Das Spital in Kunduz nach dem Angriff der USA. Bild: MSF

Bei einem Luftangriff in Kunduz, der wegen der Drohungen einzelner Personen gegen die US-Besatzungstruppen durchgeführt wurde, ist ein Krankenhaus der Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" getroffen worden, bei dem mehrere Menschen starben. Die US-Armee spricht von "Kollateralschaden".

Von Marco Maier

Mindestens 9 Tote und 37 Verletzte, das ist die vorläufige Bilanz eines US-Luftangriffs auf ein Krankenhaus in der afghanischen Stadt Kunduz. Viele Personen werden laut der Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen", die die Klinik leiten, noch vermisst. Es ist ein weiteres Kapitel in der Geschichte der US-Selbstherrlichkeit, die stets mit unverhältnismäßiger Brutalität gegen angebliche und tatsächliche "Feinde" vorgeht. Auch in besetzten Ländern, deren Souveränität sie missachten.

Der Sprecher der NATO-Mission in Afghanistan, Sernando Estreooa, erklärte zu dem Vorfall: "Die US-Streitkräfte haben am 3. Oktober um 2.15 Uhr Ortszeit einen Luftangriff nahe der Einrichtung durchgeführt, wo einzelne Personen die Truppen bedrohten." Lakonisch ergänzte er, dass die US-Army routinemäßig gehandelt habe und es "bei dem Angriff" dann "möglicherweise zu einem Kollateralschaden bei einer nahe gelegenen medizinischen Einrichtung gekommen" sei.

Das heißt also: Wenn Einheimische die US-Besatzertruppen "bedrohen", schickt man eben mal kurz die Air Force vorbei, um so ein ganzes Areal in Schutt und Asche zu legen. Wenn dabei Zivilisten getötet werden, sind das eben "Kollateralschäden". Zumindest so lange, wie es sich nicht um Amerikaner handelt, denn die sind ja für die Kriegstreiber in Washington mehr Wert.

Ärzte ohne Grenzen und das Internationale Rote Kreuz verurteilten den Angriff scharf. Eine umfassende Aufklärung wird gefordert, auch wenn diese ohnehin keine Konsequenzen für die Befehlshaber haben wird. "Wir sind über den Angriff, das Töten von Mitarbeitern und Patienten und die schweren Auswirkungen auf die Gesundheitsfürsorge in Kunduz zutiefst schockiert", sagte der Leiter der Organisation vor Ort, Bart Janssens. Er forderte alle Konfliktparteien auf, die Sicherheit von Gesundheitseinrichtungen und deren Personal zu respektieren.

20 KOMMENTARE

  1. Diese US Militärjunta provoziert nur mehr moralisch-ethischen Brechreiz. Ihre Handlungen sind schon an und für sich für Normalsterbliche absolut emotional unverdaulich. Was jedoch den lakonischen Kommentar des Pentagon betrifft, daß es sich dabei um Kollateralschäden handelt, ist an diabolischen Zynismus nicht mehr zu überbieten, beziehungsweise an moralischer Verwahrlosung nicht mehr zu unterbieten. Das ist kein Versehen. Es ist Terror! Der Grund ist, die Ärzte ohne Grenzen aus dem Land zu jagen, damit es keine Zeugen ihrer perfiden Verbrechen gibt. Um das geht es bei solchen Bombardements. Die Bomben der US Airforce treffen auf wenige cm genau, wer immer dieses Ziel ausgesucht hat, ist ein abscheulicher Massenmörder! Und die Saudis stehen den US Schergen in nichts nach!!!

  2. Wenn der Russe klug ist, nutzt er die Möglichkeit, um richtig Wirbel zu machen.

    „Die USA sollen sich sofort aus allen Ländern in Nahmittelost entfernen, weil die Verantwortlichen offenbar nicht mehr in der Lage sind, ihre Einsätze zu koordinieren“

    Es spielt überhaupt keine Rolle, ob das etwas bezweckt. Aber es muss kund getan werden, und zwar mit großflächigem Tenor (das hätte schon längst passiert sein müssen).)

    • Das tun die USA mit Sicherheit nicht! Das würde den Verzicht auf enorme Macht bedeuten. Eher traue ich den Wahnsinnigen ihrem geistigen Zustand entsprechend einen Amoklauf zu. Es ist eine viel brisantere Situation, als manche glauben. Die USA lassen bis zu einem bestimmten Punkt durch die Russen die Kohlen aus dem Feuer holen.Dann mischen sie wieder mit. Auf arrogante Weise. Zumindest könnte ich mir einen Rückzug nicht vorstellen, es sei denn, die "glorreiche US Army ist pleite und kann nur mehr kleine false flag Operationen aus dem CIA Topf bezahlen, der gefüllt wurde mit Geldern aus dem illegalen Drogenhandel der CIA. Sie mögen zwar die größte Armee haben, aber vielleicht ist der einzige Flieger, der im Moment über den USA kreist, der über ihnen schwebende Pleitegeier.:(   🙂 🙂  An seinen Flügeln zerplatzende Börsenbomben angebracht.

