Der gute Akif setzt noch eins drauf. Deutschland von Sinnen war ein Megaerfolg, aber da sich in Deutschland bekannnterweise nichts geändert hat, sondern in Sachen Wahnsinn täglich neue Rekorde aufgestellt werden, hat der liebe Akif auch genug Stoff um neue Bücher zu schreiben. Die "große Verschwulung" erscheint jetzt im Oktober und natürlich – dieses Buch polarisiert. 

Auszug aus der Facebookseite von Akif Pirinçci

"Die To-do-Liste dieser Gesellschaftszerstörer besteht aus sieben Punkten:

1. Die Verweichlichung des Mannes zu einem schwachen und willenlosen Wesen, am besten zu einem, das fraulich handelt und wehrlos ist. Mit dem Helferherz einer Mutter ausgestattet und ohne den Stolz auf seine Mannesstärke, soll dieses Nicht-Fisch-nicht-Fleisch-Männchen jeder femininen Verschwulungstransplantation an sich zustimmen, seine ihm angeborene Aggressivität, die er durchaus zu kontrollieren vermag, zugunsten einer weibischen Denke abschwören und seine Konkurrenten nicht bekämpfen, sondern im Gegenteil sogar für ihren Lebensunterhalt aufkommen.

2. Die Ausrottung der traditionellen Familie mit Stumpf und Stiel. Das Mama-Papa-Kinder-Erfolgsmodell soll fortan von instabilen bis kranken Modulen des Zusammenlebens imitiert werden, welche in ihrer Exaltiertheit und Austauschbarkeit vielleicht in einem arabischen Puff funktionieren, aber kaum in einem seit Jahrtausenden bewährten System, das noch unlängst als die "Keimzelle der Gesellschaft" galt. Das Ergebnis ist nicht familiäre Vielfalt, sondern immer weniger Familie und immer weniger Familien. Das bevorzugte Vorbild der sinisteren Sozialingenieure ist dabei die afrikanische oder lateinamerikanische Familienkonstellation, in der Papa nach einem Sex-Intermezzo mit Mama auf Nimmerwiedergesehen verschwunden bleibt. Papa Was a Rollin' Stone …

3. Die Verdummung und Entwürdigung der Kinder. Die Kinder sollen nicht kindgerecht auf ein Leben als Erwachsener vorbereitet werden, sondern auf ein Leben als Kinder im Erwachsenenalter. Das Wissen über das Elementare des menschlichen Seins soll ad absurdum geführt werden und die dreckige Lüge zum Lernstoff: Männer und Frauen gibt es nur in Märchenbüchern, in der Realität aber leben wir alle in einem Basar voller Freaks. Der Zuwanderer soll dem Einwanderungsland keinen Mehrwert verschaffen, wie es sich gehört, sondern mit seinem Einfach-so-sein, gar seiner destruktiven Religion unbedingt eine Bereicherung darstellen. Nicht der Tüchtige ist das Idol, sondern derjenige, der ihn dafür kritisiert, daß er die Früchte seiner Tüchtigkeit nicht sofort an Fremde verschenkt.

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Für Bestellung über Amazon hier klicken!4. Die Verfälschung der Geschichte. Früher war alles schlecht. Der Mann schlug die Frau jeden Tag halb tot und der Frau war es nur gestattet, ihre Erfüllung in Stricken und Kindergebären zu finden, wo sie doch so gern ganztägig in einem Autoersatzteillager malochen wollte. Sie war zu Tode beleidigt, wenn man sie als hübsch und fraulich bezeichnete, da hätte man ihr gleich "Willst du ficken?" an den Kopf schmeißen können. Das Wort Mutter besaß seine Wortwurzel im "Mutterkreuz", kam also von den Nazis, die Deutschland nach Jesu Geburt bis zur Gründung der GRÜNEN im Januar 1980 regiert haben. Viel angemessener ist vielmehr das Wort "Nutta", eine Kombination aus "Nutte" und "Mutter" – und auch klimaverträglicher.

5. Die Sprache dient nicht mehr der Verständigung zwischen den Menschen, schon gar nicht ist sie Transporteurin freier, kritischer Gedanken und Ausdruck der Schönheit der menschlichen Seele, sondern ein Blendwerk, um politisch erwünschte Verhältnisse, Ideologien oder einfach nur frei erfundenen Schwachsinn in häßliches Papier zu verpacken. Aus illegalen Eindringlingen werden "Schutzbedürftige", aus Transen "Transgender", aus dem traurigen Umstand, daß ein Gehalt für die Unterhaltung einer Familie nicht mehr ausreicht und deshalb beide Elternteile arbeiten gehen müssen, wird "Familienarbeitszeit", aus Behinderten werden "Andersfähige" und aus Zigeunern "Rotationseuropäer". Am Ende ist das Sprachkorsett so fest gezurrt, daß ein Erfassen der Wirklichkeit mittels der Sprache nicht mehr möglich ist und eine Verständigung nur mehr über Smileys erfolgen kann, was zugegebenermaßen wenigstens das Gemüt erheitert.

