Krieg

Die Welt brennt - Kriege und Konflikte sind Normalzustand

Die Menschheit kommt nicht zur Ruhe. Kriegerische Auseinandersetzungen sind immer noch an der Tagesordnung. Seit Beginn der Geschichtsschreibung und bis in die Gegenwart hinein. Gründe und Auslöser waren immer religiöse Dogmen, Gier und Habsucht auf das Eigentum Anderer. Frieden existiert nur auf dem Papier, als Floskel. Frieden wird nur zur Ausrede benutzt, um Kriege führen zu können. Frieden kann es nicht geben, niemals, solange es immer Ansprüche von Menschen gibt auf den Besitz anderer.

Von Marcel Grasnick

Nun hat ein Träger des Friedensnobelpreises - schon blanker Hohn an sich, dass dieser Mann überhaupt in die Auswahl kam - beschlossen, er sei des Krieges überdrüssig, wie hier berichtet wird. Ob es nun ehrlich gemeint war oder nicht, gehen wir einmal davon aus. Man möchte den Menschen nichts Schlechtes unterstellen, obgleich die Vergangenheit immer wieder das Gegenteil als Fakt darstellt. Schallendes Gelächter, so traurig es auch ist, war die persönliche Reaktion auf dieses Interview, dass Präsident Obama als kriegsmüden Präsident darstellt. Fakt ist doch eines ganz sicher. Seit der Gründung der Vereinigten Staaten vor 239 Jahren hat es kein einziger Präsident geschafft, ohne eine kriegerische Handlung seiner Regierung auszukommen. Zusammengerechnet 17 Kalenderjahre war Amerika in keinen Krieg verwickelt, zumindest offiziell und oberflächlich betrachtet. Eine traurige Bilanz.

Doch nehmen wir einmal die gesamte Menschheit als Grundlage und schon sieht es nicht besser aus für alle Völker dieser Erde in den letzten 2000 Jahren. Nein, Amerika soll nicht in Schutz genommen werden, gewiss nicht. Dieses Land der Waffen, das auf dem blutigen Boden der Unterdrückung und Ermordung der Ureinwohner errichtet wurde, hatte bisher keine andere Sternstunde erlebt. Doch dürfen wir dabei niemals vergessen, woher diese Schlächter kamen: aus Europa. Auch Europa ist in der Geschichte keine Region des Friedens gewesen, ganz im Gegenteil. Bewaffnete Konflikte, Auseinandersetzungen und ganze Kriege wurden hier auf unserem Boden geführt, um Macht, Besitz und zur sogenannten Verteidigung des Glaubens. Wobei der Glaube eher ein vorgeschobener Grund war, wenn wir einmal vom Angriff des Osmanischen Reiches absehen, als die Türken vor Wien standen. Heute braucht es dafür keinen Krieg mehr, sie sind willkommen - auch in Wien.

Nicht nur der Präsident der Vereinigten Staaten ist kriegsmüde, auch die Menschen überall auf der Welt. Nein, weit gefehlt. Die Menschen sind nicht kriegsmüde. Territoriale, ethnische und religiöse Ansprüche gibt es immer noch. Und sie wird es immer geben. So ist die Aussicht auf einen dauerhaften Frieden, global gesehen, genau solch eine Utopie wie Star Trek. Wir Menschen sind so, uns reicht nicht, was wir haben. Es muss immer das sein, was ein anderer hat. Man könnte es auch als den animalischen Instinkt, einen Trieb bezeichnen: Futterneid. Wir schreiben das Jahr 2015 nach gregorianischem Kalender und die Welt brennt, die Menschen schlachten sich noch immer gegenseitig ab - doch die Erde dreht sich weiter. Ukraine, Irak, Syrien, Mali, Südsudan und Gaza sind dabei nur wenige Beispiele, dafür aber die bekannteren.

Aus welchen Gründen auch immer ein Krieg geführt wird, es gibt niemals einen Sieger, nur zwei Verlierer. Oder mehr. Denn Verlierer sind auch die, die ihr Leben gelassen haben auf den früheren Schlachtfeldern. Heute gibt es keine Schlachtfelder mehr, im Zeitalter der Drohnen, Raketen und Bomben. Verlierer sind auch die, die durch einen Krieg ihr Hab und Gut verloren haben. Ein Krieg kann nur zerstören. Bei aller technologischen Entwicklung, bei aller Präzision und völkerrechtlicher Bedenken - ein Krieg bleibt immer noch ein Krieg. Und eine Waffe wird immer noch aus einem einzigen Grund hergestellt: um das Leben eines oder mehrerer Menschen zu beenden, um zu verletzen oder zu zerstören.

Vielen Dank Herr Obama, doch auch ohne ihr Interview weiß das schon jeder Mensch. Und den kriegsmüden Präsidenten kauft ihnen doch keiner ab. Oder warum wird immer noch provoziert? Warum sind immer noch nicht alle amerikanischen Soldaten in ihr Land zurückbeordert worden? Warum kreuzt die Kriegsflotte vor China? Mit Amerika als Vorbild wird es nie Frieden geben. Warum wird sich immer noch in die Belange anderer Nationen eingemischt? Nein, es wird weltweit keinen Frieden geben. Solange es Menschen mit Vormachtansprüchen gibt, mit der Gier nach Macht und Besitz.

