Österreich hat über 5000 Migranten in die Balkanstaaten zurückgeschickt

Laut Österreichs Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) wurden bis zu 5500 Migranten wieder in jene Länder auf dem Balkan zurückgeschickt, in denen sie zuerst EU-Boden erreicht hatten. So sieht es das Dubliner Abkommen vor.

Von Marco Maier

Um ein normales Funktionieren des Asylsystems gewährleisten zu könnten, müsse eine effektive Abschiebepolitik betrieben werden. In diesem Bereich, vor allem in Bezug auf die nordafrikanischen Länder, müsse jedoch noch eine umfangreiche Arbeit geleistet werden, so die österreichische Innenministerin.

So seien in Ländern wie Kroatien oder Slowenien fast keine Asylanträge gestellt worden, obwohl diese beiden Länder sicher sind. Dies bedeute, dass die Migranten in ein Land mit einer attraktiveren Wirtschaftssituation gelangen wollten, so Mikl-Leitner. In diesen Fällen erfolgt eine Abschiebung in diese Länder. Auch nach Bulgarien und Rumänien wurden Menschen zurückgeschickt.

Auch gegen Schlepper werde hart vorgegangen. Bislang seien 545 solcher Personen bereits in Gewahrsam genommen worden, wie die Innenministerin mitteilte. Angesichts des nicht enden wollenden Menschenstroms dürfte auch hier die Zahl weiterhin ansteigen.

Österreich versucht mit den Abschiebungen in die Balkanstaaten die vertraglichen Verpflichtungen des Dubliner Abkommens zu erfüllen, wonach Flüchtlinge in den sicheren Einreisestaaten um Asyl anzusuchen haben. Doch in Ländern wie Rumänien oder Bulgarien, die zu den ärmsten in der EU zählen, wollen diese Menschen nicht bleiben.

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6 Kommentare

  1. Wenn wir diesen Staaten effektiv helfen würden, käme es a la long billiger, als die Scheinmigranten hier zu lassen. Vor allem den Herkunftsländern müßte man unter die Arme greifen, anstatt stillschweigend die amerikanische Doktrin mitzutragen. Solange eine Merkel am Ruder ist und ihr Unwesen treibt, gibt es keine Lösung in dieser Frage! Sie ist verbohrt und ein progredienter Altersstarrsinn mit bedrückender Rechthaberei läßt sie ganz Europa in den Abgrund fahren. Ein Tyrann, dem sich anscheinend niemand zu widersprechen getraut. Von Widersetzen in der Riege ihrer europäischen Kollegen ganz abgesehen! So etwas gibt es nur im Umfeld von Despoten! Welcher Hintergrund stattet sie mit soviel Macht aus?? Das Problem für Staaten wie Österreich ist, daß es sich ebenso in Geißelhaft einer Gutmenschendiktatur begeben hat, die moralische “Standarts” vorgibt, die nicht im geringsten mit einer empathischen Politik gegenüber wirklichen Flüchtlingen gemein hat. Es ist eine Kapitulation vor selbsternannten Moralaposteln, die bei der Zerstörung von jenen Herkunftsländern durch die verbrecherische USA auf die übliche Tauchstation gegangen sind. Deshalb ist ihre jetzt an den Tag gelegte heuchlerische Gutmenschenmasche nichts als heiße Luft. Bei den Bombardements hätten sie ihr Engagement durch Artikulation harscher Kritik gegenüber den USA artikulieren müssen. Zum Beispiel ein Bundeskanzler, der andere Ministerpräsidenten durch den breiten Rücken der EU gestärkt, beleidigt! Aber das entspricht nicht der Rolle jener österreichischen Politiker, die täglich die transatlantische Brücke überqueren!!!! Österreichj ist nicht frei. Und war nie frei. Hier hat Fiegl gelogen. Von den USA waren wir nie befreit. Und wurde jahrzehntelang ein Gegner unserer Freiheit
    unterschlagen!

