Der schreckliche Gott aus der Wüste

„Dieser schreckliche Gott hätte die Wüste niemals verlassen dürfen“ – schrieb schon Philip K. Dick in seinem Opus Magnum „V.A.L.I.S.“ Und obwohl diese Aussage sich damals, in den 70er-Jahren, als das Werk geschrieben wurde, noch auf einen ganz anderen Zusammenhang bezog als heute, scheint sie dennoch richtiger und aktueller denn je. Denn was die drei abrahamitischen Religionen der Menschheit bisher gebracht haben, ist in erster Linie – grenzenloses Leid.

Von Marcello Dallapiccola

Juden, Christen und Moslems sind sich viel ähnlicher, als es ihnen wahrscheinlich lieb ist: Sie beten nicht nur alle zum gleichen Gott, sondern sind sich auch nicht zu schade, im Namen dieses angeblich „gütigen, barmherzigen und liebenden Gottes“ auf jede nur erdenkliche Art bestialisch zu morden. Glück gebracht hat diese ziemlich verbohrte Auslegung der angeblichen Worte des „einzig wahren Gottes“ bisher keiner der drei monotheistischen Religionen; vielmehr scheint es, als ob gerade dieser Umstand, nämlich dass es ein und derselbe Gott ist, dem allerdings auf unterschiedliche Weise gehuldigt werden muss, seine Anhänger immer wieder dazu bringt, sich gegenseitig die Schädel einzuschlagen.

Den Juden hat ihr Jahwe in ihrer gesamten Geschichte eher wenig Glück gebracht; obwohl sie sich selber als „auserwähltes Volk“ sehen, wurden sie – vermutlich gerade wegen dieser chauvinistischen Haltung – seit jeher verfolgt. Erst von den Vertretern polytheistischer Religionen wie den Ägyptern und den Römern, später dann von Christen und Muslimen. Tora und Talmud lehren den gläubigen Juden ja auch, dass er jedes Recht hat, die „Goyim“ (Nichtjuden) zu belügen, zu betrügen und alles zu tun, was ihm einen Vorteil über diese verschafft; kein Wunder, dass die Anhänger eines solchen Glaubenssystems von Andersgläubigen mit großem Argwohn betrachtet werden.

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Die Christen hingegen kamen irgendwann als kleine, aber äußerst verschworene Gemeinschaft aus dem nahen Osten nach Europa (kommt das jemandem bekannt vor?). Anfangs ebenfalls von den Römern verfolgt, konnten sie ihren Glauben jahrhundertelang nur gut versteckt in den Katakomben ausüben. Wurden sie erwischt, zog man sie gerne dazu heran, das Programm im Zirkus Maximus ein wenig aufzulockern; zwischen den Gladiatorenkämpfen galt es als willkommene Abwechslung, ein paar Dutzend singender und händchenhaltender Sektenbrüder den wilden Tieren zum Fraß vorzuwerfen. Doch das sture Festhalten der Christen an ihrem „einzig wahren Glauben“ wirkte auch faszinierend auf immer größere Teile der autochtonen Bevölkerung; satt, faul und antriebslos nach Jahrhunderten der Dekadenz, sahen die Römer in diesen Fanatikern und ihren Überzeugungen eine spirituelle Kraft, die sie selbst schon lange verloren hatten. Auch wenn die Christen sich anfangs abschlachten ließen – oder lassen mussten – statt selber auszuteilen, die Parallelen zu den Islamisten von heute sind nicht von der Hand zu weisen. Besonders deutlich wird das, wenn man sich anschaut was passierte, als das Christentum von Kaiser Konstantin zur Staatsreligion erhoben wurde: Ein beispielloses Schlachten und Morden setzte ein, das fast 1500 Jahre lang andauerte und eine Blutspur durch die Geschichte zog, die auch heute noch ihresgleichen sucht. Wie sich dieses Tun mit den Worten des Gründervaters des Christentums, Jesus von Nazareth, dessen Naturell wohl eher dem eines friedliebenden Hippies entsprach, vereinbaren lässt, konnte mir bis heute noch niemand schlüssig erklären.

Der Islam schließlich ist das jüngste Kind Abrahams; da auch er sich, wie die anderen beiden einzig wahren Lehren ebenfalls, hauptsächlich auf das recht blutrünstige alte Testament beruft, sind seine Wesensmerkmale auch die gleichen: Natürlich müssen die Ungläubigen entweder bekehrt oder gerichtet werden und selbstverständlich zählen auch die anderen (Juden, Christen), die den gleichen Gott anbeten, genauso zu diesen „Kuffar“, die es mit Feuer und Schwert zu richten gilt. Im Gegensatz zu den ersten Christen, die sich singend und Händchenhaltend von den Löwen zerfleischen ließen, gewinnt der Islam heute seine Anhänger hauptsächlich durch das martialische Auftreten seiner jungen, bärtigen Kämpfer, die grinsend mit Sturmgewehr und abgeschnittenen Köpfen posieren. Wie schon vor zwei Jahrtausenden bei den Römern, trifft hier eine zwar barbarische und primitive, jedoch in gleichem Maße gewalttätige und fanatische Religion auf eine Generation junger Menschen, die zwar materiell alles hat, vom exzessiven Konsum jedoch so übersättigt, abgestumpft und gelangweilt ist, dass die dadurch entstandene spirituelle Leere sie beinahe um den Verstand bringt.

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Offen bleibt die Frage, wie sich diese abergläubischen Kulte so lange halten konnten – und wie sie sich in unserer heutigen, aufgeklärten Zeit immer noch halten können. Jeder halbwegs neutrale Beobachter dürfte längst verstanden haben, dass diese den Wüsten des Sinai entsprungenen Kulte in der Geschichte der Menschheit mehr Schaden als Nutzen angerichtet haben. Was nicht heißen soll, dass der Hindu- oder Buddhismus auf irgendeine Art besser sein sollten; auch in deren Namen wird missioniert, gemordet und unterdrückt, auch dort sind Frauen Menschen zweiter Klasse. Eine Lösung für dieses Problem kann nur in einer umfassenden Bildung für alle liegen; erst wenn man fähig ist, die Phänomene der Natur und des Geistes zu verstehen und zu begreifen, kann man sich auch von den dogmatischen Grundsätzen eines wie auch immer gearteten Irrglaubens lösen.

Philip K. Dick führt in „VALIS“ übrigens die Grausamkeit und offensichtliche Verrücktheit des Gottes Abrahams auf das Manna zurück, das die Ur-Christen auf ihren Wanderungen durch die Wüste zu sich nahmen, um nicht zu verhungern; am Ende stellt sich das Manna als psychoaktiver Pilz heraus, der den ungebildeten Ziegenhirten ihre Horrortrip-Visionen eines vor Zorn rasenden, schrecklichen Gottes bescherte…

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122 Kommentare

  1. "Juden, Christen und Moslems sind sich viel ähnlicher, als es ihnen wahrscheinlich lieb ist: Sie beten nicht nur alle zum gleichen Gott"

    ——-

    Das ist eine dreiste Lüge, die ich so nicht durchgehen lassen kann.

    Und  ist genau so eine dreiste Lüge, wie die Mär von den 'drei abrahamitischen' Religionen!

    Der Christengott, den Jesus Christus als 'seinen Vater' bezeichnet hat, steht in völligen Gegensatz zu dem eifersüchtigen, rachsüchtigen, wüste Drohungen und Flüche ausstoßenden Jahwe, dem Kriegsgott der Juden.

    Das gilt für den Kriegsgott der Moslems kongruent, der übrigens der vorislamischen Kabaa entstammt (einem der Hauptgötter der 360 Götzen und Idole) , den der 'Gesandte' zu seinem Gott gemacht hat, der übrigens die gleichen Eigenschaften aufweist wie der jüdische Gott Jahwe/Adonai/Baal. 

    Jesus Christus wusste was er sagte:

    "Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben."

    Und Harold Rosenthal, der Assistent des einflussreichen, jüdischen Senators ,Jacob Koppel Javits Javits, New York, erklärte in einem Interview frank und frei:

    "Most Jews do not like to admit it, but our god is Lucifer." 

    (Die meisten Juden mögen es nicht zugeben, aber unser Gott ist Luzifer)

    The Harold Wallace Rosenthal Interview:

    http://www.antichristconspiracy.com/HTML%20Pages/Harold_Wallace_Rosenthal_Interview_1976.htm

      1. Die jüdische Schriftstellerin Barbara Honigmann stützt meine These, dass der Judaismus keine Religion, sondern Jahwes Gesetz ist mit einem eindeutigen Bekenntnis: 

        "Das Judentum kennt übrigens kein Wort für 'Religion', weder als Wort noch als Konzept, abergläubische Spiritualisten und dumme Fundamentalisten kennt es aber trotzdem." (Welt, Lit.Welt, 5.5.2007, S. 1)

        1. Wie wärs mal mit ner eigenen Meinung anstatt permanent irgendwelche Quellen zu kopieren?

          Dann würde man nämlich deine Kommentare etwas ernster nehmen von Bern

          1. Meine  Meinung zu dem tendentiösen Artikel habe ich – so denke ich zumindst,-  am Anfang meines Kommentars klar zum Ausdruck gebracht.

            Und ohne Quellenmaterail, welche den Unterschied zwischen den drei monetheistischen Religionnen bzw. Ideologien klar zum Ausdruck bringen, geht's wohl nicht.

            Oder finden Sie das im Neuen Testament, den Evangelien?

            Ich nenne hier nur mal ein paar Beispiele:

            Völkermord(1Samuel 15:3), Brudermord (Exodus 32:27-28), Kannibalismus (Leviticus 26:29), Raub und Diebstahl (Exodus 3:22), Sklavenhaltung (Leviticus 25:44-46), Diskriminierung von Frauen, Verachtung von Kindern (Leviticus 27:2-8), Geld- und Raffgier (Exodus 25:3, 33:5) sowieTierquälerei (Exodus 29:36) abverlangt?

            Man muss diese Religion oder das Judaische Gesetz  nur mit ihren eigenen Worten zitieren, um den Unterschied heraus zustellen.

            "Gemäß Talmud bot Gott die Torah (Bibel, Altes Testament) allen Nationen auf Erden an, doch die Juden waren die einzigen, die das Angebot annahmen." (According to the Talmud, God offered the Torah to all the nations of the earth, and the Jews were the only ones who accepted it.) Dies erfahren wir von der jüdischen Religions-Website
            (http://www.mechon-mamre.org/jewfaq/gentiles.htm)

            Das gilt im übrigen genau so für die Krieger-Religion Islam, denn Allah ist der oberste Kriegsherr  der Muslime.

            Googeln sie einfach nach den 'Schwertversen', dann bekommen sie die entsprechenden Informationen,

            Das hat nichts mit Religion, also Spiritualität zu tun. Weder Jahwe noch Allah versprechen ihren Anhängern das Seelenheil, sondern ausschließlich materielle Güter: Wohlstand, Gold, Silber, Reichtum, Landgewinn, Sklaven etc, ja selbst die Weltherrschaft  – wenn sie seinen Gesetzen oder Geboten nur  folgen 

          2. Warum wollen hier angelernte Schraubenzähler lehren, wie man Raumfähren konstruiert? Habt Ihr alle die Bibel und den Koran gelesen und möchtet jetzt alle die erworbene Einsicht teilen? Bezieht Ihr alle euer Wissen aus zweiter und dritter Hand bzw. vom Geschwätz von Anderen? Oder geht Ihr den Dingen auf den Grund?

            Der Gott in der Bibel ist der gleiche, im Judentum und bei den Christen, wenn Sie sich an der Bibel hundertprozentig orientieren würden. Es geht den "Freunden Gottes" (Bezeichnung auch für Abraham) darum, eine Nähe zu Gott aufzubauen und nicht eine von Menschen gemachte Religion herunterzuleiern. Gott soll Satan sein? Derjenige, der schön zitieren und seitenweise Verse schreiben kann, kann wohl nicht Luft, Wasser und Feuer voneinander unterscheiden. Wenn Ihr euer Wissen aus dem Religionsuntericht und dem dortigen Filmwissen habt (Leben des Brian, der Schuh des Manitou usw.) so schweigt doch einfach oder hat hier Gott auf die Erde gerufen: Mülleimer rappelt !!!

            Der Gott der Bibel und der Muslime soll identisch sein? Könnt' Ihr denn Milch von fester Speise unterscheiden? Der Koran sagt doch selbst: der Gott der Juden und der Christen ist nicht der Gott zu dem wir beten !!! Wir beten ja alle zu einem Gott, also beten wir zu dem gleichen Gott? Also ist ein Motorrad und ein Tretroller das gleiche – die haben ja zwei Räder?! Eine Elefant ist also gleich einer Katze, denn die haben ja beide vier Füsse? Dann lasst Euch mal von der Katze umrennen und dann als Gegenprobe vom Elefanten. Immer noch das Gleiche?

            Was überschüttet Ihr Gott mit den Werken, die die Menschen tun und die nichts mit seinen Geboten und Wesen zu tun haben? Was klagt Ihr Gott an für die Werke von Verblendeten? Mit Geld werden auch Attentäter und Killer bezahlt – verbrennt Ihr deshalb morgen alle vorhandenen Geldscheine? Mit Autos werden auch Unfälle durch Raserei verursacht – wer ist daran schuld: die Autos oder die Menschen, welche die Auto mißbrauchen? Wisst Ihr denn nicht, in welcher Welt wir leben, wenn Jesus selbst sagt, dass Satan in dieser Welt herrscht?

            Auserwähltes Volk? Das sagt der Gott der Bibel, aber er wählt aus und nicht diejenigen, die sich damit brüsten. Man muß sich schon qualifizieren, denn Gott ist ja kein Anseher der Person.

            Es ist weit genug gekommen, wenn die Nordstämme soweit abgefallen sind, dass sie völlig verblendet sind…

            Forscht doch mal nach, woher Ihr kommt, halsstarriges Götzendienervolk…seid der Wegführung aus Assyrien segelt Ihr immer in eurem selbstgegrabenen, kreisförmigen Kanal und sagt immer wieder am gleichen Kreispunkt: der Hafen naht, wir sind angekommen !!!

            Praise the Lord.

             

          3. Die Äquivalenz dieser drei monotheistischen Lehren ist schon daran erkennbar, daß sie sich seit Anbeginn ihres Bestehen gegenseitig bekämpfen. Das tun sie gerade ob ihrer Gleichheit, denn Jeder (Christ, Jude und Moslem) erhebt ja einen Alleinvertreteranspruch auf seinen von ihm erschaffenen Gott.

            Schon allein die Behauptung, daß es nur einen Gott gäbe, ist für mich unerträglich – woher wollen die Monotheisten denn das wissen? Für sie mag ja die Betrachtungsweise richtig sein – aber längst nicht für die ganze Welt.

    1. Es geht in dem Artikel und auch in den Kommentaren einiges durcheinander. Zunächst zu den vermeintlich abrahamitischen Konfessionen (manche sprechen auch von der jüdischen Wurzel von Christentum – und Islam): das geht so nicht, liebe Freunde. Christen sehen Jesus als Teil einer Trinität und beten ihn an – für Juden und Moslems wäre dies pure Blasphemie und auch widersinnig (verworrener Messianismus). Moslems wiederum behaupten einen letztgültigen Propheten (Mohammed), was aus jüdischer Sicht albern und lästig ist. Anders als bei Christen und Moslems ist Juden ein Bekehrungsbestreben zutiefst zuwider ("Proselytenmacherei"). Versuche, religiöse Dogmen mit Gewalt durchzusetzen, sind zudem Juden wesensfremd. Ferner ist es dem Judentum eigen, mittels kritischer Methodik das eigene Glaubenssystem immer wieder zu hinterfragen und dabei teils zu ambivalenten Ergebnissen zu kommen (diese können sogar humorig sein). Als der Protestantismus noch lebte, hat er sich dieser Methodik gern bedient, aber mittlerweile ist er ja zum beliebigen Kirchentagsfirlefanz ("Öko, Klima, ein Stück weit"….) degeneriert. Insofern sollten wir alle uns vom Judentum ispirieren lassen, wir müssen dabei aber nicht die Verrenkung unternehmen, Juden sein zu wollen. Diese Inspiration würde der Welt gut tun. Denn sie würde endlich das Christentum und schließlich auch den Islam dahin bringen, wo beide Systeme hingehören: Ins gesellschaftliche Abseits, jedoch fortbestehend als interessante Untersuchungsbereiche wissenschaftlicher Forschung. Und auch die Moslems könnten mit sich selbst ins Reine kommen und Frieden erlangen, wenn sie als Resultat einer solchen kritischen Forschung erkennen würden, was das Anliegen ihres Propheten war: nämlich eine Reform, eine Korrektur damaliger unwürdiger Religionspraktiken. Diese Reform ist leider nicht erfolgt. Aber irgendwann ist es nun einmal an der Zeit – oder wie ein hoher moslemischer Geistlicher aus Marseille sagte. Jede Generation sollte den Mut haben, den Islam für sich neu zu entdecken, auch wenn er sich dadurch sehr wandeln, ja in Neues transformieren wird. Auch im Islam ist nicht NUR Gewalt und Intoleranz, sondern auch Schönes, was bedauerlicherweise verschüttet ist oder aber gezielt verschüttet wird, etwa sufistische Ansätze. Grauenhafte sunnitische Kreise in Arabien und andernorts haben davor große Angst, aber auch sie werden den Lauf der Dinge nicht aufhalten. Danke, liebe Freunde.

    2. „Der Christengott…steht in völligen Gegensatz zu dem eifersüchtigen, rachsüchtigen, wüste Drohungen und Flüche ausstoßenden Jahwe, dem Kriegsgott der Juden.“

      Der „Christengott“ ist ein Trojanisches Pferd des Gottes der Juden und daher musste er natürlich etwas „Sanfter“ Umgestaltet werden damit die Schäfchen, welche in der Mehrheit den Juden gegenüber waren und man musste also eine andere Strategie der Kontrolle dieser Mehrheit erfinden, sich fügen und im Sinne des Gottes der Juden eben letztlich für diese Arbeiten und ihnen „irgendwann „Geschenke“, etwa in Form von U-Booten oder andere Waffen, machen können, damit der Judengott diese Waffen letztlich auch gegen ALLE seine Feinde benutzen kann dank seinen verblödeten Feinden welche er dazu gebracht hat Arbeitssüchtig zu sein.

      Es musste ja dem Unwissenden eine „Wahlfreiheit“ untergeschoben werden damit sich die „Schäfchen“ auch entsprechend den Wünschen dieser „Götter“ Entwickeln sollen. Denn Jesus war nun mal, da gibt es wohl kein Zweifel ein Jude und Juden sind eben alle Beschnitten was sie untereinander als zugehörig erkenntlich macht. Auch äusserlich kann man manchmal einiges erkennen. Klar, wenn lange am Empfindlichen Teil geschnippelt wurde, formt sich die Nase entsprechend.

      Sie erfinden Religionen um andere dazu zu bringen im Namen „Gottes“ (der in Wahrheit der Herr „Jahwe“ ist) zu Morden. Ein sehr Intelligentes Vorgehen wenn man als eine Minderheit die Welt beherrschen will. Teile und Herrsche heisst der Gott.

      Aber ich will nicht behaupten dass alle Menschen schlechte Menschen sind nur weil sie Religiös sind. Wenn man damit aufhören würde Kinder damit zu belästigen, würden sich die „Götter“ irgendwann in Luft auflösen und der Mensch wäre frei von dieser Last.

      Manna als auslöser Religiösen Wahns klingt Vernünftig. Mohammed soll ja Epileptiker gewesen sein. Kein Wunder dass Körperliche Krankheiten in Pervertierter (Symbolischer) Form, etwa „Religion“ ihren Ausdruck finden müssen und andere damit in mitleidenschaft ziehen weil etwas neues nun mal spannender ist als ewig die Unverschleierten Frauen sehen zu müssen. Welch eine Qual…endlich braucht man nicht mehr die Hässlichen unter den Schönen sehen.

      Der Schleier ist übrigens erfunden worden damit sich die Frauen vor den Blicken der Männer geschützt fühlen, während sie vor den Stadtmauern ihre Notdurft verrichteten. Das sind so die Hintergründe weshalb der Schleier entstanden ist – reiner Pragmatismus, lol

      Aber da Moslemische Frauen heutzutage nicht mehr vor den Stadtmauern ihre Notdurft verrichten, sollten sie eigentlich nicht mehr verschleiert sein. Gut das auch nicht mehr überall in den entsprechenden Ländern dieser Unsinn den Frauen aufgezwungen wird um sie daran zu Erinnern dass sie vor den Stadtmauern gehen sollen um dort ihr Geschäft zu verrichten.

      1. @ ichbin

        Da haben Sie wohl recht.

        Schon als Kind merkte ich, dass im Christentum einiges nicht stimmt. Wenn der "liebe Gott" uns so macht wie wir Menschen eben sind, warum bestraft uns dann dieser bei unseren Untaten? Warum sollen wir deswegen beichten und uns wegen unserer Natur schämen? Letztendlich ist der "alles sehende Gott" ja selber schuld an unseren Taten, wenn der "Super-Depp" uns so macht, wie wir eben sind. Und die "unbefleckte Empfängnis" ist ja die erotisch ausgebremste Kuh im Christentum – spricht frigide Gans – eine Hirngeburt der dreckigen machtbeanspruchenden männlichen Fantasie. Wie Kinder gemacht werden, das wissen wir alle. Und dass wir – Frau und Mann – dabei Lust empfinden, ja so hat uns der "angeblich liebe Gott" halt gemacht. Eine unbefleckte Empfängnis, das ist und bleibt der Witz der Jahrtausende, der die lustbetonte Seite der Frau unterdrücken sollte, um sie beherrschen zu können.

        Und wenn der liebe Gott alles sieht und weiss, warum tut der Liebe nicht die brutalen Kriege und Schlächtereien unter den Menschen aufhalten? Wo ist da der liebe Gott???

        Ganz einfache Fragen weisen schon darauf hin, dass das Konstrukt Christentum von A – Z eine unglaublich verlogene und konstruierte Geschichte ist, die nur dazu dienen soll, die sich vor Tod, Krankheit und dem angeblichen Jenseits füchtenden Menschen beherrschen zu können. Diese Grundprinzipien des Herrschens – nämlich Drohen, Erpressen, Strafen und Angstmache – enthalten auch die anderen Religionen. Schön versagt, du lieber unfähiger Gott!