  3. Nicht dass man auf die Idee käme, MSM zu lesen. Aber die Chance sollte genutzt werden. Wenn der Ami wieder Oberwasser hat – und das wird schon bald sein – werden die Medienhuren den Radiergummi ansetzen und Moskau die Schuld geben „so dermaßen über diesen unverschämten Putin aufgeregt, da kam es zu Verwechselungen bei der Zieleingabe“

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    Die Organisation Ärzte ohne Grenzen war schon in vielen Kriegen im Einsatz, sie kennt die Risiken. Daher teilt sie immer allen Konfliktparteien mit, wo genau sich ihre Hilfszentren befinden. Das hat Ärzte ohne Grenzen auch in Kundus getan, mehrfach in den vergangenen Monaten und mit genauen GPS-Koordinaten aller Gebäude. Trotzdem wurde das Krankenhaus der Hilfsorganisation bei einem Bombardement der amerikanischen Armee gleich mehrmals getroffen. Selbst nachdem amerikanische und afghanische Militärs in Kabul und in Washington über einen ersten Treffer informiert wurden, sei der Bombenangriff auf die Gebäude noch mehr als 30 Minuten lang weitergegangen, teilte die Organisation mit. Sie verlange Aufklärung, was genau passiert sei und wie es zu diesem furchtbaren Ereignis habe kommen können.

    Bei dem Angriff in der Nacht zum Samstag wurden nach neuen Angaben der Organisation 19 Menschen getötet. Bei den Toten handelt es sich um zwölf Mitarbeiter der Klinik und sieben Patienten, drei von ihnen Kinder. Weitere 37 Menschen wurden teilweise schwer verletzt, 19 von ihnen sind Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen.

    „Diese Attacke ist eine abscheuliche und schwere Verletzung internationalen humanitären Rechts“, sagte Meinie Nicolai, die Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen, in einer Mitteilung. „Wir können es nicht hinnehmen, dass dieser schreckliche Verlust von Menschenleben einfach als ‚Kollateralschaden‘ abgetan wird.“

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-10/kundus-krankenhaus-aerzte-ohne-grenzen-bombenangriff

  4. Wie man angesichts des Wissens über [2] zu der Feststellung [1] „offensichtlich aus Versehen“ kommen kann, darüber sollen sich andere Gedanken machen. Ich habe jahrelang in so einer Umgebung gearbeitet und mag daran nicht mehr erinnert werden. „‚Idioten beim Training“. Ich habe noch nie so viele Leute auf engem Raum gesehen, die stolz darauf sind, geistig behindert oder zumindest vorsatzblind zu sein.

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    Frankfurter Rundschau

    Bei einem Bombenangriff auf die nordafghanische Provinzhauptstadt Kundus haben amerikanische Militärflugzeuge [1] offensichtlich aus Versehen ein Krankenhaus der Organisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) getroffen. Mindestens 19 Menschen wurden getötet.

    Es handele sich um zwölf MSF-Mitarbeiter und sieben Patienten, darunter auch drei Kinder, sagte MSF-Sprecherin Christiane Winje am Samstagabend in Berlin. Weitere 37 Menschen, darunter 19 Mitarbeiter, wurden ihren Angaben zufolge verletzt. US-Verteidigungsminister Ashton Carter sprach von einem «tragischen Vorfall». Ärzte ohne Grenzen forderte eine unabhängige Untersuchung.

    Seit dem überraschenden Angriff der islamistischen Taliban auf Kundus am Montag versuchen Regierungstruppen mit Hilfe der Nato seit Tagen, die Stadt wieder komplett unter Kontrolle zu bekommen.

    Carter erklärte, zum Zeitpunkt des Beschusses hätten US-Kräfte und Taliban-Kämpfer in der Nähe operiert. «Während wir noch herauszufinden versuchen, was genau passiert ist, möchte ich allen Betroffenen sagen, dass ich ihnen meine Gedanken und Gebete widme», hieß es in schriftlichen Mitteilung.

    «Eine volle Untersuchung des tragischen Vorfalls ist in Abstimmung mit der afghanischen Regierung im Gange», erklärte der Pentagonchef weiter. «Zu diesem schwierigen Zeitpunkt werden wir weiterhin mit unseren afghanischen Partnern zusammenarbeiten, um zu versuchen, die andauernde Gewalt in und um Kundus zu beenden.»

