Belgien: Gesuchter Verdächtiger nach Terror in Paris gefasst

Ein Verdächtiger konnte anscheinend in Molenbeek in Belgien verhaftet werden. Der mutmaßliche Dschihadist steht im Verdacht der Drahtzieher der Anschläge zu sein, außerdem gibt es Verbindungen zu mehreren Verdächtigen.

Von Redaktion/dts

In Belgien hat die Polizei bei einer Razzia in Molenbeek nahe Brüssel offenbar einen flüchtigen Verdächtigen gefasst, der an den Anschlägen in Paris beteiligt gewesen sein soll. Der Mann sei mit Tränengas außer Gefecht gesetzt und anschließend festgenommen worden, berichtet der belgische Sender "RTL Info". Demnach sei es im Zuge einer großangelegten Razzia gegen die islamistische Szene in Molenbeek zu Explosionen gekommen.

Mindestens einer und möglicherweise zwei der Attentäter seien Bekannte des belgischen Dschihadisten gewesen, berichtet die Zeitung "De Standaard" und beruft sich dabei auf Sicherheitskreise. Laut des französischen Senders RTL hätten Ermittler den Belgier als Drahtzieher der Terror-Anschläge identifiziert. Der Mann gilt als meistgesuchter Islamist Belgiens und soll sich zuletzt auch in Syrien aufgehalten haben.

Weitere Hintergründe wurden zunächst nicht bekannt. Hinter den Anschlägen steckt die Terror-Miliz "Islamischer Staat" (IS), die sich zu den Anschlägen bekannt hat. Bei der Anschlags-Serie in Paris waren mindestens 132 Menschen getötet und Hunderte weitere verletzt worden.

Verwirrung um eine Festnahme in Belgien: Entgegen erster Medienberichte soll die Polizei bei einer Razzia in Molenbeek bei Brüssel einen gesuchten mutmaßlichen Attentäter von Paris doch nicht festgenommen haben. Sobald wir mehr erfahren, werden die Informationen an sie weitergegeben!

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Die Redaktion

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2 Kommentare

  1. Wer es glaubt, wird hoffentlich seelig! 🙂 Man hört niemals mehr etwas von verhafteten Attentätern, die erfreuen sich vielleicht ihrer wiedergewonnen Freiheit. Wie will die Polizei, Personen mit gefälschten Pässen und Kapuzen über den Kopf tagelang später ausfindig machen. Die hätten sie sofort nach der Flucht verfolgen müssen. Und das bezweifle ich. Ich glaube, hier werden uns vorgefertigte Täter präsentiert, um auf der einen Seite die angeblichen Fähigkeiten der Polizei vorzuführen, und zweitens die Überwachungsmaßnahmen weiterhin schmackhaft gemacht. Nur Überwachungen, die das Attentat nicht verhindern und die Bevölkerung in ihrem Privatbereich dabei stark einschränken, sind für mich impotent und obsolet! Mal schauen, ob es einen Prozeß gibt. ich bezweifle das. Wenn Gras darüber gewachsen ist, lebt der „Terrorist“ munter in der Südsee. Jetzt mache ich einmal eine Prophetie. Wenn die angedachte Diktatur implementiert ist, gibt es unter den Erdensöhnen und Erdentöchtern keine Attentate mehr.

    1. @ Loup mit deiner Prophetie wirst du sicher Recht haben, wenn sie ihr Ziel erreicht haben, sind diese Anschläge ja sinnlos und sie werden sie auch in Deutschland machen. Aber ob Menschen umkommen ist doch für eine bestimmte Seite der Satanisten vollständig egal. Was sind denn schon einige hunderte Tote? Darum dieser Beitrag, der aufwecken soll.

      Der vatikanische Holocaust von 1939-1945die Massenopferung von über achtzehn Millionen Protestanten, orthodoxen Christen, ethnischen Juden und Minderheitengruppen durch Verbrennung bei lebendigem Leib in Öfen weniger als siebzig Jahre zuvor durch die katholischen Diktatoren Adolf Hitler und Fr. Joseph Stalin SJ stellt das größte und aufwändigste Menschenopfer en masse in der Geschichte dar. Die Anstrengungen die getätigt wurden, um die größte Anzahl an Nichtkatholiken effizient rund um die Uhr in speziell für diesen Zweck angefertigten Öfen zu opfern, bedeutete einen gewaltigen logistischen Aufwand – was nicht zuletzt die komplette genealogische Analyse eines Großteils von Europa erforderte.