29 comments

  1. „Kriege und Konflikte sind Normalzustand“

    Wie wahr. Gestern erst habe ich genau darüber nachgedacht.
    Mit dem Bock mal eben durch Nordafrika touren
    Mit dem Wohnmobil die Seidenstraße fahren
    Denkmäler antiker Geschichte in Nahmittelost bewundern

    Das ist alles eine Vergangenheit, die der heute lebende junge Mensch nie kennenlernen wird. Der wahrscheinlich noch nicht mal mehr glaubt, dass es sowas je gegeben hat. Aber selbst wenn es ginge, will ich behaupten, dass es heute kaum Interesse noch gibt an solch „anstrengenden Tätigkeiten“.

    Noch nicht mal mehr nach Jugoslawien kann man reisen - Schröder sei dank - ohne Gefaht zu laufen, auf eine mine zu treten, wenn man die geteerten Wege verlässt. Und dieser Zustand wird noch Jahrzehnte anhalten. Wo ein Amerikaner die schmutzigen Finger drin hat, brennt es hinterher. In welcher Welt leben wir eigentlich…..

    • @Herr Jeh    Was man so "Normalzustand" nennt. Und wir teilen wohl ähnliche Erinnerungen, denen wir mit Wehmut nachhängen müssen. Allerdings finde ich den Ansatz nicht richtig, dass die Menschheit wegen ihrer Gier auf den Besitz anderer nicht zur Ruhe kommt. Das finde ich komplett unrichtig. Kriege werden nie von der Menschheit ausgelöst. Vor den Karren spannen sich andere. Es wäre ja noch schöner. So ein Arsch wie G.Bush und seine Hinterleute sind ja wohl nicht die Menschheit. Auch der gebräunte Friedensnobelpreisträger ist nicht die Menschheit.

      - die Völker wollen sehr wohl Frieden, in D deutlich über 60%

      - Warum Waffen gebaut werden ist uninteressant. Interessant ist wer sie warum nutzt. Verantwortung trägt der Schütze und nicht der Hersteller.

      - Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Da einen Zusammenhang zu "animalischen" Trieben und Futterneid herzustellen…… kann ich nicht nachvollziehen.

  2. Es gibt bei den Kriegen niemals einen Sieger? Selbstverständlich, die Satanisten. Das Ziel der Kriege ist nicht Kampf um Bodenschätze oder Landgewinn, das Ziel ist die Vernichtung der Menschheit. Im ersten Weltkrieg starben 10% der Zivilbevölkerung, im 2. Weltkrieg starb 40% der Weltbevölkerung, bei den Kriegen jetzt sterben fast 90% der Weltbevölkerung.

    Die Rosenkreuzer (es geht wie bei allem auf den Vatikan zurück) waren die Gründer der Freimaurerei. Sie haben in Georgia das Monument 1981 hinstellen lassen, die Georgia-Guide-Stones und da haben sie klar gemacht, wie sie sich die Zukunft der Menschheit vorstellen, 500 Mio. Menschen sollen auf der Erde leben. Da sind die Kriege auch ein Mittel, die Menschheit zu reduzieren. Aber sie werden sich noch wirksamere Möglichkeiten einfallen lassen, wie Seuchen. Wenn man nun Migranten ins Land holt und berichtet, das sie viele Krankheiten einschleppen, wäre das doch ein geeigneter Zeitpunkt, die Biowaffe einzusetzen, dann hätten die Seuchen eine glaubhafte Erklärung. Zur Erinnerung an das Buch von Carl-Friedrich Weizsäcker: Der bedrohte Friede, 1983, man wird die Bevölkerung auf ein Minimum reduzieren und biologische Waffen einsetzen und diese als Seuchen oder Krankheiten deklarieren.

    • Camillotorres@ Sie haben recht. Die Gewinner sind die Satanisten. In Logen und wo sie sich sonst noch herumtreiben. Nur, all das sind Systeme, die durch Menschen unterhalten werden. in gespaltetenr geist kann nur Gespaltenes hervorbringen. Ein  aggressiver Geist kann eben auch nur seine aggressive "Qualität" manifestieren. Womit immer sie  ihren Geist höllenartig veränderten, er ist der Architekt ihrer Handlungen. Und deshalb gibt es nur mehr Kriege und Leid auf der Welt. Weil nur mehr solch verdorbene Individuen in Machtpositionen gehievt werden! Es ist nicht die Bevölkerungsreduzierung, die das Endziel darstellt, sondern die Auslöschung menschlichen Bewußtseins auf der Ebene, auf der er sich emporschwingen kann. Das ist die Absicht der dunklen Macht! Die Rückkehr zu verhindern. Die Menschheit im Verlies der diabolischen Kräfte eingesperrt zu halten. Es beinhaltet weitaus mehr an kosmischer Dimension, als viele erahnen.

      • Man hätte es auch kürzer sagen können:

        Für die Raffgierigen gibt es im Frieden nicht genug zu verdienen.

         

      • @Loup   Hochgeschätzter. Was haben sie denn genommen…

        "Das ist die Absicht der dunklen Macht."  Sonst alles gut?
         