    Ärzte ohne Grenzen verurteilte den Vorfall aufs Schärfste: «Diese Attacke ist eine abscheuliche und schwere Verletzung internationalen humanitären Rechts», sagte MSF-Präsident Meinie Nicolai einer Mitteilung zufolge. «Wir können es nicht hinnehmen, dass dieser schreckliche Verlust von Menschenleben einfach als «Kollateralschaden» abgetan wird.» Alle Anzeichen deuteten daraufhin, dass die Bombardierung durch das Bündnis der internationalen Streitkräfte erfolgt sei.

    Der Sprecher der Nato-Mission in Afghanistan, Sernando Estreooa, erklärte zu dem Unglück: «Die US-Streitkräfte haben am 3. Oktober um 2.15 Uhr Ortszeit einen Luftangriff nahe der Einrichtung durchgeführt, wo einzelne Personen die Truppen bedrohten.» Der Sprecher der US-Streitkräfte in Afghanistan, Brian Tribus, räumte ein, dabei könnte versehentlich eine nahe gelegene medizinische Einrichtung getroffen worden sein. Der Vorfall werde untersucht.

    In einer Stellungnahme der US-Botschaft in Afghanistan hieß es, man trauere um die Menschen, die von dem «tragischen Zwischenfall» in dem Krankenhaus betroffen seien, sowie um deren Familien.

    Nach Angaben von Ärzte ohne Grenzen wurden allen Konfliktparteien die genauen Geodaten ihrer Einrichtungen vorsorglich mehrfach übermittelt, zuletzt am 29. September. Nach Beginn des nächtlichen Angriffs habe man zudem das amerikanische und afghanische Militär erneut kontaktiert; dennoch habe das Bombardement noch mehr als 30 Minuten angehalten.

    Die Organisation veröffentlichte Bilder von der in Flammen stehenden Klinik und den massiven Schäden. Auf einem Foto kümmern sich Ärzte in einem überfüllten kleinen Raum um verletzte Patienten und Mitarbeiter. [2] «Die Bomben schlugen ein und dann hörten wir, wie die Maschine Kreise flog», wurde der Leiter der MSF-Mission in Nordafghanistan, Heman Nagarathnam, in einer Mitteilung zitiert. «Dann gab es eine Pause und dann schlugen noch mehr Bomben ein. Das passierte immer weiter.»

    Seit Montag wurden nach Angaben von Ärzte ohne Grenzen in der Klinik 394 Verletzte behandelt. Zum Zeitpunkt des Luftangriffs seien 105 Patienten, Angehörige und gut 80 Mitarbeiter in dem Gebäude gewesen.

    Die Klinik wird ausschließlich aus Spenden finanziert und behandelt jeden – unabhängig von Herkunft oder Religion. Taliban-Sprecher Sabiullah Mudschahid sagte: «Keiner unserer Kämpfer war zum Zeitpunkt des Angriffs ein Patient der Klinik.» (dpa)

    Quelle
    http://www.fr-online.de/politik/viele-tote-nach-luftangriff-auf-klinik-in-kundus,26577298,32073688.html

  5. Die Süddeutsche schafft es sogar, die Angabe von Ärzte ohne Grenzen komplett zu unterschlagen

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    Ein Krankenhaus von Ärzte ohne Grenzen in Kundus wird in der Nacht aus der Luft angegriffen.
    Mindestens 16 Menschen sterben, 37 werden verletzt. Möglicherweise hat die US-Luftwaffe die Einrichtung versehentlich bombardiert.

    Fataler Fehler der US-Luftwaffe in Afghanistan: Bei einem Bombenangriff in Kundus haben amerikanische Kampfjets vermutlich aus Versehen ein Krankenhaus der Organisation Ärzte ohne Grenzen getroffen und dabei mindestens 16 Menschen getötet. Weitere 37 Menschen wurden schwer verletzt. Zum Zeitpunkt des Angriffs seien 105 Patienten und Angehörige sowie mehr als 80 internationale und afghanische Mitarbeiter im Gebäude gewesen, teilte die Hilfsorganisation mit.

    Das Krankenhaus wurde von den nächtlichen Explosionen demnach sehr stark zerstört. Das Traumazentrum sei „bei anhaltendem Bombardement mehrfach getroffen und sehr schwer beschädigt“ worden.

    Ein Arzt berichtete der Nachrichtenagentur AP, er sei im Dienst gewesen, als der Operationstrakt, die Notaufnahme und andere Teile des Krankenhauses getroffen wurden. „Ich schaffte es, mich nach dem Angriff zu retten, aber ich weiß, dass die meisten Mitarbeiter und sogar einige Patienten noch vermisst werden“, sagte er.