      1. @ Schimpfer

        …"würde sie es auf der welt nicht geben wäre alles in butter !"

        ——–

        Das ist eine irrige Auffassung und hält einer Überprüfung nicht stand.

         

        Die größten Massenmörder der Weltgeschichte waren die gottlosen, atheistischen Bolschwisten/ Kommunisten/Sozialisten.

        Die haben allen im 20. Jhd. zwischen 300 bis 400 Millionen Menschen im Demozid/Genozid umgebracht.

        Kannst Du alles bei Prof. Rummel, Genozid/Demozid-Forscher,  Universität Honululu/Hawaii, im Detail nachlesen!

        1. und die gottlosen atheistischen Bolschewisten und Kommunisten wurden von den Jesuiten installiert. Siehe Jesuitenstaat Paraguay, die Gründer des Kommunismus waren Jesuiten.

          1. Klar, Marx, Engels, Lasalle, Luxemburg, Eisner, Lenin, in, Trotzki,, Stalin, Kaganowitsch, Apfelbaum, Frenkel…alles Jesuiten.

            Wir hatten schon immer eine Jesutien-Plage.

            Selbs der olle Moses war schon Jesuit.

      2. alle "Götter" sind hochentwickelte Wesen, die uns geklont, manipuliert, degeneriert haben – Religionen dienen ausschließlich dazu, Mesnchen zu entzweien und beherrschen – in beiden Fällen sind es Eliten, die Wissens- und damit Machtvorsrpung z.Zt. noch nadenlos ausnutzen – das sog. Christentum ist besonders schlimm – hohles Liebesgefasel und grenzenlose  Unwissenheit – dumm & gefährlich – einzige Lösung: erkennen, daß der Mensch individuelles, grenzenloses(!) Bewußtsein, unsterblich und vor allem in der Tat liebesfähig ist, was immer man auch darunter verstehen mag – in höchstem kosmischen Sinn altruistisch .. wäre ein Anfang ..

      3. Falsch, es kommt darauf an, was der Mensch, der glaubt, daraus macht.

        Lässt er sich durch einen "geistlichen Würdenträger" instrumentalisieren oder lebt er seinen Glauben so aus, indem er nach gewissen Geboten lebt und verschafft sich so etwas Stabilität in seinem Leben?

        Meiner Meinung nach liegt das Problem immer darin, dass der Mensch von einem Extrem zum Anderen übergeht. Egal ob politisch oder religiös.

         

    3. Dietrich von Bern

      Was die Juden glauben, das kann uns völlig wurst sein. Die Christen halten an einem Glauben fest, der seinen Ursprung in den Mosesbüchern hat und damit dem Glaube an einen kanaanitischen Berggott.

      Das Auserwählte Volk zu sein, das ist im 20ten Jhd. auch in Frage gestellt worden. Würden die Christen aufhören, sich im Judentum zu bedienen und Judentum und Islam zu attackieren, hörte der Streß mit diesem Berggott ganz von selber auf.
      Die Juden haben das copyright an der Thora.

      Wir sollten uns an Kopernikus halten und nicht an diesen obskuren evangelitischen Teufel. Würden wir das tun und uns den Tatsachen stellen, könnten wir nicht nur alle monotheistischen Götter auf einen Gott zurückführen, sondern auch feststellen, daß Kopernikus den Gott zu den Akten gelegt hat, es den überhaupt nicht gibt. So gesehen, ist die Körperschaft, die den Kirchen das Einstreichen von Steuern gestattet, eine Methode, sich mit einer leeren Verpackung zu bereichern.

      Den monotheistischen Glaubenseiferern würden bei einem Körperschafts- und Vereinsverbot und einer Beschränkung des Glaubens zur Privatsache der ganze Wind aus den Segeln genommen. Die müßten nun auf ehrliche Weise ihre Brötchen verdienen.
      Wenn die ihren Glauben nur noch privat leben dürften, würden wir eine Menge umgelenkte Steuergelder einsparen und könnten damit ALLEN monotheistischen Forderungen an die Gesellschaft eine Absage erteilen.

      Sie können auch glauben, was Sie wollen. Meinungen sind frei. In einem Rechtsstaat sollten Tatsachen Priorität genießen. Dann erledigten sich viele Problem ganz von selber. Glauben heißt ja nun mal, nicht zu wissen.

    4. All dieses ereifernde Geschwafel um die Religionen nützt nichts, solange sich die Menschen nicht die Realität ansehen. Und die sieht ganz anders aus, als uns Religionen, Philosophien, Ideologien und anderer mystifizierter Schrott weismachen wollen:

      "Jedes Land, welches durch die UN, die Vereinten Nationen REGISTRIERT ist, ist Eigentum der CROWN, sie haben alle den Status von Körperschaften. Einige sind unter dem SIC Code 8888 Foreign Governments (ausländische Regierungen) im SEC Register von Washington D.C. eingetragen. Bemerkenswerterweise ist die “European Investment Bank” unter SIC Code 8888 als “ausländische Regierung” eingetragen. Die Souveränität der einzelnen Länder ist scheinbar schon längst Geschichte. Die Tatsache, dass die neuen EURO-Scheine keine individuelle Länderbezeichnung mehr in der Seriennummer aufzeigen, untermauert dies.

      Alle registrierten Länder unterstehen der Gerichtsbarkeit der CROWN. Alle Länder, die ihre Kinder REGISTRIEREN tun dies gemäss den Regeln der CROWN. Registriert und beherrscht von der CROWN. ALLE!

      Die Fabian Society (Gesellschaft) kontrolliert auch die EU und Entitäten wie die BIS, der IMF, der Club of Rome, das Kommittee der 300, CIA, KGB, M15, ASIO, der CFR- Council on Foreign Relations, die Tri-Laterale Kommission, die Bilderberg Gruppen, das Federal Reserve System, IRS, Goldman Sachs, Israel und die israelitische Lobby, der Vatikan, die City of London, Brüssel, die Vereinten Nationen, der israelische Mossad, Associated Press (AP)."

      Die wahre Macht
      http://pfiffikus.biz/2015/11/25/die-wahre-macht/

       

    1. Wie viele hunderte Millionen Menschen hat denn das Judentum umgebracht?

      Das von den Satanisten und Teufelsanbetern gegründete Christentum ist doch das perverseste was es gibt. Pädophilie und Kindesopferungen, wer kann damit dienen? Die Juden oder die Islamisten? 

      Wie sagte ein Papst: jede Religion ist gut, aber die dümmste ist die Beste. Ein Kardinal fragte einen Papst: glaubst du an Gott, Antwort, wer glaubt denn solchen Unsinn. Die Religion ist nur ein Machtgefüge, ob in den Ländern Muslime oder Christen leben, das spielt doch für die keine Rolle, weil sie nicht an Jesus glauben sondern an Lucifer.

      Die Georgia- Guide-Stones sind nicht von islamisten oder juden aufgestellt worden. Die Idee, die Menschheit auf 500 Mio. Menschen zu bringen ist eine ,,christliche" Idee von Rosenkreuzern, die von Jesuiten absorbiert wurden.

      Das ist der ,,christliche" Orden, der bei der Aufnahme eines neuen Ordensmitglieds, bei der höchsten Weihe den Schwur ablegt, kurzer Ausszug: Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthäuten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. (Verzeichnis des Kongresses der Vereinigten Staaten von Amerika (House Bill 1523).

      Fazit: schauen wir auf unsere Teufelsbrut.

       

       

       

      1. Versteh nicht warum Leute immer mit irgendwelchen religiösen Kommentaren daher kommen und das ganze als rationale These darstellen

        Außerdem geht es in dem Artikel nicht um Politik per se, sondern was die drei abrahamitischen Religionen der Welt im Laufe der Zeit angetan haben und leider noch immer tun

        Von den abrahamitischen Religionen finde ich persönlich das Judentum am übelsten, weil diese Religion ihre Doppelmoral und Heuchelei weitaus besser verdeckt als wie Christum und Islam

         

      2. @ Camillotorres

        Wie viele hunderte Millionen Menschen hat denn das Judentum umgebracht?

        ———

        Die jüdischen Bolschewisten haben allein in Russland lt. Alexander Solschenitzyn 66 Mio Goyim umgebracht:

         

        “We can not state that all Jews are Bolsheviks. But, without Jews there would never have been Bolshevism. For a Jew nothing is more insulting than the truth. The Blood Maddend Jewish terrorists had murdered sixty-six million (Goyim) in Russia from 1918 to 1957.”

        (Wir können nicht behaupten, dass alle Juden Bolschewiken waren. Aber ohne die Juden hätte es niemals den Bolschewismus gegeben. Für einen Juden gibt es keine größere Kränkung als die Wahrheit.  Die nach Blut dürstenden jüdischen Terroristen haben 66 Millionen (Nichtjuden) von 1918 bis 1957 dahin gemordet)

        Aleksandr Solzhenitsyn, Nobel Price Winner 

        Das Schwarzbuch des Kommunismus und die Londoner Times sprechen allerdings von 100 Mio Dahingemordeten.

        1. Wer hat denn den Kommunismus erschaffen? Karl Marx, weil er Jude war? Er wurde von Jesuiten angeleitet, der Kommunismus wurde von Jesuiten in Paraguay geschaffen, Marx war nur ein Schreiberling genau wie Hitler wurde dieses Hassbuch gegen die Juden von dem Jesuitenpater Staempfle geschrieben.

          1. Ja, der Staemple war schon ein schlimmer Finger!

            Der hat auch beim 100 Millionen-fachen Mord an den christlichen Goyim in Russland selbst Hand angelegt!

  2. Wo soll die Lüge sein Herr von Bern? Alle beten zu ihren gleichartigen überirdischen Erfindungen. Das ist aus der Sicht von Nichtgläubigen alles das gleiche.

    1. @ Anonymos

      Die Lüge besteht darin, dass der Gott Jahwe/Adonai/Baal oder Allah mit dem Gott, den Jesus Christus als 'seinen Vater' bezeichnet, nichts zu tun hat:

      Simpler Vergleich: Nehmen sie die Bergpredigt und vergleichen sie diese z.B. mit dem 5. Buch Mose, dann werden Sie leicht feststellen, dass das NT mit dem AT in keinster Weise kompatibel ist.

      Beim Islam reicht ein Blick in den Koran!

      Lüge 2: Die Christen berufen sich nicht auf Abraham (wie die Juden und auch die Moslems) sondern auf die Evangelien, das Wort Jesus Christus. 

      Die Evangelien sind das Glaubensfundament des Christentums.

      Und noch ein großer Unterschied. Beide, Judaismus und Islam sind Gesetzesreligionen, das Christentum ist eine Gewissensreligion – das ist ein himmelweiter Unterschied.

        1. Ja das Christentum ist wirklich eine ,,Gewissensreligion!"

          Das ist der ,,christliche" Orden, der bei der Aufnahme eines neuen Ordensmitglieds, bei der höchsten Weihe den Schwur ablegt, kurzer Auszug: Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthäuten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. (Verzeichnis des Kongresses der Vereinigten Staaten von Amerika (House Bill 1523).

          1. Vollpfosten!

            Ich hab' Dir schon mal gesteckt, dass das sog. 'Christentum' inzwischen Judentum für Nichtjuden ist.

            Das hat mit der Lehre des Jesus Christus, so wie es in den Evangelien niedergeschrieben ist, herzlich wenig zu tun.

            Kannst ja mal entsprechende Anweisungen oder Zitate in den Evangelien suchen!

            Ich warte darauf!

        2. Die Jesuiten sind Krypto-Juden, z.T. Freimaurer und die größten Feinde des wahren Christentums, deswegen wurden sie ja auch von div. Päpsten, die ihr Glaubensfundament in den Evangelien sahen, verboten.

          1. bitte lieber Dietrich-es gibt viele Wahrheiten

            gute kritische seite

            gottwissen.de

            versucht die Ambivalenz mystischer Ereignisse zu erklären Götter Aliens Dämonen usw..Fundgrube

            lb grüsse    ein Gnostiker…..

      1. @Dietrich: danke für Ihre spannenden Erläuterungen. Aber eines möchte ich schon dazu sagen.

        Das Christentum, so edel wie es bei seiner Entstehung auch gewesen sein mag, hat leider kaum etwas zu tun mit dem, was Konstantin zur Staatsreligion machte. Der Vatikan war von Beginn weg eine satanische/babylonische Institution und die wohl grösste Täuschung der Menschheitsgeschichte. Konstantin war ein Anhänger der Babylonischen Lehre und ausserdem Pragmatiker. Er installierte das Christentum als Staatsreligion, weil dieses so stark wurde, dass es nicht mehr verdrängt werden konnte. Er selber wandte sich aber nie von seinem Glauben ab, sondern errichtete ein Schein-Christentum, indem er zum Beispiel christliche Feiertage wie die Geburt Jesu (wahrscheinlich im Mai) kurzerhand auf heidnische Feiertage (Wintersonnenwende) verlegte, so dass unter dem Deckmantel des Christentums die Babylonischen Feste gefeiert werden konnten. Es muss leider als Tatsache angesehen werden, dass nur niedere Ränge des vatikanischen Klerus tatsächlich praktizierende Christen sind, während sich die Führungsschicht eher der anderen Seite zuwendet. Nur so ist zu erklären, dass z.B. Pädophilie und die rituelle Opferung von Kindern nie wirklich bekämpft wurden und bis heute stattfinden; dass Massengräber mit Kinder- und Babyleichen (wie z.B. in Irland oder Kanada) im Hinterhof von Klöstern oder Abteien entdeckt wurden (und wohl noch zu Hauf entdeckt werden). Es gibt Videoaufnahmen der Ostermesse (ich glaube 2014), wo der Kantor zu Satan als Gottes Sohn betet. Die Kirchgänger, wohl fast allesamt nichts ahnend, quittieren mit "Amen". So viel zum Katholizismus.

        Der Protestantismus hat sich nicht zuletzt deshalb gebildet. Man könnte nun annehmen, dass diese abgrundtiefe Boshaftigkeit und Täuschung damit ein Ende nahm (zumindest für die "Abtrünnigen"). Vielleicht ist das auch so. Was uns dabei allerdings zu denken geben sollte: das Neue Testament, welches die Grundlage der Reformation stellt, hat einen Haken. Es wurde nämlich vom Vatikan zusammengestellt. Am Konzil von Nicäa wurde verhandelt und gefeilscht, welche Evangelien denn Einzug halten in das neue Tesatment. Und welche eben nicht. Was wiederum heisst, dass auch die Protestanten ihren Glauben auf einem Buch aufbauen, welches von Satanisten editiert wurde. 

        1. @ Rogr Gruber

          "Der Vatikan war von Beginn weg eine satanische/babylonische Institution und die wohl grösste Täuschung der Menschheitsgeschichte"

          ———

           

          Stimme mit Ihnen vollkommen überein, seitdem das AT, der Pentateuch, zur 'heiligen Schrift der Christen' erklärte wurde, begann eigentlich schon der Untergang des sog. 'Christentums'.

          Die Institution 'Kirche' ist heute für die Europäer einer ihrer größten Feinde und seit dem II. Vatikanischen Konzil  hat die Institution 'Kath. Kirche' vollendes den Boden der Evangelien verlassen und ist Teil der satantischen Neuen Weltordung. Darüberhinaus hat sie den Auftrag,  die Voraussetzungen für die sog, 'Eine Weltkirche' zu schaffen.

        2. Hallo Roger,

          ich danke dem Herrn für Deine Einsicht: Konstantin hat auf seine Staatreligion durch Vermischung von Christentum mit der heidnischen Religion geformt bzw. verformt. Sogar die alten Statuen in den Tempeln wurden "recycelt" und waren nun plötzlich Abbilder von Heilige – der heilige Petrus im Vatikan war z.B. eine Zeusstatue.  Die "Urchristen", die sich selbst als "der Weg" (d.h. der Weg zu Gott) und im Prinzip auf der Grundlage der Tora bzw. des alten und neuen Testamentes standen, wurden von Konstantin erbarmunglos verfolgt. Wer z.B. als "Urchrist" den Sabbat gehalten hat, der wurde eingekerkert. Der Sonntag (Anbetungstag des Sonnengottes) wurde zum Ruhetag. Die sogenannten "Judenchristen", wie sie von Konstantin und auch der neu gegründeten Römisch Katholischen Kirche genannt wurden, sollten bekehrt und/oder ausgemerzt werden.

          Wer also sagt, er sei Christ und geht am Sonntag in die Kirche, betreibt bereits, Götzendienst, egal ob er es weiß oder nicht.

          Schönen Gruss in die Schweiz – Praise the Lord.

      1. Nochmals,. für Sie zum Mitschreiben:

        Im Gegensatz zum Christentum, sind sowohl Islam als auch der Judaismus GESETZESRELIGIONEN:

        Wer ein guter Moslem sein und eine Chance aufs 'Paradies' haben will, muss den Befehlen und Anweisungen, dem 'Pfad Allah's' folgen, niedergeschrieben im unabänderlichen Koran, der Scharia, dem 'göttlichen Gesetz, den Ausführungsbestimmungen in Sunna  (Hadithe und Sira des Propheten).

        Genau so ist es im Judentum: Da haben wir das Mosaische Gesetz (niedergeschrieben in der Tora/Torah), die Ausführungsbestimmungen, niedergeschrieben im babylonischen Talmud und der Halacha etc.

        Und wenn sie ein guter Jude sein wollen, müssen sie sich an die Gesetze halten.

        Das sind keine religiösen Verschwörungstheorien sondern Tatsachen und jederzeit (mit etwas Recherche) nachprüfbar.

         

        1. Wie immer das selbe Bla bla

          Ich bleib dabei dass es kaum nen Unterschied zwischen Christentum, Islam und Judentum gibt. Alle drei gehören auf den Müllhaufen der Geschichte, da sie der Menschheit absolut nichts gebracht haben

          1. @ Edward

            "Wie immer das selbe Bla bla

            Ich bleib dabei dass es kaum nen Unterschied zwischen Christentum, Islam und Judentum gibt"…

            ———

            Na, ja, wenn SIE das so sehen,  ist das IHRE Sache.

            Ich könnte vermutlich mit 1000 Gegenargumenten kommen und Sie würden von Ihrer Meinung nicht ein Jota abrücken.

            Also lass' ich's  lieber!

            Wir leben ja (noch) in einem freien Land.

            Sollte der Islam jedoch irgendwann (durch Demografie oder Dschihad) die Macht in EU oder DE übernehmen, müssen SIE  sich jedoch warm anziehen.

            Ich als Christ kann mich ggfls. noch unter den 'Schutz des Islams' als sog. Dhimmi begeben.

            Sie als Atheist sind vogelfrei.

            Was mit Ihnen und Ihresgleichen geschieht, können Sie vortrefflich an der  Tudeh-Partei und deren Anhängern im Iran  fest machen. Sie landeten allesamt entweder am Laternenpfahl oder sie wurden mit dem 'Schwert des Islam' einen Kopf kürzer gemacht.

            In den Augen der Frommen sind die Gottlosen die Allerschlimmsten, die es mit Stumpf und Stiel auszumerzen gilt.

             

          2. Warum soll ich auch von meiner Meinung abrücken wenn ich weiß dass ich Recht hab…

            Deine Pseudoargumente tun hier absolut nichts zur Sache und gehen nicht mal im Ansatz auf den Artikel des Autors ein Herr Kollege

            Außerdem bist du doch derjenige der alles und jeden hier von der Seite anspringt wie ein Rotarschpavian und sich profilieren versucht

             

      2. Judentum hat nichts mit Spiritualität zu tun sondern ist reiner Materialismus

        Das Judentum ist bekanntlich eine betont diesseitige Religion, in der vom Jenseits kaum die Rede ist.

        »Was in der jüdischen Religion wirklich zählt, ist nicht die Unsterblichkeit des individuellen Juden, sondern jene des jüdischen Volkes«, schreibt der jüdische Historiker Salo W. Baron.

        Es gab und gibt strenge Vorschriften gegen die Vermischung mit Nichtjuden. Nachkommen von Mischehen (Mamzer=Bastarde)  wurden und werden ausgegrenzt (bis in die zehnte Generation) und als minderwertig erachtet. Damit verbunden war eine Doppelmoral.

        »Ethische Normen galten und gelten nur für Angehörige der eigenen Gemeinschaft«, zitiert Prof. MacDonald den israelischen Historiker Jacob Katz.

        Das Übervorteilen von Nichtjuden war und ist gem. jüdischem Gesetz u. Talmud  erlaubt und fand und findet  nur dort seine Grenze, wo es auf die Gemeinschaft zurückfallen konnte.

        Die im Judentum vorausgesagte Bekehrung aller anderen Völker am Ende der Geschichte bedeutet nicht, daß sie zu Juden werden, sondern daß sie fortan die Herrschaft Israels/Zions  anerkennen (und zu Sklaven werden).

        Guckst Du auch hier:

        Judaismus als evolutionäre Strategie im Wettstreit mit Nichtjuden – Von Prof. Kevin MacDonald

        http://vho.org/VffG/2005/4/MacDonald377-386.html

      3. @ Edward

        "Ich bleib dabei dass es kaum nen Unterschied zwischen Christentum, Islam und Judentum gibt" ………

        ———–

        Jesaja, 34: Vers 2-6

        Denn der Herr ist zornig über alle Heiden und grimmig über all ihr Heer; er wird sie verbannen und zum Schlachten überantworten.

        3  Und ihre Erschlagenen werden hingeworfen werden, daß der Gestank von ihren Leichnamen aufgehen wird und die Berge mit ihrem Blut fließen.

        4  Und wird alles Heer: des Himmels verfaulen, und der Himmel wird eingewickelt werden wie ein Brief, und all sein Heer wird verwelken, wie ein Blatt verwelket am Weinstock und wie ein dürr Blatt am Feigenbaum.

        5  Denn mein Schwert ist trunken im Himmel; und siehe, es wird herniederfahren auf Edom und über das verbannte Volk zur Strafe.

        6  Des Herrn Schwert ist voll Bluts und dick von Fettem, vom Blut der Lämmer und Böcke, von der Nieren Fett aus den Widdern; denn der Herr hält ein Schlachten zu Bozra und ein großes Würgen im Lande Edom.