        • @Thomas Roth

          Loup hat leider Recht. Die Welt ist voll mit Hinweisen und Beweisen für seine Aussage. Aber man muss es auch sehen (wollen). Das Wirksamste, was das Böse je gemacht hat ist, uns einzureden, es gäbe Es nicht. Und es spielt überhaupt keine Rolle ob Sie oder ich daran glauben. Die, die uns beherrschen - DIE glauben dran und tun alles dafür!

    • Bei den Rosenkreuzern würde ich aufpassen. denn die offiziellen Organisationen sind nicht die richtigen Rosenkreuzer, die arbeiten komplett im Stillen. Und wurden eher vom Vatikan verfolgt. Denn sie lehren etwas, daß nicht Vatikankonform ist.

      • @ Loup - wir leben in einer wahnsinnigen Welt!

        Durch Kevin Annett vom Internationalen Gerichtshof, bestätigt von Judy Byington (die sich für sexuell mißbrauchte Kinder einsetzt) ist bekannt, daß Bergoglio der jetzige Papst, gemeinsam mit dem Jesuitengeneral (auch Schwarzer Papst genannt) Adolfo Nicholas Pachon und Joseph Ratzinger, an Satanistenmessen mit Kindermorden (und -foltern) teilgenommen hat.
        Dies ist übrigens auch der Grund für Ratzingers Rücktritt. Denn hätte Bergoglio ihm nicht in der Vatikanstadt Asyl gegeben, dann wäre dieser genau deswegen kurz darauf im Gefängnis gelandet.

    • @camillotores; Hatten Sie nicht in einem anderen Kommentar davon gesprochen, dass die Katharer alle umgebracht wurden? Nun arbeiten die Rosenkreuzer doch ( weil sie die Katharer sind! ) weiter wie bisher? KLären Sie mich auf in drei Sätzen.Danke

      • @ Henry Paul

        ich habe von der Ausrottung der Katharer geschrieben, die in der Zeit von ca. 1210 bis 1310 und durch die Inquisition vollständig ausgerottet wurden. Von den Rosenkreuzern habe ich nicht berichtet, die sagen mir nichts und haben sich auch meines Wissens erst später gegründet. Man vermutet das Luther ein Rosenkreuzer war und das die Rosenkreuzer später von den Jesuiten absorbiert wurden.

  3. Für mich etwas zu kurz gesprungen, es sind nie "die Menschen", die sich gegenseitig schlachten wollen, sondern immer deren sogenannte Führer und Eliten.

  4. Dieser Artikel könnte direkt aus der Feder eines NWO-Protagonisten stammen.
    Liebe Leser, lasst euch ja nicht einreden, die Menschheit sei schlecht! Das will man uns nämlich glauben machen, um dem kommenden Genozid den Boden zu bereiten. Mehr Menschen, als man denkt, jubeln innerlich bei der Vorstellung, dass die Menschheit auf einen Bruchteil ihrer heutigen Zahl dezimiert werden könnte. Weil sie die Lüge kaufen, weil sie zeitlebens mit entsprechenden Infos gefüttert wurden, die Menschheit sei schlecht. Das ist absoluter Blödsinn.
    Nicht „die Menschheit“ ist schlecht. Wie kommt man denn auf so was? Die Grosszahl der Menschen bremst, wenn ein Tier vors Auto rennt. Nur wenige geben Gas. Leider sind es letztere, die seit vielen Jahrhunderten zunehmend die Kontrolle über das System übernommen, bzw. das System nach ihren eigennützigen Regeln umgestaltet haben. Sie sind sehr fokussiert, engagiert und energisch in ihrem Streben nach mehr Macht, und sie sind dabei auch sehr erfolgreich. Der Grund ist simpel: sie haben keine Skrupel und keine moralischen Bedenken, welche Normalos aufhalten würden. Sie lassen es auch niemals zu, dass ein „guter“ Mensch in den Kreis der Eliten aufsteigen kann, da sind nur gleichgesinnte Psychopathen willkommen. Um an die Spitze zu gelangen, muss man erst mal seine Skrupellosigkeit beweisen. Wodurch man auch erpressbar wird. Nicht, dass ein Reuiger noch auspacken würde..
    Der Rest von uns ist da viel friedlicher. Keinem Menschen, den ich kenne, käme in den Sinn, einen Krieg anzufangen. Jedenfalls nicht einfach so. Da muss schon erst mal Hass geschürt werden: Hass auf Andersgläubige; Hass auf Andersdenkende; Hass Hass Hass… Erst dann, ab einem bestimmten Punkt, ist die Meute „heiss“ genug, um sich an die Waffen stellen zu lassen und auf die anderen zu schiessen, die man so sehr hasst. Natürlich ohne je deren Ansichten gehört, geschweige denn verstanden zu haben. So lässt sich auch einfach erklären, dass wir niemals eine freie Presse hatten. Die Presse ist dazu da, den Hass zu schüren. Nicht umsonst sagt man: die Wahrheit ist das erste Opfer des Krieges.
    Und noch was: Krieg kennt sehr wohl Gewinner. Und zwar diejenigen, die die Kriege finanzieren. Die gewinnen immer, nicht zuletzt, weil sie beide Seiten finanzieren. Die USA sind da bestes Beispiel: gemäss Ron Paul oder Jesse Ventura ist ihr Vaterland eine „war based economy“. Krieg ist deren Geschäftsmodell. Man verdient Geld in der Waffenherstellung (vom eigenen Steuerzahler bezahlt), bei der Plünderung des Opfers (z.B. Goldplünderung in Libyen), beim Wiederaufbau (Halliburton lässt grüssen; G.W. Bush sagte es ja: wer nicht mithilft, den Irak zu zerbomben, der darf nachher auch nicht „mithelfen“ beim Wiederaufbau), beim Raubbau der Bodenschätze (wo vorhanden) und das beste von allem: Reparationszahlungen! Die Opfer müssen noch die Munition bezahlen, mit der ihre Brüder und Schwestern hingemetzelt wurden.

