Bundespolizei an deutsch-österreichischer Grenze aufgestockt

An den Grenzen zu Österreich sollen zusätzlich 150 Bundespolizisten ihren Dienst versehen, natürlich in enger Abstimmung mit den bayrischen Behörden.

Von Redaktion/dts

Die deutsche Bundesregierung wird die Zahl der Bundespolizisten an der deutsch-österreichischen Grenze "zeitnah" aufstocken. Zu den bereits 1.500 vor Ort tätigen Bundespolizisten sollen "zusätzlich 150 Polizeibeamte insbesondere zur weiteren Stärkung der Sicherheit im Grenzraum eingesetzt" werden, heißt es in einer Erklärung des Bundesinnenministeriums am Freitag. "Mit dem zusätzlichen Personal stärkt die Bundespolizei vor allem ihre Anstrengungen bei stichprobenartigen Kontrollen an der Grünen Grenze sowie bei der Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität", so Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU).

"In enger Abstimmung mit den bayerischen Behörden intensivieren wir die gute Kooperation auch im Lichte der gegenwärtigen Gefährdungslage." Die Bundespolizei habe seit Mitte September insgesamt über 824.000 Personen überprüft und 183 offene Haftbefehle vollstreckt. Außerdem seien in Bayern 411 Schleuser festgenommen, 22 Verstöße gegen das Waffengesetz und 26 Delikte gegen das Betäubungsmittelgesetz festgestellt worden.

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3 Kommentare

  1. Ich habe gerade einen Beitrag von Andreas Popp gesehen, es geht um die Invasoren. Da wurden wichtige Erkenntnisse gebracht. In Österreich haben die Invasoren den ersten Kontakt mit dem Roten Kreuz und der Diakonie, die Polizei muss draussen vorbleiben. Dann bekommen die Invasoren von denen erst einmal ein Handy und werden gebrieft. Die Handys und die Simkarte wird von einem Milliardär in Mexiko bezahlt.

    Was soll uns dieses sagen? Der Vatikan und seine Jesuiten wollen diese Flüchtlinge und der Vatikan steht dahinter, dass das Rote Kreuz und die Diakonie, die dem Vatikan unterstellt sind, dafür sorgen, dass unsere Invasoren Handys bekommen.

     

    1. Nachtrag – im Winter ist damit zu rechnen, dass Wohnungsbesitzer verpflichtet werden, Invasoren aufzunehmen, aus humanitären Gründen, so wird es dargestellt. Sie wissen seit 2011 den Wohnraum den jeder hat, dann wissen sie auch, wem sie Invasoren aufs Auge drücken können, dann bringen sie bei Eigentumswohnung- und Hausbesitzern das Argument, Eigentum verpflichtet. Dann lassen sie sich sicher noch einfallen, dass Besitzern von EIgentum eine Zwangshypothek aufgebrummt wird, um alles zu finanzieren. Wer sich dagegen wehrt, wird bestraft. Dann geht die Post erst richtig ab.

      1. Keine Fremden, erst recht keine Illegalen. Nur Familie und Freunde.

        Sonst Loch im Kopf. Oder 2.

        Nix gut für Integration oder den Lebensabend mit Pensionsanspruch.

         

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