Wien-Wahl: Kopf-an-Kopf-Rennen von SPÖ und FPÖ

Eine Woche vor der Wahl in Wien liegen die regierende SPÖ und die oppositionelle FPÖ in der jüngsten Umfrage beinahe gleichauf. Das "Duell um Wien" polarisiert die Wählerschaft der österreichischen Bundeshauptstadt.

Von Marco Maier

Die aktuellste Umfrage, durchgeführt vom Linzer Market-Institut, zeigt einen rasanten Aufholprozess der FPÖ, die nun mit 35 Prozent beinahe mit der SPÖ (36 Prozent) gleichauf liegt. Damit könnten die Freiheitlichen gegenüber der letzten Wahl 2010 um etwa 9 Prozentpunkte zulegen, während die SPÖ etwa 8 Prozentpunkte verlieren würde.

Die anderen Parteien spielen in diesem "Duell um Wien" nur noch eine geringe Rolle. So liegen die Grünen mit 12 und die ÖVP mit 10 Prozent unter ihrem Ergebnis der letzten Wahl. Die Neueinsteiger Neos kommen demnach auf 5 Prozent der Stimmen, sonstige Parteien auf 2 Prozent.

Wenn es um die gewünschte Koalition geht, gibt es keine klaren Präferenzen. Für die derzeitige rot-grüne Koalition votieren demnach gerade einmal noch 26 Prozent. Eine Koalition aus SPÖ und ÖVP würden sich 20 Prozent der Wiener wünschen. Nur 16 Prozent hätten gerne eine Dreierkoalition aus FPÖ, ÖVP und Neos.

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7 Kommentare

  1. Wenn es nicht ganz blöd läuft, dann sind wir bald den ersten größenwahnsinnigen Napolen los.
    Der Zweite sitzt bei uns in NÖ und ist meist mit dem Testen der Weinköniginen beschäftigt oder
    mit dem Wegducken, wenn ihn seine Frau wiedermal erwischt hat, ihm eine knallt und die Kobra
    einschreiten muss (die Einsatzbeamten müssen danach immer eine Stillschweigerklärung unterzeichnen^^ ach ja, inkl der Presseleute !)

    Eines ist jedoch klar, fällt der Linke da oben auf dem Bild genannt Veltliner-Michl oder auch Dauerbsoffener, fällt die Herzlungenmaschine(Wien) der SPÖ und für einige Medien
    wirds finanziel auch sehr dunkel werden.

  2. Wenn ich allein das Bild betrachte muss ich mich zu der Person auf der „rechten“ Seite bekennen.
    Entweder ich wähle ein altes, versoffenes Walross oder einen dynamischen Geschäftsmann. Denn genau dies kann man auf diesem Bild betrachten.

  3. Wer SPÖ wählt, möchte, dass noch viel mehr Syrern und Afghanen und Albanern und Nordafrikanern geholfen wird. Find ich gut. Mir wurde z.B. vor 4 Wochen in der überfüllten U-Bahnstation der Geldbeutel entwendet, aber ich bin stolz darauf, denn dadurch konnte ich einer Familie aktiv helfen und das bisschen Geld kann ich ja wieder erarbeiten. Natürlich geht es besser mit Steuergeld. Wären wir alle noch Bauern müssten wir von jedem Eimer Milch, den wir ermelken am Monatsende einen halben Eimer bei der Stadtkasse in einen riesigen 1000 Hektoliter-Topf schütten und wenn uns 2 Kälber geboren werden, gehört eines davon automatisch dem Staat. Mein Hofschwein z.B. hätte 2 dicke saftige Schinken, davon darf ich einen für mich und meine Familie behalten. Und nun retten wir arme Flüchtlinge und geben ihnen das, was wir bei der Stadt abliefern durften. Das ist doch in Ordnung! Eines Tages wird eine Statue von Häupl Am Hof stehen mit der Inschrift بفرح نظرت إلى المستقبل

  4. DIE  WAHL  ENTSCHEIDET  NICHT  DER  WÄHLER, SONDERN  DER  AUSZÄHLENDE – Josef Stalin

    Diese Anzeige betrifft alle Europäer:

    ,,Die Mischehen sind ein nationaler und persönlicher Selbstmord. Es ist das sicherste Mittel, ein Volk zu vernichten, es außerhalb seines Glaubens heiraten zu lassen. Jungen und Mädchen verlieren dadurch mit Sicherheit ihre Identität. Die Werte und Prinzipien, welche soviel zur gegenwärtigen Kultur und Zivilisation beigetragen haben, werden von der Oberfläche der Erde verschwinden. Die im Laufe von dreitausend Jahren gesammelte Erfahrung, das reiche Erbe eines Volkes, alles das, was unwiderruflich euch gehört, wird schändlich vernichtet. Wie schade! Was für ein Unglück! Was für eine Schande! Begreift ihr, was ihr wegwerft?”

    Quelle: Nationalkomitee zur Förderung der jüdischen Erziehung in einer ganzseitigen Anzeige in der ,,New York Times”

    1. Es gibt wohl nichts, was noch schlimmer rüber kommt als dieses Herumreiten auf den Juden. Nicht die Mischehe hat den Untergang der Deutschen besiegelt, sondern das Internet, wo unter der Fahne der Aufklärung der Widerstand mit allen möglichen Methoden in Bomberjacken gesteckt, beschmutzt und seiner Rechtsgrundlage entzogen wird.

      Ganz Arbeit, kann man da nur sagen. Von Glatzen kann man nichts anderes erwarten als Oioioi und Fußballrowdytum, ob sie für oder gegen das System sind, es fehlt im Kopf.

  5. Strache sollte sich schon mal auf einen Autounfall einstellen und Österreich auf Sanktionen. Charismatische Leute kann Brüssel überhaupt nicht ab.
    Im Jahre 2000 hatten die Österreicher eine Koalition aus ÖVP und FPÖ und das Schröder-Regime war die Speerspitze für Sanktionen gegen Öterreich. Die Österreicher hätten durchhalten müssen, denn nun mit den vielen Ausländern im Land würden Sanktionen richtig schwer auszuhalten sein.
    Hat die FPÖ genug Personal, um die Regierung zu übernehmen, und ist die auf Sanktionen vorbereitet? Sind die Wähler auf die Medien vorbereitet und unzählige „Skandale“, die nun aufgedeckt werden?

    1. @hope:

      Aber geh, es sollte doch inzwischen bekannt sein, dass nur die Fackn um den Trog wechseln. Warum soll man da Skandale der Vorgänger aufdecken, das bringt nur den Trog in Verruf. Der Wähler könnte ja unbedarft fragen, wozu denn nach EU Beitritt überhaupt noch so viele derselben zum Durchwinken der Brüsseler Diktate gemästet werden müssen, und wann Schlachttag ist. Und der kommt umso später, als die Mehrheit der Mäster freiwillig in eine Wahlzelle eilt und per Wahlkreuz um Zugabe bettelt. Natürlich mit angemessener Parteiförderung und der durch Transparenzpaket gewährleisteten Garantie risikoloser Bestechlichkeit und gefahrloser Geldwäsche. Angesichts der Leistungen, die unsere politische Kaste erbringt, sehe ich die Wahlbeteiligung als Indikator für den durchschnittlichen IQ einer Bevölkerung. Im Übrigen leben wir ohnehin schon in einer Diktatur. Die über Alles bestimmende EU ist mangels eines einheitlichen europäischen Volkes keine Volksherrschaft.

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