Deutsche verteidigen die Demokratie am Hindukusch. Nun sollen Deutsche auch mit dem U-Boot Piraten bekämpfen. Deutsche sind universell einsetzbar.

Von Redaktion/dts

Die deutsche Marine wird erstmals ein U-Boot einsetzen, um am Horn von Afrika Piraten zu bekämpfen. Geplant ist, im Rahmen der Operation "Atalanta", ein Unterseeboot der neuesten Klasse von April bis Ende Juli zu entsenden, möglicherweise U35, ein tropentaugliches Boot mit Brennstoffzellenantrieb. Das berichtet der "Spiegel" in der am Samstag erscheinenden Ausgabe.

Die gut 9.000 Kilometer lange Seereise von der Ostsee Richtung Arabisches Meer wird das U-Boot allerdings huckepack auf einem sogenannten Dockschiff antreten. "Der Transit nimmt so nur zweieinhalb Wochen in Anspruch", sagt ein Sprecher des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr. Außerdem können bei der Überführung keine Schäden auftreten. In der Erprobungsphase musste U35 häufig schon kurz nach dem Auslaufen aus der Eckernförder Bucht wegen technischer Probleme umdrehen.

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6 thoughts on “Deutsches U-Boot soll am Horn von Afrika auf Piratenjagd gehen”

  1. Das auf dem Titelfoto abgebidete U-Boot ist schon mal kein deutsches Uboot der Klasse 212A.

    Die Größe passt nicht, das Kreuzruder passt nicht, die Form des Turmes passt nicht, die Form des Rumpes und der Bugsektion passt nicht, der Farbton passt nicht ……… da passt überhaupt nichts.

    Der 212’er ist übrigens nur bedingt und stark eingeschränkt unter tropischen Bedingungen einsetzbar, weil das Boot für die Gewässer konstruiert wurde die in Nord und Ostsee und Nordatlantik vorherrschen.

    Außerdem ist es fraglich, wie man am Horn von Afrika die Betankung mit dem Wasserstoff und dem Sauerstoff für die Brennstoffzellenanlage realiseren will. – Naja vielleicht fahren sie das Boot dann nur im alleinigen dieselelektrischen Betrieb.

    Die Art des Transits zum Einsatzort ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu übertreffen. Ein teurer Witz!

    Das Ganze ist wohl dem Trieb zur Angeberei geschuldet. Normal ist es jedenfalls nicht!

    1.  

       

      Wie die Masse aufs Dach kommt? – Ist doch landläufig bekannt.

      Die Kuh mit Namen "Angelika" hat sich auf den Schwanz geschissen und dann hat sie die Sache mit Schwung aufs Dach geschmissen.
       

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