  3. Dieser Artikel ist aus Unkenntniss geschrieben worden.

    Erstmals, Christen und Muslims beten NICHT zum selben Gott. Es sind genuegend Artikel und Buecher darueber geschrieben worden zum nachlesen. Warum wuerde im Koran stehen das es erlaubt, ja sogar befohlen wird all Nichtglauebigen umzubringen, auch Christen und Juden fallen unter diese Kategorie, wenn es doch derselbe Gott ist. Dann ist Gott in sich gespalten. Ich moechte solch einen Gott nicht ehren.

    Zweitens, es wurden im Namen Jesu Kriege gefuehrt die er, Jesus NIE befohlen noch "erlaubt" hat zu fuehren. Es sind alles menschliche Machenschaften die das Recht herausnehmen andere zu unterdruecken. Jesus hat gepredigt, "wenn dir einer auf die rechte Wange schlaegt, reich ihm auch die linke". Jesus und der einzig wahre Gott jeden Menschen liebt und nicht will das jemand verloren geht, d.h. in seinen Suenden stirbt.

    1. Mohammed beruft sich explizit auf den abrahamitischen Gott und im Islam werden die jüdischen Propheten inkl. Jesus anerkannt. Zudem gelten Christen und Juden nicht als Ungläubige, sondern als Schutzbefohlene. Auch wenn das die Spasten vom „Islamischen Staat“ oder in Saudi-Arabien nicht wahrhaben wollen. Der Islam ging zwar nicht direkt aus dem Judentum bzw. Christentum hervor, basiert aber in weiten Teilen darauf.

      Im Grunde genommen ist es aber ohnehin egal. Das Judentum entstammt aus einer Gruppe von altsemitischen Religionen und Kulten und hat schließlich überlebt, die spätere Ausgeburt dieses Mythenkreises – das Christentum – adaptierte eben noch europäische und mithraistische Elemente und der Islam ist faktisch die Ausformung der Beduinenstämme der arabischen Halbinsel. Und selbst in der neueren Zeit gab es immer wieder neue Ausformungen wie z.B. jene der Mormonen, die eine eigene „Weiterentwicklung“ des Christentums darstellen.

      Ich für meinen Teil bin agnostischer Theist. Es gibt weder einen Beweis für noch gegen die Existenz eines Gottes oder mehrerer Götter. Allerdings glaube ich daran, dass es eine „höhere Macht“ im weiteren Sinne gibt. Allerdings spielen für mich da irgendwelche alten Mythen keine Rolle. Thora, Bibel, Koran, die Gita und all die anderen Bücher mit Göttergeschichten sind nur eine Verschriftlichung alter Mythen, die auf noch ältere Vorstellungen beruhen die zu Zeiten entstanden, als sich der Homo Sapiens noch mit dem Neanderthaler die Erde teilte.

      1. Und selbst in der neueren Zeit gab es immer wieder neue Ausformungen wie z.B. jene der Mormonen, die eine eigene „Weiterentwicklung“ des Christentums darstellen.

                                  ————————————————

        Wie viele andere Sekten wurden die Mormonen von einem hochrangigen Jesuiten gegründet. Pierre-Jean de Smet SJ der den Mormonen-Kult in Utah begründete.

        1. Vollpfosten!

          Die Mormonen sind Krypto-Juden, wie die Zion-Christen, die Zeugen Jehovas, die Kreationisten und wie diese Sekten sich so alle nennen!

          Das hat nix mit Christentum zu tun.

          Einzig und allen die Evangelien sind das Fundament des Christentums.

      2. "Mohammed beruft sich explizit auf den abrahamitischen Gott und im Islam werden die jüdischen Propheten inkl. Jesus anerkannt. Zudem gelten Christen und Juden nicht als Ungläubige, sondern als Schutzbefohlene"

        ———-

        Der Islam ist eine Kopie des Judaismus. Können Sie fast an allen Riten und Anweisungen Allahs festmachen.

        Aber Herr Maier,

        da werfen Sie wohl einiges Durcheinander,

        Richtig ist, das Jesus Christus von Mohammed zu einem der Propheten ernannt wurde. Richtig ist, dass auch Maria, als Myriam im Islam eine hochgeachtete Frau Ist.

        Gleichwohl gelten Christen als kuffar (Ungläubige( die es zu bekämpfen gilt, bis 'allein die Anbetung Allah gilt'

        Die Juden und Christen -als sog. Buchreligionen- können sich unter den Schutz des Islam begeben (wenn sie zunächst einmal mit dem Leben davonkommen) sofern sie die 'Religions-Strafsteuer' (Dschiziya u. a. Steuern) bezahlen.

        Sie haben im Islam 3 Optionen:

        a) Übertritt zum Islam

        b) Zahlung der Religionssrafsteuer und Leben unter der Oberherrschaft des Islam als Dhimmi, mit minderen Rechten, die auch willkürlich aufgehoben werden können.

        c) Rübe ab durch 'Das Schwert des Islam' oder evtl. Weiterleben als Sklave.

        Wenn sie die drückenden Religions-Strafsteuern nicht mehr zahlen können und nicht konvertieren wollen, gilt die Variante c!

        Und natürlich gelten Juden und Christen als kuffar (Ungläubige) – diejenigen die noch schlimmer dran sind, sind die Völker, die nicht zu den 'Angehörigen des Buches' zählen, die bezeichnet der Islam als 'Harbi' und die können sich auch nicht unter den Schutz des Islam begeben, sondern sind vogelfrei.

        Kleine Anmerkung am Rande: Als die arabischen Heere mit ihren Vasallen Indien erobert haben, sind 80 Millionen hoch zivilisierte, und kulturell weit über den primitiven, arabischen Moslems stehende Inder 'über die Klinge gesprungen'. 

        Das war einer der größten Völkermorde der Weltgeschichte!

        Vielleicht sollten Sie sich gelegentlich doch mal etwas intensiver mit den islamischen Dogmen und dem Koran befassen

        Als Einstieg empfehle ich Ihnen die Sure 9.

  4. Nun, es heisst ja nicht, wenn der Glaube missbraucht wurde, dass er per se "schlecht" oder unglaubwürdig ist! Es ist wohl eher der Mensch, der oft was Schlechtes daraus gemacht hat. Man kann alle Religionen so interpretieren, dass die Liebe obenaus schwingt. Weshalb das nicht geschehen ist hat schon seine Gründe!! Es gibt zum Beispiel heute in den vielen Christlichen Kirchen soo viele Freiwilligen-Dienste, ohne die manche Gemeinde echte Probleme bekommen würde. Also lieber Autor, nicht nur Negatives nennen und alles über einen Kamm scheren. Aus meiner Sicht brennt die Flamme von Jesus Christus immer noch, lest doch mal ein Bisschen Jakob Lorber, ist ganz spannend! Mich dünkt es nimmt die Anzahl Menschen eher zu, welche sich dem wahren Christentum (jenes wo die Liebe das wichtigste ist, jenes wo die Früchte Liebe und Frieden sein sollen) zuwenden!

  5. HERR Dietrich von Bern: Ich schätze wirklich Ihre Beiträge, die immerhin davon zeugen, dass Sie sich damit befasst haben, wovon Sie schreiben. Allerdings – mit Verlaub – schwingt da der selbe "Geist" mit, den Sie kritisieren: Aggression.

    "Die Wahrheit" im Sinne von Allgemeingültigkeit ist eine dumme Illusion und genau diese Illusion ist DIE Wurzel dieses Übels. Diesen Anspruch aufzugeben ist wohl für die meisten Menschen ein unzumutbarer intellektueller und vor allem emotionaler Kraftakt. Man nennt das Ergebnis dieser Anstrengung Toleranz. 

    Die historische Wahrheit – vor allem wenn´s um Religionsstifter geht – wird uns mit Sicherheit für immer verschlossen bleiben. Nicht einmal die Wahrheit unserer eigenen europäischen jüngsten Vergangenheit (Weltkriege) ist uns zugänglich und muss per Gesetz festgeschrieben werden, Abweichungen davon fallen unter das Strafrecht. Das haben schon die Pharaonen so gemacht. 

    Immerhin hat Jesus – so weit wir heute wissen – kein geschriebenes Wort hinterlassen und wir stützen uns auf Schilderung von – niemand weiß wem – die Generationen nach Jesus´ Tod verfasst wurden.

    Nach diesen Schriften hat sich Jesus immer wieder auf seine jüdische Tradition, Herkunft und auf die Schriften und Propheten bezogen, sich auch dazu bekannt. Dass er letztlich die alttestamentarische eifersüchtige, strafende und gewalttätige Gottheit aufgeweicht hat in einen liebenden (…), ist ihm ja nicht gut bekommen. Man kann dies als Widerspruch sehen oder als Weiterentwicklung…letztlich bleibt uns ein weiter Interpretationsraum. Die Juden haben sich dagegen verwehrt und auf ihre Thora – weitgehend das, was wir als "Altes Testament" bezeichnen -, bestanden und sind bis heute…"drauf…" geblieben.

    Der Koran bezieht sich in weiten Bereichen auf diese alttestamentarischen Geschichten, selbst Geschichten über Jesus und seine Kindheit – die als Apokryphen – damals nicht in den biblischen Kanon aufgenommen wurden, sind darin zu finden. Mohammed selbst bezeichnet Jesus als Gleichwertigen mit sich selbst und zollt ihm Achtung, selbst in der islamischen Apokalypse wird Jesus eine wichtige Rolle spielen. Da ist also viel Gemeinsamkeit, in positivem Sinne.

    So gesehen IST es wohl so, dass – wie ich schon ´mal gepostet habe und Sie vehement widersprochen haben – alle drei monotheistischen Religionen sehr miteinander verwandt sind, sich weite Bereiche ihrer Geschichte(n) teilen. Offensichtlich haben sie sich auseinander entwickelt. Was suchen wir nun? Wahrheit, Alleinseeligmachung oder Gemeinsamkeiten…

    Dass Nichts aus dem NICHTS stammen kann, also zeitlich davor noch Götter als metaphorische Basis existiert haben (die von Ihnen zitierten…) ist wohl auch wahr. Diese Geschichten verlaufen chancenlos buchstäblich im Sande der Vergangenheit. Besser, wir lassen die dort. Das ändert allerdings ganau NIX am Resultat.

    Wenn wir also NOCH IMMER darauf bestehen, dass EINER davon "richtig" liegt, dann geht der Scheiß ewig weiter. Wir werden´s nicht schaffen, Religion zu eliminieren – schon deshalb, weil wir keinen vernünftigen "Plan B" haben. Der einzige Weg aus diesem Dilemma scheint mir, eben genau darauf zu plädieren, dass wir letztlich dem selben kulturellen und historischen Mystizismus folgen.

    So könnten wir sagen: "Halloooo, Leute, seht ihr nicht, dass ihr ALLE dem selben Wahnsinn folgt, der lediglich kulturelle und formelle Unterschiede zeitigt…" Oder…"Hallloooo, wir sind eine spirituelle Familie…". Letzteres scheint mir – unter Beachtung des Entwicklungsstandes der Mehrheit der "Gläubigen" der konstruktivere Weg zu sein. Immerhin…ist "der GLAUBE das Himmelreich" und "…der GLAUBE versetzt Berge…" Nicht irgend ein Gott. (…)

  6. Daß ein Bekenntnis zum Christentum für einen deutschen Patrioten wie für jeden anständigen Menschen überhaupt ein Ding der Unmöglichkeit ist, mögen die nachfolgenden Selbstbekenntnisse aus der Bibel, welche nur eine ganz kleine Auswahl aus einem schier unerschöpflichen Fundus gleichartiger Menschenfreundlichkeiten darstellen, sowie einige Äußerungen des vormaligen „deutschen“ Papstes zweifelsfrei und UNLEUGBAR belegen:

    Jesus verglich uns Nichtjuden mit Hunden, als er der Tochter einer Nichtjüdin seinen „Segen“ zunächst verweigerte: „Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. (…) Es ist nicht fein, daß man den Kindern das Brot nehme und werfe es vor die Hunde.“ (Matth. 15.24, 26).

    „So jemand zu mir kommt und hasset nicht seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder, Brüder, Schwester, auch dazu sein eigen Leben, der kann nicht mein Jünger sein.“ (Jesus Christus in: Lukas 14, 26) [Man mag es kaum glauben, aber das steht wirklich so in der Bibel, es ist so gemeint und wird auch so praktiziert, etwa wenn die Jungen gegen die Kriegsgeneration aufgehetzt werden oder wenn gewissenlose Eltern ihre Kinder der katholischen Kinderschändermafia ausliefern! Nicht wenige machen daraus auch: Hasse dein eige­nes Volk!]

    „Meinet ihr, daß ich hergekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage: Nein, sondern Zwie­tracht. Denn von nun an werden fünf in einem Hause uneins sein, drei wider zwei und zwei wider drei. Es wird sein der Vater wider den Sohn und der Sohn wider den Vater, die Mutter wider die Tochter und die Tochter wider die Mutter, die Schwiegermutter wider die Schwiegertochter und die Schwiegertochter wider die Schwiegermutter.“ (Jesus Christus in: Lu­kas 12,51-53)

    „Doch jene meine Feinde, die nicht woll­ten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und machet sie vor mir nie­der.“ (Jesus Christus in: Lukas 19,27)

    „Und er („Christus der Sieger“) war angetan mit einem Kleide, das mit Blut besprengt war, und sein Name heißt: Das Wort Gottes. (…) Und aus seinem Munde ging ein scharfes Schwert, daß er damit die Völker schlüge; und er wird sie regieren mit eisernem Stabe; und er tritt die Kelter voll vom Wein des grimmigen Zornes Gottes, des Allmächtigen; (…)“ (Offb. 19.11-15)

    Soweit der „Erlöser“ Jesus Christus. Hier ein paar Kostproben aus dem „Alten Testament“, dessen Gesetz er ja ERFÜLLEN wollte:

    „Er [Jahwe] beugt die Völker unter uns [Ju­den] und Völkerschaften unter unsere Füße.“ (Psalm 47.4 – „Gott ist König über alle Völ­ker“).

    „23 So wird der Herr [Jahwe] alle diese Völker vor euch [den Juden] her vertreiben, daß ihr größere und stärkere Völker beerbt, als ihr es seid. 24 Alles Land, darauf eure Fußsohle tritt, soll euer sein: von der Wüste [Sinai] bis an den Berg Libanon und von dem Strom Eu­phrat bis ans Meer im Westen soll euer Gebiet sein. 25 Niemand wird euch widerstehen können. Furcht und Schrecken vor euch wird der Herr über alles Land kommen lassen, das ihr betretet, wie er euch zugesagt hat.“ (5 Mose 11.22-25) [Das ist, wohlgemerkt, in der BRD Staatsreligion!]

    „8 Tochter Babel [Babylon] (…) 9 wohl dem, der deine jungen Kinder nimmt und sie am Felsen zerschmettert.“ (Psalm 137.9 – „Klage der Gefangenen zu Babel“) [Durch das von den zionistischen und tatsächlich antisemitischen Völkermordorganisationen UNO, EU und OSZE ins Werk gesetzte Irak-Embargo wurden von 1991 bis 2003 ab­sichtlich 1.500.000 Iraker vom Leben zum Tode beför­dert, darunter 500.000 Kinder! Da dieser Völkermord an 1,5 Millionen Semiten (!) und die entsprechenden Beihilfe-, Billigungs- und Strafvereitelungshandlun­gen gegenwärtig aus politischen Gründen nicht ver­folgt werden, herrscht diesbezüglich ein Stillstand der Rechtspflege und sind alle entsprechenden Verjäh­rungsfristen unterbrochen.]

    „Es soll auch kein Mischling in die Gemeinde des Herrn kommen; auch seine Nachkommenschaft bis ins zehnte Glied soll nicht in die Gemeinde des Herrn kommen.“ (5 Mose 23.3) [Hört! Hört!]

    „Ihr [Juden] sollt kein Aas essen; dem Fremdling [Nichtjuden] in deiner Stadt darfst du’s geben, daß er’s esse oder daß er’s verkaufe einem Ausländer [Nichtjuden]; denn du bist ein heiliges Volk vor dem Herrn.“ (5 Mose 14.21) [Na, na, wer wird denn da gleich an „Gammelfleisch“ denken?]

    „Und alle Völker auf Erden werden sehen, daß über dir [Israel] der Name des Herrn genannt ist und werden sich vor dir fürchten.“ (5 Mose 28.10)

    „So zieh nun hin und schlag Amalek und vollstrecke den Bann an ihm und an allem, was er hat; verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe.“ (1 Samuel 15.3.) [Die Juden bezeichnen Deutschland auch sehr oft als „Amalek“!]

    „Denn du [Israel] wirst dich ausbreiten zur Rechten und zur Linken, und deine Nachkommen werden Völker beerben und verwüstete Städte neu bewohnen.“ (Jesaja 54.3 – „Gott verheißt seinem Volk eine neue Gnadenzeit“) [„Gnade“ uns „Gott“, wenn das Wirklichkeit wird!]

    „Dann wirst du [Israel] deine Lust sehen und vor Freude strahlen, und dein Herz wird erbeben und weit werden, wenn sich die Schätze der Völker am Meer zu dir kehren und der Reichtum der Völker zu dir kommt.“ (Je­saja 60.5 – „Zions zukünftige Herrlichkeit“)

    „10 Fremde [die Nichtjuden] werden deine [der jü­disch beherrschten Stadt Jerusalem] Mauern bauen, und ihre Könige werden dir dienen. (…) 11 Deine Tore sollen stets offen stehen und weder Tag noch Nacht zugeschlossen werden, daß der Reichtum der Völker zu dir gebracht wird und ihre Könige herzu­geführt werden. 12 Denn welche Völker oder Königreiche dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die Völker verwüstet werden.“ (Jesaja 60.10-12)

    In der christlichen „Offenbarung“ heißt es ganz ähnlich: „24 Und die Völker werden wandeln in ihrem Licht; und die Könige auf Erden werden ihre [Jerusalems] Herrlichkeit in sie bringen. 25 Und ihre Tore werden nicht verschlossen des Tages; denn da wird keine Nacht sein. 26 Und man wird die Pracht und die Herrlichkeit der Völker in sie bringen.“ (Offenbarung 21.24-26 „Das neue Je­rusalem“) [Das Christentum verfolgt also das gleiche Ziel!]

    „5 Fremde [Nichtjuden] werden hintreten und eure [der Juden] Herden weiden, und Ausländer [in die­sem Zusammenhang sind gemeint: wir Nichtjuden] werden eure Ackerleute und Weingärtner sein. 6 (…) Ihr werdet der Völker Güter essen und euch ihrer Herrlichkeit rühmen.“ (Jesaja 61.5-6 – „Die frohe Botschaft von der kommenden Herrlichkeit“) [Na, wer wollte denn so unmenschlich sein und ihnen diese „kommende Herrlichkeit“ nicht gönnen …?]

    „Denn so spricht der Herr: Siehe ich breite aus bei ihr [der Stadt Jerusalem] den Frie­den wie einen Strom und den Reichtum der Völker wie einen überströmenden Bach.“ (Jesaja 66.12 – „Das zukünftige Heil Jerusalems – das Gericht über die Gottlosen“)

    „15 Nimm [Israel] diesen Becher mit dem Wein mei­nes Zorns aus meiner Hand und laß daraus trinken alle Völker, zu denen ich dich sende, 16 daß sie trin­ken, taumeln und toll werden vor dem Schwert, das ich unter sie schicken will.“ (Jeremia 25.15-16 – „Der Zornbecher für alle Völker“) [Was aber, wenn nun die Völker keinen Wert mehr auf Erfrischungsgetränke dieser Art legen …?]

    „Denn ich will mit allen Völkern ein Ende machen, unter die ich dich [Israel] zerstreut habe; aber mit dir will ich nicht ein Ende machen.“ (Jeremia 30.11) [Deutsches Volk – Willst du, daß mit dir „ein Ende gemacht“ wird?]

    „Wie Rauch ver­weht, so verwehen sie [die Feinde des Psalmi­sten Da­vid]; wie Wachs zerschmilzt vor dem Feuer, so kom­men die Gottlo­sen um vor Gott … auch die Ab­trünnigen müssen sich, Gott, vor dir bücken … Ja, Gott wird den Kopf sei­ner Feinde zer­schmet­tern, den Schä­del der Gottlosen … daß du dei­nen Fuß im Blut der Feinde ba­dest und deine Hunde es lecken.“ (Psalm 68.2, 3, 19, 22, 24 – „Der Sieg Gottes“, von Da­vid) [Anmerkung: „Wer Schriften …, die grausame oder sonst un­mensch­li­che Gewalttätigkeiten gegen Menschen in einer Art schil­dern, die eine Verherrli­chung oder Verharmlo­sung solcher Gewalttätigkeiten ausdrückt oder die das Grau­same oder Unmenschli­che des Vor­gangs in einer die Men­schenwürde ver­letzenden Weise darstellt, 1. verbreitet, 2. öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht, 3. einer Person unter achtzehn Jahren anbie­tet, überläßt oder zugänglich macht oder 4. herstellt, be­zieht, liefert, vorrätig hält, anbie­tet, ankündigt, an­preist, einzufüh­ren oder aus­zufüh­ren unternimmt, um sie oder aus ihnen gewon­nene Stücke im Sinne der Nummern 1 bis 3 zu ver­wenden oder ei­nem an­deren eine solche Ver­wendung zu ermöglichen, wird mit Freiheits­strafe bis zu einem Jahr oder mit Geld­strafe be­straft.“, heißt es im Strafgesetzbuch der Bun­desrepublik Deutsch­land in § 131 Abs. 1. Etwas ver­klausuliert zwar, aber deutlich genug, um dereinst ent­sprechende Konse­quenzen zu ziehen.]

    Nun noch zu Bendikt XVI.:

    „Wir wissen alle um das Böse, das im 20. Jahrhundert von unserem Vaterland ausgegangen ist und bekennen es mit Scham und Trauer.“ (Joseph Ratzinger alias „Benedikt XVI.“ am 21.08.2005 auf dem katholischen „Weltju­gendtag“ zu der dort versammelten Million jugendli­cher Christen und zu Millionen Fernsehzuschauern in aller Welt. Quelle: „Tagesschau“ des BRD-Staatsfernsehsenders „ARD“ vom gleichen Tage) [Seit 1945 haben die Feindmächte über 300 Kriege angezettelt, in denen mehr Menschen umgekommen sind, als in beiden Weltkriegen zuvor. Dieser Papst hätte lieber die Schuld seiner eigenen Kirche an millionenfachen Völkermorden und Kinderschändungen „mit Scham und Trauer“ bekennen sollen, desgleichen das Schweigen seiner Kirche zu der hunderttausendfachen Abschlachtung von Geistlichen durch die Bolschewisten in der russischen „Revolution“ und im spanischen Bürgerkrieg sowie zu der zum Teil unter grausamsten Marten erfolgten Ermordung von 62.000 Volksdeutschen von März bis August 1939 in Polen mit Billigung der polnischen Geistlichkeit!]

