Das globale Finanzsystem: Die Titanic auf Kollisionskurs

Sich im Gestrüpp der unendlich vielen widersprüchlichen Wirtschafts- und Finanzmeldungen zurechtzufinden, ist zurzeit so gut wie unmöglich. Entweder wird die Apokalypse beschworen oder es heißt, die Welt sei in bester Ordnung und es gebe keinen Grund zur Beunruhigung.

Von Ernst Wolff

Auch die Ökonomen der verschiedensten Richtungen sind ratlos, weil keine der herkömmlichen Theorien die Entwicklung an den Märkten mehr erklären kann. Aktienkurse steigen, während die Realwirtschaft stagniert oder gar schrumpft. Der Goldpreis fällt, obwohl das Geld in nie dagewesener Weise entwertet wird. Trotz einem immer schneller wachsenden globalen Schuldenberg werden Investoren vor allem in Schwellenländern zu immer größerer Schuldenaufnahme animiert.

Eine Orgie der Spekulation

Was steckt dahinter? Ganz einfach: Spekulation und Manipulation. Die großen Finanzinstitutionen nutzen ihre Einstufung als „too big to fail“, um hemmungsloser denn je zuvor am Rad des Casino-Kapitalismus zu drehen. Unter Einsatz riesiger Geldsummen, die ihnen von den Zentralbanken zu Nahe-Null-Zinsen zur Verfügung gestellt werden, manipulieren sie die Märkte mittlerweile nach Belieben.

Aktienkurse schießen nicht etwa deswegen in die Höhe, weil Unternehmen wirtschaftliche Erfolge vorweisen, sondern weil das Management billiges Geld einsetzt, um eigene Aktien zurückzukaufen und ihren Kurs so in die Höhe zu treiben. Der Preis von Staatsanleihen und ihr ihr Zinsniveau spiegeln nicht einmal annähernd den wirtschaftlichen Zustand des Ausgeberlandes wider, da sie von den Zentralbanken ohne Rücksicht auf Verluste zur Stabilisierung des Systems blind aufgekauft werden. Auch der Preis von Edelmetallen entspricht nicht einmal entfernt ihrem wahren Wert, da sie überwiegend nicht in physischer Form, sondern in Papierform und damit in einem Volumen, das um ein Zigfaches über ihren tatsächlichen Bestand hinausgeht, gehandelt werden.

An den Aktien-, Anleihen- und Immobilienmärkten sind auf Grund der Geldschwemme riesige Blasen entstanden, die jederzeit platzen können. Statt sich diesem Trend durch eine Erhöhung der Zinsen entgegenzustemmen, schieben die Zentralbanken – allen voran die US-Zentralbank Federal Reserve – eine Zinsanhebung seit Jahren vor sich her. Warum? Weil es gar nicht anders möglich ist.

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Selbst die geringste Anhebung hätte fatale Konsequenzen fürs Gesamtsystem, da das Volumen zinsgebundener Derivate (Wetten auf steigende oder fallende Zinssätze) nach Informationen der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich inzwischen den unvorstellbaren Betrag von über 500 Billionen US-Dollar erreicht hat. Um die Dimension zu verdeutlichen, von der hier die Rede ist: Auf dem Höhepunkt der Subprime-Hypothekenkrise genügten ganze 1,2 Billionen solcher Derivate, um das globale System an den Rand des Abgrunds zu treiben!

Ein Trommelfeuer an Hiobsbotschaften

Und das ist noch nicht alles. Während die finanzielle Zeitbombe im Derivate-Sektor vor sich hin tickt, erlebt die wegen der ausufernden Finanzspekulation immer stärker austrocknende Realwirtschaft im siebten Jahr nach 2008 ein Trommelfeuer an Hiobsbotschaften: Der Abschwung in China, die anhaltende Stagnation in den USA, der Rückgang der Rohstoffpreise, gewaltige Kapitalabflüsse aus den Schwellenländern, die nachlassende Nachfrage nach Investitionsgütern und ein immer schwächerer Konsum sind nur einige der Faktoren, die schon bald weitere Maßnahmen zur Stützung des Systems erforderlich machen werden. Das aber wird mehr als schwierig, denn von den wichtigsten der bisherigen Maßnahmen zeigt die eine – das Gelddrucken – immer weniger Wirkung, während die andere – die Senkung des Leitzinses – fast ausgereizt ist. Hierzu ein Blick auf Europa:

