Der öffentliche Gesinnungsterror

Seit dem 13.11. scheint die ganze Welt endgültig durchzudrehen. Der Terroranschlag in Paris hat genau das bewirkt, was er vermutlich bewirken sollte: Die Spaltung der Gesellschaft schreitet rapide voran. Es gibt nur noch Nazis und Gutmenschen, zwischen diesen beiden Extremen scheint nichts mehr zu existieren. Wer versucht, zu differenzieren oder sich in der Mitte zu positionieren, wird gnadenlos niedergebrüllt, teilweise in aller Öffentlichkeit diffamiert und fertiggemacht. Zum Terror der Islamisten kommt der medial befeuerte Gesinnungsterror hinzu. Die Meinungsfreiheit, einst höchstes Gut der westlichen Demokratien, wird auf dem Altar der Willkommenskultur geopfert.

Von Marcello Dallapiccola

Schon am Tag nach den Anschlägen – die Leichen waren noch nicht einmal kalt – trat Merkel vor die Kameras und demonstrierte ein weiteres Mal, wie weit ihre geistige Umnachtung mittlerweile vorangeschritten sein muss. Nach dem üblichen, heuchlerischen Gesabbel von Solidarität, Mitgefühl und Trauer waren ihre größten Sorgen: Erst einmal klarzustellen, dass die Anschläge, bei denen unter „Allahu akbar“-Rufen 130 Menschen abgeschlachtet wurden, nichts mit dem Islam zu tun haben und dass man darüber hinaus potentielle Rechtsextremisten ganz genau im Auge behalten werde. Auch die „Schutzsuchenden“ wurden sofort wieder heiliggesprochen, denn die fliehen ja schließlich genau vor dem Terror, der seine Blutspur inzwischen auch durch Europa zieht.

Der Zwangs-Medienkonsument konnte sich ob dieser beharrlichen Weigerung der deutschen Kanzlerin, die Realität auch nur ansatzweise als das, was sie ist, wahrzunehmen, nur noch an den Kopf greifen. Doch nicht nur der mentale Zustand der Kanzlerin bereitet Kopfzerbrechen. Denn die gleichgeschalteten Medien springen sofort auf den Zug auf; die Nachrichten (vulgo Propaganda)-Kanäle bescheren uns seit Freitagnacht ausschließlich Terror in Endlosschleife. Betroffenheits- und Gesinnungsterror, um genau zu sein. Dem Konsumenten wird der Ablauf der Anschläge immer und immer wieder ins Hirn gehämmert, so dass für Innehalten, Nachdenken und kritisches Hinterfragen weder Zeit noch Luft bleibt.

Die Islam-Versteher kommen wieder aus ihren Löchern gekrochen und bekommen eine breite Bühne, um uns den immer wieder gleichen Kauderwelsch zu servieren, den inzwischen nur noch hochgradig Verstrahlte glauben: Nämlich, dass das alles eh nix mit dem Islam zu tun hat. Dazwischen werden immer wieder die Bilder der vielen Trauernden eingeblendet, welche meist genau den gleichen Nonsens verzapfen wie Politik und Medien. Und in jedem Newsflash wieder ein Politiker, der mit krampfhaft auf staatsmännisch verzogener Miene die üblichen Phrasen drischt, welche man inzwischen fast auswendig kennt und zur Genüge satt hat.

Diese Pro-Islam-Propaganda ist inzwischen so weit fortgeschritten, dass eine vernünftige Diskussion – gerade in der Öffentlichkeit – unmöglich geworden ist. Wie auch, wenn jede kritische Stimme sofort als Nazi diffamiert wird? Die Geister scheiden sich, und zwar derart radikal, wie das die meisten von uns noch vor wenigen Monaten gar nicht für möglich gehalten hätten. Deshalb wurde auch nach den Anschlägen keine Zeit verloren, dem unmündigen Stimmvieh sofort die ideologische Richtung vorzugeben: Nein, wir haben den Terrorismus selbstverständlich nicht mit den Flüchtlingsströmen importiert und ja, man muss jetzt erst recht auf der Hut sein vor den bösen Rechten.

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Die Mehrheit der Menschen – des Volkes – sprich die weitgehend hirngewaschene Masse in der Mitte, versteht die Welt nicht mehr. Einerseits wollen die meisten wirklich den Flüchtlingen helfen, also den 15 bis 20 Prozent echten Flüchtlingen unter den Migranten, doch andererseits haben sie alle bereits eine Heidenangst vor der „Religion des Friedens“. Das liegt daran, dass diese Menschen täglich „draußen“ unterwegs sind und in Echtzeit miterleben, wie drastisch sich unsere Gesellschaft innerhalb nicht einmal eines Jahres verändert hat. In manchen Gegenden fühlt man sich als Fremder im eigenen Land, und die meist in Gruppen auftretenden jungen Männer aus den arabischen und afrikanischen Ländern tun durch ihr wenig freundliches Auftreten – um es mal gelinde auszudrücken – ihr Übriges dazu. Viele machen sich Gedanken, wie das wohl in einigen Jahren sein wird, wenn das so weitergeht – und dann packt sie das nackte Grausen.

Die Menschen fühlen sich übergangen, übervorteilt und von ihren Vertretern im Parlament verraten; jeder, der seine Sinne noch halbwegs beisammen hat, kriegt mit, dass spätestens mit dem unkontrollierten Öffnen der Grenzen das Chaos über uns hereingebrochen ist. Und dass die Politik nicht nur keinen Plan hat und von der Situation genauso kalt erwischt wurde, sondern darüber hinaus auch noch nicht die geringste Ahnung zu haben scheint, wie die Lage jetzt wieder in den Griff zu kriegen ist.

Doch offen sprechen darf man darüber nicht; selbst wenn man lediglich Grenzkontrollen fordert, macht man sich schon der Nähe zum Rechtsradikalismus verdächtig; sollte man sich gar erdreisten, von den Zuwanderern so etwas wie Integrationsleistungen zu verlangen – etwa die Sprache zu erlernen, sich an die Sitten und Gebräuche des Gastlandes anzupassen, Dinge also, die für jeden Pauschalurlauber ganz selbstverständlich sind – begibt man sich flugs in Gefahr, via Shitstorm medial hingerichtet zu werden.

Und während so Politik, Medien und deren willfährigen Helfer eine dringend notwendige Diskussion, wie diese Schwierigkeiten jetzt endlich angegangen werden sollen, niederhalten, bereiten sich die Islamisten in ihren Verstecken vermutlich auf das nächste Blutbad vor. Mit diesem generellen Maulkorberlass gibt sich die Gesellschaft quasi selber auf; wenn nicht gesagt werden darf, was in so manchem vor lauter Willkommenskultur trunkenem Hirn nicht sein kann, verlieren Begriffe wie freie Rede und Meinungsfreiheit ihre Berechtigung. Die letzten traurigen Reste des einst glanzvollen Traumes einer demokratischen Gesellschaft ertrinken in einem Meer von Diffamierungen, mit denen man gerade jene mundtot macht, die eigentlich die eigenen Werte einer freien und offenen Gesellschaft teilen.

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50 Kommentare

  1. Danke für diesen Artikel! Genau das habe ich heute gedacht. Alles ist so einseitig, jede Seite meint, im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein. Die Dinge neutral zu sehen, scheint nicht erwünscht. Ich halte mich ab sofort aus diesen Diskussionen heraus, objektive Gespräche sind nicht mehr möglich. Sollen sie sich die Köpfe einschlagen, die Elite freut sich. Das Prinzip „teile und herrsche“ funktioniert allzu perfekt.

    1. "Die Dinge neutral zu sehen, scheint nicht erwünscht."

      Genau DAS finde ich am erschreckensten an der derzeitigen Situation ! Jetzt wird Kriegshetze betrieben, teils auch von Leuten wo man dachte die wären vernünftige Menschen, dass man es garnicht mehr glauben kann was da abgeht und WEHE man versucht hier einen Schritt zurück zu machen und die Situation aus neutraler Sicht zu analysieren, bekommt man sofort Prügel.

      Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, die westl.Kotzgemeinschaft sei nun völlig durchgedreht und die heilsbringende Erlösung sei, wir töten alles was bei 3 nicht am Baum ist. (so wie die letzten 15 jahre auch)

      Völkerrecht ? …….pffft / Fehlanzeige und nichtmal mehr das Papier wert auf dem es geschrieben wurde.

      Menschenrechte ? …….pfft / Fehlanzeige und wird nun auch für uns aufs massivste eingeschränkt.

      Demokratie ? …… pffft/ Lachhaft und seit langem verschwunden

      Gesetze ? ……pffft / ja gibt es aber nur wenn sie dem Establishment in den Kram passen und wenns keine passenden Gesetze fürs nächste staatstragende Verbrechen gibt, dann werden halt bestehenden verbogen oder neue geschaffen und wenns für die Legetimation von Folter ist, auch kein Problem heutzutage

      p.s.: @marcello ………..ich bin sicher keiner mit Pro-Islam aber sorry den momentanen Irrsinn an einer Glaubensrichtung aufzumachen, ist zu billig und löst die Problematik mit Sicherheit in keinster weise. Schaut euch alle einmal euer eigenes Kopfkino an und wie das manipuliert wurde in den letzten 15 Jahren: "Augen zu und was seht ihr, wenn ihr an einen Moslem denkt ?"   ………. Ich trau mich fast wetten, bei mind.80% ist jetzt "der bärtige Turbanträger mit der AK-47 in der Hand" im Kopfkino aufgetaucht.

      Ich hab nur einen Wunsch an Weihnachten: "lieber Gott lass es bitte Hirn regnen und zwar ganz viel davon, denn der Großteil der Menscheit scheint völlig des Wahnsinns anheim gefallen zu sein"

      1. Ach ja noch etwas, weils zum Thema "Meinungsfreiheit" passt: DWN scheint in die Hand der völligen Zensur gefallen zu sein, weil alle Kommentarfunktionen abgeschaltet wurden.

        1. So macht man die DWN kaputt. Das ist das Ziel. Die DWN gehören inzwischen einem US-hörigen Unternehmen aus Schweden!

          Dort gab es zu viele kritische Leser. Die sind jetzt ausgeschaltet.Man findet viele von ihnen in Facebook wieder.

          1. @Günter     Danke für die Info / somit kann ich DWN auch gleich aus meiner morgendlichen Leseliste werfen.

      2. "Augen zu und was seht ihr, wenn ihr an einen Moslem 

        denkt ?"

        Das unterscheidet eben den selbständig denkenden 

        Menschen vom Gutmenschen!

        Der selbst und ständig Denkende kann es sich leisten, 

        eine EIGENE Meinung zu bilden, weil er die Dinge 

        hinterfragt. Wem nutzt was? 

        Der Gutmensch vertraut auf die Einheitsmeinung des 

        Regimes! Wer am wenigsten weiß,

        gehorcht am besten!!!!

        Hatten wir übrigens schon einmal und jetzt auch wieder!

  2. Letztlich haben beide „Parteien“ recht. Die, die „DEN Islam“ nicht ursächlich mit den Gewaltverbrechen in Zusammenhang bringen und die, die´s eben tun. Abgesehen davon, dass der Islam ähnlich zersplittert ist wie das Christentum, und es schon deshalb schwer ist, vom „Islam“ zu sprechen. Diejenigen, die die Terrorakte begehen, sind mit großer Mehrheit radikalisierte Wahnsinnige, die zwar von ihren „geistigen Führern“ mit islamischen Kampfrufen gebrieft wurden, selbst aber schlicht keine Ahnung ihrer eigenen Religion haben, sofern sie überhaupt des Lesens mächtig sind. Sie haben keine Ahnung, wie weit das Judentum, das Christentum und der Islam miteinander verwandt sind, geschweige denn, dass sie sich alle auf die selben Wurzeln berufen. Auch darin unterscheiden wir uns zynischerweise auch nur marginal, denn was weiß schon der automatisiert erzeugte Konfektions-Katholik über seine religiöse Geschichte. Wir haben selbst erst vor wenigen Generationen die katholische Gewaltherrschaft überwunden. Der Hass bezieht sich nicht auf unser vermeintliches Glaubensbekenntnis – von dem sie so wenig Ahnung haben wie von ihrem eigenen – sondern ist offenbar tief in der islamisch/arabischen Geschichte verwurzelt. Die abendländischen Kreuzzüge haben die Polarität erst geschaffen und werden in diesen Zeiten noch einmal aufgekocht und zelebriert. Hier wiederholt sich ein historisches Muster. Auch das heutige, westliche (EU/USA) Motiv der heutigen Kreuzzüge ist letztlich das Selbe. Geld und Macht.
    Das Problem ist, dass diese Mechanismen durchaus einfach zu verstehen sind, aber zur Lösung der akuten Situation nicht beitragen, da ein fanatisierter „Gläubiger“, (Kommunikation??) der den Märtyrertod als persönlichen Sieg und Gewinn betrachtet, uns naturgemäß überlegen ist. Auch das Verständnis, dass WIR ALLE belogen werden, hilft uns in der akuten Situation nicht weiter. Die, die Gewaltfreiheit predigen – bei allem Respekt – übersehen, dass eine friedliche Position durch die Augen eines fanatisierten Todesbereiten betrachtet, als Schwäche interpretiert wird, und dies wiederum als Geschenk Gottes.
    Provokanterweise schließlich ein Zitat aus der Bibel: (Prediger, 3) „…Es gibt eine Zeit…für…Krieg und eine Zeit für Frieden…“. So sieht´s aus. Ich sehe da keinen gewaltfreien Ausweg mehr. Die Polarität ist zu weit fortgeschritten, die Zeit für Kommunikation ist versäumt…es kracht…
    Widersprüche werden dankbar entgegen genommen!

    1. @ Gerd Salvadori

      Letztlich haben beide „Parteien“ recht. Die, die „DEN Islam“ nicht ursächlich mit den Gewaltverbrechen in Zusammenhang bringen und die, die´s eben tun. Abgesehen davon, dass der Islam ähnlich zersplittert ist wie das Christentum, und es schon deshalb schwer ist, vom „Islam“ zu sprechen

      Nun, wenn wir von einzelnen Menschen reden, mag Ihre abgenteuerliche These ja stimmen, wenn es um DEN ISLAM DER ANGEBLICH IN DEUTSCHLAND ZU HAUSE IST, nicht,

      Das Gewaltdogma ist im Islam fest verankert. Das kann man sowohl am Koran als auch an der Sira (dem Lebensweg) des 'Gesandten' festmachen, der das Vorbild eines eines jeden gläubigen Moslems zu sein hat.

      Wer irgend etwas anderes sagt, der tut das entweder aus Unkenntnis oder aus Böswilligkeit.

      Und was den zweiten Teil ihrer Aussage anbelangt, so ist dass eine alte Masche der Islam Apologeten, dass der 'Islam in tausend Facetten zerfällt'  auf dass der blöde kafir darauf reinfalle. 

      Es mag zwar unterschiedliche Strömungen im Islam gaben aber alle eint folgendes: Der heilige Koran, das unabänderliche, originäre Wort Allahs (Die Urschrift ist gem. islam. Glaubensdogma an einem 'sicheren Platz im Himmel' verwahrt), die Scharia, das Gesetz Allah's und die Sunna (Hadithe u. Sira des Propheten).

      Die letzte große stat. Erhebung in Sachen Islam wurde -wenn ich mich recht erinnere- 2007 vom damaligen Innenminister Schäuble in Auftrag gegeben. Danach bezeichneten sich seinerzeit mehr als 80 Prozent aller Islamanghörigen in Deutschland als gläubig bzw. streng gläubig, wobei bezeichnender weise der Anteil unter den Jugendlichen oder jungen Moslems, die angeblich ja in Deutschland 'sozialisiert' werden besonders hoch war.