    „Prozesse dieser Art unterliegen der päpstlichen Geheimhaltung.“ („Huiusmodi causae secreto pontificio subiectae sunt.“) (Joseph Kardinal Ratzinger, Präfekt der Glaubenskongregation, in seinem Rundschreiben vom 18.05.2001 an die Bischöfe der katholischen Kirche zur Verfahrensweise mit katholischen Kinderschändern)

    „Das Heil kommt nun einmal von den Juden.“ [Papst Joseph Ratzinger alias „Benedikt XVI.“ bei seiner „Begegnung mit Vertretern der jüdischen Gemeinde“ (im Berliner Reichstags­gebäude!) am 22.09. 2011. Quelle: PRESSEINFORMATION. PAPSTBESUCH 2011. Donnerstag, 22. September 2011. Begegnung mit Vertretern der jüdischen Gemeinde Berliner Reichstagsgebäude. AUTHENTISCHER TEXT. Copyright 2011 – Libreria Editrice Vaticana.]

    Daß man mit Anbiederungen solcherart bei den Juden keinen Blumentopf gewinnen kann, zeigen folgende Belege:

    „Das erste, was wir für ein Volk tun, in das wir eingedrungen sind, ist, daß wir ihm einen Gott geben, über den es reden kann, denn wenn es einen Gott hat, den es feiert, sieht es nicht so genau darauf, was es als Gegenwert für seine Waren erhält.“ („The first thing we do for a people once we have invaded it is to give it a God to talk about, for, with a God to celebrate, a people is not so particular as to what it receives in exchange for its wares.“) (Samuel Roth im Gespräch mit Israel Zangwill in: Samuel Roth: „Now and forever. A conversation with Mr. Zangwill on the Jew and the Future with a preface by Mr. Zangwill, the text by Samuel Roth, New York, Robert M. Bride & Company, 1925, S. 45; das Buch ist dem damaligen zionistischen Direktor der Jerusalemer Universität, Judah L. Magnes, der als „Prinz in Israel” („A Prince in Israel” bezeichnet wird, gewidmet.))

    „Das Christentum ist nur das erste einer langen Reihe von jüdischen Wagstücken, von denen der Sozialismus [Marxismus, H.] das hervorragendste Ergebnis ist.” („But Christianity was only the first of a a long series of Jewish enterprises of wich Socialism is the culminating imposition.“) (ebenda S. 56)

    „Ich sage Ihnen: Ebenso wie das Christentum es nicht erreicht hat, Christen aus ihnen zu machen, so wird es dem Sozialismus [Marxismus, H.] nicht gelingen, Menschen aus ihnen zu machen. In der Zwischenzeit sind Sozialismus [Marxismus, H.] u Christentum die bleibenden Symbole der geistigen Versklavung Europas an das Volk Israel.“ („I just tell you that just as Christianity has failed to make Christians of them Socialism will fail to make man of them. In the meantime Socialism an Christianity are abiding, irritating symbols of Europe’s mental enslavement to Israel.“) (ebenda S. 57)

    Die Konsequenz kann nur die restlose Abwendung vom Christentum und die vollständige Hinwendung zu unserem eigenen Volkstum sein. Um Nächstenliebe, eheliche Treue, Achtung des Lebens und des Eigentums anderer auszuüben, brauchen wir das Christentum und seine abgeschmackten Fabeln, seine alttestamentlichen Grausamkeiten und Anmaßungen nicht. Das gilt in gleicher Weise für alle anderen Völker.

    Es mag gemäßigte Christen geben genauso wie gemäßigte Moslems oder auch Juden – ein gemäßigtes Christentum als Weltanschauung gibt es nicht, genau so wenig wie einen „gemäßigten“ Islam oder ein „gemäßigtes“ Judentum!

    1. "Daß ein Bekenntnis zum Christentum für einen deutschen Patrioten wie für jeden anständigen Menschen überhaupt ein Ding der Unmöglichkeit ist,"

      —–

      Soll das ein Witz sein, oder ist DAS ihr Ernst. Ich bin PATRIOT, liebe mein Land und seine Menschen  und sehe die wahre Lehre des Jesus Christus als großartig an – einmalig für ihre damalige Zeit.

      Aber darüber haben sich schon große Denker und Philosophen den Kopf zerbrochen und sind zu ganz anderen Sclüssen gekommen als Sie. 

      Und was die Zitate anbelangt, wo sie NT und AT, das Märchen- und Propagandabuch des Judaismus, bunt zuammenmischen, abelangt, dürfte es Ihnen vielleicht geläufig sein, dass es im Christentum so etwas wie eine Exegese gibt.

      I

  7. "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."

    A. Einstein

    Sehr lesenswerter Beitrag. Danke Herr Dallapiccola

    1. @ DasLebenDes Brian

      Prima dass Sie Einstein, den großen Plagiatus, der mal bei sich hätte selbstkritisch anfangen müssen,  zitieren, der Deutschland mit der Atombombe auslöschen wollte?

      Ihr Humor ist schon sehr skuril  und wird leider nicht von jedem verstanden.

      Wer ist Gott?

      "Materie an sich gibt es nicht, es gibt nur den belebenden, unsichtbaren, unsterblichen Geist als den Urgrund der Materie, den ich Gott nenne. Stellen wir uns ein auf die Schwingungen der allgegenwärtigen, alles schaffenden und erhaltenden Schöpfungskraft Gottes, des Geistes, der kosmischen Ur-Energie, oder wie immer wir sie sonst nennen. Ja, wir schwimmen in einem Meer von Energie und wollen es nur nicht so recht glauben, nur weil unsere beschränkten Sinne sie nicht wahrnehmen. Dabei ist sie es, die unser Leben prägt. Wer diese fundamentale Realität nicht sieht, ist zumindest auf einem Auge blind. Er blendet die Realität einer Macht und Intelligenz aus.“ – Max Planck

      1. Na das doch mal ne Ansage. Dann werden Sie sicher auch anerkennen müssen das Juden, Christen, Moslems etc. nur getrennt sind durch unheiligen Redelsführer die alles trennen wollen. Immer und überall eine Schwanzparade veranstalten was denn besser und größer sei und wer Gläubiger und Edler sei. Sich dabei freilich immer hinter anden verstecken oder auf andere berufen. Im Zweifel auf ein paar Worte in einem kleinen Buch. Wenn das die gesammte Weisheit ist die es zu verkünden gild dann gutnacht.

        Ich würd meinen hier zählt nur was persönlich ge/-erlebt wird, nicht was irgend WER irgend WO mal geschwätzt hat. Sei es nun im Drogenrausch, aufgrund psychischer Erkrankung oder sonstiger Mangelerscheinungen.

  8. Der vatikanische Holocaust von 1939-1945die Massenopferung von über achtzehn Millionen Protestanten, orthodoxen Christen, ethnischen Juden und Minderheitengruppen durch Verbrennung bei lebendigem Leib in Öfen weniger als siebzig Jahre zuvor durch die katholischen Diktatoren Adolf Hitler und Fr. Joseph Stalin SJ stellt das größte und aufwändigste Menschenopfer en masse in der Geschichte dar. Die Anstrengungen die getätigt wurden, um die größte Anzahl an Nichtkatholiken effizient rund um die Uhr in speziell für diesen Zweck angefertigten Öfen zu opfern, bedeutete einen gewaltigen logistischen Aufwand – was nicht zuletzt die komplette genealogische Analyse eines Großteils von Europa erforderte.

    Am Ende des Krieges war das Erste, was die Alliierten unter Eisenhower taten, all die Statuen der Mutter Maria (der die Lager gewidmet waren) außerhalb der Hunderte von Todeslagern abzureißen. Viele der Ofenblöcke – noch vor irgendwelchen anderen Gebäuden – wurden in vielen Lagern zügig demontiert und zerstört. Einige Lager, wie das einzige Menschenopferungslager, das für die Verbrennung von Kindern bestimmt war (Łódź), wurde praktisch aus der Geschichte ausgelöscht.

    Zu der Zeit, als die Nürnberger Prozesse begannen (insgeheim vom Jesuitenpater Edmund Walsh der Georgetown University angeleitet), wurden viele Schlüsselnazis hinter dem Holocaust vorgetäuschte Tode gegeben, oder sicher neuen Ländern und Identitäten zugeführt.

    1933 hatte die katholische Kirche ihr Ziel über ihre kühnsten Träume hinaus erreicht, mit ergebenen römisch-katholischen Diktatoren, die nun Italien, Deutschland, Spanien, Kroatien, Russland (Fr. Stalin SJ) und Schlüsselländer in Südamerika kontrollierten. Es war wahrscheinlich in diesem Jahr – der Vatikan und die Jesuiten hielten die größte Macht seit über sechshundert Jahren in ihren Händen – dass die „Endlösung” zwischen Kardinal Pacelli, Graf Fr. Wladimir Ledóchowski (Oberster Jesuitengeneral) und einer Hand voll Hardlinern der Kurie, einschließlich des Münchner Erzbischofs Michael Kardinal von Faulhaber, ausgeheckt wurde: Die Schaffung eines Umfeldes des Hasses, Rassismus gegen Minderheiten.

    Jesuitengeneral Graf Wladimir Ledóchowski SJ rief dann einen Schwall von Literatur und Propaganda gegen Minderheitengruppen hervor, insbesondere gegen Juden, einschließlich der niederträchtigen Protokolle der Weisen von Zion – ein Dokument das, wenn man es nur überarbeitet, indem man das Wort „Jude” durch „Jesuit” ersetzt, eine erschreckend akkurate Vorlage dafür darstellt, was römisch-katholischen Diktatoren zu tun befohlen wurde.

    1937 dann war der antisemitische, gegen Minderheiten gerichtete Hass, der von Fr. Ledóchowski SJ und seiner jesuitischen Armee orchestriert wurde, so tiefgreifend geworden, dass die meisten katholische Diktatoren sich wohl fühlten bei dem Gedanken, dass die Öffentlichkeit nicht in Aufruhr ausbrechen würde, falls Minderheiten „sicher” aus der Gesellschaft entfernt werden sollten.

    Allerdings tauchte zur selben Zeit ein mächtiger neuer Feind gegen die Propaganda der Jesuiten auf, der Hass und Furcht zurückwies – Papst Pius XI. selbst. Der Papst war zu einem leidenschaftlichen Kritiker der hasserfüllten rassistischen Politik geworden, die nun von römisch-katholischen Diktatoren ausgeführt wurde, dank Fr. Ledóchowski SJ und den Hardlinern. Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, kam 1939, als der Papst plante eine päpstliche Bulle herauszugeben, die es praktisch für jeden Katholiken zu einer schwerwiegenden Sünde machte, gegen einen anderen Menschen aufgrund seiner Herkunft, Hautfarbe oder politischen Ansichten zu handeln. Der jesuitische Oberste General fing die Bulle ab, bevor sie als neues Kirchengesetz öffentlich bekanntgegeben werden konnte, und ein paar Tage später war der Papst tot, ein weiteres Opfer des „Giftbechers” der Gesellschaft. Ein paar Wochen später wurde Pacelli zum Papst gemacht. Ein paar Monate später fingen die jesuitisch kontrollierten römisch-katholischen Diktatoren den Zweiten Weltkrieg an.

    Als Beweis seiner vorsätzlichen Bösartigkeit hatte das Gespann aus Papst Pius XII. und Ledóchowski bereits 1929 Hitler gezwungen, der Ernennung des damals 29-jährigen krassen Außenseiters Fr. Heinrich Himmler SJ als Oberhaupt der Schutzstaffel (Nazi SS) zuzustimmen. Pacelli und Ledóchowski halfen Himmler zu beschützen (Himmler Ritter von Malta starb 1958 in Kuba) und zu leiten, so dass er beim Ausbruch des Zweiten Weltkrieges eine Streitkraft von Millionen kommandierte, von regulärer Polizei in ganz Deutschland bis hin zu fachmännischen Wissenschaftlern und Vernehmungsbeamten – bereit zur Tat zu schreiten. Das Jahr 1939 war der Beginn der Umsetzung der „Endlösung”, die von Papst Pius XII. und den Jesuiten entworfen, geplant und angeordnet wurde.

    Warum Polen? Eines der offensichtlichen historischen Mysterien des Zweiten Weltkrieges ist „warum wählten die Nazis bestimmte Standorte in Polen, um die Opferlager anzulegen?” Für Graf Wladimir Ledóchowski SJ, den Schwarzen Papst und mächtigsten Jesuitengeneral in der Geschichte seit Francis Borgia, war Polen ein verfluchter Ort. Vermutlich hasste kein ranghoher Satanist innerhalb der römisch-katholischen Kirche Polen mehr.

    Historisch haben Geometrie und Kraftformen ebenfalls eine wesentliche Rolle bei der Planung und Zeremonie echter Satanisten gespielt. Um negative Energien dem menschlichen Geist zunutze zu machen wird keine Form als mächtiger angesehen als das Pentagramm. Um ein Pentagramm höchster Bösartigkeit zu formen, würden Papst Pius XII. und der Schwarze Papst Ledóchowski mindestens fünf Opferlager benötigen – eines für jeden Punkt des Sterns. Aber ein System von gerade fünf Lagern würde wegen seiner Beschaffenheit sofort Verdacht erregen. Stattdessen wurden die Lager der Menschenopferung und ihre genauen geographischen Standorte absichtlich in einer scheinbar zufälligen und opportunistischen Landschaft aus Arbeitslagern und anderen Todeslagern verborgen.

    Aber im Herzen dies komplexen Systems aus Internierungslagern, Folterlagern und Opferungslagern blieb das Pentagramm von Papst Pius und Fr. Ledóchowski SJ bestehen – der Kanal, durch den achtzehn Millionen Seelen passierten – verdammt von der satanischen Führerschaft der römisch-katholischen Kirche.

    SCHAUT EUCH DAS PENTAGRAMM AN!

    https://daserwachendervalkyrjar.files.wordpress.com/2015/03/satanisches-pentagramm-des-vatikan-und-der-jesuiten.jpg

    Die Jesuiten haben sich verschworen, die Welt ins finstere Mittelalter des Papstes zurückzuholen, wobei sie die Neuzeit zerstören, die aus der protestantischen Reformation geboren wurde. Zu jener Zeit hatten Papst Pius XII. und der Schwarze Papst der Jesuiten die höchste weltliche Macht inne – dank der bereitwilligen Umsetzung durch Fr. Heinrich Himmler SJ und Fr. Alexander N. Poskrebyshev SJ, sowjetischer Generalleutnant bekannt als der „General der Lubjanka” (NKVD-Hauptquartier in Moskau) und Stalins rechte Hand und uneingeschränkter Berater innerhalb des Kremls

    Es ist nachdenkenswert, warum bei der letzten Befragung von den Landratsämtern, nach dem Grundbesitz und nach der Religionszugehörigkeit gefragt wurde?.Warum ist die Religionszugehörigkeit wichtig?

    1. Lieber Kollege, das sind keine richtigen Argumente sind die du da bringst. Bin zwar auch Fan von Verschwörungstheorien, aber doch nicht von so nem irrationalem religiösen Schmarn den du da schreibst

      Daher kann man sowas nicht ernst nehmen

  9. Ein deutlich interessanterer Artikel als die von Redaktion/dts.

    Ich halte es da mit "Zeitgeist". Ist mir Jacke wie Hose, wenn mich deshalb jemand in irgendeine Schublade stecken will. 

    Es sind für mich alles Märchenbücher, die auf Astrologie und Astronomie basieren.

    Diese Geschichten wurden dann von den Wissenden und damit Mächtigen geschickt genutzt um Menschen gefügig zu machen, sie zahlen zu lassen (ganz wichtig!), zu konditionieren, das Teile-und-Herrsche-Spiel zu spielen.

    Funtioniert heute auch noch ganz gut, wie man sieht.

    Mein Respekt gilt den Autoren. Man sollte aber nicht alles für bare Münze nehmen, nur weil es geschrieben steht in einem Buch. Und mag es noch so alt sein.
     

  10. Auch wenn die Christen sich anfangs abschlachten ließen – oder lassen mussten – statt selber auszuteilen, die Parallelen zu den Islamisten von heute sind nicht von der Hand zu weisen 

    Ja, wenn man zu viel gesoffen hat… nee Moment mal,.. hab ich ja… also ist immer noch Blödsinn. Nagut, kommt möglicherweise auf die Hand ab, von der es nicht zu weisen ist.

    Die Parallelen sind wirklich enorm. Sowohl Islamisten als auch Christen enden mit isten!

    In der Tat nicht von der Hand zu weisen, schon gar nicht von der die einen füttert.

    Aber will ich meckern, nein.

    Ein beispielloses Schlachten und Morden setzte ein, das fast 1500 Jahre lang andauerte und eine Blutspur durch die Geschichte zog, die auch heute noch ihresgleichen sucht

    Nee, meckern tue ich nicht. Denn es war beispiellos! Nicht wahr? Wieso? Na das weiß doch jeder. Mann könnte auch sagen alternativlos. Oder unvergleichlich. Grade zu gesetzlich festgelegt, nein gestellt, wie bestimmte Zahlen,größer als 5 999 999, und kleiner als 6 000 001.

    Und nun frage ich mich, weswegen ich den Zitatblock beendet habe, geht ja gleich im nächstem Satz total geil weiter.

    Wie sich dieses Tun mit den Worten des Gründervaters des Christentums, Jesus von Nazareth, dessen Naturell wohl eher dem eines friedliebenden Hippies entsprach, vereinbaren lässt, konnte mir bis heute noch niemand schlüssig erklären.

    …. ach ich mecker nicht weiter, der Rest des Textes ist wirr verquerer Unsinn, den ich selbst sicher auf psychoaktiven Pilzen besser hingekriegt hätte, ach sorry wollte sagen Manna.

     

  11. Religion ist das Spiel mit der Angst um Macht und Kontrolle. Irgendwan werden wir auch das ueberwunden haben. Da bin ich mir ganz sicher.:-) 

    Guter Beitrag, Gerd Salvadori.

    1. Religion ist nur Manipulation und Gehirnwäsche. Die Jesuiten unterhalten auch nicht weltweit ca. 400 Universitäten und Schulen um den Schülern  für ihr Leben wissenswertes zu vermitteln. Es geht nur um Macht, wer dich ,,verbildet" bestimmt dein Leben und kann über dich verfügen. Religionen sind schlimmer als Seuchen, sie zerstören die Seele, halten dich in Angst. Sie sagen wir sind mit der Erbsünde geboren – mea maxima culpa – Sexualität nur zur Zucht alles andere ist Un-zucht. Durch diese perversen Kinderschänder sind die Psychiatrien voll. Nicht umsonst hat das katholische Bayern die meisten Psychiatrien. Je höher die Kanzel um so niedriger der Verstand.

  12. Ein schöner Artikel, das sehe ich schon und die Anzahl der Kommentare spricht auch für sich 🙂 Den lese ich mir aber morgen erst durch bzw. nach dem Frühstück.

    Ich habe gerade was gefunden, das wollte ich noch kurz posten. Nachdem Draghi schon aussieht wie eine Echse, werden die Reptiloid-Freunde wahrscheinlich jetzt entzückt sein.

    Seht mal, der Soros sieht aus wie eine Schildkröte
    http://s12.postimg.org/oxtydhuyj/Soros_Schildkr_te.jpg

    ( ^^ )

  13. Ein Schmarren folgt dem nächsten in diesem Artikelchen, den zu kommentieren eigentlich jedes Wort zuviel ist – oder um es mit Martin Luther zu sagen:

    Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.

     

  14. Ist nicht "Gib mir das Kind und ich gebe Dir den Mann" das Motto/der Wahlspruch der Jesuiten? Und ist nicht Stalin in einem Jesuitenheim erzogen worden? Wir können uns hier alle unsere Meinungen um die Ohren hauen, aber nur wenn wir konstruktiv miteinander reden, werden wir das "Teile und Herrsche" überwinden!!

    1. ist dieser Kommentar mir zu  Ehren, Haubentaucher ?

      Was genau haben die Jesuiten mit dem Christentum zu tun ?

      Meinen sie, dass jeder der sich Christ nennt, auch einer ist ??

      Religionen sind von Menschen gemacht – um mit ihren Dogmen die

      Menschen zu verführen und unterwerfen, noch schlimmer sie in falscher 

      Sicherheit zu wiegen.

      Das Evangelium ist anders, ganz anders !

      Zu dem leidigen Thema soviel:

      Wer von dem 'christlichen Gott' spricht, dem sollte bekannt sein, dass er sich im Alten Testament mit seinem Namen offenbart hat JHWH – Jahweh. Und im Neuen Testament offenbart er sich in Menschengestalt als Jehoshua (dt.: "Jaweh rettet"). In der Bibel wird viel Wert darauf gelegt, den Namen Gottes ehrfürchtig zu verwenden, ("…geheiligt werde dein Name").

      Das Wort "Allah" (vom arabischen "al-ilah" = "die Gottheit") ist sprachwissenschaftlich mit dem hebräischen Begriff "Eloha" verwandt, was "der Mächtige", "der Starke" bedeutet. "Gott" ist aber kein Name, sondern ein Titel. Wenn Juden und Christen von "Gott" sprechen, beziehen sie sich dabei immer auf "Jahweh".

      Die Anhänger des Mohammed hingegen stehen in der Nachfolge des Mondkultes, den der letzte König des neubabylonischen Reiches, Nabonid (555-539 v. Chr.), in Arabien etablierte. Die oberste Gottheit des Mondkultes trug den Namen "Sin" und man verehrte diese Gottheit mit dem Ehrentitel "al-ilah", woraus später dann verkürzt "Allah" wurde. Die Mutter Nabonids nannte Sin "den König der Götter". Sogar die islamische Haltung der Hände beim Gebet wurde 1:1 vom Sin-Mondkult übernommen, wie archäologische Funde zeigen.

