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Der Junge Aylan Kurdi. Aus Respekt vor ihm wurde das Bild verpixelt. Bild: Youtube
Der Junge Aylan Kurdi. Aus Respekt vor ihm wurde das Bild verpixelt. Bild: Youtube

Patient gerettet, Kind tot - das mediale Trauerspiel um Aylan Kurdi

Das Bild ging um die Welt: Ein kleiner Junge, angeblich ein Flüchtlingskind, wird ertrunken an einem türkischen Strand gefunden. Wenn in diesen Tagen der Millionenwanderung noch das Wort Tragik in die Aufnahmeländer zu vermitteln war, wenn der bereits unangenehm nah zusammenrückende, protestierende Bürger ruhig gestellt werden sollte, dann geschah es mit dieser stillen Momentaufnahme. Die ohne Worte mitgelieferte Nachricht: Wie verzweifelt müssen diese Menschen sein, wenn sie solche Opfer bringen? Eine passende Story zur passenden Zeit. Bleibt die Frage: Trägt sie auch?

Ein Gastbeitrag von Pierre Bries

Lassen wir einmal beiseite, was viele kritische Geister an der Story als allererstes störte: Die Fotos. Vergessen wir, das Kind müsse Leichenflecken aufweisen, die es nicht hat. Ignorieren wir den durch Wikipedia unterlegten Einwand, eine Wasserleiche müsse "in hohem Maße" durch Verwesungsspuren mißgestaltet sein, die sich "in bewegten Gewässern" durch "zusätzliche Treibspuren" oder Fischverbiss erheblich verschlimmern. Sehen wir davon ab, dass die Kleidung wie frisch angezogen wirkt. Dass das Kind an zwei unterschiedlichen Orten fotografiert wurde, somit also an mindestens einem für ein "gutes Bild" abgelegt worden sein muss. Dass das Eindrucksvollere von beiden den kleinen Körper in vertikaler Linie zur Wasserlinie zeigt, was bei einer Anspülung nicht passieren dürfte. Dass der erste Finder, wer auch immer es war, entgegen aller Ratio das Kind nicht an den trockenen Strand geholt hatte, um es dort nötigenfalls noch wiederbeleben zu können. Lassen wir all das beiseite. Darum geht es hier nicht: Nicht um das Kind namens Aylan Kurdi. Sondern um die Familie. "Seine" Familie. Ihre Geschichte. So wie sie uns berichtet wird.

Was wir wissen ist: Die uns als Angehörigen vorgestellten, hatten das umkämpfte Syrien bereits 2012 verlassen. Sie lebten seitdem mit fester Unterkunft in der sicheren Türkei. Um sich dann von dort nach drei Jahren Richtung Deutschland aufzumachen. Nicht per Flieger oder Zug oder Auto oder über die grüne Grenze. Sondern auf einem für Syrer bestimmten Flüchtlingsboot. Das kostet zwar das Tausendfache und ist nicht ganz ungefährlich, aber - was soll´s. Was tut man nicht alles für einen Satz neuer Beißer? Denn, nun wird die Story wirklich schräg, ein ganz wesentlicher Grund für das Reisefieber Richtung Teutonia war das Bedürfnis des Familienoberhaupt zum Zahnarzt zu gehen. Nicht zu irgendeinem, versteht sich. Ein herkömmliches Gebiss kommt da für einen echten Refugee natürlich nicht in Frage. Das sollen schon Implantate sein! Die kriegt man in GerMoney für schlappe 14.000 eingeschraubt. Plus Reisekosten - welche die Familie wechselseitig mal mit 8.000 mal mit 4000 Euro angibt - ein stolzes Sümmchen. Vor allem wenn man bedenkt, dass der osmanische Dentist den Job auch für 2000 Euro macht, Massagen und Teebetreuung inkludiert, weshalb zahnleidige deutsche "KassenRefugees" gerade den umgekehrten HeilWeg antreten. Natürlich fällt eine solch kenterfähige Logik-Schieflage irgendwann mal auf, der eine oder andere Bürger wird da unruhig und verlangt nach Erklärungen, und das dürfte denn auch der Grund gewesen sein, warum SkyNews zu einem Interview mit der Schwester des ärztlichen Irrfahrers schritt.

