CDU-Sicherheitspolitiker will Reservisten an die Grenze schicken

Reservisten sollen dabei helfen, die Grenzen Deutschlands zu sichern. Doch dafür müsste das Grundgesetz geändert werden, der einen solchen Einsatz der Bundeswehr erlaubt. Auch seitens der Arbeitgeber gibt es Einwände hinsichtlich der Freistellung.

Von Redaktion/dts

Der Präsident des Reservistenverbandes, Roderich Kiesewetter (CDU), spricht sich für einen Einsatz von Bundeswehr-Reservisten zur Grenzsicherung aus. Diese könnten "die Polizei bei der Grenzsicherung oder der Rückführung abgelehnter Asylbewerber unterstützen", sagte der CDU-Politiker dem "Handelsblatt". Dafür müsse auch über die rechtlichen Voraussetzungen für den Einsatz der Bundeswehr im Innern gesprochen werden: "Wir sollten jetzt noch einmal in Ruhe über eine Reform des Artikel 35 des Grundgesetzes diskutieren, wenn es zu einer großen Krise kommen sollte, ist es zu spät dafür", sagte Kiesewetter.

Der Sicherheitspolitiker schlägt vor, die sogenannte Territoriale Reserve von derzeit 8.000 auf 30.000 bis 40.000 Mann zu erhöhen, die für den Heimatschutz vorgesehen ist. Die Reservisten einzuziehen sei derzeit ohne Verteidigungsfall aber nur auf freiwilliger Basis möglich. "Viele Arbeitgeber sind aber nicht mehr bereit, ihre Mitarbeiter dafür freizustellen. Darüber sollten wir mit den Wirtschaftsverbänden reden."

Der verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Rainer Arnold, unterstützte die Forderung nach einer Mobilisierung von Reservisten, lehnt eine Grundgesetzänderung aber ab: "Den Rechtsrahmen für Einsätze der Bundeswehr im Innern zu überarbeiten, halte ich für chancenlos. Unsere Sicherheitsarchitektur hat sich bewährt", sagte Arnold der Zeitung.

