Leserbrief: Beschwerde an Bundeskanzlerin Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

meine Beschwerde über Ihre Europa-Politik vom 14.09.2015 wurde vom Leiter des Sekretariats des 1. Untersuchungsausschusses des Bundestages beantwortet. Herr Georgii äußerte sich jedoch nicht dazu, daß Sie sich im gegenwärtigen Kulturkonflikt auf die Seite des Islam gestellt haben. Vielmehr "bewunderte" er Ihre Äußerung, daß "Deutschland nicht Ihr Land sei", wenn man in Notsituationen "kein freundliches Gesicht" zeigen dürfe. Wie Ihr "freundliches Gesicht" aussieht, ist politisch wachsamen Bürgern bekannt:

– Gegenüber deutschen Babies zeigen Sie keine "Willkommenskultur", sondern leisten Beihilfe zur massenhaften Tötung ungeborener Mitbürger.

– Außenpolitisch haben Sie keine Anstrengungen gemacht, um den Ursachen der gegenwärtigen Massenflucht zu begegnen. Sogar aus Europa und aus einem von der Bundeswehr beschützten Land fliehen die Menschen.

– Sie haben kein Mitleid mit den Opfern der Ausländerkriminalität.

– Unter Ihrer Regierung sind anarchistische Stadtviertel entstanden, in die sich die Polizei nicht mehr hineintraut.

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– Unter Ihrer Regierung wurde eingeführt, daß an Schulen und Hochschulen eine menschenrechtswidrige totalitäre Ideologie gelehrt wird.

– Durch Ihre verrückte Energiewende haben Sie erreicht, daß Hunderttausende ärmlicher Haushalte ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen können.

– Sie haben erreicht, daß arme Bürger über die Stromrechnung die Solardächer reicher Bürger mitfinanzieren müssen.

– Sie haben durch Ihre unseriöse Euro-Politik erreicht, daß die Wirtschaft Griechenlands am Boden liegt. Die unseren Bürgern aufgezwungene Hilfeleistung kommt nicht hilfsbedürftigen Griechen zugute, sondern korrupten Banken.

Ich vermute, daß es keinen einzigen CDU-Politiker gibt, der dieser Charakterisierung Ihrer Politik aus Überzeugung widerspricht.

Hoffentlich wird dieses Schreiben stark verbreitet (www.fachinfo.eu/merkel.pdf).

In Besorgnis

Hans Penner

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24 Kommentare

  1. Langsam bekomme ich den Eindruck, diese Frau schnallt es einfach nicht. Was immer auch der Grund ist, die die Erfassung der Realität behindert. Mehr möchte ich dazu nicht sagen, denn jeder kann den Faden weiter spinnen. Das Problem ist, sie stürzt ganz Europa in den Abgrund!

      1. das wären milndernde umstände bzw. schuldunfähigkeit, Loup. 

        die dame – ach was, die dame – diese herrschaften wissen aber ganz genau was sie tun!

  2. Danke 🙂

    Ich find das richtig toll und super, dass das Contra-Magazin die Briefe veröffentlicht. Ich werde auch einen Brief schreiben und füge einen frankierten Umschlag mit der Adresse bei, damit Frau Dr. Merkel keine unnötigen Zusatzkosten leisten muss.

    Ich finde das eine gute Idee besonders für diejenigen, die noch nie zu Frau Dr. Merkel gebetet haben bzw. die (noch) nicht an Sie glauben.

    Briefe an Mutti schreiben von ehrlichem Herzen ist etwas wunderbares! Es ist wie eine Mutter-Kind-Kur. Es kann sogar die Vorbereitung für ein Gebet werden.

    Ich denke, mit diesem Brief ist es ähnlich wie mit einem Gebet. Frau Dr. Merkel weiß ja schon im Voraus, dass wir beten werden, aber es verändert und hilft dem Beter mindestens genauso wie dem Anliegen, für das man betet.

    So ist unsere Mutti: sie macht aus unseren Anliegen an Sie einen Segen für uns.