    • Richtig. Für die große Mehrheit trifft das zu. Trotzdem sind die Menschen auf eine seltsame Art schlecht. Ich erkläre das weiter unten. Nur die oberen Zehntausend haben sich zu Monstern entwickelt und haben ihrem Menschsein den Kampf angesagt. Aber hedonistisch die Augen zumachen und die Realität ausblenden, beinhaltet Mitschuld. Sich weigern, zu lernen und Fragen zu stellen, ist fahrlässig und dumm. Denn wir alle stützen auf die eine oder andere Weise dieses monströse System, das zugegebenermaßen ein Labyrint darstellt für alle, die es verstehen wollen. Aber Trägheit zu bekämpfen, an der auch die Vermassung mit schuld ist, inclusive den Aufbau einer Zivilcourage, ist unabdingbar, will man nicht Mittäter werden. Aber das Perfide an diesem System ist die Pervertierung des Guten, und zwar auf eine Weise, die sehr schwer zu durchschauen ist. Einfaches Beipiel ist die Migrationsproblematik.Empathie der Menschen wird mißbraucht für die Zerstörung Europas. Hier wurde eine Waffe eingesetzt, die der Bevölkerung in Deutschland, aber auch dem übrigen Europa, das Messer an die Kehle ansetzt. Soziales Verhalten muß für einen kulturell gesellschaftlichen Suizid herhalten. Und dieses angeborene und anerzogene Muster der Hilfsbereitschaft im Kampf um seine Existenz einzutauschen, bedeutet inneren Kampf. Noch dazu, da ja von medialer Seite enormer moralischer Druck erzeugt wurde, um ein Hinterfragen des Mißbrauches zu unterbinden. Insofern sind die Menschen hier in Europa schlecht. Schlecht sich selber gegenüber! Niemals würden sie andere so schlecht behandeln wie sich selbst!!!

      • Loup, ich bin mit allem einverstanden, nur nicht mit der Schlussfolgerung. Diese wahnsinnige, selbstzerstörerische  Willkommenskultur ist doch gerade ein Beweis für das Gute im Menschen. Das Gute im Menschen ist sogar stark genug, um es als Waffe gegen ihn zu benutzen. Das zeigt leider auf, dass viele von uns unfähig sind, die Zusammenhänge zu erkennen; andere interessiert es nicht und wieder anderen fehlt schlicht das Vorstellungsvermögen, dass Menschen so durchtrieben und boshaft sein können. Wie auch, unser Leben lang wurden wir bearbeitet und programmiert, ausschliesslich vom System genehmigte Information drang zu uns durch, um aus uns treue Diener und nichts ahnende Zinssklaven zu machen. Kaum jemand (auch ich nicht) kann sich vorstellen, wie unsere Gesellschaft aussehen könnte, wären wir wirklich freie Wesen. Frei in unserem Willen, Wissen und von Zinsknechtschaft.

        Etwas aber ist sicher unbestritten: die Macht der Eliten beruht auf unserer Unwissenheit. Mir wird übel beim Gedanken, dass diese krankhaften Sadisten sich den Buckel krumm lachen über uns. Je mehr von uns aufwachen, desto besser.

        • Nein, ich bin mißverstanden worden. Schlecht zu sich selbst sagte ich. Weil sie sich durch ihr extremes Gutsein, daß aber nicht immer autentisch ist, an die letzte Stelle setzen! Oft widerspricht das Gutsein ihrem wahren Empfinden. Oder pervertiert es eben. Dieses extreme soziale Verhalten ist oft diametral dem entgegengesetzt, was ihr angeborener Instinkt ihnen sagt. Extreme Empathie kann auch Instinkt und Ratio ausschalten.

  5. Die Welt ein ewiger Wechsel,das Leben ein Wahn!/Platon(427-348v.Chr.)

    • Wahn ohne Ende!

      Durch Kevin Annett vom Internationalen Gerichtshof, bestätigt von Judy Byington (die sich für sexuell mißbrauchte Kinder einsetzt) ist bekannt, daß Bergoglio, der jetzige Papst, gemeinsam mit dem Jesuitengeneral (auch Schwarzer Papst genannt) Adolfo Nicholas Pachon und Joseph Ratzinger, an Satanistenmessen mit Kindermorden (und  foltern) teilgenommen hat.
      Dies ist übrigens auch der Grund für Ratzingers Rücktritt. Denn hätte Bergoglio ihm nicht in der Vatikanstadt Asyl gegeben, dann wäre dieser genau deswegen kurz darauf im Gefängnis gelandet.

      Da fällt einem nicht mehr viel ein!