Obwohl die EZB seit März 2015 pro Tag 2 Milliarden Euro aus dem Nichts schöpft und ins System pumpt, um ein Inflationsziel von 2 Prozent zu erreichen,  lag die jährliche Inflationsrate im September bei minus 0,1 Prozent. D.h.: Trotz der bis zum Herbst 2016 vorgesehenen Geldspritze in Höhe von insgesamt 1,2 Billionen Euro rutscht Europa derzeit in eine Deflation – bei einer Schuldenlast von insgesamt 9,4 Billionen Euro eine verheerende Entwicklung, denn Deflation bedeutet: Die Einnahmen von Staat und Unternehmen sinken, während Schulden und Zinsen auf ihrem hohen Niveau verharren.

Nicht viel besser sehen die Handlungsmöglichkeiten im Bereich der Zinsen aus: Bei einem derzeitigen Eurozonen-Leitzins von 0,05 Prozent bleibt den Verantwortlichen nur noch der Griff zu Null- oder Negativzinsen. Negativzinsen aber führen, wie das Beispiel Schweiz momentan zeigt, zur Verteuerung von Krediten und Hypothekenzinsen und schwächen so die Wirtschaft. Außerdem müssten Negativzinsen, wenn sie den Euro betreffen, durch Maßnahmen begleitet werden, die eine Massenflucht aus der Währung verhindern. Hierzu wird derzeit auf breiter Front die Abschaffung des Bargeldes vorangetrieben (in Frankreich liegt die die Obergrenze für Barzahlungen seit dem 1. September 2015 bei 1.000 Euro), doch die flächendeckende Umsetzung der Maßnahme kostet Zeit und die läuft den Verantwortlichen im Augenblick davon…

Die Vorkehrungen für den Notfall laufen auf Hochtouren

Sind Finanzindustrie und Politik also am Ende ihrer Möglichkeiten angekommen? Steht der Crash unmittelbar bevor? Die Vorbereitungen sind jedenfalls getroffen: So ist inzwischen fast überall das Prinzip des Bail-In gesetzlich verankert. Mit ihm sollen Finanzinstitutionen nicht mehr wie beim Bail-out durch Steuergelder, sondern durch das Heranziehen der Vermögen von Anlegern, Sparern und Aktionären gerettet werden.

Was aber, wenn die vorhandenen Summen nicht ausreichen, um die betroffenen Institute zu stützen? Wenn die Zentralbanken selbst ins Wanken geraten? Auch für diesen Fall gibt es bereits ein Krisen-Szenario. In ihm spielt der Internationale Währungsfonds als mächtigste globale Finanzorganisation und Kreditgeber letzter Instanz die entscheidende Rolle.

Seit dem Ende der Sechziger Jahre verfügt der IWF mit den Sonderziehungsrechten (SZR) über eine Reservewährung, die – von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt – bereits 2009 im Umfang von ca. 250 Mrd. Dollar zur Rettung des Systems eingesetzt wurde. Bei den SZR handelt es sich um eine nicht frei handelbare Währung, die der IWF einzelnen in Schwierigkeiten geratenen Ländern zuteilen und mit der er Liquiditätsengpässe in diesen Ländern beheben und die Inflation anheizen kann. Angesichts der gigantisch anschwellenden Schuldenlawine, die auf die Welt zukommt, müsste dieses Mittel aber in einem erheblich größeren Ausmaß als 2009 eingesetzt werden und würde mit Sicherheit in einer Hyperinflation münden.