    {Anm: das folgende ist alles, was über Ärzte ohne Grenzen geschrieben wird}
    Der Leiter von Ärzte ohne Grenze vor Ort, Bart Janssens, sagte, es lägen noch keine abschließenden Angaben über die Zahl der Opfer vor. „Wir sind über den Angriff, das Töten von Mitarbeitern und Patienten und die schweren Auswirkungen auf die Gesundheitsfürsorge in Kundus zutiefst schockiert“, sagte Janssens. Er forderte alle Konfliktparteien auf, die Sicherheit von Gesundheitseinrichtungen und deren Personal zu respektieren.

    Der Luftschlag ereignete sich den Angaben zufolge in der Nacht gegen 2:10 Uhr. Die US-Luftwaffe räumte ein, dass sie gegen 2:15 Uhr einen Angriff auf Kundus geführt habe. Sprecher Brian Tribus sagte, die Attacke „könnte zu Kollateralschaden in einer nahen medizinischen Einrichtung geführt haben“. Der Zwischenfall werde untersucht.

    Die USA haben die Gegenoffensive der afghanischen Armee in Kundus unter anderem mit Luftangriffen unterstützt. Die radikalislamischen Taliban hatten Kundus Anfang der Woche überrannt. Seither versuchen afghanische Regierungstruppen, die Stadt wieder vollständig unter ihre Kontrolle zu bringen. In Kundus war bis Oktober 2013 die Bundeswehr im Rahmen der Nato-Schutztruppe Isaf stationiert.

    Quelle
    http://www.sueddeutsche.de/politik/kaempfe-in-afghanistan-krankenhaus-in-kundus-bombardiert-mehrere-tote-1.2675695

  6. Das beste kommt direkt vom Staatlichen Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Merkel, „Deutsche Welle“. Auch beim Merkelfunk werden die Aussagen von „Ärzte ohne Grenzen“ zu 100% unterschlagen. Man redet von einem „Versehen“ und wisse auch nicht, wer hinter den Angriffen stecken könnte. Heil M, sage ich da nur, Heil M

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    Bei einem versehentlichen Bombenangriff auf ein Krankenhaus der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ sind mindestens neun Menschen getötet worden. Die NATO vermutet US-Jets hinter den Luftschlägen.

    „Wir sind tief schockiert über den Angriff, den Tod unseres Personals und den Schaden, den das gesamte Gesundheitssystem in Kundus genommen hat“, heißt es in einer ersten Stellungnahme auf der Homepage von „Ärzte ohne Grenzen“.

    Nach Angaben der Organisation wurden mindestens neun Menschen getötet, mehr als 30 weitere wurden verletzt. Bart Janssens, der die Arbeit der Hilfsorganisation vor Ort leitet, erklärte, es lägen noch keine abschließenden Angaben über die Zahl der Opfer vor. Das Krankenhaus sei stark beschädigt worden. Janssens forderte alle Konfliktparteien auf, die Sicherheit von Gesundheitseinrichtungen und deren Personal zu respektieren.

    Noch ist nicht bekant, wer für die tödlichen Luftschläge verantwortlich ist. Von Seiten der NATO heißt es, die Klinik sei möglicherweise bei einem Luftangriff der Militärallianz getroffen worden. Der Sprecher des von der NATO geführten Militärbündnisses, Brian Tribus, erklärte, US-Flugzeuge hätten um 2.15 Uhr Ortszeit Angriffe auf die Stadt geflogen. Der Vorfall werde nun untersucht.

    Zum Zeitpunkt des Unglücks sind nach Angaben von „Ärzte ohne Grenzen“ mehr als 100 Patienten, Angehörige und rund 80 Mitarbeiter in dem Gebäude gewesen. Die Klinik wird ausschließlich aus Spenden finanziert und behandelt jeden – unabhängig von Herkunft oder Religion.

    Bundeswehreinsatz soll verlängert werden

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hatte angesichts der kriegerischen Auseinandersetzungen in Kundus vor wenigen Tagen angekündigt, offen für eine mögliche Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan zu sein. Entgegen anderslautender Presseberichte wurde aber noch keine Entscheidung getroffen. „Die Konsultationen innerhalb der Bundesregierung und in der NATO dauern an“, erklärte ein Ministeriumssprecher am Samstag. Die Bundeswehr ist noch mit bis zu 850 Soldaten in Masar-i-Sharif und Kabul präsent. Bis vor zwei Jahren betrieb sie in Kundus ein großes Feldlager. In diesem Zusammenhang warnte die Verteidigungsministerin zugleich die Soldaten: 2015 soll es eine Invasion von Feldmäusen geben. Wenn sich mehr als 2000 Nager pro Hektar tummeln, wäre die Lage sehr kritisch.