6. Für die Ausblutung des Mittelstands steht der US-Spielfilm "Die Truman Show" von 1998 Pate. Genauso wie dessen Protagonist Truman Burbank gar nicht mitbekommt, daß er in Wahrheit in einer eigens für ihn errichteten, abgeschlossenen Kunstwelt lebt und infolgedessen die vielen anderen Lebensmöglichkeiten in einer freien Welt nicht in Betracht ziehen kann, so läßt sich der sogenannte Mittelstand von Codes, Klischees und manipulierten Bildern täuschen, um sich selbst positiv zu definieren. Tatsache ist jedoch, daß der heutige Mittelschichtler unter Finanz- und Vermögensgesichtspunkten betrachtet ein durchschnittlicher Arbeiter aus den 1970ern ist, vielleicht sogar noch ein bißchen schlechter gestellt. Da der Staat im unteren Bereich nichts und im oberen Bereich mangels Masse sehr wenig abgreifen kann, bedient er sich hemmungslos im Portemonnaie der breiten Mitte. Weil jedoch der Mittelschichtler ein ziemlich verblödetes Wesen ist, hält er das gelaeste schicke Auto irrtümlicherweise für sein Eigentum, die gemietete Altbauwohnung mit Parkett und Stuck für ein Palais, die erst am Tag seines Begräbnisses abbezahlte Doppelhaushälfte für eine Alterssicherung, den jährlichen Billigurlaub mit der Familie in Portugal für eine Luxusreise und die Klamotten von H&M für Haute Couture. Von Rücklagen zurücklegen und ein Vermögen aufbauen ganz zu schweigen. Hauptsache die Mittelschichtfassade wackelt nicht allzu heftig. Bei solch einem Illusionisten und Verstellungskünstler, der seine ungeheure Leistungskraft im Austausch von Tinnef aus der RTL-Werbung für angemessen hält, hat der Ausbeuterstaat natürlich ein leichtes Spiel und kann ihn weiterhin beruhigt als ausdauernden Feldochsen benutzen. Bis der Ochse irgendwann zusammenbricht.

7. Die trotzige und marktschreierische Vergottung der abseitigen Sexualität dient nur vordergründig dem Toleranzdenken. Vielmehr sollen hierdurch sämtliche Normen in Frage und die für jede hohe Zivilisation notwendigen Werte auf den Kopf gestellt werden. Deutschland soll zu einem einzigen Kuriositätenkabinett degenerieren (was ja schon halb erreicht ist), in dem niemand mehr seines Geschlechts, seiner daraus erwachsenden Verantwortung für die nachfolgende Generation und seiner von der Natur vorgegebene Bestimmung gewiß ist. Stattdessen soll jeder sein `eigenes Ding´ machen und der Auswechselbarkeit selbst der eigenen Kinder huldigen. Der Mensch als `die Frau mit Bart´ im Jahrmarkt des zur Normalität gewordenen Abnormalen. Diese Travestie-Show soll von den Bühnen irgendwelcher Rotlicht-Cabarets in die gute Stube heruntergeholt werden. Das alles ist das Ziel …"

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10 KOMMENTARE

    • Der Genderwahnsinn ekelt mich so an, daß ich dafür eintrete, es als Schimpfwort zu benützen. Wenn mich jemand als Gender bezeichnet, würde ich ausrasten, obewohl ansonsten ein ruhiger Zeitgenosse bin. Principi beschreibt sehr gut die wahren Motive. Es soll eine impotente Gesellschaft enstehen, der jegliche Wehrhaftigkeit weggezüchtet werden soll und in der Männer mit rosa Pullover und Juttehose inclusive Jesusandalen mit ihren Kindern am Spielplatz über lackierte Fingernägel fachsimpeln, derweil weibliche Avandgardisten die Verfolgung der letzten richtigfen Männer aufnehmen. Genderisten führen einen Kampf gegen die Ordnung der Natur, was mich wiederum hoffen läßt, daß der Spuk bald ein Ende hat, den die Natur läßt sich nicht von ein paar genetischen Unfällen ins Handwerk pfuschen! Vor allem Punkt 5 und 7 trifft den Nagel auf den Kopf. Am Ende werden sie eine Art Beschneidung aller männlichen Europäer fordern, allerdings in Form einer radikalen Amputation. Auch eine Bewältigung des Penisneides! Die sprachliche Neudeutung und Verklausulierung von politischen, perversen Vorgaben ist von einer so durchtriebenen Hinterhältigkeit, daß man bewußt eine Gegensprache entwickeln muß. Pervers dshalb, weil alle vernünftigen Ansätze ins Gegenteil verkehrt werden. Man könnte noch viel schreiben, aber jeden halbwegs intelligenten Menschen schaudert es beim Wort Gender.