Die Wirklichkeit lässt sich nicht überlisten

Außer diesem Einsatz der SZR käme nach jetzigem Stand der Dinge nur noch die (vom IWF bereits 2013 ins Gespräch gebrachte) direkte Enteignung von Bürgern mittels einer einmaligen „Vermögensabgabe“ als Maßnahme in Frage. Sie wäre allerdings kaum ohne schwere soziale Verwerfungen durchzusetzen, da sie mit Sicherheit auf großen Widerstand in der Bevölkerung stieße.

Doch selbst wenn dieser Widerstand gebrochen würde, bliebe dennoch die Tatsache, dass beide Maßnahmen – der Einsatz der SZR oder die kalte Enteignung der Bürger – den Zusammenbruch schlussendlich auch nur aufschieben, nicht aber aufhalten oder gar abwenden können. Man kann es drehen und wenden, wie man will, die Wirklichkeit lässt sich nicht überlisten. Vergleicht man die Phase, in der sich die Weltwirtschaft und das globale Finanzsystem derzeit befinden, mit der letzten Fahrt der Titanic, so lässt sich feststellen: Die Kapelle spielt und die Passagiere tanzen, aber das Schiff ist dem Eisberg bereits so nah, dass auch das kühnste Manöver des Kapitäns den Aufprall nicht mehr verhindern kann…

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14 Kommentare

  1. Das babylonische Geldsystem verstehen

    Nachdem in letzter Zeit viel zum Thema gesagt wurde, bei mir aber der Eindruck entstanden ist, dass Klärungsbedarf besteht, habe ich mal meine Gedanken zum Thema zusammengetragen.
    Ich habe versucht das Thema möglichst einfach und ohne “Komplexhexerei” anzugehen. Es geht mir hier auch nicht um Details, sondern um die Funktion des gegenwärtigen Geldsystems:

    Es ist dazu da, uns restlos zu versklaven! D.h. um uns in die ewigen Schuldknechtschaft zu führen!
    Um die Funktion unseres Geldsystems als Versklavungsinstrument zu begreifen, sollte man drei Dinge kapieren:

    Geld=Schulden=Nichts

    Wer hat dieses gigantische Betrugssystem erfunden?

    Es darf mal wieder geraten werden.

    @ Camillo Torres

    Eins vornweg: Nein, es waren nicht die Jesuiten

    1. Warum nennen Sie das Kind nicht beim Namen. Ist doch nichts Verwerfliches.

      Die Ägypter lebten im Staatskapitalismus noch ohne liquides Geld. Mit dem Auszug von Moses und seinen Israeliten in´s gelobte Land, was physisch nicht stattfand sondern als Metapher zu verstehen ist, wechselte er zum liquiden Geld, was zum Privatkapitalismus führte. 

      Die folgendenden dauernden Verwerfungen nutzte Moses, um die (von Gott!?!?) erhaltenen 10 Gebote unter´s Volk zu bringen. Er hoffte damit den Verwerfungen Einhalt gebieten zu können. Du sollst nicht stehlen ist in diesem Kontext so zu verstehen, dass keine Zinsen genommen werden sollen. Was bei den orthodoxen Juden noch heute dazu führt, dass sie dies über Umwege tun.

      Das von Ihnen richterweise als verwerflich bezeichnete derzeitige System hat insofern mit Juden nichts zu tun, weil es sich um Zionisten handelt, was beileibe nicht das gleiche ist. Zionisten verstecken sich hinter einer Religion, sie haben aber keine. Da die Juden eine längere Tradition im Umgang mit Zinsgeld haben, sind sie auch heute geschickter im Umgang damit. Das hatte bereits Jesus von Nazareth spüren müssen, der dafür "baumeln" musste.

      Schon an den 10 Geboten ist erkennbar, dass alle monotheistischen Religionen seit der frühen Ägypter eine Erfindung zur  Verblendung der Menschen sind, denn wer hat schon Lust immer mehr zu arbeiten um trotzdem immer ärmer zu werden, während andere für´s Nichtstun immer reicher werden.

      Heute treiben sie es global auf die Spitze!

       

       

       

       

      1. Das von Ihnen richterweise als verwerflich bezeichnete derzeitige System hat insofern mit Juden nichts zu tun, weil es sich um Zionisten handelt, was beileibe nicht das gleiche ist. Zionisten verstecken sich hinter einer Religion, sie haben aber keine.

