RT-Reporter Afschin Rattansi von „Going Underground“ führte ein Exklusiv-Interview mit dem WikiLeaks-Gründer Julian Assange, der wegen zweifelhaften Vergewaltigungsvorwürfen 2012 in die ecuadorische Botschaft in London floh und um politisches Asyl bat. Im Gespräch gibt Assange unter anderem Aufschluss über US-amerikanische Destabilisierungsabsichten in Syrien, die bis auf das Jahr 2006 zurückgehen, klärte aber auch über dubiose Netzwerke hinter der Suchmaschine Google auf.

Mehr Informationen auf: http://rtdeutsch.com

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4 thoughts on “RTDeutsch: Exklusiv-Interview mit Assange über US-Destabilisierungspolitik und Drohnenkriege”

  1. Destabilisierung ist ein großes Thema. So groß, dass darin sehr viel Geld und jahrzehntelange „Interventionsarbeit“ steckt. Das Ausmaß der Destabilisierungspolitik ist aber noch sehr viel größer als das, was wir gerade jetzt sehen. Es gibt weit subtilere Methoden, denen wir einer gefühlten Ewigkeit ausgesetzt sind.

    https://selbstbetrug.wordpress.com/2015/09/26/deutschland-vielvoelkerstaat-und-experimentierlabor-des-establishments/

    MfG

  2. Wir verstehen doch auch etwas von trojanischen Pferden, oder? Also ….

    Für Deutschland empfehle ich seit Februar 2010 ein trojanisches Pferd, das unsere Besatzer aushebelt. Ich denke, Russland würde sofort mitspielen: Die BRD auflösen und sieben deutsche Staaten gründen. Dann hätten Brüssel und Straßburg auch bald fertig.
    http://www.dzig.de/Aufloesen-der-BRD-Bilden-von-sieben-EU-Mitgliedern

    Aus den jetzigen Bundesländern, die bereits echte „Verfassungen“ haben, können sieben deutsche Staaten gegründet werden. So ein Konstrukt wie ein „Grundgesetz“ ist dann Geschichte. Dies wären mit den Einwohnerzahlen:
    1. 12,9 Mio Hamburg und Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen
    2. 7,8 Mio Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin
    3. 9,7 Mio Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen
    4. 18 Mio Nordrhein-Westfalen
    5. 11,1 Mio Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland
    6. 10,3 Mio Baden-Württemberg
    7. 12 Mio Bayern

    Unter dem neuen Deutschen Kaiserreich ist der Spuk vorbei. Es gibt keine Umverteilungen mehr und keine Wahlen, keine Parteien und keine Lobbyisten. Die wenigen hoheitlichen Aufgaben samt Infrastruktur kosten weniger als fünf Prozent Umsatzsteuer. Die Einkommen und die Vermögen bleiben steuerfrei. Der Staat hat keine Unternehmen und keine Rentenkassen mehr, deren Gewinne mißbräuchlich abgeschöpft werden.
    http://www.dzig.de/Perspektiven-fuer-Deutschland

    Hans Kolpak
    Goldige Zeiten

    1. Hallo Hans, das hatten wir doch alles schon im 19. Jahrhundert. So goldig waren die Zeiten damals leider nicht, jedenfalls nicht für die Masse der Bevölkerung…

      1. Thomas, könnten Sie Ihre Behauptung bitte hier erläutern?

        Die Preussische Verfassung von 1850 verbietet den Bürgerlichen Tod (Cestui Que Vie Act 1666), d.h. die Menschen können nicht, wie es heute in Europa Tatsache ist, zu Sachen umfunktioniert werden und unter Handelsrecht abgehandelt und ausgebeutet werden. Menschenrechte und Völkerrecht gilt nur für Menschen, nicht für Sachen/Personal, auch wenn die Sachen glauben, sie seien Menschen, weil man es Ihnen nie erzählt hat.

        Was war an der Zeit 1871 bis 1914 bitte "nicht so goldig"? Kaum Steuern, echte Staatlichkeit, hohe Geburtenrate (im Schnitt 4 Kinder). Natürlich durften die Frauen noch nicht wählen, aber das durften sie ja nirgendwo. Ein Mann konnte ohne Probleme eine Grossfamilie ernähren, die Frauen hatten mehr Zeit für die Kinder, da sie nicht arbeiten MUSSTEN, wie meistens heute der Fall. Frauen durften in Preussen auch schon erben (mit Vormund), wohingegen in England das Erbe an den nächsten männlichen Verwandten ging.

        Sagen Sie es uns hier bitte, was Sie an dieser Zeit im geographisch und kulturell noch intakten Deutschland vor seiner zweimaligen Zerstörung nicht gefällt. Ich bin ganz Ohr.

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