      Die einen beten also zu JHWH, die anderen hingegen beten zum Mondgott Sin und sein Symbol – die Sichel des Halbmonds – ist ihnen heilig. Beides sind Götter und werden daher mit dem Ehrentitel "Gott" angesprochen. Juden und Christen beugen ihr Knie aber niemals vor dem Mondgott Sin, denn es steht geschrieben: "Ich bin der Herr (hebr.: Adonai), dein Gott, du sollst keine anderen Götter neben mir haben." Man darf also nicht "Gott" mit irgendeinem anderen "Gott" verwechseln. Und deswegen ist es nicht richtig, alle drei monotheistischen Religionen als "abrahamitisch" zu bezeichnen und zu suggerieren, sie würden alle denselben Gott verehren oder gar einen gemeinsamen Ursprung haben..

      Al-Ilah ist einer der 360 Götzen der Kaaba, ein Mondgott, und Muhammad hat die anderen Götzen der Kaaba zerstört. Das macht aber den übriggebliebenen Al-Ilah, der nun auf einmal der einzige der 360 war, noch lange nicht zum Schöpfer des Universums. Es bleibt ein von Menschen erdachter Götze. Daran ändert auch nichts, daß Muhammad einige biblische Geschichten, z.B. über Abraham, die er von durchreisenden jüdischen Kaufleuten gehört hatte, in entstellter Form im Quran verarbeitet und auf Al-Ilah hin umgedichtet hat. Der Gott Abrahams heißt eben nicht Al-Ilah, sondern Jahweh.

      Seit sich die Römische Kirche durch Augustinus und Konstantin von der Wurzel selbst abgeschnitten hat, weil sie diese nicht mehr mit den verachteten Juden teilen wollte — so wie Paulus das in Römer 11 prophetisch beschreibt — hat sie offensichtlich auch vergessen, wer diese Wurzel ist. Anders ist die Verblendung nicht zu erklären, mit der sie vor Gericht darum streitet, den Götzen Al-Ilah mit (ihrem) Gott gleichsetzen zu dürfen.

      http://www.rp-online.de/panorama/ausland/regierung-verbietet-kirche-das-wort-allah-aid-1.2028889

       

       

       

       

    2.  Und ist nicht Stalin in einem Jesuitenheim erzogen worden?

      ——-

      Tatsächlich? 

       

      1894

      Eintritt in das orthodoxe Priesterseminar von Tiflis, wo er sich erstmals mit marxistischen Schriften befaßt.

      1898

      Stalin wird Mitglied der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Rußlands (SDAPR).

      1899

      Wegen seiner Beteiligung an revolutionären Aktivitäten wird er aus dem Priesterseminar ausgeschlosse.

      Was mich besonder fuchst sind solche Kommentare, die irgend etwas vom Hörensagen oder von Des-Inforamitonsblogs unreflektiert weitergeben

       

  15. Die richtigen Jesusgläubigen nannten bzw. nennen sich Christianer und nicht Christen !

    Das Christentum handelt ja auch nach dem Luzifer, denn wie kann es sein das der Sabbat auf einen Sonntag bestimmt wird obwohl der Sabat ein Samstag ist ?

    Oder diese unsägliche Götzenanbeterei in vorm von Ikonen, Marienstatuen und das Kreuz (Mit oder ohne Jesus) !

    Wie sagte Jesus? Macht Euch kein Bildnis und betet es nicht an, denn das ist Götzendienst !

    Wenn man die Vergangenheit betrachtet, dann wird einem klar wie mörderisch und hinterhältig das sogenannte Christentum war und es auch noch ist.

    Jesus wird vom Christentum eigentlich nur Missbraucht und von den Moslems auch, während die zionistischen Juden Jesus erst gar nicht anerkennen.

    Insgesamt sind diese drei Religionen des Satans, denn die haben nur Folter, Mord, Ausbeutung, Diebstahl, Vergewaltigungen und Kriege fabriziert und tun es auch Heute noch !

    1. @ Lockez

      "Jesus wird vom Christentum eigentlich nur Missbraucht und von den Moslems auch, während die zionistischen Juden Jesus erst gar nicht anerkennen."

      ——-

      Nicht vom Christentum, sondern von der judaisierten Amtskirche.

      Und nicht nur die Zionisten erkennen Jesus nicht an (das sind ohnehin in der Regel Gottlose) sondern der Judaismus zieht seit 2000 Jahren gegen Jesus Christus zu Felde (und gegen seine  Anhänger)

      Da genügt ein Blick in den babylonischen Talmud: 

      Jesus is in hell, being boiled in "hot excrement"
      (Gittin 57a).
      "Mary, the mother of Jesus, was a whore and played the harlot with carpenters"
      (Sanhedrin, 106a, 106b
      "[Christ] practised sorcery and enticed Israel to apostacy"
      (Sanhedrin, 43a).
      "Jews must destroy the books of the Christians, i.e. the New Testament"
      (Shabbath 116a

       

  16. Völliger Schwachsinn den Sie schreiben. Sowas kann nur von Gottlosen kommen, die an Märchen wie Evolution etc. Glauben. Sie klammern sich an Fabeln, haben keine Erkenntnis und Ahnung. Woher sollen die Gottlosen die auch haben. Satan hat ja völlig ihren Geist vernebelt.

    Beten Muslime und Christen zum gleichen Gott? 
    Von Abd Al – Masih 

    Die Anbetung Allahs 
    Wer immer einen bewußten Muslim beobachtet, kann sehen, daß er fünfmal am Tag je fünfzehn bis zwanzig Minuten lang betet. Das ist eine Herausforderung des Islams an die Christen. Wenn wir nicht lernen, intensiver und mit einer treueren Disziplin zu beten, wird der Islam uns unterwandern und aufsaugen. 
    Ein Muslim wirft sich vor Allah im Lauf seiner fünf Gebetszeiten bis zu 34 mal am Tag zu Boden, um mit seiner Anbetung seine völlige Auslieferung an den Schöpfer, Herrscher und Richter der Welten zu bekunden. »Islam« heißt in Arabisch Auslieferung, Hingabe und Unterwerfung. Ein Muslim ist kein freier Mensch mehr. Er hat sich an Allah ausgeliefert und ist wie ein Sklave an ihn gebunden. Hier liegt eine andere Herausforderung an die Christen, ob sie ihre einmalige Hingabe an Jesus Christus bewußt leben oder ob sie sich »außerhalb von ihm« befinden und anderen Kraftquellen den Vorzug geben. 
    Der Islam – eine Werkgerechtigkeit 
    Wir wollen das Gebet der Muslime nicht idealisieren, denn es ist kein freies, noch ein freiwilliges Gebet, sondern eine Pflicht ihres Gesetzes. Wer betet, wird von Allah beschützt und hat Erfolg. Wer nicht betet, steht in Gefahr sich zu verirren. Jedes Gebet bedeutet im Islam ein gutes Werk das eine böse Tat auslöscht (Sure 11, 114). 

    Zu Muhammad kam ein Mann und sagte: »Ich habe gesündigt! Was soll ich tun?« Muhammad antwortete ihm: »Bete dreimal!« der Mann antwortete: »Muhammad, ich habe die Ehe gebrochen!« Der Prophet aber sagte: »Bete dreimal!« Darauf erwiderte der Betroffene: »Ich habe wirklich die Ehe gebrochen!« Worauf Muhammad ihm wieder sagte: »Bete dreimal, auch wenn du Abu Dhal (der Verlorene) heißt!« Wer also dreimal betet, kann auf seinem Konto im Himmel einen Ehebruch löschen oder Pluspunkte sammeln. Der Islam ist letztlich eine Werkgerechtigkeit. Muhammad schreibt dazu im Koran »Wahrlich, jene die das Buch Allahs (den Koran) rezitieren und das Gebet durchführen und von dem offen oder geheim spenden, was wir ihnen gegeben haben, erhoffen einen Handel (Geschäft), das sie nie bereuen werden, denn er (Allah) wird ihnen ihre Löhne voll auszahlen und von seinem Überfluß dazulegen (Sure 35, 29-30). 

    Allah – der ganz Andere 
    Allah, der allmächtige Schöpfer, Herr und Richter, erscheint im Koran als Gesetzgeber und Kaufmann, der von den 1,2 Mill. Muslimen täglich in den fünf Gebetszeiten angebetet wird. Wer allerdings einen Muslim fragt: »Wer ist denn Dein Allah?« kann lächelnd zur Antwort bekommen: »Allah ist größer« (allahu akbar)! Das ist die Kurzform des islamischen Glaubensbekenntnisses. 
    Allah ist nicht nur groß, auch nicht nur der Größte, noch vergleichbar mit anderen. Nein, er ist der ganz Andere, ein ferner und unerreichbarer Gott. Er ist größer, stärker, schöner, reicher und klüger als alles, was wir kennen. Jeder Gedanke über Allah bleibt mangelhaft und ist letztlich falsch. Er kann nicht gedacht, erreicht oder definiert werden. Vielmehr denkt er uns, umfaßt uns und bestimmt unser Dasein im Voraus. Er leitet welche er will und verführt welche er will (Suren 6, 39; 13,27; 14,4;16,93; 35,8; 71,31). 
    Er ist kein persönlicher Gott. Er steht außerhalb aller Emotionen und Begriffe. 
    Der Volksislam hat sich mit diesem abstrakten Gottesverständnis nicht abgefunden und von den fünfhundert Eigenschaften und Namen Allahs im Koran 99 seiner schönsten Namen ausgesucht, die zum Klicken der Gebetskette mit ihren 3×33 Perlen als gutes Werk herabgeleiert werden. Al-Ghazali, einer der bedeutendsten Islamtheologen, hat diese 99 Namen exegesiert und miteinander verglichen. Er fand, daß mehrere dieser Schlüsselbegriffe sich überlappen oder gegenseitig aufheben und kam zu dem Ergebnis: »Allah ist alles und nichts! Wir können ihn mit unserem Verstand nicht begreifen, nur anbeten!« 
    Christen können von den Muslimen Gottesfurcht und einen tiefen Respekt vor dem Allmächtigen lernen. Sie meinen in ihrer Ehrfurcht den wahren Gott anzubeten, der die Gebete ihres Stammvaters Ismael erhört hat (1 Mo 21,17-21). Auch die Gebete eines Abraham oder des Kornelius können in diesem Zusammenhang bedacht werden (Apg 1,11-48). 

    1) Allah – keine Dreieinigkeit 
    Wer Muslime achtet und liebt, kann schnell erkennen, daß der Koran vehement gegen die Heilige Dreieinigkeit ins Feld zieht. Das kommt unter anderem daher, daß eine christliche Sekte im Nahen Osten zur Zeit Muhammads behauptete, die Dreieinigkeit bestehe aus Vater, Mutter und Sohn (Allah, Maria und Jesus; Sure 5,116)! 
    2) Alle Kirchen lehnen diese Verirrung ab. Doch viele Muslime denken, daß die Christen glauben, Allah hätte mit Maria geschlafen und von ihr Jesus gezeugt. Wegen dieser Lästerung wird die Heilige Dreieinigkeit im Islam abgelehnt (Suren 4,171 und 5,73). 

    Allah – kein Vater 
    Aus demselben Grund erscheint es vielen Muslimen als Blasphemie, wenn wir Gott einen Vater nennen. Damit scheiden sie sich willentlich oder unbewußt von der zentralen Offenbarung Jesu Christi, der uns beten lehrte: »Unser Vater im Himmel, geheiligt werde dein Vatername!« 
    Jesus redete nach den vier Evangelien 178 mal vom Vater und nur 99 mal von Gott. Er hat uns den nahen, den persönlichen Gott geoffenbart, der sich in der rechtlichen Form der Liebe als »unser Vater« auf ewig an seine Kinder gebunden hat. Dieser neutestamentliche Gottesbegriff ist die theologische Antwort Jesu auch auf das Gottesverständnis im Islam. 
    Christen haben etwas, was Muslime nicht besitzen. Sie haben einen persönlichen Kontakt zu Gott, ihrem Vater, der sie kennt, für sie sorgt und sie liebt, wo immer sie sind. Muslime haben keinen direkten Draht zu Allah. Sie bleiben immer Sklaven des Allesbeherrschenden und können sich nie als seine Kinder verstehen. 

    Allah – kein Sohn 
    Der Koran lehnt 17 mal die Gottessohnschaft Jesu Christi strikt ab. Dabei glauben alle Muslime an Isa, den Sohn der Maria, den Propheten und Gesandten Allahs. Sie akzeptieren seine Geburt von der Jungfrau Maria, ohne Zutun eines Mannes, allein durch Gottes Wort in ihr geschaffen. Das ist ein Erbe aus den christologischen Streitigkeiten des Arius und Athanasius (im 4. Jahrhundert n. Chr.). 
    Damit wird Christus im Islam als von Gott geschaffen, niemals aber von ihm gezeugt oder geboren verstanden. Mit diesem Bekenntnis stellen sich die Muslime in mehrfacher Hinsicht gegen das nizänische Glaubensbekenntnis aller Kirchen. 
    1) Die Nachfolger Muhammads lehnen die Gottheit Jesu Christi in jeder Form ab, glauben jedoch an seine Heilungswunder, an die Auferweckung von mindestens drei Toten durch sein Wort, an eine Art der Speisung von 5000 in der Wüste, an die Weiterentwicklung des Gesetzes Mose durch den Sohn der Maria und an seine Fähigkeit, seine Nachfolger in Demut und Barmherzigkeit zu erneuern. 
    Muslime glauben des weiteren an die Himmelfahrt Jesu und seine Existenz bei Allah. Sie lehnen jedoch radikal seine Gottessohnschaft und die Geschichtstatsache seiner Kreuzigung ab. Damit stellen sich die Muslime außerhalb des auch für sie vollendeten Heils und verwerfen die Vergebung ihrer Sünden vor dem Jüngsten Gericht. 
    Sie hoffen ihre eigene Gerechtigkeit ohne den Gekreuzigten aufzubauen. Das Wort »Heil« oder »Heiland« steht nicht im Koran geschrieben und paßt nicht in das Denken der Muslime hinein. 

    Allah – kein Heiliger Geist 
    Der Islam lehnt auch die Gottheit des Heiligen Geistes ab und bezeichnet ihn häufig als den Engel Gabriel. Im Islam gibt es keinen Heiligen Geist im Sinne des Neuen Testaments. Der Geist Allahs erscheint im Koran 29 mal als ein geschaffener Geist, ähnlich den Engeln und den Dämonen, und steht als Sklave Allahs unter seiner Befehlsgewalt. 
    Deshalb kann es im Islam auch keine Erkenntnis des Vaters und des Sohnes geben, da es der Heilige Geist ist, der in uns diese Erkenntnis schafft. Im Islam wachsen auch keine Früchte des Heiligen Geistes, nur Früchte des Fleisches. Natürliche Frömmigkeit und Religiosität hat wenig oder nichts mit dem Wirken des Geistes Christi zu tun. Dazu kommt, daß der Muslim keine gewisse Hoffnung des ewigen Lebens kennt. 
    Auf alle diesbezüglichen Fragen antwortet er mit »vielleicht« oder »wenn Allah will« oder »ein wenig«. Wer sich ernsthaft mit dem Islam befaßt, erkennt schnell, daß Allah im Koran kein Vater, kein Sohn und kein Heiliger Geist ist, noch sein kann. Allah ist keine Heilige Dreieinigkeit. Er ist ein völlig anderer Geist als der wahre Gott.
    Wer ist Allah im Islam in Wirklichkeit? 
    Wir müssen uns von dem oberflächlichen Denken der Aufklärung und des Humanismus lösen und das Märchen von den drei abrahamitischen Religionen, die an denselben Gott glauben, überwinden. 
    1) Allah – ein antibiblischer Geist 
    60 Prozent des Korans stammen aus dem Alten Testament, das Muhammad nicht lesen konnte, weil es noch nicht ins Arabische übersetzt war. Deshalb begegnen uns im Koran mündliche Überlieferungen aus der Mischna und dem Talmud in arabisierter und islamischer Form. 
    2) Etwa fünf Prozent der Texte des Korans stammen aus dem Neuen Testament, dessen Texte ebenfalls noch nicht in arabisch vorlagen, weshalb oft apokryphische Texte arabisiert und islamisch verdreht im Koran auftauchen. Muhammad war nicht bereit, seine sogenannten Offenbarungen von ihm gut gesinnten Juden oder Christen korrigieren zu lassen. Vielmehr machte er seine Eingebungen zum Maßstab für die Wahrheit. 
    3) Alles was mit dem arabischen Text des Korans nicht übereinstimmt, gilt als Fälschung von ursprünglich verbal inspirierten Texten der Bibel. Die Mehrheit der Muslime ist überzeugt, daß die Juden die Bibel zur Irreführung Muhammads gefälscht haben und daß die Christen den Namen des verheißenen Muhammads aus den Evangelien entfernten. 
    Den Muslimen liegen solche Verdächtigungen nahe, weil ihr Koran in sieben verschiedenen Lesarten vorgetragen werden kann, die sieben Varianten des Inhalts anbieten. Außerdem wurden etwa 240 Verse des Koran durch spätere Offenbarungen Allahs aufgehoben. Die alten und die neuen Verse stehen jedoch noch gleichberechtigt nebeneinander im Koran. 
    Im Islam gibt es keinen Geist der Wahrheit. Lüge und Betrug sind im Umgang mit Nicht-Muslimen legal erlaubt. Nicht umsonst steht im Koran »Sie (die Juden) waren listig und Allah war listig und Allah ist der Listigste von allen!« (Suren 3,54 und 8,30). Die Übersetzungen des Korans beschönigen meistens solche Verse, die aber im Arabischen so lauten. 
    Dialogbereite Christen sollten sich vor einem Gespräch mit Muslimen gründlich vorbereiten, sonst werden sie hereingelegt. Muhammad sagte mehrere Male: »Der heilige Krieg ist (nichts als) Betrug (und List)!« Luther aber sang: »Groß Macht und viel List sein grausam Rüstung ist!« 
     

  17. Die Menschen brauchen keine Religion für eine Verbindung zu Gott. –  Jede der großen Religionen ist lediglich ein Gedankenkonstrukt, beruht weder auf Augenzeugenberichten, noch liegt sie uns in unverfälschter Form vor. Religionen sind  Herrschaftsmodelle, die mit Moral- und Verhaltenregeln den Menschen versuchen einzunehmen und, in einer zumeist vorhandenen Hilflosigkeit gegenüber den gesellschaftlichen Verhältnissen, geistig abhängig zu machen. Wenn eine Religion einen rachsüchtigen, kollektiv strafenden,, kontrollsüchtigen und Gehorsam fordernden Gott den Menschen predigt , wird diese Religion zur Gefahr für jede soziale Gemeinschaft. Mit ihren Lehren haben die großen Religionen durch ihre selbsternannten Vertreter immer versucht, eine Selbstfindung des Menschen zu verhindern, ihn dadurch stets gefügig und beherrschbar gemacht. Solange der Mensch keinen Zugang zu seinen spirituellen Wurzeln, zur Natur, zur Schöpfung insgesamt hat und sich nicht als Teil einer göttlichen Schöpfung sieht, wird er weiter Spielball dieser Irrlehren bleiben.

  18. So sollte weniger ein Gott verantwortlich gemacht werden, sondern eine Menschheit die mit diesen Religionen überfordert sind und diese nicht verkraften können, welche, wie man an den den jüngsten Ereignissen sehen kann, je nach der Weltlage ausgelegt werden und haupt-sächlich für Verwirrung in den Köpfen der Praktizierenden gesorgt hat.

  19. Na ,hier durften sich die Atheisten, aber wieder voll auslassen, mit ihren Halbwahrheiten.

    Sie glauben an das große "Nichts" und ihren Gott Zufall und versuchen ihren unlogischen

    Glauben der ganzen Welt aufzuzwingen, durch Intoleranz, verdrehungen historischer Tatsachen, weglassen von atheistischen Verbrechen. Die meisten Gewalttaten werden,

    von Menschen ohne Glauben also Atheisten begangen, große Verbrecher der Menscheit

    gehörten keiner der genannten Religion an, ob  Dschingis Khan, Stalin,  oder Adolf Hitler.

     

     

     

  20. Völliger Schwachsinn den Sie schreiben. Sowas kann nur von Gottlosen kommen, die an Märchen wie Evolution etc. Glauben

    Ich bin immer wieder neu erstaunt, solche Sätze (die grundsätzlich mit einem extremen Wutausbruch a’la „Völliger Schwachsinn“ daherkommen) zu lesen. Und die Leute werden nicht müde, kindlich mit den Füßen zu stampfen und die kleinen Fäuste zu ballen, wenn sie über Dinge reden, die eigentlich ein wissenschaftlich hochinteressantes Thema darstellen, in dem man sich (unter reifen Menschen) gepflegt unterhalten können müsste.

    Wer sich nur mal hinsetzt und über die Dinge nachdenkt, die jeder mit eigenen Augen sehen kann (Natur nennt sich das), könnte alsbald auf den Gedanken kommen, dass die von Darwin beobachteten Elemente der Schöpfung nicht zuwider laufen, sondern Bestandteil derselben sind.

    Allein die zwei Worte „Völliger Schwachsinn“ disqualifizieren den Kommentar. Arbeiten Sie zunächst an Ihrer Ausdrucksweise, bevor Sie anderen Menschen erklären wollen, wie Gott funktioniert. Denn das Benehmen untereinander ist ein elementarer Bestandteil der Schöpfung, das Gott den Menschen mit auf den Weg gegeben hat. Sehen Sie das nicht als Angriff auf Ihre Person, sondern als Chance, Ihr Wissen zu festigen.

    1. @Jens, und nochwas:
      Religion und Schöpfungsglauben sind nicht dasselbe. Kirche ist so ziemlich das extremste Gegenteil von Gott, was man definieren kann. Es erübrigt sich daher, aufzuzählen, wie oft die Muslime am Tag beten usw. Der Koran ist ein Buch voller Geschwafel, verfälschter originärer Bibelgeschichten und nachträglich militarisierter (abgeänderter) Verse. Wer danach lebt, kann schon gar keinen Glauben an einen gütigen Gott haben, denn ein gütiger Gott kommt gewiss nicht mit Knallkörpern um die Ecke. Das gilt auch für spezielle Christen, die – statt zu glauben – einem rattenkatholischen Kult voller Ungerechtigkeit und Menschenverachtung huldigen und dabei das Grundprinzip des natürlichen Christentums ignorieren (bzw. gar nicht kennen) : pax et bonum – Friede und Güte.