      Die Gründe liegen auf der Hand: Mit zunehmender Moschee- und Imam-Dichte steigt auch die Anzahl der jenigen, welche für das Gewalt-Dogma des Islams besonders anfällig sind.

       

    2. Die abendländischen Kreuzzüge haben die Polarität erst geschaffen und werden in diesen Zeiten noch einmal aufgekocht und zelebriert.

      —–

      Auch da ist eine abenteuerliche These, die der historischen Wahrheit widerspricht'

      Die Kreuzzüge waren die verspätete Antwort der Christenheit und des Oberhaupts der kath. Christenheit auf die Eroberungszüge der arabischen Muslime, und die Eroberung des christlich-jüdischen Jerusalem im Jahr 637.

      Anlaß für den Aufruf zum ersten Kreuzzug war die Nachricht, dass die Pilgerwege durch die Muslime blockiert wurden und dass christliche Pilger in Massen getötet und ausgeraubt wurden.

      Die Kreuzzüge waren immer -im Gegensatz zu den moslemischen Eroberungen und Raubzügen- strategisch begrenzt und hatten nur das Ziel, die Stätten und die Zugangswege zum 'Heiligen Land' zu sichern.

      "Tatsache ist, daß die Christenheit in den zwanzig Jahren vor dem Ersten Kreuzzug ganz Anatolien verloren hatte, ein größeres Gebiet als Frankreich und eine Region, die gleich vor der Türschwelle Europas lag. Im Jahr 1050 unternahm der Seldschukenführer Togrul Beg einen Heiligen Krieg gegen die Christen Anatoliens, die bis dahin der Macht der Kalifen widerstanden hatten. Man sagt uns, daß 130.000 Christen in dem Krieg starben, daß aber die Christen nach Togrul Begs Tod im Jahr 1063 ihre Unabhängigkeit und Freiheit wieder behaupteten. Dies sollte jedoch von kurzer Dauer sein, und kaum daß Togrul Begs Neffe Alp Arslan zum Sultan proklamiert worden war, wurde der Krieg wieder aufgenommen. 1064 wurde die alte armenische Hauptstadt Ani zerstört, und der Fürst von Kars, der letzte unabhängige armenische Herrscher, „übergab seine Länder mit Freuden an den [byzantinischen] Kaiser im Austausch für Ländereien im Taurusgebirge. Große Zahlen von Armeniern begleiteten ihn in seine neue Heimat.“ (Steven Runciman, „The History of the Crusades“, Band 1 [Cambridge 1951] S. 61). In der Tat wurde zu dieser Zeit die gesamte armenische Nation effektiv hunderte Meilen weiter nach Süden und Westen verpflanzt.

      Aber die türkischen Angriffe gingen weiter. Von 1065 an wurde die große Grenzfestung Edessa jährlich angegriffen. Im Jahr 1066 besetzten sie den Paß der Armanusberge, und im nächsten Frühjahr plünderten sie die kappadokische Metropole Caesarea. Im nächsten Winter wurden die byzantinischen Armeen bei Melitene und Sebastea besiegt. Diese Siege verschafften Alp Arslan die Kontrolle über ganz Armenien, und ein Jahr später stieß er tief ins Imperium vor, 1068 nach Neocaesarea und Amorium, 1069 nach Iconium und 1070 nach Chonae nahe der ägäischen Küste" uswusf

      Es ist hier nicht der Platz und Raum über die Kreuzzüge groß zu diskutieren, aber das wäre sicherlich in Anbetrach der zunehmenden Islamisierung Deutschland und Österreich ein sehr aktuelles Thema für diesen Blog.

       

    3. "Widersprüche werden dankbar entgegen genommen"….

       

      „…"Es gibt eine Zeit…für…Krieg und eine Zeit für Frieden…“

      —-

      Wenn Sie schon zitieren, dann sollten Sie doch bitte die Evangelien zitieren und nicht das AT, der Pentateuch, der von Greueltaten nur so strotzt. 

      Das AT hat mit der Lehre des Jesus Christus überhaupt nichts zu tun. 

      AT und NT sind völlig inkompatibel. 

      Vergleichen Sie einfach mal Moses 5 (das komplette politische u. gesellschaftlich Programm des Judaismus) mit der  Bergpredigt. 

      Ich will hier auch nicht weiter groß auf dieses Thema eingehen.

      1. Drum hat der Gott des AT ja auch Hilfsmittel technischer Art benötigt.

        Siehe z.B. die Bücher:

        "Und da tat sich der Himmel auf"

        oder

        "Die Bundeslade als Funkgerät"

  3. Selbst im nachmittäglichen Dumpfbacken Fernsehen werden die Leute zu richtigem(unterwürfigen)Verhalten gegen Ausländer erzogen. Wer den Mund aufmacht bekommt schläge von der Polizei.

  4. DANKE für diese präzisen Worte auch an gerd salvadori !

    Mit Verwunderung wird international registriert, wie seit September 2015 wesentlich mehr Menschen unregistriert in Europa eindringen. Sie sind von wenigen Hundert abgesehen weder religiös noch politisch verfolgt. Viele benehmen sich schlecht, kacken Züge, Busse und öffentlichen Raum zu, urinieren herum, zerstören, stehlen, beschimpfen und verachten Menschen, die hier leben.

    Die Unruhe ist angekommen und wird gezielt eingesetzt, „Bürgerrechte“ einzuschränken oder aufzuheben. Es besteht kein Bedarf, die Ereignisse vergleichend zu interpretieren, weil die Spaltung des deutschen Volkes in Antifaschisten und Neonazis schon seit Jahrzehnten betrieben wird. Die Kosten für die importierte Kriminialtät tragen die Landratsämter mit Unterstützung der Bundesregierung.

    Das gegenwärtige „Theater“ wurde im Laufe der letzten 40 Jahre eingefädelt, um in Europa einen Systemwechsel herbeizuführen. Wirklich? Ja.

    Weder Verantwortliche noch die Bevölkerung ahnen, dass hinter der aktuellen Situation ein von langer Hand vorbereiteter Plan steht, um in Europa wieder Monarchien ohne Parlamente zu etablieren. Stattdessen werden qualifizierte Fachleute ergebnisorientiert arbeiten.

    Auch wird es keine parasitäre Justiz, keine parasitären politischen Parteien und keinen mafiösen Lobbyismus mehr geben. Geheimdienste zum Polarisieren der Bevölkerung sind überflüssig wie ein Kropf.

    Dies ist eine schwere und schmerzliche Geburt. Doch alle werden erleichtert aufatmen, wenn es vollbracht ist.

    Perspektiven für Deutschland
    http://www.dzig.de/Perspektiven-fuer-Deutschland

    Hans Kolpak
    Goldige Zeiten

  5. Eine differenzierte Betrachtung des Islam kann man sich sparen.

    Es gibt nur eine Religion, in derem Heiligen Buch das Töten von „Ungläubigen“ gefordert wird (Eine Forderung, die unseren Bessermenschen offenbar zusehends charmant erscheint) und es gibt nur eine Religion , die ÜBERALL blutige Grenzen hat.

    Wem an Differenzierung, an zivilem Austragen von Meinungsverschiedenheiten und an persönlichen Freiheiten gelegen ist, der muss sich diesem Todeskult verweigern.

    Toleranz TÖTET hier.

    1. Da muß ich Ihnen sachlich widersprechen. Moses hat schon – noch mit den Gesetzestafeln in den Händen – als er vom Berg herunter stieg und sah, dass seine Leute ein "goldenes Kalb" errichtet und angebetet hatten, die Tafeln im Zorn zerschmettert und gleich ´mal 1000 (!) seiner Leute umbringen lassen. Schließlich, als sie in´s "gelobte Land" kamen, fielen ein Rudel Wahnsinniger in hochentwickelte Zivilisationen ein und brachten alles um, das zu erwischen war. Deren Gott hat auch Sodom und Gomorrah vernichtet, weil sie "verdorben…" waren. Auf diese und ähnliche Geschichten berufen sich gleichermaßen Juden, Christen und Moslems…DAS ist UNSER ALLER historsiche Wurzel! Fazit: Da wir alle (Juden/Christen/Moslems) aus der selben Suppe stammen, sollten WIR ALLE die geistige Verirrung einer Religion überwinden. Religion spaltet und legitimiert Unterwerfung und Ausrottung der Ungläubigen. WURSCHT welche Religion.