        ——-

        Das ist insoweit richtig, als für die Zionisten nicht die Bibel, der Pentateuch,  gilt, aber ihr Handeln wird vom babylonischen Talmud bestimmt. Und nicht vergessen:  Zu dieser Mischpoke gehören auch die religiösen, z.T. militanten,  Fanatiker, die mit Netanjahu in der Regierung sitzen. Außerdem die chassidische Mafia, der Chabad, die bei den Mächtigen ein- und ausgehen und sehr großen Einfluß auf die Politik der 'westlichen  Wertegemeinschaft' haben.

        Diese Juden gehören allerdings mit Sicherheit nicht dazu:

        Jews United against Zionism

        http://www.nkusa.org/

         

  2. Nachtrag:

    Wenn mehr als 85 Prozent der von Frau Janet Yellen im 'quantitativ easing' gedruckten Schuldscheine, genannt US-Dollar, direktemang die die Bankster-Spielcasinos der Wall-Street wandern und nicht in die Wirtschaft, dann ist damit alles gesagt.

    Ein wichtiges Thema in diesem Zusammenhang ist die Frage, warum die US-Regierung nicht selbst zinsloses und  schuldenfreies Geld druckt, sondern die Lizenz zum Gelddrucken aus dem Nichts mächtigen, privaten Bankstern übertragen hat, obschon das im Widerspruch zur amerikanischen Verfassung steht.

    Das ist die eigentliche Frage aller Fragen, Und über die Auswirkungen dieser Frage sind auch der Herr Hitler und das Deutsche Volk gestolpert.

    Und über diese Frage sind schon vier US-Präsidenten von 'verwirrten Einzeltätern' erschossen worden. Die berühmtesten von Ihnen waren Abraham Lincoln und der große JFK.

  3. Ich konnte persönlich mit Geld noch nie etwas anfangen. Geld war mir schon immer lästig, wenn man vergißt, etwas einzustecken, kann man Mittags nicht in die Kantine gehen. Doch ich kann schon lesen und auch einigermaßen verstehen, was Autoren wie z.B. Herr Wolf über Geld und seine Zukunft schreiben. Das leuchtet mir auch ein – deshalb bin ich den Ratschlägen gefolgt. Ich habe Minus auf allen Konten und beobachte täglich die Entwicklung des Goldpreises. Allerdings läuft es nicht so wie erwartet. Mal schauen….
    Wenn ich vom Persönlichen ablasse, ist mir ziemlich klar wie es diesbezüglich weitergeht. Der Feldversuch lief 2012 in Zypern. 10% über alles ab einer Alibigrenze. Die wird bei uns bei 5000 € liegen. Wenn sich EU politisch weiter so auseinanderentwickelt ist auch für Ländergruppen eine Währungsreform denkbar. Bis dahin wird weiter Druck gemacht in Richtung bargeldlosem Verkehr. Ich wage mal (für einen Ingenieur sehr gewagt) eine Prophezeiung. Im nächsten Jahr wird der Renminbi vollständig zur goldgestützten Weltreservewährung. Dann geht alles ganz schnell.

    1. @ Th. Roth

      Im nächsten Jahr wird der Renminbi vollständig zur goldgestützten Weltreservewährung. Dann geht alles ganz schnell.

      ——–

      Im nächsten Jahr ist noch ein gaaanz, gaaanz wichtiges Datum. Denn dann läuft der auf 99 Jahre befristete Vertrag Russlands mit den Hochfinanzbankstern aus (Tja, Revolutionen kosten Geld, sehr viel Geld und die hatten Lenin und sein Kumpel Trotzki nicht, also wurden sie von Warburg, Rothschild, Rockefeller, Schff, Loeb & Co finanziert).

      Bislang wird die (Zentral)  Bank von Russland ja von Rothschild  Co. kontrolliert und für jeden Rubel, der gedruckt wird, muss der Gegenwert in US-Dollar hinterlegt werden.