    Quelle
    http://www.dw.com/de/tote-bei-luftangriff-auf-klinik-in-kundus/a-18758826

  7. Ärzte ohne Grenzen

    Bericht vom 01. Oktober 2015 (vorgestern)

    „Am Morgen hörte ich Einschläge von Granaten und Schreie, mittags befand sich die Frontlinie bereits an unserem Krankenhaus“ – Bericht aus Kundus

    Dr. Masood Nasim ist der Leiter des medizinischen Teams in unserem Krankenhaus in Kundus im Norden Afghanistans. Er beschreibt die Situation in der Klinik in den ersten 72 Stunden nachdem die Stadt Kundus am Montag, den 28. September 2015, von Gefechten eingenommen wurde. In dieser Zeit hat unser Team dort 296 Verletzte, darunter 64 Kinder aufgenommen. Unter den Patienten befanden sich 74 Schwerverletzte. Das Krankenhaus ist auf chirurgische Eingriffe spezialisiert und das einzige dieser Art im gesamten Nordosten Afghanistans.

    „Am frühen Montagmorgen kam ich in das Krankenhaus von Ärzte ohne Grenzen in Kundus. Ich hatte bereits vermehrt Einschläge von Granaten und Schreie gehört. Mittags befand sich die Frontlinie dann bereits an unserem Krankenhaus, direkt vor unserem Tor wurde gekämpft. Man konnte den Lärm der Granaten, Raketen und Flugzeuge hören. Einige der Geschosse landeten im Krankenhaus, ein paar davon kamen sogar durch das Dach der Notaufnahme.

    Wir befinden uns inmitten der Kampfhandlungen. Dennoch respektiert man unser Krankenhaus und die Mitarbeiter. Bisher können wir ungehindert unsere Arbeit machen.
    Unsere Teams arbeiten Nonstop und wir versuchen, so viele Menschen wie möglich zu behandeln. In den vergangenen zwei Tagen haben wir 90 chirurgische Eingriffe durchgeführt. Wir haben 400 afghanische und zehn internationale Mitarbeiter. Sie haben alle zwei Tage ohne Pause durchgearbeitet und sind völlig erschöpft.
    Seit Eröffnung wurden viele von Kämpfen Verletzte aufgenommen

    Seit wir das Krankenhaus im August 2011 eröffnet haben, haben wir viele Patienten aufgenommen, die bei Kämpfen verletzt wurden. Unsere Mitarbeiter sind daher sehr erfahren und effizient im Umgang mit zahlreichen Verletzten, und auch deren Aufnahme über einen kurzen Zeitraum. Was aber in diesem Fall den Unterschied macht, ist, dass wir über einen längeren Zeitraum konstant viele Verletzte aufnehmen, die alle in einem sehr kritischen Zustand sind. Das ist sehr schwierig zu handhaben, da es keine Zeit gibt, sich zu erholen oder die Bestände aufzufüllen.

    Wir versuchen, ein neues Team und zusätzliche medizinische Versorgung hereinzubringen. Das ist aber aufgrund der aktiven Kämpfe sehr kompliziert und anstrengend. Je länger diese Situation bestehen bleibt, desto herausfordernder wird es. Wir sind wirklich sehr besorgt darüber, wie wir es weiterhin schaffen sollen, diese enorme Zahl Verletzter zu bewältigen.

    Seit Montagmorgen haben wir 296 Verletzte, darunter 64 Kinder in unserem Krankenhaus aufgenommen. Unter den Patienten befanden sich 74 Schwerverletzte. Die meisten von ihnen haben Schussverletzungen, weil sie ins Kreuzfeuer geraten sind. Unser chirurgisches Team behandelte unter anderem schwerwiegende Bauch- und Kopfverletzungen.
    Seit Tagen das einzige funktionierende Krankenhaus der Region

    Das Krankenhaus ist komplett mit Patienten belegt. Normalerweise gibt es hier 92 Betten, die wir angesichts der Situation aber auf 150 ausgeweitet haben. Zudem füllen sich die Büros und Untersuchungszimmer zunehmend mit Menschen. Einige Patienten werden zunächst auf Matratzen gelegt, um sie zu stabilisieren.

    Es ist seit Tagen das einzige funktionierende Krankenhaus in der Region. Verwundete kommen aus der gesamten Stadt zu uns. Wir behandeln Frauen, Männer und Kinder – Zivilisten ebenso wie Kombattanten. Ethnische und politische Zugehörigkeiten spielen für uns keine Rolle. Wir helfen jedem Menschen, der vor der Tür seine Waffe ablegt. Ich bin sehr stolz auf unser Krankenhaus. Es ist auf chirurgische Eingriffe spezialisiert und das einzige dieser Art im gesamten Nordosten Afghanistans.

    Von Zeit zu Zeit ebben die Kämpfe ab. Dann können wir kurz das Krankenhaus verlassen. Doch meine ganze Energie fließt in unsere medizinischen Aktivitäten hier.