      Am Ende des Krieges war das Erste, was die Alliierten unter Eisenhower taten, all die Statuen der Mutter Maria (der die Lager gewidmet waren) außerhalb der Hunderte von Todeslagern abzureißen. Viele der Ofenblöcke – noch vor irgendwelchen anderen Gebäuden – wurden in vielen Lagern zügig demontiert und zerstört. Einige Lager, wie das einzige Menschenopferungslager, das für die Verbrennung von Kindern bestimmt war (Łódź), wurde praktisch aus der Geschichte ausgelöscht.

      Zu der Zeit, als die Nürnberger Prozesse begannen (insgeheim vom Jesuitenpater Edmund Walsh der Georgetown University angeleitet), wurden viele Schlüsselnazis hinter dem Holocaust vorgetäuschte Tode gegeben, oder sicher neuen Ländern und Identitäten zugeführt.

      1933 hatte die katholische Kirche ihr Ziel über ihre kühnsten Träume hinaus erreicht, mit ergebenen römisch-katholischen Diktatoren, die nun Italien, Deutschland, Spanien, Kroatien, Russland (Fr. Stalin SJ) und Schlüsselländer in Südamerika kontrollierten. Es war wahrscheinlich in diesem Jahr – der Vatikan und die Jesuiten hielten die größte Macht seit über sechshundert Jahren in ihren Händen – dass die „Endlösung” zwischen Kardinal Pacelli, Graf Fr. Wladimir Ledóchowski (Oberster Jesuitengeneral) und einer Hand voll Hardlinern der Kurie, einschließlich des Münchner Erzbischofs Michael Kardinal von Faulhaber, ausgeheckt wurde: Die Schaffung eines Umfeldes des Hasses, Rassismus gegen Minderheiten.

      Jesuitengeneral Graf Wladimir Ledóchowski SJ rief dann einen Schwall von Literatur und Propaganda gegen Minderheitengruppen hervor, insbesondere gegen Juden, einschließlich der niederträchtigen Protokolle der Weisen von Zion – ein Dokument das, wenn man es nur überarbeitet, indem man das Wort „Jude” durch „Jesuit” ersetzt, eine erschreckend akkurate Vorlage dafür darstellt, was römisch-katholischen Diktatoren zu tun befohlen wurde.

      1937 dann war der antisemitische, gegen Minderheiten gerichtete Hass, der von Fr. Ledóchowski SJ und seiner jesuitischen Armee orchestriert wurde, so tiefgreifend geworden, dass die meisten katholische Diktatoren sich wohl fühlten bei dem Gedanken, dass die Öffentlichkeit nicht in Aufruhr ausbrechen würde, falls Minderheiten „sicher” aus der Gesellschaft entfernt werden sollten.

      Allerdings tauchte zur selben Zeit ein mächtiger neuer Feind gegen die Propaganda der Jesuiten auf, der Hass und Furcht zurückwies – Papst Pius XI. selbst. Der Papst war zu einem leidenschaftlichen Kritiker der hasserfüllten rassistischen Politik geworden, die nun von römisch-katholischen Diktatoren ausgeführt wurde, dank Fr. Ledóchowski SJ und den Hardlinern. Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, kam 1939, als der Papst plante eine päpstliche Bulle herauszugeben, die es praktisch für jeden Katholiken zu einer schwerwiegenden Sünde machte, gegen einen anderen Menschen aufgrund seiner Herkunft, Hautfarbe oder politischen Ansichten zu handeln. Der jesuitische Oberste General fing die Bulle ab, bevor sie als neues Kirchengesetz öffentlich bekanntgegeben werden konnte, und ein paar Tage später war der Papst tot, ein weiteres Opfer des „Giftbechers” der Gesellschaft. Ein paar Wochen später wurde Pacelli zum Papst gemacht. Ein paar Monate später fingen die jesuitisch kontrollierten römisch-katholischen Diktatoren den Zweiten Weltkrieg an.