    2. Also ich finde der Jens hat sich sehr reif, und wissenschaftlch, und tolerant gegenüber Muslimen,und erwachsen mit einem Artikel auseinander gesetzt, den man, gut gemeint, nur völligen Schwachsinn nennen kann. Sie selbst sagten der Artikel sei schon, obwohl Sie ihn noch nicht gelesen haben, was zugegeben auch schwerfällt. Wodurch qualifiziert sich, ihrem erhabenem Urteil nach, ein solcher Kommentar. Weil er nett ist und Smileys enthält?

      Der Autor bringt antisemitische Klischees, zusammen mit mit dummen Moslemhass, im Sinne von IS ist voll uncool, zusammen mit unangebrachten Islamverständnis, von wegen junger Männer die ja sonst nichts haben, oder ähnlich verdrehtem Scheiß, ( disqualifiziert mich dieses Wort jetzt?) , lässt indirekt duchblicken dass er den Islam für die eigentlich bessere Religion hält, aber da Religion eh für doofe Drogies, oder Höhlenmenschen, oder jene die einfach nicht in der Lage seien der Wirklichkeit ihre Daseinsberechtigung schlüssig zu begründen, vermischt er das ganze noch mit völlig unbegründeten Gemeinplätzen über das Christentum, die in der Tat nur von gottlosen Evolutionshörigen stammen kann, was eine Feststellung und kein schlechtes Benehmen ist, nur um sein eigenes Verständnisproblem zu kaschieren, ( Mir gehen jetzt die Kommas aus und der Vodka) was natürlich nicht, lieber Her Jeh, ihre Versändnisfähigkeit beleidigen soll, die geschätzt 25 bis 45 mal höher ist als meine, und somit 107 mal größer als die des Autors mit dem komischen Namen, oder die anderer Kommentatoren, die mit ihren Beiträgen viele Artikel überhaupt erst eine Daseinsberechtigung verschaffen.

      1. @Wackel Jackel

        Wodurch qualifiziert sich, ihrem erhabenem Urteil nach, ein solcher Kommentar?

        Ob mein Urteil „erhaben“ ist, kann ich nicht beurteilen und urteilen möchte ich auch nicht. Wenn Ihnen eine einfache Antwort

        genügt, dann ist es in erster Linie das Thema, was in spannender interessanter Weise von den üblichen, fast schon

        traumatischen Politikereignissen ablenkt, die man zwar liest, aber – wie ich meine – mit immer mehr Widerstand. Da kommt so

        ein Thema gut und erfrischend ablenkend daher. Selbst wenn der Inhalt nicht 100% alle Erwartungen stemmt, so finden Sie – wie

        alle anderen auch – im Kommentarbereich genügend Spektrum. So viel, dass man gar nicht alles lesen kann, derzeit 90

        Kommentare. Für einen Artikel, der angeblich nicht gut sein soll, eine gewaltige Zahl interessierter Schreiber.

        Der Autor bringt antisemitische Klischees, zusammen mit dummen Moslemhass, im Sinne von IS ist voll uncool,

        zusammen mit unangebrachten Islamverständnis, ….

        Das habe ich natürlich alles auch gelesen, und das ist mir auch aufgefallen. Vielleicht beherrsche ich etwas die Kunst des

        „zwischen den Zeilen Lesens“, um zu interpretieren, was des Geistes Kern ist, anstatt nur die Worte zu scannen und Fehler zu

        suchen. Was Sie schreiben, ist mir aufgefallen, wurde allerdings übersetzt in das, was damit gemeint ist. Und wenn Sie es

        nicht geschrieben hätten, hätte ich es gar nicht mehr gewusst, wie es da geschrieben stand. Eine solche Verfahrensweise setzt

        Vertrauen in den Schreiber voraus. Ansonsten falle ich da auch gerne drüber her wie ein Reißwolf; vor allem wenn Lügenpresse

        im Spiel ist. Es kommt beim Schreiber – meiner bescheidenen Ansicht nach – also auch (bzw. im wesentlichen) auf die Motive an

        und wes Geistes Kind einer ist. Und danach entscheide ich, in welcher Richtung ich auslege, sprich: interpoliere (vom

        Bekannten zum Unbekannten transferiere).

        Ansonsten kann ich Sie natürlich auch verstehen. Klar, nicht jeder lebt so kompliziert wie ich. Das heißt natürlich auch im

        Umkehrschluss, dass mich -vermutlich- auch nicht so ganz viele Leute verstehen. Vor allem nicht bei langen Kommentaren.

        Wenn man die Dinge hinterfragt, und immer mehr Unterdinge auftauchen, dann kommt irgendwann der Moment, wo man nur noch in

        Überschriften denkt.

        Und wenn man dann antwortet, das Thema ist egal, antwortet man in Überschriften. Und wenn die Überschrift da steht, fällt

        einem der zugehörige Text ein. Und das ist das Dilemma, was einem früher oder später immer über die Füße fährt, wenn man die

        Dinge hinterfragt.

    3. Also ich finde der Jens hat sich sehr reif, und wissenschaftlch, und tolerant gegenüber Muslimen,und erwachsen mit einem Artikel auseinander gesetzt, den man, gut gemeint, nur völligen Schwachsinn nennen kann. Sie selbst sagten der Artikel sei schon, obwohl Sie ihn noch nicht gelesen haben, was zugegeben auch schwerfällt. Wodurch qualifiziert sich, ihrem erhabenem Urteil nach, ein solcher Kommentar. Weil er nett ist und Smileys enthält?

      Der Autor bringt antisemitische Klischees, zusammen mit mit dummen Moslemhass, im Sinne von IS ist voll uncool, zusammen mit unangebrachten Islamverständnis, von wegen junger Männer die ja sonst nichts haben, oder ähnlich verdrehtem Scheiß, ( disqualifiziert mich dieses Wort jetzt?) , lässt indirekt duchblicken dass er den Islam für die eigentlich bessere Religion hält, aber da Religion eh für doofe Drogies, oder Höhlenmenschen, oder jene die einfach nicht in der Lage seien der Wirklichkeit ihre Daseinsberechtigung schlüssig zu begründen, vermischt er das ganze noch mit völlig unbegründeten Gemeinplätzen über das Christentum, die in der Tat nur von gottlosen Evolutionshörigen stammen kann, was eine Feststellung und kein schlechtes Benehmen ist, nur um sein eigenes Verständnisproblem zu kaschieren, ( Mir gehen jetzt die Kommas aus und der Vodka) was natürlich nicht, lieber Her Jeh, ihre Versändnisfähigkeit beleidigen soll, die geschätzt 25 bis 45 mal höher ist als meine, und somit 107 mal größer als die des Autors mit dem komischen Namen, oder die anderer Kommentatoren, die mit ihren Beiträgen viele Artikel überhaupt erst eine Daseinsberechtigung verschaffen.

  21. Jesus Christus ist der Gründer des Christentums.

    Kaiser Konstantins Kreuzsekten entstanden aus Rebellen und Splittergruppen Jesu

    Christentums.

    Diese Kreuzsekten sind durchdrungen von Hetzern,Astrologie,Hurerei,Unmoral,Falschheit,

    Korruption,Hurerei mit der Politik,Falschheit,usw.

    Paulus sagte diesen antichristlichen Abfall voraus.

    (  kirchenopfer(.de) , theologe(.de) , spart-euch-die-kirche(.de) , Google: Kreuzsekten  )

    (  Google : Hitler und die evangelische Kirche  )

    Antichrist bedeutet: Wider/Gegen die Jesuchristlichen Gebote/Anordnungen handelnd.

    Die Menschen zur Zeit Jesu fühlten sich sehr zu ihm hingezogen.

    Warum? Weil er rein,ungeheuchelt und lieb war.

    Mord,Hass,Korruption,Verlogenheit,Unmoral,Krieg,Brutalität,usw.,hatte Jesus nicht gelehrt !

     

  22. hier scheint es ja ziemlich taffe Typen zu geben, die ganz genau wissen wie die Welt sich dreht. Ohne auch nur ein einziges Mal ihre Augen in Recherche getan zu haben. Alles ist mit Wissenschaft und Religion zu erklären, oder? Wenn ihr alle so wissend seid und Gott pauschal als Mumpitz ablehnt, dient ihr jeden Tag dumm und unwissend wie Sklavenvieh dem einzigen eurem Herrn (Satan).

    Das Wissen zur Existenz beider (Jesus Christus u. Satan), hat nichts mit dem anerzogenem Glauben zu tun. Darüber hinaus, beinhaltet das wahre Christentum nicht die Anbetung einer Religion!

    Da ihr fest gestellt habt, das Religionen schlecht für die Menschheit sind und zur Bindung aller betrieben werden, möchte ich fragen wer oder was Interesse daran hat, die Menschheit zu unterjochen?

    Ohne es zu wissen,- die Möglichkeit zu lernen hat jeder- plappert ihr nur nach und behauptet Dinge von denen ihr nichts wisst und wissen wollt. Hauptsache das Goldene Kalb (Konsum, Gier, Machtsucht, Eitelkeit usw.) treibt euch jeden Tag aufs Neue nach draußen, um zu buckeln damit am Wochenende schön konsumiert werden kann.

    Anstatt Hilfe die durch Leute wie Dietrich von Bern angeboten wird, um mit Hilfe der angegebenen Quellen zu wahren Erkenntnissen zu gelangen, wird mit dümmlicher Arroganz und Polemik geantwortet.

    Das wahre Übel auf dieser Welt ist nicht der Mensch per se, sondern Satan mit seinem Gefolge. Und selbige sind keine Phantasie! Was natürlich von den "Wissenden" nicht anerkannt wird, es ist ja besser das Joch und die Sklaverei anzunehmen und dumm zu bleiben, als mit der Wahrheit konfrontiert zu werden, die natürlich nicht Mainstream sein kann weil es die Wahrheit ist.

    Ich ziehe weniger Konsum, mehr wertvolle Gespräche untereinander und Forschung vor. Denn jeden Tag in dem Bewusstsein aufzuwachen, das meiner Seele durch die Liebe Gottes nichts passieren kann, egal wie schrecklich die Welt auch sein mag, ist ein ungeheuerliches Glück.

    1. @Willi

      Haben Sie Satan schon mal gesehen, ich meine so richtig Auge in Auge?

      Lassen Sie ihre Angiftungen stecken und glauben sie doch woran Sie wollen. Leute wie SIE sind Teil des Problems, weil Sie SEKTIERER sind.

      Schon daß Sie alle als dumm bezeichnen, die nicht ihre "Erkenntnisse" haben, zeigt mir, wessen Geistes Kind Sie sind.

      Werden Sie erst mal erwachsen und gestehen Sie anderen zu, NICHT an das zu GLAUBEN, woran Sie GLAUBEN.

  23. @Thomas, woher wollen sie wissen, welchem Glauben die von ihnen genannten Diktatoren angehört haben und warum nennen sie nicht gleich die Massenmörder mit , die "im Namen Gottes" ihre Untaten begingen. – Es ist einfach absurd und naiv, beweist auch den Verlust von natürlicher, gottgegebener Intelligenz, zu glauben, ein militantes Äffchen auf einem unbedeutenden Planeten einer von Milliarden Galaxien, befindet sich im Fokus eines Gottes und dieser Gott schaut diesem entwurzelten Wesen beim Abschlachten von Seinesgleichen zu. – Sie mögen auch mich einen Atheisten nennen, nur soviel solten Sie wissen, man kann an einen Gott glauben, an eine Schöpfung, auch daran, das man Teil derselben ist (sich dessen bewußt auch so auf der Erde verhält), doch dabei der Illusion einer Religion anzugehören, die alleinigen Anspruch auf Wahrheit hat, ist für mich Sektentum. Es gibt für mich kollektive Werte ebenso wie ein kollektives Bewußtsein (ich nenne es morphogenetisches Feld), nur ist den Menschen der bewußte Zugang durch den Verlust ihrer (ich wiederhole mich nur allzu gern) natürlichen und GOTTGEBENEN Intelligenz verlorengegangen und die Religionen haben hierzu wesentlich beigetragen.

  24. Gott hatte die Juden einstmals auserwählt. Als sie zu einer menschlichen Institution im christlichen Mäntelchen verkommen sind, wurden sie verstoßen von Gott. Nachzulesen in den Evangelien.

    Auch ein Christ ist nicht gleich ein Christ. Dieser Begriff ist in den meisten Fällen nur ein Synonym. So sind idiologische Richtungen, von irgendwelchen Menschen ins Leben gerufen, mit einem christlichen Mätelchen versehen worden und schon war es eine christliche Kirche.

    Im Gegensatz zu diesen Menschen hat Karl Marx (Abstammung aus dem jüdischen Priestergeschlecht der Mardochai) seine idiologische Ansicht auch so genannt: KOMMUNISMUS.

    Nimmt man den sogenannten Religionen das christliche Mäntelchen weg, bleibt oft nur ein menschlicher Radikalismus übrig. Die Ergebnisse müssen wir heute leider alle, und nicht nur in Europa, miterleben.

  25. "Juden, Christen und Moslems sind sich viel ähnlicher, als es ihnen wahrscheinlich lieb ist: Sie beten nicht nur alle zum gleichen Gott, sondern sind sich auch nicht zu schade, im Namen dieses angeblich „gütigen, barmherzigen und liebenden Gottes“ auf jede nur erdenkliche Art bestialisch zu morden."

    Weiter braucht man den, entschuldigung, Schwachsinn nicht zu lesen.

    Christen glauben an das Neue Testament, der jüdische Glaube ist auf dem Alten Testament aufgebaut. Und beide stehen sich praktisch diametral gegenüber.

    Altes Testament = blutrünstig, wenn auch in Erzählform, nicht in Befehlsform, wie der Koran.

    Neues Testament = Vergebung, Nächstenliebe usw.

    Der Koran ist praktisch eine harmlosere Abschrift des Talmud. Ansatzweise richtig ist, das Juden und Moslems den gleichen "Gott" anbeten.

  26. Was die Autorin über die abrahamitischen Religionen sagt, ist richtig. Der folgende Monotheismus verwendet immer wieder die Vorgänger als Vorlage. Damit huldigen sie auch alle derselben Gottheit.

    Kaiser Konstantin hatte bestimmt, daß es eine Wesensgleicheit zwischen Jesus von Nazareth und dem israelischen Gott Jahwe gäbe. Damit schuf er das Trinitätsdogma.
    Die Schriften vom Toten Meer (Qumran) zeigen einen völlig anderen Jesus. Einen gelehrten Mann, der sich selber nicht als Gottessohn bezeichnet hat.
    Die Bibel ist nach Konstantin immer wieder umgeschrieben und an die politischen Verhältnisse angepaßt worden. Konstantins Dekret findet in der Bibel auch ausreichend Widerhall. Die Autoren des neuen Testament lassen Jesus sagen: Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist und Gott was Gottes ist. Damit stellen sie den Kaiser als höchste Autorität im Staate dar und sozusagen als Gottes Stellvertreter. An andere Stelle wird das noch deutlicher. „Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet.“ (Röm 13, 1)

    Kaiser und Gott werden in der Bibel gleichgesetzt, der Kaiser wird in den Stand der Unantastbarkeit erhoben.

    Und nach der konstantinischen Wende, zerstörten die Christen alle Göttertempel und verfolgten genauso erbarmungslos alle Nichtchristen.

    Was allerdings falsch ist, daß Buddhismus und Hinduismus missionarisch tätig sind. Die Autorin kippt nach guter Sitte das Kind mit dem Bade aus. Zudem gibt „den“ Hinduismus überhaupt nicht. In Indien stehen die Tempel der hunderten Götter dicht gedrängt. Man huldigt einem Gott, wohl wissend, daß der nur einen Aspekt einer unaussprechlichen Gottes darstellt, und weiß meist gar nicht, was für ein Kult im Nachbartempel herrscht. Hinduismus und Buddhismus sind nicht missionarisch.

    Wer den wirklichen Jesus sucht, der findet ihn in den Qumranrollen, gewiß aber nicht in der Bibel. Die Bibel ist ein politisches Instrument, ein Vorläufer der political correctness, um das Volk zu unterjochen.
    Der Katholizismus war genauso ein Eiferer im Mittelalter und der späten Neuzeit, wie der Islamismus sich heute darstellt, eine Art Terrororganisation.

    „Der Deutsche gleicht dem Sklaven, der seinem Herrn gehorcht ohne Fessel, ohne Peitsche, durch das bloße Wort, ja, durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele; schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte. Man muß die Deutschen von innen befreien, von außen hilft nichts.“ Heinrich Heine

    Heinrich Heine hatte völlig Recht, die spiritualisierte Knechtschaft ist die Folge Jahrhunderte langer Indoktrination mit dem Dreifaltigkeitsdogma.

    1. Sehr guter Beitrag, aber Heinrich Heine war Jude, darum wird dein Beitrag dem Dietrich von Bern nicht gefallen. Erich Fromm war auch Jude, er hat mir sehr viel Wissen und Erkenntnisse vermittelt. Die Beiträge auf Youtube sollte man sich wirklich ansehen: Erich FrommKonsum und Depression – Die seelischen und geistigen Probleme der Überflussgesellschaft – Haben oder sein – Im Namen des Lebens – Krank sind die Angepaßten! Auch Wilhelm Reich war Jude und starb iin einem amerikanischen Gefängnis. Seine Wissenschaft mit der Steigerung der Lebensenergie, Orgon-Energie und der genialen Erfindung des Cloudbusters, wo er in Trockengebieten Regen erzeugen konnte, war kontraproduktiv für die Interessen der Amerikaner. Der Beitrag: Wer hat Angst vor Wilhelm Reich ist eine Offenbarung!

      Meine Erfahrungen mit Juden war die, dass sie über durchschnittlich Intelligent sind, im Vergleich zu den ,,christlichen" Mitmenschen. Darum haben sie auch geschichtlich es verstanden, die Christen zu übervorteilen. Dazu gehört Intelligenz. Ein Jude den ich kannte sprach vier Fremdsprachen fliessend, er war gebürtiger Pole. Wir sassen oft zusammen, bei einem Gläschen Wein. Er kaufte sich in englischer Sprache ein  Buch, da ging es um die Erde und um die Weltbevölkerung. In diesem Buch stand, das die Erde 3 Mrd. Menschen nur ertragen kann. Dann sagte er zu mir, wenn ich das weiß, dann weiss es auch Herr Bush, das war 2002. Er sagte, sie werden sich etwas einfallen lassen um die Menschheit  zu reduzieren. Wir waren uns einig, dass die Zwillingstürme gesprengt wurden und ich war auch der Meinung, dass sie nun einen Vorwand gefunden haben, Kriege nonstop zu inszenieren. Meine christlichen Mitmenschen, denen ich unsere Erkenntnisse mitteilte, hielten mich für einen Verschwörungstheoretiker.

      Die Juden sind für den Vatikan und den seit 400 Jahren damit beschäftigten Jesuiten, die über hunderte Universitäten, Internate, Schulen weltweit verfügen, die alle vernetzt sind und nur die Menschheit indoktrinieren, aus-bilden in ihrem Sinne, eine große Gefahr. Intelligenz ist für die uns beherrschen wollen, pures Gift.

      Es geht nur gegen die Intelligenz, auch im Mittelalter wurden nicht die ,,doofen" verbrannt, es waren die Hexen, die Verstand und Wissen hatten, um die Kräuter, die Schwangerschaft verhüteten oder die Menschen wieder gesund werden liess.

      1. „[..] die Welt ist ein großer Viehstall, der nicht so leicht wie der des Augias gereinigt werden kann, weil, während gefegt wird, die Ochsen drinbleiben und immer neuen Mist anhäufen.“ – Heinrich Heine

        „Die Juden, wenn sie gut, sind sie besser, wenn sie schlecht, sind sie schlimmer als die Christen.“ -Heinrich Heine

        Heine war selbstkritisch genug, den Tatsachen ins Auge zu sehen. Er litt ja auch unter der Verfolgung und der Zensur, floh nach Frankreich, und schrieb trotzdem die besten Aphorismen und Gedichte.

        „Aber wir verstehen uns bass,
        Wir Germanen auf den Hass.
        Aus Gemütes Tiefen quillt er,
        Deutscher Hass! Doch riesig schwillt er,
        Und mit seinem Gifte füllt er
        Schier das Heidelberger Faß.“ -Heinrich Heine

        Er spricht von „wir“, nicht von „die“.

        Ärgert dich dein Auge, so reiß es aus,
        ärgert dich deine Hand, so hau sie ab,
        ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab,
        und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch. – Heinrich Heine

        und

        Der Hermann, der stolze Recke;
        Die deutsche Nationalität,
        Siegte in diesem Drecke.
        Wenn Hermann nicht die Schlacht gewann,
        Mit seinen blonden Horden,
        So gäb’s die deutsche Freiheit nicht mehr,
        Wir wären römisch geworden! – Heinrich Heine Deutschland, ein Wintermärchen

        Erich Fromm habe ich auch gelesen. Der war eine Zeit unglaublich populär, wohl, weil er kein Etikett um den Hals trug.
        Wilhelm Reich kenne ich nur oberflächlich.

        Das Christentum ist jedenfalls ein Anachronismus, wie er schlimmer nicht geht. Ein Medium, um sich das Denken abzugewöhnen.

        1. @ hope

          Aber wir verstehen uns bass,
          Wir Germanen auf den Hass.
          Aus Gemütes Tiefen quillt er,
          Deutscher Hass! Doch riesig schwillt er,
          Und mit seinem Gifte füllt er
          Schier das Heidelberger Faß.“ -Heinrich Heine

          Er spricht von „wir“, nicht von „die“.

          Ärgert dich dein Auge, so reiß es aus,
          ärgert dich deine Hand, so hau sie ab,
          ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab,
          und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch. – Heinrich Heine

          —-

          Wie wärs, wenn sie anstelle des Germanen- und Christenhassers, Heine,  mal  Giordano Bruno, Voltaire, Schopenhauer oder Nitzsche zitieren würden, da käme nämlich was ganz, ganz anderes raus.

          Aber natürlich windet man dem …ähäm…'germanischen' Dichter Heinrich Heine, heutzutage politisch-körrekt  Kränze.