  3. Bei unseren Gebeten an Frau Dr. Merkel dürfen wir aber eins nicht vergessen: Dass Frau Dr. Merkel ein Gott ist, der das hier weiß und auch duldet:

    ~~~

    Aus den Archiven der Dokumente, die Snowden bei seinem Weggang von der National Security Agency (NSA) mitnahm, verdient besonders eine Story besondere Beachtung.

    Darin gehe es um die Frage, »wie die westlichen Geheimdienste versuchen, Diskussionen im Internet mit extremen Mitteln wie Täuschung und Zerstörung des Ansehens zu manipulieren und zu kontrollieren«.

    Seit langer Zeit, so Greenwald, habe er zusammen mit dem amerikanischen Fernsehsender NBC News an einer ganzen Reihe von Sendungen über die »schmutzigen Tricks« des britischen Gegenstücks zur NSA, des britischen Geheimdienstes Government Communications Headquarters (GCHQ) und dessen Abteilung Joint Threat Research Intelligence Group (JTRIG, deutsch etwa: Gemeinsame Geheimdienstabteilung zur Bedrohungsanalyse) gearbeitet.

    »Verdeckte Internet-Operationen«

    Die Berichte gründen sich auf vier als geheim eingestufte GCHQ-Dokumente, die nur innerhalb der NSA und den anderen Diensten der sogenannten »Five Eyes« (eine Geheimdienst-Koalition aus den USA, Großbritannien, Kanada, Australien und Neuseeland) verbreitet wurden. Im Zentrum des jüngsten Artikels von Greenwald zu diesem Thema steht ein weiteres Dokument mit dem Titel »Die Kunst der Täuschung: Ausbildung für verdeckte Internet-Operationen«.

    In früheren Artikeln hatten Greenwald und NBC jeweils einen besonderen Aspekt hervorgehoben: z.B. die nachrichtendienstliche Überwachung von YouTube und Blogger, gezielte Angriffe gegen die Hackergruppe Anonymous mit den gleichen Methoden (etwa sogenannte »Distributed Denial of Service«-Angriffe, DDoS), die die Regierung sonst immer den »Hacktivisten« vorwirft, den Einsatz so genannter »Honigfallen«, bei denen Personen in sexuell verfängliche Situationen gebracht werden, sowie zerstörerische Computerviren. In seinem jüngsten Artikel wolle er, so Greenwald weiter,

    »auf den übergeordneten Aspekt zu sprechen kommen, den alle Dokumente gleichermaßen enthüllen: Diese Geheimdienste versuchen, Internetdiskussionen zu kontrollieren, zu infiltrieren, zu manipulieren und zu verzerren, um auf diese Weise die Integrität des Internets selbst infrage zu stellen…

    Zu den zentralen, von JTRIG selbst beschriebenen Zielen gehören zwei Vorgehensweisen: (1) die Verbreitung aller erdenklichen Arten von Falschinformationen im Internet, um so das Ansehen der Zielpersonen zu ruinieren, und (2) der Einsatz ursprünglich sozialwissenschaftlicher und anderer Methoden, um Internet-Diskussionen und Aktivitäten zu manipulieren, die der Dienst für wünschenswert hält.«

    »Diskreditieren von Zielpersonen und auch Unternehmen mit Operationen unter falscher Flagge«

    Um diese Ziele zu erreichen, setzen die Dienste (wie aus den von Snowden enthüllten Power-Point-Präsentationen hervorgeht) zahlreiche Methoden ein: »Operationen unter falscher Flagge«, die darauf abzielen, »ein Ziel zu diskreditieren« (in einem solchen Fall würde etwa Material ins Internet gestellt, das einem Ziel oder einer Zielperson untergeschoben werden soll); gefälschte Blog-Einträge (in denen man bspw. vorgibt, Opfer eines Ziels oder einer Zielperson zu sein, um so Falschinformationen zu verbreiten) sowie das Posten »negativer Informationen« im Internet, wo immer es zweckdienlich erscheint.