      1. Jede Religion, die alleinigen Anspruch auf Wahrheit hat, sehe ich als Gefahr für die menschliche Gesellschaft. Oftmals suchen die Menschen Zuflucht in einer Religion aus Hilflosigkeit, weil sie mit ihren Lebensumständen nicht zurecht kommen und geraten dabei in eine geistige Abhängigkeit, die von korrumpierten religiösen oder politischen Führern mißbraucht wird. Ich denke nicht, das sich genannte, in Massen vorkommende , zumeist einem religiösen Wahn verfallende Menschen, befrieden lassen. Sie geben für einen Gott, der doch nur die Projektion ihrer unerfüllten Wünsche ist, ihr Leben. 

      2. irgendwo in nordindien pilgern moslems jährlich an irgendeinen ort in den bergen. das ist ein richtig langer marsch… und die religiösen "hindus" versorgen diese moslems an einer der stellen, die sie passieren mit wasser und nahrung. soweit ich diese fersehdokumentation vor rund 15 jahren auf arte oder 3sat richtig in erinnerung habe, geschieht das nicht, weil die hindus so nett sind sondern ebefalls aus einem "religiösen hintergrund" heraus. 

        vielleicht liege ich falsch aber vielleicht gibt es ja auch sowas, wie ein "zusammenwirken" der verschiedenen glaubensrichtungen. 

        das zum einen. zum anderen macht ihr den gleichen fehler, wie diejenigen, die den koran dahingehend interpretieren, dass der djihad als angriffskrieg geführt werden soll. 

        zum dritten – lasst mal in eurem nächsten urlaub euer "spanien", mallorca" oder wo ihr ihn sonst verbringt einfach mal saussen… und fahrt nach albanien. ihr werdet auf gemischte familien treffen, in denen sowohl moslems und christen der orthodoxen und der katholischen glaubensrichtung zusammen unter einem dach leben und die traditionen BEIDER religionen eingehalten werden! 

        1. recht gute sandstrände gibt es in der gegend um durres, zwischen durres und vlore – wunderbare kieselsteinstrände, wie aus dem bilderbuch. sarande ist auch nicht schlecht und eignet sich besonders für diejenigen, die ihre KATEGORISCHE islamophobie im norden nicht zu überwinden schaffen besonders gut. es ist praktisch schon ein "miniaturgriechenland", mit etwas anderem "food" und ein "klein wenig" preisgünstiger als korfu oder kalamata. 

        2. ctzn5

          um anderen macht ihr den gleichen fehler, wie diejenigen, die den koran dahingehend interpretieren, dass der djihad als angriffskrieg geführt werden soll. 

          ———

          Wir sind ja fast immer derselben oder dergleichen Meinung. Hier sind sie aber  der üblichen Takkia der Islam-Apologeten aufgesessen.

          Vergleichen Sie dazu die sog. 'Schwertverse des Koran'  – alle dem Gesandten vom Erzengel Gabriel offenbart in Jathrib/Medina.

          Diese sind alle offensiv. Sonst hätte die Araber auch nicht ein ganzes Weltreich zusammengerauben können.

          Wir erinnern uns gerne: 

          Schluss mit den Eroberungs- und Raubzügen der sunnitischen Moslems war erst in Poitiers im Jahre 732, als der Retter Europas, der große Karl Martell die maurisch sunnitischen  Muslime entscheidend und vernichtend besiegte.

          Kleine Info am Rande: Die stärkste Waffe der Araber war ihre leichte Reiterei -wohl das Beste was es seinerzeit auf dem Planteten gab – aber die konnte sich nur in weiten, offenen Gelände so richtig entfalten. Martell hatte das Schlachfeld sorgfältig ausgesucht. Gegen  seine schweren Panzerreiter hatten die Mauren keine Chance. Sie wurden einfach überrollt. 

          Diejenigen, die den Dschihad nicht offensiv führen sind die Schiiten. Die warten auf ihren unsichtbaren Imam, den Mahdi, der die große Entscheidungsschlacht anführen soll.

          mfg DvB

          1. @Dietrich von Bern: ja, mensch – natürlich ist es offensiv! analogie: wenn man die von israel rechtswidrig eroberten und besetzten gebiete zurückerobern und so den status quo wiederherstellen will, so muss man nunmal in die offensive gehen – das ist doch selbstverständlich. 

            als ich noch jung und hübsch war, hatte ich eine ziemlich intensive beziehung mit einer damals studentin an der "ost-fakultät" einer russischen "elite-universität" – man kann sagen, dass ich auf diese weise das ein oder´andere semester mitgemacht habe – auch wenn ich mich nicht mehr an viel erinnere.

            aber eins hab' ich mir doch merken können: der islam ist eine wesentlich ältere religion, als das christentum ist – ein djihad gegen christen kann insofern gar nicht vom koran vorgegeben (worden) sein. und ich meine auch, dass Christus innerhalb des korans als ein prophet figuriert. 

            wie dem auch sei – weder werde ich sie im rethorischen zweikampf bezwingen können, noch kann ich meine diesbezüglichen "thesen" wissenschaftlich untermauern. aber zumindest habe ich friedliche formen bzw. ausübungen "des islams"(von dem es dann ja auch noch verschiedene "unterkategorien" gibt) hautnah, mmhm, beobachten können – in albanien, in der RF, zwischen einigen (nicht allen!) meinen arabischen – hauptsächlich libanesischen und lybischen – bekanntschaften im gelobten land der bundesrepublik… und in syrien soll das co-existenz von christen und moslems ja auch recht problemlos (gewesen) sein. 

            meint auch mein syrischer kumpel in berlin. aber der ist da schon vor mehr als 30 jahren weg und war seitdem niemals dort – keine ahnung, inwieweit objektiv er heute ist.  

             

          2. @ ctzn5

            "aber eins hab' ich mir doch merken können: der islam ist eine wesentlich ältere religion, als das christentum ist – ein djihad gegen christen kann insofern gar nicht vom koran vorgegeben (worden) sein. und ich meine auch, dass Christus innerhalb des korans als ein prophet figuriert." 

            ——

            Nee, da unterliegst Du einem gewaltigen Irrtum. Der Islam ist die jüngste der sog. 3 abrahamitischen Religionen (was ein gewaltiger Schwindel ist, denn das Christentum beruft sich nicht, wie z.B. der Islam, auf Abraham).

            Mohammed, der 'Gesandte' wurde zwischen 570 und 573 n. Chr. in Mekka geboren und gehörte zu Stamm der einflussreichen Kureischiten. Er verstarb am 8. Juni 632 in Mekka.

            Die ersten 12 Jahre seiner 'Missionierung' verbrache der erfolglose Mohammed in seiner Heimatstadt. Nachdem dort sein Leben bedroht war (wg. Aufwiegelung u. Störung des Religionsfriedens) floh er nach Jathrib/Medina und begann seine Karriere als Wegelagerer, Räuberhauptmann und später mächtiger Kriegsherr, "der selbst das Rüstzeug anlegte und mit seinen heiligen Händen tötete'! 

            'Mohammed war ein Massenmörder und ein kranker Tyrann' schreibt der Ägypter Hamed Abdel Samad in der Welt.

            Und Recht hat er, der  Hamed!

            http://www.welt.de/politik/ausland/article146903739/Mohammed-war-ein-Massenmoerder-und-ein-kranker-Tyrann.html

            Um den Islam verstehen zu können, muss man wissen, dass der 'Gesandte' (neben dem Koran, dem unabänderlichen Wort Gottes) für jeden guten Moslem/Moslima absolute Vorbildfunktion hat. Ihm gilt es nach zu eifern; er ist das leuchtende Vorbild. Durch IHN hat man die Chance ins 'islamische Paradies' zu gelangen.