    Ich bin Afghane und wie die meisten in unserem Team inmitten von Kampfhandlungen und Kugelhagel aufgewachsen. Es sieht zwar niemand verängstigt aus. Doch natürlich besorgt uns die anhaltende Gewalt, ganz gleich ob man daran gewöhnt ist oder nicht. Das macht es schwer, normal zu denken und zu handeln. Auch wenn man die Gewalt nicht unmittelbar sieht, so spürt man sie doch körperlich.“

    Quelle:
    http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/article/am-morgen-hoerte-ich-einschlaege-von-granaten-und-schreie-mittags-befand-sich-die-frontlinie

  8. Ärzte ohne Grenzen

    „In tiefer Demut vor dem Amerikaner leidet man ohne Klage und beschränkt sich auf einen Satz“

    Bericht vom 03. Oktober 2015 (heute)

    Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen bei Luftangriff auf Krankenhaus in Kundus getötet – Lage des Krankenhauses war allen Konfliktparteien bekannt

    Das Krankenhaus von Ärzte ohne Grenzen in Kundus ist in der Nacht zum Samstag in Kundus mehrmals während anhaltender Bombardements getroffen und sehr stark beschädigt worden. Dabei sind neun Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen getötet worden. 37 Personen wurden schwer verletzt, darunter 19 Mitarbeiter. Das medizinische Team der Organisation arbeitet rund um die Uhr für die Sicherheit der Patienten und Patientinnen sowie des Krankenhauspersonals. Die Hilfsorganisation verurteilt den Angriff auf die vollbelegte medizinische Einrichtung auf das Schärfste und stellt klar, dass die präzise Lage des Krankenhauses (GPS-Koordinaten) an alle Konfliktparteien klar kommuniziert wurde, auch in Kabul und Washington.

    „Wir sind zutiefst schockiert über den Angriff und darüber, dass unsere Kollegen und Patienten getötet wurden sowie über den hohen Tribut, den der Angriff von der Gesundheitsversorgung in Kundus fordert“, sagt Bart Janssens, Leiter der Programmabteilung von Ärzte ohne Grenzen in Brüssel. „Wir haben noch keine endgültigen Zahlen über die Opfer, aber unser medizinisches Team leistet Erste Hilfe, behandelt die verletzten Patienten und Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen und versucht, sich endgültige Gewissheit über die Anzahl der Verstorbenen zu verschaffen. Wir fordern alle Konfliktparteien auf, die Sicherheit von Gesundheitseinrichtungen und Personal zu respektieren.“

    Einige der am schwersten verwundeten Opfer wurden zur Stabilisierung in ein Krankenhaus in Pol-e-Chomri gebracht, etwa zwei Stunden Autofahrt entfernt. Viele Patienten und Mitarbeiter werden noch vermisst.

    Seit Ausbruch der Kämpfe am vergangenen Montag hat Ärzte ohne Grenzen 394 Verletzte behandelt. Als der Luftangriff um 2.10 Uhr am Samstagmorgen das Krankenhaus traf, waren 105 Patienten und deren pflegende Angehörige im Krankenhaus sowie mehr als 80 internationale und einheimische Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen. Wie in allen Konfliktgebieten hat Ärzte ohne Grenzen alle Konfliktparteien über die genaue Lage aller Einrichtungen der Organisation – Krankenhaus, Unterkünfte, Büro und Stabilisierungsklinik in Chardara, nordwestlich von Kundus – informiert, zuletzt am 29. September. Obwohl amerikanische und afghanische Militärs in Kabul und Washington informiert wurden, wurde das Bombardement noch 30 Minuten lang fortgesetzt. Ärzte ohne Grenzen verlangt dringend Aufklärung darüber, was genau vorgefallen ist und wie es zu diesem schrecklichen Vorfall kommen konnte.

    Das Krankenhaus von Ärzte ohne Grenzen ist die einzige Einrichtung dieser Art im Nordosten von Afghanistan. Es bietet kostenlose lebensrettende chirurgische Hilfe an, durch die bei vielen Patienten Amputationen verhindert werden können.

    Ärzte ohne Grenzen ist seit 1980 in Afghanistan tätig. Wie im ganzen Land arbeiten in Kundus internationale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusammen, um eine gute medizinische Versorgung zu gewährleisten. Ärzte ohne Grenzen unterstützt auch das Gesundheitsministerium im Ahmad-Shah-Baba-Krankenhaus im Osten Kabuls, in der Frauenklinik Dasht-e-Barchi im Westen Kabuls und im Boost-Krankenhaus in Lashkar Gah in der Provinz Helmand. In Khost im Osten des Landes betreibt Ärzte ohne Grenzen eine eigene Mutter-Kind-Klinik. Ärzte ohne Grenzen verwendet für seine Arbeit in Afghanistan ausschließlich private Mittel und nimmt keinerlei Gelder von Regierungen an.