Im Mund des lieben Bruders sehe es allzu dürftig aus, erfahren wir - deshalb habe sie ihm die 14.000 Euro für neue Zähne überweisen wollen. Die Betonung liegt auf "wollen". Denn so eine doch erhebliche Transaktion sei nur in kleinen Teilbeträgen über - man fühlt sich in die alten Tage des Karl May versetzt - "Mittelsmänner" möglich gewesen und ihr deshalb zu unsicher gewesen. Deshalb habe man den Entschluss gefasst die Familie nach Deutschland zu bringen. Dorthin wollte sie ihm dann das Geld überweisen. Natürlich macht das soviel Sinn wie Hänschen Rosenthals Anordnung, nicht in der Großstadt zu winken.

Es sei denn die türkischen Banken betreiben ihr Millionen hin und herschiebenes Kundengeschäft inzwischen NUR noch für Mafiosis, registrierte, versteht sich. Oder, auch das ist schwer nachvollziehbar, nächste Familienangehörige hätten sich erschüttert geweigert, einen Teilbetrag über ihr Konto in Empfang zu nehmen.

Wo man schon beisammen saß - wir sind noch immer beim Sky-Interview - und möglicherweise um die Reise noch ein wenig pittoresker zu gestalten, kam dann die Rede darauf, dass die "Opferfamilie" zuerst eigentlich lieber zur Schwester nach Kanada ausgewandert wäre. Wobei sich die Dame in Widersprüche verwickelt, als sie erklärt, ein Einreiseantrag für die Familie ihres Bruders wäre abgelehnt worden. Problem: Die kanadische Regierung, mit der die Familiensaga schlecht oder gleich gar nicht abgestimmt war, vermasselte das Ganze indem sie klarstellte, dass sie nie einen Visumantrag bezüglich Abdullah Kurdi bekommen hatte. Dumm gelaufen, hierzulande hätte der Innenminister das "verlorene Papier" vermutlich in Windeseile höchstpersönlich nachgefälscht, es dient schließlich einem guten Zweck. Aber wir sind nicht in Hippie-Deutschland sondern in Holzfäller-Kanada. Ergebnis: Die Schwester musste maritim zurückrudern. ´Nee, stimmt, wir haben ja gar keinen gestellt.´ Fiel ihr plötzlich ein. Klar, kann passieren, bei solchen Kleinigkeiten kommt man schon mal durcheinander.

Meine Wertung: Guter Grundplot mit hohem erzieherischem Wert, miserabel umgesetzt. Man wird davon ausgehen können, dass ein Großteil der Flüchtlingsstorys, die uns von den Medien aufgetischt werden - im wahrsten Sinne des Wortes -getürkt sind.

Anlage:

Vor 15 Jahren in Temeschwar:  Ein “erschütterndes Familienschicksal” bewegt die Welt. Diese beiden Bilder hier und hier (Warnung: 18+) wurden zum Jahreswechsel 1989/90 während der von Geheimdiensten durchgeführten antikommunistischen “Revolution” in Rumänien aufgenommen; angeblich nach Freilegung eines Massengrabs, das “mit von Ceaucescu gemordeten Zivilisten belegt” war. Man vermittelte bei diesem mehrfach preisgekrönten “Schnappschuss” den Eindruck, als weine hier ein “Vater” um seine tot vor ihm liegende Frau und sein Neugeborenes. Später stellte sich heraus: 1) Der Mann war nicht der Vater. 2) Die tote Frau war nicht die Mutter des eindrucksvoll auf ihr drapierten Kindes. 3) Die Todesursache war in beiden Fällen nicht auf Gewalt zurückzuführen. 4) Die Organisatoren des Fotoshootings hatten die Leichen vorher aus Leichenhallen, Krematorien und Armenfriedhöfen gestohlen um ein Massaker zu belegen, das es gar nicht gegeben hatte.– Die Enthüllungen wurden tief gehängt und die Bilder werden mitunter noch heute als “Beweis” für die Grausamkeit des Regimes Ceaucescu gezeigt. In diesem Sinne wurden sie zur moralischen Unterfütterung des “Volksaufstands” 1989 gebraucht. Und erfolgreich verwendet.

20 comments

  1. Danke für den Artikel. Es ist schon interessant, daß viele Menschen schon früh das Gefühl hatten, daß an der (offiziellen) Geschichte etwas nicht stimmt. Bis auf den Tod des Jungen stimmt also nahezu nichts. Interessant wäre auch, zu erfahren, ob die normalen Medien diesen Hintergrund erfasst haben oder ob sie diese Umstände gar nicht (mehr) zur Kenntnis nehmen.