            Kleine Bemerkung am Rande: Ich bin immer wieder erschüttert, wie wenig die breite Öffentlichkeit über das Wesen und die Gewaltdogmen des Islam informiert ist. Dabei ist die Bedrohung durch den Islam (zumindest in Deutschland Großstädte) ja schon fast körperlich spürbar.

            Nur so ist es möglich, dass die Islam-Apologeten (sog. 'Experten, oft mit dem Professoren Titel geadelt), die Islam-hardcore Lobbyverbände und die verkommene Politik die Deutschen über das wahre Wesen der 'Friedensreligion' immer und immer wieder täuschen können.

            Hamed Abdel Samad kennt den Islam nur zu genau; er ist der Sohn eines ägyptischen Imams.

            Aber leider sind er und die Wenigen, die sich wirklich mit dem Islam auseinandersetzen (und die heiligen Schriften lesen – eine mühselige Arbeit) die berühmten 'einsamen Rufer in der Wüste'-

            P.S. Es ist richtig, dass Jesus Christus im Koran (im Gegensatz zum jüdischen Talmud, wo er total herabgewürdigt und verunglimpft wird, ebenso wie seine Mutter, die Maria) ein hochgeachteter Prophet ist und Maria, als islamische Myriam eine hochgeachtete Frau.

            Die Christen haben jdoch die Urschrift (Bibel/Koran) verfälscht und müssen daher bekämpft und zum 'wahren Glauben' geführt werden, entweder 'durch das Schwert des Islam' oder aber durch Konversion (Übertritt)  

            Sure 9, Vers 30: Und es sprechen die Juden: “Uzair ist Allahs Sohn.” Und es sprechen die Nazarener (Christen) : “Der Messias ist Allahs Sohn.” Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos"

            Der Islam ist im übrigen eine schlechte Kopie des Judaismus. Der Analphabet Mohammed hat sich zwar über die Schriften der Juden und Christen informiert (über seine Schreiber)  und sie zum Teil in den Koran einfließen lassen. Das wahre Wesen des Christentums konnte er (offensichtlich in Folge seiner beschränkten Intelligenz) nicht erfassen.

          3. nein, die einzelnen suren und "gewaltdogmen", wie sie sie nennen, sind mir schon bekannt – zumindest fallen sie mir wieder ein / stelle ich fest, dass ich sie schon mal gelesen habe,wenn sie sie anführen. 

            verifizieren sie nochmal genauer das datum des ursprungs des islam – an "meiner" ostfakultät mit dem "schwerpunkt" indonesien, lernten "wir" irgendwie sowas, dass die religion um die 5.000 jahre alt sein soll… k.a. ;\ 

          4. ctzn5

            —–

            Indonesien, lernten "wir" irgendwie sowas, dass die religion um die 5.000 jahre alt sein soll… k.a. ;

            ———–

            Nun, die ursprüngliche Religion der Indonesier, Hinduismus und Buddhismus sind ja schon uralt. 

            Der Islam, die jetzt vorherrschende Religion in Indonesien (wenn man vom hinduistischen Bali mal absieht) kam mit den arabischen Händlern nach Indonesien, welche mit ihren Dhaus die Passat-Winde nutzten.

             

            Indonesien -ist meines Wissens- das einzige Land im islamischen 'Kulturkreis', das nicht durch 'das Schwert des Islam' missioniert wurde.

             

            Mohammed wurde im Jahre 570 in Mekka geboren und lebte dort, bis er 622 nach Medina auszog. Er war ein Mitglied der Sippe der Hasim, die wiederum nebst anderen Sippen zum Stamm der Quraisch gehörte.

            632 Tod Mohammeds

            Mohammeds Gesundheitszustand verschlechterte sich schnell. Auf dem Totenbett gab der Prophet letzte Anweisungen. Danach soll, wie schon erwähnt, die ganze Arabische Halbinsel von allen Ungläubigen gesäubert werden. Dazu der Bericht im hadith:

            Bukhari V4 B52 N288 berichtet von Said bin Jubair: Ibn ‚Abbas sagte: „Donnerstag! Was für großartige Dinge ereigneten sich am Donnerstag!? Dann fing er an zu weinen, bis seine Tränen das Kies am Boden benetzten. Er sagte weiter: „Donnerstags verschlimmerte sich der Gesundheitszustand des Propheten Allahs“ und er sagte: „Bringt mir das Schreibzeug sodass ich etwas schreiben lassen kann für euch, damit Ihr niemals fehlgeleitet sein werdet.“ Die anwesenden Leute hatten eine Meinungsverschiedenheit darüber; jedoch sollten Menschen in der Anwesenheit des Propheten niemals uneinig sein. Sie sagten: „Der Prophet Allahs ist ernsthaft erkrankt.“ Der Prophet sagte: „Es ist besser, mich allein in diesem Zustand zu lassen als nach mir zu rufen.“

            Auf seinem Totenbett gab der Prophet 3 Befehle. Er sagte: „Vertreibt die Heiden von der Arabischen Halbinsel, respektiert und beschenkt die ausländischen Delegierten, so wie Ihr mich habt handeln sehen.“ Ich habe den dritten Befehl vergessen.

            Bei Bukhari finden wir folgenden generalisierten Kampfbefehl, den Mohammed wahrscheinlich anläßlich seiner Abschiedswallfahrt abgegeben hat:

            Bukhari V4 B52 N196, berichtet von Abu Huraira:

            Der Prophet Allah’s sagte: „Mir wurde geboten die Menschen zu bekämpfen bis sie sagen: „Niemand hat das Recht, angebetet zu werden außer Allah.“

          5. "Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheiches und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Pfaffen in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, selbst die kleinsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgelegt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt der Kleider, den Lehrstoff in der Schule, Sitten und´Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet."

             

            Der Staatsgründer der Türkei, Kemal Atatürk, über den Islam:

      3. Werter Gerd Salvadori, ich habe keine Einwände gegen Ihre Entgegnung,

        Das Christentum war seinerzeit ähnlich rabaukenhaft wie der Islam heute, und nachdem es sich – nicht zuletzt durch die Nachlässigkeit rümischer Imperatoren, hat ausbreiten können, gingen in Europa für 1000 Jahre die Lichter aus, und danach erforderte es jahrhundertelange Kämpfe unserer Vorfahren plus einer Aufklärung, um den zerstörerischen Einfluss der Kirche zurückzudrängen.

        Ich sehe allerdings nicht ein, warum wir diese ganze Qual mit dem Islam und seinen Gläubigen NOCH EINMAL auf uns nehmen sollten.

        Das ist deren Sache.

        Es kommt übrigens nicht von ungefähr, dass gerade unsere Kirchenmänner sich so vehement für eine Islamisierung Europas einsetzen (Denn das ist es, was sie in Wirklichkeit tun, mit ihren Kirchenasylen und ihren scheinheiligen Predigten)

        Sie, unsere Kirchenfürsten, sehen : Im Islam ist der Pfaff noch was wert, und von uns nur gefüttert zu werden reicht ihnen nicht : Sie wollen ihre alte zerstörerische Macht zurück,  Savonarolas, allesamt.

        Wir können getrost davon ausgehen, dass jede Religion, die in diesem vorderasiatischen Höllenpfuhl entstanden ist, das archaische Ziegenhirtenbewusstsein ihrer Gründer bewahrt hat.

        Und so kommt es, dass bei uns plötzlich Hunderte junger Menschen blutend, sterbend und tot in den Straßen liegen, aus keinem anderen Grunde als dem. dass sich unsere Moslems in über tausendsechshundert Jahren nicht von ihrer archaischen Grausamkeit befreien konnten, mangels Intelligenz, mangels Willens oder mangels Gutartigkeit.

        Wir brauchen keine metzelnden Stammesgesellschaften in Europa.

        Das ist meine feste Überzeugung.