          Und selbstverständlich werden unsere Aufklärer, Dichter und Denker irgendwann politisch-korrekt in der Versenkung verschwinden (bis auf Heine), denn, wie der Auserwählte, der große Qualitätsjournalist, Hannes Stein, zu seinem Entsetzen feststellen musste, waren die Aufklärer größtenteils Antisemiten bzw. Judenhasser. 

          Hannes Stein in der ZIO-WELT: Die großen Aufklärer waren oft Judenhasser:

          http://www.welt.de/kultur/history/article108335884/Die-grossen-Aufklaerer-waren-oft-Judenhasser.html

          Giordano Brunos Urteil über seine Stammesbrüder

          Das Unglück der Menschheit begann mit der Verkehrung dieses gotterfüllten Naturdienstes (Ägypten) in den abgeschmackstesten Götzendienst der Eselverehrung. Und diesen Fluch mit allen seinen unseligen Folgen jenes Abschaums der Menschheit, des Judenvolkes! Die Juden nahmen zwar den ägpytischen Cultus an, aber, unfähig denselben nach seiner wahren ideelen Bedeutung zu erfassen, verkehrten sie denselben in einen, jeder Idee baaren Fetischismus!“  – Giordano Bruno 1583

          Diesen Giordano Bruno hat die judaisierte Kirche  dann Jahre später öffentlich verbrannt! Er hat dort schon gesehen, welchen dunklen Schleier dieser Aberglauben eines Tages über unserer Menschheit ausbreiten wird. 

           

        2. @hope

          Was ist denn an dem jüdischen Schreiberling oder meinetwegen auch Dichter Chaim Bückeburg alias "Heinrich Heine" so "selbstkritisch", wenn er gegen die Deutschen hetzt? Im "Windermärchen" bezeichnet er ja die deutschen Bundesstaaten auch als "dreißig Jauchegruben". Nicht gerade sehr deutsch-patriotisch.

  27. Dietrich von Bern nun sind deine Beiträge schon mehr als reichlich, wenn man dafür bezahlt wird, muss man natürlich eine Gegenleistung bringen. Wenn ich feststelle, dass die identischen Beiträge auch unter dem Namen Anonymus erscheinen, dann frage ich mich, wie viele Namen benutzt du noch, um uns die Juden als die größten Menschheitsschädlinge unterzujubeln? Mehrere Forennamen sind natürlich einfallsreich, weil du mit dem einen Namen Behauptungen aufstellst und unter dem anderen Namen, dir selbst applaudieren kannst.

    Nun kommen wir zu den Migranten. In Österreich haben die Invasoren den ersten Kontakt mit dem Roten Kreuz und der Diakonie, die Polizei muss außen vor bleiben, die wird dabei nicht geduldet. Dann bekommen die Invasoren von denen erst einmal ein Handy und werden gebrieft. Die Handys und die Simkarte wird von einem Milliardär in Mexiko bezahlt von Carlos Slim, dem Haupteigner von Telekom A1.

    Alle wissen, dass das Rote Kreuz und die Diakonien dem Vatikan gehören oder unterstehen, aber deiner Meinung nach, geht ja die Gefahr von den Zionisten aus. Nun werden die Landratsämter, die 2011 mit ihrem Formblatt genau in Österreich und Deutschland, nach dem Wohnraum und nach der Religionszugehörigkeit gefragt haben, in diesem Winter aktiv. Dann werden die Landratsämter hingehen und Invasoren bei Personen, die ein Zimmer zu viel haben, denen einen oder mehrere Moslems aufs Auge drücken. Das wird man dann Notstand, oder Eigentum verpflichtet, nennen. Dann kriegst du vielleicht Dietrich von Bern, Gleichgesinnte, in deine Wohnung, die haben mit dir etwas gemeinsam, sie sind Brüder im Geiste, die hassen die Juden genau wie du.

  28. @ Camillotorres

     

    …"Nun kommen wir zu den Migranten. In Österreich haben die Invasoren den ersten Kontakt mit dem Roten Kreuz und der Diakonie, die Polizei muss außen vor bleiben," 

    ———–

    Diesen Schwachsinn hast Du ja schon mal gepostet, mit der Anmerkung,  dass sowohl das Rote Kreuz als auch die Diakonie dem Vatikan gehören!

    Nachdem ich Dich darauf aufmerksam gemacht habe, dass weder das Rote Kreuz noch die evangelische Diakonie dem 'Vatikan gehören' postest Du den selben Schwachsinn gleich noch mal.

    Was soll da?

    Hier auf diesem Strang geht es auch nicht um illegale Massenzuwanderung sondern um das Gottesbild der 3 sog. monotheistischen Religionen, falls Du das noch mit Deinem beschränkten Horizont  (one track minded)  nicht begriffen haben solltest.

    Aber unabhängig davon, weder die Jesuiten noch der 'Heilige Stuhl' sind die Drahtzieher hinter dem Flüchtlingstsunami, sondern u,a. DER hier und der ist weder Jesuit noch katholisch sondern ungarischer Jude  und Weltenbürger mit Wohnsitz in New York und London,  

    George Soros: Rebuilding refugees asylum system

    https://www.project-syndicate.org/commentary/rebuilding-refugee-asylum-system-by-george-soros-2015-09

    Und er gibt uns gleich die Anweisungen frei Haus, wie wir Goyim das gefälligst zu machen haben.

    Ich hoffe, du kannst als 'Weltenbürger' und 'Auserwählter,  englisch.

    1. Bilderbergmeetings, famous Attendees: David Rockefeller, Henry Kissinger, Bill Clinton, Gordon Brown, Angela Merkel, Alan Greenspan, Ben Bernanke, Larry Summers, George Soros, Donald Rumsfeld, Robert Murdoch, Jean-Claude Trichet (EU Bank President), Mervyn King (Bank of England), Edmond de Rothschild, Robert Oppenheimer, Robert McNamara, Henry Ford II.

      Wer hat die Bilderberger gegründet? Der polnische Jesuit Joseph Retinger.

      Alle diese aufgeführten Kanaillen, ob Juden oder Nichtjuden ziehen am Strang der Jesuiten und bringen diesen ,,Strang" in die Richtung, die diese haben wollen. Ob auch Juden in dem Orden sind, ist vollständig egal. Mir ist nicht egal, dass dieser Orden seit 400 Jahren unser Denken und unsere Gefühle steuert durch seine Macht, die er durch seine hunderte von Universitäten, Schulen, Internate hat. Sie bestimmen unser Denken und damit unser Tun. Diese satanische Intelligenz beherrscht die EU und kontrolliert durch ihre ausgebildeten Zöglinge die Welt.

      Das Allsehende Auge: 'Das Auge ist das Auge Luzifers. Er ist der führende Geist der Illuminati, das Oberhaupt'. Wieder sind wir bei den Jesuiten.

      http://euro-med.dk/bil/jesuit-coin-1610.png

      1. Stufe: Rothschild-Tribunal: Dies stellt die Familie Rothschild dar, die das ausführende Organ von Satan ist.

      2. Stufe: Rat der 13: Der große Druidenrat – die 13 Großdruiden sind die privaten Hohepriester der Rothschilds.

      3. Stufe: Rat der 33: Hier sind die ranghöchsten Freimaurer der Welt aus Politik, Wirtschaft und Kirche vertreten. Sie sind die Elite aus dem 'Komitee der 300'.

      4. Stufe: Rat der 300: Diese wurden 1729 (also vor der Illuminati, das zeigt, das die eigentlichen Planungen schon weit vor der Gründung der Illuminati liegen) durch die BEIMC (British East India Merchant Company) ins Leben gerufen, um mit internationalen Bank- und Kommerzangelegenheiten umzugehen, den Opiumhandel zu unterstützen und es wird durch die britische Krone geführt. Es ist das gesamte Welt-Bank-System plus die wichtigsten Repräsentanten der westlichen Nationen. Durch das 'Komitee der 300' sind alle Banken mit Rothschild verbunden.

      5. Stufe: B'nai B'rith:

      6. Stufe: Großorienten (Freimaurer Großlogen):

      7. Stufe: Der Kommunismus:

      8. Stufe: Der Schottische Ritus (Freimaurer System):

      9. Stufe: York Ritus (weiteres Freimaurer System):

      10. Stufe: Rotary Club, Lions Club, YMCA:

      11. Stufe: Blaue Logen (die ersten 3 Freimaurergrade ohne Großloge):

      12. Stufe: Freimaurer ohne Schurz:

      13. Stufe: Humanismus:

      Fazit: wir haben es in der absoluten Führung mit Luciferianern zu tun, ihr Schwur bei der höchsten Weihe beweist es: Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthäuten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. (Verzeichnis des Kongresses der Vereinigten Staaten von Amerika (House Bill 1523).

      Wie kann man sich wundern über das, was jetzt auf der Welt stattfindet? Wir werden sicher vernichtet, nicht mit verbrennen, enthäuten usw. wir werden ausgerottet durch Kriege, Hungersnot, Biowaffen, Mikrowaffen und langsam durch Lebensmittel. Dafür sorgt die erste Stufe der Pyramide mit Rothschild und Rockefeller.

       

       

  29. Kriminalgeschichte des Christentums

    Unsere Grabsteine haben wir von den alten Ägyptern importiert und das Kirchenschiff ist ein altgriechisches Gerichtsgebäude. Das hat nicht viel Originäres.

    Ich will das Mittelalter gar nicht verdammen. Es war wie es war, aber nun ist es genug. Wir sollten aufhören aufzurechnen und den mosaischen Gott endlich abschaffen.

    Papst Johannes Paul II erkannte Allah als den Gott der Bibel an. 1985 erklärte er einer hingerissenen Zuhörerschaft von Tausenden islamischen Jugendlichen, „Christen und Moslems, wir haben viele Dinge gemeinsam als Gläubige und Menschen… Wir glauben an denselben Gott, den einen und einzigen Gott, den lebendigen Gott…“. Und küßte den Koran. Das 2. Vatikanische Konzil stand unter dem Banner der Unfehlbarkeit, als es Allah und den Bibelgott gleichsetzte. Publikation des Vatikans: „Erkenne die geistlichen Bindungen, die uns gemeinsam sind: 16 Jahre christlich-moslemischer Dialog“.

    Hier soll verschmolzen werden, was zusammen gehört, weil es der Globalisierung nützt und so in der Apokalypse steht.

    Tatsächlich beten alle, Juden, Christen, Moslems das Erdöl an. Das Erdöl ist die wahre Religion, denn ohne Öl würden wir mit dem Ochsenkarren das Land umpflügen.
    George W. Bush war sich sicher bewußt darüber, was er anrichten würden, als er vom Kreuzug gegen den Terrorismus sprach und den Orient neu zu ordnen wünschte. Es ging ums Öl, wie immer, seit Erdöl als Univeralstoff entdeckt worden ist. Ohne die Überfälle des Westens auf muslimische Staaten gäbe es keine Völkerwanderung und keinen Terrorismus. Das Sucht des Westens nach Öl ist die Ursache für den neuen Unfrieden.

    Himmler war auch Jesuit, die SS ist nach jesuitischen Prinzipien aufgebaut worden. Und Stalin hat nach der Machtübernahme die Partei von allen Juden „säubern“ lassen.

    „In solch einem Krieg ist es christlich und ein Werk der Liebe, die Feinde getrost zu würgen, zu rauben, zu brennen und alles zu tun, was schädlich ist, bis man sie überwinde. Ob es wohl nicht so scheint, daß Würgen und Rauben ein Werk der Liebe ist, weshalb ein Einfältiger denkt, es sei kein christliches Werk und zieme nicht einem Christen zu tun: so ist es doch in Wahrheit auch ein Werk der Liebe.“ – Martin Luther

    „Die Bemerkung ist nichts weniger als neu, daß keine Kriege zugleich so ehrlos und unmenschlich geführt werden als die, welche Religionsfanatismus und Parteienhaß im Inneren eines Staates entzünden.“ – Friedrich Schiller

    Den biblischen Gott gibt es überhaupt nicht und deshalb wird er so fanatisch verteidigt. Oder soll ich nun ernsthaft an eine Himmelfahrt glauben, nur weil ein paar „Zeugen“ geschworen haben, sie hätten gesehen, wie eine Wolke vom Himmel kam und ihn aufhob? Was feiern wir hier eigentlich für seltsame Geschichte?

    1. Himmler war auch Jesuit, die SS ist nach jesuitischen Prinzipien aufgebaut worden. Und Stalin hat nach der Machtübernahme die Partei von allen Juden „säubern“ lassen

      ——-

      Ach ja,

       

      1900

      7. Oktober: Heinrich Himmler wird in München als Sohn des Oberstudiendirektors Gebhard Himmler und dessen Frau Anna (geb. Heyder) geboren. Den Vornamen erhält er von seinem Taufpaten, Prinz Heinrich von Bayern, der von Gebhard Himmler erzogen worden war. In dem bürgerlichen Elternhaus herrschen eine strenge katholische Religiosität und nationalkonservative Einstellung vor.

      https://www.dhm.de/lemo/biografie/heinrich-himmler

      Und Stalin, der ja selbst väterlicherseits jüidsche Wurzeln hatte, hat keineswegs den Parteiapparat von 'den Juden' säubern lassen, sondern der Paranoiker hat nur die Juden beseitigen lassen, die ihm nach seinen Wahnvorstellungen hätten gefährlich werden können.

      Sinnigerwesie war der Richter, der die Schau-Prozesse gegen Stalins jüdische Comerades geführt hat, auch der oberste Chefankläger der SU bei den Schau-Prozessen in Nürnberg

      Stalin ehelichte insgesamt drei Jüdinnen und sein Schwager (und rechte Hand) war der Jude Lazar Kaganovitsch, der im Auftrage Stalins, den Holocaust an zwsichen 8-12 Millionen christlicher Ukrainer im sog. Holodomor bewerkstelligte. Insgesamt war allein dieser jüdische Psychopath für den Tod von min. 20 Mio Christen in Russland und der Ukraine verantwortlich

      Das Ende der absoluten Dominanz der jüdischen Bolschewisten/Kommunisten kam mit dem Ende Stalins, der offensichtlich von jüdischen Ärzten umbebracht wurde. Der Jude Beria, der Teufel in Person, versuchte sich mit seinem Machtapparat zum absoluten Herrscher der Sowjetunion auf zu schwingen. Dem machte der russische Patriot und Kriegsheld, Marschall Schukow in einem wahren Parforce Ritt ein Ende. Schukow erschoss diesen jüdischen Wahnsinnigen und Massenmörder (Vegewaltiger) vermutlich persönlich.

      Danach wurde der jüdische Einfluss im Macht- und Parteiapparat Schritt für Schritt zurück gedrängt.

  30. Endlich spricht mal jemand mir zu 1000% aus der Seele! Diese 3 Nah – und Mitteløstlichen Wuiestensekten haben alle sammt nur Unheil und Dummheit ueber die Menschen gebracht und das wird so weiter gehen bis die Menschheit sich selbst vernichtet oder die netten, høfflichen, kulturell weit ueberlegenen Ostasiaten endlich an Aufmerksamkeit gewinnen denn Macht im sektuøsen Bereich war denen schon immer fremd. Buddhismus, Taoismus oder Shinto brauchen keine brachialen,gewalttætigen Gøtter unter deren Namen sich Bestien in menschlicher Gestalt ueber Vølker hermachen (wie diese geistestkranken ISIS.Idionten, die Finanzjuden oder frueher die Kirchen mit ihrer perversen Incvisition, grade diese Finanzsekten, die sich im Schatten ueber die Menscheit stuelpen und deren penetranteste Vertreter im Wuchererbereich (z.B. Sopros) die ganze Erdbevølkerung bis auf's Blut betruegt und aussaugt und verachtet!!!!!!!!!!!!!!!!!! Der Artikel ist wunderbar und gibt mir noch etwas Hoffnung, dass nicht alle MSM verblødet sind! Frueher hatten wir BUECHER gelesen von Menschen geschrieben, die aussergewøhnliches Talent und Wissen hatten! Gibt's noch jemanden der so was tut? Heute gibt es Nachmittags-Shows und den Rest macht die Luegenpresse! Wir næhern uns wieder dem Stadium der Evolution als wir noch unter Homo Erectus wandelten! Merkt das denn keiner?

    1. Doch ich merke das und bin immerhin einer. Allerdings merke ich ebenso, dass sie ihre Seele mit etwas verwechseln. Mögen Sie lange genug leben, zu erkennen, das dieser Artikel ihnen lediglich, zu wieviel Prozent auch immer( ich bevorzuge 40%), aus der Gehirnwäsche spricht. 

  31. Zitat: "Juden, Christen und Moslems sind sich viel ähnlicher, als es ihnen wahrscheinlich lieb ist: Sie beten nicht nur alle zum gleichen Gott, sondern sind sich auch nicht zu schade, im Namen dieses angeblich „gütigen, barmherzigen und liebenden Gottes“ auf jede nur erdenkliche Art bestialisch zu morden."

    Ihre Schmähschrift ist eine einzige Zumutung und zeugt von profunder… Unkenntnis der sog. "abrahamitischen" Bekenntnisse.

    Hätten Sie sich der Mühe unterzogen, die wesentlichen Aussagen, des AT, NT und des Korans herauszukristalisieren, hätten Sie herausfinen müssen, daß das AT eine Vorbereitung auf die Erscheinung des Messias des NT, den Herren Jesus Christus, ist. Und dieser ist die vollkommene Erfüllung des Doppelgebotes:

    "Du sollst Gott, Deinen Herren, aus allen deinen Kräften, aus ganzem Gemüte, aus ganzem Herzen, aus ganzem Vermögen lieben. Und deinen Nächsten wie dich selbst!"

    Herr Jesus Christus, göttliche Person in vollkommener Menschennatur, rief am Kreuze sterbend aus:

    "Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!" So handelt nur die vollkommene unedliche Liebe Gottes!

    Der Islam leugnet radikal die Offenbarung Gottes in AT, besonders in NT, leugnet die hl. Dreifaltigkeit, leugnet den Erlöser Tod Jesu, seine Auferstehung, seine Gottheit… und setzt diesen M. als "unfehlbaren Propheten" ein. Wenn das kein Widerspruch ist? Muß ich noch mehr anführen?

    Sehr geehrter Herr Dallapiccola,

    wenn Sie das Johannes Evangelium gelesen hätten, wüßten Sie, daß der Begriff der sog. "abrahamitischen" Bekenntnisse, ein Konstrukt zum Gleichsetzen, was niemals gleich sein kann, ist: Wie vortrefflich sagt Herr Jesus:

    "Ich sage, was ich beim Vater gesehen habe, und ihr tut, was ihr von eurem Vater gehört habt. Sie antworteten ihm: Unser Vater ist Abraham. Jesus sagte zu ihnen: Wenn ihr Kinder Abrahams wärt, würdet ihr so handeln wie Abraham.Jetzt aber wollt ihr mich töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit verkündet hat, die Wahrheit, die ich von Gott gehört habe. So hat Abraham nicht gehandelt.(…) ff." Joh. 8,38 ff

    Entscheidend ist also in den Augen Gottes nicht die leibliche Abstammung, sondern die Gnade und der Geist Gottes!

    Sehr geehrter Herr,

    innigst bitte ich Sie, künftig Artikel zu schreiben, und zwar zu Themen, die Sie wirklich vertieft und begriffen haben.

    Gott segne Sie: Im Namen das Vater, des Sohnes und des Hl. Geistes!

    Matthias-Rafael Hentschel, Aichtal

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    1. Die Lüge von den 3 abrahamitischen Religionen ist genau so eine große Propagandalüge, wie diese, das Jesus Jude gewesen sei.

      In der Jewish Encyclopedia heißt es, die Heimatstadt Jesu sei Nazareth gewesen; in der Tat ist man sich allgemein darüber einig, dass Er Galiläer war, wo auch immer Er das Licht der Welt erblickt haben mag.

      Galiläa, wo Er fast sein ganzes Leben verbrachte, war politisch völlig von Juda getrennt, unterstand einem eigenen römischen Tetrarchen und galt Juda als „fremdes Land“ (so Heinrich Graetz in seinem 1888 erschienenen Werk Volksthümliche Geschichte der Juden). Eheschließungen zwischen Judäern und Galiläern waren verboten, und schon vor Jesu Geburt hatte einer der maccabäischen Prinzen, Simon Tharsi, sämtliche in Galiläa ansässigen Judäer nach Judä abschieben lassen. Dies bedeutet, dass sich die Galiläer rassisch und politisch von den Judäern unterschieden, was ja auch schon der Name Galiäer (Gallier) impliziert.

      War der Galiläer Jesus in religiösem Sinne das, was man heutzutage einen „Juden“ nennen würde?

      Es versteht sich von selbst, dass die jüdischen Autoritäten dies mit Haut und Haaren bestreiten, und der bei politischen oder interkonfessionellen Veranstaltungen sowie auf den Kanzeln christlicher Kirche oft getane Ausspruch „Jesus war ein Jude“ könnte in einer Synagoge leicht einen Tumult auslösen. In der Tat ist nicht klar, was sich prominente Persönlichkeiten denken, wenn sie diesen Satz aussprechen

    2. Vom religiösen Standpunkt aus verkörperte Jesus zweifellos das Gegenteil von all dem, was heutige für einen orthodoxen Juden kennzeichnend ist und damals für einen Pharisäer kennzeichnend war.

      Niemand kann mit absoluter Sicherheit sagen, welcher Bevölkerungsgruppe und welchem Glauben Jesus angehörte, und die propagandistischen Behauptungen nichtjüdischer Politiker klingen ebenso hohl und falsch wie die höhnischen Worte über den „Bastard“, die einst in den jüdischen Ghettos die Runde machten. #

      Was Er tat und sagte, ist von dermaßen überwältigender Bedeutung, dass nichts anderes zählt.  

      Die grandiose literarische Qualität seiner Werke ist über jeden Zweifel erhaben, so dass die Frage, ob er oder ein anderer sie geschrieben hat, im Grunde genommen unwichtig und der unaufhörliche Streit darüber müßig ist.

      Der Sohn eines Zimmermanns aus Galiläa hatte offensichtlich keine formelle Erziehung genossen, keine Rabbinerschule besucht und keine Ausbildung als Priester erhalten. „Woher 70 kommt diesem solche Weisheit und Taten? Ist er nicht des Zimmermanns Sohn? […] Woher kommt ihm denn das alles?“ fragten die Schriftgelehrten bestürzt. (Matthäus 13,54-55.)