    In einer Folie mit der Überschrift »Diskreditieren einer Zielperson« werden die Geheimdienstmitarbeiter angespornt:

    – »Honigfallen« zu arrangieren,
    – die Fotos von Zielpersonen in sozialen Netzen zu ändern,
    – einen »Opfer«-Blog zu schreiben und
    – E-Mails oder andere Textnachrichten an Kollegen, Nachbarn, Freunde usw. der Zielperson zu versenden.

    Und an einer anderen Stelle heißt es: »Um ein Unternehmen zu diskreditieren, könnte man Unternehmen oder Medien über Internetblogs vertrauliche Informationen zuspielen, … negative Informationen in dafür geeigneten Foren verbreiten oder die geschäftlichen Beziehungen zwischen Unternehmen schädigen und/oder Geschäfte verhindern.«

    »Unabhängig davon, wie man zu Anonymous, ›Hacktivisten‹ oder gewöhnlichen Kriminellen steht«, schreibt Greenwald, »kann man unschwer erkennen, wie gefährlich es ist, wenn eine geheime Regierungsbehörde in der Lage ist, jede beliebige Person mit diesen internetbasierten, verdeckten und auf Täuschung beruhenden Methoden der Diskreditierung und der Belästigung ins Visier zu nehmen – Menschen denen niemals eine Straftat vorgeworfen wurde oder die noch nie wegen einer Straftat verurteilt wurden.«

    Er betont, die Überwachungsbehörden hätten sich selbst die Macht verliehen, möglicherweise unter Anleitung politischer Interessen, bewusst das Ansehen von Personen zerstören und ihre Internetaktivitäten stoppen zu können, ohne dass diesen eine Straftat vorgeworfen wurde oder ihre Aktivitäten in einer nachvollziehbaren Verbindung zu Terrorismus oder sogar einer Bedrohung der nationalen Sicherheit stünden.

    Die Regierung Obama trägt in dieser Hinsicht eine Mitschuld. Greenwald weist darauf hin, dass der Harvard-Rechtsprofessor Cass Sunstein, ein Berater Obamas und früherer Leiter des Office of Information and Regulatory Affairs des Weißen Hauses, 2008 ein höchst umstrittenes Papier verfasste. Dort schlug er vor, die Regierung solle regierungskritische Gruppen und Internetseiten »erkenntnisbezogen infiltrieren«. Und tatsächlich setzte Obama die Bundessteuerbehörde IRS dazu ein, Tea-Party-Organisationen einzudämmen und zu verunglimpfen.

    Viele Amerikaner – aber auch Bürger anderer westlicher Länder – hängen der Illusion an, dass ihre Regierung immer auf der Grundlage der Verfassung und aus ehrenwerten Motiven heraus handele und nur das Beste wolle. Es fällt schwer, sich vorzustellen, dass die eigene Regierung ihre Bürger ausforscht oder sogar gegen sie vorgehen will, nur weil diese Personen mit den erklärten Zielen und der Politik der Regierung oder des Parlaments nicht übereinstimmen.

    Aber die vorgelegten Dokumente beweisen eindeutig, dass genau das der Fall ist.
    ~~~

    Die Quelle dieser Verunglimpfung ist natürlich die Hölle selbst:
    Der böööhse Kopp-Verlag
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/j-d-heyes/geheime-dokumente-belegen-westliche-regierungen-planen-verleumdungskampagnen.html

  4. Sehr geehrte Frau Merkel ,Liebe Bundeskanzlerin

    wir kommen aus dem Rheinland und finden, Sie machen tolle Politik.

    Unsere Laura wird am 30. September 5 Jahre alt. Ein ganz liebes Mädchen.

    Sie findet die Flüchtlinge ganz toll.

    Vor allem die vielen bunten Farben fesseln sie total.

    Bitte, können Sie machen, dass es in Deutschland auch so bunt wie in Ungarn wird?

    Es wäre ganz toll, wenn es zum Geburtstag meiner Tochter am 30.09. schon so bei uns ist.