      4. gerd salvadori

        "Auf diese und ähnliche Geschichten berufen sich gleichermaßen Juden, Christen und Moslems"

        ——-

        Falsch, die Evangelien, das Wort Jesus Christus, ist das Glaubensfundament der wahren Christen und nicht die von Pharisäern und Leviten im babylonischen Exil geschriebene und zusammenphantasierte AT, der Pentateuch…

        Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller gab vor wenigen Jahren unverblümt zu, dass die Kirche Jesu-Christi seit dem 2. Jahrhundert den Pfad der Evangelien verlassen hat. 

        "Die Kirche hat im 2. Jahrhundert die Grundentscheidung getroffen, dass man nicht Gott aufteilen kann in einen rächenden Gott des Alten Bundes und den liebenden Gott des Neuen Bundes." [Welt, 02.05.2006, S. 28]

        Bischof Müller machte noch eine weitere nicht unerhebliche Andeutung: : "Immerhin haben namhafte jüdische Denker des Personalismus im 20. Jahrhundert die christliche Theologie stark beeinflußt." [ebd]

        Was uns heute seitens der verkommenen Amtskirchen als Christentum verkauft wird ist juaisiertes Christentum, Judentum für Nichtjuden.

        Und wir sind schon mal garnich alle aus der selben Sippe!

        Die Mär von den 3 abrahamitischen Religionen ist eine dreiste Lüge, die selbst einer oberflächlichen Recherche nicht stand hält.

        1. @Dietrich von Bern. Was das Christentum anbelangt, "rennen Sie bei mir offene Türen ein". WENN ich die Bibel zitiere – und ich verwende hierbei nicht die künstliche katholische Trennung zwischen AT und NT, da sich ja selbst Jesus als Jude gesehen hat und auch auf seine jüdische Vegangenheit (die alten Propheten…bis zu Abraham, auf den sich auch die Moslems beziehen) bezogen hat, dann, um zu zeigen, dass sämtliche monotheistischen Religionen aus der selben Ecke stammen, wenn wir ´mal davon absehen, dass vorher schon die Ägypter eine monotheistische Phase hatten. Ich behaupte auch, dass der Monotheismus, der erst im Judentum gefestigt wurde, als die Basis und die Mutter der Religionskriege gesehen werden muss. Sicher ist, dass Mohammed auf diese Wurzeln aufbaut, alle alttestamentarischen Figuren UND auch Jesus als ebenbürtige Propheten übernommen hat, die Geschichten über Jesus (etc…) im Koran weitgehend deckungsgleich sind und Jesus selbst in der islamischen Apokalypse eine entscheidende Rolle spielen soll. Dass der Katholizismus eine Mutation/Perversion Jesus´ Botschaft ist, ist offenbar.

          1. "da sich ja selbst Jesus als Jude gesehen hat und auch auf seine jüdische Vegangenheit" 

            ——

            1) Jesus hat sich nicht als Jude gesehen, er sprach auch 'von den falschen Juden', denn er stammte aus Galiläa und sprach nicht jüdisch (hebräiisch) sondern aramäisch, alle Jüner Jesu waren Galiläer – bis auf einen, Judas.  Eine der großen Lügen ist es (zur Verwirrung der Goyim), dass Jesus Christus Jude gewesen sei. Die Galiläer, waren z. größten Teil wohl auch keine Semiten, wie es der Name schon ausdrückt.

            *

            "auf dem altertümlichen Kanon, dem Talmud (weitestgehend das sog. "alte Testament…die 5 Bücher Moses…) verblieben."

            —–

            2) Der Talmud sind die Ausführungsbestimmunen (Exegese, wenn Sie so wollen) des Pentateuchs und noch mehr, die 5 Bücher Moses bilden die Thora, das jüdische Gesetz. Wie ich schon sagte, sind in Mose 5 das gesamte politisch- und gesellschaftliche Programm der Juden enthalten.

            Es kann davon ausgegangen werden, dass die wohl im wesentlichen oral von Generation zu Generation Worte Gottes von den Pharisäern und Leviten im Exil zu Babylon erstmals vollständig in Schriftform gefasst wurden und von den Phärisäern und Leviten mit Absicht in ein rassistisches auf strkter Seperation basierendes Konzept (was den Juden allerdings zum Überleben in einem Meer von Goyim verholfen hat) verfälscht wurden.

            Wer die 10 Gebote mit dem 5. Buch Moses vergleicht, wird sich verwundert die Augen reiben. Das passt alles nicht mehr.

            Im übrigen kann auch davon ausgegangen werden, dass die 10 Gebote von den alten Ägyptern (wie ja auch der Monotheismus) übernommen wurden:

            Ägyptisches Totenbuch, Spruch 125 ( ca. 1500  v. Chr.)

            Ich habe kein Unrecht gegen Menschen begangen.
            Ich habe keinen Gott gelästert.
            Ich habe nicht getötet.
            Ich habe niemandem ein Leid zugefügt.
            Ich habe keine Unzucht getrieben.
            Ich habe nicht gestohlen.
            Ich war nicht habgierig
            Ich habe nicht die Unwahrheit gesagt
            Ich bin nicht aggressiv gewesen
            Ich habe mich nicht aufgeblasen, ..

            Die 10 Gebote (= Dekalog, um 1200 v. Chr.)

            Ich bin der Herr dein Gott.
            1. Du sollst keine andern Götter neben mir haben.
            2. Du sollst dir von Gott kein Bildnis machen.
            3. Du sollst den Namen Gottes nicht missbrauchen, denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.
            4. Du sollst sechs Tage arbeiten. Aber am siebenten Tag sollst du ruhen und diesen Tag heilig halten.
            5. Du sollst Vater und Mutter ehren.
            6. Du sollst nicht töten.
            7. Du sollst nicht ehebrechen.
            8. Du sollst nicht stehlen.
            9. Du sollst kein falsches Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
            10. Du sollst dich nicht lassen gelüsten nach dem, was deinem Nächsten gehört.

            *

            . und so ist die Bibel entstanden…

            3) Wie die Bibel (in diesem Falle der Pentateuch) als 'heilige Schrift der Christen' dem Neuen Testament (den Evangelien) beigesellt wurde, wird wohl immer ein nicht vollständig zu lüftendes Geheimnis bleiben. Der jüdisch israelisch Professor, Israel Shahak meint, dass dies mittels Bestechung gelungen ist. Ob Bestechung oder nicht, mit der Erklärung des Pentateuchs zur 'Heiligen Schrift' (die der Wertigkeit der Evangelien zwar untergeordnet ist) war der Keim zum Untergang des wahren Christentums eingepflanzt. Seitdem hat die Amtskirche den Pfad der Evangelien verlassen. Aus der christlichen Lehre wurde judaisiertes Christentum.

            PS. Die wahren Christen waren die .'Katharer', sie wurden von den krypto-jüdischen Päpsten im Kreuzug ausgerottet. Die letzten wahren Christen wurden nach dem Fall des Montsegur (der letzten Bastion) auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

          2. Die wahren Christen waren die .’Katharer‘, sie wurden von den krypto-jüdischen Päpsten im Kreuzug ausgerottet. Die letzten wahren Christen wurden nach dem Fall des Montsegur (der letzten Bastion) auf dem Scheiterhaufen verbrannt

            In Wagners Gralserzählung heißt es: „Unnahbar euren Schritten liegt eine Burg, die Monsalvat genannt“„Montségur“war tatsächlich eine steile Bergfestung, Hauptsitz dieser „Ketzer“bis zu ihrem grauenvollen Untergang. Auch „Montserrat“ ein spanisches Bergkloster, war jahrelang von Katharern bewohnt.

            Es scheint alles nicht so zu sein, wie es einem im Religionsunterricht beigebracht worden ist. Vor allem scheint es mehrere Schienen („Welten“) zu geben, die nebeneinander existieren. Je mehr man gräbt, je mehr man entdeckt, desto weniger weiß man hinterher, bzw.: desto mehr unvermutete Puzzlesteinchen findet man. Das Bild wird immer größer, und die fehlenden Steine werden – prozentual – immer mehr, anstatt weniger.