      • Mir ist beim Namen des Autors ein Fehler unterlaufen, da ich kurz vorher einen Artikel über das Attentat des österr. Thronfolgers gelesen habe. Pirincci heißt er natürl.ich

      • Am Ende werden sie eine Art Beschneidung aller männlichen Europäer fordern, allerdings in Form einer radikalen Amputation.

        möglich ist das. Sogar sehr wahrscheinlich
        weil:
        Befruchtungsversuche mit Körperzellen scheiterten bisher daran, dass sie zwei Chromosomensätze besitzen, während Spermienzellen nur einen einfachen Satz enthalten. Mit einer chemischen Technik entfernten die Forscher den überschüssigen Satz.

        Quelle:
        http://sciencev1.orf.at/science/news/17490

        ~~~~~~~

        Präferenzen:
        Liebe nach faekaler Umgebung: Gestank, verwesendes Fleich
        (sie kochen sogar mit Gammelfleich, oder richen das nicht … ?!)
        Abwesenheit jeglicher Empathie
        Spaß am Quälen anderer, am liebsten Kinder
        Zerstörung jeglichen Selbstwertgefühls

        Erklärung:
        Nicht menschlicher Natur

        Ursache:
        die spare ich mir. Otto Michel + die Millionen konditionierter Traumtänzer kapieren das sowieso nicht

  1. Außerdem sollte man einfach mal nachdenken, WARUM die Rate an Pädophilen in letzter Zeit so explosionsartig gestiegen ist. Dunkelziffer, pädophiles Gedankentum mitgezählt, liegt bei 1 Million mal so viel wie bekannte Fälle. So ist das.

    Für solche „Massenverwandlungen“ kennt die Schulphysik keine Erklärung. Und falls doch, muss ich in der Stunde gefehlt haben, als das dran war. Die vorsätzliche Blindheit der Menschen ist gewaltig. Eigentlich braucht der Mensch gar keine Augen. Er sieht sowieso nichts. Sieht nur das, was andere ihm einreden.

    ~~
    Bin der festen Überzeugung: Jeder Primat ist ein Halbidiot

    • ein guter Kommentar und leider wahr – wie eine dumme Herde folgt mal billiger Werbung 

      und pseudo liberalen Medien "inhalten" – man kann wirklich kein Kulturoptimist sein 

      denn der Zustand ist Wahnsinn.

  2. die uno-sozialingenieure wollen eben den bevölkerungszuwachs reduzieren. drum wird der jugend mit medien, tv, üblen filmen und videos, zum vorbild ihres zukünftigen handelns, der kopf verdreht. sie sollen alle mit allen, ist gleich in was für verbindungen, rumvögeln, dekadent, psychisch labil und impotent werden. hauptsächlich es gibt keine familie und kinder mehr. das ist ihr ziel.

  3. Akif Pirincci – solche „Ausländer“ wie ihn kann man gar nicht genug ins Land hereinlassen. Gebürtiger Türke, Deutscher aus Überzeugung. Integriert hat er sich selber weil er sah, dass es bei uns besser ist als dort, wo er herkam. Und er dankt es uns, indem er als einer der ganz Wenigen Tatsachen ausspricht, für die jeder gebürtige Deutsche mit der Nazikeule öffentlich gepfählt würde.
    Auch wenn ich längst nicht alle seine Ansichten teile, „Deutschland von Sinnen“ sollte in jeder Schulklasse ab der Oberstufe stehen. Die Verschwulung werd ich mir natürlich auch kaufen 🙂
    DANKE, AKIF!!!

  4. Die Herzen von dressierten Affen sind unerreichbar. Die einzige Hoffnung ist, dass ihr Einfluss nach ihrem Tod verblasst. Ich habe dreißig Jahre meines Lebens damit verbracht, gegen solche gedankenkontrollierten Idioten anzugehen, doch es funktioniert einfach nicht.

    Mein Rezept: Ich kündige an, dass eine gesellschaftliche Änderung herbeigeführt wird. Weil die durch einen Konsens nur misslingt, wird sie durch Gewalt herbeigeführt. Hier stoppe ich mit meiner Argumentation, weil fast alle Menschen bei hunderten von Themen Gefangene in einem Gedankenkäfig sind, aus dem sie niemals entrinnen werden, aber gewaltsam herausgezerrt werden.

    Ob sich der eine oder andere Überlebende irgendwann meiner erinnert, ist mir heute schon egal.

    Klimarettung – Eurorettung – Griechenlandrettung – Flüchtlingsrettung: Wie ist Deutschland zu retten?
    http://www.dzig.de/Klimarettung-Eurorettung-Griechenlandrettung-Fluechtlingsrettung-Wie-ist-Deutschland-zu-retten

    Hans Kolpak
    Goldige Zeiten

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