  6. Die Menschen sind schlecht, vielleicht nicht alle, aber bestimmt 90%.
    Ich vielleicht auch.

    Das Beste für die Menschheit ist nun mal der Atomkrieg. Wer das Leben eines anderen nicht mehr Respektiert braucht es auch selber nicht!!

  7. Hier ist noch etwas Öl fürs moderne, gemütliche Fegefeuer

    Dem Uno-Sicherheitsrat kommt nach Artikel 24 der Uno-Charta die „Hauptverantwortung für die Wahrung des Weltfriedens“ zu. Das Gremium ist das einzige Organ der Uno , das völkerrechtlich verbindliche Beschlüsse für alle 191 Mitgliedstaaten der Weltorganisation fassen und deren Durchsetzung erzwingen kann.

    Ab 2016 wird die UKRAINE für zwei Jahre im Uno-Sicherheitsrat sitzen

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/uno-sicherheitsrat-ukraine-trifft-als-neues-mitglied-auf-russland-a-1058050.html

    Das ist echt nicht zu fassen

  8. Ich möcht auch mal mitfühlosofieren. Rosenkreuzer gegen Vatikan? Jesuiten gegen Freimaurer? Wer ist der Beelzebub?
    Jeder andere, nur nicht der ewige Jude? Ganz sicher nicht. Der ist es oft genug. Die Neoverschwörungstheoretiker, die ihr Wissen über Youtube und Facebook erwerben, reden nachplappergemäß von Good Cop Bad Cop. Unabhängig davon, das ich euch raten möchte, diese Clone nicht zum kreativen Denken zu ermutigen, da mit der Order 66, sie uns das auch nicht danken werden, denke ich, dass es das auch nicht ist. Satanisten, sind es wohl, doch was sind Satanisten? Manchmal sind es ja Christen. Moslems ohnehin, da man da, zum Sau raus lassen, nicht mal sich hinter dem Beichtgeheimnis verstecken muss.
    Sau raus lassen, trifft es wohl. Und die durchs Dorf gejagt wird sowieso. Anders als mit dem Loch im A, hat keiner von uns, aber ist jeder von uns ein Schweinehund. Gut, Moslems essen weder Schwein noch Hund, was sie zu besseren Menschen macht, oder? Nee ne, irgendwie auch nicht. Ist grad gegen 3Uhr, muss mich sammeln, bin ja kein Politiker oder Manager dem der Schlafmangel hilf, wichtige Entscheidungen, zum Wohle Aller zu treffen. Also, was ich sagen will, ist folgendes. Es muss uns unbedingt klar sein, dass man an ihren Früchten die Bäume erkennt, Bücher aber nicht nach der Etikette verspeist.
    Will immer noch sagen, dass es Mächte gibt. Mächte, die sich dadurch auszeichnen, das sie Macht haben. Macht ist noch mal etwas ganz anderes als Einfluss, und damit nicht zu verwechseln. Und diese Mächte, können Gruppen erschaffen. Oder Gruppen, die sie nicht erschaffen haben unterwandern und übernehmen. Und das tun sie, weil sie nicht die Gruppe sind.
    Sie sind die Tat! Sie sind die magische Kugel aber nicht Lee Harvey. Und Menschen, geben immer entweder Lee oder Harvey die Schuld, aber niemals der magischen Kugel. Dabei wird uns ganz OFFEN gesagt, das es eine magische Kugel war, nur dass gefällt uns nicht. Sind wir also böse? Es gibt einen alten Gott. Der das Leben selbst ist, und dieses ist Sterben.
    Das ist Satanismus. Der Totentanz ist keine Okkulte Manie, einer sozialmagischen Verschwörungskabale, sondern etwas, was wir alle tun. Das Biest. Nicht moralisch, gut oder böse. Ein sich selbst verzehrendes, ewig sterbendes Leben.
    Satanisten, wie Jim Carrey oder Marylin Manson, oder Max Raabe, haben es lediglich als endgültige Realität anerkannt.
    Deswegen sind sie uns auch voraus. Wer sind schon die Rothschilds. Keiner wird etwas Erben. Es erneuert sich stetig, wir alle, wirklich alle, bekommen den gleichen Lohn. Ob arm ob reich, im Tode gleich. Das wissen die Illuminaten. Gestern Rockefeller und Rothschild ( Die natürlich hinter allem belegbar stecken, weiß ich auch) morgen Google, Facebook, Youtube.
    Die werden auch belegbar hinter allem stecken. Und wir finden das geil. Lüge, Menschenmord und eine rote Schlange, wenn ich die treffe haue ich sie tot. Und die Juden haue ich, ewiglich tot, bis zur Götterdämmerung. Und vor allem den bösen Mann.
    Wenn der tot ist, haben wir uns befreit. Viele werden dieses lesen und nicht begreifen. Eben so viele, werden gleich verstehen was ich meine. Worin liegt der Unterschied? Die einen sind Menschen des toten Fleisches und beten zu Keanu Reeves ohne auch nur im geringsten der Meinung zu sein, dieses zu tun. Wie gesagt, die ewigen Schriftgelehrten. Diese anzusprechen hat der Christ gut gemacht. Denn er, schlicht, wirkte. Das genügt. Hat die Macht, ist die Tat. Wie die Bösen, wirkt auch das Gute.
    Der Leichnahm, der ewig stirbt, uns jeden Moment hinfortmordet, um sich selbst stets zu zerteilen, steht im Gegensatz, zu dem Opfer das wieder aufersteht, um uns allen unsere Ewigkeit zu demonstrieren, was man aber keineswegs dogmatisch sehen sollte. Auch ist es an sich, was daraus gezimmert wird, scheiß egal, weil jedes nur die seinen zu sich ruft
    Das ewige Sterben, ist auch ein sterben der Ewigkeit, oder in die Ewigkeit, weiß ich nicht so genau. Jedenfalls falls einer nicht religiös ist, kann er beweisen, das rein matrialisch im Moment des Todes ein Energiefeld, Licht, den Leichnahm verlässt. Ist knallharte geopolitische Realität und so sachlich korrekt wie Helmut Schmidts Zigarette. Jedenfalls wird ja öfters, in der Gegenwartsliteratur, Eckhart Tolles oder Deepak Chopras, auf Valter Veits Lieblingsinstrument, die Heilige Schrift verwiesen, wo es wiederum erwähnt wird, das es da zwei Sachen gibt. Mammon und Gott. Kaiser und Gott. Teufel und Gott, die voneinander verschieden sind. So sind auch die Menschen voneinander verschieden. Satans Königreich ist mit sich selbst völlig eins, so wie das Gottes. Beides ist nicht menschlich. Wir werden einfach nur zerfetzt. Die einen nennen es Appetite for Destruction, die anderen Entrückung, ist aber das gleiche. Ich kann nur für mich sprechen, das ich in meinem Leben mehr Ameisen getötet habe als ich zählen konnte. Bin ich ein ANTisemit? ich habe doch in der Schule nicht mal richtig Rechtschreibung gelernt, wie sollte ich von den höchsten und erhabensten Menscheitsthemen eine qualifizierte Meinung haben? Ich tippe einfach was ein, ins Internet, und fühle mich danach gut. Mir hat noch nie irgendjemandes Was geholfen, etwas anderes zu sein, als ich bin. Wenn jemand sagt, Religion sei Opium fürs Volk, weiß ich zwei Dinge.
    Erstens, diese Person raucht gerne Opium, und hält sich einer, nicht dem Volke angehörigen, Elite zugehörig. So was kann nicht wirklich sozial gemeint sein. In einer Welt, weiterhin, in der sprachlich Existenz mit Besitz gleichgesetzt wird, will ich ohnehin nicht weiterleben. Deswegen gehe ich in eine andere Welt. Vielleicht Island. Haben ja eh schon vergleichbares Wetter.