    Quelle
    http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/afghanistan-bombardierung-klinik-kundus-aerzte-ohne-grenzen

  9. Es wäre zu wünschen, die russische Luftwaffe zerschmettert gleich der Terrorstaat Israel und seine Handlanger in Woshingtton

    • Den Amis kann man doch mal Dampf machen. China schickt drei Flugzeugträger und 20 Kriegsschiffe an die Westküste der USA. Die stehen da dann einfach nur, aber der Ami glaubt, jetzt gehts bald los.

    • Was ich schon immer  behauptet habe, wird jetzt bestätigt.

      Der zionistische Judenstaat ist bei ISIS involviert:

      Veterans Today berichtet:

      Real War News, Israeli Commando’s Fight Alongside ISIS in Syria

      Informed sources said that after the Israeli army shelled the government-held areas in Golan Heights, militants of the Free Syrian Army (FSA) and al-Nusra Front launched a new offensive on the Syrian soldiers’ positions to capture the remaining villages inside the Golan Heights.

      http://www.veteranstoday.com/wp-content/uploads/2015/09/Kaiser_035.jpg

      The sources said that the FSA and Nusra militants stormed the National Defense Forces’ (NDF) positions at Tal Taranjah, Mazra’a Al-Amil, Tal Hamriyah, and Tal Al-Ahmar, resulting in a series of intense firefights that took most of the Monday morning and afternoon before they dissipated due to the coming nightfall.

      The militant groups received a boost from their Israeli allies on Sunday after the Israeli Defense Forces (IDF) shelled the heights with several rockets.

      This was not the first time that the Israeli Armed Forces have attacked the Syrian army inside the Golan Heights: in early August, the Israeli Air Force repeatedly struck the Syrian army in the towns of Hadar and Khan Al-Sheih after the Israeli forces’ Spokesperson reported that a missile entered Upper Galilee from the Syrian border.

      Last year, the Israeli forces struck the Syrian army at the UN Ceasefire Border-Crossing after they alleged a rocket entered Israel from Al-Quneitra; this paved the way for the al-Qaeda- affiliated al-Nusra Front to take full-control over this border-crossing.

      “Currently up to 800 IDF forces are operating in support of al Nusra and ISIS inside Syria, coordinating operations including artillery and air support for al Qaeda and other terrorist groups.”

  10. Schaut Euch DAS mal an, DAS IST DER HAMMER!

    Home
    Welcome to ISIS

    Isis is the Egyptian winged goddess known for her maternal spirit of nurturing, her patience, and her protective nature.
    ISIS backed into its acronym purposely. Beneath the spread of ISIS’ maternal wings, our family of employees is nurtured and mentored to achieve career and personal growth for success.
    ISIS embraces a business philosophy that distinguishes us among our peers. We inspire excellence in our employees, impart tenacious devotion to our clients and partners, and bring vision and innovation to all our solution

    *Senior Electronics Technicians in SWA ($190K plus Benefits)
    *Military Intelligence Professionals All Specialties Officers, Instructors, Training Developers, Subject Matter Experts
    *Certified Information Technology Professionals All Specialties
    *NORTHCOM, NORAD, Joint, Combined and Air Force Staff Experience

    http://web.archive.org/web/20100714042601/http://isishq.com/

    Hier das neue Logo und der Uniformaufnäher (links) der amerikanischen Soldaten,

    http://3.bp.blogspot.com/-a5HjQ4Dc_l4/Vg1FnAsMGHI/AAAAAAAAbrc/KProJ-C2QMw/s1600/ISIS-logo.jpg

    die im Irak ..ähäm…“gegen die ISIS kämpfen“. Sieht mit den gekreuzten Schwertern fast gleich aus wie das Logo der ISIS (rechts). Hallo??? S

    Sogar die „Military Times“, die Soldatenzeitung, hat das kritisiert.

    http://www.military.com/daily-news/2015/09/24/us-armys-combat-patch-for-isis-conflict-draws-flak-over-design.html

    „Ein Kampfemblem, welches von den US-Soldaten getragen wird, die im Irak im Einsatz gegen den Islamischen Staat gedient haben, wird von Angehörigen der Streitkräfte und von Veteranen unter Beschuss genommen, denn sie sagen, der Aufnäher – mit seinen Palmblättern, Sternen und gekreuzten Schwertern – sieht aus wie etwas, dass der Feind tragen würde.“

    *

    Sie haben doch alle die gleiche Mutter * City of London * und haben alle den gleichen Vater * Wall Street * , ob sie nun Faschistische Todesschwadronen, der Nationalsozialismus, die Al CIAda Armeen, die Blackwater, die Vernichtungsmaschine US Army/ Nato.