            Als mein Vater starb, übernahm ich die Chronik. Von der kein Mensch auch nur ahnte (bis heute noch nicht!), dass sei überhaupt existiert. Vorher nie für Geschichte interessiert, entdeckte ich völlig neue Welten, von denen ich nie geahnt hatte. Bis heute. Kaum einer ahnt davon, möchte ich behaupten.

            Je mehr man gräbt, je mehr man unter der Grasnarbe entdeckt, desto weniger weiß man bzw. desto mehr zusätzliches Wissen ist erforderlich, um das Entdeckte auch zu verstehen. Eine Jagd, so scheint mir, wo Jäger und Gejagter dieselbe Person sind, die man nie einholen kann, weil sie schneller läuft, wenn man selbst schneller läuft. Der Gejagte ist der Schatten des Jägers.

            Oft kommt der Moment, wo man aufgeben will. Und manchmal passieren dann Dinge, die man einfach nicht glauben kann. Im J. 2011 habe ich mich mit den Katharern befasst. Alles zusammengetragen, was gefunden worden konnte. Montsegur hatte ich schon lange hinter mir, dann gelangte ich geschichtlich zu Montserat; ohne den Ort zunächst geografisch zu kennen, ich war noch rein bei der Geschichte.

            Dann entdeckte ich einen Hund im nahen Tierheim. Dachte, der passt eigentlich noch gut in die Gruppe der Wächter. Beschloss, ihn mir anzusehen.

            Doch auf Anruf hieß es, er müsse erst überführt werden. Er sei nicht in Deutschland, sondern in Spanien. Es ergab sich aus bestimmten Gründen, dass ich da hin fuhr, um ihn selbst abzuholen.

            Die Koordinaten des Tierheims waren in Katalonien. Etwas oberhalb von Barcelona, in den Bergen. Überall gab es Klöster und Burgen zum anschauen. Die schöne Landschaft mir anzusehen, schied aber leider aus. Ich hatte ja nicht viel Zeit. In meinem Alter war das sowieso schon eine Höllentour.

            Kurz vor dem Tierheim kam ich an einem Schild vorbei, wo es hinauf zu einem Kloster ging:

            MONTSERAT

            ~~~

            Da ich zum Zeitpunkt, wo ich den Hund im Tierheim entdeckte, außer „irgendwo unterhalb von Südfrankreich“ weder genau wusste, wo Montserat liegt, und in der Internet-Anzeige vom Tierheim nichts stand, dass er sich im ausland aufhält (ich habe die Anzeige noch), scheiden psychologische Effekte jedweder Art aus. Als ich 5km vor dem Tierheim das Schild MONTSERAT entdeckte, bin ich fast vom Glauben an die Realität abgefallen, bzw. in Erfurcht „was ist Gott manchmal für ein Schelm“ erstarrt.

            Soviel nur zum Thema „wahres Christentum“. Weiß nicht, ob jemand verstanden hat, was ich mit der Geschichte sagen will, aber die „wahre Religion“ liegt in jedem von uns selbst.

          3. @ Herr Jeh,

            Tja man muss wohl unterscheiden zwischen dem Gebirgsmassiv Monteserrat und dem Kloster Montserrat.

            —-

            Ansonsten eine schöne Geschichte, die micht rührt.

            Ich liebe diese Landschaft und wandele, soweit es mir möglich ist, auf den 'Spuren der Katharer'. Man wird irgendwann eins mit der Landschaft der Minnesänger und der edlen Ritter (Das europäische Rittertum wurde hier geboren), der guten Weine und des vorzüglichen Essens. Sowohl auf franz. wie auch auf span. Seite.

            Für viele Katalanen ist der Montserrat so etwas 'wie der heilige Gral'.

          4. @ctzn5
            Ich habe meine Memoiren längst geschrieben.
            Ferrero hat die längste Praline der Welt,
            und ich habe die kürzesten Memoiren der Welt.
            „Einer der nichts weiß,
            aber weiß,
            dass er nichts weiß,
            weiß mehr als einer,
            der nichts weiß,
            aber nicht weiß,
            dass er nichts weiß“

            🙂

            @Dietrich von Bern
            Ich habe der Gegend – Südpyrenäen – meinen Eid geleistet, dass ich wiederkommen werden. Die Nordpyrenäen kenne ich wie meine Westentasche, aber diese Fahrt hat mich gedanklich in eine Zeit zurückgeführt, die lange hinter mir liegt: Mit einen 50 J. alten Bus die Pässe rauf und runter – hinter mir oft die längste Autoschlange der Welt 🙂 🙂 🙂

            Sofern Katalonien demnächst nicht zerstört wird – das einzige, worin unsere Politiker wirklich gut sind – werde ich es wiedersehen.

  6. Ziel: Spaltung der Gesellschaft!
    Im Großen und Ganzen geht es den meisten Leuten in Deutschland gegen den Strich, sich von irgendeiner Seite instrumentalisieren zu lassen. Die Einen „Extremisten“ rufen „Nazis raus“ und die Anderen „Ausländer raus“. Und niemand möchte sich mit einer solch verkürzten Sicht der Dinge identifizieren. Auch wenn die geistigen Brandstifter aus Politik und Medien alles dafür tun ein solches Bild zu zeichnen.

  7. Ihr gesamter Artikel trifft es auf den Kopf!

    „Die letzten traurigen Reste des einst glanzvollen Traumes einer demokratischen Gesellschaft ertrinken in einem Meer von Diffamierungen, mit denen man gerade jene mundtot macht, die eigentlich die eigenen Werte einer freien und offenen Gesellschaft teilen.“

  8. die Richter am Grazer Bezirksgerich haben nach dem Paris Terror vollends die Hosen voll und haben den Islam,kritiker M-Stürzenberger zu Haft und Geldstrafe verurteilt, weil er es gewagt hatte seine Meinung öffentlich über die Islamisierung Europas vorzutragen.
    Die vom Islam betroffenen Staaten, Russland, Frankreich, haben ihrerseeits die einzig richtige Konsequenz gezogen, mittels Gewalt, dagegen vorzugehen.

    1. @ biersauer

      Ich sage es immer und immr wieder:

      Wir leben in einem (links faschsistischen) Meinungs-Terror und Gesinnungs-Terror Staat nach jüdisch-bolschewistischen Muster  -wie seinerzeit in der Sowjetunion zu Lenins und Stalins Zeiten.

      Was die Öffentlichkeit nicht weiß:

      Die weisungsgebundene Justiz verurteilt Jahr für Jahr sog. 'Gesinnungstäter' die nur ihre explizite Meinung zu bestimmten Religionen oder Ideologien äußern. So z.B. den 'Rechten' Horst Mahler, der den ZDJ und die jüdische Hochfinanz  kritisiert und dabei  die Bibel zitiert hat und jetzt den Liberalen Stürzi, der seit Jahren auf dem Kriegspfad mit dem politischen Islam ist und nur Wahrheiten verbreitet, die jeder nachvollziehen kann, der den Koran liest.

      Nur ein vollkommen verblödeter und Gehirn gewaschener Dumm-Michel glaubt noch die Mär vom 'freiesten Staat, den es je auf deutschn Boden gegeben hat!"

      Wir leben im Orwell-Staat oder noch besser ausgedrückt im 'glücklichen Sklaven Staat' so wie ihn der Brite Aldous Huxley in seinem Buch 'New Brave World' geschildert hat.

  9. @Gerd Salvadori: Jesus von Nazareth gehörte der semitischen Volksgruppe (wahrscheinlich) an er war aber kein Jude,  er war der  e r s t e  C h r i s t . Die Vermengung von Rasse und Religion ist ein politisches Instrument um Kritik an Juden als Rassismus denunzieren zu können. Übrigens gehören die meisten Völker Nordafrikas und des  Nahen Ostens der semitischen Volksgruppe an. Sie bekennen sich zu den verschiedensten  Religionen.