      Als Beweis seiner vorsätzlichen Bösartigkeit hatte das Gespann aus Papst Pius XII. und Ledóchowski bereits 1929 Hitler gezwungen, der Ernennung des damals 29-jährigen krassen Außenseiters Fr. Heinrich Himmler SJ als Oberhaupt der Schutzstaffel (Nazi SS) zuzustimmen. Pacelli und Ledóchowski halfen Himmler zu beschützen (Himmler Ritter von Malta starb 1958 in Kuba) und zu leiten, so dass er beim Ausbruch des Zweiten Weltkrieges eine Streitkraft von Millionen kommandierte, von regulärer Polizei in ganz Deutschland bis hin zu fachmännischen Wissenschaftlern und Vernehmungsbeamten – bereit zur Tat zu schreiten. Das Jahr 1939 war der Beginn der Umsetzung der „Endlösung”, die von Papst Pius XII. und den Jesuiten entworfen, geplant und angeordnet wurde.

      Warum Polen? Eines der offensichtlichen historischen Mysterien des Zweiten Weltkrieges ist „warum wählten die Nazis bestimmte Standorte in Polen, um die Opferlager anzulegen?” Für Graf Wladimir Ledóchowski SJ, den Schwarzen Papst und mächtigsten Jesuitengeneral in der Geschichte seit Francis Borgia, war Polen ein verfluchter Ort. Vermutlich hasste kein ranghoher Satanist innerhalb der römisch-katholischen Kirche Polen mehr.

      Historisch haben Geometrie und Kraftformen ebenfalls eine wesentliche Rolle bei der Planung und Zeremonie echter Satanisten gespielt. Um negative Energien dem menschlichen Geist zunutze zu machen wird keine Form als mächtiger angesehen als das Pentagramm. Um ein Pentagramm höchster Bösartigkeit zu formen, würden Papst Pius XII. und der Schwarze Papst Ledóchowski mindestens fünf Opferlager benötigen – eines für jeden Punkt des Sterns. Aber ein System von gerade fünf Lagern würde wegen seiner Beschaffenheit sofort Verdacht erregen. Stattdessen wurden die Lager der Menschenopferung und ihre genauen geographischen Standorte absichtlich in einer scheinbar zufälligen und opportunistischen Landschaft aus Arbeitslagern und anderen Todeslagern verborgen.

      Aber im Herzen dies komplexen Systems aus Internierungslagern, Folterlagern und Opferungslagern blieb das Pentagramm von Papst Pius und Fr. Ledóchowski SJ bestehen – der Kanal, durch den achtzehn Millionen Seelen passierten – verdammt von der satanischen Führerschaft der römisch-katholischen Kirche.

      SCHAUT EUCH DAS PENTAGRAMM AN!

      https://daserwachendervalkyrjar.files.wordpress.com/2015/03/satanisches-pentagramm-des-vatikan-und-der-jesuiten.jpg

      Die Jesuiten haben sich verschworen, die Welt ins finstere Mittelalter des Papstes zurückzuholen, wobei sie die Neuzeit zerstören, die aus der protestantischen Reformation geboren wurde. Zu jener Zeit hatten Papst Pius XII. und der Schwarze Papst der Jesuiten die höchste weltliche Macht inne – dank der bereitwilligen Umsetzung durch Fr. Heinrich Himmler SJ und Fr. Alexander N. Poskrebyshev SJ, sowjetischer Generalleutnant bekannt als der „General der Lubjanka” (NKVD-Hauptquartier in Moskau) und Stalins rechte Hand und uneingeschränkter Berater innerhalb des Kremls

      Es ist nachdenkenswert, warum bei der letzten Befragung von den Landratsämtern, nach dem Grundbesitz und nach der Religionszugehörigkeit gefragt wurde?.Warum ist die Religionszugehörigkeit wichtig?

      Wer diesen Beitrag gelesen hat, der sollte sich schwer überlegen, ob er weiter die Juden als Sündenböcke hinstellen will. Die Juden sind nur der Furunkel am Gesäß des Bösen.

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