      Könnte auch gut möglich sein, dass dann der Rubel  zu einer goldgedeckten Währung mutiert.

      Dann ist ohnehin Sense, Petro-Dollar hin oder Petro-Dollar her.

      Ohnehin scheit es so zu sein, dass die heimatlosen 'Eliten' den Absprung nach China, der zukünftigen 'Superpower' verbereiten, bis dahin lutschen sie die 'westliche Wertegemeinschaft' gnadenlos aus:

      Netanjahu im abgehörten Gespräch in Finks Bar in Jerusalem im Jahre 1990:

      “Wenn man uns erwischt, werden wir nur von Personen derselben Sorte ersetzt. Es interessiert also nicht, was Du machst. Amerika ist ein goldenes Kalb und wir werden es aussaugen, kleinhacken und es Stück für Stück verkaufen, bis nichts mehr übrig ist, als der größte Wohlfahrtsstaat der Welt, den wir erschaffen und kontrollieren. Warum? Weil das der Wille Gottes ist und Amerika ist groß genug, um den Schlag zu verkraften und wir können es immer wieder tun. Das ist es, was wir den Ländern antun, die wir hassen. Wir zerstören sie sehr langsam und lassen sie dafür leiden, dass sie sich weigern, unsere Sklaven zu sein.”  (Credit to the Defense Intelligence Agency of the United States Department of Defense)

      Quelle: Veteran's Today

    2. @ Th. Roth

      "Im nächsten Jahr wird der Renminbi vollständig zur goldgestützten Weltreservewährung. Dann geht alles ganz schnell".

      ——–

      „Um die bürgerliche Gesellschaft zu zerstören, muss man ihr Geldwesen verwüsten.“ Wladimir I. Lenin

      Im nächsten Jahr ist noch ein gaaanz, gaaanz wichtiges Datum. Denn dann läuft der auf 99 Jahre befristete Vertrag Russlands mit den Hochfinanzbankstern aus (Tja, Revolutionen kosten Geld, sehr viel Geld und die hatten Lenin und sein Kumpel Trotzki nicht, also wurden sie von Warburg, Rothschild, Rockefeller, Schff, Loeb & Co finanziert).

      Bislang wird die (Zentral)  Bank von Russland ja von Rothschild  Co. kontrolliert und für jeden Rubel, der gedruckt wird, muss der Gegenwert in US-Dollar hinterlegt werden.

      Könnte auch gut möglich sein, dass dann der Rubel  zu einer goldgedeckten Währung mutiert.

      Dann ist ohnehin Sense, Petro-Dollar hin oder Petro-Dollar her.

      Ohnehin scheit es so zu sein, dass die heimatlosen 'Eliten' den Absprung nach China, der zukünftigen 'Superpower' vorbereiten, bis dahin lutschen sie die 'westliche Wertegemeinschaft' gnadenlos aus:

      Netanjahu im abgehörten Gespräch in Finks Bar in Jerusalem im Jahre 1990:

      “Wenn man uns erwischt, werden wir nur von Personen derselben Sorte ersetzt. Es interessiert also nicht, was Du machst. Amerika ist ein goldenes Kalb und wir werden es aussaugen, kleinhacken und es Stück für Stück verkaufen, bis nichts mehr übrig ist, als der größte Wohlfahrtsstaat der Welt, den wir erschaffen und kontrollieren. Warum? Weil das der Wille Gottes ist und Amerika ist groß genug, um den Schlag zu verkraften und wir können es immer wieder tun. Das ist es, was wir den Ländern antun, die wir hassen. Wir zerstören sie sehr langsam und lassen sie dafür leiden, dass sie sich weigern, unsere Sklaven zu sein.”  (Credit to the Defense Intelligence Agency of the United States Department of Defense)

      Quelle: Veteran's Today

      Du wirst alle Völker verzehren, die der HERR, dein Gott, dir geben wird. Du sollst ihrer nicht schonen und ihren Göttern nicht dienen; denn das würde dir ein Strick sein. – 5. Mos. 7,16

      1. Mitte März war Putin mal für 10 Tage von der bildfläche verschwunden. Das gab Spekulationen ohne Ende.In seiner Abwesenheit:

        1. Kündigte China den SWIFT-Ersatz an. Ist jetzt eingeführt.

        2. Be4auftragte Putin seine Zentralbank, zwei Kraftwerke auf der Krim zu finanzieren. Ein Vorgriff auf die Zeit nach Ablauf des Knebelvertrages.

