Kanzlerin Merkel solle die Flüchtlingszahlen in Deutschland reduzieren oder begrenzen. Das ist die Forderung der CSU, die heute ihren Parteitag abhält.

Von Redaktion/dts

Die CSU erwartet von Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrer Rede am Freitag vor dem CSU-Parteitag in München klare Worte zur Verringerung der Migration nach Deutschland. "Ich hoffe auf ein Signal, dass wir eine Reduzierung der Flüchtlingszahlen brauchen", sagte CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt der "Rheinischen Post". Es sei zudem nötig, dass Merkel den CSU-Delegierten erkläre, was sie auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene eingeleitet hat.

Buh-Rufe gegen Merkel könne sie sich nicht vorstellen, so Hasselfeldt. "Auch wenn die Stimmung aufgrund des großen Flüchtlingszustroms aufgewühlt ist, wird die CSU die Bundeskanzlerin anständig und respektvoll empfangen", erklärte die CSU-Politikerin. Ihre Partei sei dankbar, dass sich Merkel die Zeit nehme, um zum CSU-Parteitag zu kommen.

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9 thoughts on “CSU erwartet von Merkel Signal zur Reduzierung der Flüchtlingszahlen”

  1. Frau Dr. nimmt sich doch sonst gern ein Beispiel an der US- Politik… welche Flüchtlinge aktuell nur nach gründlicher personifizierter Prüfung durch die Sicherheitsbehörden ins Land lässt. Entscheidet diese Dame jetzt etwa eigenständig nach eigenem Ermessen und geht explizit in dieser "Sache" ihren eigenen politischen Weg?

    Sorry…es geht ja hier offenbar um die planmässige Zerstörung der europäischen (deutschen)  Werte und Kultur und sie erfüllt nur (mit aller Härte) ihren Auftrag. Braves Mädl… 

  2. Ich will das „Vorsatz-Mord“ nicht so stehen lassen.
    Möglicherweise gibt es immer noch Menschen, die die Zusammenhänge nicht raffen

    Ich will das an einem Gleichnis erklären
    Frau Merkel hat am 13.11.2015 das erlebt
    wovor alle denkenden Menschen monatelang gewarnt haben
    Und was man einfach kommen sehen musste

    Ich bin daher der Meinung,
    dass es für einen Normalsterblichen
    ernsthafte Konsequenzen gehabt hätte,
    wenn dieselben Verhältnisse vorgelegen hätten.

    Wenn z.B. ein Geschäftsführer
    gegen jede Vernunft und gegen alle Gesetze
    Dinge in seiner Firma installiert hätte,
    die schon theoretisch eine große Gefahr darstellen.

    Und wenn dieser Geschäftsführer auch noch getönt hätte:
    Das sind Dinge, über die darf man nicht diskutieren,
    die muss man einfach machen

    und wäre wirklich etwas passiert,

    und 132 Menschen hätten das Leben verloren,
    dann möchte ICH behaupten,
    dass dieser Geschäftsführer
    nicht mehr auf freiem Fuß wäre !!!

    ~~~

    Hier das Getöse des Geschäftsführers am 16.09.2006

    https://www.youtube.com/watch?v=gB06wy8EsQM

  3. Da muß sie erst in Washington Rücksprache halten. Nur der Toilettenbesuch im Parlament dürfte sie ohne Order alleine entscheiden. Diese Person, von der Anrede Frau möchte ich bewußt aus Rücksicht auf die weibliche Welt Abstand nehmen, kann doch niemand mehr ernst nehmen, geschweige für zurechnungsfähig halten. Eine Befehlsempfängerin, die nur deshalb von den anderen Parteimitgliedern als Chefin akzeptiert wird, weil sie alle in der selben Firma namens USA angestellt sind und sich um ihren Posten in derselben ängstigen. Sie wurde ihnen quasi als ihre Vorgesetzte von den USA vor die Nase gesetzt. Eigentlich könnte sich die USA den Botschafter in Deutschland und Österreich sparen, denn die jeweiligen BundskanzlerIn füllen diese Position durch ihre Vasallenpolitik in bester Blockwartmentalität aus!

  4. Was ist doch für eine lächerliche und devote Volksvertretertruppe. Da starren sie wie das "Kaninchen auf die Schlange" zur sog. Fr.Dr. und wagen nicht, einem möglicherweise sich regenden Gewissen nachzugeben und offen zu widersprechen (was ihre Pflicht wäre). –  Ihre Doktorarbeit für Physik, eingereicht bei der Akademie der Wissenschaften-Fachgebiet Chemie-, ist eine Wiederholung aus 145 Quellen und stammt vermutlich aus der Feder ihres Mannes. Ihr angebliches Studium in der SU war ein 3-monatiger Aufenthalt in der Ukraine. Was außer dem Machtwillen ist eigentlich echt an diesem Zweibeiner? @Loup, ein näheres Hinsehen führt nicht unbedingt zu dem Schluß, einer Frau ins Angesicht zu schauen, da haben Sie Recht. Wenn es zu Kohl schon hieß, das "Bildnis eines mittleren Charakters", könnte die Vermutung naheliegen, das es sich hier um eine charakterlose Person handelt.

    1. [email protected] Das mit der Frau meinte ich weniger wegen ihrer schon oft erwähnten möglichen mangelnden oder nicht vorhandenen Attraktivität, das ist subjektiv und ich beurteile niemanden nach dem Äußeren, sondern wegen ihres sehr unweiblichen Verhaltens. Ähnlich dem von Thatcher. Merkel ist meines Erachtens weder männlich noch weiblich, sondern einfach eine technokratische, unflexible Person mit monstreuser Halsstarrigkeit und pathologischer Uneinsichtigkeit, gepaart mit einer beängstigenden Hörigkeit gegenüber den USA. Es fehlt ihr jegliches Gespür und jegliche Flexibilität, wobei sie beides nicht braucht, da sie nur Befehlsempfängerin ist 

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