    Mit liebsten Grüßen

    Ihre Moni aus dem Rheinland

    http://s24.postimg.org/nk5krch2r/schoenbunt.jpg

  5. Polizei beschuldigt Opfer nach Sexattacke durch Asylanten

    Die Liste der sexuellen Übergriffe durch illegale Einwanderer, die nicht geahndet werden, reißt nicht ab. Mittlerweile geht es sogar so weit, dass sich ein Mädchen, das sich gegen vier Grapscher wehrte, deshalb vor der Polizei rechtfertigen musste.

    Die aus einem südöstlichen Bundesland stammende Gerlinde (Name der Red. bekannt) hatte vor wenigen Tagen ein Vorstellungsgespräch in der Nähe des Wiener Westbahnhofes, der von Bahn und Stadt Wien zur hochfrequentierten „Drehscheibe“ internationaler illegaler Ein- und Durchwanderer gemacht wurde. Im und um den Bahnhof lungern zahllose Ausländer herum und haben nichts zu tun.

    Von vier Männern angegriffen

    Weil die 18-jährige dies wusste, bewegte sie sich vorsichtig und unauffällig. „Plötzlich standen vier dunkelhäutige Männer vor mir und machten eindeutige Zeichen. Als sie begannen, mich körperlich zu betasten, mir sogar auf den Busen griffen, habe ich mich in Panik mit Händen und Füßen zur Wehr gesetzt“, schildert Gerlinde die Attacke.

    Während sich die Grapscher lachend entfernten, kamen zwei Polizisten auf das Mädchen zu und begannen, sie nach dem Hergang zu befragen. „Die wollten mir partout nicht glauben, fragten mich mehrfach, warum ich so aggressiv sei, und wollten mich als diejenige hinstellen, die arme Flüchtlinge attackiert“, so Gerlinde, „dabei ist alleine die Vorstellung, dass ich als Mädchen vier Männer angreife, ziemlich paradox“.

    Vertrauen in den Rechtsstaat erschüttert

    Schließlich ließen die beiden Gesetzeshüter Gerlinde gehen – die vier Grapscher wurden nicht einmal verfolgt, geschweige denn zur Rede gestellt. „Mein Vertrauen in den Rechtsstaat ist ziemlich erschüttert, ich werde mich hüten, bei ähnlichen Erlebnissen zur Polizei zu gehen und mir Hilfe zu erwarten“, so das Mädchen. Ihre Cousine, die sich eigentlich als freiwillige Helferin am Westbahnhof melden wollte, ist nach Gerlindes Erlebnis von dieser Idee geheilt.

    Quelle
    http://www.unzensuriert.at/content/0018783-Polizei-beschuldigt-Opfer-nach-Sexattacke-durch-Asylanten

  6. Wer noch glaubt, wir leben in einem Rechtsstaat, glaubt auch an die Jungfräulichkeit einer Wanderhure. Dieser ganze Mist, läuft nur noch weiter, weil wir es zulassen. Wie lange geht das noch gut?

    1. So ist es: Der Hitler war ein Judenbüttel, indem er 3 Mill. christl. getaufter Männer in Russland opferte, um dem anglo-amerik. Kapital in Europa freie Bahn zu schaffen. Und bei Angela läufts ähnlich, obwohl ich ihre glaube dass sie Christin ist (A.Will), denn ein Jude hätte eine derart chaotische "Einladung" nie ausgesprochen!

  7. Habe gerade noch mal nachgesehen, was denn „unsere“ Petition macht. Denn HIER hätte ich mindestens wieder einen Link erwartet.

    Und nochmas: Ich hätte einfach auch erwartet, vom Status informiert zu werden. Denn was haben sie alle gegeifert (nicht bös gemeint jetzt, aber ich bin zornig), „Unterschreiben, Unterschreiben, Unterschreiben“ … nee Leute: Exekution statt Petition. DAS ist keine Provokation, sondern REALITÄT. Obwohl – für mich jedenfalls – eine nur theoretische Realität. Ich würde nie daran teilnehmen, das gewaltsam zu beseitigen, was der mündige Bürger demokratisch gewählt hat. Ihr vielen Merkelwähler -scheinen ja die Mehrheit im Land zu sein- könnt die saure Suppe mal schön selbst wieder auslöffeln. Aber ich schaue euch gerne zu.