    Ich kann die Print- und Onlinemedien gar nicht zählen, die auf dieses Bild verwiesen haben, und einige gar mit dem Hinweis, daß „rechte Hetzer“ verantwortlich für den Tod dieses Jungen seien.

    Ich denke, ich schreibe selbst mal einen ruhigen, kompakten Leserbrief.

  2. 00.00-00.45 https://www.youtube.com/watch?v=zP_Am8dFhFQ: hat sich der kamerafritze hier dafür entschieden, lieber erst zu filmen anstatt zu helfen? oder hat er erst nach dem rechten gesehen und das kind anschliessend wieder ans wasser gelegt, weil es dort besonders eindrucksvoll aussieht? das ist hier die frage! beides ist abscheu erregend

  3. https://www.youtube.com/watch?v=QZUuoaq1MLM wieso vermeidet die „tante des opfers“ jeden blickkontakt? steht sie nicht hinter ihren aussagen? liest sie das gesagte von einem notizblatt ab? wieso höre ich tränen, sehe aber keine? wieso trägt die frau eine perücke?

  4. https://themuslimissue.wordpress.com/2015/09/04/family-of-drowned-toddler-aylan-kurdi-had-been-given-free-housing-in-turkey-while-fathers-story-is-full-of-holes/ http://www.breitbart.com/london/2015/09/08/the-5-awkward-questions-they-wont-answer-about-the-drowned-boy-syria-and-our-moral-duty/ He (the father) told the Mail that he watched his wife and children drown in front of him. But then later in his account, he says: “I looked for my wife and child on the beach but couldn’t find them. I thought they had got scared and had run away and I went back to Bodrum.”

  5. Im Rahmen der abendlichen Talkshow Ballarò kommentierte der Präsident der italienischen Bischofskonferenz CE am 8. September 2015 den Vorfall rund um das aus Syrien stammende Kind. „Das Bild von Aylan hat die Gemüter im positiven Sinne aufgewühlt“

  6. «Exk­lu­sive Mei­n­ung­sum­frage — 52% sagen, bom­bardiert Syrien jetzt», schrieb die britis­che Boule­vardzeitung ‹The Sun› am 6. Sep­tem­ber. Daneben, in einem Kreis, das Bild des Drei­jähri­gen und darüber die Worte «für Aylan».

  7. Dies alles muss man im Gesamtkontext sehen. Es weerden weitere Aktionen folgen, die bis zu dem Punkt, an dem keine Umkehr möglich ist, die Idioten mit den Willkommen Schildern begreifen, dass ihnen gerade die Zukunft genommen wurde, zugunsten einer unersättlichen Finanz-/ und Industrieoligarchie deren Trojaner die Wirtschaftsdachorganisation EU ist.

    Die Menschen sind zu Zombies geworden und verstehen es einfach nicht. An der Evolutionstheorie orientiert ist diese Entwicklung möglicherweise gewollt. Es setzt sich der Stärkere durch und diesen findet man kaum im Smartphone verseuchten Deutschen, der sich lieber mit virtuellen Freunden auf Facebook und WhatsApp umgibt, statt in der Realität für seine Zukunft und seine regionale Umgebung zu kämpfen.

    Das wird nichts mehr! Auseandern ist angesagt. Kanada, Neuseeland?

    • Dann wird es aber Zeit - denn Kanada und Neuseeland nehmen nur die Arbeitskräfte, die auf einer "Mangelliste" verzeichnet sind. Das sind die nichtbesetzten Stellen in diesen Ländern, wofür noch niemand gefunden wurde. Sie bekommen zuerst eine befristete Arbeitserlaubnis, dann erst nach Jahren ist die Einbürgerung möglich. Kommt allerdings eine Wirtschaftkrise, wird die befristete Arbeitserlaubnis nicht verlängert. Es gibt natürlich Sonderreglung für betuchte Pensionäre, die dort ihr Refugium haben möchten. Solche "Refugees" wünscht man sich dort.