  2. Wer steckt hinter der Migranteninvasion? Wer kann es anders sein als die Jesuiten, die höchste weltliche Macht.

    Auszug aus einem Bericht vom Honigmann: Obamas richtiger Name ist Barry Davis. Er wurde vom Jesuiten Gregg Galluzo erzogen und ist ein 32-Grad-Freimaurer, was bedeutet, er kann Shriner Freimaurer sein. Die Muslimbruderschaft war nach dem 2. Weltkrieg unter der Aufsicht der Grand Orient Loge durch den Sekretär des Jesuitenordens, Pietro Tacchi Venturi. Die Muslimbruderschaft wird heute von der hochrangigen Freimaurerei in Kairo beaufsichtigt.

    Nun hat Obamas Muslimbruderschaft einen klaren Plan für die Islamisierung Europas. Die USA zahlen anscheinend für die Überfahrten der muslimischen Invasoren Europas. – von der Türkei unterstützt. Obama spielt zweifelsohne eine wichtige Rolle in “unserer” Masseneinwanderung und Zerstörung.
    Außerdem ist sein Königsmacher die Jesuiten-Organisation, The Council on Foreign Relations – die ,,unsichtbare Regierung” der USA und der Welt. Hier finden wir die Rädelsführer hinter unserer Masseneinwanderung und Zerstörung.

    Wer steckt hinter der EU? Laut dem EU-Rats-Präsidenten, van Rompuy, sei die ganze EU-Spitze Jesuiten! Van Rompuy erwähnt auch den Präsidenten der EuropäischenZentralbank (EZB), Mario Draghi, der im römischen Jesuitenkolleg, dem Instituto Massimiliano Massimo, geschult wurde. Der italienische Ministerpräsident, Mario Monti, und sein spanischer Kollege, Mariano Rajoy, sind auch durch Jesuitenkollegien geprägt, fügte van Rompuy hinzu. Van Rompuy, Barroso, Monti und Rajoy sind häufige Besucher bei päpstlichen Audienzen. Monti will “Populismus” und parlamentarische EU-Opposition verbieten und wurde von Barroso dafür gelobt. Barroso wurde
    ausgebildet in der Jesuitenuniversität von Georgetown/Washington genau wie Bill Clinton und Prinz Bernhard der Niederlande und dem jetzigen König von Spanien.

    Fazit: jeder sollte den Ernst der Lage erkennen, Lincoln und Kennedy haben versucht ihnen in die Quere zu kommen. Man könnte es so ausdrücken: höchste Lebensgefahr ist eine Untertreibung.

      1. Der Link ist:

        https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/09/24/82812/

        Stalin war 13 Jahre Jesuitenzögling in Tiflis, Fidel Castro wurde in Jesuitenschulen ausgebildet, an die Macht gebracht  von Jesuiten durch die Ritter von Malta, die auch Skull and Bones und den CIA steuern. Der Jesuit, P. Armando Llorente hat ihn geschult und beraten. Durch ihre Schulen und Hochschulen – sie leiten 665 Bildungseinrichtungen in 65 Ländern und wirken an unzähligen anderen mit – prägen sie Millionen Menschen. Dabei formen sie die künftigen Eliten.

        Fidel Castro ist die einzige Führungspersönlichkeit, die die Jesuiten trainiert haben, wo man sagen kann, das ist ein menschliches Vorbild. Sein Volk ist das glücklichste auf der Welt, trotz Armut durch das US-Embargo. Castro hat das Volk so gebildet und die Landwirtschaft so gefördert, dass kein Kubaner Hunger leiden muss. Sie haben die besten Ärzte und ihre Gesellschaft hilft sich gegenseitig, ihre Familien sind intakt. Es gehen von den karibischen Inseln mittellose Patienten nach Kuba, wo sie kostenlos Augenoperationen oder andere Operationen bekommen. 

        ,,Die Nato verwandelte sich in dieses Instrument nach dem Zerfall der Sowjetunion, deretwegen die USA seinerzeit die Allianz ins Leben gerufen hatten”. Die verbrecherischen Ziele der Allianz wurden 1999 in Serbien offenkundig, als die zu dieser Schaden bringenden Organisation gehörenden Länder ihre Truppen zur Unterstützung der Separatisten im Kosovo entsandt hatten, schrieb Fidel in einem Beitrag zu seiner Serie ,,Gedanken”.

         

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