        3.Nasarbajew, als Feldversuch, führte in seinem Land die De-Dollarisierung ein.

        4.Putin wies Nabiullina an, zu prüfen, ob schon 2016 eine Währungsunion in der Eurasischen Wirtschaftsunion möglich ist. Die einheitliche Gold!-Währung sollte Altyn oder Evraz heißen.

        5.Daraufhin empfahl Goldmann Sachs den Kauf russischer Anleihen.

        6. Großbritanien und andere EU-Staaten verkündeten den Wunsch, der AIIB beitreten zu wollen.

        Alles entwickelt sich weg vom Dollar. Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/waehrungskrieg-zwischen-dollar-und-putins-neuer-gold-waehrung-was-westmedien-verschweigen-a1233210.html

  4. Kapitalismus(Deckname <Demokratie),Feudalismus…entspringen alle demselben Geist..also Ausbeutung.
    Geld ist nur das Mittel zum zweck..der 'spielerischen' Bereicherung der 'Eliten'.
    Wenn sich die Gierigen,wie ueblich,verzockt haben..erfolgen einschneidende Massnahmen fuer das wahre Kapital dieser sogenannten Eliten; die arbeitende Masse.
    Es endet also im ploetzlichen Kollaps…oder einer langen Diktatur.
    Welches von beiden fuer die Zukunft zutrifft..nun darueber kann man(noch) nur spekulieren.

    Zum Reichtum fuehren viele Wege.Und die meisten sind schmutzig./Cicero

  5. Wohin gehen die Milliarden und Aber-Milliarden an Steuergeldern zur Rettung der Banken?

    Da für kriminelle Wetten der Groß-Zocker Banken Billionen von Euro bezahlt werden müssen, bleibt es offiziell  auch geheim, wohin  und an wen diese unvorstellbaren Summen gehen.

    Die Preisfrage ist denkbar einfach. Sie lautet: Wer  kriegt eigentlich die Milliarden? Umso bemerkenswerter ist es, dass sofort schlechte Laune eintritt,  wenn sie gestellt wird.

    „Das ist keine lebenswichtige Information!“, meint Spaniens Wirtschaftsminister  Luis de Guindos.

    Und der deutsche Bundesfinanzminister ist haargenau der selben Ansicht.  „Wer die  Begünstigten sind“, , sagt Wolfgang Schäuble, ‘ist irrelevant!’”

     Auch vor Gericht sind Anfragende damit  gescheitert, von der EZB zu erfahren, wohin die Gelder gehen. Noch nicht einmal das  Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe darf wissen, wohin die Milliarden jedesmal verschoben werden:  Als die Karlsruher Richter wissen wollten, was genau hinter Draghis nebulöser Ankündigung über den  Aufkauf von Staats- und Bankschulden in der EU steckt – und wann er eigentlich  beginnen soll, bekamen sie keine Antwort. Einer der Karlsruher Richter sagte dazu :

    “Die EZB behandelt  den Beschluss als Geheimsache. Wir müssen uns bisher mit der Presseerklärung begnügen.”

    Frage: Könnte es sein, dass diese Unsummen an das Concordia Asset Management (Rothschild) in Luxemburg gehen?

    Der nächste direkte Zugriff auf das Vermögen der Deutschen für die Begleichung  der Betrugswetten wird über das offizielle Abräumen der Bankkonten , der Sparer und Anleger (nach Schäubles orwellschen Neusprech: Gläubiger) in naher Zukunft erfolgen

    John Coleman bei seinen jahrzehntelangen, fundierten Recherchen herausgefunden, dass die Abschaffung des Christentums auf der Agenda nicht nur der Illuminaten, sondern auch der Freimaurer und damit letztendlich des „Komitees der 300“ steht. 