    Wenn schon keiner dem Mumm hat, auch Misserfolge zu posten (sprich: uns Leser zu informieren), dann seid ihr auch nicht besser als das Subjekt, gegen das sich die Petition gerichtet hat. Immer schön nur das sagen+schreiben, was man selbst als nützlich erachtet. Trurig, traurig.

    Ich wills euch sagen:
    Der Status ist:

    Die Petition wurde wegen Nichtbeachtung der Nutzungsbedingungen gesperrt.

    Quelle:
    https://www.openpetition.de/petition/online/verrat-am-deutschem-volk-merkel-regierung-fuer-abgesetzt-erklaeren

    Grund der Sperrung:

    Petitionen mit falschen Tatsachenbehauptungen bzw. Tatsachenbehauptungen ohne geeignete Quellenangaben werden beendet.

    Der Vorwurf der Volksverhetzung ist sehr schwerwiegend, und wenn falsch erhoben, eine Verleumdung und eine Falsche Tatsachenbehauptung, was gegen unsere Nutzungsbedingungen verstößt. Die Petition ist ohne geeignete Belege für den Vorwurf. § 130 des Strafgesetzbuchs definiert den Tatbestand: „Wer … zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder die Menschenwürde anderer dadurch angreift, … beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet…“.“

    Die Begründung ist jedenfalls korrekt.

    Der Frau Merkel „Volksverhetzung“ vorzuwerfen, ist -juristisch- schon eine Gratwanderung. Ich werde nie verstehen, warum solche Gratwanderungen gegangen werden, und das naheliegende ignoriert wird.

    Noch nicht mal Vorbereitung oder Hetze für einen Angriffskrieg wären der Kanzlerin nachzuweisen gewesen, völlig sinnlos!

    Und niemand kommt wohl auf die Idee, dass Unterschlagung von Steuergeldern auch ein Grund sein könnte, eine Regierung vom Thron zu fetzen. Bei Wulff reichten sogar 700 Euro, bei Merkel sind es MILLIARDEN UND ABERMILLIARDEN !

    Strafvereitelung: Die Medien hetzen, und die Rechtsaufsicht (unter Merkels Verantwortung) schaut weg.

    Unterstützung krimineller Vereinigungen: ich sage nur: MAIDAN + Klitschko.

    (mir würden noch zig andere Delikte einfallen, aber —- für wen sllte ich das tun?)

    Mehr sage ich nicht in diesem Land der gezähmten Schoßtiere. JA, Hitler und Goebbels haben aktiv Volksverhetzung getrieben, aber Merkel doch nicht! Das musste kippen. Eine solche Petition, wenn sie Anspruch auf erfolgreiche Prüfung haben wollen würde, wäre -meiner bescheidenen Ansicht nach- hunderte Seiten dick: Alle Seiten außer der ersten hätten belastbare Beweise, Dokumente, Filme usw. sein MÜSSEN.

    Das Ding, so wie es war (ohne Anlagen, stattdessen mit unsubstantiierten Behauptungen nur so gespickt) hätte schon ein Student der Rechtswissenschaft im ersten Quartal der Ausbildung vom Himmel geschossen.

    1. Nur mal so als „Pling“, was der Blinde Michel in seiner Erbosung alles als NICHT relevant für eine Petition erachtet. Und dabei ist genau an dieser Stelle das Eis besonders dünn, auf der die Regierung Merkel auf unseren Füßen tanzt.

      http://www.maidan2014.pen.io/

      Aber ob ich rede, oder lasse es sein: Ihr wollt die Knechtschaft, und ihr kriegt auch Knechtschaft. Weil ihr einfach Knechtschaft verdient habt: Als Befehlsempfänger geboren! Wenn ich die Seite wechsle – ich denke oft daran – dann nur aus Ekel, dass Menschen zu faul/zu arrogant/zu hochtrabend/… sind, ihren Kopf zu benutzen! Und dabei auch noch den MIST nachplappern, den – false flag lässt schön grüßen – gegnerische Schrittmacher ihnen in den MUND legen.