    1. Es geht offensichtlich ins Endlose…und wir unterscheiden uns vermutlich "nur" in der Interpretation der Begriffe. "Christus" ist ein griechischer Begriff und Jesus hat ihn in seiner aramäischen Kultur nicht verwendet. Er stand in der jüdischen Glaubenstradition, hat sich selbst in seiner Abstammung als von David herkommend bezeichnet und gesehen. Dass er mit seiner Botschaft ein neues Kapitel aufgeschlagen hat, ist unbestritten und das Judentum hat ihm das recht übel genommen, und ist auf dem altertümlichen Kanon, dem Talmud (weitestgehend das sog. "alte Testament…die 5 Bücher Moses…) verblieben. Nach Jesus ging´s dann schon los mit der Rechthaberei und der Zersplitterung seiner Gefolgschaft. Sehr ähnlich ging´s dann 600 Jahre später Mohammed…Meines Wissens hat erst Kaiser Konstantin die "Christen" (die´s SO ja noch gar nicht gab…), bzw. die wichtigsten Vertreter der unterschiedlichen Spaltungen dahingehend "motiviert" sich auf EINE Lehre zu vereinen, und so wurden aus unzähligen Schriften diejenigen ausgewählt, die die "richtigen" waren, und so ist die Bibel entstanden…

    2. @ lümrod

      Schön, dass ich hier mal als Anhänger der wahren Lehre Jesu Christi (hab' nix mit den verkommenen judaisierten Amtskirchen am Hut) moralische und kenntinisreiche Unterstützung bekomme.

      Zumal bekenne ich mich als absoluter Kultur-Christ!

      Schauen Sie öfters mal vorbei.

  10. @ Anonymos

    "Er stand in der jüdischen Glaubenstradition"

    ———–

    Da könnte ein wahrer Kern drin stecken, was aber nicht sicher ist. Jesus Christus, gehörte vermutlich den 'Essenern' an, die sich auf die alten heiligen Schriften beriefen.

    Er stand aber -und das ist Fakt – auf keinen Fall in der Tradition der falschen (talmudischen) Pharisäer und Leviten.

    Die hat er als 'falsche Juden' bezeichnet und deswegen musste er am Kreuz sterben.

    Im übrigen ist es Mode geworden, den Römer Pontius Pilatus, für den Jesus Mord am Kreuz verantwortlich zu machen. Auch das ist eine gezielte Des-Information. 

    Der jüdische Sanhedrin (oberste Rat) hat Jesus zum Tode durch Steinigung und am Kreuz verurteilt. Pontius Pilatus hat lange gezögert, Jesus Christus seinen Feinden auszuliefern. 

    Erst als die Pharisäer mit einem Aufstand drohten, hat er dem Verlangen seiner Feinde nachgegeben und seine 'Hände in Unschuld gewaschen'-

    Jesus selbst nennt die Pharisäer laut Matthäus-Evangelium mehrfach "Heuchler" und überdies "verblendete Führer", "Narren", "Blinde", "Schlangen" und "Otternbrut". Auch über die Sadduzäer und Schriftgelehrten äußert er sich negativ.

    Im letzten, dem Johannes-Evangelium, verflucht Jesus die Juden insgesamt:

    "Ihr habt den Teufel zum Vater."

    Paulus erklärt: "Die Juden haben den Herrn Jesus getötet und gefallen Gott nicht."

    Und laut Matthäus-Evangelium haben sich die Juden sogar selbst verflucht, als sie von Pilatus den Tod Jesu verlangten:

    "Sein Blut komme über uns und unsere Kinder."

  11. Es ist richtig, daß Jesus im jüdischen Kulturkreis geboren wurde und gelebt hat und seine semitische Abstammung von David herkommend bezeichnete. Die Herleitung der Begrifflichkeiten ist mir in etwa auch so bekannt wie von Anonymous beschrieben. Die Unterschiede zwischen dem AT und der Lehre des Jesus von Nazareth aber nur auf die Interpretation von Begrifflichkeiten zu reduzieren ist doch um sehr viel zu kurz gegriffen. Die ideellen Unterschiede und in der damaligen Zeit auch die politischen sind so gravierend, daß die Vereinbarkeit rational nicht herstellbar ist. Die zeitgenössischen jüdischen Schriftgelehrten haben die christliche Lehre als Bedrohung der nationalen theokratischen Verfasstheit der hebräischen Nation und als umstürzlerisch beurteilt. Nur in diesem Zusammenhang ist die „Krassheit“ der Reaktion zu verstehen und plausibel..Wer die Bergpredigt ernst nimmt steht den 5 Büchern Moses rat- und verständnislos gegenüber.

    1. @Lümrod

      "Wer die Bergpredigt ernst nimmt steht den 5 Büchern Moses rat- und verständnislos gegenüber."

      —–

      So ist es. 'Predige'  ich immer wieder und wieder. Und wer dann noch -als aufgeklärter Europäer- sich mit dem babylonischen Talmud auseinander setzt, (dem angeblichen Herz des Judentums) ist fassungslos.

      Das war ja auch Martin Luther, der an und für sich dem Judaismus zunächst wohlwollend gegenüber stand.

  12. Was ich kurz anmerken will:
    Die Anzahl der Kommentare dürfte eindeutig belegen, dass das Contramagazin trotz dem (auch von mir sehr bedauerten) Ausscheiden von Henry Paul noch Schreiber hat, die den Leser binden können. Es muss nicht immer Stimmung gemacht werden, man kann sich auch über andere Themen gepflegt unterhalten. Danke dafür.

      1. Nein.

        Ich persönlich sah in den Artikeln von Henry Paul einen kristallklaren Bergsee, der in unserer Welt eigentlich gar nicht mehr existiert. Einen See mit sauberem klaren Wasser, bei dem man bis auf den Grund sehen kann, wenn die Sonne schön scheint. Eine fantastische Welt, in der man nichts „vermuten“ muss, weil man es mit den Augen glockenklar sehen kann.

        Es hat mich an meine Kindheit erinnert, als man noch sagen durfte, was man sagen wollte. Eine gute Erinnerung, die ich nicht missen will. Wer heute nicht von Erinnerungen leben kann, der hat oft gar nichts mehr, für das es sich zu leben lohnt.

        Heutzutage werden in alle Bergseen Abwässer eingeleitet. Man sieht nicht mehr den Fisch, der wenige cm von einem vorbeizieht. Das ist unsere moderne Welt. Im trüben zu fischen, das ist der Standard.

        Und diesem Standard hat Henry Paul auf wundersame Weiße einfach umgerannt. Er hat die Mauer durchbrochen, die wir – wohl konditioniert von Mutti Staat – uns selbst selbst errichten.

        Henry Paul hat uns bewiesen, dass es diese Mauer eigentlich gar nicht gibt. Sie existiert nur in unseren Köpfen. Und dafür musste er gehen. Traurig, traurig. Aber die Welt lässt die Wahrheit nicht zu. Dicke Vorhänge werden vor die Sonne gehängt. Wir könnten sonst sehen, was für dicke Fische im Bergsee schwimmen, während wir – das Volk- nur die abgelutschten Kräten des Establishments kauen dürfen.

        ~~~

        Was ich also denke und was ich schreibe, ist zuweilen zweierlei. Ich neige manchmal zu Zynismus. Nein, es ist eigentlich schon Sarkasmus. Ich gehe immer davon aus, dass jeder das merken muss. Aber das ist vielleicht nicht immer der Fall.

        „Stimmungsmache“ ist das, was der oder diejenige(n) der Redaktion vorgeworfen haben dürfte(n), und letztendlich auch Erolg hatte, da Henry Paul ausgestiegen ist.

        Ich selbst sehe mich auch als „Stimmungsmacher“, denn ich muss das Leben auch aus den Augen meiner Widersacher sehen können. Alles andere wäre Überheblichkeit, wenn nicht sogar Anmaßung.

    1. Na, lieber Herr Jeh, wenn Stimmung aufkommt, dann laufe ich normalerweise zu Hochform auf.

      Allerdings sollte man sich über die eigentlich wichtigen Dinge des Lebens auf mal in 'gepflegter Atmosphäre' unterhalten können.

      Insoweit stimme ich Ihnen zu.

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