    • Wer das hier nun erkannt hat, weiss spätestens ab dann;

      aus diesen Zusammenhängen ist  nicht herauszukommen.Jedenfalls nicht wenn dieser äusserst tiefgründige Gedankenansatz  als "Realität"wahrgenommen wird.

      Dennoch;betrachte ich einfach nur mal meine als "real" angenommene Psyche muss ich zugeben; der Hauptantrieb meiner menschlichen Bewusstwerdung des lichten "Guten"     nur im so sehr verteufelten dunklen"Bösen" zu finden ist…

       

       

       

  9. Heureka. Vielschreiber sind wohl immer Nachtschwärmer. Zur gleichen Zeit habe ich einen Aufsatz an den für mich zuständigen Bundestagsabgeordneten verfasst. Sei’s drum. Zur Antwort:

    Da hat sich tatsächlich jemand mit Satanismus befasst. Faszinierend. Die Satanismus-Keule wird genau so gern geschwungen wie die Nazi-Keule, nur nicht so oft und offensichtlich. Tatsache ist, wer sich wirklich mit dem Satanismus befasst hat, mit der „Religion“ dahinter und der Ideologie, der wird diese Keule nicht unwissentlich schwingen, geschweige denn ungerechtfertigt. Allerdings wären diese Gedanken etwas differenzierter aufgedröselt besser gewesen als nur der philosophische und für Normalsterbliche schwer zu verstehende Ansatz. Dennoch, danke dafür.

    • Sie sind die Tat! Sie sind die magische Kugel aber nicht Lee Harvey. Und Menschen, geben immer entweder Lee oder Harvey die Schuld, aber niemals der magischen Kugel. Dabei wird uns ganz OFFEN gesagt, das es eine magische Kugel war, nur dass gefällt uns nicht. Sind wir also böse? Es gibt einen alten Gott. Der das Leben selbst ist, und dieses ist Sterben. Das ist Satanismus. Der Totentanz ist keine Okkulte Manie, einer sozialmagischen Verschwörungskabale, sondern etwas, was wir alle tun. Das Biest. Nicht moralisch, gut oder böse. Ein sich selbst verzehrendes, ewig sterbendes Leben.

      „Satanismus, Religion, philosophischer und für Normalsterbliche schwer zu verstehende Ansatz … ?“

      Satanismus, Okkultismus. Muss immer unlogisch sein, nicht wahr.

      Eine Anneinanderreihung von Begriffen und Namen, die entweder unbekannt sind, oder deren Verbindung keinem bekannten (oder auch nur nachvollziehbaren) Denkmuster folgt. Je mehr, desto besser! Je weniger verständlich, desto geheimnisvoller. Wie die Bibel. Je mehr man vom Gelesenen nicht versteht, desto klüger wirkt das Buch.