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2 Kommentare

  1. Warum verbinde ich immer die christliche Partei mit dem Vatikan???

    Der vatikanische Holocaust von 1939-1945 – die Massenopferung von über achtzehn Millionen Protestanten, orthodoxen Christen, ethnischen Juden und Minderheitengruppen durch Verbrennung bei lebendigem Leib in Öfen weniger als siebzig Jahre zuvor durch die katholischen Diktatoren Adolf Hitler und Fr. Joseph Stalin SJ stellt das größte und aufwändigste Menschenopfer en masse in der Geschichte dar. Die Anstrengungen die getätigt wurden, um die größte Anzahl an Nichtkatholiken effizient rund um die Uhr in speziell für diesen Zweck angefertigten Öfen zu opfern, bedeutete einen gewaltigen logistischen Aufwand – was nicht zuletzt die komplette genealogische Analyse eines Großteils von Europa erforderte.
    Am Ende des Krieges war das Erste, was die Alliierten unter Eisenhower taten, all die Statuen der Mutter Maria (der die Lager gewidmet waren) außerhalb der Hunderte von Todeslagern abzureißen. Viele der Ofenblöcke – noch vor irgendwelchen anderen Gebäuden – wurden in vielen Lagern zügig demontiert und zerstört. Einige Lager, wie das einzige Menschenopferungslager, das für die Verbrennung von Kindern bestimmt war (Łódź), wurde praktisch aus der Geschichte ausgelöscht.
    Zu der Zeit, als die Nürnberger Prozesse begannen (insgeheim vom Jesuitenpater Edmund Walsh der Georgetown University angeleitet), wurden viele Schlüsselnazis hinter dem Holocaust vorgetäuschte Tode gegeben, oder sicher neuen Ländern und Identitäten zugeführt.
    1933 hatte die katholische Kirche ihr Ziel über ihre kühnsten Träume hinaus erreicht, mit ergebenen römisch-katholischen Diktatoren, die nun Italien, Deutschland, Spanien, Kroatien, Russland (Fr. Stalin SJ) und Schlüsselländer in Südamerika kontrollierten. Es war wahrscheinlich in diesem Jahr – der Vatikan und die Jesuiten hielten die größte Macht seit über sechshundert Jahren in ihren Händen – dass die „Endlösung” zwischen Kardinal Pacelli, Graf Fr. Wladimir Ledóchowski (Oberster Jesuitengeneral) und einer Hand voll Hardlinern der Kurie, einschließlich des Münchner Erzbischofs Michael Kardinal von Faulhaber, ausgeheckt wurde: Die Schaffung eines Umfeldes des Hasses, Rassismus gegen Minderheiten.
    Jesuitengeneral Graf Wladimir Ledóchowski SJ rief dann einen Schwall von Literatur und Propaganda gegen Minderheitengruppen hervor, insbesondere gegen Juden, einschließlich der niederträchtigen Protokolle der Weisen von Zion – ein Dokument das, wenn man es nur überarbeitet, indem man das Wort „Jude” durch „Jesuit” ersetzt, eine erschreckend akkurate Vorlage dafür darstellt, was römisch-katholischen Diktatoren zu tun befohlen wurde.
    1937 dann war der antisemitische, gegen Minderheiten gerichtete Hass, der von Fr. Ledóchowski SJ und seiner jesuitischen Armee orchestriert wurde, so tiefgreifend geworden, dass die meisten katholische Diktatoren sich wohl fühlten bei dem Gedanken, dass die Öffentlichkeit nicht in Aufruhr ausbrechen würde, falls Minderheiten „sicher” aus der Gesellschaft entfernt werden sollten.
    Allerdings tauchte zur selben Zeit ein mächtiger neuer Feind gegen die Propaganda der Jesuiten auf, der Hass und Furcht zurückwies – Papst Pius XI. selbst. Der Papst war zu einem leidenschaftlichen Kritiker der hasserfüllten rassistischen Politik geworden, die nun von römisch-katholischen Diktatoren ausgeführt wurde, dank Fr. Ledóchowski SJ und den Hardlinern. Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, kam 1939, als der Papst plante eine päpstliche Bulle herauszugeben, die es praktisch für jeden Katholiken zu einer schwerwiegenden Sünde machte, gegen einen anderen Menschen aufgrund seiner Herkunft, Hautfarbe oder politischen Ansichten zu handeln. Der jesuitische Oberste General fing die Bulle ab, bevor sie als neues Kirchengesetz öffentlich bekanntgegeben werden konnte, und ein paar Tage später war der Papst tot, ein weiteres Opfer des „Giftbechers” der Gesellschaft. Ein paar Wochen später wurde Pacelli zum Papst gemacht. Ein paar Monate später fingen die jesuitisch kontrollierten römisch-katholischen Diktatoren den Zweiten Weltkrieg an.
    Als Beweis seiner vorsätzlichen Bösartigkeit hatte das Gespann aus Papst Pius XII. und Ledóchowski bereits 1929 Hitler gezwungen, der Ernennung des damals 29-jährigen krassen Außenseiters Fr. Heinrich Himmler SJ als Oberhaupt der Schutzstaffel (Nazi SS) zuzustimmen. Pacelli und Ledóchowski halfen Himmler zu beschützen (Himmler Ritter von Malta starb 1958 in Kuba) und zu leiten, so dass er beim Ausbruch des Zweiten Weltkrieges eine Streitkraft von Millionen kommandierte, von regulärer Polizei in ganz Deutschland bis hin zu fachmännischen Wissenschaftlern und Vernehmungsbeamten – bereit zur Tat zu schreiten. Das Jahr 1939 war der Beginn der Umsetzung der „Endlösung”, die von Papst Pius XII. und den Jesuiten entworfen, geplant und angeordnet wurde.
    Warum Polen? Eines der offensichtlichen historischen Mysterien des Zweiten Weltkrieges ist „warum wählten die Nazis bestimmte Standorte in Polen, um die Opferlager anzulegen?” Für Graf Wladimir Ledóchowski SJ, den Schwarzen Papst und mächtigsten Jesuitengeneral in der Geschichte seit Francis Borgia, war Polen ein verfluchter Ort. Vermutlich hasste kein ranghoher Satanist innerhalb der römisch-katholischen Kirche Polen mehr.
    Historisch haben Geometrie und Kraftformen ebenfalls eine wesentliche Rolle bei der Planung und Zeremonie echter Satanisten gespielt. Um negative Energien dem menschlichen Geist zunutze zu machen wird keine Form als mächtiger angesehen als das Pentagramm. Um ein Pentagramm höchster Bösartigkeit zu formen, würden Papst Pius XII. und der Schwarze Papst Ledóchowski mindestens fünf Opferlager benötigen – eines für jeden Punkt des Sterns. Aber ein System von gerade fünf Lagern würde wegen seiner Beschaffenheit sofort Verdacht erregen. Stattdessen wurden die Lager der Menschenopferung und ihre genauen geographischen Standorte absichtlich in einer scheinbar zufälligen und opportunistischen Landschaft aus Arbeitslagern und anderen Todeslagern verborgen.
    Aber im Herzen dies komplexen Systems aus Internierungslagern, Folterlagern und Opferungslagern blieb das Pentagramm von Papst Pius und Fr. Ledóchowski SJ bestehen – der Kanal, durch den achtzehn Millionen Seelen passierten – verdammt von der satanischen Führerschaft der römisch-katholischen Kirche.
    SCHAUT EUCH DAS PENTAGRAMM AN!
    https://daserwachendervalkyrjar.files.wordpress.com/2015/03/satanisches-pentagramm-des-vatikan-und-der-jesuiten.jpg
    Die Jesuiten haben sich verschworen, die Welt ins finstere Mittelalter des Papstes zurückzuholen, wobei sie die Neuzeit zerstören, die aus der protestantischen Reformation geboren wurde. Zu jener Zeit hatten Papst Pius XII. und der Schwarze Papst der Jesuiten die höchste weltliche Macht inne – dank der bereitwilligen Umsetzung durch Fr. Heinrich Himmler SJ und Fr. Alexander N. Poskrebyshev SJ, sowjetischer Generalleutnant bekannt als der „General der Lubjanka” (NKVD-Hauptquartier in Moskau) und Stalins rechte Hand und uneingeschränkter Berater innerhalb des Kremls
    Es ist nachdenkenswert, warum bei der letzten Befragung von den Landratsämtern, nach dem Grundbesitz und nach der Religionszugehörigkeit gefragt wurde?.Warum ist die Religionszugehörigkeit wichtig?
    Wer diesen Beitrag gelesen hat, der sollte sich schwer überlegen, ob er weiter die Juden als Sündenböcke hinstellen will. Die Juden sind nur der Furunkel am Gesäß des Bösen.

  2. mangels nicht mehr gegebenem geltungsbereich muss da überhaupt gar nichts geändert werden. wenn es gemacht wird, dann nur, um den ~80. mio bewohnern die gültigkeit und achtung "der höchsten aller normen" vorzugau(c)keln. 

    so voll das ding – änderung des grundgesetzes. nichts wert, dieses stück papier. seit 25 jahren kann man darin nach belieben ändern, wie man will. 

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