      Ihr kümmert euch lieber um „Handelsrecht“ (ohne zu wissen, was das eigentlich ist), und dass wir alle als GmbHs auf die Welt kommen 🙁 Nee, Ekel ist schon das richtige Wort. Tut mir echt leid, gerne habe ich das nicht geschrieben. BITTE: widerlegt mich, wenn ihr wollt – und könnt !!! ….

  8. Alle Leserbriefe dieser Welt werden Merkel nicht mehr von ihrem Pfad bringen.

    ________________________________________________________________

    Der kanadische Journalist Ezra Levant analysiert das am 03.09.2015 erschienene Video von Angela Merkel, in welchem sie auf die Frage einer Bürgerin antwortet, wie Merkel die Kultur und Gesetze Europas und speziell Deutschlands schützen wird, wenn durch die Flüchtlinge und Migranten ein radikaler Islam nach Europa importiert werden sollte: https://www.youtube.com/watch?v=xCdMv

    Levant geht zunächst auf die Randdaten der Migrationswelle ein: 800.000 Migranten wurden von Merkel regelrecht eingeladen, in Deutschland erwarten die Migranten Sonderleistungen und das deutsche Wohlfahrtssystem, 100.000 Migranten allein im letzten Monat, darunter hauptsächlich muslimische Männer, an einem Tag allein 10.000 Migranten in München. Und jeder, der diese Politik kritisiere, werde in Deutschland als „Nazi“ gebrandmarkt, was die meisten zum Schweigen bringe.

    Die Sorge der Fragestellerin hebt Levant als die Sorge vor dem Terrorismus hervor, während er Angela Merkel kritisiert, sie habe nur die Cliché-Antwort „einfach keine Angst haben“ für die besorte Frau parat. Währenddessen gibt es Warnungen und Beweise des Islamischen Staats, dass er seine Kämpfer unter den Migranten nach Europa einschleust. Auch verweist Levant auf die bereits geschehenen Terroranschläge in Europa und die rechtzeitig vereitelten Anschlagspläne.

    Als weitere berechtigte Sorgen gibt Ezra Levant die Angst vor dem Ende der westlichen Trennung von Kirche und Staat und der Einführung des Scharia-Gesetzes und vor dem Zwang an, dass Frauen zukünftig Hidschabs, Niqabs oder Burkas tragen müssten. Merkel setzt dem entgegen „Gehen Sie zur Kirche, lesen Sie ein Buch, schauen Sie sich ein christliches Bild an“, ohne zu wissen, ob die Frau überhaupt Christin ist.

    Levant geht zuletzt darauf ein, dass die Kanzler Merkel und Schröder beide keine Kinder haben, also keine private Familienzukunft in Deutschland besitzen. So hält er es für möglich, dass die Politik Merkels aus einem Selbsthass entspringt, den sie mit einer Art nationalen Psychotherapie heilen möchte. Es scheine, als meine Merkel, Deutschland solle „entdeutscht werden“ oder als „verdienten die Deutschen Deutschland nicht“ auf Basis einer historischen Schuld Deutschlands. Als Jude, dem von Kindesbeinen der Hass auf Nazis beigebracht wurde, erklärt Levant, dass das heutige Deutschland nichts mit dem Nazideutschland zu tun habe und daher weder bestraft werden müsse, noch sich selbst in seiner Souveränität einschränken müsse.

    https://www.youtube.com/watch?t=4&v=6iUK9QgkYJI

  9. Sollten der Verfasser und Untereichner des o. g. Leserbriefes – Herr Hans Penner – oder irgendein Leser der Auffssung sein, dass Frau Merkel diese Zeilen als Kritik werten könne, so irren sie! Frau Merkel hat sich genau dies, was in dem Brief angeführt wird, zur Aufgabe gemacht. Folglich wird sie diesen Brief lediglich als Bestätigung werten, wie weit sie auf dem selbst vorgeschriebenen Weg bereits vorangekommen ist.

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