    Also ist es doch nicht verwunderlich, dass sie nach gleichen vorgaben handeln und da aus der gleichen geistigen Quelle, bei dem Entwerfen, von Emblemen, es sich niederschlägt, die Versorgung, aller Truppenteile, erfolgt von Halliburton zentral (Dick Cheney), so das alle die gleiche Ware bekommen.

    http://leaksource.info/2013/04/08/contractors-reap-138-billion-from-iraq-war-cheneys-halliburton-1-with-39-5-billion/

    Völlig egal, ob in Guantanamo, Abu Ghraib, Szczytno, Wiesbaden, Afghanistan oder nun im Kalifat., die Al CIAda/ IS, Foltert, köpft und kreuzigt ihre Opfer, die Nato Faschisten, in der Ex Ukraine, foltert, köpft und kreuzigt, ihre Opfer genau so und welcher Tod nun “ entsetzlicher“ sein soll, dieser oder von einer Bombe, in Köln, Hamburg, Dresden, Pjöngjang, Hanoi, Belgrad, Beirut, Bagdad, Tripoli, Damaskus oder in Donezk massakriert zu werden.

    Hinter allen MORDEN, stehen die gleichen Kreaturen, die satanischen Herrenmenschen Dynastien, die 0,000000001%.

  11. Jetzt lügt uns Barak Goebbels schon wieder was vor. Ein Versehen wäre es gewesen. Die Etikette verbietet mir, das zu schreiben, wozu es mich gelüstet, und das hinauszuschreien, was mich dabei innerlich bewegt. Aber eines sage ich doch. Ich kann seine baphometische Fratze auf keinem Bild mehr sehen, ohne unbeschreiblichen Ekel zu empfinden. Unfähig die Erkenntnis zu verdrängen, wo ein Mensch landen kann, wenn er sich diabolischen Kräften öffnet und welches Unglück er dabei über den Globus und seine Bewohner verbreitet! Wenn er authentisch auftreten will, so geht das ganz einfach. 2 Hörner auf den Vorderkopf geklebt, und er ist es. Ich glaube, daß er sie in Wirklichkeit immer gehabt hat, sie aber abgesägt hat. In Wahrheit berühren ihn diese Opfer nicht im geringsten. Denn es war Absicht. Neutrale Beobachter kann der CIA und die US Army dort nicht gebrauchen!

  12. Der barbarische Akt eines Terroristenstaates, der ein Massaker an unschuldigen Menschen begeht. Die Handlung wilder Tiere. Der amerikanische Adler ist eine tollwütige Bestie, die entweder von innen her geheilt wird oder vernichtet werden muß, ehe sie räuberisch quer über den Globus wütet.

  13. ruder.ruder.ruder…zurück

    Der Ami war’s gar nicht

    Afghanische Armee soll Luftschlag gefordert haben

    Ein amerikanischer General hat die Angaben zum Luftangriff auf ein Krankenhaus in Kundus berichtigt. Nicht eigene Truppen seien angegriffen worden, sondern die afghanische Armee. Diese habe um Unterstützung gebeten.

    Der tödliche Luftangriff auf eine Klinik der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) im afghanischen Kundus ist nach amerikanischen Angaben auf Anforderung der afghanischen Streitkräfte erfolgt, die unter Beschuss von Taliban-Kämpfern standen. „Wir haben jetzt erfahren, dass die afghanischen Streitkräfte am 3. Oktober Feuer von Feindespositionen gemeldet haben und um Unterstützung der US-Luftwaffe baten“, sagte der amerikanische General John Campbell am Montag vor Journalisten in Washington. Daraufhin sei ein Luftangriff geflogen worden, um die Bedrohung durch die Taliban „auszuschalten“.

    Dabei seien „mehrere Zivilisten aus Versehen getroffen“ worden, sagte der amerikanische Kommandeur für Afghanistan weiter. Die amerikanischen Streitkräfte hatten bislang erklärt, dass ihre eigenen Truppen unter Beschuss gestanden und um Luftunterstützung gebeten hätten.

    Quelle
    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/asien/angeblich-forderte-afghanische-armee-luftschlag-13840233.html

  14. Ich finde es faszinierend, wie oft die Amis mit massiven "Kollateralschäden" rumhuren.
    Erinnert mich ziemlich an die "Treffsicherheit" der berühmt berüchtigen Stalinorgeln.

    Es gibt Videoaufzeichnungen, bei denen zu sehen ist, wie die Russen der IS ein Flak-Geschütz präzise weggebombt hat OHNE die umgebenen Menschen "kollateral" mit zu killen.

    Wenn die USA bombt – steht nichts mehr, außer dem eigentlichen Ziel
    Wenn der Russe bombt – steht alles, außer dem eigentlichen Ziel

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