      In Deutschland sieht es folgendermaßen aus: Seit ca. 25 Jahren Fachkräftemangel, deshalb verdienen die vorhandenen Fachkräfte immer weniger. Daher müssen Fachkräfte her, die noch vom Sonderschulniveau auf Fachkräfteniveau gebracht werden müssen. Deren Familien im Ausland erhalten auch medizinische Versorgung und so weiter…

      KAMPF GEGEN DIE EIGENE BEVÖLKERUNG UND ZERSTÖRUNG DES LANDES.

  8. wie kann es gehn, dass die arme des jungen in voll ausgeprägter „totenstarre“ sind, die beine dagegen keineswegs? http://derachtetag.blogspot.de/2015/09/presse-inszeniert-bild-mit-angeblich.html (vgl.insb.stellung der füsse zueinender) das gleiche mysterikum wiederholt sich bei dem erwachsensen: voll ausgeprägte - und haltungsmässig überraschende - „totenstarre“ der arme, dagegen bewegliche fußgelenke, beine, kopf/nacken. https://www.youtube.com/watch?v=zP_Am8dFhFQ (00.53ff.)

  9. Aylan wurde inzwischen in Kobane (Syrien) unter Beisein des Vaters beerdigt. Wiederum keine ganz ungefährliche Reise. Die Stadt ist eine der umkämpftesten Metropolen des Landes. In dem Gebiet flog die US-Luftwaffe noch Mitte August Luftangriffe auf IS-Stellungen.

  10. Die durch Lobbies wie Aspen-Institute, Atlantikbrücke etc. globalistisch in die Pflicht genommenen Leitmedien nennen offen den „volkspädagogischen“, erzieherischen Wert der Bilder. BILD fragt: „Kann das schreckliche Schicksal des Kindes auch etwas Gutes bewirken?“ und meint „Ja“. „Es gab in jeder Krise, jedem Konflikt Bilder, die etwas schafften, was Demonstrationen, Politikerreden und Todeszahlen nicht vermochten: das Herz und das Gewissen der Menschen zu berühren. Durchzudringen durch Gleichgültigkeit, Angst, Ablehnung, Überforderung. Die so stark waren, dass politische und wirtschaftliche Interessen vorübergehend in den Hintergrund rückten. Bilder, bei denen Wegschauen einem Verrat an der Menschlichkeit glich.“ BILD zitiert die britische Zeitung ´The Independent´, die rhetorisch fragt: „Was, wenn nicht dieses Bild eines an den Strand gespülten syrischen Kindes, wird die europäische Haltung gegenüber Flüchtlingen ändern?“ Und weiter „Nilüfer Demir, die das Foto von Aylan für die Nachrichtenagentur Dogan machte, hofft das jedenfalls. Ihr Anliegen sei, so sagte sie, dass mit ihrem Foto über ´die Tragödie dieser Menschen´ nachgedacht werde. David Cameron, dessen Land bisher nur 216 syrische Kriegsflüchtlinge aufnahm, reagierte: Er sei ´zutiefst bewegt´ und versprach, dass Großbritannien seine ´moralische Verantwortung´ in der Flüchtlingskrise übernehmen werde. Offenbar konnte (das Bild) den Panzer aus Sorge und Egoismus vieler Menschen, auch wichtiger Entscheidungsträger, durchbrechen.“ Der „Tagesspiegel“, dem die „blitzartige Verbreitung des Fotos“ zu denken gibt, schreibt „Was, wenn das Bild gestellt wäre? Wenn jemand das Kind auf den Strand gelegt hätte, um eben die ungeheure Wirkung zu erzielen, die das Bild auf so viele Menschen ausübt? Es würde nicht viel ändern. Etliche Fotos, die in anderen Weltzusammenhängen historische Bedeutung erlangten, sind nicht unmittelbar aus dem Moment heraus entstanden, da wurde mehr oder weniger nachgeholfen.“ Es gehe, so die Conclusio, um das Wesentliche: „Das Bild des Jungen, der vor der türkischen Küste ertrunken ist… bewegt selbst die Menschen, die es nicht über sich bringen, es anzuschauen. Dann spricht man darüber. So wirkt ein Bild auch durch die Worte, die Gespräche, die es auslöst. Darum darf man diese Bilder nicht unterdrücken. Weil die Hoffnung besteht, dass sie etwas verändern in den Ländern, die keine oder nur eine geringe Bereitschaft zeigen, Flüchtlinge aufzunehmen. Weil es ja sein kann, dass Politiker ihre Haltung überdenken, die Hilfsbereitschaft überhaupt zunimmt. Weil Bilder in einer von Bildern beherrschten Welt eine Waffe sein können.“ Noch Fragen, Kienzle?