    Was umso befremdlicher ist, als auch Vertreter des Opus Dei,  der Jesuiten (ohnehin Krypto Juden und verlässliche Diener und Nachfolger ihres Gründers, des Krypto Juden und  span. ‚Marrano‘,  Ignatius  v. Layola )und des päpstlichen Stuhls  (seit 1830 von den Rothschilds kontrolliert) zum Komitee gehören sollen…

  6. Das einzige was mich interessiert ist, wie ist der Betrug mit den immer neu auftauchenden Millionen Gold-Zertifikaten möglich. zertifikate sind gesetzlich durch Ausgabe-Regeln begrenzt. Denoch tauchen alle 14 tage neu Millionen zertifikate auf, "kaufen" Mengen an Gold und "verkaufen" sofort wieder eine noch höhere Menge, um den Goldpreis zu "stabilisieren", also mäglichst niedrig zu halten, damit R und Co immer jeden Baren echtes Gold vom markt sofort aufsagen können.

    Das zertifikate-Spiel ist Betrug- jeder aknn es sehen, die Aufsicht weiss es schon lange, die Grafiken zeigen es, doch es hört nicht auf. 1. Frage WIE FUNKTIONIERT DAS Her Wolff?

    Unter Marktbedingungen müsste physisches Gold doppelt so hoch gestiegen sein- der Bedarf übersteigt die Angebote um ein Vielfaches. 2. Frage WARUM KANN EIN FAULES FIXING EXISTIEREN?

    1. Die Zentralbanken aller Welt kontrollieren auf jeden fall den Goldpreis, wie es der Präsident der US-Notenbank Wayne Angell 1993 ausgedrückt hat, 

      „Der Preis von Gold ist so gut wie immer von uns bestimmt… Aber der grösste Einfluss auf den Goldpreis sind die Opportunitätskosten, US Dollar zu besitzen… Wir können den Goldpreis sehr leicht beibehalten: Dazu brauchen wir nur die Opportunitätskosten im Sinne von Zinssätzen und US-Schatzanweisungen zu verursachen und dadurch den Goldbesitz profitabel zu machen.“

      D.h letzendlich, dass Rothschild den Goldpreis kontrolliert, weil er die Zentralbanken kontrolliert. Rothschild kann also je nach Belieben den Goldpreis rauf oder runter manipulieren.

      Aber wie lange noch?!

  7. Ja nun hab ich aber dazu auch mal ne Frage. Für was ist der Goldpreis so wichtig?
    Ist er ne wichtige Volkswirtschaftliche Ressource? Braucht man das zur Produktion von irgendetwas Wichtigem?
    Was also ist der reale Wert von einem Brocken Metall den man in der Not nicht mal Essen kann?

    „Die Wirklichkeit lässt sich nicht überlisten“
    Lässt sie eben doch wie meine vorherige Frage und eure Kommentare beweisen. Es handelt sich nämlich alles nur um eine Illusion.
    Schwachsinnige Judenhetze von Leuten die weder was von Geld noch von Ökonomie verstehen.
    Was denn mit den 15% Geld die der Durchschnittsarbeiter Monat für Monat der Wirtschaft entzieht durch sein Sparverhalten?
    Wer gleicht denn das aus? Und woher sollen dann noch die 4% Zinsen kommen wenn Mittel dem Wirtschaftskreislauf entzogen werden und das mit Zinszahlungen noch belohnt wird?
    Bei aller Verständnis für Kritik an Zockern. Aber Probleme machen auch die anderen, die angeblich so kleinen. In der Summe sind sie und die Probleme die sie machen Riesig. Mehr als die Zocker muss nämlich der Staat die Sparer stützen bzw. deren fehlverhalten ausgleichen indem er immerwährend durch Verschuldung in die Sparerbreche springt um den Ausfall zu kompensieren.
    Die unangenehme Wahrheit will freilich keiner hören. Und populär ist sie gleich gar nicht, die Wahrheit 🙂

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