      Ich habe nun wirklich meine Nase schon tiefer in Dinge gesteckt, als für mich und andere gut ist.

      Ich kenne Leute, die haben noch mehr erlebt.

      Und ich erlebe regelmäßig - wenn sie davon berichten sollen oder in einer Unterhaltung das Thema darauf kommt - dass das Gespräch regelrecht entgleist. Zusammenhanglose, wirre Sätze folgen, in einer Minute wird das Thema 10x (!) gewechselt wird oder -ganz toll!- Gegenüber fängt plötzlich zu singen an. Sorry, aber von solchen „verstehenden Ansätzen“ bin ich so satt, da gehe ich einfach nur noch weg. Das ist keine Offenbarung, sondern der Offenbarungseid.

      Wenn jemand etwas weiß, soll er es in klaren verständlichen Sätzen darbieten, oder einfach nur still sein. Jedes Anhäufen von weiterem Unbekanntem, um „Das Unbekannte“ zu erklären, werte ich als schlechtes Benehmen oder den Versuch, andere hochzunehmen. Wahrscheinlich bezeugt es aber nur eins: Dass der Erzählende Das Unbekannte selbst nicht verstanden hat.

      Denn eins ist bei allen Menschen aller Einstellungen identisch:
      Wenn ich etwas nicht richtig erklären kann, habe ich es selbst nicht verstanden.

      Amen.

      • herrjeh,

        auch meine Nase ist oft ; zu oft schon in "Dinge" getaucht worden als für mich und andere gut ist.

        Es geht hier eigentlich ; so habe ich  verstanden ,um Krieg ;im weitesten philosophischem Sinne.

        Der Teufel aber ,der bekanntlich im Detail steckt ist, auch nur" ein Teil von jener Kraft die stets das Böse will und stets das Gute schafft."

        Um vom Status Quo Applaus heischende Menschen haben sich schon immer vor unnormierten Freigeistern gefürchtet und vor dem was sie selbst nicht verstehen können. Oder auch vor dem was sie versuchen zu verdrängen.

        Der Schreiber, den Sie hier meiner Wahrnehmung nach mit Verlaub gefragt; versuchen zu schulmeistern ?

        sein Recht auf das was er nun mal ist auch in all seiner Authenzität zum Ausdruck bringen zu dürfen,versuchen sie zumindest aberzu beschneiden,

        hat nicht behauptet daß er alle Zusammenhänge intellektuell verstanden hat.

         

        Mal abgesehen davon daß es auch ein Verstehen jenseits des Intellekts gibt;

        wir (zumindest hier auf dieser Plattform) können uns doch einfach noch  über das freuen was wir hier als Geistesanregung zu lesen bekommen. Noch.

        Aber ja Herr Jeh,

        die Philosophie des Satanismus wird hier(auf dieser Plattform zumindest) all zu oft und viel zu viel und zu sehr unkomplex benutzt bzw. missbraucht.

        Blauer Ballon allerdings hat meine Erachtens nach verstanden.Ist die Wahrnehmungstür zu diesm brisantem Thema einmal geöffnet ;Vieles liest sich zwischen den Zeilen.

        Und ja,ja,und das geht jetzt an etliche Plattförmler hier und das ganz allgemein;

        ich verstehe es ja: es fühlt sich einfach toll an und es ist total menschlich und somit bin auch ich nicht ganz befreit davon,  "Schuld"  auf die bösen, bösen Bösen , die selbstverständlich dann immer die scheinbar Anderen sind, zu projizieren.

        Warum sonst gibt es auf dieser Welt immer noch so viel Leid und vor allem all das wodurch Leid in all seinen Ausdrucksformen verursacht wird.

        Wer sonst sollte daran "Schuld" sein? Wenn nicht wir selbst.

        m.f.G

         

         

         

         

         

         

         

         

         

        • Alles was recht ist und jedem das seine, mit oder ohne Verlaub und überhaupt: Es ist nicht nur damit getan, etwas niederzuschreiben, um ein „Verstehen jenseits des Intellekts“ darzustellen, aber Sie haben das auch nicht verstanden, was da steht.

          Das ist wie das Leben an sich. Je mehr man versucht, die Hintergründe zu verstehen, desto mehr wird man mit dem umstand konfrontiert, dass man eigentlich gar nichts versteht. Ich (persönlich) erkläre mir diese Umstände damit, dass mein Kopf schlicht und einfach zu klein ist, um das zu verstehen, was es zu verstehen gibt.

          Deswegen sinniere ich mir aber keine Inhalte zurecht, von denen Esoterikforen (Engel Gabriel lässt grüßen) voll ist, voller gehts nicht oder sprich: „Verstehen jenseits des Intellekts“. Ein „Verstehen jenseits des Intellekts“ gibt es nicht, denn ein solches „Verstehen“ würde sich schlicht und einfach „Gewohnheit“, „Erfahrung“, „Konditionierung“ oder „Instinkt“ nennen - und all diese Begriffe sind am anderen Ende der Skala zu finden, die das „Verstehen“ bewertet.