  11. BILD: „Das Foto stammt von der türkischen Fotojournalistin Nilüfer Demir (29). Sie war im Morgengrauen an den Strand gekommen, um sich mit Flüchtlingen aus Afghanistan und Pakistan zu treffen. ´Ich habe am Strand einen Körper entdeckt´, berichtet sie in BILD.“ Es ist schon an und für sich hochseltsam, daß ausgerechnet die Fotojournalistin einer großen türkischen Presseagentur die „Entdeckerin“ der Leiche ist. Und es verwirrt umso mehr, daß man auf den Aufnahmen rund um den Körper im grobsandigen Strand keinerlei Fuss-Spuren findet – hat die Fotografin nicht versucht erste Hilfe zu leisten? Und wenn nein: warum nicht?

  12. Der Westen besteht nur aus Lügen, Aggression und Krieg. Die ganze Politik ist eine Farce und Täuschung. Aber wir bekommen was wir verdienen, denn die Masse ist völlig verblödet, lethargisch und emotionslos. Wo ist der Aufschrei gegen einen Krieg gegen das siebte Land das Obama bombardieren lässt? Im Gegenteil, es gibt genug Idioten die dem Kriegsgeschrei zustimmen und noch mehr Blutvergiessen und Zerstörung verlangen, so wie die Medien auch. Der Tanz auf dem Vulkan wird noch ein böses Ende nehmen!

    http://1.bp.blogspot.com/-0GZe-Z7Lrng/VCGmwFQ_94I/AAAAAAAAY8g/AhveULCikK8/s1600/Blick140923.JPG

  13. Déjà-vu
    http://hezex.eu/halabdcha/
    Totes Baby im Arm der toten Vater. Dieses Bild ging 1988 um die Welt, nachdem Saddams Truppen die kurdische Stadt Halabdscha mit Giftgas auslöschte

    Immer dieselben Schweinehunde, die sich das ausdenken: Amerikanische Think Thanks
    Und immer dieselben Deppen, die die den Fraß dankend fressen: Deutsche Mastschweine

  14. Zuguterletzt - ohne Option! Wir wollen nur gerecht sein:
    Für das Neuköllner Müll-Baby - BOMBARDIERT DEUTSCHLAND !

    http://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/babyleiche-vom-weichselplatz-5000-euro-belohnung

  15. Nur, weil’s im Bericht unter „Angang“ steht, gehe ich darauf ein
    (mein vor 1 Stunde geposteter Kommentar erschien bis jetzt nicht)
    Zu „Ceausescuss Toten“ gibt es eine ausgesprochen interessante Doku

    Schachmatt - Strategie einer Revolution oder Fallstudie amerikanischer Politik
    http://youtu.be/m7BEenUr6ZQ
    Pos. 37:30 bis 39:00 zeigt die vielen Toten, die angeblich auf Ceausescus Konto gehen. Tatsächlich war es aber CIA & Co, welche die Toten zuvor aus Leichenhäusern holte, um sie dort öffentlichkeits- und medienwirksam zu „vermarkten“

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Inhalt:

    Hintergründe der rumänischen Revolution 1989 (Sturz von Nicolae Ceausescu)

    Der Film zeigt, wie Deutschland, Ungarn und vor allem die USA hinter den Kulissen agiert haben. Dabei ging es nicht nur um das Wohl des rumänischen Volkes, sondern um Amerikas Vormachtstellung. Der hochinteressante Film lässt die ganze Dimension dieser Geschehnisse erkennen. Es war ein internationales Schachspiel - ein Machtspiel mit weit reichenden Folgen für Europa.

  16. Danke an die Kommentare von wolfgang eggert … viel Spektrum zum Nachdenken

    „das Herz und das Gewissen der Menschen zu berühren“
    …. wird heutzutage zu Waffe gemacht.

    Pfui Deibel, Herr Obama !
    Pfui Deibel, Frau Merkel !
    (DAS hat nicht mal Hitler geschafft)

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    Als Bürger eines Schurkenstaats sehen Bürger anderer Staaten in mir einen Schurken

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