anderen dem Untergang geweiht war. Ein Stern nach dem anderen begann zu sinken.

    Der kleine Mario freute sich immer mehr, doch irgendwann stellte er fest, daß auch sein Stern zu sinken begann, weil er nicht mehr gebraucht wurde und das Wasser immer schneller stieg.

    Irgendwann war es dann soweit es war ertrunken und das Finanzsystem erlogen.

    Das war soweit doch ganz klar – wie ein Gebirgsquell, doch die wahrhaft Mächtigen halten sich in den trüben Gewässern auf.

    Die EU ist wie ein Schlachtschiff, die Steuerung wird jedoch von außen betätigt und man rast auf einen reisigen Berg von Wasser zu. Doch leider hat der Wasserberg minus 10°C und schon ein anderes unsinkbares Schiff eines besseren belehrt.

  8. So kann es einfach nicht funktionieren.

    Aber Marco!
    Wir sehen doch alle, DASS es funktioniert ^^
    Bist du etwa so ein Verschöööhrungstheoretiker?
    Oder schubbs mich mal an, wo mein Denkfehler ist 🙂

  9. Dieser Draghila hängt doch mit den Banken und der Mafia zusammen rum. Spaghettis kriegen nichts auf die Reihe. Italiener sind eben ein Volk der Sonne.

  10. Dieser Draghila hängt doch mit den Banken und der Mafia zusammen rum. Spaghettis kriegen nichts auf die Reihe. Italiener sind eben ein Volk der Sonne. Supermario.

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