          Es kann den meisten (oder allen) Esoterikern meinetwegen ein Dorn im Auge sein, wenn man Esoterik (wenn ich das Gebiet der Transzendenz mal mit diesem Namen umschreiben dürfte) dem Maßstab der Logik und des Verstandes unterordnen will. Aber wenn man das nicht schaft, Unbekanntes mit den Regeln des Bekannten zu assoziieren, dann ist man gedanklich auf einem Holzweg, der hölzerner gar nicht sein kann.

          • "Das ist wie das Leben an sich. Je mehr man versucht, die Hintergründe zu verstehen, desto mehr wird man mit dem umstand konfrontiert, dass man eigentlich gar nichts versteht. Ich (persönlich) erkläre mir diese Umstände damit, dass mein Kopf schlicht und einfach zu klein ist, um das zu verstehen, was es zu verstehen gibt."

            Derlei gab uns auch Sokrates zu bedenken. Goethe sinnierte es verzweifelt in seinem Faustmonolog…

            Dieses "gar nichts " wissen bedeutet vielleicht aber auch nur daß über jeden Zweifel erhabenes Wissen fehle.

            mfG

             

             

             

             

             

    • Einer jener besagten Personen ist esoterisch, okkult, christlich oder wie auch immer man das umschreiben soll, stark angehaucht. Wahrscheinlich wäre „angepisst“ der bessere ausdruck, weil das „Etwas“ das Leben dieser Person in extreme Mitleidenschaft gezogen hat. Wer davon weiß, schlägt Kreuze, sofern er christlich ist. Wer nicht davon weiß, geht besagter Person aus dem Weg, hält sie für „irre“. Stimmt aber nicht. Jedenfalls dem Sprachgebrauch nach nicht. Schwierig ist der Umgang trotzdem. Aber nicht wegen dem Smaltalt (Unterhlatung), sondern wegen dem MAUERN nach dem Warum.

      I.

      Besagte Person sagt: [1] „Die Dämonen sind frei“.

      Bleiben wir bei diesem einen Satz, ohne das Wort „Dämonen“ näher beschreiben zu wollen. Jeder Mensch versteht darunter etwas anderes, doch eins ist allen Menschen gleich: Ein Dämon bedeutet Unheilvolles, Unerklärbares, Grausames und beschreibt UNMENSCHLICHES und WIDERLICHES.

      Wenn man die Welt (status quo) betrachtet und nicht „automatisch hinterfragt“, dass dieser Satz „Blödsinn“ ist, erscheint einem „Die Dämonen sind frei“ möglicherweise plötzlich plausibel, richtig, korrekt und zutreffend. Und das dürfte selbst dann zutreffen, wenn man dem blödsinnigen Satz als soches keine Bedeutung beimißt. Wie kommt das?

      Eine Unterhaltung in diesem Sinne würde kaum Sinn machen, weil jeder Mensch darunter etwas anderes versteht und b) unser Wortschatz „Solche Dinge“ gar nicht bzw. nur hölzern und wackelig beschreiben kann. Aber eins kann man immer tun: Man kann die eigenen Eindrücke - jeder für sich - mit dem anderen austauschen. Und jeder hätte einen neuen Eindruck (den des anderen), um den eigenen Eindruck zu vertiefen, zu hinterfragen…zu formen.

      Lernen nennt sich dieser Vorgang übrigens. Nur ein Narr lacht über Dinge, die er nicht versteht. Der kluge Mensch fragt nach, um sein Weltbild zu stärken.

      Und was passiert: Wenn eine Unterhaltung angebahnt wird, oder sich ergibt, fängt Gegenüber an zu singen, oder wird bösartig (der Rauswurf aus der Wohnung droht!) oder wird hochmütig: „Das verstehst du noch nicht“. Nee, DAS verstehe ich auch nicht, und zwar SOLCHES VERHALTEN.

      II.

      Dann ist da der jüdische Geistliche hoher Schule. Er singt nicht, aber er blockiert. Eins aber sagt er immer: [2] Wir Juden werden erst dann zufrieden sein, wenn ganz Deutschland eine Hammelherde geworden ist.

      Das weitere Nachdenken über die beiden Sätze [1] und [2] überlasse ich jedem selbst. Jeder soll für sich entscheiden, ob a) die Aussage zutreffen kann und dann (falls NEIN) mit sich selbst ins Reine kommen und erklären, WARUM uns unsere Augen melden, dass es trotzdem EINGETROFFEN zu sein scheint - den status quo meine ich!

      • Violetter Verketter

        Habe über die Sätze 1 und 2 nachgedacht. Habe dabei 1tens selbst gedacht, und 2tens mich entschieden.
        Ich glaube das korrekte Ergebnis lautet, 
        zu §1: Freiheit ist ein Dämon. 
        Zu §2: Die Zufriedenheit wird erst dann eine Hammelherde werden, wenn alle Deutschen Jude geworden sind.
        Daraus, lässt sich ein Drittes erzeugen. §3: Jeder Dämon, war einst Hammel einer Herde, ganz Judäa, befreit uns aus dem Land der Zufriedenen, bis wir deutsch sind.
        Falls ich mich verglaubt habe, bitte ich, dieses nicht im Netz als neuste Wahrheit zu verteilen.
        Omen.
        —-
        Zusatz: Ich postuliere feierlich: Es findet nirgends, irgendwo, ein Lernen statt.

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