      Was die Lehre dieses dem einfachen Volk entstammten jungen Mannes zum blendenden Licht der Offenbarung macht, ist der dunkle Hintergrund des levitischen Gesetzes und der pharisäischen Tradition, gegen die Er sich wandte, als Er in Juda wirkte.

      Noch heute hat jemand, der das Alte Testament aufmerksam und kritisch studiert hat und sich dann der Bergpredigt zuwendet, den Eindruck, aus der Finsternis ins Licht getreten zu sein.

      Das Gesetz, das zu „erfüllen“ Jesus gekommen war, hatte sich zu einem ungeheuer umfangreichen, in seiner schwindelerregenden Kompliziertheit erstickenden und lähmenden Wust von Regeln entwickelt. Die Thora war lediglich der Anfang gewesen, der Unterbau, auf dem eine Unmenge von Interpretationen und rabbinischen Urteilen Fußte; wie fromme Seidenraupen spannen die Schriftgelehrten den Faden unentwegt weiter, um jede denkbare Handlung des Menschen erfassen und beurteilen zu können.

      Es hatte der harten Arbeit ganzer Generationen von Rechtsgelehrten bedurft, um verbindlich festzulegen, dass man ein Ei nicht am Sabbat essen durfte, wenn der größere Teil davon den Leib der Henne bereits verlassen hatte, ehe ein zweiter Stern am Firmament erschien.

      Das ist wie im Islam, wo ja auch ein Heer von 'Gelehrten' sich tagtäglich mit der Frage beschäftigt, ob die koran- oder mohammed-gerecht urinierst oder den Geschäft verrichtest.

      Um die Bücher, die das Gesetz mitsamt den dazu gehörenden Kommentaren enthielten, unterbringen zu können, brauchte es mittlerweile eine regelrechte Bibliothek, und um all seine Facetten auch nur zu resümieren, hätte man ein ganzes Komitee von Juristen einberufen müssen.

      Der junge Mann aus Galiläa schob diesen Kram mit einer Handbewegung beiseite und verkündete eine Wahrheit, die zugleich die herrschende Häresie enthüllte, indem er „das ganze Gesetz und die Propheten“ auf zwei Gebote reduzierte:

      *„Du sollst lieben Gott, deinen Herrn, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte“ sowie

      *„Du sollst denen Nächsten lieben wie dich selbst.“ (Matthäus 22,37-38.)

      Es war dies die Bloßstellung und Verurteilung der grundlegenden Häresie, mit der Leviten und Pharisäer das Gesetz im Verlauf der Jahrhunderte in sein Gegenteil verkehrt hatte. Das Gebot „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ findet sich zwar schon im Buch Leviticus (3. Mose 19; 18), doch unter dem „ Nächsten “ war einzig und allein der Mitjude zu verstehen.

      Jesus stellte die frühere, in Vergessenheit geratene Tradition der Liebe zum Nächsten unabhängig von seiner Rasse oder seinem Glauben wieder her; hierin lag ganz offensichtlich der Sinn Seines Ausspruchs: „Ihr sollt nicht wähnen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen, sondern zu erfüllen.“ (Matthäus 5,17.)

      Er fügte hinzu:

      „Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen, bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen, auf dass ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel.“ (Matthäus 5,43-44.)

      1. Was Er tat und sagte, ist von dermaßen überwältigender Bedeutung, dass nichts anderes zählt.  

        Die grandiose literarische Qualität seiner Werke ist über jeden Zweifel erhaben, so dass die Frage, ob er oder ein anderer sie geschrieben hat, im Grunde genommen unwichtig und der unaufhörliche Streit darüber müßig ist.

        Genau das ist das eigentliche Dasjenige Welche. Und doch, was ich immer nich nicht versthe, hören etliche das Wort, und können es doch nicht fassen.

  32. Seht euch einmal den Sternenhimmel an…das Universum, es ist da, direkt vor unseren Augen,wir können es nicht begreifen oder im entferntesten zufriedenstellend erklären. Gott erklären zu wollen ist genauso utopisch. Religion ist ein Versuch es einigermassen zu versuchen, das Resultat ist Fanatismus und Egoismus…anstatt Tolleranz und Verständnis.

  33. @Dietrich von Bern

    Ich will Ihren Patriotismus gar nicht in Zweifel ziehen, ich finde nur, daß Sie nicht die richtigen Konsequenzen daraus ziehen.

    Finden Sie es denn in Ordnung, daß Jesus „das Reich für Israel aufrichten“ will (Apostelgeschichte 1.6) oder fühlen Sie sich als „herzensbeschnittener Jude“ (Römerbrief 2.28-29). Jesus zitiert höchspersönlich folgenden Satz aus dem „Alten Testament“: „Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs.“ (2 Mose 3.6 und Matth. 22.31-32). – "Gott der Gerechte", möchte man da ausrufen. – Und er zitiert weiter: „Der Herr hat gesagt zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis daß ich lege deine Feinde unter deine Füße.“ (Ps. 110.1 – "Ein Psalm Davids" – und Matth. 22.43-44). Eine Richtschnur für einen deutschen, wohlgemerkt einen deutschen Patrioten ist das wohl nicht! Da hilft auch alle „Exegese“, also „Auslegung“ nichts.

    Ich habe mich in den letzten 20 Jahren mit den verschiedensten Christen über diese und andere Bibelstellen unterhalten und die Ausflucht der falschen Überlieferung ist dann immer der letzte Rettungsanker, sofern nicht ohnehin alle Schlechtigkeiten aus dem AT oder NT irgendwie gebilligt werden. Es wird einem gesagt, man solle drüber beten und dann würde man schon alles verstehen (und billigen). Aber das lasse ich nicht gelten.

    Die Bibel mag historisch Unsinn sein (man vergleiche nur einmal die unterschiedlichen „Stammbäume“ Jesu bei Matthäus 1.1-16 und Lukas 3.23-38) und die Kirche meinetwegen vom Teufel, aber dieser Unsinn wird ja nun einmal gelehrt und verbreitet, von allen möglichen und unmöglichen, bedeutenden und weniger bedeutenden Leuten verteidigt, und der Kirchenteufel wird mit Milliarden von Steuergeldern gefördert.

    Die Bibel als Märchenbuch der Juden – bitteschön, aber was bleibt dann überhaupt noch vom Jesus- und Bibel-Glauben übrig? Ein Märchen, in welchem, anders als im deutschen Volksmärchen, das Böse siegt!

    P.S.: Wenn Sie sich vielleicht zum Reformator berufen fühlen und z.B. das Deutsch-Christentum wiederbeleben wollen, bitte sehr! Nichts dagegen. Aber bevor Sie sich dieser wahren Herkules-Aufgabe widmen, lesen Sie vielleicht vorher bei den griechischen Heiden nach, wie Herkules den Augiasstall ausgemistet hat!

    1. @ Hans S. II

      Die Bibel als Märchenbuch der Juden – bitteschön, aber was bleibt dann überhaupt noch vom Jesus- und Bibel-Glauben übrig? Ein Märchen, in welchem, anders als im deutschen Volksmärchen, das Böse siegt!

      ———-

      Natürlich hat das AT nicht als 'heilige Schrift' der Christen zu gelten, das ist widersinnig. Wie immer das AT in das NT geschmuggelt wurde, Israel Shahak spricht von der üblichen Bestechung, lässt sich heute wohl nicht mehr verifizieren.

      Heutzutage ist das judaisierte Christentum Judentum für Nichtjuden, zumal nach dem 2. vatikanischen Konzil.

      In anderen Worten, das heutige Christentum – so wie es von den Amtskirchen vertreten wird – ist dem Untergang geweiht.

      Der derzeitige Papst, der Jesuit Franziskus, bastelt ja schon kräftig an der 'Eine-Weltreligion' (natürlich unter der Kontrolle des Judentums). Das alles ist mir bewusst.

      Um es kurz zu machen: Ich bin kein Anhänger der Amtskirche oder des judaisierten Christentums, sondern ein Anhänger dieses großartigen, bescheidenen Mannes aus Galiläa, der für seine Zeit ein großartiges Gedankengebäude entworfen hat.

      Ich kann es nicht oft genug wiederholen: Vergleichen Sie das AT, das 5. Buch Moses mit der Bergpredigt im NT und Sie werden feststellen, dass Sie aus der Finsternis ins helle Licht treten.

      Vergessen Sie nicht, dass die Texte der Evangelien ja post mortem geschrieben wurden, da mag dann auch so manches hineingeschrieben worden sein, was nicht unbedingt authentisch ist. 

      Das ändert aber nichts an dem großartigen Gesamtwerk, das  heute vermutlich aktueller ist denn je.

      Lesen Sie einfach mal intensiv die Bergpredigt und sie werden vielleicht  nach vollziehen können, was ich meine.

      Ich persönlich versuche mich an die sog. 'goldene Regel' zu halten -soweit mir das möglich ist – und die gibt es nur im Christentum. 

      Vielleicht muss das verfälschte, judaisierte Christentum ja erst untergehen, damit sich wieder kleine Christengemeinden bilden, die das wahre Christentum wieder pflegen und leben sowie das unmittelbar nach Jesus Christus Tod im Ur-Christentum geschah – bis des Christentum durch Konstantin quasi zur Staatsreligion erhoben wurde.

      Und wenn Sie vielleicht glauben, dass das Christentum nicht wehrhaft sein kann, dann sind Sie auf dem Holzwege. Jesus Christus hat nie zum Selbstmord aufgerufen! Und bekannter maßen konnte ja Jesus Christus auch zornig werden (s. die Austreibung der Schacherer und Wucherer aus dem Tempel).

      Die beiden anderen sog. monotheistischen Religionen -ich würde sie eher als Kulte bezeichnen, da sie Gesetz sind und sonst nichts- kennen diese 'goldene Regel' nicht sondern nur regiden Dualismus: Hier die Juden oder die Moslems und dort die Goyim/Gentiles bzw. die kuffar/Ungläubigen. Empathie oder Sympathie hat man nur für den eigenen Stamm und die eigene Rasse bzw. die Umma, d.h. die Angehörigen des islamischen Gemeinschaft.

  34. Wuhahaha! Ich habe mir gerade den Spaß gegönnt, den gesamten Kommentarstrang durchzulesen… Tatsächlich: Religionskrieg pur! Da reden alle von einem wahren, einzigen Gott und sind doch nur voller verlogenem, egomanen Haß. Extremismus par exellence! Lieber Autor Marcello (oder gendergerecht: Liebe Autorin Marcello): Dein Artikel – so fragwürdig er sein mag – entlarvt sie alle. Dabei soll doch die Chiffre 'Gott' seit Menschengedenken (!) nur dazu dienen (!!), über das Verzweifelnde/Erzürnende der eigenen Fragwürdigkeit/des eigenen Todes hinauszusteigen (Ich hoffe, man legt mir das nicht ebenfalls als Extremismus aus. Was grundfalsch wäre, denn echter Extremismus sollte so extrem sein, das er jeden Extremismus überscheitet). Der Begriff 'Gott' soll uns nicht beherrschen, sondern uns Vergänglichkeitsbesessene dienen – als Schlüssel, um das Tor zur Unendlichkeit aufzustoßen, – als Pinsel, um ein Bild von der Ewigkeit zu malen. Religion ist nicht prosaischer Kampf – sondern Kunst der Poesie. Jene Kunst (der allen Wesen innewohnenden Erleuchtetheit), über das Unaussprechliche sprechen, also gerade das Unbedenkbare bedenken zu können. Kunst übersteigt Wahrheit (- so wie der menschliche Geist seine eigene Endlichkeit übersteigt). Und das gelingt der Kunst nur, indem sie der Wahrheit deren Antipode zugesellt: die Freiheit! Wahrheit alleine ist Diktatur. Freiheit alleine ist Anarchie. Weder Diktatur noch Anarchie sind erstrebenswert. Erst die Kombination von Wahrheit und Freiheit schafft echten Wert: die Schönheit. Wahrheit heißt, daß alle Menschen frei also unantastbar im Sinne von souverän/individuell/unbegreiflich sind. Freiheit heißt, daß alle Menschen wahr also antastbar im Sinne von verstehbar/miteinander vergesellschaftet/voneinander abhängig sind. Erst die echte Verbindung beider (nicht die 'richtige' noch die 'linkische'), also weder rechts oder links, sondern die mittlere, mithin vermittelnde führt zur Lösung des Widerspruchs, zur Erlösung vom Streit der Gegensätze. Und das nennt sich 'Schönheit'. In aller Fröhlichkeit – und nicht in aller Verbohrtheit. Herrlichkeit statt Erniedrigung. Nos absolvo a peccata nostra! Prost und Amen!

     

    ps.: Auch ich war Student an einer Jesuiten-Hochschule… 😉

     

     

     

  35. Vieles Unterschiedliches, hier Gesagtes ist für den gesamten Erkenntnisprozess des lebendigen Geistes sehr bereichernd und hat seine Berechtigung

    Also sowohl die historisch-kulturelle Perspektive des einleitenden Artikels als auch die mythologisch-inhaltliche, glaubensmäßige Perspektive des Dietrich von Bern! Manch scheinbar gegensätzliche, unüberwindbare Position basiert dabei meiner Meinung nach auf Missverständnissen der Definition, nämlich wer denn Jesus eigentlich wirklich war und welche Bedeutung er vor dem Hintergrund der Geschichte des Christentums gehabt hatte.

    Zum einen könnte man Jesus sehen, betrachten, interpretieren, ihm folgen, an ihn glauben als den inspirierten Gründer einer dann später in Erscheinung getretenen Weltreligion. Zum anderen kann man ihn aber auch sehen als einen beseelten, mutigen, vorbildhaften gnostischen Wahrhaftigkeitsverfechter oder als einen weisen schamanischen Verfechter des gesunden Menschenverstandes der im Angesicht einer immer stärker entfremdeten, priesterhaften und heuchlerischen Gesellschaft seiner Zeit (oh welche Parallelen zu heute!) den geistig Verwirrten, sich aber für zivilisiert haltenden, und mit gefährlicher Hybris beladenen Menschen provokant aufzeigte, wie sie den Weg des Lebens und der Wahrheit auch aus den tiefsten Verließen des Geistes wieder finden könnte – wobei die Lehren dieses außergewöhnlichen Meisters dann im Verlauf der Geschichte leider absolut unterwandert und umgedeutet wurden. Was dieser aber auch ahnte, denn diese Warnung vor dem ewigen Abirren ins Gegenteil, diese Warnung vor dem Verlassen des Weges der ganzheitlichen Harmonie macht aus spirituell-gnostischer Sicht letztendlich den zentralen Inhalt seiner Botschaft aus.

    Man könnte es dementsprechend so sehen, dass Jesus das vernünftige Argumentieren in einer ignoranten, Dogmen verliebten, gewalttätigen, selbstgerechten und geisteskranken Zivilisation letztendlich für nutzlos befand, da es etwa so viel Sinn macht, wie das Argumentieren in einem Irrenhaus. Und somit sind die weisesten der weisen Aussagen Jesu, also die aus dem Thomas-Evangelium, eben in einer gnostisch verklausulierten, symbolischen Sprache gehalten.

    Dies geschah zwar nicht in elitärer Absicht absichtlich nur für Wenige aber aus der Erkenntnis heraus, dass die aller letzte Wahrheit, also die im tiefsten Morast versteckte, einen gewissen Schutzmantel der Erkennbarkeit benötigt, um nicht so leicht von der menschlich-zivilisatorischen Geisteskrankheit, um nicht so leicht von der typisch menschlichen Anfälligkeit für Schwachsinn und Hybris entstellt werden zu können, sondern um ewiger Quell für die Inspirierten der Wahrheit im Sinne des gesunden Menschenverstandes, um ewiger Quell für die Inspirierten der Liebe, im Sinne des Verstehens der Ganzheitlichkeit der Lebenskreisläufe zu sein.

  36. Ich weiß nur, wenn ich unter androhung von Gewalt andere Menschen zwinge meinen imaginären Freund auch zu "sehen" und jene die sich weigern versuche zu töten lande ich in der Klapse. Unabhängig davon wie sehr ich beteuere das er existiert, wird mir doch niemals jemand glauben. Selbst angebliche Wunder und Zeichen meines "unsichtbaren" würden schnell aufgeklärt werden oder als offensichtlich lächerlich abgetan. Einzig meine Neigung zu psychotischer Gewalt und/oder paranoide schizophrenie würde man mir diagnostizieren, wärend mein unsichtbarer Kumpane nichts weiter als ein Moralischer Schild wäre um meine Taten zu rechtfertigen und den Schatten meiner Persönlichkeit weiterhin tief im Unterbewusstsein zu begraben und höchstens hervorzuholen um ihn auf die "ungläubigen" Feinde zu projizieren. Zwischen psychopatischen Kriegstreibern und legitimer Religionsgemeinschaft scheint tatsächlich nur die Anzahl derer zu entscheiden die vorgeben unsichtbare sehen zu können (die erhabene Masse hat nunmal recht). So oder so,Gott oder nicht, böse ist wer böses tut. Und zumindestens die Weltliche ausübung der Religionen Abrahams (unter`m Strich aber alle Staatsreligionen) haben nichts als Leid gebracht. Moment, dabei wird ja auch so viel für die armen und schwachen getan! Die frage ist, zu welchem Preis? Erfahrungsgemäß sind die größten Philanthropen nichts als verkappte Misanthropen.
    Moment, nur ein kleiner Teil der gläubigen übt Religion gewalttätig aus! Mag sein, die Menschenverachtende und selbherrliche ideologie dahinter wird deshalb nicht besser. Es pfeift auch kein Schwein danach das im 3.Reich nur ein kleiner Teil der Nazis psychopaten und Mörder waren, Nazi ist Nazi! Von mir aus, behaltet euren "gütigen" Gott und all seine von Menschen angefertigten Schriften, Befehle und Philosophien die einzig und allein dazu benutzt werden die blökenden Massen zu kontrollieren und zu lenken, damit die Eliten die schwachsinnigen beherrschen und unterdrücken können . Und wenn es Gott gibt und er all dies duldet oder sogar gutheißt, dann war es nicht der größte Trick des Teufels der Menscheit glauben zu machen er würde nicht existieren, dann war sein größter Trick der Menscheit glauben zu machen er sei Gott.

  37. Die meisten Religionen dienen nur dazu um Menschen zu beherrschen und sie von ihrem wahren Selbst abzubringen, bzw. ihre Selbstverantwortung an andere abzugeben. Und weil das für die meisten vorallem männlichen Vertreter so schön ist über andere zu bestimmen und gleichzeitig andere für sich arbeiten zu lassen, ist es für die Schafe so bequem über sich bestimmen zu lassen, da es ja so schwer fällt Eigenverantwortung zu übernehemen. Schauen wir unsere Gesellschaft an, gibt die Masse die Verantwortung für sich selbst ab und wartet darauf bis die sogenannten Führer ihnen sagen was sie zu machen haben. Sogenannte freiwillige Sklaven brauchen sich dann nicht beschweren über die Auswirkungen der Sklaverei, denn ihre Freiheit und Selbstbestimmung haben sie ja längst abgegeben an andere, die s.g. Sklavenhalter. Somit können wir sagen, dass alle vorallem monoistischen Relegionen Formen von vorallem geistiger, inbezüglich körperlicher Sklaverei sind. In der die Menschen verlernt haben den aufrechten Gang zu gehen. Viele Naturvölker vor uns konnten das, deshalb wurden sie auch hauptsächlich von diesen 3 Weltreligionen vom Erdboden getilgt, genauso wie Freigeister und Andersdenkende, die sich diesen Allmachtsansprüchen nicht unterworfen haben. Was soll das für ein Gott sein, der Menschen nur kriechend ertragen kann?
    Germanen standen aufrecht vor ihren Göttern und als freie Männer, daß Haupt mußten sie erst unter dem Christentum beugen, wobei sie die Wahl hatten das selbe zu verlieren, wenn nicht Unterwürfigkeit gezeigt wurde. Und nicht wenige von ihnen starben lieber, als ihre Freiheit, ihre Lebensart und ihr Land aufzugeben. Heute nach über 1000 Jahren stehen wir wieder vor der Wahl, dieses mal mit dem Islam. Wählen wir wieder die Sklaverei, oder entscheiden wir uns für die Freiheit. Das ist die Frage! Bei der sich jeder von uns überlegen muß, was er sich selbst wert ist und was ihm sein Volk und sein Land bedeutet. Ob er seine Freiheit und Lebensart in seinem eigenen Land aufgeben will, damit ihm Fremde sagen wie er zu leben hat.
    Der Jude brachte durch die Römer das Christentum nach Germanien und unterwarf die Völker Europas diesem Glauben, mit allen Konsequenzen. Heute beherrscht das Finanzjudentum die Welt und morgen sollen wir uns dem Islam beugen. Keine dieser 3 Religionen hat irgendetwas mit uns und unseren Ursprüngen zu tun, die vorallem germanisch/slawisch sind. Und vor was hat der Finanzjude am meisten Angst, das genau diese Völkerschaften sich verbinden. Der Film Herr der Ringe“ ist bezeichnend für diesen Kampf. Auf der einen Seite Sauron – „Ein Ring sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.“ Auch er hat dafür gesorgt, das niemand mehr lebt der sich erinnert.
    Auf der anderen Seite, die Völker Mittelerdes, mit zufällig germanischen Runenzeichen.
    Die Schwäche der Menschen und die Ermunterung durch die Elben – „Auch der Kleinste kann den Lauf des Schicksals ändern.“ Den Hinweis auf die Selbstverantwortung durch Gandalf – „Du mußt entscheiden, was du mit dem Leben anfangen willst.“
    Es ist genau dieser Kampf der freien Völker auf Selbstbestimmung, gegen die 3 Weltreligionen, die der Menschheit nur Leid gebracht haben und ein Leben in Sklaverei. Alle 3 haben mehr Blut an den Händen kleben, als irgend eine andere Religion. Unter ihnen wurde Völkermord betrieben, wie es die Welt zuvor noch nicht gesehen hat. Zuzüglich der 4. Religion, dem Kommunismus, erfunden von Juden und durchgeführt von Juden (Marx,Lenin,Stalin,u.w.).
    All das gehört abgeschafft, damit die Menschen das leben können, was sie wirklich sind, ihr wahres Selbst und ein Leben in Freiheit.

    Euer Sonnenkind

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